BERNDORF IM BLITZLICHT

STADTGEMEINDE BERNDORF

 

BÜRGERMEISTER:

FRANZ RUMPLER

 

Telefon: 02672/822 53 0
Fax: 02672/856 37
E-Mail: post@berndorf.gv.at

 

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VEITSAUER RATSCHENGRUPPE SPENDET FÜR

UKRAINE OPFER

Christoph Prendinger und Stephan Wagenhofer gründeten eine Ratschengruppe, die sich gleich von Anfang an über knapp 30 Brauchtumsbegeisterte freuen durfte.

Fleißig wurde von Haus zu Haus gepilgert und mit teilweise selbstgefertigten Knattergeräten ordentlich Lärm erzeugt. Bei den Veitsauern ernteten sie nicht nur großen Beifall, sondern auch insgesamt 5.000 Euro, wobei Christoph Prendinger und Lucas Birbamer jeweils 500,-- Euro beisteuerten.

Stolz übergab die Ratschengruppe die stattliche Spende an Landtagsabgeordneten Josef Balber für die Aktion „Niederösterreich hilft“ für die Ukraine Opfer.

LACHEN UND GUTES TUN

Gerry Wittek

St. Veit: Zu Beginn des Jahres gründeten Obmann Marcus Bimassl, Günter Wallner, Andrea Panzenböck und Robert Wille – ihm obliegt die künstlerische Leitung - den Verein Dorfbühne Berndorf/St.Veit. Zweck des Vereines liegt in der Förderung des Brauchtums des Laientheaters und das regionale wohltätige Spenden.

Das Ensemble umfasst heuer 10 Personen, wobei es drei Neulinge auf der Bühne geben wird.

Im Mai ist es endlich so weit, da wird auf der Dorfbühne im Dorftreff St.Veit wieder Theater gespielt!

Das Stück mit dem Namen „Klatsch & Tratsch im Stiegenhaus“ – ein Lustspiel in drei Akten – besticht durch seine ewige Aktualität und sorgt garantiert für viel Spaß und Humor.

Tratsch, Eifersüchteleien, Liebschaften, Verdächtigungen und Gerüchte stehen bei den Mietern an der Tagesordnung und werden mit Leidenschaft ausgetragen. Nichts bleibt geheim, alle wissen über jeden Bescheid, dafür sorgt schon der neugierige Briefträger, der ......... aber das sehen Sie in den beiden Aufführungen:

Premiere ist am 21. Mai um 19.30 Uhr im Dorftreff St.Veit. Eine weitere Vorstellung findet tags darauf am 22. Mai um 16.30 Uhr statt und ist wahlweise auch mit dem Kultur & Kulinarik-Paket buchbar.

Karten und Informationen dazu gibt es in angie´s Shop/Berndorf und im Cafe KunstWerk/St.Veit.

FABELHAFTES ERÖFFNUNGSKONZERT IM STADTTHEATER

©Markus Achleitner

Am Freitag, dem 22. April fand das Eröffnungskonzert KLASSIK.KLANG berndorf unter der künstlerischen Leitung von Kammersängerin Daniela Fally statt. Es spielt die Beethoven Philharmonie Baden unter Maestro Thomas Rösner. Hochkarätige Solisten sorgten für einen spannenden musikalischen Abend. Ein begeistertes Publikum lauschte unter anderem Kammersänger Adrian Eröd und Kammersängerin Daniela Fally unter der Moderation von Teresa Vogl, die den Abend gekonnt umrahmte.

Unter dem begeisterten Publikum fanden sich auch unter anderen Landesrat Martin Eichtinger, Michael Linsbauer, Stadträtin Helga Hejduk (ÖVP), Ute Soukup, Stadträtin Birgitta Haltmeyer (ÖVP), Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP), Finanzstadtrat Christoph Prendinger (UBV), Tischlermeister Helmut Birbamer, Gemeinderat Michael Steiner (ÖVP) und  Kommissarin a.D. Benita Ferrero Waldner ein.

KUBA IN BERNDORF -

FRANK TORRES AUSSTELLUNG

IM KULTURAMT

Berndorf: Am 7. April findet im „kult-tour“ im Zentrum (Kulturamt, Fußgängerzone) eine Vernissage mit dem Künstler Frank Torres Barban um 18 Uhr statt.

FRANK TORRES BARBAN wurde 1987 in Havanna (Kuba) geboren. Als Sohn eines Künstlerpaares zeigte er ebenfalls schon als Kind Interesse an den bildenden Künsten. Die Kunst fesselte ihn von Beginn an, jedoch nicht stark genug. Deshalb entschied er sich für eine technische Ausbildung im Fach Chemie und Industrielle Pharmazie in Havanna. Anschließend spezialisierte er sich auf das Kultivieren von Zellen an einem wissenschaftlichen Institut. Im Jahr 2011 reiste er nach Österreich. Das Land, in welchem er nun als österreichischer Staatsbürger lebt und in dem er begann, die Farbenpracht der Karibik zu vermissen. Die Leidenschaft zur Malerei und zum Zeichnen hilft dem Künstler seit jeher als Waffe gegen Stress und Depressionen.

Torres schuf über Jahre Werke nur zur eigenen Entspannung oder zur Freude seiner Familie. Dank eines NÖN-Artikels wurde er entdeckt, als eine NÖN-Mitarbeiterin zufällig eine seiner künstlerischen Arbeiten sah und ihm eine Reportage anbot. Der Artikel bezog sich auf den kubanischen Künstler ohne Angst vor ausdrucksvollen Farben. Ab diesem Punkt entfernte er sich mehr und mehr von seinem wissenschaftlichen Werdegang, um einem Traum zu folgen, welcher seit Jahren in Vergessenheit geraten war.

Zu dieser Zeit begann er seinen eigenen Stil zu entwickeln. Eine Mischung aus Realität und Fantasie. Primär ließ er sich vom Expressionismus beeinflussen. Tiere und Porträts bildeten vorerst seine Lieblingsdarstellungen.

In Folge spürte er den inspirierenden Einfluss des Kubismus des 20. Jahrhunderts. Deshalb fließen seither auch geometrische Formen in seine Werke ein. Dieser neue Stil erfreut sich reger Zustimmung in Europa und den USA. Man fand Torres bereits in der Vergangenheit bei kollektiven Ausstellungen und Wettbewerben mit seinen Bildern. Überdies schreibt er poetische Erzählungen. Aktuell kollaboriert er mit künstlerischen Akademien und Kunstschulen in Österreich.

GEWALT GEGEN FRAUEN

VORTRAG DER SPÖ-FRAUEN 

Gewalt gegen Frauen findet jeden Tag mitten unter uns statt – vielfach bleibt sie jedoch unbemerkt, wird ignoriert oder einfach hingenommen. Astrid Maier, Obfrau Stellvertreterin der SPÖ-Frauen Berndorf veranstaltet deshalb am 22. April um 18h30 im Klublokal der Pensionisten Berndorf (hinter dem Polizeigebäude) einen diesbezüglichen Vortrag mit Simone Schweiger vom Frauenhaus Mödling.

„Nicht allen Menschen ist bewusst, wie verbreitet Gewalt gegen Frauen noch immer ist. Mit der Aktion wollen wir die Gesellschaft sensibilisieren und zum Hinsehen und Handeln ermutigen.

Ich bin sehr stolz, dass ich Astrid Maier als meine neue, engagierte Stellvertreterin bei den SPÖ Frauen Berndorf vorstellen darf. Ihr ist es besonders wichtig, dass die Menschen für dieses in der heutigen Zeit so wichtigen Themas sensibilisiert werden.

Astrid konnte Simone Schweiger vom Frauenhaus Mödling für diesen Vortrag gewinnen und wird auch das Verbindungsglied zwischen Frauenhaus und betroffenen Frauen in Berndorf sein.

Simone Schweiger wird uns bei diesem Vortrag wertvolle Tipps geben, wie man sich verhalten soll, wenn man betroffene Frauen kennt und nicht weiß, wie man helfen kann.

Hilfe und Ratschläge können sich die Frauen einmal im Monat bei den Sprechstunden, die Astrid abhalten wird, holen“ meint SPÖ-Frauen Obfrau Angelika Wille.

BERNDORF INVESTIERT IN SICHERHEIT 

Berndorf: Um den wachsenden Bedarf an Verkehrssicherheit im gesamten Stadtgebiet gerecht zu werden, wurden von der Stadtgemeinde Berndorf nun 5 eigene Radarkästen angekauft. Stadtrat Gerhard Ullrich freut sich über die finale Umsetzung dieses Projektes. Unzählige Beschwerden über Raser machten diesen Schritt notwendig. Es gehe nicht um Abzocke, betont Ullrich, aber eklatante Verkehrsübertretungen wie etwa beim Gymnasium in der Sportpromenade, mit 114 km/h in der 30er-Zone, sind nicht zu dulden. Die 5 Standorte beim Gymnasium, in der Karlstraße, der Brunntalgasse, der Hauptstraße St. Veit sowie in der Hirtenbergerstraße beim Friedhof in St. Veit sind alle mit Bedacht gewählt. Es wurden im Zuge der Standortermittlung Aspekte wie Schulwege, Kindergarten, Fußgänger und Anrainerschutz in den Vordergrund gestellt. Parallel zu den Radarstandorten wurde Stadtpolizist Mark Benedek von der Sicherheitsakademie (SIAK) Wien in den Umgang mit der Laserpistole, mobile Radaranlagen und Teile des Fließverkehrs geschult. Hier steht man indessen in Verhandlungen mit dem Land NÖ, um hier auch eine entsprechende Genehmigung zu bekommen. Nur so können wir als Gemeinde auch unseren Beitrag zur aktiven Verkehrssicherheit leisten, die besten Verordnungen bringen wenig, wenn sie nicht kontrolliert werden können, ist sich Stadtrat Ullrich sicher.

NEUE TANKSTELLENPÄCHTERIN FÜR BP-TANKSTELLE

Berndorf: Ab März 2022 übernahm Heidemarie Stricker voller Tatendrang die Tankstelle in Berndorf. Die Kottingbrunnerin ist seit 14 Jahren im Tankstellen-Buisness tätig, ihre erste Tankstelle befand sich im 10. Wiener Gemeindebezirk. Derzeit leitet sie vier Tankstellen, seit
2011 die BP Tankstelle in Wöllersdorf, Ende 2018 kam die BP-Tankstelle in Traiskirchen dazu und nun wurde die Tankstellen-Familie aufgrund der Pensionierung von Vorgänger Alois Dötzl Ende Februar 2022 auf Leobersdorf und Berndorf erweitert. Derzeit beschäftigt
sie 27 Mitarbeiter, in Leobersdorf und Berndorf wird sie tatkräftig durch ihre Stationsleitung Armin Sieberlechner unterstützt. Es werden allerdings für die Tankstellen in Berndorf und
Leobersdorf noch Mitarbeiter gesucht (bei Interesse: 0664/4510088)

Der Berndorfer Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) stattete bereits einen Besuch ab und ist über die Übernahme erleichtert: „Ohne Tankstelle in der Stadt wäre es eine Katastrophe, ich
wünsche Frau Stricker viel Erfolg“.
Auch die Tankstellenbetreiber haben unter den derzeitigen hohen Spritpreisen zu leiden und verspüren den Ärger der Kunden: „Wir Pächter haben leider keinen Einfluss darauf“, versichert Heidemarie Stricker.

BESTE LAUNE AM KINDERMASKENBALL DER KINDERFREUNDE BERNDORF

Berndorf: Ausgelassen und voller Freude wurde am 20. Februar mit den Kinderfreunden Berndorf im Berndorfer Stadtsaal Kinderfasching gefeiert. Das Organisatoren Team rund um Obfrau Michaela Müller bemühten sich mit viel Herz und Liebe, den Kindern alles bieten zu können, was zu einem richtigen Faschingsfest gehört und das gelangt ihnen auch mit Bravour.

Bunte und glückliche Gesichter konnte man sehen und das absolute Highlight war, der Auftritt der Cosplay Gruppe „Cosplay Entertainment Austria“ – die Herrschaften sammeln mit ihren Auftritten Spenden für schwerkranke Kinder und ermöglichen so zB Therapieeinheiten, oder den Umbau von Fahrzeugen.

Wenn auch Sie helfen wollen dann können Sie sich hier informieren https://www.cosplay-entertainment.com

„Es war uns ein Anliegen, angesichts der Lockerungen für die Kinder ein Fest zu zaubern. Wir waren sehr dankbar für die zahlreichen Besuche und die Spenden, die wir für „Cosplay Entertainment Austria sammeln konnten“, Michaela Müller

Und man merkte, dass Eltern und Kinder einen schönen Nachmittag hatten. Bei Spiel und Tanz wurde getobt und es gab dann auch für jedes Kind einen Krapfen von der Bäckerei Der Mann in Berndorf.

NACHWUCHSFÖRDERUNG MIT OPERNSTAR

DANIELA FALLY 

Kammersängerin Daniela Fally

Berndorf: Das Kulturamt der Stadtgemeinde Berndorf stellt ihr neues Konzept „KLASSIK.KLANG berndorf“ mit einem vollen Programm vor.

Mit Kammersängerin Daniella Fally, konnte man sich einen Star von Weltruf angeln. Das Festival von April – Juni wird mit MOZART brillieren und den Einblick in die Welt der Oper vermitteln.

„Frei nach dem Motto „BERNDORF LIEBTS KLASSISCH“ dürfen wir verkünden, dass ab dem Frühjahr 2022 klassische Musik wieder ein festes Zuhause in Berndorf finden wird. Unter der künstlerischen Leitung von Daniela Fally startet das Festival KLASSIK.KLANG berndorf ab April 2022!

Ein alles andere als abgehobenes Klassik-Programm, das die Genregrenzen immer wieder verschwimmen lassen wird, das soll das Festival KLASSIK.KLANG berndorf sein. Der Schwerpunkt im Startjahr 2022 wird auf der Musik und dem Genie Wolfgang Amadeus Mozart liegen. Es lockt ein außergewöhnliches Staraufgebot mit Namen wie Angelika Kirchschlager, Alfred Dorfer, Karl Markovics, Kristina Sprenger, Christoph Wagner-Trenkwitz, das Janoska-Ensemble, die Neuen Wiener Concert Schrammeln, Lidia Baich, Adrian Eröd, Teresa Vogl und Daniela Fally“, erklärt Kulturlady Maddalena  Vrhovec

 

Das KLASSIK.KLANG berndorf Projekt

 

„Der Schwerpunkt soll bei diesem Projekt die Förderung des Nachwuchses der Umgebung sein. Des Weiteren möchten wir möglichst viele Bereiche aus Kultur, Wirtschaft, Tourismus, Gastronomie in das Vorhaben einbinden. Dem Berndorfer Publikum, aber auch auswärtigen Gästen soll die klassische Musik und Lesungen, verbunden mit einem regionalen kulinarischen Angebot, wieder schmackhaft gemacht werden.

 

„Voller Freude, Zuversicht und Optimismus blicken wir auf das kommende Jahr 2022.Vor zwei Jahren zu Beginn meiner Tätigkeit als Kulturstadträtin habe ich versprochen, für Berndorf Neues zu planen. Nun ist es so weit, es ist mir eine große Ehre und Freude, dass Frau Kammersängerin Daniela Fally am 22. April 2022 das neue Festival "KLASSIK.KLANG BERNDORF" als künstlerische Leiterin und Schirmherrin eröffnen wird. Bei diesem Festival wurde auf die Infrastruktur von Berndorf sowie die "jungen Künstler" der Musikschule gedacht und diese werden die so einzigartige Geschichte bereichern“, meint Kulturstadträtin Helga Hejduk.

 

Die Förderung des heimischen Nachwuchses steht ganz zentral im Mittelpunkt des Festivals, dies zeigt sich an vielen Details und im Rahmen der einzelnen Programmpunkte, vor allem aber steht eine neue ZAUBERFLÖTE auf dem Programm, die "ZAUBERFLÖTE re-loaded" von W.A. Mozart bildet das Zentrum des Festivals! In einer neuen zeitgemäßen „poppigen“ Version für Kinder, Einsteiger, Kenner und alle anderen, sehen Sie Mozarts Meisterwerk mit vollem Orchester, Chor, Profisänger und Zukunftsstimmen im Stadttheater Berndorf. In enger Zusammenarbeit mit der Musikschule Triestingtal wird die "Zauberflöte" knackig und spannend - mit allen Highlights des Stückes - groß szenisch im Stadttheater umgesetzt. Andy Hallwaxx hat ein neues Buch mit urwitziger neuer Rahmenhandlung geschrieben und diese "Zauberflöte re-loaded“ verspricht ein Riesenspaß für Groß und Klein zu sein!

Kammersängerin Daniela Fally freut sich auf diese Herausforderung: „Kultur-Stadträtin Helga Hejduk ist vor 2 Jahren mit der Idee einer Gründung eines Klassikfestivals für Berndorf auf mich zugekommen und fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, die künstlerische Leitung zu übernehmen. Ich fand die Idee sehr spannend und sagte mit Freude zu.

Dieses Jahr ist es nun so weit und wir starten! Voller Vorfreude stellen wir fest, dass der KLASSIK.KLANG berndorf bereits jetzt großen Zuspruch erfährt und können es kaum erwarten, mit unserem Eröffnungskonzert am 22. April Publikum live im Stadttheater Berndorf begrüßen zu dürfen!“

Reservierungen werden bereits gerne unter +43 2672 822 53-43 oder office@buehnen-berndorf.at entgegengenommen.

Die Idee klassische Musik mit allen ihren Facetten für die Bevölerung des Triestingtals zugänglich zu machen war die Grundidee von Daniela Fally.
Nach einem Jahr intensive Planung präsentier das Kulturamtsteam rund um Maddalena Vrhovec und Helga Hejduk unter künstlerischen Leitung von Daniela Fally ein Festival der Klassik mit großen Namen und vielfältigen Zugängen so dass für jeden etwas dabei sein sollte", ist Bürgermeister Franz Rumpler überzeugt.

 

ANKAUF DES VOLKSBANKGEBÄUDES 

Berndorf: Seit die Koalition bestehend aus ÖVP, UBV, LZB und FPÖ die Schalthebel in der Krupp Stadt bewegt, wurde bereits allerhand umgesetzt, wie zum Beispiel der Ankauf von Liegenschaften und der erste Teil der neuen, energiesparenden und trotzdem wunderschönen Beleuchtung in allen Ortsteilen. Auch herrscht innerhalb der Koaltion wider aller Unkenrufen am Anfang der Legislaturperiode friedliche und wohltuende Eintracht. Mit der Opposition bestehend aus der SPÖ und der Gruppe MUT gibt es auch außer einigen naturgemäßen Meinungsverschiedenheiten eine zufriedenstellende Zusammenarbeit.

Nach den Liegenschaftsankäufen in St. Veit und Berndorf wurde jetzt das Volksbankgebäude in der Ecke Alexander- u. Hernsteinerstraße erworben.

Laut Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) gibt es mit dem Verkäufer bis zur Grundbucheintragung über den Kaufpreis eine Stillschweigevereinbarung, er versichert aber, dass sich das Gebäude mit den diversen Mieteinnahmen und einem sehr günstigen Zinssatz von selbst finanziert und verweist auf das Verhandlungsgeschick von Finanzstadtrat Christoph Prendinger (UBV).

Das Gebäude besteht aus einem 1.445 m² großen Grundstück und einer 1.626 m² großem Mietobjekt in der die Volksbank, der Stadtwirt, 1 Büro, 6 Wohnungen einquartiert sind, die sichere Mieteinnahmen garantieren. Ferner gibt es noch 18 KFZ Stellplätze.

Finanziert wird es aus 2/3 Fremdfinanzierung und 1/3 Eigenmittel aus einer Auflösung einer Rücklage, die im Juni 2020 von Finanzstadtrat Christoph Prendinger gebildet werden konnte:

 

„Wir haben, seit der konstituierenden Gemeinderatssitzung in dieser Legislaturperiode schon drei Objekte angekauft, alle drei haben für die Stadtgemeinde strategische Gründe und Plätze. Das Wohnhaus in St. Veit sichert uns Baulandreserven und der Ankauf des Objektes Hainfelderstrasse ermöglicht uns, ein schon in die Jahre gekommenes Haus zu sanieren und revitalisieren, damit auch Jungunternehmer (Start-ups) leistbare Geschäftslokalitäten anmieten können.

Die aktuelle Zinspolitik lässt es zu, Investitionen in Immobilien zu tätigen und bei Renditen von größer als 3,5 % auch nach Abzug von Zinsen, positive Renditen zu erwirtschaften. Objekte im Stadtkern sind für die strategische Weiterentwicklung unserer Stadt von großer Bedeutung. Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist, dass wir als Stadtgemeinde für eine nachhaltige Vermietung eintreten, um unsere Unternehmen in Berndorf zu halten und ihnen somit als verlässlicher und stabiler Vermieter zur Seite zu stehen. Der Verbleib der Bankfiliale ist uns genauso wichtig, wie die zentrumsnahe Gaststätte als auch die Büroräumlichkeiten in den Obergeschossen in unserem neu angekauften Objekt“ versichert Prendinger.

Auch die beiden Oppositionen stimmten dem Ankauf bei der letzten Gemeinderatssitzung zu. Dazu Karl Borowy von der SPÖ: „Seit langem fordern wir eine Revitalisierung unserer Fußgängerzone und daher stehen wir als SPÖ Berndorf hinter dem Ankauf des Volksbankgebäudes. 

Auch haben wir in unserem der Stadtregierung übergebenen Maßnahmenkatalog den Ankauf von Grundstücken für Zukunftsprojekte in Berndorf gefordert.

Wir haben gemeinsam mit unserem Finanzstadtrat den Finanzierungsplan angesehen und diesen als plausibel und gut eingeschätzt.

In Zeiten, wo Verzinsungen auf einem rekordverdächtig niedrigen Niveau stehen, ist es sinnvoll in Projekte, welche entsprechendes Zukunftspotential haben, zu investieren“. „MUT“ Sprecherin Manuela meint: „Die Liste MUT befürwortet selbstverständlich Eigentumserwerb und geht davon aus, dass die interne Bewertung des Objektes dem derzeitigen Marktwert auch entspricht. Die Überlegungen zu besagtem Objekt wird die Zukunft zeigen.

Ich freue mich, dass die Stadtgemeinde ein so großes zentrales Gebäude im Herzen von Berndorf erwerben konnte, umso mehr, da es auch wirtschaftlich Sinn macht und wir die Volksbank Filiale auf Jahre an unsere Stadt binden konnten.

Ich danke allen Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und den Damen und Herren des Gemeinderates für den einstimmigen Beschluss“ meint Bürgermeister Franz Rumpler.

EDUARD DUSEK - MALER AUS LEIDENSCHAFT 

Berndorf: Eduard Dusek (1953) ist trotz Pension immer am Geschehen,
sei es gemeinde mäßig, wo er als ÖVP-Gemeinderat fungiert, oder auch
als leidenschaftlicher Künstler.
Zurzeit kann man seine Werke im Berndorfer Kulturamt bis Ende des
Jahres bewundern.
Seine Erfahrung als ehemaliger Bauingenieur bringt er gerne und mit viel
Liebe und Kennen ins Berndorfer Bauwesen ein, worüber Bürgermeister
Franz Rumpler (ÖVP) sehr dankbar ist.
Seine Liebe zu seiner Kunst drückt er in seinen Bildern aus, die er
allesamt nicht verkauft. Zum Malen kam er erst ab seinem 50.
Lebensjahr. Seine Familie schenkte ihm zum Stressabbau seine erste
Malereiausstattung, nicht wissend, dass sie damit seine Leidenschaft zur
Kunst entfachen würden. Seit dem entstanden unendlich viele Werke,
dies nicht nur seine Familie in Erstaunen versetzen, sondern auch
zahlreiche Kunstkenner und Fans.
Der sympathische Berndorfer war 35 Jahre lang der STRABAG AG
Österreich treu, wo er als Abrechnungstechniker anfing und es bis zum
Vorstand schaffte.
„Seit 2015 bin ich nun in Pension und widme mich meinen Enkelkindern,
dem Malen, der Jagd und dem Reisen. Zuletzt vermehrt mit dem
Wohnmobil.
 
Ich habe zwei Söhne und drei Enkelkinder. Mit meiner Frau Ingeborg bin
seit 1976 glücklich verheiratet.
 
Wenn Sie mich nach meinem Lieblingsbild fragen, so kann ich das nicht
beantworten. Es ist jedes Stück ein Stück von mir und es gibt zu jedem
Bild einen besonderen Hintergrund, weswegen ich mich auch von
keinem gerne trenne“ erklärt der talentierte Maler 

Sebastian Zauner wird neuer

Jugendgemeinderat

Berndorf: Mit Sebastian Zauner (ÖVP) zieht ein sympathischer, bodenständiger Bursch als Jugendgemeinderat ins Berndorfer Ortsparlament ein. Er löst Jakob Stummvoll ab, der sich aus beruflichen Gründen zurückzog.

Zauners Eltern führten in St. Veit einen landwirtschaftlichen Betrieb und Sebastian wuchs in diesen Betrieb hinein. Schon als kleiner Bub verkaufte er Kürbisse und Blumen vom elterlichen Betrieb und entzückte damit sämtliche Kunden. Inzwischen übernahm er den Betrieb seiner Eltern und eröffnete auch einen Gerätehandel mit landwirtschaftlichen Maschinen.

Sein Beruf ist auch seine Leidenschaft und die möchte er auch in den Gemeinderat einbringen. Bei der Landjugend Unteres Triestingtal sieht er auch für Berndorf´s Jugend große Chancen

„Ich denke, die Jugend braucht eine Aufgabe und Herausforderungen. Ich werde mich auf jeden Fall bemühen, ihre Interessen zu vertreten.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) freut sich auf die Zusammenarbeit: „Sebastian Zauner bringt mit seinen jungen Jahren viel Erfahrung in den Gemeinderat.

Als Landwirt weiß er wie man Projekte anpackt und rasch umsetzt.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit, er wertet unseren Gemeinderat auf“.

Bärenbrunnen wieder in Gang gesetzt

Der kleine Brunnen vor der Bäckerei Mann wurde so um 1950 von Baumeister Seitz geplant und erbaut. Lange Jahre zeigte der Brunnen kein Lebenszeichen und fristete traurig vor sich hin.

Bürgermeister Franz Rumpler ließ ihn nun wieder renovieren und seit dem plätschert der kleinen Bärenbrunnen wieder fröhlich vor sich hin.

Frischer Wind im Kultur-, Kultus- u. Tourismusbereich

Berndorf: Jugendlichen Schwung, Wissen, Herz und Hausverstand bringt Maddalena Vrhovec in die Krupp Stadt als Leiterin der Kultur, Kultur und Tourismus.

Eine große Herausforderung für die 30-Jährige, die mit der Stadtbibliothek, dem „krupp stadt museum“, den Stilklassen, dem Stadttheater, dem Stadtsaal, der Kunst und Kultur und dem Tourismus alle Hände voll zu tun haben wird.

Die Kottingbrunnerin mit kroatischen Wurzeln bringt trotz ihrer Jugend bereits eine langjährige Berufserfahrung mit. Ihr erstes Praktikum absolvierte sie nämlich bereits mit 16. Jahren. Nach ihren Studien auf der Uni Wien arbeitete sie in national und international ausgerichteten Kultur- und Tourismusbetrieben. So war sie zum Beispiel in einem Museum der NÖ Kulturwirtschaft beschäftigt, für den Aufbau einer Bibliothek zuständig, sowie maßgeblich an der Entwicklung eines Start-Up zur Kunstvermittlung beteiligt.

Aufgewachsen ist die weltoffene junge Dame als Kind einer Burgenländerin und eines Kroaten zweisprachig. So kommt es auch, dass sie in unterschiedlichen Ländern gearbeitet hat, wobei sie ihre Zeit im österreichischen Kulturforum in Amerika am meisten geprägt hat.

Freuen darf sich die Jungmanagerin bereits über einen großen Erfolg bei ihrer Veranstaltung „Offen statt hoffen“, wo sich 500 zufriedene Besucher tummelten.

Im August darf man sich schon auf die kommenden Festspiele mit „Ladys Night“ im Berndorfer Stadttheater freuen, aber auch auf die Veranstaltungen der BühneBerndorf mit Künstlern wie Wolfgang Ambros, den Seern, Andy Lee Lang und vielen mehr.

Ein großes Highlight wird auch das Street Food Festival vom 21. bis 22. August sein, wo man ein ganzes Wochenende lang kulinarische Köstlichkeiten von der ganzen Welt genießen kann.

In ihrer kärglichen Freizeit liebt Maddalena es, die Welt zu erkunden, fremde Kulturen und ihre Kulinarik zu erforschen.

Die junge Amtsleiterin ist auf jeden Fall voller Tatendrang: „Es freut mich mit meinem Team für die Stadtgemeinde und alle Bürger*Innen auch weiterhin das kulturelle Angebot reichhaltig und abwechslungsreich zu gestalten“.

Mehr Obstbäume für Berndorf

Berndorf: Die Stadtgemeinde Berndorf ist an einem von LEADER geförderten Projekt beteiligt, um die Artenvielfalt zu erhalten und wieder mehr Obstbäume nach Berndorf zu bringen. Die beiden Nachbargemeinden Berndorf und Hernstein haben sich dem Verein Obst im Schneebergland angeschlossen und gemeinsam betreibt man eine mobile Saftpresse, die im Herbst in die Mitgliedsgemeinden kommt. Die Bürger können an diesen Presstagen Saft aus dem Obst aus dem eigenen Garten pressen lassen. Am 24. September wird die mobile Saftpresse im Berndorfer Gemeindehof Station machen.

In Berndorf ist für das Projekt Stadträtin Birgitta Haltmeyer (ÖVP) zuständig: „Nachhaltigkeit und Artenvielfalt sind in der Stadtentwicklung wichtig und gemeinsam mit Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) versuchen wir das Thema der ‚essbaren Stadt‘ umzusetzen.

Obstbäume werden auch in der neuen Marienpromenade gepflanzt werden.“ Am 1. Juni fand im Stadtsaal ein erster Vortrag mit Obstbaumexpertin Brigitte Hozang (Projektleiterin bei Obst im Schneebergland) statt, wo die Teilnehmer*innen viele praktische Tipps zur optimalen Obstbaumsorte in Berndorf, Tipps zur Pflege und wo man günstige Obstbäume einkaufen kann, erhielten. Weitere Aktionen dazu sind im Laufen: Ein Schulprojekt mit den zukünftigen dritten Volksschulklassen in Berndorf und weitere Workshops sind geplant. Der nächste Termin ist am 7. August wo in Hernstein ein Obstbaumschnittkurs für Hobbygärtner stattfindet. Mehr Infos auf www.obstimschneebergland.at

Das Fachwissen von Obstbaumexpertin Brigitte Hozang ließen sich auch neben zahlreichen Besuchern, Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) und der Obmann des Dorferneuerungsvereins Veitsau, Helmut Birbamer nicht entgehen.

Foto: c Stadtgemeinde Berndorf, Vlnr.: BGM Franz Rumpler, Landschaftsplanerin DI Brigitte Hozang, STRin Birgitta Haltmeyer

BERNDORFS BELEUCHTUNGSKONZEPT 

Berndorf: Finanzstadtrat Christoph Prendinger und Stadträtin Birgitta Haltmeyer präsentierten im Stadtsaal ihre Vorschläge für die geplante Stadtdeko und Weihnachtsbeleuchtung und durften sich über großen Beifall freuen.

So soll z.B. das ganze Jahr über im Theaterpark als Anlehnung zum Berndorfer Wappenbär ein beleuchteter riesiger Bär stehen und in der Fußgängerzone eine Sommerdeko, bestehend aus hängenden Schirmen und Bällen in den Farben der Margaretenkirchenkuppel.

Romantisch glitzern und glänzen soll es dann zur Weihnachtszeit mit einer gänzlich neuen, aber trotzdem preislich verträglichen Variante. Zum Beispiel wird auch das Brückengeländer Richtung Bahnhof geschmückt werden, oder auch die Marienpromenade.  Die übrigen Ortsteile werden auch nicht zu kurz kommen, sie  dürfen sich ebenfalls über neuen, geschmackvollen Schmuck freuen. Das Rathaus wird in der jetzigen Form vor Weihnachten weiter strahlen. Erwähnt wurde auch, dass sich die Bürger bei benötigter Dekoration anschließen können, Infos gibt es dazu bei den zuständigen Stadträten.

Die Anschaffungskosten für die Ganzjahresdeko und neue Weihnachtsbeleuchtung wird sich auf ca. 200.000 Euro belaufen.

 

Stadtrat Christoph Prendinger freut sich, dass bereits heuer mit einer neuen Weihnachtsbeleuchtung gerechnet werden kann: „Wir streben mit der Erneuerung/oder Neuanschaffung der Dekorationen das ganze Jahr über und saisonbedingt natürlich auch eine Belebung unserer schönen Stadt an. Mich als Finanzer freut es natürlich aber auch sehr, dass wir durch den Austausch der alten Weihnachtsbeleuchtung 50% Stromersparnis haben werden.

KRYSL NEUE STADTRAT FÜR BAUWESEN

Berndorf: Bei der letzten Gemeinderatssitzung am 30. März, wurde Sebastian Krysl (36 J.) von der SPÖ mit 20 gültigen und 10 ungültigen Stimmen zum Stadtrat für Bau, Liegenschaften, Amtsgebäude, Denkmalpflege und Friedhöfe gewählt und löst somit Gemeinderat Kurt Adler ab, der seinen Stadtratsposten zurücklegte.

Krysl freut sich auf seine neue Aufgabe: „Dies stellt für mich eine spannende und auch anspruchsvolle Aufgabe für die Stadt und die Menschen in Berndorf dar. Ich möchte mich bei meinem Vorgänger für die hervorragende geleistete Arbeit bedanken und es freut mich sehr, dass mir trotz meines noch jungen politischen Wirkens für die SPÖ Berndorf die Chance und das Vertrauen gegeben wurden“.

 

Der Wirtschaftsingenieur wohnt mit seiner Lebensgefährtin und seinen zwei Kindern in der Josef Leskovec Siedlung in Berndorf. Während seiner Studienzeit hat er bereits begonnen, für ein etabliertes Berndorfer Unternehmen zu arbeiten.

„Da sich meine Arbeitswelt in erster Linie um Maschinenbau dreht und am Computer stattfindet, empfinde ich es als vielversprechende Gelegenheit, auch weitere Aspekte meines fachübergreifenden Studiums in der Arbeit für die Stadt Berndorf anwenden zu können.

Unser Berndorf ist besonders reich an Geschichte und den hervorgegangenen historischen Bauwerken. Weit über die Landesgrenzen bekannt, locken sie jährlich eine Vielzahl von Touristen an und sind für uns von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung. Viele unserer denkmalgeschützten Bauwerke sind aber auch entstanden, weil sich Menschen ihrer sozialen Verantwortung für Berndorf bewusst waren. Dies ist eine sehr inspirierende Haltung für mich und meine zukünftige Rolle für unsere Gemeinde“ ist der sympathische Jungpolitiker überzeugt.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP): „Stadtrat Sebastian Krysl übernimmt mit der politischen Leitung des Bauamtes eine sehr zentrale Rolle in der Stadtgemeinde, wo fachliche korrekte Arbeit enorm wichtig ist. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“.

PLAUDEREI IM TAL MIT BÜRGERMEISTER

FRANZ RUMPLER

KINDERGARTENZUBAU IN DER KLOSTERMANNGASSE

Berndorf: Nachdem die Stadtgemeinde Berndorf über Nachwuchs nicht klagen kann, sind zusätzliche Kindergartenplätze notwendig geworden. Vizebürgermeister Kurt Hoffer plante einen Zubau im Kindergarten-Klostermanngasse, der jetzt gebaut werden soll. Mit der Fertigstellung wird im Herbst 2021 gerechnet.

„Nachdem der Plan für den KINDERGARTEN-ZUBAU  im Gemeinderat einstimmig beschlossen wurde, kann man zügig an der Umsetzung dieses großen Projektes herangehen. Wir haben durch die provisorische Installierung zweier zusätzlicher Kindergarten- Gruppen schon jetzt zusätzlich Platz für unsere Kinder für das laufende Jahr geschaffen und werden nun den KG in der Klostermanngasse um drei Gruppen ausbauen. Dieser Neu- und Zubau beinhaltet auch zusätzlich die Installierung einer Tagesbetreuungseinrichtung, um auch den dafür vorhandenen Bedarf abdecken zu können. Als Vizebürgermeister und Ressortzuständiger freue ich über die kompetente Herangehensweise des Berndorfer Bauamtes und möchte mich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung bedanken. Besonders hervorheben möchte ich unseren Bürgermeister Franz Rumpler und unseren Finanzstadtrat Christoph Prendinger, die wesentlich dazu beigetragen haben, dieses tolle und wirklich notwendige Projekt so schnell und professionell auf Schiene zu bringen! Wir als Stadtgemeinde haben hiermit ein wirklich eindeutiges Zeichen gesetzt, wie wichtig uns auch der Ausbau der Kinderbetreuung für Berndorfs Familien ist“, ist Hoffer überzeugt.

GEMEINDERATSWAHL 2020

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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