AKTUELL IM TRIESTINGTAL

Abschied von Egon Zodl

Berndorf: Mit Egon Zodl (78 J.) ging ein Berndorfer Original, der das Herz am rechten Fleck hatte und überall beliebt war.

Lange Jahre brachte sich Egon beim Verein Guglzipf ein. Er half  bei den Vorbereitungen der Berndorfer Brauchtumsgruppe mit und sang fast ein Jahrzehnt beim Stadtchor Berndorf mit.

Egon war als gern gesehener Gast auf fast jedem Fest anzutreffen, ein liebevoller Vater und zuverlässiger Freund.  

Nun muss man am Donnerstag, den 24. Oktober  um (15:00 Uhr) am Friedhof  in Grillenberg für immer von ihm Abschied nehmen. 

Happy End nach Fahrerflucht

Pottenstein: Der Schock sitzt Lisa Ebner (16 J.) noch ins Gesicht geschrieben.

Am Wochenanfang fuhr Lisa von ihrer Lehrstelle in Traiskirchen nach Hause. Lisa fuhr auf der Hauptstraße entlang, als plötzlich aus einer Nebenfahrbahn ein Fahrzeug seitlich auf sie zugeschossen kam. Sie konnte gar nicht so schnell schauen, lag sie schon auf der Kühlerhaube und ihr Moped kaputt auf der Straße.

Der Fahrer half ihr noch vom Fahrzeug herunter und fragte, ob ihr etwas passiert wäre. Lisa antwortet, dass ihr das Knie schmerzt. Plötzlich stieg der Fahrzeuglenker ins Auto und brauste davon.

Lisa schleppte sich nach Haus, voller blauer Flecken, Schmerzen und einem gewaltigen Schock.

Die Eltern gaben dem Unfall zur Anzeige und machten einen Aufruf in den sozialen Medien, unter anderem auch in der Gruppe "Triestingtaler für Triestingtaler" wo sich prompt der Sohn des Unfalllenkers meldete.

Sein Vater hätte im Schock völlig falsch reagiert und es tut ihm unendlich leid. Er würde selbstverständlich die Verantwortung übernehmen.

Ende gut, alles gut. Lisa´s Prellungen sind am Weg zur Besserung und auch ihr Glaube an die Menschheit auch.

Nationalratswahlen 2019

Ergebisse TRIDOK-Gemeinden 

Zeitungsständer neben

Gasleitung in Brand gesteckt

Berdorf: Im  Berndorfer Bahnhof wurde ein Zeitungsständer samt Inhalt in Brand gesteckt.

Kein ungefährliches Unterfangen, ist doch gleich nebenan die Gasleitung, die gut sichtbar gekenntzeichnet ist. 

Der Brand wurde rechtzeitig bemerkt und konnte von Passanten gelöscht werden.

Fotos: FF-Berndorf Stadt-Richard Meier

Wolf neuer FPÖ-Fraktionsobmann

Berndorf:

Gemeinderätin Christa Kratohwil ist mit ihren 75 Jahren so etwas wie die Grande Dame der politischen Szene in Berndorf.

Einunddreißig Jahre lang war sie als Mandatarin der FPÖ im Ortsparlament der Krupp Stadt vertreten. Fünfzehn Jahre davon als Stadträtin und sechzehn Jahre als Gemeinderätin.

Kratohwil ist zum Beispiel der monatliche Stadtmarkt zu verdanken. Jahrelang war sie für die Denkmäler und dem Centrelax zuständig.

Von 1990 bis heuer war Kratohwil  bei der  FPÖ Berndorf Fraktionsobfrau.

Nunmehr wurde sie als Fraktionsobfrau durch den Gemeinderat Gerald Wolf abgelöst.

Der neue Obmann der Fraktion gilt als ausgleichender ruhiger und zuverlässiger Mensch, der seine Aufgabe sehr ernst nimmt.

GR Gerald Wolf:

"Wir haben Christa sehr viel zu verdanken. Sie hatte immer ein Ohr für die Bedürfnisse der Bevölkerung in Berndorf und hat unsere Partei durch sehr schwierige Zeiten geführt.

Da wir aber im Jänner bei der Gemeinderatswahl mit einer  verjüngten Mannschaft antreten, und auch in Anbetracht der Turbulenzen bei den politischen Mitbewerbern, mussten auch wir einige Veränderungen durchführen".  

 Kratohwil wollte sich nicht dazu äußern.

Ehefrau verbrüht schlafenden

Gatten mit heißem Öl

Berndorf:

Im sogenannten Posthof  (Hermannsplatz) lebt seit Jahren ein jugoslawisches Ehepaar sehr zurückgezogen. Die Ehefrau dürfte lt. verlässlicher Quelle mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen  haben und war auch immer wieder in psychiatrischer Behandlung.

Am Sonntag, den 15. September kam es dann zu einem entsetzlichen Vorfall.

Die Ehefrau übergoss ihren schlafenden Mann mit siedend heißem Öl. Der Mann dürfte im letzten Augenblick vergeblich versucht haben, den Angriff abzuwehren.

Er wurde mit dem Notarzthubschrauber mit Verbrennungen dritten Grades  ins Krankenhaus Graz gebracht, wo er sofort notoperiert wurde. Es geht  ihm mittlerweile den Umständen entsprechend gut. 

Lt. Staatsanwalt Mag. Habitzl wurde die Verhaftung der Ehefrau angeordnet. Ein psychiatrisches Gutachten wird eingeholt, nachdem entschieden wird, ob die Frau in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingeliefert wird.

Große Trauer um Anton Terzer !

Archivfoto: Anton Terzer verstarb am 10. September völlig unerwartet

Altenmarkt: "Es ist unfassbar, dass es dich nicht mehr gibt, aber es ist wunderbar, dass es dich gab", steht auf dem Partei von Anton Terzer der völlig unerwartet am 10. September verstarb.

Anton Terzer dürfte an einem Herzversagen gestorben sein, er war erst im 66. Lebensjahr.

Über "Tonis" Tod ist nicht nur seine Familie zutiefst erschüttert, sondern alle die ihn kannten. Mit seiner ruhigen, heiteren Art war er überall gern gesehen. Der pensionierte Eisenbahner war nicht nur Gattin Eva ein treuer Gefährte, sonder auch seinen Kindern ein Vorzeigevater. "Toni" brachte sich auch stark im Gemeindegeschehen ein. Sei es beim Kameradschaftsbund, oder bei den SPÖ-Pensionisten und jahrelang auch als Gemeinderat der Sozialdemokraten.

Der Verstorbene wurde am Freitag, den 20. September um 14 Uhr in der Basilika Klein Mariazell aufgebahrt und nach der Heiligen Messe, seinem Wunsch entsprechend, ins Krematorium überbracht.

Archivfoto: "Toni" wie man ihn kannte und liebte - in geselliger Runde

Verstärkung für Dr. Philipp

Berndorf: Dr. Peter Philipp ist in Berndorf nicht nur ein angesehener Allgemeinmediziner, sondern eine Institution die auf Vertrauen aufgebaut ist.

Bei einer Patientenschar mit 150 bis 200 Kranken täglich, geht man auch als Arzt schon einmal an seine Grenzen. Deshalb holte sich Dr. Philipp mit der jungen Ärztin Katja Huschek Schützenhilfe in die Ordination.

"Katja ist eine große Bereicherung, nicht nur am medizinischen, sondern mit ihrer direkten, unkomplizierten Art auch am menschlichen Sektor"

1992 übernahm Dr. Philipp die Ordination in der Mühlgasse von seinem Vater Medizinalrat Dr. Heinz Philipp und ist seit dem praktisch im Dauereinsatz.

Abgesehen von der gründlichen medizinischen Versorgung, bis zum Hausbesuch und Sorgenfresser wird von Dr. Philipp alles geboten, was ein Patientenherz begehrt. Umso nachvollziehbarer ist auch die Freude, über professionelle Unterstützung, die er durch die junge Ärztin jetzt hat.

Dr. Katja Huschek lernte Dr. Philipp durch ihren Schwager, dem ehemaligen Stadtrat Andreas Rottensteiner kennen. Sie bringt Erfahrung als Arbeits--, Sportmedizinern und Notfallärztin ein.

 

"Die Chemie hat sofort gestimmt und ich kann ihr mit gutem Gewissen unsere Patienten anvertrauen. Ich liebäugle ja auch schon ein bisschen mit einer Übergabe in ein paar Jahren. Die Zeit bleibt ja nicht stehen und mein Pensionsalter rückt näher", lacht der humorige Doktor.

In Leobersdorf wurde die Ampelanlage

bereits fertig gestellt

Doppelspitze für UBV?

Berndorf: Die kommenden Gemeinderatswahlen sorgen in Berndorf bereits für allerlei Spekulationen. Unter anderem auch über die Liste UBV, die bei der letzten Gemeinderatswahl  mit drei Mandaten erstmals in das Ortsparlament einzog. Der bisherige Listenführer Gerald Aster soll 2020 angeblich Andreas Kronfellner den Vortritt lassen. Ferner gibt es auch Gerüchte, dass dieser bereits einen Deal mit dem Team Kurt Adler ausgehandelt hätte, wo Kronfellner den Vizebürgermeister stellen würde.

So weit hergeholt dürften einige Vermutungen nun doch nicht sein, wie Andreas Kronfellner erklärt: "Die UBV hat keinen Listenführer. Wir werden wieder mit der erfolgreichen Doppelspitze Kronfellner / Aster, sowie weiteren neuen Kandidaten zur GRW 2020 antreten. Die Reihung der Personen auf der Wahlliste wird im Team festgelegt, doch werde ich voraussichtlich die Nummer 1 sein."

Lediglich die bereits getätigten Koalitionsverhandlungen mit dem Team Kurt Adler (SPÖ) dementiert Aster: "Die UBV redet mit allen im Gemeinderat vertretenen Parteien. Wir werden auch oft um unseren Rat gefragt. Davon eine Koalition mit irgendwem vor der GRW abzuleiten, entbehrt jeder Grundlage und ist nicht angebracht. Die Bevölkerung möchte, dass alle Parteien zum Wohle von Berndorf arbeiten und da gehört eben dazu, dass man miteinander kommuniziert. Es gibt eine gute Gesprächsbasis zu allen".

Ein Wachmann für Berndorf

Mark Benedek ist ein Musterbeispiel eines engagierten Mitarbeiters. Ursprünglich wurde er als Kindergartenhelfer und Mitarbeiter des Bürgerservice von der Stadtgemeinde Berndorf eingestellt. Nachdem in der Krupp Stadt zahlreiche Vandalenakte und auch Parksünder zu beklagen sind, erarbeitete Benedek ein passendes Konzept um dagegen angehen zu können. Er beschaffte auf Eigenkosten die passende Bekleidung und büffelte um sämtliche notwendige Prüfungen für das Amt eines "Ortspolizisten" mit Erfolg abschließen zu können.

So wurde er jetzt gemäß dem Motto des Innenministerium "Gemeinsam sicher" von der NÖ Landesregierung zum Organ der Straßenaufsicht angelobt. Durch die Ermächtigungen kann Benedek alle Verkehrs-polizeilichen Probleme im ruhenden Verkehr für alle Bundes-, Landes- u. Gemeindestraßen anpacken. Auch wird bei allen öffentlichen Plätzen für Ordnung sorgen.

Ressortchef Sicherheitsstadtrat Gerhard Ullrich ist somit ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen: "Keinesfalls sollen Abstrafen im Vordergrund stehen, sondern auf die Menschen zuzugehen und sie auf etwaige vergehen aufmerksam zu machen. Bei ganz Uneinsichtigen, muss halt dann auch gestraft werden".

Federführend bei diesem Projekt war Vizebürgermeister Kurt Adler, der sichtlich stolz auf seinen "neuen" Mitarbeiter ist: "Damit stärken wir nicht nur subjektiv das Sicherheitsgefühl, sondern wir leisten auch einen wichtigen Beitrag, um unsere Polizeiinspektion etwas zu entlasten und das wirkt sich auf jeden Fall auch auf die Sicherheit unserer Bevölkerung positiv aus. Für mich ist das ein erster Schritt um die Sicherheit in Berndorf auszubauen, ich möchte mich bei Mark Benedek auf jeden Fall herzlich für sein vorbildliches Engagement bedanken".

Finanzstadträtin Zeuge eines Messerattentates !!!

„Ich sehe heute noch das Messer vor mir liegen, es war einfach schrecklich“, erinnert sich die Berndorfer Finanzstadträtin Manuela Henrich (SPÖ) an das Messerattentat im Kaiser Franz Joseph Spital, wo sie mit ihrer Mutter Zeugin war.

„Meine Mama saß unmittelbar neben dem Täter, wir können es noch gar nicht fassen, wie hilflos man so einer Situation ausgesetzt ist“.

Schon ein paar Mal musste Henrich zur Behandlung ins Kaiser Franz Joseph Krankenhaus. So auch am Mittwoch, den 10. Juni. Nichtsahnend nahmen sie im Wartebereich neben einem Mann Platz, um auf die bevorstehende Behandlung zu warten.

„Er verhielt sich total unauffällig, zu seinen Füßen stand ein Rucksack, meine Mutter saß neben ihm und wir ahnten nicht, in welcher Gefahr sie sich befand. Dann plötzlich als der Oberarzt aus dem Nebenraum herauskam, sprang der Herr neben meiner Mutter auf und stach ohne Vorwarnung zu. Das Messer fiel zu Boden und der Arzt flüchtete unter lautem Schreien in den Raum zurück, wohin sehr rasch Hilfe herbeieilte. Der Täter fuchtelte mit Händen umher, sprach Unverständliches und nahm wieder Platz. Wir waren alle wie gelähmt. Niemand wurde panisch oder getraute sich auch nur zu bewegen oder zu sprechen. Es war ein komisches Gefühl, wie ein surreales Ereignis, bei dem man wie versteinert zusieht, aber unfähig ist, eine Handlung zu setzen. Der Täter saß seelenruhig neben uns und das Messer lag neben ihm auf dem Boden.

Es dauerte bestimmt nicht lange, bis der spitalsinterne Sicherheitsdienst und anschließend die Polizei und eine WEGA- Einheit kamen, aber für uns war es wie eine Ewigkeit, hatten wir doch alle Angst.

Danach ging alles Schlag auf Schlag, wir wurden hinausgebeten, der Arzt wurde auf einer Liege, bei uns vorbei, zur Notoperation gebracht und der Täter widerstandslos abgeführt. Das Kriseninterventionsteam arbeitete ebenfalls großartig und wir wurden bestens betreut.

Nur werden wir trotzdem den Vorfall nicht vergessen können, bei jedem weiteren Krankenhausbesuch ein mulmiges Gefühl haben und uns lieber etwas abseits der wartenden Menge im Wartebereich setzen.

„Wir wünschen dem Oberarzt, der sich Gott sei Dank aufgrund der Notoperation auf dem Weg der Besserung befindet, baldige Genesung. Für mich sind solche Taten absolut unverständlich, geht es doch in Spitälern um Hilfeleistung und ich kann diese Aggressivität überhaupt nicht verstehen und schon gar nicht nachvollziehen“, schaudert es Henrich.

Neuer Psychotherapeut in Berndorf

Am Freitag gratulierte Bürgermeister Hermann Kozlik und Stadtrat Franz Rumpler dem neuen Psychotherapeuten Florian Koschitz, der kürzlich in der Hernsteinerstraße 27 seine Praxis eröffnete.

"Ich engagiere mich als Wahl-Triestingtaler jetzt beruflich in meiner nunmehrigen Heimatregion für die psychische Gesundheit und ein glückliches Miteinander. Berndorf - Traditionstadt- im Triestingtal - habe ich als mein berufliches Zentrum gewählt und ich trage hier zu einem guten Zusammenleben bei.

Privat lebe ich seit 2017 in St. Corona am Schöpfl mit meiner Lebensgefährtin Stefanie und zwei Dutzend Tieren – Schafe, Ziegen, Katzen, Gänse, Hühner und Hündin Emma" erzählt der motivierte  Therapeut.

Koschitz arbeitet mit Erwachsenen, Paaren, Familien und Jugendlichen in Einzel- und Mehrpersonensitzungen.

Außerdem bietet er tageweise Aufstellungsseminare an, an denen die TeilnehmerInnen mittels systemischer Strukturaufstellungen Lösungen für ihre familiären, privaten und beruflichen Anliegen erwirken können.

Häufig (aber nicht ausschließlich) arbeitet er mit Menschen, die unter Depressionen, Ängsten, Beziehungsproblemen, Zwangshandlungen, mangelndem Selbstwert, Suchtproblematiken oder psychosomatischen Symptomen leiden.

Koschitz bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung von  einer freiwilligen Hilfsorganisation (Feuerwehr) mit, sowie ein knappes Jahrzehnt in der Jugendarbeit (Feuerwehrjugend und sozialpsychiatrische Wohneinrichtungen).

Er hat an der Universität Wien und an der Lehranstalt für systemische Familientherapie  seine Psychotherapieausbildung abgeschlossen und parallel in München eine 4-jährige psychotherapeutische Ausbildung mit Schwerpunkt „Systemische Strukturaufstellungen“ und „Hypnotherapeutische Kommunikation“ absolviert.

Einige Jahre früher hat er ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen und etwa ein Jahrzehnt in der Industrie und als Führungskraft in Unternehmensberatungen gearbeitet.

Koschitz: "Warum ich meinen Beruf als Psychotherapeut gerne ausübe:

Hier geht es jeden Tag darum, mit Menschen auf Themen zu schauen, die für sie von grundlegender Bedeutung sind. Jede gemeinsam verbrachte Stunde ist bedeutsam. Nichts ist belanglos.

Ich empfinde tief gehende Freude, wenn ich miterleben kann, wie jemand aus einer schwierigen, manchmal als aussichtslos empfundenen Situation heraus beginnt, seine Lebendigkeit wieder zu entdecken und zu entfalten.

Es macht für mich einfach Sinn, anderen zu erleichtern, ein gutes Miteinander mit den Menschen in ihrer Familie, Freundeskreis und Berufsumfeld zu schaffen und einen guten Weg für das eigene Leben zu beschreiten"

Zu erreichen ist Koschitz unter der Tel.Nr. 0650 4303122

 

Hirtenbergerin ärgert sich über Datenklau

Hirtenberg: Einen großen Schrecken bekam Ögün Döne als sie einen Brief der Wiener Gebietskrankenkasse bekam in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie vom 27.9.2018 bis 20.10.2018 bei der Firma KOSPA 18 KG angemeldet war und sie dazu Stellung nehmen soll. Ögün kennt weder diese Firma noch war sie jemals bei ihr beschäftigt.

"Ich möchte keine Schwierigkeiten haben und hatte schlaflose Nächte deswegen. Ich kenne diese Firma gar nicht, im Schreiben der Gebietskrankenkasse steht, dass es sich um eine Scheinfirma handelt. Ich frage mich aber trotzdem, woher diese Firma bei der Anmeldung meine Adresse und Sozialversicherungsnummer hat"

Die Gebietskrankenkasse versicherte, dass es sich nur um eine reine Formalität handelt.

Im Internet scheint die Firma mit der Firmenbuchnummer 486524b auf und wurde am 10. April 2019 am Handelsgericht Wien zum Konkurs angemeldet.

"Ich verstehe nur nicht, wie man zu meinen Daten kommt, ich war ganz fertig, als ich das Schreiben der Gebietskrankenkasse bekam", ärgert sich  Ögün.

"Boutique Tina" feiert 30.  Jubiläum

Berndorf: "Mode ist einfach meine Welt. Seit ich 1989, im ältesten Haus von Berndorf  eröffnet habe, stecke ich mein ganzes Herzblut in meine Boutique!

Mit Liebe, Gefühl und viel Gespür für Mode bin ich auf verschiedenen Messen unterwegs und bringe die neuesten Styling-Tipps direkt zu meinen Kunden.

Mode ist mehr als nur eine Hülle, sie geht unter die Haut und darf vor allem eines: SPASS MACHEN", lächelt Martina Taborsky, deren Boutique Tina bereits 30 Jahre in der Hochstraße ein fixes Highlight in Sachen Mode ist.

"Man fühlt sich einfach schöner und besser, wenn man von der Tina mit einer Tasche voller Klamotten rausgeht" meint Andrea Rauch, die seit der Eröffnung eine zufriedene Stammkundin ist.

Ich würde ich mich freuen, wenn meine Kunden am 27. Juni mit uns feiern würden und lade sie alle dazu herzlich ein. Für Speis und Trank ist natürlich bestens gesorgt", meint die rührige Geschäftsfrau.

Polizei Berndorf warnt vor Trickdieben

Berndorf: In den letzten vier Wochen ereignete sich im Ortskern der  Krupp-Stadt im Bereich Billa Parkplatz und Schnitzelplatz drei Trickdiebstähle.

 

Dabei wurden von weiblichen Tätern unterschiedlichen Alters vorwiegend ältere Leute angesprochen und um Spenden für seh- u. hörbehinderte Menschen gebeten.

 

Im Zuge der Spendentätigkeit wurde den Opfern dann Bargeld entweder direkt aus der Brieftasche oder aus dem Fahrzeug gestohlen.  

 

Soweit bekannt, handelt es sich um ausländische Täterinnen, die  sich als taubstumm ausgeben.

 

Die Polizei Berndorf bittet um besondere Vorsicht und bei verdächtigen Beobachtungen um Kontaktaufnahme unter der Tel.Nr. 0591333304.

Zahlreiche Vandalenakte auch in Enzesfeld-Lindabrunn

Auch Enzesfeld Lindabrunn wurde von Vandalen heimgesucht, wobei ein beträchtlicher Sachschaden entstand. So wurde u.a. der neue Pavillon am Triestingtal-Radweg, das Tor der Erkenntnis, Metall- u. Steinelemente, die Winzerkapelle und das Trafohäuschen im Garten der Volksschule von Sprayern verunstaltet.

Die Bank und ein Tisch in der Pfarrer-Beer Promenade wurden sogar zertrümmert.

Die Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn setzte für sachdienliche Hinweise sogar eine Belohnung von 1000,-- Euro aus.

Bürgermeister Franz Schneider ärgert sich über die Schäden:

„Es ist schade, dass wir die Ressourcen unserer Gemeinde immer öfter für die Instandsetzungsarbeiten nach Vandalismus-Akten verwenden müssen. Dies sind einerseits Arbeitsstunden der Bauhofmitarbeiter, aber auch finanzielle Mittel, welche für Reparaturen benötigt werden. Also Steuergeld unserer Gemeindebürger, welches wir viel lieber für die Förderung unserer Jugend oder für soziale Projekte verwenden würden. Das Gefühl, dass man die gesamte Ortschaft Videoüberwachen müsste, um diesen sinnlosen Aktionen Herr zu werden, stimmt mich sehr traurig. Daher ersuche ich die Bevölkerung und die Besucher unserer Gemeinde die Augen offenzuhalten und Vorfälle umgehend zu melden – entweder am Gemeindeamt Enzesfeld-Lindabrunn (02256/81251) oder am Polizeiposten Hirtenberg (059133/3307-100).

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

Druckversion Druckversion | Sitemap
© TRIDOK urheberrechtlich geschützt