"Boutique Tina" feiert 30.  Jubiläum

Berndorf: "Mode ist einfach meine Welt. Seit ich 1989, im ältesten Haus von Berndorf  eröffnet habe, stecke ich mein ganzes Herzblut in meine Boutique!

Mit Liebe, Gefühl und viel Gespür für Mode bin ich auf verschiedenen Messen unterwegs und bringe die neuesten Styling-Tipps direkt zu meinen Kunden.

Mode ist mehr als nur eine Hülle, sie geht unter die Haut und darf vor allem eines: SPASS MACHEN", lächelt Martina Taborsky, deren Boutique Tina bereits 30 Jahre in der Hochstraße ein fixes Highlight in Sachen Mode ist.

"Man fühlt sich einfach schöner und besser, wenn man von der Tina mit einer Tasche voller Klamotten rausgeht" meint Andrea Rauch, die seit der Eröffnung eine zufriedene Stammkundin ist.

Ich würde ich mich freuen, wenn meine Kunden am 27. Juni mit uns feiern würden und lade sie alle dazu herzlich ein. Für Speis und Trank ist natürlich bestens gesorgt", meint die rührige Geschäftsfrau.

VORSICHT !   VORSICHT !    VORSICHT !

Es ziehen Leute durch Berndorf die Fassaden anbieten, das Auto hat ein französisches und deutsches Kennzeichen! Sie sind sehr hartnäckig bis frech! Polizei weiß Bescheid

Polizei Berndorf warnt vor Trickdieben

Berndorf: In den letzten vier Wochen ereignete sich im Ortskern der  Krupp-Stadt im Bereich Billa Parkplatz und Schnitzelplatz drei Trickdiebstähle.

 

Dabei wurden von weiblichen Tätern unterschiedlichen Alters vorwiegend ältere Leute angesprochen und um Spenden für seh- u. hörbehinderte Menschen gebeten.

 

Im Zuge der Spendentätigkeit wurde den Opfern dann Bargeld entweder direkt aus der Brieftasche oder aus dem Fahrzeug gestohlen.  

 

Soweit bekannt, handelt es sich um ausländische Täterinnen, die  sich als taubstumm ausgeben.

 

Die Polizei Berndorf bittet um besondere Vorsicht und bei verdächtigen Beobachtungen um Kontaktaufnahme unter der Tel.Nr. 0591333304.

RUBRIK: AKTUELL

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Entenrettung in Berndorf

Berndorf: Die Florianis der FF-Berndorf mussten zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken. Sie wurden von aufmerksamen Passanten verständigt, dass ein oder mehrere Entenküken eventuell in einem Kanalschacht eingeschlossen seien.

Tatsächlich vernahm man ein klägliches Quaken aus einem Regenwasserabflussschacht. Auch die Entenmutter watschelte verzweifelt mit drei ihrer Jungen zwischen den Kanaleinlässen und versuchte ihren Nachwuchs zu befreien.

"Eine Erstbefragung der Polizei zum Unfallhergang verlief wegen mangelnder Kommunikationswilligkeit der Entenmutter allerdings negativ", erzählt der Leiter des Verwaltungsdienstes der FF-Berndorf Michael Gebhard lachend, "sie verließ dann auch den Tatort mit ihren drei restlichen Jungen Richtung Triesting und überließ ihr abhanden gekommenes Junge ihrem Schicksal und somit uns Florianis. Sämtliche Einfangversuche wegen der Familienzusammenführung verliefen negativ".

Auch die Bergung des im Kanalsystems verirrten Kükens gestaltete sich als sehr schwierig. Im verzweigten Kanalsystem ein kleines Wesen zu orten ist fast eine Unmöglichkeit. Nicht aber für die Berndorfer Feuerwehr, die konnten tatsächlich ein kleines Entlein bergen. Die Einsatzkräfte vergewisserten sich auch, dass sich keine weiteren Ausreißer im Kanalsystem befanden. Nachdem sich die Entenmutter ihren elterlichen Pflichten entzogen und aus dem Staub gemacht hat, wurde das Findelkind der Wildtierstation in Gloggnitz überbracht, wo es liebevoll aufgezogen wird.

Großer Erfolg für

Triestingtaler Regionalmesse 

Die Triestingtaler Regionalmesse durfte sich über zahlreiche Besucher freuen. 

Rund 60 Betriebe präsentierten ihre Waren einem begeisterten Publikum. 

Mutter bedroht, weil sie kein Halal-Fleisch bei

Schulfest  anbieten wollte

Der Schulschluss ist ja für die meisten der Anlass zur Freude und wird auch gerne gefeiert. So auch in Berndorf, wo die Mutter (Name der Redaktion bekannt) eines 13-jährigen Teenies ein dementsprechendes Fest organisieren wollte. Dazu wären die Mitschüler der Klasse und auch die Lehrer eingeladen gewesen.

Kredenzt wären normale Fleischwaren und Kuchen geworden und da liegt der Hund begraben, weil zahlreiche Eltern moslemischer Mitschüler Halal Fleisch forderten.

Die Festorganisatorin weigerte sich dies anzubieten und wurde daraufhin massivst von einigen Mitschülern ihres Sohnes beschimpft und sogar bedroht:

"Man hat mich  massivst beschimpft und ich fühlte mich auch bedroht. Sind wir jetzt schon so weit, dass man mit einer anderen Meinung um sein Leben zittern muss?"

Der Direktorin der NMS Silvia Münz ist der Fall nicht bekannt und hat auch keine Kenntnis von verhaltensauffälligen Schülern in dieser Klasse.

Die Direktorin verweist darauf, dass es sich bei der Feier um ein Privatfest handelt, betont aber, dass bei Schulfesten nur gesunde Lebensmittel angeboten werden.

Die Mutter des Schülers legte die Organisation des Festes nun zurück "In der Klasse meines Sohnes sind nur mehr drei österreichische Schüler und anscheinend möchte die Mehrheit davon Halal geschächtete Tiere essen. Da mache ich nicht mit".

Zahlreiche Vandalenakte auch in Enzesfeld-Lindabrunn

Auch Enzesfeld Lindabrunn wurde von Vandalen heimgesucht, wobei ein beträchtlicher Sachschaden entstand. So wurde u.a. der neue Pavillon am Triestingtal-Radweg, das Tor der Erkenntnis, Metall- u. Steinelemente, die Winzerkapelle und das Trafohäuschen im Garten der Volksschule von Sprayern verunstaltet.

Die Bank und ein Tisch in der Pfarrer-Beer Promenade wurden sogar zertrümmert.

Die Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn setzte für sachdienliche Hinweise sogar eine Belohnung von 1000,-- Euro aus.

Bürgermeister Franz Schneider ärgert sich über die Schäden:

„Es ist schade, dass wir die Ressourcen unserer Gemeinde immer öfter für die Instandsetzungsarbeiten nach Vandalismus-Akten verwenden müssen. Dies sind einerseits Arbeitsstunden der Bauhofmitarbeiter, aber auch finanzielle Mittel, welche für Reparaturen benötigt werden. Also Steuergeld unserer Gemeindebürger, welches wir viel lieber für die Förderung unserer Jugend oder für soziale Projekte verwenden würden. Das Gefühl, dass man die gesamte Ortschaft Videoüberwachen müsste, um diesen sinnlosen Aktionen Herr zu werden, stimmt mich sehr traurig. Daher ersuche ich die Bevölkerung und die Besucher unserer Gemeinde die Augen offenzuhalten und Vorfälle umgehend zu melden – entweder am Gemeindeamt Enzesfeld-Lindabrunn (02256/81251) oder am Polizeiposten Hirtenberg (059133/3307-100).

Windschutzscheibe eingeschlagen!

Berndorf: Eine unliebsame Überraschung wartete am 3. Mai in den frühen Morgenstunden auf den Besitzer eines Ford  in der Ludwigstraße.

Die Windschutzscheine des Fahrzeuges war offensichtlich eingeschlagen worden und musste ersetzt werden.

"Die Scheibe war beheizbar und unser Schaden ist beträchtlich. Wie kommt man dazu, das ist ja kein Spaß, wenn man fremdes Eigentum beschädigt" meinen die Fahrzeugbesitzer die um etwaige Hinweise an die Polizei Berndorf bitten:

"Vielleicht hat ja jemand etwas beobachtet und dem keine Bedeutung zugemessen. Manchmal helfen ja auch kleine Wahrnehmungen"

Toter nach Arbeitsunfall

Tödlicher Arbeitsunfall in einem Dolomitsandwerk im Gemeindegebiet  Hernstein.

Ein 19-Jähriger und ein 20-jähriger Arbeiter, beide slowakische Staatsbürger, führten am 8. Mai 2019 Arbeiten auf einem ca. 20 Meter hohen Silo im Sandwerk durch. Dazu wurde von den beiden ein Gitterrost entfernt. Gegen 08.50 Uhr betrat ein 49-jähriger bulgarischer Arbeiter den Silo und stürzte aus bisher unbekannter Ursache durch die Öffnung in den Silo. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.

Der 19-Jährige und der 20-Jährige wurden bei der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt angezeigt.

Das zuständige Arbeitsinspektor wurde den Ermittlungen beigezogen.

Räuber hinter Schloß und Riegel !!!

Vorerst unbekannte Täter verübten am 18. Dezember 2015 und am 23. November 2018 bewaffnete Raubüberfälle auf ein die Raika Altenmarkt an der Triesting. Dabei bedrohten sie Bankangestellte mit einer Pistole und forderten diese zur Herausgabe von Geldbeträgen auf. Nachdem Banknoten aus den Kassenladen und dem Tresor entnommen wurden, sperrten sie die Bankangestellten in den Tresorraum ein.

 

Bei dem Überfall im Jahr 2015 kam den unbekannten Tätern beim Verlassen des Geldinstituts noch eine Kundin entgegen, die sie dann ebenfalls in den Tresorraum sperrten.
 

Im Rahmen akribisch geführter Ermittlungen durch das Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, sowie der engen Zusammenarbeit mit den Polizeiinspektionen Spielfeld AGM (Ausgleichsmaßnahmen) und Weißenbach, sowie dem LKA Steiermark, Ermittlungsbereich Raub und den Verbindungsbeamten in Ungarn konnten 2 männliche rumänische Staatsbürger im Alter von 45 und 47 Jahren ausgeforscht werden. Durch die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen, woraufhin die beiden Beschuldigten im Jänner 2019 in Rumänien festgenommen und im Februar 2019 nach Österreich ausgeliefert werden konnten.
 

Bei den weiteren Erhebungen zeigten sich die Beschuldigten zu dem Raubüberfall im November 2018 geständig. Der 45-Jährige zeigte sich außerdem zum Überfall vom Dezember 2015 geständig. Die beiden Beschuldigten befinden sich seit Februar 2019 in der Justizanstalt Wiener Neustadt.

Raubüberfälle in Möllersdorf – Felixdorf – Wiener Neustadt geklärt.

Große Erleichterung empfindet Raika Direktor Johann Fließenschuh über die Ergreifung der Täter.

 

Info: Polizeiaussendungen LPD NÖ

SC-Berndorf:

Die Jugend gewann 12:0 gegen Preston !

TRIDOK gratuliert herzlich !

News aus England:

Unsere Jungs konnten ihr erstes Match gegen Preston sensationell mit 12:0 gewinnen!! Gratulation an alle Trainer und Spieler, Top-Leistung

FRAU AUS WASSERSCHACHT BEFREIT !

FOTO: ANDREAS SAMES

Einen seltenen Einsatz hatten am Sonntag, den 31.3. die Einsatzkräfte der Feuerwehren Berndorf und St. Veit, die Polizei Berndorf, das Rote Kreuz Triestingtal und der Christophorus III.

Eine Frau konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus einem Schacht befreien und wurde letztendlich vom Flugretter des Christophorus geborgen.

Die Verunfallte war augenscheinlich nicht verletzt, wurde aber zur Kontrolle ins Krankenhaus Baden gebracht.

 

FOTOS: ANDREAS SAMES  

Familienvater schwer verletzt !

St. Corona:

 

Am 29. März verunfallte ein 34-jähriger Landwirt mit seinem Traktor schwer.

Aus bisher noch unbekannter Ursache kam er von der Fahrbahn ab und stürzte in den Coronabach.

Die Feuerwehren Klausen-Leopoldsdorf und Altenmarkt konnten

den Fahrer rasch aus der zum Teil mit Wasser gefüllten Kabine befreien.

Er wurde mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Krems gebracht, zurzeit befindet er sich im künstlichen Tiefschlaf, sein Zustand ist aber stabil.

Der Verunfallte ist Vater zweier Kinder, im April wird das dritte Kind erwartet.

 

TRIDOK WÜNSCHT GUTE UND RASCHE GENESUNG!

 

Die Bergung des 10 Tonnen schweren Fahrzeuges gestaltete sich für die Einsatzkräfte der Feuerwehren als sehr schwierig. Mit Hilfe eines Kranes konnte der Traktor letztendlich dann doch geborgen werden. 

Fotos: FF-Altenmarkt 

MEDIZINALRAT DR. HELMUT NIEDERECKER GEHT -

2000 PATIENTEN AUF ARZTSUCHE !!!

Medizinalrat Dr. Helmut Niederecker
STR Franz Rumpler

Berndorf: "Die schönsten Eindrücke waren für mich die Hausgeburten, die es früher ja noch gab. Mittlerweile kommen die damaligen Babys schon wieder mit ihren Kindern zu mir in die Praxis", meint Medizinalrat Dr. Helmut Niederecker.

Nach 40 Dienstjahren als Allgemeinmediziner in Berndorf begibt sich der beliebte Doktor in den wohlverdienten Ruhestand und würde seine Patienten gerne versorgt sehen.

"Eine Praxis in Berndorf wäre z. B. auch für eine Frau ideal, aber auch für jeden Mediziner, der sich verwirklichen möchte und mit netten Patienten in einer kleinen Stadt arbeiten möchte. Es hat ja auch seine Vorteile, wenn jeder jeden kennt und man ein familiäres Vertrauensverhältnis aufbauen kann. Ich habe keinen Tag in Berndorf bereut und würde mich sehr freuen, wenn sich ein Nachfolger für meine Praxis finden würde. An Patienten würde es auf keinen Fall mangeln", meint Dr. Niederecker "sollte jemand meine Praxis übernehmen wollen, hätte es den Vorteil, dass sie bereits alteingesessen ist, die Leute damit vertraut sind und es einem jungen Arzt viel kostengünstiger kommen würde. Ich bin auf jeden Fall zu jedem Gespräch bereit.

Auch Berndorf bleibt vom Kassenärztemangel nicht verschont, auf die rund 10.000 Bürger kommen nach der Pensionierung von Dr. Niederecker lediglich nur mehr vier praktische Kassenärzte, die allerdings bereits restlos ausgebucht sind.

Das Problem ist auch den Verantwortlichen der Stadtgemeinde Berndorf bewusst. Der zuständige Stadtrat Franz Rumpler versucht verzweifelt einen neuen Arzt zu finden, bis jetzt leider vergebens.

"In Berndorf würde auf jeden Fall ein neuer Mediziner sehr herzlich aufgenommen werden und die Stadtgemeinde Berndorf würde ihm beim Start mit Rat und Tat unterstützen".

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

Druckversion Druckversion | Sitemap
© TRIDOK urheberrechtlich geschützt