RUBRIK: AKTUELL

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Kral wird Postpartner

Bürgermeister Hermann Kozlik und Bürgermeister Leopold Nebel kämpften für den Verbleib der Post

Große Debatten gab es im Frühjahr 2017 rund um die geplante Postschließung der Berndorf Filiale, die auch für die Marktgemeinde Hernstein zuständig ist.

Jetzt ist es traurige Gewissheit, die Post Filiale die mit der BAWAG gemeinsam ihr Quartier in am John-F. Kennedy Platz innehat, schließt. Auch der Verbleib der BAWAG scheint ungewiss, wie die ausweichenden Aussagen der BAWAG Pressesprecherin Henriette Mußnig vermuten lassen.

Der Berndorfer Bürgermeister Hermann Kozlik bemühte sich umsichtiger weise bereits im Vorjahr um einen geeigneten Postpartner und konnte Robert Ivancich, Betreiber der Buchhandlung Kral, ins Boot holen

 

"Für mich ist es eine große Herausforderung und ich verspreche mir eine Belebung unseres Geschäftes. Per 8. Oktober 2018 ist es so weit, da geht praktisch in unserer Buchhandlung bereits die Post ab„, so Ivancich,

Die POST-Filiale bleibt jedoch vorerst bis in das erste Quartal 2019 bestehen. Wo Briefe und Pakete bis zur Schließung dann abzuholen sind, steht auf dem jeweiligen Benachrichtigungsschein.

Sauer reagiert der Hernsteiner Bürgermeister Leopold Nebel, der sich massiv für den Verbleib der Post einsetzte: "Ich weiß, dass jede Firma gewinnorientiert geführt werden muss, das ist gut so. Die Post AG erwirtschaftet satte Gewinne, die jedes Jahr an die Aktionäre (Mehrheitsaktionär ist der Bund) ausgeschüttet werden.

Für die BürgerInnen und für mich ist das aber eine Firma und diese „gesamte“ Firma verdient gut, daher ist für eine Schließung des Postamtes kein Verständnis vorhanden. Die Postämter sind nur ein Bereich, der durch die innere – willkürliche - Struktur der Post AG so gestaltet wurde, dass damit kein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Die Post AG hat aber die Aufgabe, den Universaldienst – im Sinne der postalischen Grundversorgung Österreichs- auch in den ländlichen Regionen für die Bevölkerung sicher zu stellen.

 

Ein Postpartner wird die Agenden der Postämter in den ländlichen Regionen nachhaltig auch nicht erfüllen. Warum soll der Postpartner diesen von der Post AG „filetierten“ Bereich wirtschaftlich positiv bewältigen können? Die Kosten werden auf die Postpartner – mehrheitlich die Gemeinden – abgewälzt. Trotzdem bin ich sehr froh, dass sich die Firma Kral bereits erklärt hat, die Postpartnerschaft zu übernehmen. Bei der Fa. Kral weiß ich sie in den besten Händen.

 

Es ist sicher auch die Politik verantwortlich, denn der österreichische Staat besitzt 52,8 % der Aktien. Er ist Mehrheitseigentümer und er muss auch für die „Politik der Post AG“ den BürgerInnen gegenüber Rechenschaft ablegen. Die oben erwähnte Verpflichtung der Grundversorgung erfüllt die Post AG mit der Schließung des Postamtes nicht. Leider versagt hier die Politik, im Besonderen die Bundesregierung.

Die ÖBIB verwaltet rund 53 % der Aktien, ~ 17 % besitzen private und institutionelle Investoren in Österreich, das bedeutet - wir Österreicher, mehrheitlich die öffentliche Hand und einige private Aktionäre, können unsere Post AG weiter gestalten. Die Bevölkerung braucht das Postamt und das Schaltermanagement.

Wöhrer kehrt FPÖ den Rücken

Hernsteiner Gemeiderat bleibt als  "Wilder"

Markus Wöhrer trat bei den letzten Gemeinderatswahlen für die Freiheitlichen in der Marktgemeinde Hernstein an und erzielte prompt auch ein Mandat.

Somit war auch sein Einzug in den Gemeinderat gesichert, wo Wöhrer seine Meinung einbringen und auch Sympathisanten dazugewinnen konnte, wie viele Mails und Nachrichten an ihn beweisen.

Nach dem Einzug der Freiheitlichen in die Regierungsbänke ist der berufliche Werbeberater und selbst. Schriftsteller und Journalist allerdings so gar nicht mit seinen "Freiheitlichen" zufrieden und legte seine Mitgliedschaft bei der FPÖ zurück, sein Mandat als Gemeinderat wird er künftig als "Wilder" weiterhin innehaben.

Der stellvertretende Bezirksobmann der Freiheitlichen Werner Rogner zu seinem verloren gegangen Schäfchen: "Wir nehmen zur Kenntnis das der Gemeinderat Markus Wöhrer aus persönlichen Gründen unsere Gesinnung nicht mehr als seine ansieht und die FPÖ verlässt.

Bedenklich und verwunderlich ist, dass Herr Wöhrer sein Gemeinderatsmandat, dass er durch und mit Unterstützung der FPÖ erhalten hat, behält.

Unser Bedauern hält sich in Grenzen, da unsere Planung für die Zukunft bereits ohne Herrn Wöhrer stattgefunden hat".

 

"Ich möchte mich noch in den Spiegel schauen können. Die Freiheitlichen haben ganz und gar auf ihre Wahlversprechen vergessen. Sei es, wenn es um das Thema Pensionen, Schächten, bei den Sozialleistungen und so vielen mehr geht. Sie scheinen auch nicht zu merken, dass ihnen die ÖVP den Boden unter den Füßen wegzieht. Das kann es nicht sein und mich sprechen sehr viele ehemaligen FPÖ-Wähler darauf an, sie sind einfach unzufrieden und fühlen sich verraten, genau wie ich auch.

Leider kommt Kritik in der FPÖ gar nicht gut an, aber es geht mir um das Prinzip. Auch wenn ich jetzt ein "Wilder" bin, werde ich versuchen die Geschicke unserer Marktgemeinde im positiven Sinn mitzugestalten", so Wöhrer.

Junger Berndorfer rettet Bissopfer

Symbolfoto
BZL Christian Raith wurde von dem jungen Retter verständigt und nahm die Erstversorgung vor

In der 32. Woche fiel ein freilaufender Rollweiler einen neun jährigen Buben (Name der Redaktion bekannt) am ehemaligen Zimmermann Gelände an. Der Bub schrie aus Leibeskräften und tatsächlich eilte ihm ein beherzter Berndorfer sofort zu Hilfe.

"Ich war in meiner Wohnung, als ich auf einmal furchtbare Schreie hörte. Ich rannte sofort hinunter und sah mit Schrecken, dass ein kleiner Bub von einem Hund angefallen wird und er sich nicht mehr wehren konnte.

Irgendwie habe ich es dann geschafft, dass ich den Hund los reißen konnte und verständigte das Rote Kreuz. Während ich telefonierte kam eine Dame und der Hund griff noch einmal an und biss dann auch noch dazu die Dame, die ebenfalls helfen wollte.

Gott sei Dank ist der Junge auf dem Weg zur Besserung und die Dame auch", so der mutige Retter, der so bescheiden ist und nicht einmal seinen Namen nennen möchte und ohne dem auf jeden Fall viel Schlimmeres passiert wäre.

Immer wieder kommt es am Zimmermann Gelände zu Zwischenfällen mit raufenden Hunden oder sogar Hundeattacken.

"Viele Hunde sind ohne Leine oder Beißkorb unterwegs, natürlich kommt es da zu Konfrontationen, da sind die Besitzer gefragt, die Tiere können nichts dafür", meint der mutige Retter des Neunjährigen, dem es wie auch der gebissenen Dame, die auf dem weg zur Besserung sind.

Lt. Amtstierarzt Dr. Sasshofer fällt ein Rottweiler unter die sogenannten Listenhunde, die auf jeden Fall einer Beißkorb- u. Leinenpflicht unterliegen.

Das Rote Kreuz eilte sofort herbei und übernahm die Erstversorgung. Im Einsatz war auch Bezirksstellenleiter Christian Raith: "Wir versorgen jährlich an die fünf Bissverletzungen durch Hunde, gerade ein Listenhund oder ein verhaltensauffälliges Tier muss auf jeden Fall einen Beißkorb tragen und an der Leiner geführt werden. Meines Erachtens muss der Besitzer des Hundes die volle Verantwortung übernehmen.

Wir wünschen den beiden Verletzten schnellstmögliche Besserung", so Raith.

Der Hundehalter war einsichtig und übergab seinen Rottweiler an die  BH-Baden. Der Hund wurde einem kundigen Hundetrainer übergeben.

SEMMERING-BERGPREIS 2018

KLASSEN-UND GESAMTSIEG FÜR MICHAEL BERGER MIT NEUEM CO-PILOT

Am vergangenen Sonntag, 19.8.2018 fuhr Michael BERGER, diesmal mit seinem Enkelsohn Peter KULOVICS als CO-PILOT, da seine

Standard-CO-PILOTIN Veronika HOLLY-BERGER leicht erkrankt war, den SEMMERING-BERGPREIS.

 

Hier sein Bericht:

 

- tolle Rallye mit extrem langen Schnittprüfungen (gesamt 31,42 km, das bedeutet, dass bei dem von uns gewählten Schnitt von 36 km/h

53 Minuten und 22 Sekunden exakt im Schnitt zu fahren war)

- wunderschöne Streckenführung

von Gloggnitz über Schottwien und Maria Schutz auf den Semmering und weiter über Steinhaus, Pfaffensattel, Feistritzsattel

und Schlagl zurück nach Gloggnitz - damit war die 1.Runde beendet

2.Runde wieder von Gloggnitz über Schottwien und Maria Schutz auf den Semmering und diesmal vorbei am Pannhans, Teile der

Adlitzgräben nach Breitenstein, dort über die Kalte Ries nach Reichenau und zurück über Schlöglmühl nach Gloggnitz

 

- sehr gute Gastronomie im Gasthof LOIBL in Gloggnitz

 

EIN GROSSES LOB AN DIE VERANSTALTER !

 

Wir erreichten mit einer Gesamtabweichung von 2,48 Sekunden bei 19 Mess-Stellen sowohl den KLASSEN- als auch den GESAMTSIEG !

2. wurden die HECKERLE´S      mit 6,40 Sekunden Gesamtabweichung und

3. Thomas Ritter mit 10,3 Sekunden

 

EIN GANZ BESONDERER DANK AN MEINEN CO-PILOT PETER KULOVICS DER VÖLLIG FEHLERFREI NAVIGIERT HAT !

 

Last but not least HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH an ALFRED FRIES er bewegte heute ERSTMALS seinen GOLF GTI mit 320 PS im OLDTIMERSPORT

und FRITZ JIROWSKY (meinen Freund und Trainingspartner) als CO-Pilot, die völlig ohne Technik den 3.Platz in ihrer Klasse und damit den

11.Gesamtrang erreichten !

 

FANTASTISCHE LEISTUNG-CHAPEAU !

 

AUCH TRIDOK GRATULIERT HERZLICHST UND WÜNSCHT FÜR DIE KOMMENDEN VERANSTALTUNGEN ALLES GUTE !

HAPPY BIRTHDAY FRANZI !

Der Berndorfer Stadtamtsdirektor Franz Grill feiert seinen 60igsten Geburtstag!!!!

Umweltgemeinderat warnt vor Giftpflanze

Der Riesenbärenklau leuchtet schon von weitem einladend und ist doch eine heimtückische Pflanze, die es in sich hat. Mit seiner fast 3 m Höhe ist er ein stattlicher Strauch allerdings mit verheerender Wirkung

"Leider gibt es auch vereinzelt bei uns den Riesenbärenklau, der schwerste Verletzungen verursachen kann. Ich möchte die Bevölkerung deshalb bitten vorsichtig zu sein und diese Pflanzen ja nicht zu berühren oder ihr nicht einmal in der Nähe zu kommen. Wir entsorgen die Pflanze regelmäßig fachgerecht", warnt Umweltgemeinderat Richard Schrenk.

Alle Pflanzenteile und insbesondere der Saft des Riesenbärenklaus sind giftig. Speziell unter Sonnenlichteinwirkung löst der Saft eine fototoxische Reaktion aus.

Die Reaktionen zeigen sich in Rötungen, Hautentzündungen, Reizungen und in schlimmen Fällen in einer blasenbildenden Dermatitis, die sich mit entzündlichen und schmerzhaften Blasenbildungen äußert. Diese können großflächig sein und Verbrennungen ersten bis zweiten Grades hervorrufen. Die Hautreizungen und Blasen können wochenlang anhaltende nässende Wunden verursachen und mit anhaltenden Pigmentveränderungen einhergehen. Auch Fieber, Schweißausbrüche und Kreislaufschocks können die Folge des Kontaktes mit der Pflanze sein.

Bei Kontakt mit dem Riesen-Bärenklau ist sofortiges Abwaschen mit Wasser zwar ratsam, schafft aber keine Abhilfe!! Weil das Gift unter der Haut bis zu 48 Stunden nach Kontakt noch Probleme auslösen kann, sollte man die betroffenen Stellen mindestens für diese Zeit vor Sonnenlicht schützen und einen Arzt aufsuchen.

An besonders heißen und sonnenreichen Tagen kann die Pflanze die Toxine auch direkt an die Luft abgeben, weshalb der Aufenthalt sogar schon in der Nähe der Pflanze an solchen Tagen zu Atemnot führen kann.

Erkennen kann man den giftigen Riesen-Bärenklau an seinem behaarten, rot gesprenkelten Stängel und seiner Ähnlichkeit zum artverwandten Bärenklau oder im ersten Anblick wirkt die aus dem Kaukasus importierte Zierpflanze sogar sehr dekorativ.

LEB WOHL RAINER !

Der verstorbene Rainer Wotke kannte sämtliche Stars die das Kaiser Franz Joseph Theater besuchten

Mit Rainer Wotke verstarb eine Persönlichkeit, die in Berndorf an die tausende Brautpaare als Standesbeamter feierlich und immer korrekt in den Hafen der Ehe hievte.
Rainer war auch bekannt als Bühnenmeister des Kaiser Franz Joseph Theaters. Ohne ihn gab es jahrzehntelang keine Aufführung, ohne ihn gab es keine Festspiele und auch kein Sommertheater. Zig Promis begleitete er mit seinem Können als Bühnenmeister bei deren Auftritten.
Leider besiegte eine schwere Erkrankung Rainer im Alter von 68 Jahren.
Eine seiner Wegbegleiterin war auch die Berndorfer Intendantin Kristina Sprenger, die sich von ihrem Bühnenmeister verabschieden möchte: “Rainer wird uns fehlen, sehr sogar! Er war für mich die “Seele” des Stadttheaters Berndorf, er war meist der Erste und der Letzte im Haus, wie viel verschiedene Anekdoten wusste er zu erzählen. Es gibt Menschen, deren Qualitäten erkennt man erst auf den zweiten Blick. Rainer wirkte beim ersten Kennenlernen ein wenig distanziert, vielleicht sogar ein bisschen mürrisch! Sobald er dich aber ins Herz geschlossen hatte, konntest du alles von ihm haben. Er war einfach eine Seele von einem Menschen, ich werde ihn sehr vermissen und ihn immer in meiner Erinnerung bewahren. Mit einem Lächeln....”
Die Verabschiedung von Rainer Wotke findet am Dienstag, den 14. August um 16 Uhr in der Aufbahrungshalle in Berndorf statt.
Rainer hinterlässt nicht nur eine große Trauergemeinde, sondern auch seine tieftrauernden Angehörigen mit Gattin Silvia, die Kinder Yvonne, Mario und Kathrin und Enkerl Kim.
UNSERE AUFRICHTIGE ANTEILNAHME!

Erinnerungen an Rainer !

Berndorf im Festspielfieber

Festspielwein 2018 vom Landheurigen Wöhrer

Alles was Rang und Namen hat, flog zur Premiere der Berndorfer Festspiele mit dem Komödienklassiker "Boeing, Boeing" ein, und waren restlos begeistert.

Trotz brütender Hitze auf der Bühne brillierte Intendantin Kristina Sprenger und ihr Ensemble charmant und überzeugend unter der Regie von Hakon Hirzenberger.

Köstlich amüsiert haben sich unter anderem nicht nur Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, sondern auch der ehemalige Berndorfer Intendant Felix Dworak samt namhaften Schauspielerkollegen wie Barbara Wussow, Albert Fortell, Andreas Steppan, Lotte Ledl, Günter Tolar und die Grande Dame der Schauspielkunst Elfriede Ott.

Auch Wirtschaftsgrößen wie Franz Viehböck mit Gattin Vesna unterhielten sich blendend wie auch die Herrschaften der Politik wie z.B. Landesrat Franz Schnabl, der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz mit seiner Michaela, der Berndorfer Hausherr Bürgermeister Hermann Kozlik, Ex Minister Rudolf Huntsdorfer, Ex Minister Josef Pröll und viele mehr.

Sollte noch jemand Lust auf  einen vergnüglichen Abend haben, kann man an der Abendkasse mit großen Glück noch Karten ergattern.

Alle Infos unter: http://www.buehnen-berndorf.at

Triestingtaler spenden Schulsachen für

Triestingtaler Schüler in Not

Auch die Leader Managerin Anette Schawerda, GR Richard Schrenk, Vizebürgermeister Kurt Adler und Edgar Grill vom "Project für Menschen in Not" mit der Organisatorin der Gratisschulsachenaktion JGR Nicole Holzinger

Berndorf: "Kein Kind darf unter einer angespannten finanziellen Situation seiner Eltern leiden und braucht dieselben Chancen, wie Kinder begüterter Eltern. Deshalb bin ich den vielen Spendern so dankbar, dass sie uns bei dieser Aktion unterstützen"

Heuer organisiert die Berndorfer Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger gemeinsam mit dem Verein TRIDOK bereits zum dritten Mal die Gratisschulsachenaktion für Schüler, deren Eltern sich die Sachen sonst nur sehr schwer bis gar nicht leisten könnten.

"Im vorigen Jahr konnten wir für 328 Schüler die ganzen Schulsachen gratis besorgen, das ist für die Eltern eine enorme Entlastung. Manche Spender haben sogar noch alles liebevoll verpackt, ich kann mich gar nicht genug bedanken. Auch heuer sind bereits die ersten Schullisten hereingekommen und wir würden uns über jede Hilfe freuen. Sollte uns jemand unterstützen wollen, würde ich um ein diesbezügliches Mail bitten: holzingernicole1@gmail.com bitten.

"Die Schule ist leider ein teures Pflazer geworden und der Schulanfang für manche Eltern aus finanzieller Sicht eine große Herausforderung", so Holzinger .

Vandalenakte am Skaterplatz

STR Gerhard Ullrich hat auch ein Beweissstück mit Fingerabdrücken gefunden

"Es ist unvorstellbar, was in manchen Köpfen vorgeht" ärgert sich Stadtrat Gerhard Ullrich über die erneuten Vandalenakte in Berndorf.

"Kein Kinderspielplatz ist vor diesen Leuten sicher, die Toiletten- u. Parkanlagen werden verunreinigt, aber der Gipfel sind jetzt die vorsätzlichen Brandlegungen am Skaterplatz. Wir werden harte Maßnahmen ergreifen", so Ullrich.

Tatsächlich treten in Berndorf immer wieder Sachbeschädigungen auf und das nicht erst seit Monaten, sondern seit Jahren. Kürzlich wurde wieder die Beleuchtung in der Fußgängerzone Richtung Stadtbücherei ruiniert, eine Palme entwurzelt und sogar Bäume umgetreten. Der Warteraum am Bahnhof musste sogar gesperrt werden, weil man ihn anscheinend mit einer Toilette verwechselt hat.

Es ist noch gar nicht lange her, da wurde vom Verein Elements-Tandem ein wunderschöner Pavillon am Skaterplatz errichtet und die Freude der Jugendlichen war sichtlich groß. Die LEADER Region finanzierte das lauschige Plätzchen, das sich ihrer Vollkommenheit nicht lange freuen durfte.

Der Pavillon wurde aufs Ärgste beschmiert und verunreinigt.   Tische und Bänke wurden sogar angezunden und sind komplett verkohlt.  Ullrich: "Das kann es ja nicht sein, was haben diese Leute für eine Kinderstube? Sachbeschädigungen sind strafbar und keinesfalls Kavaliersdelikte. Das kostet alles eine Menge Geld, wir überlegen sogar, ob es überhaupt Sinn macht, das alles erneuern zu lassen."

Zwei Tote bei Flugzeugabsturz

Bad Vöslau:

Heurigenwirt, Winzer und geschäftsführender Gemeinderat aus Gumpoldskirchen Christian Kamper unter den Unfallopfern.  

 

Am Mittwochvormittag, den 4.7.2018, stürtze auf dem Flugplatz in Bad Vöslau ein Sportflugzeug vom Typ Cessna 172 ab.

Die zwei Insassen, GGR Christian Kamper (53 J.) und  ein 65 Jähriger Verwandter verunglückten unmittelbar nach dem Start. Das Flugzeug bohrte sich mit der Nase voran neben der Landebahn in die Wiese. Beide Insassen verstarben noch an der Unfallstelle.

Fotos: zVg

Leopold geborgen?

TRIDOK berichtete kürzlich vom Auffinden einer "Gendarmerie"-Figur aus Polyester in einer Berndorfer Stollenanlage und man vermutete, dass es sich um den verschollenen "Leopold" handelt, der in der Marktgemeinde Weissenbach für die Verkehrssicherheit sorgte und vor ca. 10 Jahren eines Nachts spurlos verschwand.

Am 15. April wurde die Figur von einem Bergeteam mit Höhlenführer Reg.Rat Ernst Fischer,  dem Erstfinder Peter Walka, Thomas Braun und Dietmar Holzinger vom Dokumentationsverein TRIDOK aus der Tiefe der Stollenanlage geborgen.

Mit viel Mühe schleppte das Team die Figurenteile aus dem Stollen, Bürgermeister Johann Miedl wartete inzwischen gespannt, ob es sich wirklich um den vermissten "Leopold" handelt.

"Leider gibt es ja bei Polyester Figuren keinerlei DNA-Spuren wie bei Menschen, damit wir genau feststellen könnten, ob es wirklich unser Gendarm  ist, so kann ich es beim besten Willen nicht sagen", meint BGM Johann Miedl lachend.

Die Figurenteile wurden bis zur endgültigen Identifikation in der Berndorfer Fetzenkammer untergebracht.

Leere Fuzo in Berndorf

Eine meistens gähnend leere Fußgängerzone treibt so manchen Betreiber eines Geschäftes  in der FUZO die Sorgenfalten ins Gesicht.

Die mit ihren   ca. 80         Metern wohl kleinste Fußgängerzone Österreichs fehlt es an "ziehenden" Geschäften meinen Einige, es wäre für jeden Bedarf etwas dabei, meinen die Anderen.

Die Obfrau von Berndorf Aktiv, Monika Wallner ist auch Betreiberin eines Modegeschäftes  in der FUZO und könnte sich mehr Zuspruch durch eine verkehrsberuhigte Zone vorstellen.  "Alleine durch das Durchfahren, würden viele unsere Ware sehen, die sonst gar nie in die FUZO gehen. Wir haben alleine in unserem kleinen Einkaufszentrum "Friends" fünf Geschäfte, das wissen viele gar nicht" meint sie

Angelika Wille, Betreiberin eines Angies Shop im "Friends" würde sich eine attraktivere Gestaltung der FUZO wünschen.

Mit der Tatsache, dass die Geschäfte der Innenstädte zu kämpfen haben, dürfte Berndorf nicht alleine da stehen. Immer mehr große Einkaufszentren eröffnen an den  Stadtrand und locken die Kunden mit zig Geschäften. Auch hätte sich das Einkaufsverhalten der Kunden geändert. Eine große Konkurrenz sind auch die Online-Einkäufe.

Licht am Horizont ist der neue Wirtschaftsstadtrat Erich Christian Rudolf  der die Proplematik kennt und auch dagegen steuern möchte. "Wir werden gemeinsam einen Weg finden, die Fußgängerzone zu beleben, am Angebot mangelt es ja nicht"

Happy Birthday Erich !!!

Wenn man Jemanden  als "Macher" betiteln kann, dann ist es Erich Rudolf der am Sonntag, den 11. März 2018 seinen 70igsten feiert.

Der rüstige Senior hat sein Leben in den verschiedensten Vereinen seine Freizeit verbracht, wie z.B. jahrelang bei den Berndorfer Perchten, wo er mit der "Urli", der ältesten Maske die auf einem Dachboden in Furth aufgefunden wurde,  die Leute auf zahlreichen Auftritten würdevoll unterhielt.

Rudolf widmete auch jede freie Minute seinem größten Hobby, der Kleintierzucht, wobei es ihm besonders die Kaninchen angetan haben.  Seit 1974  ist er dem Kleintierzuchtverein Berndorf-Veitsau und seinem Nachfolger dem Kleintierzuchtverein N30 Berndorf und Umgebung, wo er in all den Jahrzehnten bereits jede Funktion durchgemacht hat und es bis zum Obmann brachte.  Diese Funktion legte er zurück und ist seit dem Vizeobmann.

In der Zwischenzeit wurde er vor 40 Jahren zum Preisrichter des Vereins "Rassezuchtverband österr. Kleintierzüchter" gewählt. Damals war Rudolf der jüngste Preisrichter, heute der Älteste.

Seit acht Jahren steht er dem Verein als Vorsitzender für Wien, Niederösterreich und Burgenland vor.

Aber nicht nur die Tiere haben es ihm angetan, er ist auch sehr sozial eingestellt und hat gemeinsam mit seiner Gattin Elfi und seinem Sohn Erich-Christian jahrelang  am 24. Dezember ein geselliges Beisammensein organisiert. Die erzielten Spenden wurden zu wohltätigen Zwecken in Berndorf verwendet.

Auch bei der  Schutzengerlstadt Berndorf war Rudolf einer der Ersten, auf dessen Fassade ein wunderschönen Engel platziert wurde.

Seine ganze Liebe gehört außer seiner Familie auch dem Familienhund Nelly, die er mit Leidenschaft und Hingabe verwöhnt. 

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"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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