AKTUELL IM TRIESTINGTAL

"GUTE LAUNE" in POTTENSTEIN !

NEUES CAFE ERÖFFNETE !

Pottenstein: Die Marktgemeinde Pottenstein hatte nach der Pensionierung der Cafebetreiberin Gabriele Leithner die große Sorge, wegen eines Nachfolgebetriebes, aber doch auch schon ein Konzept bereit.

Jetzt stellte sich zur großen Freude von Bürgermeister Daniel Pongratz heraus, dass dies alles nicht notwendig gewesen wäre, weil sich bereits mit Erich Marker ein Käufer und Vermieter des Cafehausbetriebes gefunden hat.

Ab Montag, den 13. Jänner ist Pottenstein mit Nicole Hagspiel um eine neue Gewerbetreibende reicher. Die dynamische Jungunternehmerin startet mit ihrem Cafe "Gute Laune" mit viel Herz, einem reichhaltigen Angebot und Engagement so richtig durch.

Das Cafe wird komplett erneuert, es werden 30 Sitzplätze zur Verfügung stehen, sowie auch die original Leitner Mehlspeisen, einem Frühstück, Snacks und Torten auf Bestellung.

Besonders freut sich Bürgermeister Daniel Pongratz über den Verbleib dieser Kommunikationsstätte: " "Ich bin sehr froh, dass das Cafe am Hauptplatz erhalten bleibt. Als Gemeinde haben wir dafür gekämpft und hätten auch eine Lösung gehabt. Glücklicherweise hat sich durch diesen Privatkauf die Lage geändert und für alle wohlwollend gelöst. Ein Kaffeehaus in Hauptplatznähe ist für den Ortskern enorm wichtig!"

17.1.2020

In Memoriam an 

Landeshauptmannstellvertreter a.d Ernst Höger 

der am Heiligen Abend 2019 verstarb

Parte: Bestattung Birbamer
Ernst Höger mit seiner Gattin Elisabeth

Mit Landeshauptmann-stellvertreter a.d. Ernst Höger ging am 24. Dezember im Alter von 74 Jahren

ein großer österreichischer Politiker, der nicht nur ein leidenschaftlicher Sozialdemokrat war, sondern vor allem ein großes Herz für die Menschen mit ihren Sorgen und Nöten hatte. Der beliebte und angesehene Berndorfer half, wo er nur konnte und vergaß auch nie seine Wurzeln.

 

Vom Lehrbuben zum Landeshauptmannstellvertreter von Niederösterreich!

 

Ernst Höger kam am 30. August 1945 in St. Veit a.d. Triesting als Arbeitersohn zur Welt, lernte Werkzeugmacher und kam über die Gewerkschaftsbewegung in die Politik. Höger legte mit Geschick und Charme eine politische Bilderbuchkarriere hin.

Er war von 1978 bis 1980 Landessekretär der Gewerkschaft Metall-Bergbau-Energie.

Höger war von 1985 bis 1998 SPÖ-Landesparteiobmann von Niederösterreich, von 1979 bis 1980 Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag, von 1980 bis 1999 Landesrat für Gemeinde- und Wohnbauwesen und von 1986 bis 1999 Landeshauptmannstellvertreter.

Als gebürtiger St. Veiter, späterer Veitsauer und jetziger Berndorfer lagen ihm seine Heimatgemeinden besonders am Herzen und das wirkte sich in der Krupp-Stadt äußerst positiv aus. So konnten sämtliche Krupp-Gebäude komplett renoviert werden. Berndorf verdankt ihrem Landeshauptmannstellvertreter auch das Ernst-Höger Sozialzentrum und 1400 Wohnungen.  

Für sein Wirken wurde er u. a. auch mit dem Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.

Ernst Höger teilte sein Leben 43 Jahre lang mit seiner zweiten Gattin Elisabeth, die er zärtlich „Lisi“ nannte. Sie teilte wirklich Freud und Leid mit ihrem „Ernstl“ und war maßgeblich an seinem beruflichen Erfolg beteiligt.

Ernst Höger hinterlässt eine große Trauergemeinde, in seiner Heimat, im Land Niederösterreich und vor allem bei seiner Familie Elisabeth, Tochter Alexandra und Stieftochter Silvia 

Tief betroffen  zeigt sich auch der Berndorfer Bürgermeister Hermann Kozlik: „Das Ableben von LH-Stv. AD und Ehrenbürger von Berndorf, Ernst Höger, hat uns alle tief getroffen.

Er war als Mensch und Politiker ein Vorbild für Viele und wird es auch in Zukunft bleiben. Für ihn stand immer das Gemeinsame und nie das Trennende im Vordergrund. Unser Ernst hat nicht nur für Berndorf und das Triestingtal, sondern für ganz Niederösterreich, Großes geleistet. Er wird als geborener St. Veiter ewig ein großer Sohn unserer Heimatstadt bleiben. Namens der Stadtgemeinde Berndorf, aber vor allem persönlich, spreche ich seiner Gattin Elisabeth und seiner Familie mein tief empfundenes Beileid aus".

Abschied von Günter Mucke 

Das Jahresende stand auch für die Familie von Günter Mucke unter keinem guten Stern. Der anerkannte Künstler verstarb am 13. Dezember im 79. Lebensjahr.

 

Günter Mucke lernte im Alter von acht Jahren in der Schweiz den Landschaftsmaler Robert Allensspach kennen. Durch ihn und sein großes Talent lernte er die Kunst kennen und lieben und vor allem als Autodidakt ausüben.

Im Jahre 1965 hat er durch die Galerie „Junge Generation“ in Wien befruchtende Kontakte mit anderen Künstlern, es erfolgen ab 1966 zahlreiche Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.

Er wurde Mitglied des Internationalen Künstlerclubs Palais Pallfy, der Künstlervereinigung 67 und der Künstlergilde St. Lukas - Antwerpen, Gildekammer Wien. Viele seiner Bilder befinden sich in Privatsammlungen in Österreich, Deutschland, England, Finnland, Kanada und der Schweiz. Darüber hinaus haben auch viele seiner Arbeiten – vor allen seine abstrakten Bilder – in den USA ihre Heimat gefunden.

Er wurde Mitglied des Internationalen Künstlerclubs Palais Pallfy, der Künstlervereinigung 67 und der Künstlergilde St. Lukas - Antwerpen, Gildekammer Wien. Viele seiner Bilder befinden sich in Privatsammlungen in Österreich, Deutschland, England, Finnland, Kanada und der

Der sensible Künstler förderte aber auch um den Künstlernachwuchs und organisierte zahlreiche Ausstellungen.

Mit Mucke geht ein beliebter, großer Künstler, der eine große Trauergemeinde hinterlässt.

Die Verabschiedung fand am Montag, den 30. Dezember um 14 Uhr in der Aufbahrungshalle in St. Veit statt. 

Erste Erfolge für "Stadtpolizisten"

Seit kurzen ist Mark Benedek als engagierter als "Vertragsbediensteter für ortpolizeiliche Angelegenheiten" in der Krupp Stadt unterwegs und konnte schon einiges bewirken. Nach einer am 2.12. erfolgten Sachbeschädigung bei einem Betrieb in Pottenstein wandte sich der betroffene Unternehmer mit dem Bild aus der Überwachungskamera an den von der Bevölkerung liebevoll genannten "Stadtpolizisten"  der mit den ortspolizeilichen Agenden betraut ist. Beim Krampuslauf in St. Veit fiel diesem eine Ähnlichkeit mit einem der Besucher auf und stellte ihn zur Rede, worauf sich dieser sofort geständig zeigte. Der junge Mann wird den entstandenen Schaden wiedergutmachen.  Vize-Bürgermeister Kurt Adler dazu: „Fälle wie dieser zeigen, dass die Einrichtung einer ortspolizeilichen Dienststelle in Berndorf absolut richtig war und meiner Meinung nach weiter ausgebaut werden muss.“

Dreharbeiten über den TriestingTaler

Das Austria Film Team rund um Dietmar Holzinger begann bereits mit den Dreharbeiten für den Werbefilm über den "TriestingTaler", der demnächst veröffentlicht wird.

Die Darsteller Thomas Braun, Markus Wöhrer, Anette Schawerda und Andreas Kronfellner gaben ihr Bestes.

Nationalratswahlen 2019

Ergebisse TRIDOK-Gemeinden 

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