BERNDORF IM BLITZLICHT

STADTGEMEINDE BERNDORF

 

BÜRGERMEISTER:

FRANZ RUMPLER

 

Telefon: 02672/822 53 0
Fax: 02672/856 37
E-Mail: post@berndorf.gv.at

 

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FRIEDENSPFEIFE STATT KRIEGSBEIL

KINDERFREUNDE BERNDORF VERANSTALTETEN INDIANERFEST

Kinderfreunde-Obfrau Michaela Müller ist eine würdige Nachfolgerin von Ehrenobfrau Irene Gaislechner-Hejduk

Berndorf: Am 27. August boten die Kinderfreunde Berndorf wieder ein schönes Fest. Unabhängig von den derzeitigen Diskussionen gedachte man einer fremden Kultur und hatte dabei auch noch Spaß beim Indianerfest im Marienpark.

Es gab wieder Büffelschießen und Schmuckbasteln. Diesmal mit dabei eine Hüpfburg und ein „echter“ Indianer. Das Fest war bei schönem Sommerwetter auch gut besucht. Zu Gast waren vom Team SPÖ - Josef Büchsenmeister, Kinderfreunde Ehrenvorsitzende Irene Hejduk-Gaislechner und Gemeinderätin Maria Garherr (ÖVP).

Unterstützung gab es von der Freiwilligen Feuerwehr Berndorf Stadt und dem Jugendzentrum Berndorf – JZB.

„Wir alle sind mit den Abenteuern rund um Winnetou und den Wilden Westen aufgewachsen und kennen alle Mythen und Geschichten, aber uns ist durchaus bewusst, dass diese Fiktion mit der Realität von damals nichts zu tun hat und respektieren diese Kultur und ihre Geschichte“, so Obfrau Michaela Müller.

KRUPP PORTIERHÄUSER WERDEN RENOVIERT

Die ehemamlige Krupp Villa "Am Brand" der Familie Krupp

Berndorf: Zur Freude vieler Berndorfer werden zwei der drei Portierhäuser renoviert, und zwar das in der Anton Wildgangsgasse und in der Leobersdorferstraße. Das Dritte in der Vöslauerstraße wurde bereits vor Jahren fachgerecht renoviert und vermietet. Die drei Portierhäuser umsäumen das Areal der ehemaligen Krupp Villa „Am Brand“.

Die zwei Portierhäuser werden von Grund auf saniert, ursprünglich wurden sie zwischen 1896 und 1900 errichtet und als Portierhäuser der Krupp Villa benutzt, später vermietet und in den letzten Jahrzehnten dem Verfall preisgegeben.

Die Krupp Villa „Am Brand“ wurde ab 1892 vom Architekten Ludwig Baumann geplant und bis 1895 errichtet. Die neobarocke, palaisartige Villa lag auf einer 40 Meter über der Stadt Berndorf gelegenen Geländeterrasse (zuvor wurde das “Schweizer-Häuschen”, 1869 erbaut von Hermann Krupp, Arthur Krupp’s Vater, abgetragen). Die Villa, als Wohnsitz, Gästehaus und Repräsentationsbau der Krupp-Fabrik erbaut, wurde 1945 von Vandalen geplündert, in Brand gesetzt und schließlich 1957 abgerissen. Die Villa am Brand im Berndorfer Stadtteil lag in direkter Sichtachse zur Berndorfer Pfarrkirche hl. Margareta. Lediglich die drei Portierhäuser überlebten die Brandstiftung und dürfen sich jetzt über eine Erneuerung freuen.

Der Besitzer, Friedrich Gruber, der das Areal 2015 von der SOGIP erwarb, war trotz mehrfacher Versuche nicht erreichbar, dafür aber Bürgermeister Franz Rumpler, den die Renovierung freut: „ Die Portierhäuser gehören zur Indentität  bei der Einfahrt in unsere Stadt, ich möchte mich schon jetzt für die Instandsetzung bei Herrn Gruber bedanken und den Bauarbeiten eine guten Verlauf wünschen“.

GUTE LAUNE BEIM FERIENSPIEL VON "WIR IN BERNDORF"

Berndorf: Das Ferienspiel 2022 der Sportunion Pottenstein und der ÖVP Berndorf „Wir für Berndorf“ besuchten rund 50 Kinder, die trotz der hohen Temperaturen die vielen Attraktionen der Sportunion NÖ genossen. .

Die kleinen Besucher wurden von Bürgermeister Franz Rumpler mit einer Eisspende überrascht.

Gemeinderat Silvia Hromadka zeichnete für die Gesamtorganisation und wurde von den Gemeinderäten Maria Garherr, Michael Steiner, Joseph Miedl

und Eduard Dusek tatkräftig unterstützt. Alle Gäste wurden mit Getränken

und einem kleinen Imbiss verwöhnt.

„Ein besonderer Dank gilt der Sport-Union Pottenstein für die perfekte Zusammenarbeit

bei der Organisation des Ferienspiels 2022“ so ÖVP-Parteiobmann Michael Steiner!

MAIER FOLGT ADLER

Berndorf: Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde Astrid Maier (SPÖ) als Nachfolgerin von Kurt Adler (SPÖ) für den Gemeinderat angelobt. Adler, der einstige Spitzenkandidat der SPÖ bei den letzten Gemeinderatswahlen übersiedelte ins Burgenland und legte in der Krupp Stadt seine Ämter zurück.

Mit Astrid Maier zieht eine sympathische, berufliche Kinderbetreuerin (32 J.) ins Berndorfer Ortsparlament. Sie wird in den Ausschüssen Kultur, Straßenbau, Sonderschule und für den Prüfungsausschuss tätig sein.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe, da ich in Berndorf aufgewachsen bin und gerne meinen Beitrag leisten möchte, meine Heimat mitzugestalten. Ein besonderes Interesse meinerseits ist die Gewaltprävention an Frauen. Hierzu habe ich schon einen Vortrag organisiert, der sehr guten Anklang gefunden hat. Ich halte dazu jeden letzten Mittwoch im Monat eine Sprechstunde ab (Volksheim Berndorf, Ludwigstraße 25, von 17:00 bis 18:00 Uhr), zu der jeder kommen kann, der von Gewalt betroffen ist, oder jemanden kennt, der Gewalt ausgesetzt ist, oder anfangs einfach nur reden will. Ich höre gerne jedem Betroffenem zu. Alle Gespräche werden natürlich vertraulich behandelt. Ich stehe mit der Leiterin des Frauenhauses Mödling in Verbindung und wir werden versuchen, für jeden eine passende Lösung zu finden“, biete die frisch gebackene Gemeinderätin an.

Buntes Spektakel im Berg

Berndorf: In allen Farben schimmerten die rund 500 begeisterten Besucher am Guglzipf bei „Holy Day“ des Jugendzentrums Berndorf. Mit großem Hallo bewarfen sich die Besucher mit bunter Farbe und rockten ausgelassen durch den Abend.

„Unser großer Dank gilt der Stadtgemeinde Berndorf, für die Unterstützung und natürlich bei unseren Besuchern, die wir auch gleich für unsere nächste Veranstaltung „Rock am Berg“ herzlich einladen möchten“, meint JZB-Obmann Marcel Fuchs.

 

Am 5. u. 6. August ist es wieder so weit, das lang ersehnte „Rock am Berg“ findet nach der Coronadurststrecke endlich wieder statt. Mit dabei sind die Kraweukistn, Some Days you lose, TBC, Reckless Roses, Boarlanes, The Incredible Fake, Derisch, Basket Case und natürlich das bewährte JZB Team.

Weitere Infos unter www.rockamberg-berndorf.at

Das Triestingtal am Wege zur digitalen Musterregion in Österreich.

Smart Factory - Die digitale Fabrik der Zukunft

Berndorf: Das Wirtschaftsforum Triestingtal hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit Politik, Wirtschaft, Europäischer Union, Leader Region Triestingtal und regionalen Steakholdern aus dem Triestingtal einen Leuchtturm für digitale Anwendungsbeispiele zum Wohle der Bevölkerung zu entwickeln.

Mit dem Business Breakfast in der Berndorf AG konnte ein starkes Zeichen in Richtung weiterer Digitalisierung der Leader Region Triestingtal gesetzt werden. Im Focus der Impulsvorträge standen aktuelle digitale Anwendungsbeispiele – vor allem im Kontext der digitalen Fabrik und deren Wettbewerbsvorteile.

Rudolf Schrefl, CEO Drei Österreich, informierte über den aktuellen 5G-Ausbau in Österreich und vermittelte einen exklusiven Einblick über die technischen Möglichkeiten für die Fabrik der Zukunft. Clemens Sulz von der TU Wien konnte einen interessanten Abriss über das aktuelle gemeinsame Forschungsprojekt mit Drei Österreich auf der TU Wien im Arsenal geben. Am Campus der TU wird die Zukunft der Produktion schon in einer Live-Umgebung getestet und wertvolle Erfahrungen für eine effiziente Produktion gesammelt.

Spannende Einblicke in die Digitalisierung in Niederösterreich gab es vom CEO der ecoplus Digital GmbH, Lukas Reuterer. Das Publikum bekam einen exklusiven Einblick in das Haus der Digitalisierung. Das Vorzeigeprojekt des Landes NÖ soll 2023 eröffnet werden und die Digitalisierung zum Angreifen vermitteln. Landesrat Jochen Danninger sprach über die Herausforderungen der Wirtschaft, Maßnahmen und Förderungsmöglichkeiten des Landes NÖ.

Das Wirtschaftsforum Triestingtal sieht sich als innovativer Motor und Impulsgeber für weitere Digitalisierungsschritte in der Region und steht den Unternehmern im Triestingtal als kompetenter Partner in Fragen der Digitalisierung und Regionsentwicklung zur Verfügung.

Der Dank gilt vor allem dem Gastgeber Dietmar Müller, CFO der Berndorf AG, sowie Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin der Leitbetriebe Austria, für die ausgezeichnete Moderation und allen Impulsgebern und Vertretern der größten Industriebetriebe im Triestingtal ¬¬¬- ¬man freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

 

www.wftt.at

Mit dem Schnupperticket kostenlos und klimafreundlich unterwegs!

Die Mobilitätsgemeinde Berndorf bietet in Zusammenarbeit mit klimaaktiv und NÖ.Regional ihren Bürgerinnen und Bürgern 2 Schnuppertickets des Verkehrsbund Ost Region gratis zum Ausleihen. Mit diesen Tickets sind Sie kostenlos und klimafreundlich  in Wien, Niederösterreich und Burgenland unterwegs.

Machen Sie sich damit auf Entdeckungsreise durch Ostösterreich und besuchen Sie zum Beispiel den Stephansdom in Wien ⛪, spazieren Sie durch die Weinberge von Krems  oder genießen Sie einen entspannten Tag am Neusiedler See.

Die Schnuppertickets können nach vorheriger Reservierung  für max. 72 Stunden beim Bürgerservice der Stadtgemeinde Berndorf entliehen werden (bitte beachten Sie die Öffnungszeiten). Reservierungen sind möglich
☎️ telefonisch unter 02672/82253-25
✉️ per Email an buergerservice@berndorf.gv.at
 online über www.schnupperticket.at/berndorf

Mehr Infos sowie die Nutzungsbedingungen finden Sie unter www.berndorf.gv.at/schnupperticket

Musikverein St. Veit a. d. Triesting

unterwegs im Pongau

St. Veit: Die Trachtenkappelle St. Veit im Pongau wurde heuer 125 Jahre alt und lud daher von 16. bis 19. Juni zum großen Jubiläumsfest. Zu Feiern gab es auch 30 Jahre St. Veiter Treffen.

Der Musikverein St. Veit a. d. Triesting ließ es sich nicht nehmen, beim großen Jubiläum aufzuspielen. Los ging es für die Triestingtaler MusikerInnen mit einem einstündigen Konzert bei toller Stimmung am gut gefüllten Hauptplatz. Mit insgesamt 18 Gastkapellen gab es danach ein großes Anmarschieren mit anschließendem Festakt und einem Gesamtspiel aller MusikerInnen. Der Festtag klang dann für alle TeilnehmerInnen und BesucherInnen mit Live-Musik im großen Festzelt gemütlich aus.

Das Jubiläumsfest der Trachtenkapelle war gleichzeitig der Rahmen für das traditionelle St. Veiter Treffen. Auch dabei gab es einen Grund zum Feiern: Das erste Treffen jährt sich heuer nämlich zum 30. Mal. Austragungsort war damals ebenfalls St. Veit im Pongau. Bei den Treffen kommen alle vier Jahre sämtliche Musikkapellen der verschiedenen St. Veits in Österreich zum gemeinsamen Musizieren zusammen.

Der Musikverein St. Veit an der Triesting war diesmal mit 42 MusikerInnen im Pongau vertreten. Begleitet wurden sie von Bürgermeister Franz Rumpler und der Schnalzer- und Brauchtumsgruppe d’Enzian z‘Berndorf.

Mehr Infos zum Musikverein St. Veit an der Triesting gibt’s unter www.mv-stveit.at und facebook.com/mvstveit.

 

Fotoquelle MV St. Veit a.d. Triesting

Ansprechperson: Franz Haigl, haigl@aon.at, 0699/18189999

SOMMERGENÜSSE UND 100 JAHRE NÖ

Moderator Daniel Osztovics

Bei herrlichem Wetter feierte man im idyllischen Stadtpark die „Sommergenüsse“ im Zuge von „100 Jahre Niederösterreich“.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) und Stadträtin Helga Hejduk (ÖVP) eröffneten die Feierlichkeit.

Moderator Daniel Osztovics führte charmant und gekonnt durchs Programm, während sich die heimische Gastronomie um das leibliche Wohl der Gäste bemühte.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm, wie z.B. „Der geheimnisvolle Theatereingang“, der Auftritt der „Show and Dance Triestingtal“ ein Kinderprogramm der Pfadfindergruppe Berndorf sorgten für beste Unterhaltung.

Musikalisch wurde die Feierlichkeit mit dem All Generation Sinfonieorchester, der Musikschule Triestingtal, dem Musikverein St. Veit, der Jugendblaskapelle St. Veit, den Rockn Rosies, den Austrian Musketeers und die 3-rdler auf der neuen fahrbaren „Mainstage Open Air Bühne“ begleitet.

SPIELZEUGKISTEN VON DEN KINDERFREUNDEN

BERNDORF: Es wird bald ein Jahr, dass alles begann und tatsächlich tut sich auf den Spielplätzen in Berndorf einiges und geht in eine positive Richtung.

 

Beispielsweise wird der Spielplatz in Ödlitz von Grund auf erneuert, der Motorikpark steht kurz vor der Eröffnung und die Freizeitzone in St. Veit ist in Planung.

 

Die Stadtgemeinde Berndorf arbeitet an allen Ecken und die Kinderfreunde Berndorf legen sich ebenfalls mächtig ins Zeug, um die Spielplätze so kindgerecht wie möglich zu gestalten.

 

Kinderfreunde Obfrau Michaela Müller ist wieder auf Tour gewesen, um die Spielplätze zu erkunden und mitzugestalten. Diesmal aber auch mit einer besonderen Überraschung. „Wir haben auf den Spielplätzen Boxen deponiert, mit Sand- und Outdoorspielsachen. Wir hoffen, dass die Kinder viel Freude mit den Sachen haben und gut darauf aufpassen“, so die rührige Obfrau.

 

Man möchte mit dieser Aktion nicht nur auf den Spielplatz einladen, sondern auch sensibilisieren. „Es ist oft die Rede davon, dass unachtsam mit den Dingen umgegangen wird, was auch meist der Realität entspricht. Trotzdem haben wir viel Vertrauen in diese Aktion und darauf, dass die Kinder und Eltern aufpassen, denn wenn sie das nächste Mal kommen, möchten sie vielleicht wieder damit spielen“, hofft Müller.

VEITSAUER RATSCHENGRUPPE SPENDET FÜR

UKRAINE OPFER

Christoph Prendinger und Stephan Wagenhofer gründeten eine Ratschengruppe, die sich gleich von Anfang an über knapp 30 Brauchtumsbegeisterte freuen durfte.

Fleißig wurde von Haus zu Haus gepilgert und mit teilweise selbstgefertigten Knattergeräten ordentlich Lärm erzeugt. Bei den Veitsauern ernteten sie nicht nur großen Beifall, sondern auch insgesamt 5.000 Euro, wobei Christoph Prendinger und Lucas Birbamer jeweils 500,-- Euro beisteuerten.

Stolz übergab die Ratschengruppe die stattliche Spende an Landtagsabgeordneten Josef Balber für die Aktion „Niederösterreich hilft“ für die Ukraine Opfer.

LACHEN UND GUTES TUN

Gerry Wittek

St. Veit: Zu Beginn des Jahres gründeten Obmann Marcus Bimassl, Günter Wallner, Andrea Panzenböck und Robert Wille – ihm obliegt die künstlerische Leitung - den Verein Dorfbühne Berndorf/St.Veit. Zweck des Vereines liegt in der Förderung des Brauchtums des Laientheaters und das regionale wohltätige Spenden.

Das Ensemble umfasst heuer 10 Personen, wobei es drei Neulinge auf der Bühne geben wird.

Im Mai ist es endlich so weit, da wird auf der Dorfbühne im Dorftreff St.Veit wieder Theater gespielt!

Das Stück mit dem Namen „Klatsch & Tratsch im Stiegenhaus“ – ein Lustspiel in drei Akten – besticht durch seine ewige Aktualität und sorgt garantiert für viel Spaß und Humor.

Tratsch, Eifersüchteleien, Liebschaften, Verdächtigungen und Gerüchte stehen bei den Mietern an der Tagesordnung und werden mit Leidenschaft ausgetragen. Nichts bleibt geheim, alle wissen über jeden Bescheid, dafür sorgt schon der neugierige Briefträger, der ......... aber das sehen Sie in den beiden Aufführungen:

Premiere ist am 21. Mai um 19.30 Uhr im Dorftreff St.Veit. Eine weitere Vorstellung findet tags darauf am 22. Mai um 16.30 Uhr statt und ist wahlweise auch mit dem Kultur & Kulinarik-Paket buchbar.

Karten und Informationen dazu gibt es in angie´s Shop/Berndorf und im Cafe KunstWerk/St.Veit.

FABELHAFTES ERÖFFNUNGSKONZERT IM STADTTHEATER

©Markus Achleitner

Am Freitag, dem 22. April fand das Eröffnungskonzert KLASSIK.KLANG berndorf unter der künstlerischen Leitung von Kammersängerin Daniela Fally statt. Es spielt die Beethoven Philharmonie Baden unter Maestro Thomas Rösner. Hochkarätige Solisten sorgten für einen spannenden musikalischen Abend. Ein begeistertes Publikum lauschte unter anderem Kammersänger Adrian Eröd und Kammersängerin Daniela Fally unter der Moderation von Teresa Vogl, die den Abend gekonnt umrahmte.

Unter dem begeisterten Publikum fanden sich auch unter anderen Landesrat Martin Eichtinger, Michael Linsbauer, Stadträtin Helga Hejduk (ÖVP), Ute Soukup, Stadträtin Birgitta Haltmeyer (ÖVP), Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP), Finanzstadtrat Christoph Prendinger (UBV), Tischlermeister Helmut Birbamer, Gemeinderat Michael Steiner (ÖVP) und  Kommissarin a.D. Benita Ferrero Waldner ein.

KUBA IN BERNDORF -

FRANK TORRES AUSSTELLUNG

IM KULTURAMT

Berndorf: Am 7. April findet im „kult-tour“ im Zentrum (Kulturamt, Fußgängerzone) eine Vernissage mit dem Künstler Frank Torres Barban um 18 Uhr statt.

FRANK TORRES BARBAN wurde 1987 in Havanna (Kuba) geboren. Als Sohn eines Künstlerpaares zeigte er ebenfalls schon als Kind Interesse an den bildenden Künsten. Die Kunst fesselte ihn von Beginn an, jedoch nicht stark genug. Deshalb entschied er sich für eine technische Ausbildung im Fach Chemie und Industrielle Pharmazie in Havanna. Anschließend spezialisierte er sich auf das Kultivieren von Zellen an einem wissenschaftlichen Institut. Im Jahr 2011 reiste er nach Österreich. Das Land, in welchem er nun als österreichischer Staatsbürger lebt und in dem er begann, die Farbenpracht der Karibik zu vermissen. Die Leidenschaft zur Malerei und zum Zeichnen hilft dem Künstler seit jeher als Waffe gegen Stress und Depressionen.

Torres schuf über Jahre Werke nur zur eigenen Entspannung oder zur Freude seiner Familie. Dank eines NÖN-Artikels wurde er entdeckt, als eine NÖN-Mitarbeiterin zufällig eine seiner künstlerischen Arbeiten sah und ihm eine Reportage anbot. Der Artikel bezog sich auf den kubanischen Künstler ohne Angst vor ausdrucksvollen Farben. Ab diesem Punkt entfernte er sich mehr und mehr von seinem wissenschaftlichen Werdegang, um einem Traum zu folgen, welcher seit Jahren in Vergessenheit geraten war.

Zu dieser Zeit begann er seinen eigenen Stil zu entwickeln. Eine Mischung aus Realität und Fantasie. Primär ließ er sich vom Expressionismus beeinflussen. Tiere und Porträts bildeten vorerst seine Lieblingsdarstellungen.

In Folge spürte er den inspirierenden Einfluss des Kubismus des 20. Jahrhunderts. Deshalb fließen seither auch geometrische Formen in seine Werke ein. Dieser neue Stil erfreut sich reger Zustimmung in Europa und den USA. Man fand Torres bereits in der Vergangenheit bei kollektiven Ausstellungen und Wettbewerben mit seinen Bildern. Überdies schreibt er poetische Erzählungen. Aktuell kollaboriert er mit künstlerischen Akademien und Kunstschulen in Österreich.

BERNDORF INVESTIERT IN SICHERHEIT 

Berndorf: Um den wachsenden Bedarf an Verkehrssicherheit im gesamten Stadtgebiet gerecht zu werden, wurden von der Stadtgemeinde Berndorf nun 5 eigene Radarkästen angekauft. Stadtrat Gerhard Ullrich freut sich über die finale Umsetzung dieses Projektes. Unzählige Beschwerden über Raser machten diesen Schritt notwendig. Es gehe nicht um Abzocke, betont Ullrich, aber eklatante Verkehrsübertretungen wie etwa beim Gymnasium in der Sportpromenade, mit 114 km/h in der 30er-Zone, sind nicht zu dulden. Die 5 Standorte beim Gymnasium, in der Karlstraße, der Brunntalgasse, der Hauptstraße St. Veit sowie in der Hirtenbergerstraße beim Friedhof in St. Veit sind alle mit Bedacht gewählt. Es wurden im Zuge der Standortermittlung Aspekte wie Schulwege, Kindergarten, Fußgänger und Anrainerschutz in den Vordergrund gestellt. Parallel zu den Radarstandorten wurde Stadtpolizist Mark Benedek von der Sicherheitsakademie (SIAK) Wien in den Umgang mit der Laserpistole, mobile Radaranlagen und Teile des Fließverkehrs geschult. Hier steht man indessen in Verhandlungen mit dem Land NÖ, um hier auch eine entsprechende Genehmigung zu bekommen. Nur so können wir als Gemeinde auch unseren Beitrag zur aktiven Verkehrssicherheit leisten, die besten Verordnungen bringen wenig, wenn sie nicht kontrolliert werden können, ist sich Stadtrat Ullrich sicher.

NEUE TANKSTELLENPÄCHTERIN FÜR BP-TANKSTELLE

Berndorf: Ab März 2022 übernahm Heidemarie Stricker voller Tatendrang die Tankstelle in Berndorf. Die Kottingbrunnerin ist seit 14 Jahren im Tankstellen-Buisness tätig, ihre erste Tankstelle befand sich im 10. Wiener Gemeindebezirk. Derzeit leitet sie vier Tankstellen, seit
2011 die BP Tankstelle in Wöllersdorf, Ende 2018 kam die BP-Tankstelle in Traiskirchen dazu und nun wurde die Tankstellen-Familie aufgrund der Pensionierung von Vorgänger Alois Dötzl Ende Februar 2022 auf Leobersdorf und Berndorf erweitert. Derzeit beschäftigt
sie 27 Mitarbeiter, in Leobersdorf und Berndorf wird sie tatkräftig durch ihre Stationsleitung Armin Sieberlechner unterstützt. Es werden allerdings für die Tankstellen in Berndorf und
Leobersdorf noch Mitarbeiter gesucht (bei Interesse: 0664/4510088)

Der Berndorfer Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) stattete bereits einen Besuch ab und ist über die Übernahme erleichtert: „Ohne Tankstelle in der Stadt wäre es eine Katastrophe, ich
wünsche Frau Stricker viel Erfolg“.
Auch die Tankstellenbetreiber haben unter den derzeitigen hohen Spritpreisen zu leiden und verspüren den Ärger der Kunden: „Wir Pächter haben leider keinen Einfluss darauf“, versichert Heidemarie Stricker.

BESTE LAUNE AM KINDERMASKENBALL DER KINDERFREUNDE BERNDORF

Berndorf: Ausgelassen und voller Freude wurde am 20. Februar mit den Kinderfreunden Berndorf im Berndorfer Stadtsaal Kinderfasching gefeiert. Das Organisatoren Team rund um Obfrau Michaela Müller bemühten sich mit viel Herz und Liebe, den Kindern alles bieten zu können, was zu einem richtigen Faschingsfest gehört und das gelangt ihnen auch mit Bravour.

Bunte und glückliche Gesichter konnte man sehen und das absolute Highlight war, der Auftritt der Cosplay Gruppe „Cosplay Entertainment Austria“ – die Herrschaften sammeln mit ihren Auftritten Spenden für schwerkranke Kinder und ermöglichen so zB Therapieeinheiten, oder den Umbau von Fahrzeugen.

Wenn auch Sie helfen wollen dann können Sie sich hier informieren https://www.cosplay-entertainment.com

„Es war uns ein Anliegen, angesichts der Lockerungen für die Kinder ein Fest zu zaubern. Wir waren sehr dankbar für die zahlreichen Besuche und die Spenden, die wir für „Cosplay Entertainment Austria sammeln konnten“, Michaela Müller

Und man merkte, dass Eltern und Kinder einen schönen Nachmittag hatten. Bei Spiel und Tanz wurde getobt und es gab dann auch für jedes Kind einen Krapfen von der Bäckerei Der Mann in Berndorf.

ANKAUF DES VOLKSBANKGEBÄUDES 

Berndorf: Seit die Koalition bestehend aus ÖVP, UBV, LZB und FPÖ die Schalthebel in der Krupp Stadt bewegt, wurde bereits allerhand umgesetzt, wie zum Beispiel der Ankauf von Liegenschaften und der erste Teil der neuen, energiesparenden und trotzdem wunderschönen Beleuchtung in allen Ortsteilen. Auch herrscht innerhalb der Koaltion wider aller Unkenrufen am Anfang der Legislaturperiode friedliche und wohltuende Eintracht. Mit der Opposition bestehend aus der SPÖ und der Gruppe MUT gibt es auch außer einigen naturgemäßen Meinungsverschiedenheiten eine zufriedenstellende Zusammenarbeit.

Nach den Liegenschaftsankäufen in St. Veit und Berndorf wurde jetzt das Volksbankgebäude in der Ecke Alexander- u. Hernsteinerstraße erworben.

Laut Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) gibt es mit dem Verkäufer bis zur Grundbucheintragung über den Kaufpreis eine Stillschweigevereinbarung, er versichert aber, dass sich das Gebäude mit den diversen Mieteinnahmen und einem sehr günstigen Zinssatz von selbst finanziert und verweist auf das Verhandlungsgeschick von Finanzstadtrat Christoph Prendinger (UBV).

Das Gebäude besteht aus einem 1.445 m² großen Grundstück und einer 1.626 m² großem Mietobjekt in der die Volksbank, der Stadtwirt, 1 Büro, 6 Wohnungen einquartiert sind, die sichere Mieteinnahmen garantieren. Ferner gibt es noch 18 KFZ Stellplätze.

Finanziert wird es aus 2/3 Fremdfinanzierung und 1/3 Eigenmittel aus einer Auflösung einer Rücklage, die im Juni 2020 von Finanzstadtrat Christoph Prendinger gebildet werden konnte:

 

„Wir haben, seit der konstituierenden Gemeinderatssitzung in dieser Legislaturperiode schon drei Objekte angekauft, alle drei haben für die Stadtgemeinde strategische Gründe und Plätze. Das Wohnhaus in St. Veit sichert uns Baulandreserven und der Ankauf des Objektes Hainfelderstrasse ermöglicht uns, ein schon in die Jahre gekommenes Haus zu sanieren und revitalisieren, damit auch Jungunternehmer (Start-ups) leistbare Geschäftslokalitäten anmieten können.

Die aktuelle Zinspolitik lässt es zu, Investitionen in Immobilien zu tätigen und bei Renditen von größer als 3,5 % auch nach Abzug von Zinsen, positive Renditen zu erwirtschaften. Objekte im Stadtkern sind für die strategische Weiterentwicklung unserer Stadt von großer Bedeutung. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist, dass wir als Stadtgemeinde für eine nachhaltige Vermietung eintreten, um unsere Unternehmen in Berndorf zu halten und ihnen somit als verlässlicher und stabiler Vermieter zur Seite zu stehen. Der Verbleib der Bankfiliale ist uns genauso wichtig, wie die zentrumsnahe Gaststätte als auch die Büroräumlichkeiten in den Obergeschossen in unserem neu angekauften Objekt“ versichert Prendinger.

Auch die beiden Oppositionen stimmten dem Ankauf bei der letzten Gemeinderatssitzung zu. Dazu Karl Borowy von der SPÖ: „Seit langem fordern wir eine Revitalisierung unserer Fußgängerzone und daher stehen wir als SPÖ Berndorf hinter dem Ankauf des Volksbankgebäudes. 

Auch haben wir in unserem der Stadtregierung übergebenen Maßnahmenkatalog den Ankauf von Grundstücken für Zukunftsprojekte in Berndorf gefordert.

Wir haben gemeinsam mit unserem Finanzstadtrat den Finanzierungsplan angesehen und diesen als plausibel und gut eingeschätzt.

In Zeiten, wo Verzinsungen auf einem rekordverdächtig niedrigen Niveau stehen, ist es sinnvoll in Projekte, welche entsprechendes Zukunftspotential haben, zu investieren“. „MUT“ Sprecherin Manuela meint: „Die Liste MUT befürwortet selbstverständlich Eigentumserwerb und geht davon aus, dass die interne Bewertung des Objektes dem derzeitigen Marktwert auch entspricht. Die Überlegungen zu besagtem Objekt wird die Zukunft zeigen.

Ich freue mich, dass die Stadtgemeinde ein so großes zentrales Gebäude im Herzen von Berndorf erwerben konnte, umso mehr, da es auch wirtschaftlich Sinn macht und wir die Volksbank Filiale auf Jahre an unsere Stadt binden konnten.

Ich danke allen Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und den Damen und Herren des Gemeinderates für den einstimmigen Beschluss“ meint Bürgermeister Franz Rumpler.

EDUARD DUSEK - MALER AUS LEIDENSCHAFT 

Berndorf: Eduard Dusek (1953) ist trotz Pension immer am Geschehen,
sei es gemeinde mäßig, wo er als ÖVP-Gemeinderat fungiert, oder auch
als leidenschaftlicher Künstler.
Zurzeit kann man seine Werke im Berndorfer Kulturamt bis Ende des
Jahres bewundern.
Seine Erfahrung als ehemaliger Bauingenieur bringt er gerne und mit viel
Liebe und Kennen ins Berndorfer Bauwesen ein, worüber Bürgermeister
Franz Rumpler (ÖVP) sehr dankbar ist.
Seine Liebe zu seiner Kunst drückt er in seinen Bildern aus, die er
allesamt nicht verkauft. Zum Malen kam er erst ab seinem 50.
Lebensjahr. Seine Familie schenkte ihm zum Stressabbau seine erste
Malereiausstattung, nicht wissend, dass sie damit seine Leidenschaft zur
Kunst entfachen würden. Seit dem entstanden unendlich viele Werke,
dies nicht nur seine Familie in Erstaunen versetzen, sondern auch
zahlreiche Kunstkenner und Fans.
Der sympathische Berndorfer war 35 Jahre lang der STRABAG AG
Österreich treu, wo er als Abrechnungstechniker anfing und es bis zum
Vorstand schaffte.
„Seit 2015 bin ich nun in Pension und widme mich meinen Enkelkindern,
dem Malen, der Jagd und dem Reisen. Zuletzt vermehrt mit dem
Wohnmobil.
 
Ich habe zwei Söhne und drei Enkelkinder. Mit meiner Frau Ingeborg bin
seit 1976 glücklich verheiratet.
 
Wenn Sie mich nach meinem Lieblingsbild fragen, so kann ich das nicht
beantworten. Es ist jedes Stück ein Stück von mir und es gibt zu jedem
Bild einen besonderen Hintergrund, weswegen ich mich auch von
keinem gerne trenne“ erklärt der talentierte Maler 

Sebastian Zauner wird neuer

Jugendgemeinderat

Berndorf: Mit Sebastian Zauner (ÖVP) zieht ein sympathischer, bodenständiger Bursch als Jugendgemeinderat ins Berndorfer Ortsparlament ein. Er löst Jakob Stummvoll ab, der sich aus beruflichen Gründen zurückzog.

Zauners Eltern führten in St. Veit einen landwirtschaftlichen Betrieb und Sebastian wuchs in diesen Betrieb hinein. Schon als kleiner Bub verkaufte er Kürbisse und Blumen vom elterlichen Betrieb und entzückte damit sämtliche Kunden. Inzwischen übernahm er den Betrieb seiner Eltern und eröffnete auch einen Gerätehandel mit landwirtschaftlichen Maschinen.

Sein Beruf ist auch seine Leidenschaft und die möchte er auch in den Gemeinderat einbringen. Bei der Landjugend Unteres Triestingtal sieht er auch für Berndorf´s Jugend große Chancen

„Ich denke, die Jugend braucht eine Aufgabe und Herausforderungen. Ich werde mich auf jeden Fall bemühen, ihre Interessen zu vertreten.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) freut sich auf die Zusammenarbeit: „Sebastian Zauner bringt mit seinen jungen Jahren viel Erfahrung in den Gemeinderat.

Als Landwirt weiß er wie man Projekte anpackt und rasch umsetzt.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, er wertet unseren Gemeinderat auf“.

Bärenbrunnen wieder in Gang gesetzt

Der kleine Brunnen vor der Bäckerei Mann wurde so um 1950 von Baumeister Seitz geplant und erbaut. Lange Jahre zeigte der Brunnen kein Lebenszeichen und fristete traurig vor sich hin.

Bürgermeister Franz Rumpler ließ ihn nun wieder renovieren und seit dem plätschert der kleinen Bärenbrunnen wieder fröhlich vor sich hin.

Frischer Wind im Kultur-, Kultus- u. Tourismusbereich

Berndorf: Jugendlichen Schwung, Wissen, Herz und Hausverstand bringt Maddalena Vrhovec in die Krupp Stadt als Leiterin der Kultur, Kultur und Tourismus.

Eine große Herausforderung für die 30-Jährige, die mit der Stadtbibliothek, dem „krupp stadt museum“, den Stilklassen, dem Stadttheater, dem Stadtsaal, der Kunst und Kultur und dem Tourismus alle Hände voll zu tun haben wird.

Die Kottingbrunnerin mit kroatischen Wurzeln bringt trotz ihrer Jugend bereits eine langjährige Berufserfahrung mit. Ihr erstes Praktikum absolvierte sie nämlich bereits mit 16. Jahren. Nach ihren Studien auf der Uni Wien arbeitete sie in national und international ausgerichteten Kultur- und Tourismusbetrieben. So war sie zum Beispiel in einem Museum der NÖ Kulturwirtschaft beschäftigt, für den Aufbau einer Bibliothek zuständig, sowie maßgeblich an der Entwicklung eines Start-Up zur Kunstvermittlung beteiligt.

Aufgewachsen ist die weltoffene junge Dame als Kind einer Burgenländerin und eines Kroaten zweisprachig. So kommt es auch, dass sie in unterschiedlichen Ländern gearbeitet hat, wobei sie ihre Zeit im österreichischen Kulturforum in Amerika am meisten geprägt hat.

Freuen darf sich die Jungmanagerin bereits über einen großen Erfolg bei ihrer Veranstaltung „Offen statt hoffen“, wo sich 500 zufriedene Besucher tummelten.

Im August darf man sich schon auf die kommenden Festspiele mit „Ladys Night“ im Berndorfer Stadttheater freuen, aber auch auf die Veranstaltungen der BühneBerndorf mit Künstlern wie Wolfgang Ambros, den Seern, Andy Lee Lang und vielen mehr.

Ein großes Highlight wird auch das Street Food Festival vom 21. bis 22. August sein, wo man ein ganzes Wochenende lang kulinarische Köstlichkeiten von der ganzen Welt genießen kann.

In ihrer kärglichen Freizeit liebt Maddalena es, die Welt zu erkunden, fremde Kulturen und ihre Kulinarik zu erforschen.

Die junge Amtsleiterin ist auf jeden Fall voller Tatendrang: „Es freut mich mit meinem Team für die Stadtgemeinde und alle Bürger*Innen auch weiterhin das kulturelle Angebot reichhaltig und abwechslungsreich zu gestalten“.

Mehr Obstbäume für Berndorf

Berndorf: Die Stadtgemeinde Berndorf ist an einem von LEADER geförderten Projekt beteiligt, um die Artenvielfalt zu erhalten und wieder mehr Obstbäume nach Berndorf zu bringen. Die beiden Nachbargemeinden Berndorf und Hernstein haben sich dem Verein Obst im Schneebergland angeschlossen und gemeinsam betreibt man eine mobile Saftpresse, die im Herbst in die Mitgliedsgemeinden kommt. Die Bürger können an diesen Presstagen Saft aus dem Obst aus dem eigenen Garten pressen lassen. Am 24. September wird die mobile Saftpresse im Berndorfer Gemeindehof Station machen.

In Berndorf ist für das Projekt Stadträtin Birgitta Haltmeyer (ÖVP) zuständig: „Nachhaltigkeit und Artenvielfalt sind in der Stadtentwicklung wichtig und gemeinsam mit Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) versuchen wir das Thema der ‚essbaren Stadt‘ umzusetzen.

Obstbäume werden auch in der neuen Marienpromenade gepflanzt werden.“ Am 1. Juni fand im Stadtsaal ein erster Vortrag mit Obstbaumexpertin Brigitte Hozang (Projektleiterin bei Obst im Schneebergland) statt, wo die Teilnehmer*innen viele praktische Tipps zur optimalen Obstbaumsorte in Berndorf, Tipps zur Pflege und wo man günstige Obstbäume einkaufen kann, erhielten. Weitere Aktionen dazu sind im Laufen: Ein Schulprojekt mit den zukünftigen dritten Volksschulklassen in Berndorf und weitere Workshops sind geplant. Der nächste Termin ist am 7. August wo in Hernstein ein Obstbaumschnittkurs für Hobbygärtner stattfindet. Mehr Infos auf www.obstimschneebergland.at

Das Fachwissen von Obstbaumexpertin Brigitte Hozang ließen sich auch neben zahlreichen Besuchern, Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) und der Obmann des Dorferneuerungsvereins Veitsau, Helmut Birbamer nicht entgehen.

Foto: c Stadtgemeinde Berndorf, Vlnr.: BGM Franz Rumpler, Landschaftsplanerin DI Brigitte Hozang, STRin Birgitta Haltmeyer

BERNDORFS BELEUCHTUNGSKONZEPT 

Berndorf: Finanzstadtrat Christoph Prendinger und Stadträtin Birgitta Haltmeyer präsentierten im Stadtsaal ihre Vorschläge für die geplante Stadtdeko und Weihnachtsbeleuchtung und durften sich über großen Beifall freuen.

So soll z.B. das ganze Jahr über im Theaterpark als Anlehnung zum Berndorfer Wappenbär ein beleuchteter riesiger Bär stehen und in der Fußgängerzone eine Sommerdeko, bestehend aus hängenden Schirmen und Bällen in den Farben der Margaretenkirchenkuppel.

Romantisch glitzern und glänzen soll es dann zur Weihnachtszeit mit einer gänzlich neuen, aber trotzdem preislich verträglichen Variante. Zum Beispiel wird auch das Brückengeländer Richtung Bahnhof geschmückt werden, oder auch die Marienpromenade.  Die übrigen Ortsteile werden auch nicht zu kurz kommen, sie  dürfen sich ebenfalls über neuen, geschmackvollen Schmuck freuen. Das Rathaus wird in der jetzigen Form vor Weihnachten weiter strahlen. Erwähnt wurde auch, dass sich die Bürger bei benötigter Dekoration anschließen können, Infos gibt es dazu bei den zuständigen Stadträten.

Die Anschaffungskosten für die Ganzjahresdeko und neue Weihnachtsbeleuchtung wird sich auf ca. 200.000 Euro belaufen.

 

Stadtrat Christoph Prendinger freut sich, dass bereits heuer mit einer neuen Weihnachtsbeleuchtung gerechnet werden kann: „Wir streben mit der Erneuerung/oder Neuanschaffung der Dekorationen das ganze Jahr über und saisonbedingt natürlich auch eine Belebung unserer schönen Stadt an. Mich als Finanzer freut es natürlich aber auch sehr, dass wir durch den Austausch der alten Weihnachtsbeleuchtung 50% Stromersparnis haben werden.

KRYSL NEUER STADTRAT FÜR BAUWESEN

Berndorf: Bei der letzten Gemeinderatssitzung am 30. März, wurde Sebastian Krysl (36 J.) von der SPÖ mit 20 gültigen und 10 ungültigen Stimmen zum Stadtrat für Bau, Liegenschaften, Amtsgebäude, Denkmalpflege und Friedhöfe gewählt und löst somit Gemeinderat Kurt Adler ab, der seinen Stadtratsposten zurücklegte.

Krysl freut sich auf seine neue Aufgabe: „Dies stellt für mich eine spannende und auch anspruchsvolle Aufgabe für die Stadt und die Menschen in Berndorf dar. Ich möchte mich bei meinem Vorgänger für die hervorragende geleistete Arbeit bedanken und es freut mich sehr, dass mir trotz meines noch jungen politischen Wirkens für die SPÖ Berndorf die Chance und das Vertrauen gegeben wurden“.

 

Der Wirtschaftsingenieur wohnt mit seiner Lebensgefährtin und seinen zwei Kindern in der Josef Leskovec Siedlung in Berndorf. Während seiner Studienzeit hat er bereits begonnen, für ein etabliertes Berndorfer Unternehmen zu arbeiten.

„Da sich meine Arbeitswelt in erster Linie um Maschinenbau dreht und am Computer stattfindet, empfinde ich es als vielversprechende Gelegenheit, auch weitere Aspekte meines fachübergreifenden Studiums in der Arbeit für die Stadt Berndorf anwenden zu können.

Unser Berndorf ist besonders reich an Geschichte und den hervorgegangenen historischen Bauwerken. Weit über die Landesgrenzen bekannt, locken sie jährlich eine Vielzahl von Touristen an und sind für uns von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Viele unserer denkmalgeschützten Bauwerke sind aber auch entstanden, weil sich Menschen ihrer sozialen Verantwortung für Berndorf bewusst waren. Dies ist eine sehr inspirierende Haltung für mich und meine zukünftige Rolle für unsere Gemeinde“ ist der sympathische Jungpolitiker überzeugt.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP): „Stadtrat Sebastian Krysl übernimmt mit der politischen Leitung des Bauamtes eine sehr zentrale Rolle in der Stadtgemeinde, wo fachliche korrekte Arbeit enorm wichtig ist. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“.

PLAUDEREI IM TAL MIT BÜRGERMEISTER

FRANZ RUMPLER

GEMEINDERATSWAHL 2020

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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