BLAULICHT AKTUELL

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wie Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei ...

150 Jahre FF-Pottenstein

Pottenstein: Anlässlich des 150 Gründungsjubiläums der FF Pottenstein wurde der Florianitag in diesem Jahr, am Sonntag, 6. Mai 2018, in einem größeren Rahmen gefeiert. Die Florianimesse fand im Feuerwehrhaus unter dem Vorsitz von Bruder Raphael und Diakon Ehrenlandesfeuerwehrrat Alfred Ofner feierlich statt. 
Im Anschluss begann der Festakt, bei der in feierlichem Rahmen das neue Feuerwehrfahrzeug (
HLFA 2) an die Feuerwehr übergeben und offiziell in den Dienst gestellt wurde.
Der Kommandant begrüßte  die anwesenden Ehrengäste, darunter Frau Landesrätin Mag. Karin Scheele, LA a.D. Franz Gartner, die Gemeindevertreter der Marktgemeinde Pottenstein, an der Spitze Bgmst. Daniel Pogratz, Vzbgmst. Reinhard Datler sowie Frau Bgmst. a.D. Eva Baja-Wendl und Herrn Bgmst. a.D. Dr. Paul Baumgartner sowie die Gemeinderäte. Für die Feuerwehren des Abschnittes Pottenstein Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Rudolf Hafellner und dessen Stellvertreter Abschnittsbandinspektor Gerald Lechner sowie die anwesenden Gäste.
HBI Thomas Schonaklener berichtete über die Enstehungsgeschichte zur Anschaffung sowie zur Finanzierung des Fahrzeuges und dankte insbesondere der Gemeindevertretung für das große Engagement und Zusammenarbeit zum Wohle der Feuerwehr. Oberbrandmeister Gerald Schwarz, der das Planungsteam für das neue Fahrzeug federführend leitete, erläuterte die besonderen Details, die das HLFA2 für die kommenden Einsatzfahrten auszeichnet. Auch Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) fand lobende Worte und dankte für die stets gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Gemeinde. Ein besonderer Dank galt seiner Amtsvorgängerin, Frau Eva Baja-Wendl, die durch ihr Engagement die Finanzierung für den Ankauf des Fahrzeuges in die Wege leitete.  Im Anschluss an sämtliche Festredner wurde die eigentliche Taufe des Fahrzeuges durch Diakon ELFR Ofner durchgeführt. Die Patenschaften übernahmen Frau Elisabeth Sonnleitner und Frau Regina Neubauer, worüber wir uns sehr freuen und noch einmal besonders bedanken. 
Die Trachtenkapelle Furth umrahmte den feierlichen Festakt mit der musikalischen Untermalung. Im Anschluß an den offiziellen Teil luden die Kameraden der Feuerwehr Pottenstein zu einem gemütlichen Beisammensein mit Speis und Trank ins Feuerwehrhaus.
"Wir danken allen Besuchern, Spendern und Gönnern der Feuerwehr Pottenstein, die durch ihre Unterstützung den Ankauf des neuen Einsatzfahrzeuges ermöglicht haben" meint Kommandant Thomas Schonaklener.

Generalversammlung des

Roten Kreuzes

Bei der Generalversammlung des Roten Kreuzes am Freitag, den 2. März 2018, fanden sich auffallend viele junge Rot Kreuz Mitglieder ein und das mit einer Begeisterung, die bei jedem Bezirksstellenleiter Freude aufkommen lassen muss.

Im berstend vollen Rot Kreuz Saal führte Bezirksstellenleiter Christian Raith durch das Programm und nahm auch zahlreiche Ehrungen und Beförderungen vor.

 

Zum Beispiel wurde Andreas Rebernig die Ausfahrtenspange für 5000 Einsätze verliehen und

Michael Karner, Markus Krutis, Simon Watzinger und Andreas Bondor für jeweils 1000 Einsätze.

Großen Applaus und dem Rot Kreuz Award ergatterte heuer Ing. Helmut Braun für seinen unermüdlichen Einsatz "Aus Liebe zum Menschen" wie der Leitspruch des Roten Kreuzes lautet.

 

Dienstjahresabzeichen in Gold erhielten Thomas Steffler, Sulzer Wolfgang, Andreas Rebernig und Elisabeth Benedetter, die bereits in der dritten Generation dem Roten Kreuz treu blieb. Ihr Großvater war der Langzeitbezirksstellenleiter Hubert Holzinger und auch ihr Vater Hubert Holzinger jun. ist seit seiner Jugend mit Herz und Seele Rot Kreuz Mitarbeiter.

Das Dienstabzeichen in Bronce erhielten Andrea Steiner und Thomas Götz.

Zahlreiche Mitglieder wurden auch befördert, wie der Berndorfer Vizebürgermeister Adler Kurt, Stephan Berger, Bianca Binder, Ursula Breit-Silvester, Davut und Rabia Coskun, Sascha Dobner, Lukas und Verena Gruber, Michael Hafellner, Cornelia Haslinger, Denise Hegenbart, Heinz Florian, Michael Karner, Christoph Mikschicek , Adrian Moser, Daniela Ottmann, Helmut Pawlik, Michaela Peschel, Herbert Rath, Lukas Schrenk, Kurt Schrönkhammer, Daniel Schuster, Maximilian Seitz, Walter Simeth, Bianca Smarda, Vanessa Smida, Dominik Spath, Michael Strametz, Julia Sulzer, Karl Vlasek, Markus Wagner Simon Watzinger, Fabian Wöhrer, Ozar Yusupow und Manuel Zingl.

 

In den Bezirksstellenausschuss wurde der Berndorfer Vizebürgermeister Kurt Adler, der Leobersdorfer Bürgermeister Ing. Andreas Ramhardter und der Bürgermeister aus Hirtenberg Karl Brandtner gewählt.

 

Eine große Ehre wurde Rudolf Slavik (83 Jahre) zuteil. Er erhielt den Henry Dumont Preis für seinen jahrzehntelangen Einsatz für das Rote Kreuz.

 

Eine flotte Ansprache legte Ehrenabschnittsfeuerwehr-Kommandant Johann Bertel im Namen der Feuerwehren  aufs Parkett, in der er sich beim Roten Kreuz für die gute Zusammenarbeit bedankte.

 

Der Hirtenberger Bürgermeister Karl Brandtner bekundete in einer rührenden Ansprache ebenfalls seine Dankbarkeit, besonders im Bezug auf den kürzlich verunfallten zweijährigen Hirtenberger, dem eine Ersthelferin des Roten Kreuzes das Leben rettete.

 

Grüße von der Leader Region Triestingtal überbrachte der Hersteiner Bürgermeister Leopold Nebel in seiner Funktion als Leader Sprecher. Seine  Bürgermeisterkollegen von der Masrktgemeinde Pottenstein und Weissenbach Daniel Pongratz und Johann Miedl bedankten sich beim Roten Kreuz für zuverlässliche Versorgung ihrer Bürger.

 

Nach all den Ehrungen freuten sich die Teilnehmer der Generalversammlung auf die wohlverdiente kulinarische Versorgung, die reissenden Absatz fand.

First Responder Triestingtal

Die Zusammenlegung der Dienststelle Leobersdorf mit der Bezirksstelle Berndorf bringt auch eine Erweiterung des Einsatzbereiches der First Responder Triestingtal mit sich.

Das Einsatzgebiet läuft von Leobersdorf wobei auch der ARED Park mitversorgt wird, über Enzesfeld, Hirtenberg, Berndorf bis nach Thenneberg und St. Corona.

Das bedeutet, dass auch das First Responder Team verstärkt werden muss und somit möchten wir die beiden Rettungssanitäter Ralph Cais und Andreas Rebernig in unserer Mitte recht herzlich begrüßen. Sie werden hauptsächlich das Gebiet Leobersdorf inkl. Ared Park, Enzesfeld-Lindabrunn und Hirtenberg betreuen.

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich freiwillige Rotkreuz-Mitarbeiter zusätzlich in ihrer Freizeit noch als First Responder zu Verfügung stellen, um Menschen in Not zu helfen.

Die First Responder werden parallel mit dem Rettungsdienst mitalarmiert und treffen aufgrund ihrer Nähe zum Notfallort als erstes am Notfallort ein. Wenn wieder einmal jede Sekunde zählt, sind sie es, die mit lebensnotwenigen Maßnahmen und dem dazu notwendigen Material rasch zur Stelle sind.

LKW-Zug drohte in Graben zu kippen

Aufgrund winterlicher Fahrbahnverhältnisse geriet ein 37-Tonner in das weiche Straßenbankett und drohte umzukippen.

Am Dienstag, den 20. Februar 2018, um 10:04 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einem technischen Einsatz "LKW-Bergung (Alarmstufe T1) in Grabenweg" alarmiert.

Der Fahrer, des mit Altpapier beladenen Sattelzuges, der aus Richtung Pottenstein kommend über die Passstraße des "Halses" unterwegs war, kam bei einem Wendemanöver in das weiche Straßenbankett. Hier versank das 37-Tonnen schwere Nutzfahrzeug mit den Reifen in den mit Schnee bedeckten sandigen Boden. Der Aufleger des LKW geriet in Schräglage und drohte in den Straßengraben zu kippen. Versuche, den LKW noch selbst aus der misslichen Lage zu manövrieren, scheiterten. So verständigte der Lenker über den Feuerwehrnotruf 122 die Einsatzkräfte.

Als wir kurz darauf die Unglücksstelle an der LH138 erreichten, erwartete uns der Mann bereits. Um ein weiteres Abrutschen des Anhängers zu verhinderten, sicherten wir die schwere Last mittels Seilwinde und Umlenkrolle.

Beamte der Polizeidienststelle Berndorf sicherten die Einsatzstelle und wiesen eine einstweilige Sperre der Passstraße an. 

Da der Sattelzug auch nicht mit unserem Tankfahrzeug aus der festgefahrenen Situation zu ziehen war, wurde das schwere Kranfahrzeug der Feuerwehr Mödling zur Unterstützung angefordert. Als dieses nach einiger Zeit die Einsatzadresse erreichte, konnte der LKW samt Aufleger behutsam zurück auf die Straße gezogen werden.

Da bei dem Lastkraftwagen keine Schäden entstanden, konnte der Fahrer seine Fahrt über den Hals fortsetzen.

Auch wir rückten mit "PUMPE" und "TANK-2", mit insgesamt 9 Mann Besatzung, nach 3 Stunden Einsatzdauer, zurück ins Gerätehaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen. Die Straße wurde wieder für den Verkehr freigegeben.

Wir bedanken uns bei den Kameraden der Feuerwehr Mödling, die uns mit 5 Kameraden unterstützten, für die gute Zusammenarbeit.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

Glück im Unglück hatte ein junger Rekrut ...

Pottenstein: Großes Glück im Unglück hatte in junger Rekrut aus Nöstach als er am Faschingsdienstag, den 13.2.2018 um die Mittagszeit nach bisher ungeklärter Ursache mit seinem PKW frontal gegen einen Baum prallte.

Ersthelfer des Roten Kreuzes und der FF-Pottenstein, Fahrafeld und Berndorf/Stadt waren sofort zur Stelle und bargen den Unfalllenker aus dem total demolierten Skoda.

Der Notarzthubschrauber Christopherus 3 brachte den Lenker ins nächstgelegene Krankenhaus. Er befindet sich bereits auf dem Weg zur Besserung befinden.

 

Fotos und Infos: Markus Hackl

ACHTUNG: 

FALSCHE POLIZISTEN ALS TELEFONBETRÜGER 

Ein Anruf, warnende Worte und ein vermeintliches Hilfsangebot. Die Betrugsmasche von solchen falschen Polizisten funktioniert ähnlich dem Neffentrick. Das Ziel sind ihr Geld und ihre Wertgegenstände.

Zurzeit gelangen vermehrt Anzeigen bei der österreichischen Polizei nach dem modus operandi „Türkische Callcenter Mafia – falsche Polizeibeamte“ ein.

Dabei rufen deutschsprachige Täter vorwiegend ältere Personen an und stellen sich Kriminalpolizei bzw. Interpol oder ähnliches vor. Häufig verwenden sie auch technische Tricks (Telefonnummer-Spoofing) damit am Display des Telefons auch die Telefonnummer der Polizei (meist +430133) aufscheint.

Es gibt mehrere verschiedene Szenarien. Meistens behaupten sie gegen eine internationale Tätergruppe zu ermitteln und Personen dieser kriminellen Gruppierung festgenommen hätten und Mittäter noch flüchtig sind. Dabei seinen Hinweise gefunden worden, dass ein Angriff auf das Vermögen der angerufenen bevorstehen würden.  Den Opfern wird Hilfe angeboten und sie werden aufgefordert Bargeld abzuheben und sonstige Wertgegenstände in Sicherheit zu bringen. In weiterer Folge werden die angerufenen Personen aufgefordert das Geld zu überweisen bzw. Geld und Wertsachen mit einem Paket ins Ausland zu übermitteln oder sie einem Boten zu übergeben.

Teilweise bauen die Täter auch ein Vertrauensverhältnis zu ihren Opfern auf und versuchen so an sensible Daten, wie Bankverbindungen, Kontostände, Sparguthaben, Schließfächer usw. zu kommen.

Die Opfer werden bei den Telefonaten massiv beeinflusst über alles Stillschweigen zu bewahren, auch gegenüber anderen Polizeibeamten und Bankbediensteten, weil diese nichts von den Ermittlungen wüssten bzw. eventuelle sogar in kriminelle Machenschaften involviert wären.

 

Wie kann man sich schützen?

·         Sofort auflegen

Um sich vor Betrügern am Telefon zu schützen soll man sich gar nicht erst auf ein Gespräch einlassen, sondern sofort auflegen. Die Anrufer sind gut geschult und darauf trainiert am Telefon eine Vertrauensbasis aufzubauen. Sie wissen genau, wie sie jemanden ködern.

 

·         Von der Telefonnummer am Display nicht täuschen lassen

Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen manipulieren die Betrüger gezielt die eigene Rufnummer, die am Telefondisplay des Opfers aufscheint.

Die Täter senden durch Telefonnummer-Spoofing die Nummer +430133 mit, sodass die Nummer bei den Angerufenen am Display erscheint. Das soll untermauern, dass der Anruf tatsächlich von der Polizei kommt.

Die Polizei ruft jedoch nie von der Polizeinotrufnummer 133 an!

Lassen sie sich von dem Anrufer den Namen und die Dienststelle geben. Rufen Sie auf dieser Dienststelle an und verlangen den zuständigen Beamten. Dabei sollten sie nicht die vom Anrufer bekannt gegebene Rufnummer verwenden sondern sich die Telefonnummer aus dem Telefonbuch bzw. Internet suchen bzw. die Telefonnummer 059133 wählen und sich zu der Dienststelle verbinden lassen.

 

Weiter Tipps:

·         Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge am Telefon bitten

·         Geben Sie niemals vertrauliche Informationen – insbesondere persönliche und finanzielle Verhältnisse an Unbekannte weiter auch wenn sie behaupten  Mitarbeiter offizieller Stellen zu sein.

·         Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen auch wenn sie behaupten Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter von Behörden zu sein.

·         Lassen Sie sich am Telefon nicht verunsichern oder unter Druck setzen.

·         Melden Sie verdächtige Vorfälle der nächsten Polizeidienststelle unter Telefonnummer 059133

 

Harte Landung für  Fallschirmspringer 

 

Den schönen Winternachmittag des 4.2.2018 nutzten einige Fallschirmspringer, indem sie mit einem Hubschrauber in Bad Vöslau starteten, um dann über Kleinfeld bei Berndorf abzuspringen.

Beim Landeanflug auf eine Wiese schlug einer der Springer jedoch auf dem Boden auf und kam einige Meter weiter zu liegen. Der RTW Berndorf wurde daraufhin gemeinsam mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 9 zum Einsatz alarmiert. Vor Ort versorgte das RTW-Team gemeinsam mit der kurz darauf eingetroffenen Notarztmannschaft den Patienten, welcher anschließend in ein Unfallkrankenhaus geflogen wurde. Wir wünschen dem Patienten gute Besserung & always blue skies.

 

Foto © Markus Wagner

Fallschirmspringer verletzt sich bei harter Landung
Den schönen Winternachmittag des 4.2.2018 nutzten einige Fallschirmspringer, indem sie
mit einem Hubschrauber in Bad Vöslau starteten, um dann über Kleinfeld bei Berndorf
abzuspringen.
Beim Landeanflug auf eine Wiese schlug einer der Springer jedoch auf dem Boden auf und
kam einige Meter weiter zu liegen. Der RTW Berndorf wurde daraufhin gemeinsam mit dem
Notarzthubschrauber Christophorus 9 zum Einsatz alarmiert. Vor Ort versorgte das RTW-
Team gemeinsam mit der kurz darauf eingetroffenen Notarztmannschaft den Patienten,
welcher anschließend in ein Unfallkrankenhaus geflogen wurde. Wir wünschen dem
Patienten gute Besserung & always blue skies

PKW in Uferböschung gerutscht

Am Mittwoch, den 17. Jänner 2018, um 07:49 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale Baden  zu einer "Fahrzeugbergung (Alarmstufe T1), PKW in Graben" alarmiert.
In den frühen Morgenstunden wollte eine Frau mit ihrem Fahrzeug den Parkplatz verlassen, um in die Arbeit zu fahren. Doch kurz nach dem Ausparken verlor sie, aufgrund von Glatteis, die Kontrolle über ihren Seat. Das Auto schlitterte über den Asphalt und rutschte ungebremst in die Uferböschung der Triesting, wo die Fahrt von einem Baum gestoppt wurde. Die Lenkerin blieb bei diesem Ereignis zum Glück unverletzt, erlitt aber einen Schock. Eine Joggerin, die das Geschehen beobachtet hatte, alarmierte die Einsatzkräfte und kümmerte sich um die Frau bis zu unserem Eintreffen.
Wir erreichten den Parkplatz an der Hainfelder Bundesstraße kurz nach der Alarmierung. Nachdem wir die Salzung des Glatteises veranlasst hatten, konnte mit der Bergung des Fahrzeuges begonnen werden. Das Auto wurde mit unserem Tanklöschfahrzeug behutsam aus dem Graben gezogen und wieder auf der Parkfläche abgestellt.
Nachdem alle Arbeiten erledigt waren, rückten wir mit "Tank-2" und 4 Mann Besatzung zurück ins Gerätehaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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