RUBRIK: POTTENSTEIN IM BLITZLICHT

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POTTENSTEIN IM

BLITZLICHT

 

BÜRGERMEISTER

DANIEL PONGRATZ

 

Marktgemeinde Pottenstein
Hauptplatz 13

2563 Pottenstein

 
Telefon 02672 / 82 424 -0
Faxnummer 02672 / 82 424 -31
Web http://www.pottenstein.at
E-Mail gemeinde@pottenstein.at

"BETREUTES WOHNEN" FÜR POTTENSTEIN

Pottenstein: Die Wohnbaugenossenschaft WIEN-SÜD hat drei Doppelhaushälften fertiggestellt und 6 Familien zu einem neuen Zuhause verholfen. Im Rahmen eines feierlichen Akts, im Beisein von LABG. Bgm. Christoph Kainz (iV LH Mikl-Leitner), Bürgermeister Daniel Pongratz, Pfarrer Bruder Josef, Pottensteiner Gemeinderäten, und Granden der WIEN-SÜD, ua. Vorstandsvorsitzender Dr. Weikert und Aufsichtsrat Heribert Prokop sen., fand die feierliche Schlüsselübergabe an die neuen Mieter im Pottensteiner Biedermeiersaal statt.

 

Bgm. Pongratz betonte in seiner Festrede die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen dem Gemeinde, dem Land NÖ als Geldgeber in Form von Wohnbauförderungen und einer Genossenschaft des Vertrauens, in diesem Fall der GEWOG Arthur Krupp (Tochter der WIEN-SÜD) und freut sich, dass 6 junge Familien, davon 4 aus Pottenstein, sich durch die Fertigstellung dieses Projekts, den Wunsch eines Reihenhauses erfüllen konnten und sich in Pottenstein ansiedeln.

"Pottenstein ist und wird immer mehr zur "Wohlfühlgemeinde", einerseits durch hervorragende Kinderbetreuung, Freizeitmöglichkeiten, Naherholungsgebiete und eben durch Wohnbauprojekte wie dieses und das in Kürze fertigwerdende "Betreute Wohnen", dass Pottenstein für alle Generationen attraktiv macht", so der Ortschef abschließend!

Pottensteiner Entwicklungskonzept

geht in die finale Phase

Pottenstein: Im Oktober 2021 wurden von der Gemeindeführung, gemeinsam mit dem Ortsplaner die Pläne für die künftige Entwicklung der Gemeinde präsentiert. Danach gab es eine Bürgerbefragung zu eben diesen Plänen, bei der sich 761 Personen (knapp 33%) beteiligt hatten. Die Umfrageergebnisse haben ergeben, dass 90% dem Entwicklungskonzept und dadurch einer langfristigen Planung der Gemeinde zustimmen. Die Umlegung der Landesstraße vom Kremesberg kommend Richtung Berndorf wurde ebenfalls mit 70% angenommen.

Trotz aller Zustimmung gibt ein Großteil der Bürger an, die Gemeinde zwar weiter entwickeln zu wollen, aber unbedingt Grün- und Ackerböden weitgehend zu schützen. Das ist für den Bürgermeister und für seinen Vize Grund genug, viele Teile aus dem Untern Marktfeld zu streichen und nicht im örtlichen Entwicklungskonzept vorzusehen.

 

„Über den Bereich des Feldwegs, also das unter Marktfeld, als mögliche Entwicklungsflächen wird seit Jahrzehnten immer wieder von diversen Gemeindeführungen diskutiert. Wir sind die ersten die es tatsächlich in einen Plan gegossen haben und transparent mit der Bevölkerung diskutiert haben. Dass wir hierbei in ein Wespennest gestochen haben, war mir bereits im Vorhinein bewusst“, verweist der Bürgermeister auf die Bürgerinitiative „Rettet den Feldweg 3.0“. „Aber nichts desto trotz wollen wir alle gemeinsam unsere Gemeinde vorwärts bringen und auch die Ergebnisse der regionalen Leitplanung miteinbeziehen. Die Umfrage hat gezeigt, unser Weg ist der Richtige. Außer der Bereich der neuen Landesstraße und der Lückenschluss von Wohngebiet entlang der Hauptstraße und dieser neu geplanten Straße, sind alle anderen Flächen in diesem Bereich aus dem Örtlichen Entwicklungskonzept verschwunden. Dies ist auch im Einklang mit der ÖVP-Fraktion entstanden“ so der Ortschef. „Das gesamte Konzept in seiner ursprünglichen Form, hätten wir aufgrund unserer 2/3 Mehrheit leicht beschließen können, aber das ist weder unsere Art noch Sinn und Zweck. Wir sind niemandem außer unserer Bevölkerung verpflichtet, und wir wollen ein Konzept für unsere Gemeinde in dem sich möglichst alle wieder finden“, so Pongratz und Vizebürgermeister Franz Lindenberg, abschließend! „Der Weg kann hier nur gemeinsam bestritten werden, deshalb sind wir froh speziell mit der ÖVP sehr konstruktiv und zum Wohle unserer Gemeinde arbeiten zu können!“

Die Pläne werden bis Anfang März adaptiert und danach wieder der Bevölkerung präsentiert

 

4 Fotokredit: Bürgermeister Daniel Pongratz & Vize Franz Lindenberg mit den Plänen zum neuen Verkehrskonzept: Geplant ist die Umlegung der Landesstraße (l138) vom Kremesberg Richtung Kreisverkehr Berndorf. Danach kann die Hauptstraße bis zum Hauptplatz als Gemeindestraße eingemeindet werden. Das hat den positiven Effekt, dass Einfluss auf die Geschwindigkeitsbegrenzung genommen werden kann und der Hauptplatz, der jetzt durch diese Landesstraße halbiert ist, neu gestaltet werden kann.

 

ZWEI NEUE GEMEINDERÄTINNEN IM ORTSPARLAMENT

POTTENSTEIN: Sabine Landl (SPÖ) und Corinna Zver (SPÖ) folgen auf Stefan Rath (SPÖ) und Oliver Skopek (SPÖ). Beide haben aufgrund unterschiedlicher, persönlicher bzw. beruflicher Gründe ihre Gemeinderatsmandate zur Verfügung gestellt.

Somit wurden zwei neue Mandatare angelobt. Sabine Landl ist seit vielen Jahren aktiv bei den SPÖ Frauen aktiv und nachdem sie im vergangenen Jahr in ihrem Job als Betreuerin in der Lebenshilfe in Pension gegangen ist, hat sie nun mehr Zeit sich aktiv im Gemeindegeschehen einzubringen. Mit Corinna Zver zieht eine weitere engagierte Dame ins Ortsparlament. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie wird sich aufgrund ihrer Erfahrung in den Bereichen Kinder, Jugend und Generationen sowie Soziales und Gesundheit einbringen. Bürgermeister Daniel Pongratz dankt den ausgeschiedenen Mandataren für ihren wertvollen Beitrag in den letzten Jahren und freut sich über die beiden Neuzugänge und auf eine gute Zusammenarbeit. Besonders freut es mich, dass wir den Frauenanteil in unserem Gemeinderatsteam erhöhen konnten. "Mein Team besteht nun aus neun Männern und sieben Frauen und im gesamten Gemeinderat sind zehn der einundzwanzig Mitglieder weiblich", so der Ortschef abschließend!

VIERZIG WOHNUNGEN FÜR BETAGTE UND KRANKE MENSCHEN 

Pottenstein bekommt 40 Wohnungen für „Begleitetes Wohnen“
Pottenstein: Seit kurzem darf sich auch die Gemeinde Pottenstein über
„Begleitetes Wohnen“ freuen. Die GEWOG „Arthur Krupp“ errichtet im
ehemaligen Gerichtsgebäude 10 geförderte, barrierefreie Wohnungen,
im dahinterliegenden Neubau gibt es sogar 30 solcher gemütlichen
Wohnmöglichkeiten entweder mit Garten oder Balkon, zwischen 45 und
58 m² (Miete von 432,-- bis 550,-- Euro + Finanzierungsbeitrag von 9.102
bis 11.732, -- Euro).
Das Gebäude wird über eine biogene Fernwärme beheizt, ein Teil des
allgemeinen Strombedarfs wird über eine Photovoltaik-Anlage am Dach
gedeckt – das Flachdach ist sogar extensiv begrünt!
Immer mehr, vorwiegend ältere Menschen suchen leicht barrierefreie
Wohnungen, wo man sich auch um das Heizen nicht kümmern muss, um
sich das Leben im Alter zu erleichtern. Die „Arthur Krupp“ errichtete
bereits in Berndorf das „Ernst Höger Sozialzentrum“, das sich großer
Beliebtheit erfreut. Nach dem großen Bedarf entschloss man sich auch
in Pottenstein solch eine Einrichtung in Zusammenarbeit mit
Bürgermeister Daniel Pongratz und der Volkshilfe Triestingtal zu
errichten. Im Gemeinschaftsraum wird auch Rat und Tat von der
Volkshilfe angeboten.
 
Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) weiß um den Bedarf solcher
Einrichtungen und ist dementsprechend glücklich darüber.
 
Die Übergabe der Wohnungen ist im Frühjahr 2022 geplant.
Geschäftsführer Roland Kreuter sind die Bedürfnisse der Menschen ein
Anliegen: "Mir als Geschäftsführer der AK ist besonders wichtig, dass die Älteren und bedürftigen Menschen ein tolles Zuhause haben, in denen sie nicht ausgegrenzt werden und der Zusammenhalt gepflegt wird.

BERNDORFER PERCHTENHÖLLE

ZIEHT NACH POTTENSTEIN 

Pottenstein: Die gefürchtete Hölle der Berndorfer Perchten ließ 25 Jahre lang so manches Politiker- und Promiherz erzittern, weil sie im teuflischen Gefährt beichten mussten und so manche kleine oder große Schandtat zutage kam. So könnte die ehrwürdige Hölle so manches erzählen, das allerdings unter das Beichtgeheimnis fallen würde. Gegen einen Obolus wurden dann ja auch alle Sünden verziehen und vergeben

Die Berndorfer Perchten mit Obmann Dietmar Holzinger brachten das Perchtenbrauchtum 1986 mit organisierten, großen Umzügen nach Niederösterreich, wo früher eher die Krampusse ihr Unwesen trieben. 25 Jahre lang verscheuchten die Berndorfer Perchten nicht nur in ihrer Heimatstadt Berndorf das Böse aus, sondern auch in Baden, Zwettl, Retz, Guntramsdorf und vielen anderen Städten.

10 Jahre stand die Hölle nun einsam und verlassen auf einem Lagerplatz und darf jetzt in Pottenstein einziehen, um wieder in Amt und Würden treten zu können.

Bürgermeister Daniel Pongratz freut sich über das geschichtsträchtige Gefährt: „Bei uns wird es wieder im Einsatz sein, wahrscheinlich schon heuer in der Adventszeit."

Raumordnungsplanung bist 2040

Pottenstein: In Berndorf, wie auch in Pottenstein wird an einem zukunftsorientierten örtlichen Entwicklungskonzept gearbeitet. Lt. einer Studie der regionalen Leitplanung im Bezirk Baden wird es bis 2040 im Bezirk Baden um 21.000-25.000 Einwohner mehr geben. Das würde z.B. für kleinere Gemeinden wie Pottenstein bedeuten, dass man für ca. 900 Personen Wohnraum und im Idealfall auch Arbeit schaffen muss. Mit dieser Aufgabe müssen sich die Gemeinden auf jeden Fall auseinandersetzen und dahingehend planen.

In Berndorf, wie in Pottenstein wird bereits fleißig daran getüftelt, um so um- und vorsichtig wie möglich dahingehend zukunftsorientiert und möglichst umweltschonend zu agieren. Es gibt auch in beiden Gemeinden Befürchtungen, dass Grünflachen verbaut und die eigenen Bedürfnisse eingeschränkt werden. Berechtigte Bedenken über Umweltzerstörung stehen ebenso im Raum.

Dementsprechend umsichtig versuchen die Gemeindevertreter zu agieren, wie man bei der Veranstaltung in der Pottenstein Raimundhalle am 13. Oktober sehen konnte. Auch Vertreter der Grünen äußerten ihre Ängste, wie z.B. Gemeinderätin Eva Schütz:

Vizebürgermeister Franz Lindenberg (SPÖ) erörterte das Vorhaben und bezog sich auf einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss von 2018, wo man sich für ein örtliches Entwicklungskonzept entschieden wurde und somit Raumplaner DI Michael Fleischmann damit beauftragt wurde:

„Ziel ist es, Wachstum nicht aufzuhalten, sondern durchaus zu forcieren, dabei aber eine maximale Obergrenze im Auge zu behalten. Ebenfalls wichtig ist, dass für gezielten Zuzug bzw. Ansiedlung von Betrieben die Infrastruktur und die Verkehrssituation nicht überstrapaziert wird. Die weiteren Flächen wurden im Entwicklungskonzept vorgesehen. Das bedeutet, dass diese Flächen in 10-15 Jahren, sofern natürlich der Bedarf gegeben ist, als Bauland zur Verfügung stehen können. Aktuell bedeutet das keine Veränderung.

Diese Flächen werden nach wie vor landwirtschaftlich genutzt und erhalten keine neue Widmung“.

Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) betonte, dass man die Augen vor Wachstum nicht verschließen darf und ihn auch nicht aufhalten kann, aber auch nicht grenzenlos fördern wird: „In erster Linie sollen die neu geschaffenen Flächen unseren jungen Bürgern dienen, sich hier anzusiedeln und nicht abzuwandern. Auf der anderen Seite wissen wir, dass es sich hier um landwirtschaftlich hochwertige Böden handelt und diese nicht grenzenlos zur Verfügung stehen. Deshalb aber auch dieses Entwicklungskonzept, um hier strategisch alle Blickwinkel zu betrachten und eine Erweiterung mit Maß und Ziel vorzunehmen. Als Bürgermeister ist es meine Pflicht und auch meine Verantwortung möglichst alle Bürger zu vereinen und alle Bedürfnisse zu berücksichtigen. Es gibt Interessen aus der Wirtschaft, Grundeigentümern und unterschiedliche Meinungen aus der Bevölkerung. Mein Ziel ist es, hier offen und transparent vorzugehen und vor allem weitgehend alle Komponenten zu vereinen und ein sinnvolles Entwicklungskonzept zu erstellen, das von breiten Teilen der Bevölkerung unterstützt wird. Die Leerstandsthematik ist wichtig, aber man muss bedenken, dass jeder Leerstand, egal ob Objekt oder Baulandreserve, im Privatbesitz ist. Wir können und werden sicher nicht in Eigentumsverhältnisse eingreifen. Wenn Bereitschaft besteht etwas zu veräußern oder zu vermieten stehen wir zur Hilfestellung immer zur Verfügung, aber zwingen können wir niemanden. Wir leben zum Glück nicht im Kommunismus! Es wird zusätzlich zu diesen Informationsveranstaltungen einen Fragebogen, mit der Möglichkeit Stellungnahmen abzugeben, an jedem Wahlberechtigen ausgeschickt, um ein Stimmungsbild aus der Bevölkerung zu bekommen. Obwohl die beiden Veranstaltungen gut besucht waren, decken die Besucher nur 3% der Bevölkerung ab“.

Gebangt wird auch um den Feldweg von Berndorf kommend: „Der Feldweg wird immer Naherholungsgebiet bleiben und für den Fuß- und Radverkehr eine schöne Verbindung der beiden Gemeinden bleiben. Selbst wenn entlang der B18, einer wichtigen Verkehrsader im Tal, Betriebe angesiedelt werden, wieder der gesamte Bereich Feldweg durch großzügige Grüngürtel und Bepflanzung attraktiviert um eine klare Abschirmung von Betriebs- und Grünflächen zu schaffen. Es käme dadurch sogar zu einer enormen Aufwertung des Bereichs“.

Grosses Fest der Jubilare

Pottenstein: Bürgermeister Daniel Pongratz lud gemeinsam mit den Gemeindevorstandsmitgliedern alle Jubilare, die seit Ausbruch der Coronapandemie einen besonderen Ehrentag feierten zu einem gemeinsamen Fest auf der Schulwiese der Pottensteiner Schule ein.

Der Einladung folgten rund 60 Personen, die im vergangenen Jahr Jubiläen wie den 80. 85. 90 Geburtstag, die goldene oder diamantene Hochzeit gefeiert haben.

„Neben dem gesundheitlichen Aspekt, den die Pandemie mit sich gebracht hat, war es vor allem der persönliche Kontakt der verloren gegangen ist. Gerade die ältere Bevölkerung hat sehr darunter gelitten und deshalb war dieses Fest enorm wichtig“, ist sich Bürgermeister Pongratz sicher.

 

Das Fest fand großen Anklang in der Bevölkerung, da vor allem Personen des gleichen Jahrganges zusammen gekommen sind und sich untereinander austauschen konnten.

 

Während dem gemütlichen Beisammensein, bei dem selbstverständlich für Speis und Trank gesorgt wurde, überreichte der Bürgermeister gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern die Ehrengaben der Marktgemeinde Pottenstein.

Gefeiert wurde bis in die Abendstunden

Große Begeisterung beim Ferienspiel

Pottenstein: Insgesamt 6 Wochen Ferienspiel (analog zu den 6 Wochen Ferienbetreuung in Kindergärten und schulischer Nachmittagsbetreuung) gingen zu Ende. Bereits das dritte Mal kooperieren die Marktgemeinde Pottenstein und die Stadtgemeinde Berndorf mit ihren Vereinen um den Kindern, vor allem der beiden Schülerhorte, abwechslungsreiche Ferien zu gestalten. Viele Vereine beider Gemeinden haben sich wieder ins Zeug gelegt und ein tolles Angebot geschaffen. Der krönende Abschluss war ein Spielefest im Herrenhaus mit Urkundenverteilung, veranstaltet von den Pottensteiner Kinderfreunden und dem Pensionistenverband.

"Wir hoffen die Kinder hatten Spaß über den Sommer, bedanken uns für ihre rege Teilnahme und wünschen allen schöne Restferien sowie einem guten und sicheren Schulstart", sagt Obmann der Kinderfreunde und Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) bei der Urkundenverteilung im Herrenhaus!

Berndorf: Seit Jahren zierte der kleine Brunnen den Platz vor dem ehemaligen AMS und jetzige Mann Gebäude, allerdings jahrelang ohne Wasser. Das kleine Juwel wurde von dem bereits verstorbenen Baumeister Seitz geplant und ist mit dem Berndorfer Wappentier, einem Bären versehen.

Auf Veranlassung von Bürgermeister Franz Rumpler plätschert er jetzt wieder fröhlich vor sich hin.

PONGRATZ LÖST GARTNER AB

Foto: Bezirks SPÖ

Pottenstein: Die SP Gemeindevertreter des Bezirk Badens haben sich vergangenen Montag in Pottenstein zur Bezirkskonferenz des Gemeindevertreterverbandes versammelt. Nach 19 jähriger Tätigkeit als GVV-Vorsitzender im Bezirk Baden hat LAbg. aD. Vizebürgermeister Franz Gartner seine Funktion zurückgelegt. Mit einem fulminanten Ergebnis von 100% Zustimmung der Delegierten wurde der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Der gesamte Vorstand wurde neue aufgestellt. Dem neuen Vorsitzenden stehen vier Stellvertreter zur Verfügung. Diese sind Traiskirchens Bürgermeister Andi Babler, der Mitterndorfer Ortschef Thomas Jechner, LAbg. Karin Scheele aus Enzesfeld und Bgm. Hans Trink aus Teesdorf. Bezirksparteivorsitzender NR Andreas Kollross dankte Franz Gartner für den jahrzehntelangen Einsatz an der Spitze des GVV, freut sich über den Generationenwechsel und wünscht Pongratz und dem gesamten neuen Team viel Erfolg in den neuen Funktionen. Der frisch gebackene Bezirkschef bedankt sich für das große Vertrauen und freut sich auf gute Zusammenarbeit mit den Funktionären. Der Fokus seiner Arbeit liegt jetzt auf einer Tour durch alle Gemeinden um alle 263 SP-Gemeindevertreter kennenzulernen und danach den Blick auf die bevorstehende Gemeinderatswahl 2025 zu legen um hier bestmöglich zu unterstützen.

„Ich bin überwältigt über 100% Zustimmung der Delegierten und nehme diese ehrenvolle Aufgabe für unsere Gemeinden und Gemeindevertreter im Bezirk Baden mit viel Freude und Demut an. Ein großer Dank gilt meinem Vorgänger Franz Gartner, der 19 Jahre lang die Geschicke bravourös gelenkt hat! Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit mit allen KollegInnen in den 30 Ortsparlamenten“, so der frisch gekürte SP-Gemeindevertreter Daniel Pongratz.

Pongratz Vorgänger, Franz Gartner gratuliert: „Heute ist diese Aufgabe wesentlich schwieriger zu bewältigen als wir es früher hatten, weil die SPÖ im Bezirk die Mehrheit verloren hat. Ich bin mir aber sicher, dass Daniel mit neuen Ideen erfolgreich arbeiten wird“.

ORTSCHEF GEHT FÜR SEINE BÜRGER INS WASSER!

Pottenstein: Neulich konnte man den Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz an oder besser gesagt in der eiskalten Triesting auffinden. Der beste Beweis, dass Pongratz für seine Bürger buchstäblich sogar ins Wasser geht: „Die Triesting bietet nicht nur Abkühlung, Spaß und Erholung, sondern ist auch eine gute Gelegenheit sich mit unseren Bürgern auszutauschen. Man trifft so viele Menschen, die spazieren, radeln oder ihre Hunde ausführen und einen Abstecher bei der Wehr machen. Neben dem Sprung ins kühle Nass entstehen viele, interessante Gespräche in legerer und nicht-amtlicher Atmosphäre. Das gefällt mir sehr gut, weil es einen zugänglich macht und man vieles erfährt, was man hinter verschlossenen Rathaustüren niemals mitbekommen würde“ ist Pongratz überzeugt.

UPDATE: TÄTER WURDEN GEFASST UND VERHAFTET

Pottensteiner Trafik überfallen - 

Kundschaft als Retter!

Trafikantin Gerlinde Herzog wurde überfallen und mit einer Waffe bedroht

POTTENSTEIN: 

Den Schock wird Trafikantin Gerlinde Herzog so schnell wohl nicht vergessen, als sie am Freitag, den 30.4. um 6:30 Uhr in ihrer Trafik von zwei jungen Männern überfallen wurde.

„Sie kamen ganz normal herein als wollten sie etwas kaufen. Sie bestellten ein Päckchen Marlboro und ein Päckchen Marlboro light. Plötzlich zieht einer eine Pistole und sagt: „Hände hoch, das ist ein Überfall“ auf mein perplexes Schauen hin meinte der eine: „Das ist kein Spaß“.

Sie drängten mich in einen Nebenraum und verlangten nach dem Tresor. Auf meine Erklärung, dass ich gar keinen Tresor habe und den Raum verlassen wollte, reagierten sie unwirsch. Sie stießen mich nach hinten und hielten mir den Mund zu, als sie hörten, dass plötzlich die Geschäftstür aufging. Sie sperrten mich in die Toilette und meinten: „Du leise sein und dableiben“

 

Plötzlich hörten wir eine Kundschaft, die rief: „Die Polizei steht schon draußen“. Die zwei Täter reagierten panisch und wollten den Raum verlassen, haben aber nicht mit der Tapferkeit meines Kunden gerechnet.

Ich hörte nur ein Klirren und Poltern und plötzlich meine Kundschaft, die meinte: „Du kannst schon rauskommen, sie sind weg“. Mein Kunde blutet und das Geschäft war verwüstet, aber ich war heilfroh, dass alles vorbei und die Täter weg waren. Ich bin meiner Kundschaft sehr dankbar, wer weiß wie die zwei Täter reagiert hätten, wenn sie gemerkt hätten, dass gar kein Geld da war“ erzählt die geschockte Trafikantin.

Im Tumult vergaßen sie eine Haube, eine Kappe, ein Stück eines T-Shirts und die Pistole, die sich als Spielzeug herausstellte. 

Kastriot Ramadani erwies sich als Held, er konnte die Täter vertreiben

Kundschaft als Retter!

 

Als Retter in der Not entpuppte sich Kastriot Ramadani, der sich ahnungslos Zigaretten kaufen wollte und die zwei Täter ein paar Minuten vor ihm das Geschäft betreten sahen. Er wunderte sich, dass niemand im Geschäft anzutreten war, weder die zwei Männer noch die Trafikantin. Auf einmal sah er dass die Täter die Trafikantin in die Toilette sperrten und rief: „Die Polizei steht schon draußen“. Der Täter ließ sich ablenken und kam auf den jungen Retter zu. Dann ging alles blitzschnell, der junge Mann konnte sich gegen die zwei Täter wehren, wurde aber leicht verletzt. Verletzt wurden aber auch die zwei Täter, die sich zu Fuß aus dem Staub machten. Während des ganzen Tumultes kam noch eine weite Kundschaft, der das ganze filmen wollte, um es der Polizei zeigen zu können, dem wurde das Handy aus der Hand geschlagen.

 

Neben dem Schock entstand ein erheblicher Schaden im Geschäft, den man noch nicht beziffern kann, erbeutet wurde nichts. Zurzeit gibt es von den zwei Tätern noch keine Spur, die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise an die Polizei Berndorf, Tel.Nr. 0591333304

Betroffen zeigte sich auch Bürgermeister Daniel Pongratz nach einem persönlichen Gespräch mit der Trafikantin: 

"Ich bin schockiert über die Dreistigkeit der beiden jungen Männer. Dennoch freue ich mich, dass wir auch junge Menschen haben, die Zivilcourage haben. Ich kenne Herrn Ramadini (den Retter) und bin unglaublich stolz welchen Mut er aufgebracht hat um die beiden Täter zu vertreiben und Frau Herzog zur Hilfe gekommen ist. In diesem jungen Alter die Situation und den Ernst der Lage zu erkennen und selbstlos einzugreifen ist eine große Meisterleistung!"

 

Umbau des „Alten Herrenhaus“ als Wirtschaftsmotor und ersten Schritt zur „Smart City“ 

Der Umbau des Herrenhauses wurde bereits 2019 als „LEADER-Projekt“ eingereicht, jedoch wurde es durch die Rathaussanierung im Jahr 2020 verschoben. Unverändert ist der Wunsch die Räumlichkeiten zeitgemäß und optimal zu gestalten und den wunderschönen Gartenbereich samt Pavillon zu den Veranstaltungsräumlichkeiten zu adaptieren. Folglich werden zwei kleine Räume zusammengeschlossen und mit einer mobilen Bühne, Akustikdecke, Gastrobereich und Garderobe ergänzt. Durch das Einsetzen von zwei französischen Fenstern schafft man den direkten Ausgang zum Pavillon und kann somit auch diesen Bereich für Veranstaltungen mitnutzen.

 

Mobile Arbeitsplätze im Herrenhaus

 

 „Wir wollen neben der zeitgemäßen Nutzung auch die Flexibilität und Vielseitigkeit der Nutzbarkeit ermöglichen. Gerade die Coronapandemie hat uns gezeigt, dass viele nicht genügend Platz oder Ruhe für beispielsweise „Home-Office“ haben, deshalb erneuern wir die Technik und installieren W-LAN Spots, um die Räumlichkeiten auch für mobile Arbeitsplätze verwenden zu können. Neben den bisherigen kulturellen Veranstaltungen wollen wir hier auch Jung und Alt zusammenbringen und den gegenseitigen Austausch, gerade im Hinblick auf Technologie ermöglichen. Das ist ein großer Schritt in Richtung „Smart City“, betont Bgm. Daniel Pongratz Geplant wird das Projekt mit Gesamtkosten von € 300.000,00 von DI Michael Maurer, der Triestingtaler Architekt, der sich auch schon für die Planung des Pottensteiner Rathauses verantwortlich zeigte.

 

Das Projekt wird erneut als Projekt der LEADER Region eingereicht und maximale Förderungen zu lukrieren.

„Die Neugestaltung des „Alten Herrenhauses“, vor allem auch mit der technischen Nutzung ist nicht nur eine Bereicherung für Pottenstein, sondern für das gesamte Tal. Gerade in Krisenzeiten, wo es mit den Gemeindefinanzen schlecht aussieht, freue ich mich auf die Realisierung dieses Projektes um als Wirtschaftsmotor für unsere regionalen Betriebe zu fungieren. Wie bei der Rathaussanierung sollen die Aufträge an unsere Firmen gehen, um die Wertschöpfung auch hier bei uns im Triestingtal zu belassen. So kann man der Krise selbst entgegensteuern“, freut sich der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz. (SPÖ)

Start der Arbeiten: Sommer 2021

POTTENSTEINER FIRMA LIEFERTE HILFSGÜTER INS ERDBEBENGEBIET NACH KROATIEN 

Sonja und Mario Grabner von der Fa. "Der Poolbauer" lieferten Hilfsgüter nach Kroatien
Auch Bürgermeister Johann Miedl und Daniel Pongratz halfen fleißig mit

Vorigen Sonntag wurden Berge an Hilfsgütern von der Fa. „Der Poolbauer“  Mario Grabner gesammelt, verladen und auch prompt nach Kroatien ins Erdbebengebiet geliefert.

Ein großer LKW und noch dazu ein Kleinlaster voller gespendeter, dringend benötigter Sachen wurden ins Verteilerzentrum der christlichen Kirche Varazdin überbracht.

Der örtliche Pfarrer Mladen Dominic war persönlich vor Ort, um die Hilfsgüter zu übernehmen und sie mit Helfern in den betroffenen Dörfern zu verteilen.

Bei der Überbringung gab es eine kleine Planänderung, statt Gerhard Pertl fuhr Herbert Gettinger mit auf die Hilfsreise wie auch Grabner Marvin, Josef Seewald und Mario Grabner.

Alles in allem war es eine bestens organisierte Hilfsaktion, die auch ohne Komplikationen von statten ging. 

Pottenstein / Fahrafeld wird digital !

Wir freuen uns, dass es nun gelungen ist einen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Gerade die Coronazeit hat uns gezeigt, wie wichtig es ist neue Kanäle für den Informationsfluss zu schaffen und schnellst möglich alle Personen über den aktuellen Stand und Neuigkeiten zu informieren, berichtet Bgm. Daniel Pongratz.

Das frisch sanierte Rathaus ist nun mit sogenannten Infoscreens im Innenbereich ausgestattet, hier erhalten Sie während des Besuchs am Gemeindeamt laufend aktuelle Informationen. Zusätzlich wird es in der Einfahrt eine digitale Amtstafel geben, die ebenfalls den Zugang zu Informationen erleichtert. Das Highlight der „Pottensteiner-Digitalisierungs-Welle“ wird aber die „Pottenstein-App“ sein.

In der App finden Sie sämtliche aktuelle Informationen über unsere Gemeinde. Des Weiteren können Sie Funktionen, wie Erinnerung für Abfallentsorgungstermine, Bauhoföffnungszeiten, Veranstaltungen oder Terminbuchungen benützen.

Auch unsere Homepage wird gerade überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Künftig werden alle offiziellen Informationskanäle zentral über das Gemeindeamt gesteuert und aktualisiert.

Zuständig hierfür ist Nadine Neumüller, die am 17.08.2020 ihren Dienst auf der Gemeinde (Bürgerbüro/Sekretariat Bürgermeister) angetreten hat.

Betreutes Wohnen für Pottenstein

Grundsteinlegung für Betreutes Wohnen in Pottenstein

Im Beisein des 2. Präsidenten des NÖ Landtages Mag. Gerhard Karner (VP), Abg. z. NÖ Landtag Mag. Karin Scheele und Bgm. Daniel Pongratz (beide SP) fand am 09.08.2020 die feierliche Grundsteinlegung für „Betreutes Wohnen“ in Pottenstein statt. Am Areal der alten Lebenshilfe entsteht eine Wohnhausanlage mit 30 Wohneinheiten, die Frühjahr 2022 fertiggestellt werden soll. Das ehemalige Bezirksgericht wird generalsaniert und hier entstehen zusätzlich weitere 10 Wohneinheiten. Beide Objekte werden dann mit einem gemeinsamen Außenlift verbunden. Bauträger ist die WIEN-SÜD, die den Grund mittels Baurechtsvertrag von der Gemeinde übernommen hat.

Bgm. Daniel Pongratz: „Älter werden in den eigenen vier Wänden ist besonders wichtig und somit ist der Bau des betreuten Wohnens ein Schritt in die richtige Richtung. Pottenstein ist in den letzten Jahren zu einer Wohlfühlgemeinde für alle Generationen geworden, der Zuzug speziell von Jungfamilien hat dies gezeigt und ich freue mich, dass mit dem Bau dieser Wohnhausanlage auch die ältere Generation bestens bei uns versorgt wird und ein alt werden in der eigenen Gemeinde damit ermöglicht wird!“

NEUE EIGENTUMSWOHNUNGEN

IN POTTENSTEIN

Richard Zehetbauer lud zum feierlichen Spatenstich auf das Areal neben dem Pottensteiner Sportplatz.
Bis zum Jahresende stand dort noch seine Tischlerwerkstatt, die komplett weggerrissen wurde.
Zehetbauer entschied sich für den Einstieg ins Immobiliengeschäft. Gemeinsam mit Architekt Andreas K. Bohrn plante er den Bau von 3 Wohnblöcken mit Wohnungen in der Größe von 41 bis 105 m².
"Jede Wohnung hat einen Balkon, Gärten im Erdgeschoß sowie Terrassenwohnungen im obersten Stock", erklärt Zehetbauer bei einem Rundgang. Gebaut wird das Projekt von der Fa. Pongratz aus Graz.
Bürgermeister Daniel Pongratz freut sich, dass dringend benötigter Wohnraum geschaffen wird und gratuliert zum Porjekt. Die Parkplatzsituation in der Schießstättgasse ist zwar jetzt schon sehr angespannt, aber es wird sich eine Möglichkeit ergeben am Areal des Lagerhauses künftig Plätze zu schaffen. Gespräche laufen bereits, näheres kann ich zum derzeitigen Augenblick aber nicht sagen, betont der Bürgermeister zeigt sich aber zuversichtlich.
Auskünfte zu den Wohnungen gibt es direkt auf der Baustelle, dort steht ein Container mit Infomaterial sowie unter www.wohnpark.schiessstaettgasse@gmx.at oder 0664/3000 991. Fertiggstellung Frühsommer 2021

Pottensteins neuer Vize

Pottenstein: In der konstituierenden Sitzung des neuen
Gemeinderates wurde am 20.02.2020 Franz Lindenberg
zum neuen Vizebürgermeister gewählt. Die SPÖ mit der
Liste „Bgm. Daniel Pongratz – SozialdemokratInnen &
Unabhängige“ erreichte historische 72,56% und stellt in
dieser Periode neben dem Bürgermeister auch den
Vizebürgermeister sowie 4 der 5 Mitglieder des
Gemeindevorstandes. Doch wer ist der neue Stellvertreter?
Franz Lindenberg wurde 1960 geboren und ist gebürtiger
Pottensteiner, verheiratet und Vater von zwei erwachsenen
Kindern. Der gelernte Flugtechniker absolvierte die
Theresianische Militärakademie und ist seitdem
hochrangiger Offizier im Verteidigungsministerium. Neben
seiner beruflichen, militärischen Tätigkeit engagierte er
sich bei der Bergrettung. Zuerst als NÖ Landeseinsatz- und
Landesleiter und danach als Präsident der
österreichischen Bergrettung. Für seine Verdienste in
diesem Bereich erhielt er vor einigen Jahren eine hohe
Auszeichnung des Landes Niederösterreich. Privat ist
Lindenberg begeisterter Motorradfahrer und geht
gemeinsam mit seiner Frau Judith der großen Leidenschaft
des Reisens nach. Eine seiner beeindruckendsten Reisen

war ein mehrtätiger Treck durch Tansania, wo sie mit
einem Massai durch die Savanne Tansanias zogen und den
heiligen Berg der Massai (Ol Doinyo Lengai) bestiegen.
Handschlagqualität, Logik, Intellekt und konsequentes
Vorgehen beeindrucken ihn und das ist auch die
Herangehensweise die er für das neue Amt als
Vizebürgermeister wählt. „Ich freue mich sehr meine
Heimatgemeinde mitgestalten zu können und es ist mir ein
großes Anliegen für alle in unserem Ort lebenden
Menschen ein offenes Ohr zu haben und gesprächsbereit
in alle Richtungen zu sein.“ Anmerkung: Franz Lindenberg
ist außerdem seit 2018 Parteiobmann der SPÖ Pottenstein.
Sein Vater Franz Lindenberg sen. war lange Jahre
Gemeindesekretär und unterstützte als leitender
Angestellter die Bürgermeister Johann Schramböck und
Dr. Paul Baumgartner.

PONGRATZ ERNEUT BÜRGERMEISTER !

Franz Lindenberg

Zahlreiche Zuschauer fanden sich bei der konstituierenden Sitzung in Pottenstein ein.

Nicht überraschend wurde mit überwiegender Mehrheit Daniel Pongratz zum Bürgermeister gewählt und Franz Lindenberg zum Vizebürgermeister.

In den Gemeindevorstand wurden von der SPÖ Franz Lindenberg, Corinna Pernitsch, Gerhard Gorsek, Reinhard Datler und von der ÖVP Helene Hacker gewählt. Florian Schramböck wurde Ortsvorsteher von Fahrafeld (SPÖ)  

Umweltgemeinderat wurde Reinhard Datler, Jugendgemeinderat Clemens Kaindl, Bildungsgemeinderat Oliver Skopek, Europa- u. Sicherheitsgemeinderat Franz Lindenberg.

Nach den Angelobungen wurde kräftig gefeiert.

GEMEINDERATSWAHL 2020

CAFE "GUTE LAUNE" ERÖFFNETE

IN POTTENSTEIN

Pottenstein: Die Marktgemeinde Pottenstein hatte nach der Pensionierung der Cafebetreiberin Gabriele Leithner die große Sorge, wegen eines Nachfolgebetriebes, aber doch auch schon ein Konzept bereit.

Jetzt stellte sich zur großen Freude von Bürgermeister Daniel Pongratz heraus, dass dies alles nicht notwendig gewesen wäre, weil sich bereits mit Erich Marker ein Käufer und Vermieter des Cafehausbetriebes gefunden hat.

Ab Montag, den 13. Jänner ist Pottenstein mit Nicole Hagspiel um eine neue Gewerbetreibende reicher. Die dynamische Jungunternehmerin startet mit ihrem Cafe "Gute Laune" mit viel Herz, einem reichhaltigen Angebot und Engagement so richtig durch.

Das Cafe wird komplett erneuert, es werden 30 Sitzplätze zur Verfügung stehen, sowie auch die original Leitner Mehlspeisen, einem Frühstück, Snacks und Torten auf Bestellung.

Besonders freut sich Bürgermeister Daniel Pongratz über den Verbleib dieser Kommunikationsstätte: " "Ich bin sehr froh, dass das Cafe am Hauptplatz erhalten bleibt. Als Gemeinde haben wir dafür gekämpft und hätten auch eine Lösung gehabt. Glücklicherweise hat sich durch diesen Privatkauf die Lage geändert und für alle wohlwollend gelöst. Ein Kaffeehaus in Hauptplatznähe ist für den Ortskern enorm wichtig!"

Hermine Ungerböck -

eine Künstlerin mit Herz

Hermine Ungerböck ist eine Künstlerin mit Herz und Geschmack, deren Bilder vielen Kennern gefallen.

Das Gerücht, dass einem viele Interessen jung halten, steht der Künstlerin buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

Die Malerin sieht mit ihren 68 Jahren noch blendend aus und drückt ihre positive Art auch in ihren Bildern aus.

Die ehemalige Ordinationsassistentin lebt ihre abstrakte Malerei nach div. Kursbesuchen wie u.a. in der Volkshochschule Baden und der Künstlerin Christina Wagner Videira am liebsten mit Acryl aus.

Bei zahlreichen Ausstellungen wie z. B. im Freizeittempel Wr. Neustadt, in der Straßengalerie Leutersdorf in der Erlöserkirche Wr. Neustadt und auch im Pottensteiner Herrenhaus waren sich die Besucher über ihr Können einig.

Die Werke der dreifachen Oma kann man auch nach tel. Vereinbarung (0664/73669198) bewundern.

Sportgeräte für Pottenstein

Pottenstein: Kostenloser Freizeit Outdoor Spaß in Pottenstein Im Pottensteiner Raimundpark zieren seit einiger Zeit sogenannte „Free Gym“- Sportgeräte die Anlage. Sie wurden auf Initiative von Bürgermeister Daniel Pongratz aufgestellt, um die Bevölkerung für mehr Bewegung zu motivieren und vor allem die Möglichkeit zur kostenlosen Fitness zu geben. Zentral gelegen, treffen sich an dieser Stelle der Triestingtaler Radweg und die Berndorfer Laufstrecke. Neben einer Rastmöglichkeit stehen eben diese Geräte zur Verfügung, die regen Zuspruch finden. „Es ist eine Freude zu hören und zu beobachten welche unterschiedlichen Personenkreise diese Geräte verwenden. Kinder, Jugendliche und PensionistInnen toben sich dort aus und haben sich für ein wenig körperliche Ertüchtigung motivieren lassen“, freut sich Bürgermeister Daniel Pongratz, der die Idee solche Geräte aufstellen zu lassen, auf der Kommunalmesse im Rahmen des österreichischen Gemeindetages bereits vor einigen Jahren hatte. Als „Gesunde Gemeinde“ feiert die Marktgemeinde Pottenstein heuer bereits ihr 20-jähriges Jubiläum und ist immer bestrebt viele Initiativen für mehr sportliche Aktivitäten zu setzen. Deshalb wurde auch vom Raimundpark weg ein zusätzlicher „Tut-gut“-Schritteweg installiert, der zwei wunderschöne Strecken bietet. Die Geräte wurden neben Mitteln der Marktgemeinde Pottenstein in Kooperation mit LEADER und Wienerwald Tourismus finanziert.

Fertigstellung der Lagerhausbrücke !!!

DER POTTENSTEINER POET WALTER HACKER

Walter Hacker

Pottenstein: Kaum wird auf Facebook ein Kommentar veröffentlicht, findet man als Antwort Minuten später bereits ein passendes, unterhaltsames Gedicht von Walter Hacker dazu.

Der pensionierte Rauchfangkehrermeister ist auch in puncto Poesie ein Meister und sorgt mit seinen künstlerischen Ergüssen für Lachsalven und das nicht nur im Fasching.

Bereits vor Jahrzehnten fing der sympathische Pottensteiner zum Dichten an, Anfangs bei Feierlichkeiten und später bei jeder Gelegenheit.

"Es sprudelt einfach so aus mir heraus und jedes meiner Gedichte kommt von Herzen".

Besonders sein Enkerl Julian inspirierte ihm zu literarischen Höchstleistungen.

"Mir macht das Dichten einfach Spaß und wenn ich etwas ansprechendes  lese,  muss ich einfach meine Sprücherl dazu verfassen, die ja auch meistens für Heiterkeit sorgen", meint der immer bestens gelaunte Meister der Poesie.

Erinnerung an die Ersten Klassen

Volksschule 2013 - 2015

Romantisch in den Ehehimmel  im neuen Pavillon

Pottenstein: Wer würde nicht gerne in einem perfekten Rahmen in den siebenten Ehehimmel schweben. Die Marktgemeinde Pottenstein bietet jetzt für Heiratswillige einen traumhaften, südländisch anmutenden weißen Pavillion, wo man sich das Ja Wort geben können.

Der Pavillon trohnt in der Parkanlage des alten Herrenhauses und das Team des Standesamtenverbandes Pottenstein gestaltet mit viel Liebe eine  ganz persönliche Trauungszeremonie.

Errichtete wurde der Pavillon im August 2017 von der Pottensteiner Kommunalbetriebs GmbH&Co KG mit Unterstützung der Außendienstmitarbeiter der Marktgemeinde Pottenstein.

Der Pavillon samt 45 Rattanstühle kann aber auch für kleine Veranstaltungen,  musikalische Darbietungen oder Lesungen gemietet werden. Bei Interesse gibt gerne das Standesamt Pottenstein unter der Tel.Nr. 02672/8242DW11 oder DW13 Auskunft.

Brückeneröffnung in Pottenstein

Die Bahnhofsbrücke wurde im Jahr 1987 errichtet und seitdem nicht mehr saniert. Durch Experten der NÖ Landesregierung wurde eine Generalsanierung empfohlen.

Diese wurde vom Gemeinderat beschlossen und schließlich mit Gesamtkosten von knapp € 150.000,00 durchgeführt. Seitens des Landes NÖ wurde die Gemeinde Pottenstein mit Bedarfszuweisungen für Strassen- und Brückenbau in der Höhe von € 120.000,00 unterstützt.

Die feierliche Eröffnung der Brücke fand im Beisein von Landesrat Karl Wilfing, der in Vertretung der Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leinter kam, statt.

Pottensteinerin stellt Einschleichdiebe

Stinknormal fing der vorige Freitag   für die 4-fache Mutter Katharina Ebner an. Sie stand um 10h30 in der Küche um für ihre Familie das Essen zu kochen, als ihr an der Haustür etwas komisch vorkam.

Plötzlich sah sie, wie sich die Türschnalle bewegte und ihre sechs sehr wohl erzogenen Hunde aufmerksam davorstanden, aber keinen Mucks taten.

Mutig  wie die junge Mutter  ist, riss sie die Haustür auf und vor ihr stand ein ziemlich verwahrloster Mann der sich ins Haus drängen wollte. Weiter hinten stand eine ebenso ungepflegte Frau.

Ebner wusste sich zu helfen und schrie die Beiden schroff an und drohte mit der Polizei. Gleichzeitig kamen zwei Nachbarinnen und das wuchtige Gebell ihrer Vierbeiner zu Hilfe sodass Ebner inzwischen die   die Polizei verständigen konnte, die sofort eintraf.

Die zwei Einschleichdiebe wurden in die Justizanstalt Wr. Neustadt gebracht und dürften bereits amtsbekannt sein.

Die Familie Ebner ist anscheinend kein Einzelfall, immer wieder wird auf Facebook im Raum Pottenstein und Berndorf vor Bettlern gewarnt, die mit allen Tricks versuchen in Wohnungen zu kommen. Meistens kommen sie zu zweit und während versucht wird, die Opfer in ein Gespräch zu verwickeln, versucht der zweite an Wertgegenstände oder Geld zu kommen. Es dürfte sich um eine Bande von 5 bis 6 Personen handeln, zwei davon dürften sich jetzt ja hinter schwedischen Gardinen befinden. Auch wurden Vorfälle bekannt, wo Hausmauern mit Zeichen gekennzeichnet wurden. Die sogenannten Gaunerzinken dürften international bekannt sein und zeigen den Einbrechern wo etwas zu holen ist, ob und wie viele Personen im Haushalt leben und auch ob ein Hund oder eine Alarmanlage vorhanden ist.

Pottensteins Schüler fertigten Schutzengel

Zum Schutzengelfest am 2. Oktober 2016 wurde der Schulschutzengel, der in Kooperation zwischen der Polytechnischen Schule und der Volksschule Pottenstein entstanden ist, feierlich beim Haupteingang aufgestellt. Nun kann er alle Schulkinder beim Eingang durch den Schulhof „begrüßen“.

 

Die Schülerinnen und Schüler der PTS bauten unseren Schutzengel (als Rohling) in ihrer Werkstatt im Rahmen des Unterrichts mit den Fachlehrern Strohmayer und Seidl. Danach wurde die Engelfigur von den Volksschulkindern in einer Bastelstation am „Kunsttag“ zu Schulschluss liebevoll gestaltet und verziert.

 

Ein eigenes Schutzengellied wurde von allen Kindern im Musikunterricht gelernt und fleißig geübt. Denn in allen großen Weltreligionen kommen Engel als Himmelsboten vor und werden von den Menschen seit dem Mittelalter als Schutzsymbol thematisiert. Spätestens in der kommenden Adventzeit sind die Kinder dann auf den Weihnachtsmärkten von verschiedenen Engelsdarstellungen umgeben und begeistert. Das Thema „Engel“ wurde besonders im Religionsunterricht besprochen und vertieft. Schutzengelkarten, Lesezeichen und Geschenke wurden gebastelt und weiter geschenkt – ganz nach dem Motto: Auch Menschen können manchmal Engel sein.

Volksschule Pottenstein 1990 mit Lehrerin Sonja Klima

Volksschule Pottenstein (90er, von links nach rechts) , Petra Seewald, Sabine Ebner , VS-Lehrerin Sonja Klima, Snezana ,Daniela Alimanovic, Kerstin Gröbner ,Belinda Seewald und Hülya Tonyali

Kindergarten Jahrgang 1964/65

Das Foto wurde von Monika Schreiner zur Vergügung gestellt -

herzlichen Dank

Kind

leider konnten nicht mehr alle Namen eruiert werden:

Hutter Ulli , Bauer Ingrid , Schlecht Franz ??, Zott Maria , Andi Dörflinger - , Stiefvater Peter , Strametz Kurt , Norzt Silvia , - , purkersdorfer Peter
2 Reihe: Ullrichshofer Judith , Grandl Margit und Heidi , Deutsch Gerhard , Ullrichshofer,,,Rehberger Inge ,
3 Reihe: Schwendwein Jutta , -- , Lenz Hanni , Lebinger Susi , Zehetbauer Edith-

alle Namensangaben ohne Gewähr

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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