AKTUELL IM TRIESTINGTAL

Christa Kratohwil organisiert den beliebten berndorfer Stadtmarkt bereits seit 16 Jahren - der nächste findet am 7. August statt

Mit großer Unterstützung der Gemeindeangestellten findet der Stadtmarkt bereits seit 16 Jahren statt

Berndorf: Seit nunmehr 16 Jahren veranstaltet Landtagsabgeordnete a.d Christa Kratohwil den Berndorfer Stadtmarkt in der Fußgängerzone. Mittlerweile wurde auch ein gleichlautender Verein gegründet.

Waren es anfangs noch ein paar Hüttenbetreiber, sind es mittlerweile bereits über zwanzig Anbieter vorwiegend heimischer Produkte.

Man findet auf dem kleinen, aber feinen Markt auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas. Vor allem aber ist er ein gern besuchter Markt, wo auch gemütlich geplaudert und fachsimpelt wird. 

Der erlesene Caffèe von Meister Zenger wird genau so angeboten, wie köstliche Weine verschiedener Heurigen, Gemüse und Obst, Honig von der Imkerei Johann Reischer, feinste Käsesorten und viele andere Gaumenfreuden.

Christa Kratohwil ist auf jeden Fall immer Mitten im Geschehen um mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Der Markt findet bis Dezember  jeden ersten Samstag im Monat statt, der nächste ist am

7. August von 8:30  bis 12 Uhr.

Naturschützer auf Barrikaden

Der Hochwasserverbau in St. Veit lässt auch die Anrainer nicht kalt, allen voran Elisabeth Heuberger, deren Herzensangelegenheit vor allem die Tiere sind.

„Mitten unter der Brutzeit, Bäume zu fällen, ist für mich ein Wahnsinn. Vor allem wurden auch die Biberbauten einfach zu gebaggert. Vor Beginn des Hochwasserverbaues tummelten sich zumindest eine Biberfamilie in der Triesting, die auch geschützt sind.

Ich habe die Jungen noch ein paar Tage schreien gehört und alles menschenmögliche unternommen, leider vergebens. Ein Biber wurde ja schon vorher totgefahren, das war bestimmt keine Absicht, aber niemand hat sich um die Jungen gekümmert. Ich kann bestätigen wenn ich nachts mit den Hunden ging, dass die Biber spielten. Mehrmals ist uns ein Biber auch am Straßenrand begegnet. Ich verstehe auch nicht, dass man die Uferböschung komplett vernichtet hat, da hätte es bestimmt auch andere Möglichkeiten gegeben. Wir haben eine ältere Nachbarin, die um die alten Bäume weint, auch sie ist der Meinung, dass man die Natur besser schützen hätte können.

Es war einfach ein Paradies, das man zerstört hat“

DI Helmut Gaubmann hat die ökologische Bauaufsicht über und kontert:

„Es wurden das betroffene Ufer lückenlos auch land- und wasserseitig begangen und nach Anzeichen für ein etabliertes Biberrevier abgesucht. Es wurden weder Futterplätze, Rutschen, Haufen mit Bibergeil, noch sonstige eindeutige Anzeichen für einen Biber Bau vorgefunden. Auch die Biologen, die vor Baubeginn für die Absammlung und Übersiedlung der geschützten Würfelnattern gesorgt haben, haben keine derartigen Anzeichen wahrgenommen. Nagespuren gibt es nur sehr vereinzelt.

Da sich die Triesting derzeit im betroffenen Abschnitt in einem anthropogen stark beeinträchtigten Zustand befindet (linear hart verbaut) und die Ufervegetation zu 80 % aus Robinien bestand, stellt sie auch keinen optimalen Lebensraum für den Biber dar.

Genau das soll aber mit dem nunmehrigen Hochwasserschutzprojekt geändert werden. Es sollen flache Kies- und Schotterbänke geschaffen werden, die Ufer bleiben naturnah unbefestigt, der Stromstrich erhält eine pendelnde Linienführung und die neuen Vorländer bieten Raum für dynamische Veränderungen. Auf den Böschungen wird ein standortgerechter Gehölzsaum angepflanzt.

Natürlich stellt das Projekt momentan einen großen Eingriff dar, jedoch wird sich dadurch schon mittelfristig der ökologische Wert der Triesting im Abschnitt wesentlich erhöhen und das Lebensraumangebot für viele verschiedene Tierarten stark verbessert werden.

Wir freuen uns bei allen unseren Ökoprojekten über die Mitarbeit der interessierten Bevölkerung und sind auch oft auf deren Beobachtungen und „Insiderwissen“ angewiesen. Der rascheste Weg ist es, sich mit bestimmten Anliegen gleich direkt vor Ort an die jeweilige Bauaufsicht zu wenden“.

NACHBARN RETTEN BRANDOPFER

Erleichtert feiern die drei Lebensretter

Berndorf: Dass eine gute Nachbarschaft Leben retten kann, stellte sich jetzt in Berndorf wieder unter Beweis.

Todesmutig retteten Nachbarn eine 85-jährige Frau aus den Flammen.

 

Diesen Tag werden die Bewohner der Berndorfer Badgasse wohl nicht so schnell vergessen. Unter anderem auch der ehemalige Finanz- und Kulturstadtrat Helmut Wiltschko (SPÖ), ein unmittelbarer Nachbar des Unglücksopfers. Er wollte eigentlich einen Termin wahrnehmen als er plötzlich einen lauten Knall hörte. Momentan dachte er an eine Gasexplosion und ging beunruhigt hinaus um nachzusehen. Mit Entsetzen sah er, dass das Haus seiner gehbehinderten Nachbarin brannte und sie sich von selbst nicht mehr retten konnte.

Die Frau wollte sich durch ein Fenster befreien, blieb aber darin stecken. Hitze, Flammen und Rauch machten ihr schwer zu schaffen.

Wiltschko sah dies und schrie lauthals um Hilfe und versuchte, die Frau aus ihrer misslichen, lebensbedrohlichen Lage zu befreien. Martin Hareter und Harald Hirt eilten rasch herbei und halfen Wiltschko das Brandopfer aus dem Fenster zu bergen, ein schwieriges Unterfangen bei extremer Rauch- u. Flammenentwicklung. Letztendlich schaffen die drei Männer es dann doch noch rechtzeitig die Frau zu befreien, sie sich Verbrennungen am Kopf und bei den Händen und eine Rauchgasvergiftung zuzog.

Es ging wirklich um Sekunden, die Rauchentwicklung war so stark, dass wir beim Bergen ein paar Mal unterbrechen mussten, um Luft zu bekommen. Ich bin so froh, dass es Hedi wieder besser geht

Nachbar Saban Simsek rief inzwischen die Feuerwehr und das Rote Kreuz an und versuchte seinerseits inzwischen die Flammen im Eingangsbereich zu löschen, was ihm auch gelang. Inzwischen kamen auch bereits die Feuerwehr die den Brand erfolgreich bekämpfte. Auslöser für den Brand dürfte ein Infrarotheizstrahler gewesen sein.

Das Brandopfer befindet sich bereits auf dem Weg zur Besserung, ob das Haus jemals wieder bewohnbar sein wird, steht noch in den Sternen. Sorgen bereitet der alten Dame und den Nachbarn aber das Verbleiben ihrer Katze, die nicht auffindbar ist. Es ist zu befürchten, dass sie Opfer der Flammen wurde.

TRAUER UM CHRISTIAN APPINGER

 

BERNDORF: Mit Entsetzen vernahm man das Ableben von Christian Appinger der mit 61 Jahren an den Folgen von Corona verstarb und nicht einmal einen Tag seiner Pension genießen durfte, die er Ende Mai antreten wollte.

Christian Appinger schloss am 14. April in der Nacht für immer seine Augen und hinterlässt bei seiner Familie, Musiker- u. Arbeitskollegen und einem großen Freundeskreis tiefe Trauer.

Den hauptberuflichen Polizisten und leidenschaftlichen Musikanten kannte man von zahlreichen Auftritten weit und breit, die er mit seinem Können entweder als Stabführer, Kapellmeister oder Musiker bereicherte. Er war Mitglied des Musikvereins St. Veit, wo er Stabführer und stellvertretender Kapellmeister war. Bei der Lazarus Union war er Mitglied als Tubist und Stabführer und seit ca. zwei Jahren Landesstabführer beim Wiener Blasmusikverband. Auch sonst konnte man ihn bei vielen Vereinen mit seiner Musik bewundern.

 

Er komponierte z.B. für die Weissenbacher Nationalteamspielerin Lisa Makas einen Marsch und vertonte einen bislang komplett unbekannten Krupp Marsch. Die Uraufführung sollte beim Frühlingskonzert sein, wozu es leider nicht mehr kommen sollte.

Auch seine Polizeikollegen waren zutiefst vom Ablegen Appingers erschüttert.: „Christian Appinger trat am 1. April 2004 seinen Dienst als Tubist bei der Polizeimusik Wien an.

Seit dieser Zeit bei der Polizeimusik Wien war er nicht nur ein hervorragender Instrumentalist, sondern ein engagierter Mitarbeiter, der bei den Kollegen sehr beliebt war.

Nicht nur die Tuba war seine Leidenschaft auch Stabführen, Komponieren und Arrangieren verfolgte er mit viel Enthusiasmus.

Christian Appinger war neben der Polizeimusik Wien in vielen zivilen Musikkapellen tätig und wurde 2019 zum Landesstabführer von Wien ernannt.

 

Mit Christian Appinger verliert die Polizeimusik Wien nicht nur einen hervorragenden Musiker, sondern einen lieben Kollegen und Freund“ so Polizeisprecher Herbert Klinger.

Betroffen zeigt sich auch Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP): „Ich habe Christian Appinger als Stabführer des Musikvereins St. Veit kennengelernt.

Er war ein geselliger Vollblutmusiker, für den die Blasmusik mehr Berufung als ein Hobby war.

Mein tiefstes Mitgefühl seiner Familie“.

Die Verabschiedung findet am Montag, dem 26.4. im engsten Familien- u. Freundeskreis statt.

KAMPF GEGEN HÜHNERMASTANSTALT IN STEINHOF

Symbolfoto

Pöllau/Steinhof/Hernstein/Berndorf: Steinhof gehört zu einem Teil zur Marktgemeinde Hernstein und zum anderen Teil zur Stadtgemeinde Berndorf. Zurzeit ist Aufruhr in der kleinen, idyllischen Ortschaft, weil eine Hühnermastanstalt mit 39.000 Tieren Einzug halten soll. Mit einer Petition und einer Unterschriftenliste wehren sich die Ortsbewohner gegen die geplante Tierfabrik der Fa. Zaloznik GmbH, allen voran Alexander Brandstätter und Andrea Lehner, die sogar einen Rechtsanwalt eingeschaltet haben.  Befürchtet wird vor allem zusätzliche Emissionen, Geruch-, sowie Lärm und Abgase durch einen weiteren erforderlichen LKW-Verkehr und vor allem, dass der Hühnermist durch den porösen Kalkstein über das Grundwasser in die Trinkwasserquelle gelangt und so die Trinkwasserversorgung für über 150.000 Einwohner des Versorgungsgebietes des Wasserleitungsverbandes der Triestingtal- und Südbahngemeinde gefährdet ist. Bestürzung herrscht auch  darüber,  dass  ein  derartiges  Bauvorhaben  in  sensibler  Lage  am  Rand des  Quellenschutzgebiets  ohne  strikteste  Umweltverträglichkeitsprüfung genehmigt wird. Darüber hinaus befürchtet man auch eine Wertminderung der Liegenschaften. 

Günter Tolar bangt um Tierwohl

Einer der Betroffenen ist auch Schauspieler, Autor und Moderator Günter Tolar: „Mir geht es hauptsächlich um den Tierschutz. Die Tiere werden nach der Mästung auf engsten Raum maschinell in Transportkisten geladen und fast jedem Huhn dabei bei lebendigem Leib durch gewaltsamen Einschub die Flügel gebrochen. Auch mache ich mir große Sorgen um die Trinkwasserqualität. Ich habe mich genau erkundigt, und fast bei allen solcher Mastbetriebe ist es bereits vorgekommen, dass das Trinkwasser beeinträchtigt worden ist. Nicht mit Absicht, aber z.B. nach einem Hochwasser. Ich finde es sehr bedenklich, dass man solche Tierfabriken heute noch genehmigt“.

SÄMTLICHE GUTACHTEN ERBRACHT !

Die Hernsteiner Bürgermeisterin Michaela Schneidhofer (ÖVP) beruhigt: „Die Familie Zaloznik, die seit Jahrzehnten in Pöllau einen landwirtschaftlichen Betrieb führt, ist an die Marktgemeinde Hernstein mit dem Wunsch herangetreten, einen Masthuhn Stall zu errichten. Es handelt sich dabei um einen konventionellen Betrieb, der den Anforderungen des AMA Gütesiegels entspricht. Nachdem mir vollkommen bewusst ist, dass es seitens der Anrainer und der Bevölkerung Bedenken geben wird, haben wir alles ganz genau geprüft. Ich habe mir auch mit unserem Vizebürgermeister Hubert Karl, solch einen Betrieb angesehen. Bei der Besichtigung dieser Masthuhnanstalt konnten wir feststellen, dass der Hühnermist mit einem eigenen neuen Verfahren direkt im Stall über einer Bodenheizung getrocknet wird und dann entweder als Dünger in den Boden eingebracht, oder gepresst und verkauft wird. Wir haben diesen getrockneten Mist sowohl im Stall als auch am Misthaufen, in der Hand haltend gerochen und konnten selbst dabei keine merkbare Geruchsbelästigung feststellen. Es wurden sämtliche Gutachten eingeholt, die allesamt ein positives Ergebnis brachten. Zudem wurde von der Bezirkshauptmannschaft Baden das Projekt in einem wasserrechtlichen Verfahren bewilligt. Ich bin verpflichtet, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und auf Grundlage der Gutachten zu entscheiden.

Die LKW-Belastung wird sich innerhalb von 8 Wochen auf ca. 10 LKW´s belaufen. Mir liegt auch das Tierwohl sehr am Herzen und natürlich haben es die Tiere auf einer Wiese am schönsten.

Ich hoffe aber, dass trotz aller unterschiedlichen Meinungen ein freundschaftliches und friedliches Miteinander gelebt werden kann“. 

KEIN PROBLEM BEI ARTGLEICHER ANLAGE !

Die Gemeinde Ruprechtshofen hat bereits in ihrer Gemeinde eine artgleichen Hühnermastanstalt und der Bürgermeister aus Ruprechtshofen, Leopold Gruber-Doberer (ÖVP) versicherte, dass es weder eine Geruchsbelästigung gibt, noch ein wasser- oder tierschutzrechtliches Problem durch diese Hühnermastanlage entstanden ist. 

Die Familie Zaloznik nimmt dazu Stellung: „Wir verstehen natürlich die Sorgen und Ängste unserer Anrainer, die wir aber entkräftigen können. Es gibt sehr strenge Auflagen bei so einem Vorhaben, die wir allesamt punktgenau einhalten werden. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung braucht man erst ab 65.000 Tieren. Das allein ist ein Zeichen, dass man dahingehend bei 39.000 Tieren nichts zu befürchten hat.  Auch können wir versichern, dass wir uns um die Tiere mit bestem Wissen und Gewissen kümmern werden, es wird ja ein BTS Betrieb, das heißt ein besonders tierfreundliches Stallsystem. Bei uns gibt es auch keine maschinelle „Abfüllung“ der Tiere. Keinem einzigen Huhn wird bei uns ein Flügel gebrochen, bei uns wird alles händisch gemacht und das käme ja auch für uns persönlich niemals in Frage. Der Mist wird zu einem Dünger verarbeitet, so kann es auch zu keiner Geruchsbelästigung kommen. Es besteht auch keinerlei Gefahr, dass das Grundwasser durch unsere Mastanlage verseucht wird. Dazu gibt es zig Gutachten. Wir bitten auch uns zu verstehen, wir haben wirklich alles genau überlegt und sämtliche Betriebe besichtigt, um eben Schwierigkeiten mit den Anrainern zu vermeiden und den Tieren das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir sind halt ein landwirtschaftlicher Betrieb, der sich weiter entwickeln muss. Bei den derzeitigen Preisen, die man für Hühnerfleisch bekommt, rentiert es sich nur ab einer gewissen Anzahl von Tieren. Unsere Tiere werden sogar einen eigenen Wintergarten und auch Aufsitzflächen haben. Wir sind mit ganzen Herzen Landwirte und keine Tierquäler. Wir hoffen auch auf Verständnis und werden auf jeden Fall alles tun, um niemanden zu schaden, oder zu beeinträchtigen“. 

Steinhof gehört bereits zu Berndorf und deshalb wurde auch dem Berndorfer Bürgermeister Franz Rumpler die Petition übergeben: „Ich nehme die Bedenken der Bevölkerung von Steinhof sehr ernst.

Die Stadtgemeinde Berndorf hat aber im laufenden (Bau) Verfahren keine Parteienstellung.

Ich bin natürlich mit der Frau Bürgermeister  Schneidhofer ihm laufenden Kontakt und bin mir sicher das sie das Bauverfahren  unter Einbindung aller erforderlichen Gutachten korrekt abwickelt und dabei die Fragen der Bevölkerung berücksichtigt.

Berndorfer Stadtpolizist fasst international gesuchten, mutmaßlichen  Betrüger

Berndorfer Stadtpolizist fasst international gesuchten Betrüger

Berndorf: Stadtpolizist Mark Benedek staunte nicht schlecht, als ihm im Zuge seiner Rundgänge durch das Stadtgebiet ein Mann entgegen kam, der ihm bekannt vorkam. Nach kurzer Überlegung fiel ihm auch ein, wo er den Mann schon einmal gesehen hat - und zwar auf einem Steckbrief des Landeskriminalamtes Niederösterreich.

Nach Spaziergang klickten die Handschellen!

Nach Spaziergang klickten die Handschellen!

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen der Bundespolizei und dem rührigen Stadtpolizisten  konnte der Mann ausgeforscht und am vergangenen Montag verhaftet werden.

Es handelte sich um einen international gesuchten, mutmaßlichen Betrüger, der es sich anscheinend in Berndorf gemütlich gemacht hat.

„Einmal mehr zeigt sich, wie gut unsere Abteilung Ortspolizei in Berndorf arbeitet! Durch die Nähe zur Bevölkerung kennt unser Ortspolizist jedes seiner „Schäfchen“ beinahe mit Vornamen witzelt STR. Gerhard Ullrich. Durch aufmerksame und – vor allem - engagierte Arbeit, die sich auch Behördenübergreifend lohnt wie man in diesem Fall gesehen hat, wird das große Potential der Abteilung „Ortspolizei“ wieder deutlich sichtbar, die hoffentlich bald personell aufgestockt wird um für noch mehr Sicherheit im Stadtgebiet zu sorgen.

DIE BÄCKEREI MANN ZIEHT INS

EHEMALIGE AMS GEBÄUDE

aus AMS wird Bäckerei Mann

Berndorf: Das ehemalige umstrittene AMS Gebäude fand endlich nach Jahren der Suche einen neuen Besitzer.

Die Bäckerei Mann, die bereits bis dato 82 Filalen in ganz Österreich betreibt, hat das Gebäude erworben und wird ab ca. Mitte des Jahres eine Filiale im AMS Gebäude eröffnen.

Geboten wird eine Bäckerei, Konditorei, Cafe mit 40 Sitzplätzen und auch ein Schanigarten Richtung Stadttheater.

Zwanzig Arbeitsplätze warten auf tüchtige Angestellte, vom Filialleiter angefangen bis zum Kellner, Bäcker, Gastro- u. Küchenhilfe wird alles gesucht. Die Bäckerei bildet ihre Angestellten auch gebührend aus. Bewerben kann man sich unter der Tel.Nr. 01/866990 bei der Zentrale der Bäckerei Mann.

Des einen Freud, des anderen Leid

Die schon krisengebeutelte Berndorfer Gastro sieht den Einzug der Bäckerei Mann mit gemischten Gefühlen. Besonders spüren wird die Bäckerei Mann die Bäckerei in der ehemaligen „Berndorfer“ in der Hainfelderstraße, die bereits seit Monaten herrichtet und demnächst Eröffnung feiern will.

GEORG ZUCKERSTÄTTER SAMMELT

MASTERS FIGUREN

Skeletor

Leobersdorf: Seit frühester Kindheit faszinierte Georg Zuckerstätter die Figurenserie von „The Masters of the Universe“, die er sich auch zu jedem Anlass wünschte und auch von allen Verwandten bekam.

Der Mittelschullehrer sammelte sie auch liebevoll bis ins Erwachsenenalter, aber wie es das Schicksal so will, änderten sich die Familienverhältnisse und seine heißgeliebten Figuren vielen einem Platzproblem zum Opfer.

Seit einiger Zeit frönt er seine Leidenschaft zu He Man, Skeletor & Co aber wieder und stellt ihnen jetzt auch zu Hause genügend Wohnraum zur Verfügung, damit sie sich auch würdevoll entfalten können.

„Die Masters sind wieder in aller Munde, sei es in Comics, in Dokumentationen, durch Sammlerfiguren oder - seit vorigem Jahr - durch eine Neuauflage der Figurenreihe. Seither sammle ich wieder und zwar die originalen Figuren der 80er und die aktuelle Reihe. Mein neunjähriger Sohn lässt sich auch für die Geschichten von He-Man und Co begeistern, freut sich der Masters Fan. Mein absoluter Traum wäre ein "Scare Glow" mit grüner Hellebarde, noch verpackt. Aber dafür müsste ich wahrscheinlich mein Auto verkaufen“, lacht Zuckerstätter.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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