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Vom Lehrling zum Zahnarzt
Lange Zeit deutete in seinem Leben absolut nichts darauf hin, dass er einmal Medizin studieren würde. Heute behandelt er selbst Patienten. Hinter ihm liegt ein außergewöhnlicher Weg, der vor allem eines beweist: Aufgeben ist keine Option!
Die Schule war zunächst alles andere als Thomas Affenzellers große Stärke. Das neunte Schuljahr schloss er negativ ab, danach folgten Lehrstellen, Kurse und unterschiedliche Tätigkeiten. Er arbeitete unter anderem im Metall- und Maschinenbaubereich und hatte schließlich sogar einen sicheren Arbeitsplatz mit geregeltem Einkommen. Trotzdem plagte ihn das Gefühl, dass nicht alles passt Immer stärker wurde das Gefühl, beruflich noch nicht angekommen zu sein.
Rund eineinhalb Jahre suchte Affenzeller nach einer Antwort auf die Frage, was er mit seinem Leben wirklich anfangen wollte. Er wusste zwar, welche Eigenschaften sein Traumberuf haben sollte – nur den Beruf selbst kannte er noch nicht. Dann kam ausgerechnet eine ausgefallene Zahnfüllung – und mit ihr der Moment, der sein gesamtes Leben verändern sollte.
Affenzeller musste zum Zahnarzt.
Während der Behandlung, als der Behandlungsstuhl zurückfuhr, war plötzlich dieser eine Gedanke da: „Das ist es!“
Nach dem Termin saß er nach eigenen Angaben noch rund 20 Minuten völlig aufgewühlt im Auto vor der Ordination. Der Mann, der niemals die Matura nachholen und schon gar nicht Medizin studieren wollte, hatte plötzlich sein Ziel gefunden: Thomas Affenzeller wollte Zahnarzt werden!
Doch nicht alle teilten seine Begeisterung. Aus seinem Umfeld kamen Zweifel und Kommentare wie: „Glaubst du ernsthaft, dass du die Matura schaffst?“
Einer der Sprücheklopfer ging sogar noch weiter: „Bevor du Zahnarzt wirst, werde ich Bundespräsident!“ Für Affenzeller war das kein Grund aufzugeben.
Im Gegenteil: Jetzt begann er erst richtig, damit aus seiner gefühlten Berufung ein Beruf werden konnte.
Im Oktober 2015 startete er mit der Matura, im Februar 2017 hatte er sie geschafft. Zusätzlich musste er eine Prüfung in Biologie absolvieren. Doch damit wartete bereits die nächste gewaltige Hürde: das Aufnahmeverfahren für das Zahnmedizinstudium. Monatelang klingelte der Wecker teilweise bereits um 3.30 Uhr morgens.
Affenzeller lernte vor der Arbeit, nahm seine Unterlagen mit und büffelte in den Pausen sowie nach Dienstschluss Biologie, Chemie und Physik.
Beim ersten Anlauf dann der bittere Rückschlag: Gerade einmal zwölf Plätze fehlten ihm für die Aufnahme. Affenzeller analysierte seine Schwächen, stellte einen neuen Lernplan auf und begann von vorne. 2018 trat er ein zweites Mal zum Aufnahmeverfahren an. Diesmal gelang, woran zuvor so viele gezweifelt hatten: Unter rund 700 Bewerbern erreichte Affenzeller einen der nur 80 Studienplätze für Zahnmedizin.
Er landete auf Platz 41.
Am 14. September 2018 schrieb er sich an der medizinischen Universität Wien ein. Acht Jahre ohne richtigen Urlaub Doch auch mit dem Studienplatz war der Kampf noch lange nicht gewonnen. Das Studium wurde zur nächsten großen Belastungsprobe. Ohne große finanzielle Unterstützung musste Affenzeller nebenbei arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Teilweise kellnerte er bis vier Uhr morgens – und stand wenige Stunden später bereits wieder in der Klinik. Rund acht Jahre lang gab es praktisch keinen richtigen Urlaub. Die Ferien nutzte er, um sich finanziell über Wasser zu halten und gleichzeitig zusätzliche Erfahrungen in einer Schmerzambulanz zu sammeln.
Im Februar 2026 war schließlich geschafft, was Jahre zuvor für manche noch völlig absurd geklungen hatte: Thomas Affenzeller hatte sein Zahnmedizinstudium abgeschlossen. Heute arbeitet der einstige Schüler mit negativem Abschlusszeugnis als Zahnarzt in der Berndorfer Zahnarztpraxis von Johannes Witkowitz-Forster – und hat offenbar nicht nur beruflich seinen Platz gefunden. Besonders die kleinen Patienten haben den neuen Zahnarzt längst ins Herz geschlossen.
Von klassischer Zahnarztangst ist da mitunter wenig zu spüren: Schon im Vorzimmer wird freundschaftlich geplaudert und gelacht. Mit seiner ruhigen und einfühlsamen Art schafft Affenzeller etwas, das gerade beim Zahnarzt besonders wertvoll ist: Vertrauen.
Niederlagen als Puzzleteile zum Erfolg!
Wenn Thomas Affenzeller heute auf seinen ungewöhnlichen Lebensweg zurückblickt, empfindet er vor allem eines: Dankbarkeit. Gegenüber seiner Familie, seinen Freunden, seinen ärztlichen Wegbegleitern und all jenen Menschen, die ihn unterstützt haben – auch in jenen Jahren, in denen für vieles andere kaum Zeit blieb.
Und sogar seine Niederlagen betrachtet er mittlerweile mit anderen Augen: „Manchmal sind die einzelnen Puzzleteile zum Erfolg zunächst einfach nur als Niederlagen verpackt.“ Aus dem Jugendlichen mit negativem Schulabschluss wurde ein Zahnarzt.
Aus beruflicher Unzufriedenheit wurde eine Berufung. Und aus einem Zahnarztbesuch wegen einer verlorenen Füllung wurde der Moment, der sein ganzes Leben veränderte. Affenzellers Botschaft ist deshalb so einfach wie eindringlich: „Ein schlechter Start entscheidet noch lange nicht darüber, wo ein Mensch am Ende ankommt. Man muss auf sich hören und hart arbeiten – dann findet man auch seine Erfüllung.“
Beate Janota setzt mit ihrer „Liebesambulanz“
auf Online-Beratung
Beate Janota, diplomierte psychologische Beraterin, Sexualtherapeutin und klinische Sexologin, bietet ab sofort eine Anlaufstelle für Menschen, die in schwierigen Lebens- oder Beziehungssituationen professionelle Unterstützung suchen, und das ganz bequem von zu Hause aus.
Beziehungsprobleme sind ein Klassiker - oft hört und liest man von vielen Trennungen, neben den seelischen Schmerzen gibt es nach einer Trennung auch oft sehr viele finanzielle Probleme.
Dabei wären viele Beziehungen zu retten, weiß Beate Janota aus Erfahrung zu berichten.
Mit viel Herzblut und noch mehr Wissen und Erfahrung betreibt die gebürtige Berndorferin ihre Liebesambulanz in Bad Vöslau. Jetzt setzt sie ausschließlich auf Online-Beratung, wodurch Anfahrtswege und Wartezeiten entfallen. Gespräche können in der gewohnten Umgebung geführt werden und auch Menschen, die weiter entfernt wohnen oder aus beruflichen oder familiären Gründen wenig Zeit haben, können das Angebot unkompliziert in Anspruch nehmen.
„Jeder Mensch hat das Recht auf erfüllte Beziehungen und ein Leben in Balance. Oft genügt schon ein offenes Gespräch, um neue Perspektiven zu entdecken und den ersten Schritt in eine positive Zukunft zu setzen“, erklärt Beate Janota und zum Thema Partnerschaft bringt sie ein originelles Beispiel:„Schatz lass uns das Haus abreißen – das Klo ist verstopft!“
Auch Beziehungen müssen hin und wieder durchgeputzt werden Janota fährt fort: „Hört sich seltsam an, oder? Weiß doch jedes Kind, dass man den Installateur holt, wenn das Klo verstopft ist. Mit der Zeit verstopft ebenso ein Rohr – das passiert beim täglichen Gebrauch, vor allem, wenn man Sachen hinein schmeißt, die nicht hineingehören.“ Aber auch eine fehlende Wartung wirke sich à la Long negativ auf den reibungslosen Abfluss aus.
Über die Jahre sammeln sich Ablagerungen an, die das Rohr immer mehr verdichten, bis es schlussendlich alles zum Überfließen bringt. Und bei Beziehungen?
Da sei es ähnlich, meint Janota: „Ich habe noch nie von Leuten gehört, die wegen einer verstopften Toilette gleich ihr ganzes Haus abgerissen hätten. Warum auch, ist ja mit einem guten Professionisten in null Komma nichts erledigt. Aber bei Paaren ist es oft ganz anders. Sehr oft reißen diese buchstäblich ihr Haus nieder, obwohl meist nur die Toilette verstopft ist – also im übertragenen Sinne.“
Denn sobald Gefühle mitspielen, würden wir Menschen seltsame Dinge machen. Da höre die Therapeutin dann oft Sätze wie: „Ja, wenn das nicht von alleine funktioniert, dann müssen wir es eben bleiben lassen. Paarberatung kommt nicht in Frage, was soll das schon bringen?“, sagt Janota. Und sie erinnert an das oben Gesagte: „Denken wir nochmal an die Toilette – niemand würde sich vor die verstopfte, überfließende Kloschüssel stellen und sagen: 'Hach, wenn das jetzt nicht von alleine wieder gut wird, dann sollten wir das Haus niederreißen, denn das hat ja so gar keinen Sinn'.“
Die Beraterin legt besonderen Wert auf eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der persönliche Anliegen offen und diskret besprochen werden können. Ziel ist es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigenen Stärken zu erkennen, Konflikte zu lösen und neue Wege für ein erfülltes Leben zu finden. Janota ist davon überzeugt: „Wenn beide Partner wollen, kann man fast alle Beziehungen retten, natürlich muss man daran arbeiten und dafür stehe ich auch sehr gerne zur Verfügung“. Sämtliche Beratungen finden online statt. https://www.liebesambulanz.at/
Allgemeinmediziner Martin Honsel nun auch neuer Stadtarzt in Berndorf
Die medizinische Versorgung der Stadt Berndorf erhält eine weitere Stärkung:
Martin Honsel wurde neben seiner Tätigkeit als Hausarzt nun auch offiziell zum Stadtarzt der Stadtgemeinde Berndorf bestellt. Vor rund einem dreiviertel Jahr übernahm Martin Honsel die Arztpraxis von dem langjährigen in Berndorf praktizierenden Allgemeinmediziner Herbert Walzel in der Kruppstraße 25 und freut sich bereits über zahlreiche zufriedene Patienten.
Nun wurde er von der Stadtgemeinde Berndorf auch zum Stadtarzt bestellt.
Mit dieser zusätzlichen Funktion übernimmt Martin Honsel künftig wichtige medizinische Aufgaben für die Stadt und ihre Bürger.
Die Aufgaben eines Stadtarztes sind vielseitig, so übernimmt Honsel jetzt medizinische Sachverständigentätigkeiten im Rahmen des Bestattungsgesetzes, schulärztliche Tätigkeiten und wird ärztliche Gutachten für angehende und bereits tätige Gemeindebedienstete erstellen.
Darüber hinaus ist er auch dafür verantwortlich, die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren in Berndorf auf ihre Tauglichkeit für den Feuerwehrdienst zu untersuchen, und führt ab sofort auch sanitätspolizeiliche Gutachten und Stellungnahmen durch.
Honsel selbst erklärt: „Ich freue mich, dass mir die Stadtgemeinde Berndorf diese Aufgabe übertragen hat. Ich fühle mich in Berndorf sehr wohl und werde mein Bestes geben.“
Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) freut sich, mit Martin Honsel einen erfahrenen Mediziner für diese wichtige Aufgabe gewonnen zu haben: „Die Sicherstellung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung ist für unsere Gemeinden von großer Bedeutung. Deshalb freue ich mich besonders, dass Martin Honsel diese zusätzliche, verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt.
Im Namen der Stadtgemeinde Berndorf möchte ich mich herzlich für seine Bereitschaft bedanken, diese Funktion auszuüben.“ Damit leiste der praktische Arzt einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit und Lebensqualität der Berndorfer Bürgerinnen und Bürger. Schrönkhammer hält fest: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute.“
Dankeschönfest für Sonderschuldirektorin Heidemarie Fischer!
Zum Schulschluss verabschiedete die Allgemeine Sonderschule Berndorf ihre beliebte Landzeitdirektorin Heidemarie Fischer, die ihren wohlverdienten Ruhestand antrat.
Zum Schulschluss verabschiedete die Sonderschule Berndorf ihre beliebte Landzeitdirektorin Heidemarie Fischer, die ihren wohlverdienten Ruhestand antrat.
Seit 2013 leitete Heidemarie Fischer mit großem Einsatz die Allgemeine Sonderschule Berndorf, die dieses Jahr den neuen Namen „Inklusives Lernzentrum Triesting“ führt.
Viele Jahre standen für sie die Kinder, ihre individuelle Förderung und ein wertschätzendes Miteinander stets im Mittelpunkt. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Verständnis und ihrem offenen Ohr prägte sie das Schulleben nachhaltig und setzte sich unermüdlich für die Anliegen der Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Schulteams ein.
Im Rahmen einer stimmungsvollen Dankesfeier dankten Schüler sowie Lehrer Fischer für ihre langjährige Arbeit. Die Feier wurde von den Kindern liebevoll gestaltet, die mit Liedern, Gedichten und persönlichen Beiträgen ihre Wertschätzung zum Ausdruck brachten. Einen Teil der Moderation übernahm ein Schüler, weitere Beiträge kamen von Lehrerinnen und Schulassistentinnen, die dieses Fest mit großem Herz und für viele berührende Momente zu einem gelungenen Fest machten. Zahlreiche Ehrengäste, Vertreter der Gemeinde, Direktorinnen der Region, Vertreterinnen des sozialpädagogischen Betreuungszentrums Pottenstein, der Wohngemeinschaft Kinderlachen sowie Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter waren gekommen, um Fischer für ihr Wirken zu danken. Besonders bedeutend war die Würdigung durch die Bildungsdirektion, die ihr als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für ihre langjährigen Verdienste um das Schulwesen eine Auszeichnung überreichte.
Sichtlich gerührt bedankte sich die Direktorin für die vielen wertschätzenden Worte und die gelungene Feier. Sie blickte auf eine erfüllende Zeit im Schuldienst zurück, die von zahlreichen Begegnungen, Herausforderungen und schönen Erinnerungen geprägt war. Mit Heidemarie Fischer verabschiedet sich eine engagierte Pädagogin, die das Schulleben vieler Kinder und Familien über Jahre hinweg mitgestaltet hat.
In Ihrer Rede bedankte sie sich für die Wertschätzung und das Vertrauen und stellte ihre Nachfolger Katharina Schwab, die seit 2012 an dieser Schule tätig ist, als neue Leitung ab September in dieser Schule vor. Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer (SPÖ) sendet beste Wünsche: „Wir bedanken uns herzlich bei Frau Direktor Heidemarie Fischer für ihr hervorragendes Engagement, für ihre Herzlichkeit und ihr Schaffen. Wir wünschen alles erdenklich Gute für ihren neuen Lebensabschnitt und vor allem Gesundheit“.
Bella Italia in Berndorf
Italienisches Fest sorgte in der Krupp-Stadt für begeisterte Stimmung.
Bei herrlichem Wetter fand in Berndorf das stimmungsvolle Fest „Bella Italia“ statt, organisiert von den SPÖ-Frauen Berndorf mit Unterstützung des Team SPÖ.
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher kamen und genossen einen gelungenen Nachmittag und Abend in entspannter Atmosphäre. Für kulinarische Höhepunkte sorgten köstliche italienische Speisen, feine Antipasti und ein kühles Birra Moretti.
Die Gäste ließen sich das Angebot schmecken und feierten bis spät in die Abendstunden bei bester Stimmung. Auch der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) stattete einen Besuch ab und brachte gute Laune mit.
Obfrau Gemeinderätin Angelika Wille bedankte sich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie besonders beim gesamten Team für den großen Einsatz und die engagierte Mithilfe: „Das Fest zeigte einmal mehr, wie gut Gemeinschaft, gute Musik und italienisches Lebensgefühl zusammenpassen.“
Berndorfer Stadtflohmarkt verbuchte einen vollen Erfolg!
131 Flohmarktstandler und -tandler boten am zweiten Berndorfer Stadtflohmarkt ihre Waren an. Die Veranstaltung war gezeichnet mit guter Laune und hunderten Besuchern.
Die Stadtgemeinde Berndorf organisierte mit dem Verein Triestingtaler für Triestingtaler die gelungene Ausstellung.
"Herzlichen Dank beim Team des Kulturamtes Berndorf mit Sandra Trost, sowie bei Stadtrat Andreas Kronfellner, Gemeidnerat Günter Bader und Bürgermeister Jürgen Schrlnkhammer für die gute Zusammenarbeit", so Vereinsobrau Elfi Holzinger
BESTE LAUNE UND HUNDERTE BESUCHER AM BERNDORFER STADTFEST
„Konnichiwa“ hieß es in Berndorf
Der Verein Städtepartnerschaft Berndorf-Hanamaki–Ohasama lud zum traditionellen japanischen Kindertag „Kodomo no Hi“ in den Berndorfer Stadtsaal, wo auch gleich das Vereinsmaskottchen Yūjirō vorgestellt wurde.
Vereinsobmann Christian Rohrböck legte sich mächtig ins Zeug, um den Kindertag am 5. Mai so schön wie möglich zu gestalten.
Er lud die Schüler der Volksschule St. Veit, der Volksschule Berndorf und der sonderpädagogischen Lehranstalt zum traditionellen japanischen Kindertag „Kodomo no Hi“ ein.
Nach der Begrüßung zeigte Rohrböck, traditionell in japanischer Bekleidung, den kleinen Besuchern ein Video, wo der Sinn des Kinderfestes erklärt wurde.
Durch das Video führte das neue Vereinsmaskottchen, ein kleiner Bär Namens Yūjirō, der bei den Schülern besonders gut ankam. Der kleine Bär sieht sich als Brückenbauer zwischen der japanischen und österreichischen Kultur.
Nach dem Video ging es dann so richtig los, es gab acht Spiel- und Bastelstationen für die Schüler mit allesamt japanischen Spielen, wie zum Beispiel Oni-Masken bauen, Origami, Pferdemähnen-, Koinobori (Koi-Karpfen) und Löwenfiguren basteln, sowie lustige Angel- und Gesichter Spiele oder auch eine Sakura-Blüte gestalten.
Viel Arbeit macht hungrig, so genossen die kleinen Besucher eine zünftige Jause. Die Kinder nahmen viele japanische Eindrücke mit nach Hause und der Verein Städtepartnerschaft Berndorf-Hanamaki–Ohasama darf sich über einen großen Erfolg der Veranstaltung freuen. „Ich bedanke mich bei allen Mitgestaltern des Festes, bei der Stadtgemeinde Berndorf und Lehrkräften und allen kleinen Besuchern. Ich hoffe, dass wir ihnen das japanische Kinderfest anschaulich vermitteln konnten“, so Christian Rohrböck.
Große Begeisterung beim ersten Kinonachmittag in Berndorf
Rund achtzig Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten der Einladung der SPÖ/UBA Berndorf in die Säulenhalle, die kurzerhand in einen Kinosaal verwandelt wurde.
Organisiert und umgesetzt wurde das Kino-Event am 21. Februar von Jugendgemeinderat Patrick Vogl (SPÖ), Stadtrat Sebastian Krysl (SPÖ) sowie SPÖ-Mitglied Emilio Jesic und Freunde. Gezeigt wurden die Filme „Lilo & Stitch“ und „The Creator“, die bei den Besuchern für Begeisterung sorgten.
Besonders erfreulich war für die Veranstalter die große Resonanz. „Es war für die Kinder und Jugendlichen eine große Freude. Ich habe nach der Veranstaltung zahlreiche Nachrichten von Eltern erhalten, die sich herzlich bedankt haben“, berichtet Patrick Vogl.
Für ihn steht fest, dass dies nicht die letzte Event dieser Art gewesen ist: „Solche Veranstaltungen sind mir eine Herzensangelegenheit. Was gibt es Schöneres als lachende Kinder?
Wir werden so einen Kinonachmittag auf alle Fälle wieder veranstalten.“ Mit dem gelungenen Kinonachmittag setzt die SPÖ/UBV Berndorf ein starkes Zeichen für Gemeinschaft und ein abwechslungsreiches Freizeitangebot für junge Menschen in der Stadt.
Erster Weiberball im Gasthaus Groiss
Das Gasthaus Groiss hat eine lange Tradition und in der Faschingszeit waren die Feste wie zum Beispiel das Faschings-Gschnas ein Highlight im Triestingtal.
Unter diesen Umständen und den ideenreichen Organisatorinnen Helga Affenzeller, Maria Garherr, Maria Riecher, Petra Riecher, Silvia Hromadka und Dagmar Birbamer konnte der Ball nur ein Erfolg werden und so sollte es auch sein.
Die Damen unterhielten sich bis in die Morgenstunden glänzend und niemand schien die Herren der Schöpfung zu vermissen.
Spaß und Freude am Kindermaskenball
in St. Veit
Bürgermeister und Obmann der Kinderfreunde St. Veit, Jürgen Schrönkhammer (SPÖ/UBV) lud zum St. Veiter Kindermaskenball ein.
Beim diesjährigen Kindermaskenball der Kinderfreunde St. Veit herrschte ausgelassene Stimmung: Rund 120 Kinder feierten gemeinsam einen bunten und fröhlichen Nachmittag. Bürgermeister Jürgen Schrönkhammer freute sich über die große Teilnahme und die vielen strahlenden Gesichter.
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben verteilten Krapfen gab es Pommes, Frankfurter, Kuchen und eine Auswahl an Getränken. Die Kinder konnten sich bei verschiedenen Spielen austoben, zur Musik tanzen und an einer Tombola teilnehmen, bei der jedes Kind einen Preis gewann – ein besonderes Highlight des Tages.
Rund 25 engagierte Helferinnen und Helfer unterstützten die Veranstaltung und sorgten dafür, dass der Ball reibungslos ablief. Dank ihres Einsatzes wurde der Kindermaskenball zu einem gelungenen Fest für die ganze Familie.
1. KLASSE VOLKSSCHULE ST. VEIT
UND BERNDORF
So werden aus Hobbymalern Profis
Seit 25 Jahren leitet Katharina Groiss in Berndorf/Veitsau mit Leidenschaft einen Malkurs und hat dabei Unterstützung von einem echten Profi.
Alfred Florian Rottensteiner ist Künstler in vielen Bereichen, er konnte sich in der Wiener Kunstszene auch perfekt etablieren. Trotzdem hängt sein Herz an seiner Heimat – dem Triestingtal und das drückt er auch in seiner Hilfsbereitschaft aus. Er vermittelt sein Wissen ehrenamtlich angehenden Malkünstlern.
So hat sich die Zusammenarbeit zwischen dem Triestingtal und Rottensteiner entwickelt: Seit 25 Jahren organisiert Friseurmeisterin und Künstlerin Katharina Groiss einen Malkurs, der gerne und gut von Hobbymalern angenommen wird. Katharina fragte Florian Rottensteiner, ob er vielleicht so nett wäre und den Hobbymalern wertvolle Maltechniken vermitteln würde.
Florian ließ sich nicht lange bitten, seitdem lehrt er seit 10 Jahren einer illustren Malerrunde verschiedene Maltechniken. „Wir sind ihm wirklich sehr dankbar, dass er uns behilflich ist, unser Kurs ist auch eine schöne Gemeinschaft“, merkt dazu die Organisatorin Katharina Groiss an, die bereits den nächsten Malkurs plant.
100 JAHRE GROSS-BERNDORF