BERNDORF IM BLITZLICHT
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Manu’s Terrassencafé ist
120.000. Unternehmen in NÖ
Doppelter Anlass zum Feiern für Manu’s Terrassencafé in Berndorf: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker gratulierte bei seinem Betriebsbesuch nicht nur zur Eröffnung des gemütlichen Gastro-Betriebs, sondern konnte die Betreiber Manuela Plasek und Michael Vyskocil auch als 120.000. Unternehmen in Niederösterreich begrüßen.
Wolfgang Ecker erklärte: „Wenn Menschen so wie hier in Manu’s Terrassencafé die Ärmel aufkrempeln und sagen: Das ist mein Wunschtraum, ich mache mich selbstständig, dann zeigt das eindrucksvoll, dass Niederösterreich ein echtes Unternehmerland ist.
Denn jedes einzelne Unternehmen schafft Arbeitsplätze und trägt zum Wohlstand unseres Bundeslandes bei.“ Da der Wunsch nach der Selbstständigkeit bei Manuela Plasek schon immer da war, nahm sie gerne den Vorschlag ihres Bruders Michael Vyskocil an, mit ihm gemeinsam das Terrassencafé zu übernehmen.
Das Lokal, das bereits eine vier Jahrzehnte lange Geschichte als Gastronomiebetrieb hat, wurde gemeinsam mit dem Hausherren und Landschaftsgestalter Gerhard Lagler revitalisiert und nach viermonatigen Umbauarbeiten wieder eröffnet.
Plasek ist bis dato zufrieden: „Es läuft richtig gut, weil die Gäste schon darauf gewartet hat, dass wir aufsperren.
Am Vormittag wird gefrühstückt und Karten gespielt, mittags bieten wir ein Menü an und nachmittags wird gemütlich Kaffee getrunken.“ Abends sind Themenabende mit italienischer oder griechischer Küche sowie Burger- und Grillabende in Planung.
Die Kuchen und Torten zaubert Plaseks Tochter Lisa. Auch Kaffee und Gebäck werden regional bezogen.
Die Gastronomie-Erfahrung bringt Michael Vyskocil ein: „Ich habe bereits neun Jahre Gastroerfahrung und mir hat dieses Lokal schon immer gefallen. Deshalb haben Manuela und ich gesagt, wir probieren es – und wir haben es nicht bereut.“
Zur Eröffnung gesellte sich auch unter anderem Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) um zu gratulieren: „Ich wünsche viel Erfolg und Freude mit dem schönen Lokal“.
Text und Fotos: Mag. Birgit Sorger/WKO, Manu´s Terassencafe, Elfi Holzinger
Ein Jahrhundert Hundeschule Berndorf
Die Hundeschule Berndorf feierte am 5. September ihr 100-jähriges Bestehen.
Zahlreiche Gäste, Wegbegleiter und natürlich viele vierbeinige Hauptakteure machten das außergewöhnliche Jubiläum zu einem Fest für die ganze Vereinsfamilie.
Über ein volles Haus durfte sich Obmann Peter Gutovnik beim großen Jubiläumsfest der Hundeschule Berndorf freuen. Immerhin gab es einen ganz besonderen Anlass zu feiern: Seit mittlerweile einem Jahrhundert widmet sich der Verein der Ausbildung von Hunden und dem harmonischen Miteinander von Mensch und Tier.
Die Hundeschule Berndorf im Österreichischen Hundesportverband (ÖHV) zählt zu den ältesten Hundesportvereinen Österreichs. Hundeschule blickt auf bewegte Geschichte zurück Während des Zweiten Weltkrieges kam der Vereinsbetrieb zum Erliegen.
Bereits 1948 machten sich jedoch die Herren Faber, Rupp, Hutter und Feldmann - die Vornamen sind nicht mehr überliefert - daran, die Ortsgruppe wiederzubeleben.
In den folgenden Jahrzehnten wechselten die Übungsplätze mehrfach. Trainiert wurde unter anderem am Brand, in der Metau, am Sportplatz, bei der Herminenvilla und auf der Turnerwiese. Trotz der wechselnden Standorte wurden regelmäßig gut besuchte Ausbildungskurse und Prüfungen abgehalten.
Zahlreiche Meilensteine prägten die weitere Vereinsgeschichte.
1957 fand in Berndorf ein Landesturnier statt, bei dem Leo Gastgeb den ersten Platz errang. Bereits ein Jahr später war Berndorf Austragungsort des Bundesschutzhundeturniers. Ebenfalls 1958 gründete die Ortsgruppe Berndorf eine Zweigstelle in Leobersdorf. 1961 konnte schließlich ein Areal der Berndorfer Metallwerke gepachtet werden. 1964 wurde eine Fährtenhund-Siegerprüfung ausgetragen und 1970 veranstaltete die Ortsgruppe eine große Hundevorführung mit mehr als 70 Teilnehmern.
Vor einigen Jahren fand der Hundesportverein schließlich am Grillenberger Feldweg eine neue Heimat.
Mehr als ein halbes Jahrhundert für den Verein untrennbar mit der jüngeren Geschichte der Hundeschule verbunden ist der Name Peter Gutovnik.
Seit 1975 engagiert er sich mit großer Hingabe für den Verein, 1980 übernahm er den Vorsitz. Stets an seiner Seite stehen seine Gattin Elisabeth sowie Tochter Birgit Gutovnik, die als ausgebildete Trainerin ebenfalls wesentlich zum Erfolg der Hundeschule beiträgt.
Diese jahrzehntelange Arbeit würdigte Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) beim Festakt mit einer besonderen Auszeichnung: Obmann Peter Gutovnik wurde mit dem „Berndorfer Bären“ geehrt. Schrönkhammer betonte: „Seit 51 Jahren ist Peter Gutovnik mit seiner Familie mit großer Hingabe für diesen erfolgreichen Verein tätig. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Mein aufrichtiger Dank gilt auch allen übrigen Vereinsmitgliedern, die die Hundeschule mit viel Herzblut mitgestalten. Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg“, betonte Schrönkhammer.
Interessiert lauschten die Besucher während des Festaktes den Ausführungen von Gerhard Reischer sowie den herzlichen Begrüßungsworten von Birgit Gutovnik.
Für die passende musikalische Begleitung und beschwingte Stimmung sorgte die Alpha-Partyband.
Unter den zahlreichen Gratulanten befanden sich auch Vizebürgermeister Gerhard Ullrich (FPÖ), Stadtrat Franz Haigl (ÖVP), Gemeinderat Sascha Vogl, Tierschutzgemeinderätin Nicole Holzinger (SPÖ/UBV) und Gemeinderat Sascha Ullrich (FPÖ).
Nach 100 Jahren zeigte sich beim Jubiläumsfest vor allem eines: Die Hundeschule Berndorf ist weit mehr als nur ein Ausbildungsplatz für Vierbeiner. Sie ist ein Stück Berndorfer Vereinsgeschichte – getragen von Generationen von Menschen, die ihre Begeisterung für Hunde und den Hundesport verbindet.
467 Schullisten erfüllt: Große Hilfe zum Schulstart
Für viele Familien wird der Schulstart jedes Jahr zur finanziellen Herausforderung.
Dank einer beeindruckenden Hilfsaktion konnten heuer jedoch 467 Kinder aus dem Triestingtal mit allen notwendigen Schulsachen ausgestattet werden.
Hefte, Mappen, Stifte, Zirkel, Zeichenmaterialien und vieles mehr: Was auf den ersten Blick nach einzelnen kleinen Anschaffungen aussieht, summiert sich zum Schulbeginn rasch zu einem beträchtlichen Betrag.
Je nach Schule und Schulstufe kostet die komplette Ausstattung laut Schulliste zwischen rund 70 und 300 Euro.
Für Familien, bei denen das Geld ohnehin knapp ist, kann der Schulstart damit zu einer großen Herausforderung werden. Genau hier setzt der Verein „Triestingtaler für Triestingtaler“ an.
Nicole Holzinger organisierte auch heuer wieder gemeinsam mit dem Verein die benötigten Schulartikel und sorgte dafür, dass die Kinder mit einer vollständigen Ausstattung ins neue Schuljahr starten können.
Hilfe weit über Schulartikel hinaus!
Der Verein unterstützt unter anderem Menschen, die einer Arbeit nachgehen, deren Einkommen aber dennoch nicht ausreicht, um alle laufenden Kosten zu bewältigen. Ebenso erhalten Kurzzeitarbeitslose, Pensionisten und Menschen, die vorübergehend in eine finanzielle Notlage geraten sind, Hilfe.
Dabei beschränkt sich die Unterstützung längst nicht auf Schulartikel. Der Verein versucht dort zu helfen, wo Hilfe gerade dringend benötigt wird.
Finanziert werden die zahlreichen Hilfsaktionen vor allem durch die Erlöse aus Flohmarktverkäufen sowie durch Spenden. Gerade die Schulaktion wäre angesichts der enormen Zahl an benötigten Artikeln ohne zusätzliche Unterstützer kaum zu bewältigen.
Dank an Spender und Vereine!
Besonders dankbar zeigt sich Holzinger deshalb gegenüber all jenen, die bereit sind, die Kosten für die Schulausstattung eines ihnen völlig unbekannten Kindes zu übernehmen. „Ich bedanke mich herzlich bei unseren treuen Spendern. Es ist nicht selbstverständlich, für ein fremdes Kind so viel Geld auszugeben“, betont Holzinger.
Breite Unterstützung ermöglicht Aktion!
Ein besonderer Dank gilt Erwin Lepuschitz vom Verein „Der Glücksbote“, der die Aktion mit einer erheblichen finanziellen Unterstützung möglich machte. Auch das Team von Walking Football Triestingtal stellte sich in den Dienst der guten Sache und veranstaltete eigens ein Benefizturnier zugunsten des Vereins. „Mit dem Erlös konnten wir zahlreiche Schüler mit den benötigten Sachen versorgen“, freut sich Holzinger über die Unterstützung.
Kein Kind soll benachteiligt werden!
Hinter den 467 Schullisten stehen letztlich 467 Kinder und Jugendliche, die nun mit den notwendigen Materialien ausgestattet in das neue Schuljahr gehen können.
Für den Verein ist dabei entscheidend, dass finanzielle Schwierigkeiten der Eltern nicht auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werden.
Mit der Schulaktion zeigt „Triestingtaler für Triestingtaler“ einmal mehr, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam helfen, von privaten Spendern über Vereine bis hin zu ehrenamtlichen Helfern.
Denn ein gut gefülltes Federpennal und die richtigen Hefte mögen selbstverständlich erscheinen. Für manche Familien sind sie das längst nicht mehr.
Von Seniorenfrühstück bis Jazz:
Sommerfest sorgte für volle Fuzo
Traumhaftes Sommerwetter, ein abwechslungsreiches Programm und zahlreiche Besucher: Das Sommerfest der Bezirks-FPÖ verwandelte die Berndorfer Fußgängerzone für einen Tag in eine Festmeile.
Von den Morgenstunden bis in die Nacht wurde gemeinsam gefeiert.
Gestartet wurde bereits am Vormittag mit einem Frühstück für Senioren. Danach standen die jüngsten Gäste im Mittelpunkt: Beim Kinderfest mit Hüpfburg und Tombola war für Unterhaltung gesorgt.
Den musikalischen Höhepunkt bildete am Abend das Programm „Wienerlied trifft Jazz“, das für einen stimmungsvollen Ausklang sorgte.
Auch zahlreiche Vertreter aus der Politik ließen sich das Sommerfest nicht entgehen. Seitens der FPÖ waren unter anderem die Nationalratsabgeordnete Lisa Schuch-Gubik, der Landtagsabgeordnete Peter Gerstner, Victoria Häusler, Bezirksobfrau des Freiheitlichen Gemeindevertreterverbandes, der Badener Stadtrat Gottfried Forsthuber sowie Kammerrat Hubert Pelikan zu Gast.
Auch Vertreter des Berndorfer Koalitionspartners SPÖ/UBV mischten sich unter die Festbesucher. Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer, Stadtrat Andreas Kronfellner und Gemeinderat Günter Bader statteten der Veranstaltung einen Besuch ab. Feier bis in die Nachtstunden
Bei sommerlichen Temperaturen, guter Unterhaltung und ausgelassener Stimmung wurde schließlich bis in die Nachtstunden gefeiert.
Mit seinem Programm für Jung und Alt erwies sich das Sommerfest als gelungener Treffpunkt mitten im Berndorfer Stadtzentrum. Gastgeber Bezirksobmann und Vizebürgermeister Gerhard Ullrich (FPÖ) bedankte sich bei den Besuchern: „Ich möchte mich bei allen Besuchern herzlich bedanken, es war wirklich ein gelungenes Fest. Vielen Dank auch an alle, die dazu beigetragen und geholfen haben.“
„Schiff ahoi“ fiel ins Wasser –
dafür hieß es „Film ab“ Berndorf
Flexibilität war beim Ferienspiel von Jugendgemeinderat Patrick Vogl (SPÖ/UBV) gefragt.
Eigentlich war für die jungen Teilnehmer bereits alles für die Veranstaltung „Schiff ahoi“ vorbereitet.
Doch die angekündigte Schlechtwetterfront machte den Organisatoren kurzfristig einen Strich durch die Rechnung. Binnen eines Tages musste Vogl umplanen.
Aus der Not wurde kurzerhand eine Tugend gemacht. Statt „Schiff ahoi“ hieß es schließlich: Film ab in der Säulenhalle.
Die spontane Alternative kam bei den Kindern bestens an: Die Säulenhalle war bis auf wenige freie Plätze gefüllt. Mit gratis Eis und Waffeln vom Betreiber der Stillounge, Ceyhan Basar, wurden die kleinen Kinobesucher zusätzlich verwöhnt.
Auch Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer, Stadtrat Sebastian Krießl, die Gemeinderätinnen Nicole Holzinger und Theodora Werner sowie Gemeinderat Rudolf Haiden (alle SPÖ/UBV) ließen sich den Besuch beim Ferienspiel nicht entgehen und schauten bei den jungen Gästen vorbei.
Wetter spielte überraschend mit!
Ein kleines Detail sorgte am Ende allerdings für Schmunzeln: Ausgerechnet das angekündigte Schlechtwetter, das die kurzfristige Programmänderung notwendig gemacht hatte, blieb aus. Der Wettergott zeigte offenbar Humor. Statt Regen gab es freundliches Wetter.
Der gelungenen Veranstaltung tat das keinen Abbruch: Aus einer kurzfristigen Planänderung wurde ein gemütlicher und bestens besuchter Ferienspiel-Vormittag.
Vom Lehrling zum Zahnarzt
Lange Zeit deutete in seinem Leben absolut nichts darauf hin, dass er einmal Medizin studieren würde. Heute behandelt er selbst Patienten. Hinter ihm liegt ein außergewöhnlicher Weg, der vor allem eines beweist: Aufgeben ist keine Option!
Die Schule war zunächst alles andere als Thomas Affenzellers große Stärke. Das neunte Schuljahr schloss er negativ ab, danach folgten Lehrstellen, Kurse und unterschiedliche Tätigkeiten. Er arbeitete unter anderem im Metall- und Maschinenbaubereich und hatte schließlich sogar einen sicheren Arbeitsplatz mit geregeltem Einkommen. Trotzdem plagte ihn das Gefühl, dass nicht alles passt Immer stärker wurde das Gefühl, beruflich noch nicht angekommen zu sein.
Rund eineinhalb Jahre suchte Affenzeller nach einer Antwort auf die Frage, was er mit seinem Leben wirklich anfangen wollte. Er wusste zwar, welche Eigenschaften sein Traumberuf haben sollte – nur den Beruf selbst kannte er noch nicht. Dann kam ausgerechnet eine ausgefallene Zahnfüllung – und mit ihr der Moment, der sein gesamtes Leben verändern sollte.
Affenzeller musste zum Zahnarzt.
Während der Behandlung, als der Behandlungsstuhl zurückfuhr, war plötzlich dieser eine Gedanke da: „Das ist es!“
Nach dem Termin saß er nach eigenen Angaben noch rund 20 Minuten völlig aufgewühlt im Auto vor der Ordination. Der Mann, der niemals die Matura nachholen und schon gar nicht Medizin studieren wollte, hatte plötzlich sein Ziel gefunden: Thomas Affenzeller wollte Zahnarzt werden!
Doch nicht alle teilten seine Begeisterung. Aus seinem Umfeld kamen Zweifel und Kommentare wie: „Glaubst du ernsthaft, dass du die Matura schaffst?“
Einer der Sprücheklopfer ging sogar noch weiter: „Bevor du Zahnarzt wirst, werde ich Bundespräsident!“ Für Affenzeller war das kein Grund aufzugeben.
Im Gegenteil: Jetzt begann er erst richtig, damit aus seiner gefühlten Berufung ein Beruf werden konnte.
Im Oktober 2015 startete er mit der Matura, im Februar 2017 hatte er sie geschafft. Zusätzlich musste er eine Prüfung in Biologie absolvieren. Doch damit wartete bereits die nächste gewaltige Hürde: das Aufnahmeverfahren für das Zahnmedizinstudium. Monatelang klingelte der Wecker teilweise bereits um 3.30 Uhr morgens.
Affenzeller lernte vor der Arbeit, nahm seine Unterlagen mit und büffelte in den Pausen sowie nach Dienstschluss Biologie, Chemie und Physik.
Beim ersten Anlauf dann der bittere Rückschlag: Gerade einmal zwölf Plätze fehlten ihm für die Aufnahme. Affenzeller analysierte seine Schwächen, stellte einen neuen Lernplan auf und begann von vorne. 2018 trat er ein zweites Mal zum Aufnahmeverfahren an. Diesmal gelang, woran zuvor so viele gezweifelt hatten: Unter rund 700 Bewerbern erreichte Affenzeller einen der nur 80 Studienplätze für Zahnmedizin.
Er landete auf Platz 41.
Am 14. September 2018 schrieb er sich an der medizinischen Universität Wien ein. Acht Jahre ohne richtigen Urlaub Doch auch mit dem Studienplatz war der Kampf noch lange nicht gewonnen. Das Studium wurde zur nächsten großen Belastungsprobe. Ohne große finanzielle Unterstützung musste Affenzeller nebenbei arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Teilweise kellnerte er bis vier Uhr morgens – und stand wenige Stunden später bereits wieder in der Klinik. Rund acht Jahre lang gab es praktisch keinen richtigen Urlaub. Die Ferien nutzte er, um sich finanziell über Wasser zu halten und gleichzeitig zusätzliche Erfahrungen in einer Schmerzambulanz zu sammeln.
Im Februar 2026 war schließlich geschafft, was Jahre zuvor für manche noch völlig absurd geklungen hatte: Thomas Affenzeller hatte sein Zahnmedizinstudium abgeschlossen. Heute arbeitet der einstige Schüler mit negativem Abschlusszeugnis als Zahnarzt in der Berndorfer Zahnarztpraxis von Johannes Witkowitz-Forster – und hat offenbar nicht nur beruflich seinen Platz gefunden. Besonders die kleinen Patienten haben den neuen Zahnarzt längst ins Herz geschlossen.
Von klassischer Zahnarztangst ist da mitunter wenig zu spüren: Schon im Vorzimmer wird freundschaftlich geplaudert und gelacht. Mit seiner ruhigen und einfühlsamen Art schafft Affenzeller etwas, das gerade beim Zahnarzt besonders wertvoll ist: Vertrauen.
Niederlagen als Puzzleteile zum Erfolg!
Wenn Thomas Affenzeller heute auf seinen ungewöhnlichen Lebensweg zurückblickt, empfindet er vor allem eines: Dankbarkeit. Gegenüber seiner Familie, seinen Freunden, seinen ärztlichen Wegbegleitern und all jenen Menschen, die ihn unterstützt haben – auch in jenen Jahren, in denen für vieles andere kaum Zeit blieb.
Und sogar seine Niederlagen betrachtet er mittlerweile mit anderen Augen: „Manchmal sind die einzelnen Puzzleteile zum Erfolg zunächst einfach nur als Niederlagen verpackt.“ Aus dem Jugendlichen mit negativem Schulabschluss wurde ein Zahnarzt.
Aus beruflicher Unzufriedenheit wurde eine Berufung. Und aus einem Zahnarztbesuch wegen einer verlorenen Füllung wurde der Moment, der sein ganzes Leben veränderte. Affenzellers Botschaft ist deshalb so einfach wie eindringlich: „Ein schlechter Start entscheidet noch lange nicht darüber, wo ein Mensch am Ende ankommt. Man muss auf sich hören und hart arbeiten – dann findet man auch seine Erfüllung.“
Beate Janota setzt mit ihrer „Liebesambulanz“
auf Online-Beratung
Beate Janota, diplomierte psychologische Beraterin, Sexualtherapeutin und klinische Sexologin, bietet ab sofort eine Anlaufstelle für Menschen, die in schwierigen Lebens- oder Beziehungssituationen professionelle Unterstützung suchen, und das ganz bequem von zu Hause aus.
Beziehungsprobleme sind ein Klassiker - oft hört und liest man von vielen Trennungen, neben den seelischen Schmerzen gibt es nach einer Trennung auch oft sehr viele finanzielle Probleme.
Dabei wären viele Beziehungen zu retten, weiß Beate Janota aus Erfahrung zu berichten.
Mit viel Herzblut und noch mehr Wissen und Erfahrung betreibt die gebürtige Berndorferin ihre Liebesambulanz in Bad Vöslau. Jetzt setzt sie ausschließlich auf Online-Beratung, wodurch Anfahrtswege und Wartezeiten entfallen. Gespräche können in der gewohnten Umgebung geführt werden und auch Menschen, die weiter entfernt wohnen oder aus beruflichen oder familiären Gründen wenig Zeit haben, können das Angebot unkompliziert in Anspruch nehmen.
„Jeder Mensch hat das Recht auf erfüllte Beziehungen und ein Leben in Balance. Oft genügt schon ein offenes Gespräch, um neue Perspektiven zu entdecken und den ersten Schritt in eine positive Zukunft zu setzen“, erklärt Beate Janota und zum Thema Partnerschaft bringt sie ein originelles Beispiel:„Schatz lass uns das Haus abreißen – das Klo ist verstopft!“
Auch Beziehungen müssen hin und wieder durchgeputzt werden Janota fährt fort: „Hört sich seltsam an, oder? Weiß doch jedes Kind, dass man den Installateur holt, wenn das Klo verstopft ist. Mit der Zeit verstopft ebenso ein Rohr – das passiert beim täglichen Gebrauch, vor allem, wenn man Sachen hinein schmeißt, die nicht hineingehören.“ Aber auch eine fehlende Wartung wirke sich à la Long negativ auf den reibungslosen Abfluss aus.
Über die Jahre sammeln sich Ablagerungen an, die das Rohr immer mehr verdichten, bis es schlussendlich alles zum Überfließen bringt. Und bei Beziehungen?
Da sei es ähnlich, meint Janota: „Ich habe noch nie von Leuten gehört, die wegen einer verstopften Toilette gleich ihr ganzes Haus abgerissen hätten. Warum auch, ist ja mit einem guten Professionisten in null Komma nichts erledigt. Aber bei Paaren ist es oft ganz anders. Sehr oft reißen diese buchstäblich ihr Haus nieder, obwohl meist nur die Toilette verstopft ist – also im übertragenen Sinne.“
Denn sobald Gefühle mitspielen, würden wir Menschen seltsame Dinge machen. Da höre die Therapeutin dann oft Sätze wie: „Ja, wenn das nicht von alleine funktioniert, dann müssen wir es eben bleiben lassen. Paarberatung kommt nicht in Frage, was soll das schon bringen?“, sagt Janota. Und sie erinnert an das oben Gesagte: „Denken wir nochmal an die Toilette – niemand würde sich vor die verstopfte, überfließende Kloschüssel stellen und sagen: 'Hach, wenn das jetzt nicht von alleine wieder gut wird, dann sollten wir das Haus niederreißen, denn das hat ja so gar keinen Sinn'.“
Die Beraterin legt besonderen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der persönliche Anliegen offen und diskret besprochen werden können. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Stärken zu erkennen, Konflikte zu lösen und neue Wege für ein erfülltes Leben zu finden. Janota ist davon überzeugt: „Wenn beide Partner wollen, kann man fast alle Beziehungen retten, natürlich muss man daran arbeiten und dafür stehe ich auch sehr gerne zur Verfügung“. Sämtliche Beratungen finden online statt. https://www.liebesambulanz.at/
Allgemeinmediziner Martin Honsel nun auch neuer Stadtarzt in Berndorf
Die medizinische Versorgung der Stadt Berndorf erhält eine weitere Stärkung:
Martin Honsel wurde neben seiner Tätigkeit als Hausarzt nun auch offiziell zum Stadtarzt der Stadtgemeinde Berndorf bestellt. Vor rund einem dreiviertel Jahr übernahm Martin Honsel die Arztpraxis von dem langjährigen in Berndorf praktizierenden Allgemeinmediziner Herbert Walzel in der Kruppstraße 25 und freut sich bereits über zahlreiche zufriedene Patienten.
Nun wurde er von der Stadtgemeinde Berndorf auch zum Stadtarzt bestellt.
Mit dieser zusätzlichen Funktion übernimmt Martin Honsel künftig wichtige medizinische Aufgaben für die Stadt und ihre Bürger.
Die Aufgaben eines Stadtarztes sind vielseitig, so übernimmt Honsel jetzt medizinische Sachverständigentätigkeiten im Rahmen des Bestattungsgesetzes, schulärztliche Tätigkeiten und wird ärztliche Gutachten für angehende und bereits tätige Gemeindebedienstete erstellen.
Darüber hinaus ist er auch dafür verantwortlich, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Berndorf auf ihre Tauglichkeit für den Feuerwehrdienst zu untersuchen, und führt ab sofort auch sanitätspolizeiliche Gutachten und Stellungnahmen durch.
Honsel selbst erklärt: „Ich freue mich, dass mir die Stadtgemeinde Berndorf diese Aufgabe übertragen hat. Ich fühle mich in Berndorf sehr wohl und werde mein Bestes geben.“
Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) freut sich, mit Martin Honsel einen erfahrenen Mediziner für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben: „Die Sicherstellung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung ist für unsere Gemeinden von großer Bedeutung. Deshalb freue ich mich besonders, dass Martin Honsel diese zusätzliche, verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt.
Im Namen der Stadtgemeinde Berndorf möchte ich mich herzlich für seine Bereitschaft bedanken, diese Funktion auszuüben.“ Damit leiste der praktische Arzt einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit und Lebensqualität der Berndorfer Bürgerinnen und Bürger. Schrönkhammer hält fest: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute.“
Dankeschönfest für Sonderschuldirektorin Heidemarie Fischer!
Zum Schulschluss verabschiedete die Allgemeine Sonderschule Berndorf ihre beliebte Landzeitdirektorin Heidemarie Fischer, die ihren wohlverdienten Ruhestand antrat.
Zum Schulschluss verabschiedete die Sonderschule Berndorf ihre beliebte Landzeitdirektorin Heidemarie Fischer, die ihren wohlverdienten Ruhestand antrat.
Seit 2013 leitete Heidemarie Fischer mit großem Einsatz die Allgemeine Sonderschule Berndorf, die dieses Jahr den neuen Namen „Inklusives Lernzentrum Triesting“ führt.
Viele Jahre standen für sie die Kinder, ihre individuelle Förderung und ein wertschätzendes Miteinander stets im Mittelpunkt. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Verständnis und ihrem offenen Ohr prägte sie das Schulleben nachhaltig und setzte sich unermüdlich für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulteams ein.
Im Rahmen einer stimmungsvollen Dankesfeier dankten Schüler sowie Lehrer Fischer für ihre langjährige Arbeit. Die Feier wurde von den Kindern liebevoll gestaltet, die mit Liedern, Gedichten und persönlichen Beiträgen ihre Wertschätzung zum Ausdruck brachten. Einen Teil der Moderation übernahm ein Schüler, weitere Beiträge kamen von Lehrerinnen und Schulassistentinnen, die dieses Fest mit großem Herz und für viele berührende Momente zu einem gelungenen Fest machten. Zahlreiche Ehrengäste, Vertreter der Gemeinde, Direktorinnen der Region, Vertreterinnen des sozialpädagogischen Betreuungszentrums Pottenstein, der Wohngemeinschaft Kinderlachen sowie Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter waren gekommen, um Fischer für ihr Wirken zu danken. Besonders bedeutend war die Würdigung durch die Bildungsdirektion, die ihr als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für ihre langjährigen Verdienste um das Schulwesen eine Auszeichnung überreichte.
Sichtlich gerührt bedankte sich die Direktorin für die vielen wertschätzenden Worte und die gelungene Feier. Sie blickte auf eine erfüllende Zeit im Schuldienst zurück, die von zahlreichen Begegnungen, Herausforderungen und schönen Erinnerungen geprägt war. Mit Heidemarie Fischer verabschiedet sich eine engagierte Pädagogin, die das Schulleben vieler Kinder und Familien über Jahre hinweg mitgestaltet hat.
In Ihrer Rede bedankte sie sich für die Wertschätzung und das Vertrauen und stellte ihre Nachfolger Katharina Schwab, die seit 2012 an dieser Schule tätig ist, als neue Leitung ab September in dieser Schule vor. Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ) sendet beste Wünsche: „Wir bedanken uns herzlich bei Frau Direktor Heidemarie Fischer für ihr hervorragendes Engagement, für ihre Herzlichkeit und ihr Schaffen. Wir wünschen alles erdenklich Gute für ihren neuen Lebensabschnitt und vor allem Gesundheit“.
Bella Italia in Berndorf
Italienisches Fest sorgte in der Krupp-Stadt für begeisterte Stimmung.
Bei herrlichem Wetter fand in Berndorf das stimmungsvolle Fest „Bella Italia“ statt, organisiert von den SPÖ-Frauen Berndorf mit Unterstützung des Team SPÖ.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen und genossen einen gelungenen Nachmittag und Abend in entspannter Atmosphäre. Für kulinarische Höhepunkte sorgten köstliche italienische Speisen, feine Antipasti und ein kühles Birra Moretti.
Die Gäste ließen sich das Angebot schmecken und feierten bis spät in die Abendstunden bei bester Stimmung. Auch der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) stattete einen Besuch ab und brachte gute Laune mit.
Obfrau Gemeinderätin Angelika Wille bedankte sich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie besonders beim gesamten Team für den großen Einsatz und die engagierte Mithilfe: „Das Fest zeigte einmal mehr, wie gut Gemeinschaft, gute Musik und italienisches Lebensgefühl zusammenpassen.“
Berndorfer Stadtflohmarkt verbuchte einen vollen Erfolg!
131 Flohmarktstandler und -tandler boten am zweiten Berndorfer Stadtflohmarkt ihre Waren an. Die Veranstaltung war gezeichnet mit guter Laune und hunderten Besuchern.
Die Stadtgemeinde Berndorf organisierte mit dem Verein Triestingtaler für Triestingtaler die gelungene Ausstellung.
"Herzlichen Dank beim Team des Kulturamtes Berndorf mit Sandra Trost, sowie bei Stadtrat Andreas Kronfellner, Gemeidnerat Günter Bader und Bürgermeister Jürgen Schrlnkhammer für die gute Zusammenarbeit", so Vereinsobrau Elfi Holzinger
BESTE LAUNE UND HUNDERTE BESUCHER AM BERNDORFER STADTFEST
„Konnichiwa“ hieß es in Berndorf
Der Verein Städtepartnerschaft Berndorf-Hanamaki–Ohasama lud zum traditionellen japanischen Kindertag „Kodomo no Hi“ in den Berndorfer Stadtsaal, wo auch gleich das Vereinsmaskottchen Yūjirō vorgestellt wurde.
Vereinsobmann Christian Rohrböck legte sich mächtig ins Zeug, um den Kindertag am 5. Mai so schön wie möglich zu gestalten.
Er lud die Schüler der Volksschule St. Veit, der Volksschule Berndorf und der sonderpädagogischen Lehranstalt zum traditionellen japanischen Kindertag „Kodomo no Hi“ ein.
Nach der Begrüßung zeigte Rohrböck, traditionell in japanischer Bekleidung, den kleinen Besuchern ein Video, wo der Sinn des Kinderfestes erklärt wurde.
Durch das Video führte das neue Vereinsmaskottchen, ein kleiner Bär Namens Yūjirō, der bei den Schülern besonders gut ankam. Der kleine Bär sieht sich als Brückenbauer zwischen der japanischen und österreichischen Kultur.
Nach dem Video ging es dann so richtig los, es gab acht Spiel- und Bastelstationen für die Schüler mit allesamt japanischen Spielen, wie zum Beispiel Oni-Masken bauen, Origami, Pferdemähnen-, Koinobori (Koi-Karpfen) und Löwenfiguren basteln, sowie lustige Angel- und Gesichter Spiele oder auch eine Sakura-Blüte gestalten.
Viel Arbeit macht hungrig, so genossen die kleinen Besucher eine zünftige Jause. Die Kinder nahmen viele japanische Eindrücke mit nach Hause und der Verein Städtepartnerschaft Berndorf-Hanamaki–Ohasama darf sich über einen großen Erfolg der Veranstaltung freuen. „Ich bedanke mich bei allen Mitgestaltern des Festes, bei der Stadtgemeinde Berndorf und Lehrkräften und allen kleinen Besuchern. Ich hoffe, dass wir ihnen das japanische Kinderfest anschaulich vermitteln konnten“, so Christian Rohrböck.
Große Begeisterung beim ersten Kinonachmittag in Berndorf
Rund achtzig Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten der Einladung der SPÖ/UBA Berndorf in die Säulenhalle, die kurzerhand in einen Kinosaal verwandelt wurde.
Organisiert und umgesetzt wurde das Kino-Event am 21. Februar von Jugendgemeinderat Patrick Vogl (SPÖ), Stadtrat Sebastian Krysl (SPÖ) sowie SPÖ-Mitglied Emilio Jesic und Freunde. Gezeigt wurden die Filme „Lilo & Stitch“ und „The Creator“, die bei den Besuchern für Begeisterung sorgten.
Besonders erfreulich war für die Veranstalter die große Resonanz. „Es war für die Kinder und Jugendlichen eine große Freude. Ich habe nach der Veranstaltung zahlreiche Nachrichten von Eltern erhalten, die sich herzlich bedankt haben“, berichtet Patrick Vogl.
Für ihn steht fest, dass dies nicht die letzte Event dieser Art gewesen ist: „Solche Veranstaltungen sind mir eine Herzensangelegenheit. Was gibt es Schöneres als lachende Kinder?
Wir werden so einen Kinonachmittag auf alle Fälle wieder veranstalten.“ Mit dem gelungenen Kinonachmittag setzt die SPÖ/UBV Berndorf ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot für junge Menschen in der Stadt.
Erster Weiberball im Gasthaus Groiss
Das Gasthaus Groiss hat eine lange Tradition und in der Faschingszeit waren die Feste wie zum Beispiel das Faschings-Gschnas ein Highlight im Triestingtal.
Unter diesen Umständen und den ideenreichen Organisatorinnen Helga Affenzeller, Maria Garherr, Maria Riecher, Petra Riecher, Silvia Hromadka und Dagmar Birbamer konnte der Ball nur ein Erfolg werden und so sollte es auch sein.
Die Damen unterhielten sich bis in die Morgenstunden glänzend und niemand schien die Herren der Schöpfung zu vermissen.
Spaß und Freude am Kindermaskenball
in St. Veit
Bürgermeister und Obmann der Kinderfreunde St. Veit, Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) lud zum St. Veiter Kindermaskenball ein.
Beim diesjährigen Kindermaskenball der Kinderfreunde St. Veit herrschte ausgelassene Stimmung: Rund 120 Kinder feierten gemeinsam einen bunten und fröhlichen Nachmittag. Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer freute sich über die große Teilnahme und die vielen strahlenden Gesichter.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben verteilten Krapfen gab es Pommes, Frankfurter, Kuchen und eine Auswahl an Getränken. Die Kinder konnten sich bei verschiedenen Spielen austoben, zur Musik tanzen und an einer Tombola teilnehmen, bei der jedes Kind einen Preis gewann – ein besonderes Highlight des Tages.
Rund 25 engagierte Helferinnen und Helfer unterstützten die Veranstaltung und sorgten dafür, dass der Ball reibungslos ablief. Dank ihres Einsatzes wurde der Kindermaskenball zu einem gelungenen Fest für die ganze Familie.
1. KLASSE VOLKSSCHULE ST. VEIT
UND BERNDORF
So werden aus Hobbymalern Profis
Seit 25 Jahren leitet Katharina Groiss in Berndorf/Veitsau mit Leidenschaft einen Malkurs und hat dabei Unterstützung von einem echten Profi.
Alfred Florian Rottensteiner ist Künstler in vielen Bereichen, er konnte sich in der Wiener Kunstszene auch perfekt etablieren. Trotzdem hängt sein Herz an seiner Heimat – dem Triestingtal und das drückt er auch in seiner Hilfsbereitschaft aus. Er vermittelt sein Wissen ehrenamtlich angehenden Malkünstlern.
So hat sich die Zusammenarbeit zwischen dem Triestingtal und Rottensteiner entwickelt: Seit 25 Jahren organisiert Friseurmeisterin und Künstlerin Katharina Groiss einen Malkurs, der gerne und gut von Hobbymalern angenommen wird. Katharina fragte Florian Rottensteiner, ob er vielleicht so nett wäre und den Hobbymalern wertvolle Maltechniken vermitteln würde.
Florian ließ sich nicht lange bitten, seitdem lehrt er seit 10 Jahren einer illustren Malerrunde verschiedene Maltechniken. „Wir sind ihm wirklich sehr dankbar, dass er uns behilflich ist, unser Kurs ist auch eine schöne Gemeinschaft“, merkt dazu die Organisatorin Katharina Groiss an, die bereits den nächsten Malkurs plant.
100 JAHRE GROSS-BERNDORF