AKTUELL IM TRIESTINGTAL

Ein Wachmann für Berndorf

Mark Benedek ist ein Musterbeispiel eines engagierten Mitarbeiters. Ursprünglich wurde er als Kindergartenhelfer und Mitarbeiter des Bürgerservice von der Stadtgemeinde Berndorf eingestellt. Nachdem in der Krupp Stadt zahlreiche Vandalenakte und auch Parksünder zu beklagen sind, erarbeitete Benedek ein passendes Konzept um dagegen angehen zu können. Er beschaffte auf Eigenkosten die passende Bekleidung und büffelte um sämtliche notwendige Prüfungen für das Amt eines "Ortspolizisten" mit Erfolg abschließen zu können.

So wurde er jetzt gemäß dem Motto des Innenministerium "Gemeinsam sicher" von der NÖ Landesregierung zum Organ der Straßenaufsicht angelobt. Durch die Ermächtigungen kann Benedek alle Verkehrs-polizeilichen Probleme im ruhenden Verkehr für alle Bundes-, Landes- u. Gemeindestraßen anpacken. Auch wird bei allen öffentlichen Plätzen für Ordnung sorgen.

Ressortchef Sicherheitsstadtrat Gerhard Ullrich ist somit ein Herzenswunsch in Erfüllung gegangen: "Keinesfalls sollen Abstrafen im Vordergrund stehen, sondern auf die Menschen zuzugehen und sie auf etwaige vergehen aufmerksam zu machen. Bei ganz Uneinsichtigen, muss halt dann auch gestraft werden".

Federführend bei diesem Projekt war Vizebürgermeister Kurt Adler, der sichtlich stolz auf seinen "neuen" Mitarbeiter ist: "Damit stärken wir nicht nur subjektiv das Sicherheitsgefühl, sondern wir leisten auch einen wichtigen Beitrag, um unsere Polizeiinspektion etwas zu entlasten und das wirkt sich auf jeden Fall auch auf die Sicherheit unserer Bevölkerung positiv aus. Für mich ist das ein erster Schritt um die Sicherheit in Berndorf auszubauen, ich möchte mich bei Mark Benedek auf jeden Fall herzlich für sein vorbildliches Engagement bedanken".

Aus für Sanitätshaus

Berndorf: Seit einigen Jahren versorgt das Sanitätshaus Kloc & Söhne mustergültig und mit sehr viel Herz Patienten aus Nah und Fern mit medizintechnischen Geräten und Dienstleistungen auf dem Sektor Gesundheit. Auch als Bandagist erfreut sich die Firma größter Beliebtheit.

Trotzdem muss die Firma ihre Pforten in Berndorf (Hernsteinerstraße) schließen.

„Es liegt nicht an mangelnden Patienten, die wir gerne betreut haben. Den Grund für unsere Schließung wollen wir nicht bekannt geben und bitten dafür um Verständnis. Wir bedanken uns bei all unseren treuen Kunden, wir werden Ende Juli den Betrieb einstellen

Finanzstadträtin Zeuge eines Messerattentates !!!

„Ich sehe heute noch das Messer vor mir liegen, es war einfach schrecklich“, erinnert sich die Berndorfer Finanzstadträtin Manuela Henrich (SPÖ) an das Messerattentat im Kaiser Franz Joseph Spital, wo sie mit ihrer Mutter Zeugin war.

„Meine Mama saß unmittelbar neben dem Täter, wir können es noch gar nicht fassen, wie hilflos man so einer Situation ausgesetzt ist“.

Schon ein paar Mal musste Henrich zur Behandlung ins Kaiser Franz Joseph Krankenhaus. So auch am Mittwoch, den 10. Juni. Nichtsahnend nahmen sie im Wartebereich neben einem Mann Platz, um auf die bevorstehende Behandlung zu warten.

„Er verhielt sich total unauffällig, zu seinen Füßen stand ein Rucksack, meine Mutter saß neben ihm und wir ahnten nicht, in welcher Gefahr sie sich befand. Dann plötzlich als der Oberarzt aus dem Nebenraum herauskam, sprang der Herr neben meiner Mutter auf und stach ohne Vorwarnung zu. Das Messer fiel zu Boden und der Arzt flüchtete unter lautem Schreien in den Raum zurück, wohin sehr rasch Hilfe herbeieilte. Der Täter fuchtelte mit Händen umher, sprach Unverständliches und nahm wieder Platz. Wir waren alle wie gelähmt. Niemand wurde panisch oder getraute sich auch nur zu bewegen oder zu sprechen. Es war ein komisches Gefühl, wie ein surreales Ereignis, bei dem man wie versteinert zusieht, aber unfähig ist, eine Handlung zu setzen. Der Täter saß seelenruhig neben uns und das Messer lag neben ihm auf dem Boden.

Es dauerte bestimmt nicht lange, bis der spitalsinterne Sicherheitsdienst und anschließend die Polizei und eine WEGA- Einheit kamen, aber für uns war es wie eine Ewigkeit, hatten wir doch alle Angst.

Danach ging alles Schlag auf Schlag, wir wurden hinausgebeten, der Arzt wurde auf einer Liege, bei uns vorbei, zur Notoperation gebracht und der Täter widerstandslos abgeführt. Das Kriseninterventionsteam arbeitete ebenfalls großartig und wir wurden bestens betreut.

Nur werden wir trotzdem den Vorfall nicht vergessen können, bei jedem weiteren Krankenhausbesuch ein mulmiges Gefühl haben und uns lieber etwas abseits der wartenden Menge im Wartebereich setzen.

„Wir wünschen dem Oberarzt, der sich Gott sei Dank aufgrund der Notoperation auf dem Weg der Besserung befindet, baldige Genesung. Für mich sind solche Taten absolut unverständlich, geht es doch in Spitälern um Hilfeleistung und ich kann diese Aggressivität überhaupt nicht verstehen und schon gar nicht nachvollziehen“, schaudert es Henrich.

ÖSTERREICHISCHE TEAMS IM OLDTIMERSPORT AUCH BEI DER 3-FLÜSSE-HISTORIC IN PASSAU (DEUTSCHLAND) SEHR ERFOLGREICH !

Vergangenes Wochenende reisten 18 (!) österreichische Teams zur 3-Flüsse-Historic nach Passau, darunter auch die Mitglieder der österreichischen Nationalmannschaft im Oldtimersport

Michael BERGER / Veronika HOLLY-BERGER

Fritz JIROWSKY / Tobias LOVRANICH

Michael STUMPF / Gerhard RIEDL

und konnten dort sensationelle Erfolge einfahren!

 

Fritz JIROWSKY holte mit seinem CO-Piloten Tobias LOVRANICH, er war mit 14 Jahren der jüngste Teilnehmer der Veranstaltung, den Sieg in der Klasse ELEKTRONISCH sowie auch den GESAMTSIEG bei 63 startenden Mannschaften.

BERGER/HOLLY-BERGER wurden 4. in der Klasse ELEKTRONISCH und 5. GESAMT und

STUMPF/RIEDL wurden 2. in der Klasse SANDUHR und 7.GESAMT.

 

Ferner erreichten noch die Teams PUNGERSEK bzw. HOLASCHKE den 6. bzw. 9. Gesamtrang, sodass in den TOP 9 der Gesamtwertung 5. österreichische Teams vertreten waren.

 

Zusätzlich holte noch das TEAM AUSTRIA (die österreichische Nationalmannschaft) den GESAMTSIEG in der MANNSCHAFTSWERTUNG und ist nunmehr seit bereits 4 internationalen Einsätzen, nach wie vor, UNGESCHLAGEN !!!

 

 

TRIDOK gratuliert herzlich zu diesem sehr schönen, internationalen Erfolg und hofft auch weiterhin über gute Ergebnisse berichten zu können.

Neuer Psychotherapeut in Berndorf

Am Freitag gratulierte Bürgermeister Hermann Kozlik und Stadtrat Franz Rumpler dem neuen Psychotherapeuten Florian Koschitz, der kürzlich in der Hernsteinerstraße 27 seine Praxis eröffnete.

"Ich engagiere mich als Wahl-Triestingtaler jetzt beruflich in meiner nunmehrigen Heimatregion für die psychische Gesundheit und ein glückliches Miteinander. Berndorf - Traditionstadt- im Triestingtal - habe ich als mein berufliches Zentrum gewählt und ich trage hier zu einem guten Zusammenleben bei.

Privat lebe ich seit 2017 in St. Corona am Schöpfl mit meiner Lebensgefährtin Stefanie und zwei Dutzend Tieren – Schafe, Ziegen, Katzen, Gänse, Hühner und Hündin Emma" erzählt der motivierte  Therapeut.

Koschitz arbeitet mit Erwachsenen, Paaren, Familien und Jugendlichen in Einzel- und Mehrpersonensitzungen.

Außerdem bietet er tageweise Aufstellungsseminare an, an denen die TeilnehmerInnen mittels systemischer Strukturaufstellungen Lösungen für ihre familiären, privaten und beruflichen Anliegen erwirken können.

Häufig (aber nicht ausschließlich) arbeitet er mit Menschen, die unter Depressionen, Ängsten, Beziehungsproblemen, Zwangshandlungen, mangelndem Selbstwert, Suchtproblematiken oder psychosomatischen Symptomen leiden.

Koschitz bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung von  einer freiwilligen Hilfsorganisation (Feuerwehr) mit, sowie ein knappes Jahrzehnt in der Jugendarbeit (Feuerwehrjugend und sozialpsychiatrische Wohneinrichtungen).

Er hat an der Universität Wien und an der Lehranstalt für systemische Familientherapie  seine Psychotherapieausbildung abgeschlossen und parallel in München eine 4-jährige psychotherapeutische Ausbildung mit Schwerpunkt „Systemische Strukturaufstellungen“ und „Hypnotherapeutische Kommunikation“ absolviert.

Einige Jahre früher hat er ein wirtschaftswissenschaftliches Studium abgeschlossen und etwa ein Jahrzehnt in der Industrie und als Führungskraft in Unternehmensberatungen gearbeitet.

Koschitz: "Warum ich meinen Beruf als Psychotherapeut gerne ausübe:

Hier geht es jeden Tag darum, mit Menschen auf Themen zu schauen, die für sie von grundlegender Bedeutung sind. Jede gemeinsam verbrachte Stunde ist bedeutsam. Nichts ist belanglos.

Ich empfinde tief gehende Freude, wenn ich miterleben kann, wie jemand aus einer schwierigen, manchmal als aussichtslos empfundenen Situation heraus beginnt, seine Lebendigkeit wieder zu entdecken und zu entfalten.

Es macht für mich einfach Sinn, anderen zu erleichtern, ein gutes Miteinander mit den Menschen in ihrer Familie, Freundeskreis und Berufsumfeld zu schaffen und einen guten Weg für das eigene Leben zu beschreiten"

Zu erreichen ist Koschitz unter der Tel.Nr. 0650 4303122

 

Hirtenbergerin ärgert sich über Datenklau

Hirtenberg: Einen großen Schrecken bekam Ögün Döne als sie einen Brief der Wiener Gebietskrankenkasse bekam in dem ihr mitgeteilt wurde, dass sie vom 27.9.2018 bis 20.10.2018 bei der Firma KOSPA 18 KG angemeldet war und sie dazu Stellung nehmen soll. Ögün kennt weder diese Firma noch war sie jemals bei ihr beschäftigt.

"Ich möchte keine Schwierigkeiten haben und hatte schlaflose Nächte deswegen. Ich kenne diese Firma gar nicht, im Schreiben der Gebietskrankenkasse steht, dass es sich um eine Scheinfirma handelt. Ich frage mich aber trotzdem, woher diese Firma bei der Anmeldung meine Adresse und Sozialversicherungsnummer hat"

Die Gebietskrankenkasse versicherte, dass es sich nur um eine reine Formalität handelt.

Im Internet scheint die Firma mit der Firmenbuchnummer 486524b auf und wurde am 10. April 2019 am Handelsgericht Wien zum Konkurs angemeldet.

"Ich verstehe nur nicht, wie man zu meinen Daten kommt, ich war ganz fertig, als ich das Schreiben der Gebietskrankenkasse bekam", ärgert sich  Ögün.

"Boutique Tina" feiert 30.  Jubiläum

Berndorf: "Mode ist einfach meine Welt. Seit ich 1989, im ältesten Haus von Berndorf  eröffnet habe, stecke ich mein ganzes Herzblut in meine Boutique!

Mit Liebe, Gefühl und viel Gespür für Mode bin ich auf verschiedenen Messen unterwegs und bringe die neuesten Styling-Tipps direkt zu meinen Kunden.

Mode ist mehr als nur eine Hülle, sie geht unter die Haut und darf vor allem eines: SPASS MACHEN", lächelt Martina Taborsky, deren Boutique Tina bereits 30 Jahre in der Hochstraße ein fixes Highlight in Sachen Mode ist.

"Man fühlt sich einfach schöner und besser, wenn man von der Tina mit einer Tasche voller Klamotten rausgeht" meint Andrea Rauch, die seit der Eröffnung eine zufriedene Stammkundin ist.

Ich würde ich mich freuen, wenn meine Kunden am 27. Juni mit uns feiern würden und lade sie alle dazu herzlich ein. Für Speis und Trank ist natürlich bestens gesorgt", meint die rührige Geschäftsfrau.

Polizei Berndorf warnt vor Trickdieben

Berndorf: In den letzten vier Wochen ereignete sich im Ortskern der  Krupp-Stadt im Bereich Billa Parkplatz und Schnitzelplatz drei Trickdiebstähle.

 

Dabei wurden von weiblichen Tätern unterschiedlichen Alters vorwiegend ältere Leute angesprochen und um Spenden für seh- u. hörbehinderte Menschen gebeten.

 

Im Zuge der Spendentätigkeit wurde den Opfern dann Bargeld entweder direkt aus der Brieftasche oder aus dem Fahrzeug gestohlen.  

 

Soweit bekannt, handelt es sich um ausländische Täterinnen, die  sich als taubstumm ausgeben.

 

Die Polizei Berndorf bittet um besondere Vorsicht und bei verdächtigen Beobachtungen um Kontaktaufnahme unter der Tel.Nr. 0591333304.

Zahlreiche Vandalenakte auch in Enzesfeld-Lindabrunn

Auch Enzesfeld Lindabrunn wurde von Vandalen heimgesucht, wobei ein beträchtlicher Sachschaden entstand. So wurde u.a. der neue Pavillon am Triestingtal-Radweg, das Tor der Erkenntnis, Metall- u. Steinelemente, die Winzerkapelle und das Trafohäuschen im Garten der Volksschule von Sprayern verunstaltet.

Die Bank und ein Tisch in der Pfarrer-Beer Promenade wurden sogar zertrümmert.

Die Marktgemeinde Enzesfeld-Lindabrunn setzte für sachdienliche Hinweise sogar eine Belohnung von 1000,-- Euro aus.

Bürgermeister Franz Schneider ärgert sich über die Schäden:

„Es ist schade, dass wir die Ressourcen unserer Gemeinde immer öfter für die Instandsetzungsarbeiten nach Vandalismus-Akten verwenden müssen. Dies sind einerseits Arbeitsstunden der Bauhofmitarbeiter, aber auch finanzielle Mittel, welche für Reparaturen benötigt werden. Also Steuergeld unserer Gemeindebürger, welches wir viel lieber für die Förderung unserer Jugend oder für soziale Projekte verwenden würden. Das Gefühl, dass man die gesamte Ortschaft Videoüberwachen müsste, um diesen sinnlosen Aktionen Herr zu werden, stimmt mich sehr traurig. Daher ersuche ich die Bevölkerung und die Besucher unserer Gemeinde die Augen offenzuhalten und Vorfälle umgehend zu melden – entweder am Gemeindeamt Enzesfeld-Lindabrunn (02256/81251) oder am Polizeiposten Hirtenberg (059133/3307-100).

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Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

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