BLAULICHT AKTUELL

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wie Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei ...

Betrüger in Haft!

PI Berndorf: KLÄRUNG von GEWERBSMÄSSIGEN BETRUGSHANDLUNGEN – HAFT! Der einschlägig vorbestrafte, arbeitslose und amtsbekannte 46-jährige, österr.Stbg. Manfred D. wurde am 15.11.2017, um 09:40 Uhr von Beamten der Kriminaldienstgruppe der PI Berndorf nach langwierigen Ermittlungen und einer gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchung festgenommen. Der Beschuldigte erstellte vor seiner Festnahme für diverse private Bauvorhaben Angebote, führte nur teilweise Bautätigkeiten durch, kassierte Vorauszahlungen von seinen Opfern und bereicherte sich dadurch unrechtmäßig. Mittlerweile konnten 5 Geschädigte mit einer geschätzten Schadenshöhe von ca. 22.000,- EUR im Zeitraum September 2016 bis Oktober 2017 ausgeforscht werden. Die Tathandlungen (Wohnorte der Opfer) erfolgten in den Bundesländern Wien, NÖ und Burgenland. Zu den Tatvorwürfen ist der Beschuldigte nur teilgeständig bzw verweigert er derzeit konkrete Aussagen dazu, er wurde am 15.11.2017 ohne Vorfälle in die JA beim LG Wr.Neustadt eingeliefert. Hinweise zu weiteren Betrugshandlungen an die Polizeiinspektion Berndorf unter 059133-3304 !

Schwerer Verkehrsunfall am Kremersberg

Am Kremesberg in Pottenstein ereignete sich auf der L138 in den späten Nachmittagsstunden ein schwerer Verkehrsunfall.....

Text und Fotos: Markus Hackl

Am Montag, den 16. Oktober 2017, um 17:05 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einem "Verkehrsunfall (Alarmstufe T1) auf der L138" alarmiert.

Ein Geschäftsmann aus St. Veit war mit seinem BMW auf der Landesstraße, aus Pottenstein kommend, Richtung Kremesberg, unterwegs. Hier kam es, aus uns unbekannter Ursache, zu einem verhängnisvollen Unfall. Der Wagen mit dem Lenker überschlug sich und kam im Straßengraben, auf dem Dach liegend, zum Stillstand. Bei dem Ereignis wurde der Mann verletzt, konnte sich aber selbst über ein Seitenfenster aus dem Fahrzeug befreien. Nachkommende Verkehrsteilnehmer leisteten erste Hilfe und verständigten die Einsatzkräfte.

Als wir, wegen einer falschen Information der genauen Einsatzadresse, etwas verspätet vor Ort eintrafen, waren Sanitäter des Roten Kreuzes sowie ein Notarztteam des Rettungshubschraubers "Christopherus 3" bereits mit der medizinischen Erstversorgung des Unfallopfers zu gange. Wir unterstützten die Rettungskräfte und halfen beim Abtransport des Patienten.

Nachdem der Notarzthubschrauber zum nächsten Krankenhaus abgehoben war, konnten wir mit der Beseitigung des Unfallwracks beginnen. Da das Auto schwer beschädigt war und auf dem Dach lag, forderten wir zur Unterstützung die Kameraden aus Berndorf mit dem Kranfahrzeug an. Diese waren schnell zur Stelle und so konnte dar BMW rasch auf die Räder gestellt, und zum Abtransport auf die Ladefläche gehoben werden.

Auf Anweisung der Polizeibeamten wurde das Unfallwrack an einem nahegelegenen Abstellplatz sichergestellt.

Nachdem die Fahrbahn von diversen Unfallspuren gereinigt war, rückten wir mit "MTF", "PUMPE" und "TANK-2", mit insgesamt 16 Mann Besatzung zurück ins Gerätehaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Wir bedanken uns bei den Kameraden aus Berndorf, die uns bei diesem Einsatz tatkräftig unterstützten.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

Ehrung der FF-Jugend Berndorf und St. Veit und der RK-Jugend  von Bürgermeister Hermann Kozlik und Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger am Schutzengerlkirtag

Großangelegte Suchaktion nach einem 29-jährigen Mann! 

Am Freitag den 13.10.2017 gegen 11 Uhr, wurde Kommandant HBI Michael Hebesberger von der FF Enzesfeld telefonisch von der Polizei NÖ darüber in Kenntnis gesetzt, dass eine männliche Person um die 30 Jahre alt seit 2 Zagen als vermisst gemeldet wird. In Absprache mit der Exekutive und sämtlichen anderen Blaulichtorganisationen, wurden die Feuerwehren aus dem Unterabschnitt – Enzesfeld, Lindabrunn und Hirtenberg – um 11:30 Uhr von der Bezirksalarmzentrale Baden mittels Sirene und Pager mit dem Stichwort „Personensuche in Enzesfeld, Treffpunkt aller Blaulichtorganisationen im Feuerwehrhaus Enzesfeld“ alarmiert. Kurze Zeit später trafen rund 60 Feuerwehrmänner und Frauen, ca. 45 Polizeischüler, sämtliche Streifen der Polizei aus dem Bezirk Baden, Suchhundestaffeln des Samariterbundes und diversen anderen Hundestaffeln sowie das Rote Kreuz beim Treffpunkt ein. 

Nach einer kurzen Einsatzbesprechung durch den Einsatzkommandaten der Polizei, wurden sämtliche anwesenden Herlfer in Abschnitte und Gruppen eingeteilt. Das Suchgebiet zog sich vom Bahnhof Leobersdorf bis ins Waldgebiet zwischen Hirtenberg und St. Veit, sowie an die Bezirksgrenze zu Wr. Neustadt. Nachdem alle Beteiligten ihre Suchgebiete besetzt hatten, konnte gegen 13:00 Uhr mit der Suche begonnen werden. 

Teils durch komplett verwachsene Felder, über Steinbrüche, Bunkeranlagen und natürlich durch das gesamte Waldgebiet rund um Enzesfeld wurde nach dem abgängigen gesucht. 

Unterstützt wurde der Einsatz aus der Luft durch einen Hubschrauber des Innen Ministeriums.

  

Leider blieben bis zum Einbrechen der Dunkelheit alle Bemühungen umsonst den 29-Jährigen Mann aufzufinden. Aus diesem Grund musste die großangelegte Suchaktion vorerst einmal eingestellt werden. Die weitere Suche nach dem Abgängigen wurde jedoch im Zuge des normalen Streifendienstes der Polizei weiter durchgeführt.

  

Laut aktuellen Informationen zufolge, konnte der Vermisste jedoch in der Nacht auf Samstag den 14. Oktober, gegen ca, 01:30 Uhr verwirrt aber unverletzt in Bad Vöslau aufgefunden werden. Er wurde in ein Spital eingeliefert. 

  

Im Einsatz standen (soweit bekannt) (c) BFKDO Baden: 

Polizei: örtl. Zuständige Polizeiinspektion Hirtenberg, mehrere Streifen aus dem Bezirk und Umgebung, mehrere Diensthunde samt Hundeführer, 1 Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera, sowie ein Beamter des Bezirkspolizeiposten Baden als Gesamteinsatzleiter aller eingesetzten Blaulichtorganisationen vor Ort;

Feuerwehr: (FF Enzesfeld, FF Lindabrunn und FF Hirtenberg mit insgesamt 42 Feuerwehrleuten und 7 Fahrzeugen, 1 Mitglied vom Presseteam Bezirksfeuerwehrkommando Baden zur Dokumentation und Unterstützung bei Presseanfragen; 

Rettungskräfte: Insgesamt 29 Helfer, Hundeführer, Einsatzleiter, Mantrailer sowie der Bezirksrettungskommandant des Roten Kreuzes; Arbeiter Samariterbund (Dienststellen aus dem Bezirk Baden und aus Purkersdorf), mehrere Staffeln von der Österreichischen Rettungshundebrigade und den Rettungshunden NÖ;

Schwerer Verkehrunfall in Berndorf

Aus ungeklärter Ursache stießen am 28.9.2017 um die Mittagszeit zwei Fahrzeuge auf der B18 in Berndorf zusammen. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Die beiden Verletzten wurden durch die Mannschaften des RTW Weissenbach und einem zweiten zufällig vorbeikommenden Fahrzeug des RK Berndorf/St.Veit erstversorgt und anschließend in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert. Wir wünschen allen Beteiligten gute Besserung.

 

Foto: (C) Markus Wagner

Text: Markus Kamper

Gemeinsam sicher -

Vorstellung des Sicherheitsbeirates in Berndorf

Lafferl Johannes, Raith Christian, Raith Hannes, Mayrhofer Walter, Rupsch Alfred, Kratohwil Christa, Marschall Josef, Obstlt Eisenkölbl Wolfgang , GI Lischka Gerhard, Garherr Wolfgang, Dörflinger Martin, Staudinger Natascha , Bachner Karl, KI Wöhrer Hanne

 

Berndorf: Am Dienstag, den 29.08.2017, fand das erste Sicherheitsforum der Polizeiinspektion Berndorf unter der Leitung des Sicherheitskoordinators des Bezirkes Baden, Obst Wolfgang EISENKÖLBL und KontrInsp Hannes WÖHRER des Bezirkspolizeikommandos Baden zum Thema GEMEINSAM.SICHER in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes Berndorf St. Veit statt.

Weiters nahmen die Sicherheitsbeauftragten der Polizeiinspektion Berndorf, KontrInsp Thomas HOCHREITER und GrInsp Gerhard LISCHKA, die gewählten Sicherheitsgemeinderäte von Berndorf, Pottenstein und Hernstein sowie die von der Polizei ausgewählten Sicherheitspartner der angeführten Gemeinden an der Veranstaltung teil.

 

GEMEINSAM.SICHER ist eine Initiative des Bundesministeriums für Inneres und soll nicht nur das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken, sondern auch die Wachsamkeit und das Achten auf seine Nachbarn, Bekannten und Verwandten heben, fördern und sensibilisieren.

Die einzelnen Sicherheitspartner sind Privatpersonen oder Verantwortliche aus Organisationen außerhalb der Polizei, die Interesse am Mitwirken und Mitgestalten von Sicherheit haben und als Ansprechpartner für die Bevölkerung fungieren.

 

 

„Ihr seid keine Sheriffs und auch keine Spione, ihr sollt lediglich wichtige Infos an die Bevölkerung vermitteln und Wahrnehmungen, die der Bevölkerung im negativen Sinn auffallen, an uns weitergeben“, meinte Obst Wolfgang EISENKÖLBL zu den neuen Sicherheitspartnern der Gemeinden Berndorf, Pottenstein und Hernstein.

Schrecklicher Unfall am "Hals"

Zwei junge Frauen hatten riesiges Glück, dass sie bei diesem Fahrzeugüberschlag noch glimpflich davon gekommen sind....

 

 

Am Dienstag, den 29. August 2017, um 11:15 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einer "Fahrzeugbergung (Alarmstufe T1) vor Grabenweg" alarmiert.

Auf dem Weg von Pottenstein Richtung "Hals" geriet eine junge Lenkerin mit dem rechten Vorderreifen ihres PKW´s in das Straßenbankett. Beim Versuch gegen zu steuern verlor sie jedoch die Kontrolle über den SUV und schleuderte über die Gegenfahrbahn auf einen Abhang, wo das schwere Fahrzeug kippte und seitlich, im Bachbett des Grabenwegerbaches, zu liegen kam. Bei dem Unfallhergang wurde die Lenkerin verletzt, konnte sich aber mit Hilfe ihrer Beifahrerin, die zum Glück unverletzt blieb, selbst aus dem Innenraum befreien.
Nachkommende Pendler leisteten erste Hilfe und verständigten über den Notruf die Einsatzkräfte.

Als wir wenig später die Einsatzadresse an der Gutensteinerstraße bei Km 5,3 erreichten, waren Sanitäter des Roten Kreuzes mit der Versorgung der Verletzten und dem Abtransport ins nächstgelegene Krankenhaus zu Gange. Polizeibeamte der Dienststelle Berndorf regelten den Verkehr an der Unfallstelle vorbei.

Als Erstmaßnahme sicherten wir die Unglücksstelle und errichteten vorschriftsmäßig den vorbeugenden Brandschutz. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter, und der Beurteilung der Lage, musste die Feuerwehr Weissenbach mit dem Kranfahrzeug, für eine schonende Bergung, zur Unterstützung angefordert werden. Diese waren auch bald zur Stelle und so konnte der schwere Mercedes, der sich in das weiche Erdreich gebohrt hatte, behutsam zurück auf den Asphalt gebracht werden. Anschließend wurde das Unfallwrack zur Sicherstellung an einem geeigneten Abstellplatz verbracht.

Nachdem diverse, ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gesäubert war, rückten wir mit "MTF", "PUMPE" und "TANK-2", mit insgesamt 12 Mann Besatzung zurück ins Gerätehaus ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.
Ein besonderer Dank gilt den Kameraden aus Weissenbach, die uns mit 6 Mann tatkräftig unterstützt haben.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

87-Jähriger stürzte in Brunnenschaft

Mehrere Schutzengel hatte ein 87jähriger alleinstehender Mann aus Hirtenberg, der in den Mittagsstunden des 06. August 2017 in den ca. 5 Meter tiefen Brunnenschacht im Hof seines Einfamilienhauses stieg. Da er den Abstieg ohne Leiter bewältigte, konnte er dann aber aus eigener Kraft den Schacht nicht mehr verlassen.

Seine Stieftochter, die ihn wie jeden Tag so auch diesen Sonntag wieder besuchte, bemerkte den offenen Brunnenschacht und ihren darin im ca. 50 cm tiefen Wasser stehenden Stiefvater. Sie verständige sofort ihren Gatten und ihren Sohn. Gemeinsam versuchte man mit Hilfe einer Leiter den Mann, der augenscheinlich unverletzt war, zu befreien. Da dies nicht gelang, setzte man über den Feuerwehr Notruf 122 einen Hilferuf ab.

Um 16:19 Uhr wurde die örtliche Freiwillige Feuerwehr Hirtenberg, sowie die Enzesfeld mit dem Alarmierungsstichwort "Person in Notlage" zum technischen Einsatz alarmiert. Der diensthabenden Leitstellendisponenten der Feuerwehr-Bezirksalarmzentrale Baden verständigte vorsorglich den Rettungsdienst und meldete dies auch der Exekutive.

Nach der Erkundung durch den Feuerwehrsatzleiter entschloss man ein Mitglied der FF Enzesfeld, der auch ausgebildeter Höhenretter ist, in den schmalen Schacht abzuseilen. Durch das koordinierte Vorgehen der beiden Feuerwehren konnte der Pensionist schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden und dem Team des Roten Kreuz St.Veit übergeben werden. Zwischenzeitlich landete auch der durch die Rettungsleistelle ebenfalls allarmierte Notarzthubschrauber. Nach einer Erst-Untersuchung durch den Notarzt wurde der Mann mit einer leichten Unterkühlung, mit dem Rettungswagen, zur Beobachtung in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Fotos:  BFK Baden/Johannes Weinbauer u. Rudolf Hafellner

Mehrere Schutzengel hatte ein 87jähriger alleinstehender Mann aus Hirtenberg, der in den Mittagsstunden des 06. August 2017 in den ca. 5 Meter tiefen Brunnenschacht im Hof seines Einfamilienhauses stieg. Da er den Abstieg ohne Leiter bewältigte, konnte er dann aber aus eigener Kraft den Schacht nicht mehr verlassen.

Seine Stieftochter, die ihn wie jeden Tag so auch diesen Sonntag wieder besuchte, bemerkte den offenen Brunnenschacht und ihren darin im ca. 50 cm tiefen Wasser stehenden Stiefvater. Sie verständige sofort ihren Gatten und ihren Sohn. Gemeinsam versuchte man mit Hilfe einer Leiter den Mann, der augenscheinlich unverletzt war, zu befreien. Da dies nicht gelang, setzte man über den Feuerwehr Notruf 122 einen Hilferuf ab.

Um 16:19 Uhr wurde die örtliche Freiwillige Feuerwehr Hirtenberg, sowie die Enzesfeld mit dem Alarmierungsstichwort "Person in Notlage" zum technischen Einsatz alarmiert. Der diensthabenden Leitstellendisponenten der Feuerwehr-Bezirksalarmzentrale Baden verständigte vorsorglich den Rettungsdienst und meldete dies auch der Exekutive.

Nach der Erkundung durch den Feuerwehrsatzleiter entschloss man ein Mitglied der FF Enzesfeld, der auch ausgebildeter Höhenretter ist, in den schmalen Schacht abzuseilen. Durch das koordinierte Vorgehen der beiden Feuerwehren konnte der Pensionist schonend aus seiner misslichen Lage befreit werden und dem Team des Roten Kreuz St.Veit übergeben werden. Zwischenzeitlich landete auch der durch die Rettungsleistelle ebenfalls allarmierte Notarzthubschrauber. Nach einer Erst-Untersuchung durch den Notarzt wurde der Mann mit einer leichten Unterkühlung, mit dem Rettungswagen, zur Beobachtung in ein naheliegendes Krankenhaus gebracht.

Fotos:  BFK Baden/Johannes Weinbauer u. Rudolf Hafellner

Großer Erfolg für Hafnerberger Florianis

Hafnerberg: Über ein volles Haus durften sich die Hafnerberger Florianis bei ihrem bereits traditionellen Dreitagesfest freuen. Wie immer fällt das Feuerwehrfest der Hafnerberger FF-Männer durch die schöne Dekoration und der köstlichen Kulinarik auf.
Bürgermeister LA Josef Balber eröffnete das Fest feierlich.
Kein Wunder, bei den Publikumsmagneten wie der Playbackshow, die wie immer bestens von GGR Andreas Bartl organisiert wurde oder den Bands "Steirersound" und den "Dirndl Rockern", die den Besuchern kräftig einheizten.
Kommandant Manfred Leitner möchte sich herzlich bei allen Mithelfern, Sponsoren und seinen Florianis herzlich bedanken, die wesentlich zum Erfolg des Festes beigetragen haben.

Waldbrand durch Leichtsinn

Aus Abenteuerlust und jugendlichem Leichtsinn entzündete ein Mann, mitten im Wald, ein Lagerfeuer. Jedoch verlor er bald die Kontrolle über die Flammen....
 

Am Sonntag Abend des 2 Juli 2017, um 21:20 Uhr, wurden die Feuerwehren Weissenbach und Neuhaus von der Bezirksalarmzentrale Baden zu einem "Waldbrand (Alarmstufe B2) in der Hollergasse" alarmiert.

Ein junger Mann entzündete an einem Waldhang, in unmittelbarer Nähe zur Mittelschule in der Hollergasse, ein Lagerfeuer. Die Feuerstätte war von der Straße aus nicht zu erkennen, da sie rings um von Stäuchern bewachsen war. Was der Mann anscheinend nicht wusste, dass offenes Feuer im Wald strengstens verboten ist und zur Zeit, aufgrund der langanhaltenden Hitzeperiode der letzten Tage, die höchste Waldbrandwarnstufe ausgerufen wurde. Von Letzterem konnte er sich jedoch bald selbst überzeugen, denn bereits nach kurzer Zeit geriet ihm das Feuer außer Kontrolle. Die Flammen breiteten sich rasch über das dürre Gras und das Geäst über seinen Lagerplatz aus. Versuche, das Feuer selbst mit mitgebrachten Getränken zu löschen, scheiterten. So verständigte er über den Feuerwehrnotruf 122 die Einsatzkräfte.

Die ersten Tanklöschfahrzeuge waren schnell zur Stelle. Der junge Mann erwartete die Mannschaft bereits und zeigte den Weg zur Feuerstelle. Brandrauch lag in der Luft. Der Einsatzort war cirka 200 Meter abseits der Straße, an einem steilen Hang. Aufgrund der Ungzugänglichkeit des Geländes rückten die ersten Löschtrupps, ausgerüstet mit tragbaren Feuerlöschern und Kübelspritzen, zum Brandherd aus.

Das Feuer, das sich im Wind bereits seinen Weg zu den umliegenden Sträuchern gesucht hatte, konnte von den Einsatzkräften rasch unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Auch Glutnester im ausgetrockneten Waldboden konnten mit Schanzwerkzeug lokalisiert und ebenfalls gelöscht werden.

"Der Notruf kam gerade noch rechtzeitig", so der Einsatzleiter der Feuerwehr Weissenbach. Wenig später wäre der Einsatz vermutlich nicht so glimpflich abgelaufen.

Der Junge Mann wurde von den Beamten der Polizei zu einem Verhör auf die Dienststelle gebracht. Ihm droht eine Anzeige.

Die Feuerwehren Weissenbach und Neuhaus rückten mit insgesamt 38 Mann Besatzung in die Gerätehäuser ein, um die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA 

FF-Neuhaus feiert 90 Jahre und

25 Jahre Feuerwehrjugend

Das Jubiläumsjahr der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus wurde am letzten Wochenende mit einem großzügigen und abwechslungsreichen Rahmenprogramm gefeiert. Die Wehr blickt stolz auf ihr 90-jähriges Bestehen zurück und auch die Feuerwehr Jugend ist nach nunmehr 25 Jahren eine feste Institution in Neuhaus.

Im Rahmen des Neuhauser Kirtags, fand am 24. Juni bei strahlendem Sonnenschein das 1. Neuhauser Tretbootrennen statt. Die Starterliste war schnell voll und so stellten sich 20 Teams zu je 4 Personen der neuen Herausforderung. Es galt mit verbundenen Augen den Anweisungen der beiden Lotsen am Boot nachzukommen um einen Parcour zu bewältigen. Der Eifer war den Teilnehmern ins Gesicht geschrieben und so konnte sich die „Krampusgruppe VBW“ den Sieg „ertreten“. Bei den Jugendgruppen U15 machten „Papa und seine Mädls“ das Rennen. Zeitgleich verzauberten Kasperl und sein Freund Seppl die kleineren Gäste. Die Kinder folgten mit Begeisterung der Geschichte vom verhexten Zoo und waren mit Feuereifer dabei.

Ab 21 Uhr heizte Ö3 DJ Phillip Kofler den Partygästen ordentlich ein. Die laue Sommernacht wurde von den über 1.000 Partygästen zum ausgiebigen Tanzen und Feiern genutzt. Die Ö3 Bühne, der Vergnügungspark mit Autodrom sowie die 90er Jahre Party im Schnapsbarkeller boten einen bunten Mix am Teichgelände Neuhaus. Um 3.00 Uhr morgens war es dann auch schon wieder vorbei und der Festplatz wurde für den Kirtag Sonntag vorbereitet.

Ab 11 Uhr sorgte die Blasmusikkapelle Altenmarkt für Frühschoppenstimmung und unterhielt die zahlreichen Gäste. Im Rahmen der großen Quizverlosung wurde nicht nur der Hauptpreis - ein TV Gerät - verlost, sondern auch unserem Kommandanten, der an diesem Tag seinen Geburtstag feierte, gratuliert. Am späteren Nachmittag beendete ein plötzlicher Wolkenbruch dieses erfolgreiche Festwochenende. Die Feuerwehr Neuhaus bedankt sich herzlichst bei allen Gästen, Sponsoren und Mitwirkenden, ohne die dieses umfangreiche Programm nicht zu bewerkstelligen gewesen wäre.

 

Vortrag "Gemeinsam sicher" mit der Polizei im Rot Kreuz Gebäude

Zahlreiche Besucher lauschten auf Einladung von Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger dem Vortrag der Polizei "Gemeinsam sicher" zum Thema Cyberkriminalität und Cybermobbing. Die Kriminalinspektoren Hannes Wöhrer, Christian Hozjan und Günther Skrianz erläuterten anschaulich die Gefahren die von Internet und Handy ausgehen können. Besonders Jugendliche und sogar schon Kinder seien davon bereits betroffen.

Leichtfertig angelegte oder zu einfache Passwörter öffnen der Kriminalität Tür und Tor. Erpressungsversuche seien bereits im Vormarsch um sogenannte Bitcoins - eine virtuelle Computerwährung - lockt sogar viele  Spekulanten. 1 Bitcoin wird zur Zeit mit rund 2000 Euros gehandelt.

Aber auch von Spielen die besonders von Kindern und Jugendlichen bevorzugt werden, ginge oft eine große Gefahr aus. Nicht erst einmal entpuppte sich ein "14 jährige Spielgefährte" als erwachsener Sexualstraftäter.

Dem Vortrag lauschten unter anderem Bürgermeister Hermann Kozlik, Stadtrat Helmut Wiltschko,  der Betrieber der Online-Zeitung "Zeit im Blick" Peter Schweinsteiger, der neue Berndorfer Postenkommandant Thomas Hochreiter, Inspektor Gerhard Lischka und  Kammeramtsdirektorin Barbara Koisser.

JGR Nicole Holzinger möchte sich herzlich beim Roten Kreuz für die Zurverfügungstellung der Räumichkeiten bedanken und auch bei der Polizei für den wirklich sehr interessanten Vortrag bedanken

Die Rot Kreuz Zwillinge

Mit Leib und Seele sind die Zwillinge Andrea Hausensteiner und Martina Gobeditsch ehrenamtlich beim Roten Kreuz der Bezirksstelle Berndorf/St. Veit tätig.

Die zwei feschen Ladys begannen 2006 beim Jugendrot-Kreuz um später bestens ausgebildet beim Roten Kreuz ihren Dienst zu versehen. Beruflich sind die Zwillinge (1988 geb.) beide Lok Führerinnen und großteils auf Güterzügen.

Nachdem bereits die Eltern Brigitte und Johann seit 2001 immer im Dienste des Roten Kreuzes unterwegs waren, wurden auch alle drei Kinder motiviert bei der Hilfsorganisation mitzuarbeiten. Nicht nur die Zwillinge,. sondern auch Sohn Gerald ist beim Roten Kreuz ehrenamtlich tätig.

Motorradsturz in Grabenweg

Am Nachmittag des 6.5.2017 kam es auf der L138 im Bereich von Grabenweg zu einem Motorradsturz. Der Motorradlenker wurde dabei in den Straßengraben geschleudert und verletzt. Die eintreffenden First Responder aus Pottenstein sowie der RTW Weissenbach führten die Versorgung des Patienten durch, der anschließend ins Krankenhaus Baden transportiert wurde. Wir wünschen gute Besserung, und allen Motorradfahrern eine gute und vor allem unfallfreie Fahrt.

 

Fotos: © Markus Wagner

Schneechaos im April 2017

Der unverhoffte Wintereinbruch mitten im April zog eine Spur der Verwüstung durch das Triestingtal. Sämtliche Feuerwehren waren im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen....

Text und Fotos: Ff-Pottenstein/Markus Hackl

Am Donnerstag, den 20. April 2017, um 05:49 Uhr, wurde die Feuerwehr Pottenstein von der Bezirksalarmzentrale (BAZ) Baden zu einem "Sturmschaden (Alarmstufe T1)" alarmiert.

Am Vortag, und die ganze Nacht hindurch, hatte es beachtliche Schneemengen geschneit. Zahlreiche Bäume brachen und knickten unter der schweren Last des Neuschnees zusammen. Dadurch wurden Vielerorts Straßen und Bahngleise blockiert.

Auch die Bahnstrecke zwischen Weißenbach und Leobersdorf, die vorwiegend neben dem Waldrand durch das Tal führt, war betroffen. Der zuständige Fahrdienstleiter der ÖBB alarmierte die Feuerwehr zur Unterstützung, um ein Teilstück der Strecke von den Hindernissen zu befreien.

Wir rückten unverzüglich zum Bahnhof Pottenstein aus, und stiegen dort in den wartenden Triebwagen. Bepackt mit Motorsägen sowie der nötigen Ausrüstung fuhren wir, gemeinsam mit den Mitarbeitern der Bundesbahn, in Fahrtrichtung Leobersdorf, um die auf den Schienen liegenden Bäume und Äste aus dem Weg zu räumen. Auf Anweisung der BAZ erledigten wir diese Arbeiten über unser Einsatzgebiet hinaus bis zum Bahnhof "Berndorf-Fabrik". Dort übergaben wir diese Aufgabe den Kameraden der FF. St. Veit.

Wir rückten gegen 07:30 Uhr ins Gerätehaus ein.

Kaum angekommen, ereilten uns bereits die nächsten Einsatzmeldungen.

Zahlreiche Straßen und Gassen im Ortsgebiet sowie die Hainfelder-Bundesstraße 18 waren an einigen Stellen blockiert, beziehungsweise schwer passierbar, da auch hier viele Bäume unter der Schneelast zusammengebrochen waren. Auch einige private Grundbesitzer meldeten, dass Bäume auf ihre Häuser zu stürzen drohten.

Wir arbeiteten den ganzen Vormittag einen Einsatzort nach dem Anderen ab, bis alle Straßen wieder frei passierbar waren und davon ausgegangen werden konnte, dass keine unmittelbare Gefahr mehr in Verzug war.

Erst gegen Mittag beruhigte sich die Lage, der Schneefall ließ nach, und die Temperaturen begannen leicht zu steigen. 

Wir rückten um ca. 12:10 Uhr erneut mit "PUMPE" und "TANK-2", mit insgesamt 12 Mann Besatzung ins Feuerwehrhaus ein, um die eingesetzten Geräte zu versorgen und die Einsatzbereitschaft wieder herzustellen.

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB-ÖA

Drei Goldjungs von der FF-Veitsau

BERNDORF/VEITSAU: Am 18.3.2017 fand die Mitgliederversammlung der FF-Veitsau im Gasthaus Groiss bei gemütlicher Atmosphäre statt.

die Kameraden OBI Gerhard Büchsenmeister, BI Thomas Birbamer und HLM Michael Axmann erhielten von der Stadtgemeinde Berndorf jeweils die goldenen Ehrennadel von Bürgermeister Hermann Kozlik verliehen.

Unter den Besuchern fanden sich auch neben Bürgermeister Hermann Kozlik auch Stadtrat Helmut Wiltschko, FF-Kameraden Josef Marschall von der FF-St.Veit und VI DI Rudolf Hafellner

Fam. Scheibenreiter im Dienste der FF-Altenmarkt

Die Marktgemeinde Altenmarkt darf sich über eine Familie freuen, die sich besonders für das Feuerwehrwesen einsetzt und zwar gleich mit sechs Familienmitgliedern.

Die Familie Scheibenreiter gehört zur FF-Altenmarkt wie das Gelbe vom Ei. Seit 1981 ist Gerhard Scheibenreiter unentwegt im Dienste der Feuerwehr aktiv, er war seinerzeit der erste Thennberger der bei der FF-Altenmarkt anfing und davon auch 10 Jahre Leiter des Verwaltungsdienstes war.

Seine Leidenschaft für die Feuerwehr übertrug sich auch auf seine Kinder Katharina, Veronika, Franz und Anna, die bereits bei der Jugendmannschaft aktiv waren und bis dato dabei sind.

Auch Patrick Scheibenreiter, der Cousin von Gerhard,  konnte begeistert werden. Er ist Kommandant Stellvertreter und bereichert somit die FF-Altenmarkt ebenso enorm, wie die gesamte übrige Familie Scheibenreiter.

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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