AKTUELL IM TRIESTINGTAL

Altenmarkter Firma entwickelte Gesichtsmaske

Erfinderisch zeigt sich wieder einmal der Familienbetrieb Mack GesmbH aus Altenmarkt.

Er reagierte sofort auf den Bedarf an einem Gesichtsschutz und ließen sich besonders praktische einfallen.

 

Firmenchefin Mag. Stefanie Bettel: „Wir sind ein familiengeführtes NÖ Unternehmen und haben einen Gesichtsschutz mittels Visiers entwickelt.

 

Wir machen seit über 30 Jahren Kunststoffteile und haben uns eine Möglichkeit überlegt, die Menschen zu schützen.

 

Unser wichtiges Gut sind unsere Mitarbeiter und wir haben am Beginn der Krise unseren MAs versprochen, dass wir Sie alle gemeinsam

da durchführen!

 

Produkt besteht aus einem angenehm zu tragenden Kopfband aus Kunststoff (PE) und einem transparenten Schild aus PET (Maße: ca. 280 x 250 mm)

Das Band kann individuell eingestellt werden und ermöglicht dadurch ein einfaches auf und absetzen.

 

Gemeinsam haben wir ein Produkt entwickelt, welches uns allen in dieser Situation helfen kann.

(für viele Bereiche geeignet)

 

Wir verkaufen ab 1 Stk. und versenden dies auch zu den Privatpersonen nach Hause. 

Gern können sich die Menschen bei uns den Gesichtsschutz auch abholen“.

 

Die Fa. Mack ist in 2571 Altenmarkt a.d. Triesting, Hauptstraße 31, beheimatet jederzeit erreichbar unter

office@mack.co.at

mobile ::: 0043 - (0)660 - 6897990

phone:::: 0043 - (0) 2673 / 7005

INFOS DES GESUNDHEITSMINISTERIUMS

ZUR CORONAKRISE  

Das Gesundheitsministerium informiert laufend über die Corona - Fälle ihres Bezirkges https://info.gesundheitsministerium.at/ 

WICHTIGE HINWEISE VON

KONTROLLSINSPEKTOR HANNES WÖHRER -

GEMEINSAM SICHER !!!!

ACHTUNG - ACHTUNG !!!

WICHTIGE WARNUNG DER POLIZEI !!!

Coronavirus:

Vorsicht vor Online-Betrügern

Das Cybercrime Competence Center im Bundeskriminalamt warnt vor Kriminellen, die aktuell unter dem Deckmantel "Corona" versuchen die aktuelle Situation auszunützen, und sich auf Kosten anderer zu bereichern.


Die aktuelle Situation führt bei vielen Menschen verständlicherweise zu Verunsicherung. Kriminelle nutzen häufig derartige Situationen aus, um sich zu bereichern. Insbesondere im digitalen Bereich werden Sie damit rechnen müssen, dass Kriminelle unter dem Deckmantel "Corona" versuchen, Ihnen einen Schaden zuzufügen.

Das könnte zum Beispiel wie folgt passieren:

• eine Webseite fordert Sie auf, ihre Daten einzugeben, um über die aktuellsten Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona informiert zu bleiben.
• eine Mail fordert Sie auf, eine neue Software für die Telearbeit zu installieren.
• eine Mail fordert Sie auf, Ihr Passwort auf einer Webseite einzugeben, um das neue Zusammenarbeitstool (Videokonferenzen, Chattools, …) zu aktivieren.
• ein Popup-Fenster erscheint auf Ihrem Bildschirm, in dem Sie das "Sicherheitsteam" auffordert, die Installation und Freigabe eines erforderlichen Remote-Tools zu akzeptieren.

Daher bitten wir Sie um Beachtung folgender Sicherheitsgrundsätze:

• Seien Sie skeptisch, wenn Sie z.B. per E-Mail zu ungewöhnlichen oder auch scheinbar notwendigen Handlungen aufgefordert werden oder auf Seiten verwiesen werden, auf der Sie ein Passwort oder persönliche Daten eingeben sollen. Bedenken Sie, dass die Absenderadresse oder der Name in solchen E-Mails gefälscht sein könnten.

• Prüfen Sie die Korrektheit: Grundlegende Änderungen von Prozessen in einer Organisation werden auf deren Homepage, in Team-Sitzungen oder durch interne Verlautbarungen bekannt gemacht. Falls Sie unsicher sind, fragen Sie bei der zuständigen Stelle nach. Scheuen Sie sich nicht, bei der zuständigen Stelle telefonisch nachzufragen, hier können die meisten "Unklarheiten" geklärt werden.

• Geben Sie Zugangsdaten nur auf Webseiten ein, bei denen die Adresse [der erwartete Domainname] unmittelbar vor dem ersten Schrägstrich steht. Wenn Sie sich unsicher sind, geben Sie die Web-Adresse händisch ein, damit verhindern Sie zumeist, dass Sie auf einer sog. "Fake-Seite" landen (z.B. Coce-lola.xx anstatt von Coca-lola.xx).


• "Sichere" Webseiten werden zumeist durch das Präfix "https" angezeigt: https://stp.portal.bka.gv.at/. Leider ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass durch Organisationen die Verwendung von "https:" (nahezu) kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wenn Sie einen "anerkannten" Web-Browser verwenden, wird Sie dieser in der Informationsleiste darüber informieren, ob es sich um eine "sichere" Seite handelt" (grünes Schloß, Haken, etc.).

Beispiel einer unsicheren Adresse:
https://webhoster-a.com/stp.portal.bka.gv.at (Anderer Domänenname vor dem ersten Schrägstrich)
https://bka.gv.at@irgendetwasanderes.com/ (Vor dem ersten Schrägstrich befindet sich "irgendetwasanderes.com", nicht "bka.gv.at")

• Beachten Sie bitte unbedingt die Schreibweise von Ihnen übermittelten Web-Adressen. Wenn es sich um Ihnen "bekannte Adressen" handelt, geben Sie diese unbedingt händisch oder aus Ihren Aufzeichnungen mittels copy/paste ein. Übernehmen Sie im Zweifelsfall keinesfalls Web-Links, welche Ihnen per E-Mail übermittelt wurden.

• Weder ein Kreditinstitut noch eine namhafte Vertretung eines Geschäftspartners, wird Sie jemals per Mail oder Popup auffordern, auf einen Link zu klicken oder persönliche Angaben zu bestätigen. Übermitteln Sie auf keinen Fall eine Ausweis-Kopie.

• Wenn Sie E-Mails von Firmen, Bekannten und Freunden erhalten, sehen Sie sich bitte immer die ganze Emailadresse an und achten Sie insbesondere darauf, dass sowohl der Namens-Teil als auch die angeführte Domäne hinter dem @ jenem Mail-Anbieter entspricht, der Ihnen dazu bekannt ist. Oftmals werden von Tätern gleichlautende Mail-Adressen unter Verwendung unterschiedlicher Domänen verwendet.

• Haben Sie Ihre Zugangsdaten auf einer vermeintlich unsicheren Webseite eingegeben, ändern Sie sofort das Passwort und informieren Sie die für Sie zuständige IT-Abteilung, um allfällige missbräuchliche Zugriffe in diesem Zeitraum zu dokumentieren und festzuhalten.


Sollten Sie in diesem Zusammenhang nicht erklärliche oder nicht nachvollziehbar E-Mails erhalten, können Sie sich auch gerne, zwecks Abklärung an die C4-Meldestelle unter against-cybercrime@bmi.gv.at wenden. Fachkundige Beamte werden sich der Sache annehmen und versuchen, den vorliegenden Sachverhalt zu bewerten und Ihnen geeignete Schritte empfehlen.

 

 

Landespolizeidirektion Niederösterreich

Bezirkspolizeikommando Baden

Einsatzreferat

 

Hannes Wöhrer, KontrInsp

 

+43 59133 3300 318

Conrad v. Hötzendorf Platz 6, 2500 Baden

bpk-n-baden@polizei.gv.at

polizei.gv.at

VANDALENAKT IN BERNDORF

Trotz Corona Krise treiben sich in der Krupp Stadt wieder Vandalen herum, die nicht nur wertvolle Denkmäler beschädigten, sondern auch vor dem Polizeiauto nicht Halt machten.

 

Wie die Polizei Berndorf meldete beschädigten bisher unbekannte Täter am 18. März  im Zeitraum von  19:00 Uhr bis 19. März, 08:15 Uhr die vordere Stoßstange des Polizeistreifenwagens der Marke Volkswagen, Touran (Kennzeichen BP-31691), indem sie diese  mit rotem Lack  mit den  Buchstaben „ACAD“ besprühten. Das Fahrzeug stand zum Tatzeitraum auf dem vorgesehenen Parkplatz.

Weitere Sachbeschädigungen gab es beim Baumann Denkmal im Theaterpark, bei der Arthur Krupp Statue im Krupp Tempel und dem Kriegerdenkmal am Ernst-Baron-Platz

 

Bei diesen Beschädigungen, welche bisherigen Erkenntnissen zufolge im selben Tatzeitraum verursacht wurden, verwendeten die Täter denselben Sprühlack. Der Stadtgemeinde Berndorf entstand durch die Beschädigungen ein Schaden in beträchtlicher Höhe. Eine diesbezügliche genaue Schadensaufstellung wird im Wege der Stadtgemeinde Berndorf über einen Sachverständigen veranlasst und nachgereicht. Die Beschädigungen am Dienst KFZ konnten unter erheblichem Aufwand mit Lackentferner und durch Polieren rückstandslos entfernt werden.

Zur gleichen Zeit wurde auch vor Hausfsassaden nicht Hlt gemacht. Die Polizei geht allerdings von zwei verschiedenen Tätergruppen aus. 

 

Die Erhebungen zur Ausforschung der Vandalen sind noch im Gange. Nach Abschluss der Erhebungen wird ein Abschlussbericht an die Staatsanwaltschaft  Wiener Neustadt weiter geleitet.

Die Polizei Berndorf bittet um sachdienliche Hinweise,

Tel. 059133/3304

ERSTER CORONA FALL IN BERNDORF 

18.3.2020:

Die BH Baden bestätigte das erste Corona Opfer in Berndorf.

Der Betroffene soll  in einer Berndorfer Firma  beschäftigt sein. Wie sein Gesundheitszustand zurzeit ist, wurde nicht bekannt gegeben. Vorsichtshalber befinden sich sämtliche Arbeitskollegen  in Quarantäne.  

Sperre wegen Corona Virus 

Das Landespflegeheim Berndorf musste ebenfalls bereits Maßnahmen wegen dem Corona Virus ergreifen.

"Wir haben gemäß den Empfehlungen der Landesgesundheitsagentur unsere Angehörigen gebeten ihre

Besuche auf das unbedingt notwendige Ausmaß zu beschränken und sich ordentlich die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

Bei Erkältungs-Symptomen ist kein Besuch möglich (wäre auch im Normalfall eigentlich unverantwortlich).

 

Zusätzlich habe ich die Cafeteria und die Friseurin gebeten, wenn möglich, den Geschäftsbetrieb die nächsten 14 Tage einzustellen, damit

der Personenkontakt wirklich in unserem Haus reduziert ist.

Beide haben zugestimmt -  es handelt sich aber um keine Anordnung oder behördliche Sperre!

 

Es handelt sich um durchaus sinnvolle präventive Maßnahmen, da genau unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu der Risikogruppe

zählen, bei denen eine Erkrankung einen gefährlichen Verlauf nehmen könnte" informiert Direktor Gregor Herzog.

Auch die Seniorencenter in St Corona gibt es ein Besuchsverbot. 

Volles Haus beim Virus Vortrag von 

Medizinalrat Dr. Peter Philipp

Berstend voll war das Cafe Kunstwerk als Medizinalrat Dr. Peter Philipp einen Vortrag über den Corona Virus und allgemein über Viruserkrankungen berichtete.

"Man isst einfach keine Fledermäuse"

meinte der fachkundige Arzt, denn davon käme z.B. der Corona Virus. Dr. Philipp erklärte wie man sich durch hygienische Maßnahmen am besten schützen kann

Er klärte auch über Influenza auf und wie wichtig eine Grippeimpfung sei, nachdem an dieser Krankheit alleine im vorigen Jahr 1400 Menschen verstorben sind und lt. Gesundheitsminister Anschober in dieser Saison bereits 245.000 Erkrankte gibt.

Dem Vortrag wohnten u.a. auch Organisatorin Nicole Holzinger, Stadtrat Gerhard Ullrich, Stadträtin Helga Hejduk und Gemeinderätin Silvia Hromatka bei.

Hochbetrieb für Tatortreiniger 

Zurzeit herrscht Hochbetrieb beim Tatort- und Messiereiniger Andreas Karwas. Er bekämpft sämtliche Arten von Bakterien und Viren, wie z. B. auch die aktuellen Coronaviren.

Der Firmeninhaber mit Firmensitz in Berndorf hat sich nach einem Schlaganfall beruflich neu orientieren müssen. Sein Schwiegersohn studierte Jus und durfte im Rahmen seines Studiums bei einer Obduktion dabei sein und der Pathologe meinte zu den Studenten: "Wollt ihr Geld verdienen, dann müsst ihr Tatortreiniger werden und nicht Anwalt"

So wurde Andreas Karwas erst auf diesen Beruf aufmerksam und sattelte von seiner damaligen Baufirma, die er 14 Jahre lang betrieb auf eine Tatort- u. Messiereinigungsfirma um.

"Der Job ist nicht einfach, aber sehr gefragt. Wir reinigen ja nicht nur Wohnungen von Kranken und Verstorbenen, sondern auch Messiewohnungen. Am Schlimmsten ist die Geruchsbelästigung und es passierte auch schon, dass wir sogar den Boden aufstemmen mussten, weil Körperflüssigkeiten in Rillen oder Ritzen bis unter die Bodenbetonschicht durchdrangen. Der Geruch entsteht durch die Ausscheidungen der Bakterien und wird mit Ozon bekämpft. Ozon erzeugt man dadurch, dass man elektrischen Strom auf Marmorplatten schießt, dass 99,99 Prozent aller Viren tötet.

Zurzeit sind wir wegen dem Coronavirus im Einsatz, man muss sich ja vorstellen, dass sich dieser Virus auf allen Oberflächen 4 - 5 Tage lang hält. Eine Reinigung von einer ca. 50 m2 großen Wohnung dauert rund 5 Stunden und kostet 13,50 pro Quadratmeter, die Kosten muss der Wohnungsinhaber tragen"

Auf www.ak-tatortreinigung.at kann man sich genau über die Tatort- und Messiereinigung informieren.

GEMEINDERATSWAHL 2020

TRIDOK - GEMEINDEN

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"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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