RUBRIK: TRIDOK-VIDEOS

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Fahnenhissung-Probe beim

Heurigen Rumpler  in St. Veit (2017)

Viele Mädchen & Buben bei Sternsinger - Heilige 3 Könige

Weissenbach - Triestingtal

Mini-Sternsinger auf Burg Neuhaus - Winterbrauchtum - Wienerwald NÖ

Video 5.1.2017

KRIPPERL-SCHAUN IN WEISSENBACH - WEIHNACHTSKRIPPEN AUS ALLER WELT,

noch bis 8.Jänner 2017

Weissenbach: Bei der Eröffnung der Krippenausstellung durfte sich Pfarrer Josef Failer über viele interessierte Besucher freuen. Mit Alfred Rupprecht konnte der rührige Pfarrer unter anderen einen leidenschaftlichen Krippensammler auftreiben, der 50 seiner Kleinode im Weissenbacher Pfarrheim ausstellt. Die Liebe zu Krippen entwickelte Rupprecht als er anfing selbst Krippen zu bauen, sein erstes Werk wurde nach Furth verkauft. Danach ging die Sammlerei so richtig los.
Rupprecht sammelt seit den 90iger Jahren und darf bereits ca. insgesamt 150 Krippen aus aller Herren Länder sein Eigen nennen. Fünfzig seiner Schönsten kann man im Weissenbacher Pfarrheim bewundern. Gezeigt werden Krippen aus 20 Ländern aus den verschiedensten Materialien wie z.B. aus Holz, Keramik, Stein, Glas, Papier, Ton und auch aus Garn.
Krippen sind aber auch unter anderen vom Krippenschnitzer Walter Reischer und Krippenbauerin Lucina Kunz zu bewundern, Bernhard Trumler stellte seine sogenannte "Trumler-Krippe" aus. Die feierliche Eröffnung der Krippenausstellung fand am 11.12. statt, wobei für die musikalische Umrahmung die Musikschule Triestingtal unter der Leitung von Mag. Beate Frast sorgte.
Zu besichtigen sind die Krippen im Pfarrheim der Pfarre Weissenbach, jeweils an einem Samstag von 15-17 Uhr und an einem Sonntag von 11-11h45 und von 14 - 17 Uhr bis einschließlich 8. Jänner 2017.

ALLES HANDARBEIT - ENGERL & CO - BASTELRUNDE HIRTENBERG - SCHUTZENGERLTAL TRIESTINGTAL

Bastelrunde Hirtenberg, Schutzengerltal Triestingtal, Ausstellung, Weihnachtsausstellung, Advent, Weihnachten, Handarbeit, Kunsthandwerk, Volkskultur, Brauchtum, St.Anna, Christbaum, Engel, Schmuck, Tradition, Wienerwald, Voralpen, Weihnachtskrippe, Glücksbringer, Silvester,  Neujahr...

 

Von 18. bis 20. November fand im Kulturhaus Hirtenberg wieder der traditionelle Weihnachtsmarkt der von Marianne Brandtner geleiteten Bastelrunde Kindergarten statt. Angeboten wurden Advent- und Weihnachtsschmuck, Tür- und Adventkränze sowie Gestecke, Modeschmuck und Kekse. Mit in der Besucherschar auch Bürgermeisterin Gisela Strobl und ihre SPÖ-Frauen. Der Reingewinn der Veranstaltung kommt wieder der St. Anna Kinderkrebsforschung zu Gute.
Bis jetzt konnten bereits an die knappen 200.000 Euro erbastelt werden, wobei der Großteil der St. Anna Kinderlkrebshilfe zu Gute kam.
Wunderschöne und hochwertig gemachte Basteleien werden und wurden beim den Besuchern angeboten.
10 Mitglieder fertigen das ganze Jahr über hübsche Gegenstände, die immer reißenden Absatz finden. Für den Weihnachtsmarkt helfen noch einmal 10 Freunde der Bastelrunde mit, um so viel und reichhaltig wie möglich anbieten zu können.
Am 8. Dezember ist es wieder so weit, am Adventmarkt Hirtenberg warten an die 1500 Weihnachtsbasteleien auf ihre neuen Besitzer. Von hübsch verzierten Weihnachtskugeln bis zu Weihnachtswichteln und Adventkränzen findet man alles was das Herz begeht.
Die Organisatorin Marianne Brandtner würde sich auch sehr über neue Mitbastlerinnen oder -bastler freuen ...

BERNDORFER-PERCHTEN IN ZWETTL 2011 - WALDVIERTEL - NÖ

AUSTRIA FILM 122

Perchten, Krampus, Nikolaus, Perchtenlauf,
„Berndorfer Perchten“ 1986-2011, Volkskultur, Brauch, Sagen, Mythen, Waldviertel, Triestingtal, Berndorf, Zwettl ...
Zeit seines Lebens war Dietmar Holzinger von Sagen, Mythen und Legenden um Perchten und Krampusse samt der Wilden Jagd und demzufolge auch von Masken aus Holz fasziniert. Deshalb zog es ihn bereits Ende der 70iger Jahre in das osttirolerische Matrei , um das dortige Perchtenbrauchtum zu studieren und auch ins Triestingtal heimzubringen. Um eine Percht ausstatten zu können, benötigt man allerdings auf jeden Fall das wichtigste Utensil, nämlich eine Maske aus Holz mit echten Bockhörnen und einem zotteligen Fell.
Vereinzelt trieben Krampusse mit Gummilarven und noch mehr „Krampaljaga“ in Niederösterreich ihr Unwesen, Perchten waren seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten und somit wieder komplettes Neuland und Holzmasken so gut wie gar nicht mehr bekannt. Durch die Auffindung einer alten Perchtenmaske im oberen Triestingtal (an die 100 Jahre), bei den Perchtenläufen dann liebevoll „Urli“ genannt, fand man ein wichtiges Belegstück für bereits vorhandenes Perchtenbrauchtum in NÖ. Damals wurden Masken noch geschätzt, heute sind sie leider Massenwaren und ihr Wert für Sammler eher gering
Früher waren Larven noch geheimnisvoll, selten, teuer und meistens auch im Familienbesitz, die an die nächste Generation weitergegeben wurden um das Brauchtum zu erhalten.
Deshalb entschloss sich der kunstbegabte Holzinger das Maskenschnitzen bei dem bekannten Tiroler Schnitzer Willi Trost zu erlernen, der sich um Schnitzschüler allerdings so gar nicht riss. Trotzdem konnte Holzinger das Vertrauen von Willi Trost gewinnen, der ihm dann viele lehrreiche Eindrücke und Tipps vermittelte, im Gegenzug kaufte Holzinger Willi Trost immer wieder Glaubaufmasken ab und integrierte sie dann bei den Berndorfer Perchten (eigene Tiroler Gruppe). Diese Masken haben heute für Sammler und Kenner einen nicht zu unterschätzenden Wert.
Voller Euphorie schnitzte der brauchtumsbegeisterte Holzinger seine ersten Werke und gründete die „Berndorfer Perchten“, die erstmals 1986 mit 9 Läufern Berndorf/NÖ ihr Unwesen zum Erstaunen des Publikums trieb.
Nach und nach wuchs die Gruppe aber stetig, um 2011, beim letzten Perchtenlauf der „Berndorfer Perchten“, mit 152 aktiven Brauchtumsfiguren zu brillieren.
Die Berndorfer Perchten zogen tausende Zuschauer nicht nur nach Berndorf, sondern auch nach Zwettl, Guntramsdorf, Bad Vöslau, Teesdorf, Retz und nicht zu vergessen nach Baden, wo man an die 15000 Zuschauer verzeichnen konnte.
Aus den „Berndorfer Perchten“ wurde eine legendäre Marke, fast kein Jugendlicher aus dem Triestingtal, der nicht wenigstens eine Saison bei der Gruppe aktiv als Percht, Hexe, Engerl, Kleinpercht oder eines der 40 Hauptfiguren, die allesamt von Dietmar Holzinger geschaffen wurden, dabei war. Einige der Hauptfiguren wie der „Weiße Nikolaus“, „Leben und Tod“, „Urviech“, „Verzuk“, „Viechaweibi“, „Bockerlfraß“, „Riese“, „Lichtbringer“, „Bären“, „Hoabergoaß“, „Perchtentrommler“ u.v.a. blieben bis heute unvergessen.
Wenn die Gruppe mit zwei großen Autobussen anbrauste, blieb kein Auge trocken.
2011 war dann der Gipfel des Möglichen erreicht und die „Berndorfer Perchten“ legten ihre Masken ab, um sie zur Ruhe zu betten.
Manchmal während der Raunächte hört man sie allerdings in der Perchtenkammer noch über ihre großen Auftritte raunen.
Der Urvater der NÖ-Perchten, Dietmar Holzinger, denkt heute mit einem lachenden und einem weinenden Auge über das Perchtenbrauchtum.
Viele der heutigen Läufe haben leider den Sinn des Brauchtums verloren, die Maskenläufer mutieren oft zu Science Fiction Horrorgestalten und enden sogar oft auch in wilden Raufereien.
Eines aber bleibt, ein alter Brauch wurde ab 1986 mit Dietmar Holzinger in Niederösterreich wieder belebt. Der Perchtenvater träumt immer noch von einem Perchtenmuseum, um seine rund 105 historischen Larven aus ganz Österreich einem breiten Publikum präsentieren zu können und der jetzigen Generation auch wieder ein wirklich „Echtes Brauchtum“ und somit auch unsere Kultur vermitteln zu können.
Berndorf, zum Nationalfeiertag 26. Oktober 2016

Zwei Triestingtaler-Schatzsucher

und ihr Supermagnet

"DIE SCHROTTFISCHER"

Abenteuer in Österreich

Schatzsuche, Schatzfinder, Sondeln, Supermagnet, Bergemagnet, Schrottfischen, Schätze, Tümpel, Teich, Sondengeher, Jäger des Schrottes, Bergung, Pickers, Diggers,
Berichterstattung: Dietmar Holzinger für www.tridok.at Erste Triestingtaler Online-Zeitung...
In einem Tümpel irgendwo in Österreich probierten die Triestingtaler Schatzsucher Franz und Stephan ihre neue Taktik in Sachen Schatzfinden aus. Schrottfischen war angesagt, mit einem Supermagnet auch Bergemagnete genannt, wollten die zwei Jäger des verborgenen Edelschrottes, den versenkten Kostbarkeiten längst vergangener Tage, zu Leibe rücken.
Das Ergebnis dieser Expedition sieht man in diesem Video

Geister u. Hexen in Hirtenberg (2016)

STR Helmut Wiltschko lud zur Helloween-Feier

"MORD AM HAUPTPLATZ"

IN DER DORFBÜHNE ST.VEIT

FEST DER 1000-LICHTER IN FURTH

TINTLINGE IN DER JAULING / ST.VEIT

TRIESTINGTALER SCHUTZENGERLKIRTAG 2016

ERNTEDANKFEST - EHRUNG DER BAUERNSCHAFT - NÖSTACH

BERGUNG EINES GEFALLENEN SOLDATEN - WW2 - WAXENECK

Führungsspitze geht in die Luft

AUSTRIA FILM 104

Eröffnung Waschanlage, B18, Pottenstein, Berndorf, Autowaschen, Rundflug, Hubschrauber, Markus Hönigsperger...

 

Berndorf / Pottenstein: Im Rahmen der Eröffnungsfeier am 20.8.2016, der neuen Waschanlagen „Maxwash“ in Pottenstein, gesellten sich beim Firmeninhaber u. Berufspiloten (HUBI-FLY) Markus Hönigsperger auch viele Gäste ein, die mit dem Hubschrauber die Gegend auch von oben bekundeten. Darunter durfte auch Bürgermeister Hermann Kozlik (Berndorf) mit seiner Gabi, Vizebürgermeister Daniel Pongratz (Pottenstein), Bezirksblatt-Redakteur Markus Leshem und Bürgermeisterin Eva-Baja Wendl (Pottenstein) nicht fehlen. Beim ersten Flug pilotierte Markus Hönigsperger höchstpersönlich die Fluggäste.
Unter den mutigen Abenteurern fand man auch Alt-Gastronom Reini Wogg aus Berndorf, der seinem Flug regelrecht entgegenfieberte.

Hurra ein neuer Kinderspielplatz für Kl.Mariazell / AUSTRIA FILM 103

Eröffnung neuer Kinderspielplatz in Kl.Mariazell (Mariazell in Österreich) an der Via Sacra - Altenmarkt - Triestingtal - NÖ
Fotodoku: Erste Triestingtaler Online Zeitung / www.tridok.at
Wallfahrt - Basilika - Wandern - Urlaub - Glaube - Kultur - Brauchtum - Geschichte - Erlebnis
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Hurra ein neuer Kinderspielplatz für Kl.Mariazell
Text: Stephanie Pirkfellner
Am Sonntag dem 7. August wurde im Rahmen des „Grätzelfestes“ Klein Mariazell im Park beim Pavillon ein neuer Kinderspielplatz eröffnet und eingeweiht.
Bei einer Umfrage war ein großer Wunsch der Bevölkerung ein Kinderspielplatz.
Die Kosten für den Spielplatz trugen neben einer Förderung von 25 Prozent der „Gemeinde 21“, der Dorferneuerungsverein, die ÖVP und viele Spender aus der Bevölkerung. Die Arbeiten zur Errichtung übernahmen viele freiwillige Helfer.
Bürgermeister Josef Balber dankte den eifrigen Helfern und Unterstützern, er freue sich, dass die Dorfgemeinschaften in den Ortsteilen Altenmarkts unermüdlich für den Erhalt und die Pflege ihrer Orte.
Pater Alois segnete die Spielgeräte, auf daß kein Kind zu Schaden käme.
Die Kinder hatten schon vor den Reden und der Segnung „Ihren“ Spielplatz in Besitz genommen.
Im Anschluss labten sich die Besucher im schattigen Park und erfreuten sich an den vielen begeisterten Kindern.

Bobby Car & Co - mit Siegerehrung -

großer Preis von Furth

Kinderrennen, Bobby Car, Go Kart, Tretauto, tolle Kisten, Ferienspiel, Siegerehrung, Sport, Furth, Triestingtal, Bez. Baden, NÖ, Feststadl, Kinderrennautos, www.tridok.at, Erste Triestingtaler Online Zeitung, Wandern, Urlaub,  Voralpen, Wienerwald, Wallfahrt, Kinderfreundlich, Erholungsdorf ...

BAUSTELLEN-REPORT - B18 - BERNDORF

STRASSENBAU-REPORT, Asphaltierung, Sanierung B18 Berndorf / AUSTRIA FILM 097
(LIVE-VIDEO Dietmar Holzinger,

Mail: holzinger.presse@gmx.at)
In Windeseile wurde die Baustelle auf der B18 (Höhe Berndorfer Fetzenkammer – Tankstelle) fertiggestellt.
In nicht einmal knapp einer Woche wurde der Asphalt abgetragen um Schicht für Schicht neu aufgebracht zu werden. Riesige Baufahrzeuge ratterten, schremmten und walzten durch die Leobersdorferstraße.
Unter der Bauleitung von Regierungsrat Ernst Fischer ging alles zügig und ohne große Einschränkungen für den Durchzugsverkehr von Statten.

HÖLLENTAL CLASSIC - zu Gast in Pottenstein - Oldtimer im Triestingtal

Höllental-Classic, Sonderprüfung, Pottenstein, Oldtimerclub Pottenstein, Staatsmeister, Michael Berger, Oldtimersport, Triestingtal, Schutzengerltal, Oldtimerszene, Erste Triestingtaler Online Zeitung, www.tridok.at, Verein zur Erhaltung der Oltimer-Tradition

ENZESFELD-LINDABRUNN: Herbert Grabner ist ein Gartenfan und interessiert sich auch für ausgefallene Pflanzen.
In einem Markt sah er ein kleines Plätzchen, das einsam und verlassen in einer Ecke weilte. Nachdem es nicht viel kostete, erbarmte sich der Hobbybotaniker und erwarb es in der Meinung, dass es sich um eine Sukkulentenart handelt.
Auf Grund der liebevollen Pflege belohnte ihn die eigenartige Pflanze jetzt nach einigen Jahren zum ersten Mal zum ersten Mal mit einer Blüte und als Draufgabe mit einem durchdringenden, penetranten Geruch.
Die Pflanze stinkt sozusagen zum Himmel und lockt mit ihrem "Aasgeruch" Fliegen an.
Nach Recherche im Internet könnte es sich um eine Miniform einer Titanwurz handeln.
Auf jeden Fall kann man das Herz einer Dame mit dieser Pflanze nur bei hartgesottenen Botanikerinnen gewinnen.

Hilfsbereite Florianis - LKW in Not - FF Berndorf-Stadt im Einsatz

Feuerwehr - technischer Einsatz - B18 - LKW -

FF Berndorf Stadt - Schweres Rüstfahrzeug (SRF) - Einsatzleiter Thomas Pitterna...

 

Hilfsbereite Florianis – LKW in Not!
BERNDORF 14.6.2016: Zu einem technischen Einsatz wurde die FF-Berndorf Stadt gerufen, ein LKW blieb auf der B 18 liegen (Höhe Apotheke Berndorf – Fahrtrichtung Leobersdorf). Um 17h17 wurde die Wehr alarmiert und um 17h20 waren sie bereits am Einsatzort.
Trotz massiven Verkehr konnte der stehen gebliebene LKW problemlos zur nächsten Tankstelle gebracht werden. Dort wurde der LKW aufgetankt und mit Unterstützung der technisch begabten Florians unter Leitung von Einsatzleiter Thomas Pitterna, wurde die Dieselleitung des LKW entlüftet sowie nach einem weiteren kurzen Anschleppen mit dem schweren Rüstfahrzeug SRF wieder fahrbar gemacht.

ABSCHNITTSFEUERWEHRTAG IN ALTENMARKT 28.5.2016

Abschnittsfeuerwehrtag des Abschnittes Pottentein
Videomitschnitt bzw. Pressefotos
bitte bestellen unter
holzinger.presse@gmx.at
Text: Stephanie Pirkfellner
Am Samstag, dem 28. Mai fand im Rahmen des Sommerfestes, anlässlich 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt, der Abschnittsfeuerwehrtag statt. Der Abschnitt umfasst die Feuerwehren von Hirtenberg bis Altenmarkt.
Der neue Abschnittskommandant Rudolf Hafellner begrüßte den Bürgermeister Landtagsabgeordneten Josef Balber, Bezirkshauptmann Heinz Zimper, hohe Feuerwehrchargen aus den Bezirken Baden und Lilienfeld, den Abteilungsinspektor der Polizei Christian Obermüller von der Wirtschaftkammer Jarko Ribarski und viele Besucher.
Hafellner: „Feuerwehrmann sein, bedeutet eingebettet in Kameradschaft ein Vorbild für die Jugend zu sein, zum Wohle und zum Schutz der Bevölkerung.“
Bezirksfeuerwehrkommandant Anton Kerschbaumer betonte, dass die Kraft die den Kameraden innewohnt unverzichtbar für unser Land sei. Kerschbaumer: „Ich durfte am neuen Feuerwehrgesetz mitarbeiten und wir haben einige Verbesserungen erreichen können.“
Bezirkshauptmann Heinz Zimper: „Die Männer der Feuerwehr fragen nicht was bekommen wir, sie fragen wie können wir helfen. Ihre Einsatzbereitschaft ist uns schon zur Selbstverständlichkeit geworden, ich verbeuge mich vor diesen Frauen und Männern.“
Josef Balber: „Ich darf euch die besten Grüße und Glückwünsche unseres Landeshauptmannes Erwin Pröll überbringen. Ich hoffe auf gute Zusammenarbeit mit dem neuen Abschnittskommandanten Rudolf Hafellner, mir fällt es leicht für unsere Feuerwehr zu sprechen, denn ich bin einer von euch. Gut Wehr!“
Im Anschluss bekamen Ehrenzeichen verdienstvolle
Tätigkeit NÖ LFVB:.

Franz Rauscher FF Kleinfeld für 70 Jahre und Karl Reischer FF Furth für 60 Jahre.

Für 50 Jahre: Franz Penninger FF Aigen, Leopold Pölleritzer FF Berndorf, Josef Kaiser FF Kleinfeld, Gerhard Weiss FF St. Veit, Heinrich Danha FF Pottentein, Peter Tvaruzek FF S. Veit und Herwig Reischer FF Ödlitz.
40 Jahre: Manfred Gruber FF Altenmarkt, Karl Nebel FF Grillenberg, Bürgermeister Franz Schneider FF Lindabrunn, Kurt Kolb FF St. Veit, Josef Zugskommandant Horst Marschall FF St. Veit., Erich Schwarz FF St. Veit, Alfred Geisswinkler FF Grillenberg, August Speringer FF Altenmarkt, Johann Kaiser FF Kleinfeld, Günter Sattler FF Pottenstein, Erich Mursic FF St. Veit, Wolfgang Stangl TF Hirtenberger AG.

Verdienstzeichen 3. Klasse des ÖeBFVB:

EV Johann Mitterer FF Nöstach

Verdienstzeihen 2. Klasse des Nöe. LFVB:

EHVM Christian Haan FF Nöstach EOBI Richard Maier FF Berndorf, EBI Josef Schießl FF Hernstein, Olm Johann Hofbauer FF Weissenbach.

Verdienstzeichen 3. Klasse des Nöe.LFVB:

BM Stephan Hoppel FF Berndorf, LM Bernhard Schmied FBTF Berndorf AG, HBI Roman Schimanko FF Neusiedl, OLM Christian Berger FF Nöstach, V Florian Mitterer FF Nöstach, HLM Andreas Bertel FF St. Veit, HFM Thomas Venhoda FF St. Veit, LM Gerhard Rursch FF Neusiedl.

Defilierung der Feuerwehren des Unterabschnittes Pottenstein

TRIESTING -

DER WEG IST FREI

Der Triesting entlang gibt es in Berndorf und St. Veit zahlreiche schöne Plätzchen die regelrecht zum Relaxen einladen. Allerdings ist der Zugang meistens stark verwachsen.

Um dem Abhilfe zu schaffen bewaffneten sich Joseph Kifle, Gerhard Krampert und Jugend-Gemeinderätin Nicole Holzinger mit Gartenwerkzeug und rodeten hinter dem Landespflegeheim Theaterpark zwei Zugänge, die jetzt für einen ungehinderten Ab- u. Aufgang sorgen.

LEOBERSDORFER-BAHN,

BAHNKILOMETER 31

LEOBERSDORFER-BAHN
1877 wurde die Südwestbahn (Leobersdorfer Bahn) Leobersdorf-St. Pölten nach nur dreijähriger Bauzeit feierlich eröffnet. Die Bahn war durch die Industrialisierung und den aufflammenden Tourismus im Triesting-, Gölsen- u. Traisental besonders wichtig.
War in den 1960iger und 70iger Jahren diese Bahn noch das wichtigste Verkehrsmittel der Regionen für Pendler, Schüler sowie Touristen, ging in den Folgenjahren das Passagieraufkommen stetig zurück. Die ersten Rückschläge ereilte die Bahn Anfang der 1980iger Jahre. 1982 fuhr der letzte planmäßige Lastenzug über die Gesamtstrecke (Leobersdorf – St. Pölten). Auch die Abwanderungen vieler Industriebetriebe war dem Zugverkehr ebenfalls nicht dienlich.
Ab 2001 wird der Güterverkehr nur noch bis Weissenbach/Neuhaus geführt. Um die Jahrtausendwende wurde dann in die Bahn und ihre Infrastruktur erneut investiert (Gleisanlagen, etc.). Noch mehr verwunderlich war dann dass 2004 der Gesamtverkehr zwischen Weissenbach und Hainfeld komplett eingestellt wurde.
Seit Dezember 2004 enden sämtliche Züge im Bahnhof Weissenbach.
Im Herbst 2015 wurden nun ab Weissenbach bis Bahnkilometer 31 (Einfahrt Untertriesting vor Kaumberg) die Gleisanlagen demontiert.
Der Bahndamm soll einer touristischen Funktion zugeführt (Reitweg, teilweise Radweg usw.) werden.
Stand: 9.Mai 2016
Das TRIDOK-TEAM in Zusammenarbeit mit "Youtube-Kanal AUSTRIA-FILM" begab sich auf Spurensuche, bzw. sammelte Impressionen rund um den Bahnkilometer 31 in einer dreiteiligen Video-Doku.
Buchempfehlung: Normalspurige Lokalbahnen im niederösterreichischen Alpenvorland von Karl Wildberger und Harald Dorner.

St.Veiter kämpfen um ihre Bankfiliale / Bez.Baden / NÖ

Triestingtaler Schutzengerlschar besucht RK-Volksfest

Playbackshow-Triestingtaler Volksfest 2016

Invasion vor Stadttheater

Berndorfer Stadtchor geht auf große

Holland Tournee

BERNDORF: Dem 50ig köpfigen Stadtchor Berndorf wurde eine große Ehre zu Teil. Sie wurden von dem holländischen Chor Tricolore auf ein Konzert nach Holland eingeladen.

Tricolore lernte den Stadtchor Berndorf 2014 bei einem gemeinsamen Konzert in der Pfarrkirche St. Margareta kennen und schätzen. Tricolore besteht aus ca. 100 Sängern der sich aus drei Einzelchören zusammensetzt, daher auch der Name "Tricolore".

Für 2016 plante der holländische Chor in Amersfort, nicht weit von Amsterdam entfernt, ein Konzert der etwas anderen Art und luden dazu auch den Berndorfer Stadtchor ein. Das Besondere dabei ist, es treten dort verschiedene Chöre auf verschiedenen Plätzen auf und die Zuseher bewegen sich mit dem Fahrrad von Platz zu Platz und als besondere Attraktion wird der Stadtchor Berndorf vorgestellt und ihr Bestes geben um Österreich zu vertreten.

Eine Hollandreise mit rund 50 Sängern zu organisieren war ein Hochseilakt für die Obfrau Christine Gasch vom Berndorfer Stadtchor und ihren Helferinnen Chorleiterin Uschi Kleinhappel und Brigitte Koisser, die am meisten dazu beigetragen hat wofür sich die Obfrau herzlich bedanken möchte.

Mit auf Tournee werden auch einige Mädchen vom Jugendchor Chorissimo der von Uschi Kleinhappel mit Können und Liebe geleitet wird und ebenfalls ein echtes Highlight ist. Der Jugendchor besteht mittlerweile bereits aus 18 Mädchen.

Vor der großen Hollandtournee kann man sich noch am 23.4.2016 um
19:30 Uhr im Berndorfer Stadtsaal vom Können des Berndorfer Traditionschors überzeugen und darf sich auf einen entspannten, vergnüglichen Abend freuen.
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Berndorf: The 50ig headed Stadtchor Berndorf was a great honor. They were invited by the Dutch choir Tricolore on a concert to Holland.

Tricolore learned the Stadtchor Berndorf 2014 know in a joint concert in the parish church of St. Margaret and appreciate. Tricolore consists of approximately 100 singers which is composed of three separate choirs, hence the name "Tricolore".

By 2016, planned by the Dutch choir in Amersfoort, not far from Amsterdam, a concert of a different kind and invited to a well to Berndorfer Stadtchor. What is special is, occur there various choirs at various places and the spectators move by bicycle from place to place, and as a special attraction of the city choir Berndorf is presented and do their best to represent Austria.

Organizing a trip to the Netherlands with around 50 singers was a high-wire act for the chairwoman Christine Gasch from Berndorfer Stadtchor and their assistants choirmaster Uschi Kleinhappel and Brigitte Koisser who has contributed the most for which the chairwoman would like to thank.

With touring some girls from the youth choir Chorissimo are being led by Uschi Kleinhappel with skill and love and also is a real highlight. The Youth Choir is now already 18 girls.

Before the great Holland tours you can convince yourself still on 4/23/2016 at
19:30 in Berndorfer city hall on the skill of Berndorfer tradition choir and can look

Bauernwallfahrt nach Klein-Mariazell

TRIESTINGTALER-REGIONSTAG TEIL3

TRIESTINGTALER-REGIONSTAG TEIL2

12. Triestingtaler Gemeindetag
In einem berstend vollen Markgraf Leopold Saal in Klein-Mariazell konnte der Obmann der Leader Region BGM Lepold Nebel und Regionalmanagerin Elisabeth Hainfellner die vielen Gäste zu 12. Gemeindetag begrüßen und durchs Programm führen.
Hainfellner gab einen Überblick über die umfangreichen Tätigkeiten der vergangenen Leader Periode und die Neuerungen der jetzigen Periode die bis 2020, deren mögliche Förderungen im ländlichen Raum für die ganze Periode 2,8 Mio Euro betragen.
Der Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Christian Raith erläuterte den großen Bedarf der Team Tafel Triestingtal mit Sitz in Berndorf, die zur Zeit bereits an die 130 in Not geratene Triestingtaler jeden Samstag mit Lebensmittel versorgen muss. Die Tendenz ist derzeit stark steigend.
Charmant moderierte Elisabeth Hainfellner ein Gespräch über die Breitband Pilotregion Triestingtal, deren Umsetzung rasch voranschreitet. Es referierten von der NÖG.IG Hartwig Tauber und Reinhard Baumgartner, Alexander Mrasek der Koordinator für das Triestingtal und der Breitbandsprecher Labg. Josef Balber.
Von der BOKU Wien referierte Gerlind Weber sehr ausführlich über das Thema "Geht uns der Boden aus? Welche Möglichkeiten haben die Gemeinden gegenzusteuern?".
Für zwischenzeitliche musikalische Unterhaltung sorgte das Ensemble des Landjugendchores Hafnerberg-Nöstach.

TRIESTINGTALER-REGIONSTAG TEIL1

Sigi restauriert alt Ratschen für Osterbrauch / Sigi restored old ratchets for Easter tradition
ÖDLITZ/BERNDORF: Brauchtum und soziales Engagement wird bei Sigi Hofschuster seit jeher großgeschrieben, gehegt und gepflegt. So fand und findet man ihn bei der FF-Ödlitz, bei den Berndorfer Perchten, bei den Sternsingern und jetzt bei einer neu gegründeten Ratschengruppe. Die Idee entstand beim Sternsingen weil es auch beim Ratschen an Nachwuchs mangelt und so entschlossen sich die "Heiligen Drei Könige" mit Gefolge auch ratschen zu gehen.

An die rund zwanzig Brauchtumsbegeisterte fanden sich zusammen, um den Osterbrauch zu frönen und zwar mit Ratschen aus dem Tal die schon Geschichte schreiben könnten, einige davon sind bereits an die 50 Jahre alt.

Hofschuster bekam vom Berndorfer Sparkassenleiter Harald Gabriel, von Josef Goisser und Franz Rupsch Lärminstrumente vom Feinsten mit denen die Ödlitzer Ratschengruppe die nach Rom geflogenen Glocken gebührend vertreten werden.

Hauptsächlich sind in der Ratschengruppe erwachsene Männer und Kinder, Damen sind aber auch herzlich willkommen.

Erstmals wird die Gruppe am Gründonnerstag zur Freude der Ödlitzer am 17h45 von der Kirche weg unterwegs sein. Alle Männer sind von der FF-Ödlitz, mit dabei auch u.a. Kommandant Norbert Taxberger, sein Vize Hubert Dorner und Wolfgang Klein der mit seiner Ratsche aus dem Jahr 1973 unterwegs sein wird.

Zu einer wahren Ratschenhochburg mauserte sich die Niederösterreichische Marktgemeinde Hernstein.
Seit Jahrzehnten wird in der Großgemeinde das Osterbrauchtum gehegt und gepflegt.
Einige Osterbräuche haben sich bis heute in Hernstein gehalten, nur die gefürchteten Bergmandln, die lange Zeit ihr Unwesen trieben sind nicht mehr unterwegs. Nur die Erinnerung an sie und ihre Streiche blieben unvergessen.
Vor dem Zechenhaus des ehemaligen Braunkohlebergwerks Neusiedl wird in der Karwoche Holzkohle gebrannt und verteilt.
Einer der Seltenen, heute nur noch wenig bekannte Brauch ist die Pumpermette, ein Gottesdienst in den „horae matutinae“ der Kartage, also eine Frühmette. Sie hieß auch Finstermette, weil nach jedem Psalm ein Licht gelöscht wurde. Das „Pumpern“ stammt von einem Geräusch, das am Ende der Andacht mit einem hölzernen Werkzeug, etwa einem Schallbrett, von den Kirchendienern erzeugt wurde.
„Mir ratschen, mir ratschen de Pumpermetten, alte Weiber, steht’s auf und backt’s Osterflecken“, ist der traditionelle Spruch der Pumpermettenratscher die auch heute fallweise in Hernstein noch anzutreffen sind.
Fast bei jeden Hernsteiner Brauch ist oder war auch Bürgermeister Leopold Nebel mit dabei, wie jetzt auch noch bei den Ratschenkindern der Großgemeinde.

Kasperl auf Mini / Schrottkunst / Diehol Toys-Art von 1998 / AUSTRIA FILM 030

Veröffentlicht am 07.03.2016

Kasperlkopf auf Mini Cooper, DIEHOL-ART von 1989;
(Vergängliche Kunst aus Spielzeug, Schrott und Müll)
Info: holzinger.presse@gmx.at
Der Künstler DIEHOL fertigte 1998 unter dem Zyklus Toys-Art auch fantasievolle Figuren und Skulpturen aus alten Spielzeug.
Eines dieser „Toys-Art“ Zykluswerke ziert den Garten des Künstlers in Berndorf (A-2560). Das Werk bestand bzw. besteht aus hunderten alten Modellautos, bzw. Blechspielzeug sowie Figuren. Gleich nach der Fertigstellung wurde das Kunstwerk der Natur übergeben, um so die Vergänglichkeit unter Beweis zu stellen.
Jetzt nach 18 Jahren (2016) zeigt das Werk schon starke Verfallserscheinungen aber mit toller Patina, zum Leidwesen so mancher Kunstliebhaber oder Spielzeugsammler.
Aber genau das wollte DIEHOL erreichen, die Vergänglichkeit der Kindheit experimental zu demonstrieren.
Im Februar 2016 wurden nun von www.tridok.at Fotos und Filmdokumente erstellt.
Im ersten Teil liegt das Hauptaugenmerk auf den in die Skulptur installierten Kasperlkopf mit Mini Cooper, der aus dem Gesamtwerk herausragt.
DIE SKULPTUR
Die teilweise verfallene Skulptur besteht unter anderem aus den verschiedensten Modellautos wie z.B. Hot Wheels, Matchbox, Sikku, Mattel, Corgi und Dinky sowie Blechspielzeug vieler historischer Spielzeugmarken.
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Punch head on Mini Cooper, DIEHOL STYLE 1989;
Ephemeral Art of Toys, trash art, steampunk,
Info Mail: holzinger.presse@gmx.at
The artist DIEHOL made in 1998 under the cycle Toys-kind imaginative figures and sculptures from old toys.

One of these "Toys Style" cycle works adorns the garden of the artist in Berndorf (A-2560). The work consisted or consists of hundreds of old model cars, and tin toys and figures. Immediately after the completion of the work of art of nature was passed, so as to provide the transience proof.

Now after 18 years (2016) the work already shows strong signs of decay but with great patina, to the chagrin of many a art lover or toy collectors.

But that wanted to achieve to demonstrate the impermanence of childhood experimental DIEHOL.

In February 2016 have now been created by www.tridok.at photos and film documents.

In the first part, the focus is on the installed in the sculpture puppet head with Mini Cooper, which protrudes from the body of work.
SCULPTURE
The partially decayed sculpture consists among other things from different car models such as Hot Wheels, Matchbox, Sikku, Mattel, Corgi and Dinky and Blechspielzeug many historical toy brands.

Der Narrenzug

von

Enzesfeld-Lindabrunn 2016

Faschings-Rückblick 2009 -

Triestingtal -

Teil4

DER FASCHINGSREPORTER, Teil4
 

Ich hoffe, dass euch mein Rückblick „Fasching im Triestingtal 2009“ in vier Teilen, gefallen hat.
Herzlichen Dank fürs Anschauen, Weiterleiten und Einstellen.
Herzlichst
Dietmar Holzinger

Im Teil 4 besuchte ich folgende Veranstaltungen:

1.) Hausgschnas am Rosenmontag im Gasthaus Gustl Fischer am Hafnerberg

2.) Faschingsdienstag bei den Vogelfängern in St. Veit

3.) Faschingsumzug Leobersdorf, Fasching Dienstag

4.) Faschingsdienstag Playback-Show in Alland

5.) Faschingsdienstag im Glassalon Neuhaus

6.) Fasching beim Reischer Wirt in der Steinwandklamm, Furth

Faschings-Rückblick 2009 -

Triestingtal -

Teil3

Der Faschingsreporter, Teil 3 / Carnival Review 2009 - Triestingtal - PART 3
Dietmar Holzinger ist seit 1977 als rasender Reporter im Triestingtal/NÖ unterwegs. Besonders im Fasching ist das Reporterdasein hart.
Im Fasching 2009 besuchte er im 3-Teil
1.) Verschiedene Gruppen bereiten sich für den Berndorfer Faschingsumzug vor

2.) Feuerwehrball in Lindabrunn

3.) 36. SPÖ Ball Altenmarkt im GH Fischer am Hafnerberg

4.) Kindermaskenball der Naturfreunde Weissenbach, GH Müller

5.) Faschingssamstag in Lindabrunn

6.) Faschingsumzug 2oo9 in Berndorf

7.) 34.ÖVP Ball Altenmarkt, GH Fischer/Hafnerberg

8.) SPÖ Pensionistenkränzchen Pottenstein, GH Riegler

9.) Triestingtaler Spinnerstammtisch 2009, GH Rehberger, Altenmarkt

10.) Kindermaskenball Leobersdorf im Volksheim

Faschings-Rückblick 2009 -

Triestingtal -

Teil2

DER FASCHINGSREPORTER, Teil II

Dietmar Holzinger ist seit 1977 als rasender Reporter im Triestingtal/NÖ unterwegs. Besonders im Fasching ist das Reporterdasein hart.
Im Fasching 2009 besuchte er im 2-Teil
1. ) ÖVP Bezirksball in Pottenstein

2.) Musikerball Hirtenberg

3.) Stadtball Berndorf

4.) LJ-Ball bei Gustl Fischer, Hafnerberg

5.) Der Kaiser ist 40ig, Faschingsgilde Berndorf feiert 40iger von Bernhard Eisner

6.) Bezirks-Bauernball Glassalon Neuhaus

7.) Spagetti Essen im Outback, Eva Pfleger, Enzesfeld

8.) Faschingstheater in Klein Mariazell im Herzog Leopold-Saal

Faschings-Rückblick 2009 -

Triestingtal -

Teil1

DER FASCHINGSREPORTER

Dietmar Holzinger ist seit 1977 als rasender Reporter im Triestingtal/NÖ unterwegs. Besonders im Fasching ist das Reporterdasein hart.

Im Fasching 2009 besuchte er besonders viele Veranstaltungen von Kaumberg bis Leobersdorf.

Teil 1:

1.) Faschingssitzung Berndorf

2.) Mosttaufe am Reisberg-Fa. Auer - Thenneberg

3.) Kinderfasching am Neuhauser Teich

4.) 5 Uhr Tee "Maria Theresia Stüberl" bei BGM Singraber, Kaumberg

5.) Berndorfer Mädchengarde 2009

6.) Kindermaskenball Hirtenberg

7.) Pfarrfasching Weissenbach

8.) Faschingsvorbereitungen BGM Fangl mit dem jetzigen Bürgermeister Franz Schneider (Enzesfeld/Lindabrunn)

9.) FF-Ball Leobersdorf, Faschingsamstag 2009

Vandalenakt an FF-Werbebanner

VERKEHRSUNFALL BEI SCHNEETREIBEN B18 - FF FAHRAFELD IM EINSATZ

GLÜCKS-SCHMIEDEN ZUM JAHRES-AUSKLANG /

KUNSTSCHMIEDE PANZENBÖCK

Pulay Katalog 2017 !

Bühne Berndorf 2017

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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