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BERNDORF IM BLITZLICHT

STADTGEMEINDE BERNDORF

 

BÜRGERMEISTER:

HERMANN KOZLIK

 

Telefon: 02672/822 53 0
Fax: 02672/856 37
E-Mail: post@berndorf.gv.at

 

Einladung zum Schutzengerlkirtag

am 7. u. 8. Oktober 2017

in Berndorf

Günther Bader neuer Fraktionsobmann der SPÖ

Nach dem Tod von Vizebürgermeister Werner Bader (SPÖ) blieb bei den Berndorfer Sozis kein Stein auf dem Anderen. Stadtrat Kurt Adler (SPÖ) und Fraktionsobmann  folgte Werner Bader als Vizebürgermeister. Adler legte den Fraktionsobmann zurück und GR Günther Bader wurde zu seinem Nachfolger gekürt, GR Angelika Wille zu dessen Stellvertreterin.

Günther Bader wurde 1958 in Berndorf geboren, ist mit seiner  Andrea seit  37  Jahren glücklich verheiratet, gemeinsam haben sie ihre Tochter Nicole . Beruflich ist er seit Jahren bei den Altmetallprofis tätig und politisch seit 3 Jahren als Quereinsteiger  im Berndorfer Ortsparlament tätig.

"Ich sehe meine Funktion als  Bindeglied der einzelnen 19 Mandatare unserer Fraktion und werde mit meiner Stellvertreterin die gute Arbeit meines Vorgängers fortsetzen.   Wir werden auch neue Ideen  in der Fraktion einbringen und  sind zuversichtlich, dass wir diese auch gemeinsam umsetzen können. Wir sind auf jeden Fall ein gutes Team und werden zum Wohle unserer Bürger mit viel Engagement arbeiten", so der neue Fraktionsobmann.

Heiraten wie im siebenten Himmel

Berndorf/Hernstein: Zwei fesche Ladys verehelichen jetzt in der Stadtgemeinde Berndorf und in der Marktgemeinde Hernstein heiratswillige Pärchen.
Biggi Kautschek u. Gabi Luyer
traten die Nachfolge des Langzeitstandesbeamten Rainer Wotke
an. Die zwei Damen sind für die Marktgemeinde Hernstein und für die Stadtgemeinde Berndorf zuständig, allerdings nicht nur bei Trauungen, sondern auch bei Sterbefällen, Friedhofsangelegenheiten, Staatsbürgerschaften und Beurkundungen der Geburten zuständig. Also praktisch von der Wiege bis zur Bahre kommt kein Hernsteiner oder Berndorfer an den Beiden vorbei.

Es wurden auch allerhand Neuerungen eingeführt, so kann man sich jetzt auch außerhalb des Trauungssaales in den siebenten Ehehimmel  hieven lassen, wie z. B. im Schloss Hernstein, am Guglzipf oder in Privatgärten. Es gibt noch viele Zukunftsvisionen der zwei Standesbeamtinnen, wie man aus einer Trauung seine ganz persönliche Traumhochzeit gestalten kann.
"Die Anzahl der Trauungen steigen stetig an – waren es  102 Trauungen und heuer schaut es auch sehr gut aus – im Moment stehen wir bei fast 80!
"Wir sind empathisch und haben Freude am Umgang mit Menschen. Wir freuen uns, unseren Brautpaaren bei der Gestaltung „ihres“ Tages behilflich sein zu können und stehen ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite", meinen die höchst engagierten Beamtinnen, die den Kopf voller Ideen haben, wo oder wie man die Hochzeiten in Berndorf und Hernstein noch schöner gestalten könnte.

Premierenfeier in Berndorf - Fotostrecke

Lebenshilfe feiert Gleichenfeier

Am Freitag den 7. Juli 2017, fand die Gleichenfeier zur neuen Lebenshilfe Werkstätte in St. Veit statt.

Dass die Lebenshilfe Pottenstein nun doch im oberen Triestingtal verbleiben konnte, ist einzig und allein der rührigen Lebenshilfe Obfrau Helga Rieder der Sektion Triestingtal und der Familie Wedl zu verdanken, die alle Hebel in Bewegung setzten, dass die Lebenshilfe Pottenstein nicht nach Leobersdorf verfrachtet wurde. Grund für das Bestreben war das enormale soziale Netzwerk, dass in all den Jahren aufgebaut wurde. In Leobersdorf hätte man praktisch bei Null wieder anfangen müssen.

Die neue Lebenshilfe Werkstätte wurde unmittelbar neben dem Kunst Cafe Panzenböck errichtet und wurde nach der langjährigen Gönnerin und spenderin Ilswe Fischer benannt.

 

 Im Dezember 2015 fand der Spatenstich zum Bau der Einrichtung statt. Ende 2016 sollte der Rohbau der Werkstätte  fertig gestellt sein, doch bei Bodenproben stieß man auf einen lockeren Untergrund den man erst genau analysieren musste. Nach fast einem Jahr Bauverzögerung war es im November 2016 dann soweit, die Bagger fuhren auf und mit den Bauarbeiten wurde begonnen.

 

Das Grundstück der Einrichtung erstreckt sich von der Bundesstraße über eine Länge von 120 Metern mit 35 Metern zur Triesting hin. Ein barrierefreier, ebenerdiger Bau mit 1000 m² Nettofläche und weiteren 100 m² Lagerfläche, mit Innenhöfen und einem Garten steht nun hier als Rohbau.

 

Um innerhalb einer so großen Anlage Wohnlichkeit zu gewährleisten und den einzelnen Arbeitsbereichen individuellen Raum zu geben, war es den Planenden sehr wichtig, das Raumprogramm in funktionale Einheiten zu gliedern. Dies wurde durch einzelne Baukörper in angemessener Dimensionierung, die dem Maßstab ländlicher Bebauungsstrukturen entsprechen, erreicht.

 

Man betritt die Einrichtung über den Haupteingang, an der straßenseitigen Fassade des ersten Hauses. Das erste Haus bildet einen öffentlichen Großraum, wo die eigenen Produkte der Einrichtung vermarktet werden.

 

Ein durchlaufender Gang erschließt die weiteren drei Häuser. Dort werden die einzelnen Arbeitsbereiche wie Industrie, Holzverarbeitung, Dienstleistungen und Hauswirtschaft sowie die Gartengruppe untergebracht, sein. Die Räumlichkeiten der Einrichtung sind so konzipiert, dass Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf die Möglichkeit haben überall zu arbeiten.

 

Die Innenhöfe zwischen den einzelnen Häusern sollen als gesellige Treffpunkte und als ruhiger Rückzugsort verstanden werden. Die Höfe werden im Westen von Pergolen begrenzt, die als beschatteter Treffpunkt den Übergang vom kultivierten Hof in dem nicht bewirtschafteten Grüngürtel im Westen entlang der Grundstücksgrenze bilden. Dieser verläuft als sieben Meter breite Pufferzone zur angrenzenden Schlosserei.

 

Im Osten entlang der Grundstücksgrenze wird eine Versorgungsstraße angelegt. Dieser Straße zugewandt ist jeder Einheit ein Carport zugeordnet. Im hinteren Bereich der Carports bildet ein innenliegender Gangbereich, der die einzelnen Baukörper verbindet den Abschluss, dort befinden sich die internen Garderoben der einzelnen Arbeitsbereiche. 

 

Im Süden soll ein von den Klienten zum großen Teil selbst gestalteter Garten entstehen. Hier wird über Hochbeete mit Gemüse und Kräutern, Sträuchern mit Beeren und Obstbäume nachgedacht, die auch in der eigenen Werkstattküche dann Verwendung finden können.

 

Die Sektion Triestingtal und der Verein Licht ins Dunkel sowie die Österr. Lotterien machten den bau der Werkstätten überhaupt erst möglich.

Bei der Gleichenfeier stellte sich auch Bürgermeister Hermann Kozlik und zahlreiche Stadt- u. Gemeinderäte ein.

Gemütlicher Heuriger im Theaterpark

 

Für eine gemütliche Heurigenatmosphäre im Theaterpark sorgte Stadtrat Kurt Adler (SPÖ) und Sandra Trost bei sommerlichen Temperaturen am Wochenende.

Zum ersten Mal fand heuer der Heurigen statt der sich über zahlreiche Besucher freuen durfte.

Für stimmungsvolle Musik sorgten die Lenkradldrahrer und Karl Pflügler mit seiner Ziehharmonika. Für die Kulinarik sorgten die Fleischerbetriebe Pepperl und Johann Hoppel, während die Heurigenbetreibe Gamp, Zigeuner, Wöhrer, Herzog, Rumpler und Garherr die Gäste mit erlesenen Weinen versorgte.

Auch für Kaffee und Kuchen war bestens gesorgt, Andrea Wieser Herzog verwöhnte die Besucher mit Mehlspeisen und der Kaffeesieder „Meister Zenger“ mit selbst gerösteten Kaffee.

Die kleinen Besucher waren besonders vom Streichelzoo begeistert.

Wirtschaftsforum Triestingtal startet durch

Das Wirtschaftsforum Triestingtal (WFFT) gibt  ein kräftiges Lebenszeichen und stärkt die Region Triestingtal  mit einem sportlichen Impuls in Form  einer Auftaktveranstaltung "Sport als regionaler Wirtschaftsmotor" am 12. 6. in der Sportschule Lindabrunn. Ein prominent besetztes Podium mit Michaela Dorfmeister, LR Petra Bohuslav u Aleksandra Izdebska als Moderatorin wird das Thema Sport in der Region diskutieren.

Generell hat sich das WFFT als Wirtschaftsplattforum zum Ziel gesetzt die Regional Wirtschaft in der Region Triestingtal durch Initiativen und Veranstaltungen zu stärken.

 Das Triestingtal zeichnet sich als Naherholungsgebiet aus und bietet den Menschen aus den umliegenden Städten tolle Sportmöglichkeiten.  Genau hier setzt das WFFT an und möchte einen Prozess mit der Veranstaltung starten ein sportliches Projekt im Triestingtal zu implementieren.

Der Obmann des WFFT Joseph Miedl dazu: "Sehr gerne können auch Bürger vom Triestingtal Ideen zur wirtschaftlichen Entwicklung vom Triestingtal einbringen, die das Wirtschaftsforum Triestingtal gemeinsam mit der Leaderregion bewerten wird"

 Dr. Ulrike Grünling: "Ich engagiere mich für das WFFT, weil es mir wichtig ist, die Wertschöpfung weitgehend in der Region zu erhalten, in der ich lebe. Wenn es der regionalen Wirtschaft gut geht, steigt dadurch automatisch die Lebensqualität der Bevölkerung. 

Das WFFT wurde von mir als Initiative gestartet und wirkt aktuell als überregionales tätiger Verein in der Region der eine Plattforum für Unternehmer, politischer Vertretungen und engagierter Bürger bildet,  Ziel ist die positive wirtschaftliche Entwicklung im Triestingtal", meint Miedl.

Großer Erfolg für

Musikschule Triestingtal

Berndorf: Jedes Jahr sind Schüler wie auch Lehrer der Musikschule Triestingtal in heller Aufregung wenn der Wettbewerb "Prima la Musica" ins Haus steht.

Allerdings ist die Nervosität komplett umsonst, jedes Jahr heimsen die Kids Berge an Auszeichnungen ab, wie auch heuer wieder

So konnten Eldar Hodzic, Janecek Florian, Bastian Kaiser, Lea Wagner, Michael Dorfmeister, Manuel Fischer und Sebastian Gärtner gar den 1. Preis mit Auszeichnung mit ins Triestingtasl bringen.

Raphael Braun, Cenk Bulanik, Thomas Hauer und Anna Urban den 1. Preis mit Berechtigung zum Bundeswettbewerb.

Christoph Kleinander, Susanne Hanke und die Zwillinge Melanie und Vanessa Markus freuten sich über den 1. Preis, aber auch  Selina Stacherl, Anna Steiner, Jessica Antl, maria Murlasits und Alexander Leitner dürfen mächtig stolz auf ihren erreichten 2. Platz sein.

Stolz kann aber auch Musikschuldirektor Andreas Enne samt seiner Musiklehrer Franz Steiner, Ursula Appel und Mag. Christian Hauer auf die Leistungen ihrer Schüler sein.

Bürgermeister Hermann Kozlik würdigte als Obmann der Musikschule Triestingtal Lehrer wie auch Schüler, wobei sich die Musiktalente über einen Geschenkgutschein freuen durften.

Sonderausstellung im

krupp stadt museum Berndorf

Bei der Eröffnung der Sonderausstellung „#Krupp#Kosmos#Kirchen_100 Jahre Margaretenkirche_90 Jahre Evangelische Pfarre“ am 9. Mai im krupp stadt museum BERNDORF, die Landesrat Mag. Karl Wilfing vornahm, betonte dieser die eminente Bedeutung, die die Familie Krupp im vorigen Jahrhundert für die Menschen und die Wirtschaft in der Region eingenommen hat.

Das Wort Kosmos drückt im Griechischen die „Ordnung, Vollkommenheit und Schönheit“ aus, die den Mikrokosmos des Menschen und seine Welt mit dem Makrokosmos des Universums verbindet. Der tiefere Sinn aller kosmischen Entwicklungen besteht darin, dass man vom Nehmen zum Geben, das heißt vom Geschöpf zum Schöpferdasein voranschreitet. Großindustrieller Arthur Krupp Schöpfer von Berndorf war nicht nur um den wirtschaftlichen Aufschwung der Berndorfer Metallwarenfabrik bemüht sondern auch um das Wohl seiner Arbeiter. Dies vor allem durch die Schaffung zahlreicher sozialer Einrichtungen, der evangelischen Pfarre und der Errichtung der Marien- und der Margaretenkirche.

In der Gegenwart steht die erfolgreiche touristische Nutzung des Namens im Mittelpunkt – Kruppstadt Berndorf.

Die von Susanne Schmieder-Haslinger kuratierte Ausstellung widmet sich dem faszinierenden Mäzenatentum des  Berndorfer Metallwarenfabrikbesitzers Arthur Krupp und spricht die Besucher mit ausgesuchten Exponaten, beeindruckenden Bildern und einer ungewöhnlichen Gestaltung auf 200m² in den historischen Räumlichkeiten der ehemaligen Krupp´schen Konsumanstalt unmittelbar an. Die Sonderausstellung ist bis 26. Oktober geöffnet.

 

Eröffnung der Sartory-Insel

St. Veit: Am Samstag, den 29. April 2017 wurde in der Sartorygasse ein kleiner Freizeitpark eröffnet.

Gemeindert Kurt Kolb (Team Kozlik) arbeitete die Idee gemeinsam mit DI Ing. Christine Stadler aus (die NÖN berichtete) und schaffte es wirklich auf ca. 2000 m²ein richtig idyllisches Platzerl entlang der Triesting zu schaffen. Kolb arbeitete rund 400 Arbeitsstunden, schaufelte fleißig, setzte Bäume und Sträucher mit Hilfe seiner Mitstreiterin, Franz Bachner und einigen Freunden. Johann Bertl fertigte sogar ein eigenes Insektenhotel an.  

 

Finanziert wurde die Sartory-Insel von der Stadtgemeinde Berndorf zu einem Kostenpunkt von rund 10.000,-- Euro.

Die Feuerwehrjungend der FF-St.Veit zeigte ihr Können und weihte den Platz auch gleich gebührend ein, genau so wie die Pfadfinder und übrigen Besucher, unter ihnen Bürgermeister Hermann Kozlik, die Stadträte Kurt Adler, Heribert Prokop, Kurt Hoffer, Helmut Witlschko und zahlreiche Gemeinderäte samt begeisterter Bürger aus St. Veit und Berndorf.

Die Familie Dorothee und Bruno Pankau kam sogar extra aus dem deutschen Vulkanland (BRD) angreist.

1. Mai Feier in Berndorf

Berndorf: Bei strahlendem Wetter fand am 1. Mai die Feier der SPÖ-Berndorf im Theaterpark statt.

Die Musikkapelle St. Veit untermalte die Veranstaltung gewohnt professionell.

Parteiobmann Heribert Prokop begrüßte die Gäste und Helfer unter ihnen auch die Frauenvorsitzende Elvira Schmidt, Alt Bürgermeister Josef Leskovec, Vizebürgermeister a.d. Richard Bimassl, STR a.d. Heribert Prokop, STR a.d. Mayer, Bürgermeister Hermann Kozlik, STR Kurt Hoffer, STR Helmut Wiltschko, die Gemeinderäte Richard Schrenk, Angelika Wille und die Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger.

Bürgermeister Hermann Kozlik ließ Grüße des erkrankten Vizebürgermeister Werner Bader ausrichten, der sich auf dem Weg der Besserung befindet.

BERNDORF AM VOLKSFEST 2017

AUFTAKT ZUR SCHUTZENGERLTADT BERNDORF

Am Freitag, den 15.4.2017 fand nach Einladung des Vereins TRIDOK mit bester Aufbruchsstimmung der Auftakt zur Schutzengerl, Kaiser- u. Krupp Stadt Berndorf statt.

Im Beisein von Landeshauptmannstellvertreter a.d. Ernst Höger und seiner Elisabeth, STR Helmut Wiltschko, GR Markus N. Wöhrer, GR  Erich Christian Rudolf,  Erika Aster,  Ursula Use Bogner Grinse, GR Gerald Aster, Melanie Ullrich, GR Sames Thomas, Schutzengerl Rebecca Weigl, Ehrenschutzengerl Iris Benevelli,  Andrea Rauscher, „Kaiser Franz Joseph“ alias Josef Büchsenmeister,  Floh Christian, Raith Anneliese, Barbara Koisser, Franz Haigl, GR Joseph Miedl,  Stefan Schöller Springer, Andrea Panzenböck, Michael Panzenböck,  Mag. Andreas Enne, Mag. Heidi Wurzinger, GR Silvia Hromadka GR Andreas Kronfellner, FF-Kommandant  Marschall Josef, Wolfgang Stiawa, Leni Sue, Thomas Braun, Katja, Celina, Luisa, Renate Kolb, Liane Lechner, dem Sanitätshaus u. dem Schlüsseldient Berndorf wurden die ersten Werbevideos- u. Fotos im und rund des Kaiser Franz Joseph Stadttheaters gemacht.

Anschließend wurde beim Stadtwirt mit einer Abordnung der Berndorfer Traditionsgruppe,  Berndorfer Gewerbetreibenden, Vereinen und höchst motivierter Bürger  die weitere Vorgehensweise  für die Berndorfer Schutzengerlstadt beim gemütlicher Atmosphäre besprochen.

Pulay Katalog 2017 !

Bühne Berndorf 2017

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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