RUBRIK: POTTENSTEIN IM BLITZLICHT

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POTTENSTEIN IM

BLITZLICHT

 

BÜRGERMEISTER

DANIEL PONGRATZ

 

Marktgemeinde Pottenstein
Hauptplatz 13

2563 Pottenstein

 
Telefon 02672 / 82 424 -0
Faxnummer 02672 / 82 424 -31
Web http://www.pottenstein.at
E-Mail gemeinde@pottenstein.at

Mit Glasfaser in die digitale Pottensteiner Zukunft

Pottenstein bereitet sich auf die Sammelphase für den Ausbau des NÖ-Glasfasernetzes vor. Wenn die Haushalte und Betriebe im vorgesehenen Ausbaugebiet zustimmen, ist eine wichtige Voraussetzung für die Errichtung der zukunftssicheren Infrastruktur geschaffen.

Bei der Projektbesprechung mit der NÖ Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) wurden die Weichen dafür gestellt. Die Sammlung der Bestellungen startet in den nächsten Wochen. Damit sollen rund 1.500 Haushalte und Betriebe im vorgesehenen Ausbaugebiet von Pottenstein mit zukunftssicherer Glasfaserinfrastruktur erschlossen werden.

Die fortschreitende Digitalisierung hat den Alltag stark verändert und stellt zunehmend höhere Anforderungen an die Internetverbindungen. Um eine erstklassige Internetqualität zu gewährleisten, setzt Pottenstein auf die zukunftssicherste Lösung: Glasfaser.

Ein Glasfaseranschluss bietet nahezu unbegrenzte Kapazitäten und höchste Zuverlässigkeit, die den Bedürfnissen der modernen digitalen Welt entsprechen. Nachdem in Tattendorf, Weissenbach an der Triesting, Furth an der Triesting und Altenmarkt an der Triesting das NÖ-Glasfasernetz bereits gebaut wurde, kann mit Pottenstein eine weitere Badener Gemeinde in die Sammelphase starten.

Die Marktgemeinde Pottenstein hat in den letzten Jahren alle Vorbereitungen für die Umsetzung des NÖ-Modells getroffen. „Wir haben intensiv darauf hingearbeitet, um die beste Infrastruktur für unsere Gemeinden zu bekommen. Jetzt liegt es an uns, die notwendige Bestellquote zu erreichen und damit die wichtigste Voraussetzung für den Glasfaserausbau zu schaffen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam gelingen wird“, sagt SPÖ-Bürgermeister Daniel Pongratz.

Wenn bis 31. Jänner mehr als 42 Prozent der Haushalte und Betriebe im vorgesehenen Ausbaugebiet eine Bestellung abgeben, könnten die Bauarbeiten voraussichtlich ab Herbst 2024 starten.

Einmalige Chance für Pottenstein

Gemeinsam mit nöGIG, die nach Erreichen der nötigen Voraussetzungen das zukunftssichere Netz in der Gemeinde errichten wird, werden die Bürgerinnen und Bürger in der Sammelphase umfassend über die Vorteile der offenen, öffentlichen und zukunftssicheren Infrastruktur informiert. Dafür wird ein umfangreiches Infopaket bereitgestellt. Geplant sind Infoveranstaltungen, Sprechstunden, Hausbesuche sowie die Bereitstellung von Info-Materialien bis zum Ende der Sammelphase.

„Pottenstein bekommt damit die einmalige Chance, Teil des NÖ-Glasfasernetzes zu werden. Das Netz bleibt langfristig im Besitz des Landes und steht unterschiedlichen Anbietern von Internetdiensten offen. Die Kundinnen und Kunden profitieren also vom Wettbewerb unter den Service-Providern und einer öffentlichen Infrastruktur“, heißt es seitens der Projektverantwortlichen.

Mehr zum NÖ-Glasfasermodell unter www.noegig.at

Über nöGIG – zukunftssichere Glasfaserinfrastruktur für ländliche Regionen Niederösterreichs

Im Auftrag des Landes errichtet und betreibt die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (kurz: nöGIG) Glasfasernetze abseits der Ballungsräume Niederösterreichs. Sie sorgt damit für zukunftssicheres Breitbandinternet in ländlichen Regionen.

Die Menschen in diesen Regionen nehmen es durch aktive Nachfrage nach Glasfaseranschlüssen selbst in die Hand, eine offene, öffentliche und zukunftssichere Netzinfrastruktur zu schaffen. Unternehmen und Haushalte signalisieren mit ihrer Zustimmung zum Ausbau, dass sie mit Glasfaser bis ins Haus für die Zukunft gerüstet sein wollen.

Künftig sollen jährlich etwa 35.000 Haushalte pro Jahr mit Glasfaser erschlossen werden. Der Schwerpunkt liegt auf Gemeinden mit unter 5.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Die passive Infrastruktur, die nöGIG errichtet, bleibt ähnlich wie Kanalisation und Wasserleitungen langfristig in der Hand des Landes Niederösterreich und wird als Sachwert den zukünftigen Generationen übergeben. Die Investitionen sind langfristig angelegt und amortisieren sich im Laufe der Zeit, da über ihre aktive Nutzung Einnahmen erzielt werden. Verschiedene Service-Provider können ihre Dienste gleichzeitig in dem offenen Netz anbieten.

Die Niederösterreichische Glasfaserinfrastrukturgesellschaft (nöGIG) wurde vom Land Niederösterreich gegründet. Sie ist Teil der Niederösterreichischen Breitband Holding. Mehr dazu unter: www.noegig.at

Oliver Skopecs Podcast 

Oliver Skopek zog mit „Der Pott-Cast“ einen eigenen Pottenstein-Podcast auf.

Hauptberuflich ist Oliver Skopek bei einem Energieanbieter tätig, in seiner Freizeit ist er nicht nur Stadionsprecher beim SC-Sparkasse Pottenstein, sondern vor allem mit Leidenschaft Podcaster.

Der rührige Pottensteiner erstellte eine eigene Podcast-Plattform, die er „Der Pott-Cast“ nennt und sich mit dem Eigennamen auf seine Heimatgemeinde Pottenstein bezieht.

Mittlerweile hatte er schon zig Persönlichkeiten aus dem Triestingtal vor dem Mikro und spricht auch brisante Themen an, wie zum Beispiel das Dilemma mit dem desolaten Sportplatz in Berndorf.

Zahlreiche Fans hören sich gerne seine fairen und nicht untergriffigen Podcasts an.

Unter seinen mittlerweile über 20. Gesprächspartnern fanden sich unter anderem der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ), der Berndorfer Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP), der Obmann des SC Berndorf, Tibor Szöcs, der Unternehmer Stefan Rath, Petra Mrak von Krümels-Zauberwerkstatt, Andreas Kies vom Radgeschäft KAVELO und die Inhaber des Poidl-Bräus ein. Oliver Skopeks Podcasts sind kostenlos, aber nicht umsonst, sind sie doch wichtige Zeitdokumentationen mit großem Unterhaltungswert.

Zu finden sind sie unter https://www.pott-cast.com/.

400 Arbeitsplätze für Berndorf und Pottenstein 

Die Starlinger & Co Gesellschaft m.b.H., einer der größten Arbeitgeber in der Region Triestingtal und Umgebung, plant auf dem Gelände der ehemaligen „Zimmermann – Berndorfer Fleischwerke AG“ die Errichtung eines Technologie- und Präsentationszentrums. Der Start des Bauprojekts soll Mitte 2024 erfolgen, 2026 soll es in Betrieb gehen.

 

„Der weltweit große Erfolg und das damit verbundene Wachstum unseres Unternehmens während der letzten Jahre machen es notwendig, zusätzlich zu unseren Werken 1 und 2 in Weissenbach an der Triesting, dem Werk von Starlinger viscotec in Oberösterreich und dem Werk 3 in Schwerin, Deutschland, einen weiteren Standort zu errichten“, erklärte Angelika Huemer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Starlinger & Co GmbH im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 02. November 2023 im Glassalon Neuhaus. „Wir werden die Weichen stellen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft. Mit dem neuen Technologiezentrum können wir die steigenden Erwartungen unserer Kunden aus aller Welt erfüllen und unserer Rolle eines modernen, kompetenten Technologieanbieters gerecht werden.“

 

Das stark regional verankerte Familienunternehmen, das allein im Triestingtal gut 650 Mitarbeiter beschäftigt, zählt mit einer Exportquote von 99,5 % zu jenen mittelständischen heimischen Unternehmen, die in Österreich entwickelte und gefertigte Technologie in alle Welt liefert. Die Sparte Starlinger „Recycling Technology“, die Recyclinganlagen für Kunststoffe entwickelt, konnte in den letzten Jahren hohe Umsatzsteigerungen verzeichnen; ebenso wächst im Bereich „Textile Packaging“ – Anlagen für gewebte Verpackungen aus Kunststoff – in dem Starlinger Weltmarktführer ist, der Bedarf kontinuierlich, was die Errichtung eines zusätzlichen Standorts erforderlich macht.

Ein passender Rahmen für führende Technologien

„Das neue Starlinger Technologiezentrum soll ein Ort werden, an dem wir den Kunden aus aller Welt unser Know-How und unsere Kompetenz als Weltmarktführer auf entsprechende Weise und in einem passenden Kontext vermitteln können“, führt Angelika Huemer aus. Es ist für bis zu 400 Beschäftigte dimensioniert und umfasst 29.000 m² Nutzfläche, die unter anderem in Showrooms für Anlagenvorführungen mit 6.500 m², rund 5.500 m² Bürofläche, 5.000 m² Technikumsfläche, sowie Werkstätten für den Prototypenbau mit 2.600 m² (Planungsstand Oktober 2023). Eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung im Megawattbereich sowie der Anschluss ans Fern- bzw. Nahwärmenetz sichern nachhaltige Energieversorgung und Deckung des Heizbedarfs. Mit einer maximalen Bauhöhe von 18 Metern und dem zum Teil begrünten Dach fügt sich das neue Gebäude harmonisch in die Umgebung ein. Weiters sind ausreichend e-Ladestationen für PKWs, Mitarbeiterparkplätze, Fahrradständer und eine Kantine vorgesehen. Bezüglich einer Bedarfshaltestelle des öffentlichen Verkehrs wird Starlinger Gespräche mit den zuständigen Stellen führen. Die Fertigstellung des Bauprojekts, das aufgrund der Grundstückslage teils auf dem Gebiet der Stadtgemeinde Berndorf, teils auf dem Gebiet der Marktgemeinde Pottenstein liegt, ist Mitte 2026 geplant; der unter Denkmalschutz stehende Wasserturm bleibt dabei erhalten. Die Werke 1 und 2 in Weissenbach bleiben weiterhin als Kompetenzzentren für die Fertigung und Montage sowie die Abteilung Service und Ersatzteile in Betrieb, mit der Möglichkeit, diese Bereiche am bestehenden Standort zu erweitern.

Historisches Gelände

Auf dem für das Technologiezentrum vorgesehenen Grundstück waren bereits im vergangenen Jahrhundert Industriebetriebe ansässig: Arthur Krupp baute dort während des Ersten Weltkrieges ein mehrstöckiges Lagerhaus, das in weiterer Folge um ein Schlachthaus, eine Wurstfabrik und eine Eisfabrik erweitert wurde. Krupp verkaufte die Anlagen 1926 an Franz Zimmermann, der dort die „Zimmermann – Berndorfer Fleischwerke Aktiengesellschaft“ errichtete, die eine breite Palette an Fleisch- und Wurstwaren produzierte. Nach deren Schließung 1948 nutzen in den folgenden Jahrzehnten die Semperit-Werke das Lagerhaus, bis die Gebäude – ausgenommen der denkmalgeschützte Wasserturm – nach und nach bis 2008 geschleift wurden.

 

„Als Familienbetrieb mit Wurzeln, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, fühlen wir uns unserem historischen Erbe verpflichtet“, so Angelika Huemer. „Hier haben wir die Möglichkeit, in einer Stadt wie Berndorf mit großer industrieller Tradition an historische Erfolge anzuknüpfen und das Triestingtal als Region mit starkem Fokus auf Industrie und technologisches Know-How zu positionieren – eine einmalige Chance.“

 

 

Planungsstand Bauprojekt: Oktober 2023

 

Weissenbacher Bürgermeister hofft auf keinen Arbeitsplatzverlust!

 

Das Areal gehört zu der Stadtgemeinde Berndorf und der Marktgemeinde Pottenstein. Während sich der Berndorfer Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) und der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) über die neuen Arbeitsplätze und daraus schließenden Mehreinnahmen für die Gemeinden freuen, hofft der Weissenbacher Bürgermeister Johann Miedl (ÖVP), dass die Marktgemeinde Weissenbach dadurch keinen Arbeitsplatzverlust erleiden wird: „Natürlich bereitet mir die Situation als Vertreter unserer Gemeinde auch Sorge. Die Firma Starlinger ist ein wichtiger Arbeitgeber in unserer Gemeinde. Trotzdem muss man es auch regional sehen, ich bin froh, dass die Arbeitsplätze dem Triestingtal erhalten bleiben, und nicht ins Ausland abwandern werden“.

Fotos: zVg Fa. Starlinger 

Schulanfänger 2023 

Triestingtal-Infos auf www.JanusWeb.info

Kaum jemand investiert mehr Freizeit in die Präsentation des Triestingtals wie Andreas Grabenweger aus Pottenstein: „Eine sehr zeitaufwändige Liebhaberei“, lacht der 44-Jährige, der beruflich als technischer Redakteur arbeitet.

Eines Tages wurde ihm bewusst, dass bei den großen Suchmaschinen die Kleinregion Triestingtal oft untergeht: „Ich dachte mir, man müsste alle relevanten Infos aus unseren Gemeinden betreffend Ärzte, Vereine, Freizeitangebote, Geschäfte, Lokale, usw. auf einer Website bündeln, damit die Leute nicht hunderte Internetseiten durchsuchen müssen. So hab ich in die Hände gespuckt und bin es angegangen. Im JanusWeb ist nun wirklich alles Aktuelle und Wissenswerte über unser Tal und seine Nachbarregionen aufgelistet.“ Alle Altersgruppen von Jugendlichen bis zu Pensionisten finden so von Freizeitangeboten über Gaststätten und Händlern bis zu Handwerkern und anderen Betrieben alles, was sie im täglichen Leben brauchen. Durch die stets gleiche Anordnung der Infos findet man sich sofort in allen Gemeinden zurecht, sobald man die JanusWeb-Struktur der eigenen Heimatgemeinde kennt. Im Gegensatz zu den großen Suchmaschinen werden dabei garantiert keine Daten über die Nutzer gesammelt.

Durch seinen praktischen Aufbau lädt das JanusWeb außerdem zum Stöbern ein und kann wie ein Taschenbuch genutzt werden. Die Nutzer sind also nicht in ihren Suchblasen gefangen, sondern entdecken auf ihren Streifzügen durch das JanusWeb Dinge, nach denen sie niemals gesucht hätten. Das bestätigen Nutzer mit ihren Rückmeldungen, die übrigens das Herzstück des JanusWebs sind. Denn von ihnen kommen laufend Anregungen und Wünsche, welche Infos noch sinnvoll wären, die schnellstmöglich ergänzt werden. So gibt es eigene Listen, mit denen rasch z.B. die Hersteller von Motiv-Torten auffindbar sind, aber auch Pizzalieferanten, Ab-Hof-Verkäufer, Selbstbedienungsläden sowie Immobilien- und Stellenangebote. Gerade Selbstvermarkter, die selten gut beworben sind, hat man im JanusWeb direkt an den Fingerkuppen.

Triestingtal hat regional in jeder Hinsicht viel zu bieten

„Beim Zusammentragen regionaler Infos wurde mir erst bewusst, welches reichhaltige Angebot an Lebensmitteln existiert, das direkt im Triestingtal und seinen Nachbarregionen erzeugt wird.“

In nächster Umgebung findet man z. B. Eier von Wachteln, Enten, Hühnern, Gänsen, Straußen und Nandus. Aber auch Fleisch, Milchprodukte, Obst, Gemüse, Getreide, Teigwaren, Gewürze, Süßwaren, Honig, Öle, Säfte, Bier, Wein und Spirituosen. Mit den „Triestingtaler Hofgenüssen“ konnte sich sogar eine Regionalmarke etablieren. Das JanusWeb macht diese Schätze und ihre Produzenten sichtbar, aber auch die zahlreichen Dienstleister, die meist kein großes Werbebudget haben.

Grabenweger verspricht: „Die Aufnahme und Reihung der Infos ist nicht von finanziellen Interessen geprägt, denn das JanusWeb entsteht unbezahlt in meiner Freizeit. Sowohl die Verlinkung im JanusWeb, etwa zu Betrieben oder Vereinen, und die Nutzung des JanusWebs bleibt für immer und für alle kostenlos.“

Im Rolls Royce Cabrio in die Excalibur City

Fotos: Philipp Enders - herzlichen Dank !

Roland Hofbauer initiierte und organisierte für Kinder vom Sozialpädagogischen Betreuungszentrum Pottenstein einen Traumtag  in der  Excalibur City.

 

Es gibt viele Kinder, die auch in den Ferien weder zu ihren Familien können noch die Möglichkeit auf ein bisschen Spaß und Ablenkung haben. So auch die Kinder vom Sozialpädagogischen Betreuungszentrum Pottenstein. Hier werden Kinder von 0-14 Jahren betreut, die teils aus sozial schwachen und aus sehr schwierigen Familien kommen. Die Direktorin Doris Müller und ihr engagiertes Team versuchen den Kindern, die auch in den Ferien nicht abgeholt werden, eine schöne Zeit zu ermöglichen – was aber aktuell nicht gerade einfach ist.

Deshalb hat sich Roger Seunig entschlossen, die Kinder für einen Tag in die Excalibur City einzuladen. 30 Kinder wurden von einem Bus in NÖ abgeholt und in die Erlebniswelt der Excalibur City kutschiert. Als besonderes Zuckerl durften die Kinder abwechseln im Rolls Royce Cabrio von Unternehmer Theodor Böhm (Boxteam Vienna) mitfahren.

Von der Merlins Kinderwelt, über das Jukebox Museum bis hin zu der neuen Tierfarm - die Kinder durften alles nach Herzenslust nutzen und auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Zum Abschied gab es noch ein großes Geschenksackerl für jedes Kind.

 

 

Roger Seunig : Ich freue mich wahnsinnig, dass wir den Kindern eine Freude machen konnten. Es gibt so viele, denen es nicht so gut geht, und da greift man einer so tollen Einrichtung wie dem Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Pottenstein doch sehr gerne ein wenig unter die Arme.

 

Theodor Böhm (Boxteam Vienna): Wenn man das Lachen der Kinder sieht und wie sie sich freuen – das ist unbezahlbar. Da macht man doch gerne den Chauffeur für einen Tag.

 

Doris Müller (Direktorin Sozialpädagogisches Betreuungszentrum Pottenstein):

Wir sind sehr dankbar über die Einladung der Familie Seunig. Es ist nicht selbstverständlich, dass jemand unsere Einrichtung und die Kinder so unterstützt. Auch zu Weihnachten und zu Ostern gibt es immer Adventkalender, Geschenke und Osterspenden aus der Excalibur City. Auch dafür vielen Dank. Auch großen Dank an Theo Böhm und seinen Rolls Royce – die Kinder sind aus dem Staunen gar nicht herausgekommen. Wann darf man denn schon mit so einem tollen Auto mitfahren.

PENSIONIST VERMUTET BETRUG EINER ANLEGERGRUPPE

Pottensteiner investierte bei der Gala Gruppe, bald winkten hohe Gewinne – Auszahlung gäbe es allerdings nur gegen nochmalige vorhergehende Einzahlung!

Wie groß war doch die Freude bei einem Pottensteiner Pensionisten, als er seine täglichen Kursgewinne bei der „Gala Gruppe“ sah. Bei einer Investitionssumme von nur 250,-- Euro, winkten innerhalb kürzester Zeit bereits 23.000, -- Euro, also abzüglich der Investitionssumme ein stolzer Gewinn von 22.750, -- Euro, den sich der Pottensteiner auch auszahlen lassen wollte. 

Auf seine Aufforderung den Betrag auszuzahlen, kam aber statt des Geldes ein Mail, dass die Auszahlung erst nach einer Einzahlung von 4.100, -- Euro erfolgen kann. Dies wäre auch noch kein Problem, meinte der Pottensteiner zuversichtlich, man sollte diese 4.100, -- Euro gleich von seinem Gewinn abziehen und den Rest überweisen.

Sämtliche Alarmglocken läuteten allerdings, als es hieß, dies ginge auf keinen Fall, er müsse die 4.100, -- Euro erst überweisen und dann würde sein vermeintlicher Gewinn erst ausbezahlt werden können. Recherchen im Internet ließen dem Pottensteiner noch hellhöriger machen, es gibt zig Warnungen von Anwälten in Deutschland, über die Gala Gruppe.

„Man muss die Leute vor solchen Machenschaften warnen, ich glaube nicht, dass ich das Geld jemals bekommen würde, auch wenn ich die 4.100, -- Euro einzahlen würde. Dass der Aufwand der Firma honoriert werden muss, ist mir natürlich klar. Deshalb wäre es für mich am nachvollziehbarsten, wenn man das „Honorar“ von der Gewinnsumme einfach abziehen würde. Es war nie die Rede davon, dass man vor Auszahlung des „Gewinnes“ nochmals einzahlen muss. Mir kommt das alles sehr verdächtig vor, vor allem da die Firma  für mich auch nicht mehr erreichbar ist“, so der enttäuschte Pottensteiner.  

Raimund-Ring an Michael Dangl verliehen

Der Raimund-Ring wird an außergewöhnliche Personen des Theaters vergeben. Heuer wurde die Auszeichnung in Pottenstein an Autor und Schauspieler Michael Dangl verliehen.

Laudator Josef Köpplinger

TEXT UND FOTOS STEPHANIE PIRKFELLNER: 

Von 1980 bis 1989 wurde der Raimund-Ring vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst für außergewöhnliche Leistungen um das Werk Ferdinand Raimunds vergeben.

Unter anderen an Hermann Thimig, Josef Meinrad, Attila Hörbiger, Paula Wessely und Hans Holt.

Seit 1990 wird der Preis als Ferdinand-Raimund-Ring, auf Anregung der Raimundgesellschaft alternierend im zwei Jahres-Rhythmus von den Gemeinden Gutenstein und Pottenstein, für außerordentliche schauspielerische Leistungen auf dem Gebiet des Altwiener Volkstheaters, an verdiente Persönlichkeiten verliehen. An Ernst Wolfram Marboe, Otto Schenk, Christiane Hörbiger, Fritz Muliar, Andrea Eckert und viele mehr.

 

Aufgrund der Pandemie entstand eine Pause - in diesem Jahr nun wurde die Schauspielerin Dany Siegel als neue Präsidentin bestellt und die Raimundgesellschaft startet wieder durch. Dany Siegel zu ihrer Bestellung: „Ich bin wirklich sehr mit Raimund verbunden, ich spielte nicht nur in seinen Stücken und sang die Jugend im Verschwender, ich wohne gegenüber des Burgtheaters und wenn ich am Morgen aus dem Fenster schau sagt mir Raimund von seinem Denkmal guten Morgen.“

 

Josef Köpplinger  Opern- und Schauspielregisseur und Intendant gab in seiner Laudatio Rück- und Einblicke in den Werdegang Michael Dangls, der im Alter von vier Jahren bei der Theatergruppe seiner Eltern der Karawane Salzburg das erste Mal auf der Bühne stand. Noch in seiner Schulzeit wirkte er als Schauspieler, aber auch als Regieassistent von Oscar Fritz Schuh beim Fest in Hellbrunn und seiner engen Freundschaft mit Dangl.

Michael Dangl wurde der Raimund Ring verliehen
  • „Jetzt weiß ich“ so Michael Dangl in seinen Dankesworten „welchen Ring Ernst Wolfram Marboe bis zu seinem Tod nie abgelegt hat – es war der Raimundring. Und jetzt habe auch ich die Ehre diesen Ring zu tragen.“

Er genieße die Zeit der Spiele in Gutenstein, das eher abgeschiedene Leben auf dem Lande, eine überschaubare Welt mit säen und ernten – jeder einsame Feldweg führe in den Himmel.

 

Durch das Programm führten Bürgermeister Daniel Pongratz, Dany Siegel und Adi Wanzenböck, musikalisch umrahmt von Schülern und Lehrern der Musikschule Triestingtal, der Saitenmusi Pottenstein und Heidrun Samstag die einen Einblick in Raimunds Leben und Sterben gab.

FRAU LEHRERIN ALS KRAMPUSINE 

Pottenstein: Ihr ganzes Leben plagte die junge Volksschullehrerin Nicole Jainöcker ein großer Herzenswunsch, nämlich als echter Krampus ihr Unwesen treiben zu dürfen. Schon als Zweijährige traf sie das erste Mal den Heiligen Nikolaus in Begleitung eines Krampusses, der ihr allerdings keinerlei Angst bereitete, aber ihr

Interesse weckte. Seither steckt das Krampusfieber in ihr und lässt sie bis heute nicht mehr los.   
Ihre Karriere als „Krampusine“ begann bereits mit 4 ½ Jahren, wo sie die „schlimmen“ Menschen erschreckte und mit einer kleinen Rute bewaffnet, mehr Lacher als Schrecken erntete.
Seit sie zurückdenken kann, war sie auf jedem Perchten- u. Krampusläufen als Zuschauer dabei und als 13-Jährige versuchte sie als Percht bei den Berndorfer Perchten laufen zu dürfen, stieß aber auf heftigen Widerstand des Obmannes
Dietmar Holzinger. Bei dieser traditionellen Perchtengruppe durften nur Männer als Perchten vertreten sein.  
Nach langen Diskussionen ließ sich die fesche Blondine dann überreden, als Hexe das Böse zu vertreiben, was sie mit Leidenschaft auch tat. Sie war und ist aber auch
brauchtumsmäßig überall einsetzbar, fiel ein Teuferl aus, sprang Nicki ein und auch als Fahnenträgerin war sie eine regelrechte Augenweide.

EINZIGE PÄDAGOGIN ALS KRAMPUS
 

So viel bekannt ist, ist die Pottensteinerin die einzige Pädagogin, die als „Krampus“ unterwegs ist. Sie sieht es auch keinesfalls als Konflikt, dass sie als beliebte Lehrerin
in ihrer Freizeit als "Böse" unterwegs ist, ganz im Gegenteil. „Ich erkläre den Kindern den Sinn des Ganzen, um ihnen die Angst vor diesen Gestalten zu nehmen, die ja
während der Weihnachtszeit vielerorts unterwegs sind und man kann beobachten, dass sich die Kinder vor einem hässlichen Gesicht auch nicht fürchten. Angst wird ja
meistens anerzogen", so Jainöcker.  
 
Mittlerweile ist die Pädagogin während der Weihnachtszeit als waschechter, „gefürchteter“ Krampus bei der Krampusgruppe Night Devils vertreten und bei
zahlreichen Läufen zu bewundern. Mit ihrer einzigartigen, kunstvoll gestalteten Frauenmaske kann sie endlich ihren Kindheitstraum ausleben. Besonders freut sie
sich auf ihre Auftritte in Wr. Neustadt und Bad Fischau.

Die tollen Feuerstühle des Erich Marker

Pottenstein: Immer, wenn es die Zeit des umtriebigen Malermeisters Erich Marker zulässt, ist er auf
der Jagd nach historischen Fahrzeugen. Seit ungefähr vierzig Jahren sammelt „Erich, der Mann mit
Benzin im Blut“ alles, was knattert, raucht und zwei bzw. drei Räder hat. Auf ein Vehikel ist er
besonders stolz. Es ist nicht das Wertvollste, oder schönste Gefährt in seiner Sammlung, aber dieses
„Oldtimer-Kleinod“, ein Fahrrad mit Hilfsmotor, ein sogenanntes „Fuchsl“, erinnert ihm an seine
Lehrzeit beim Malermeister Wilhelm Keil, Anfang der 60er-Jahre in Berndorf. Dort stand das
Fahrzeug des Lehrherrn schon damals abgestellt, außer Betrieb mit beginnenden Rostanflug – Erich
Marker konnte es lange nach dem Tod seines Meisters erwerben und wieder in Stand setzen. Seine
Sammel-Leidenschaft begann mit einer alten Puch; es war ein echter Stadelfund, aber bei einer
Maschine dieser österreichischen Kultmarke sollte es nicht bleiben – ein paar Dutzend - PUCH`s -
kamen noch dazu. Raritäten wie die „P 500, Bj.1931“, oder die „P 250 Sport, Bj.1929“, befinden sich
in der Sammlung. Ein Prunkstück ist die „Titan 350 Sport“ im Originalzustand samt Kennzeichen (K-
83409), gebaut 1926 in Puntigam bei Graz. Was nicht jeder weiß, die italienische
Sportwagenschmiede MASERATI erzeugte in den 50er Jahren, nicht sehr erfolgreich Motorräder,
auch dieses Kraftrad ist bei „Erich“ vorhanden. In der sogenannten „Schrottkammer“ warten eine
Vielzahl an Raritäten wie ein „Le Grimpeur Motorcycles“ auf ihre Auferstehung.
Ein richtiger Hingucker, gleich beim Eingang rechts, ist die älteste Maschin, eine Diamant Bj 1904.
Von diesem Standpunkt kann man auch gleich die Reise in die „Motor-Vergangenheit“ beginnen,
vorbei an Zweiradmarken aus längst vergangenen Tagen, manche vergessen, manche haben bis
heute überlebt – eine österreichische Marke ist momentan besonders begehrt – PUCH - Made in
Graz.
Freitag, 22. Okt. 2022 war es dann so weit, die Marker-Motorradschau öffnete ihre Pforten – Bruder
Raphael Peterle segnete die alten Feuerstühle, Betreiber und Besucher. Erich Marker bedankte sich
für die Mithilfe bei seinen Vereinskollegen des OTC-Pottenstein und bei den zahlreichen Besuchern,
aus Politik, Wirtschaft und der Oldtimerszene, für ihr Interesse. Gesichtet wurden unter anderem
BGM Daniel Pongratz, VIZE. a.D. Reinhard Datler, Elisabeth Sonnleitner, Heinz Fiala, Rudi Mrak,
Leopold Braun, Werner Schwarz, Gerhard Sanz (Pottenstein), BGM Johann Miedl, Bernhard Trumler
(Weissenbach) BGM Franz Rumpler, GR Andreas Kronfellner (Berndorf), Richard Leithner (Fahrafeld),
BGM a. D. Franz Seewald (Furth), von den Kiwanis Dr. Harald Greiner, sowie Walter Steiner vom
Tatra-Museum Steinabrückl…
Das Museum am Hauptplatz 4 in Pottenstein ist nach Vereinbarung unter der Tel.0664/8517700 zu
besichtigen.

Begeisterte Hobbygärtner pflanzten hunderte Bäume und Sträucher

Auch Lenni grub mit Begeisterung Löcher

Fahrafeld: Mit so vielen begeisterten Besuchern hatte selbst LEADER
Managerin und Mitorganisatorin Anette Schawerda nicht gerechnet. Mit
voller Begeisterung nahmen zahlreiche Hobbygärtner an der
Pflanzaktion „1000 Bäume für unsere Zukunft“ am Areal des
Hochwasserschutzbeckens teil. Vor allem die Kinder gruben und schaufelten, was das Zeug hielt, um ihren Lieblingsbaum, oder -strauch ein würdiges Pflanzendasein zu ermöglichen. So fanden heimische
Bäume wie Erle, Pappel, Weide, Esche, Ulme, Eiche, Bergahorn, Linde, Kirsch ein neues Plätzchen.
Auf Einladung des Triesting Wasserverbandes und der LEADER Region stellte sich auch zahlreiche Politprominenz ein, wie Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP), Landeshauptfrau- Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP), Landtagsabgeordneter Josef Balber (ÖVP), der Further Alt-Bürgermeister und ehemaliger LEADER
Obmann Franz Seewald (ÖVP), die Bürgermeister Johann Miedl aus Weissenbach (ÖVP), Daniel Pongratz aus Pottenstein (SPÖ) und Franz Rumpler (ÖVP) aus Berndorf ein, sowie Stadträtin Birgitta Haltmeyer aus
Berndorf (ÖVP), Vizebürgermeisterin Elisabeth Roggenland (SPÖ) aus Günselsdorf, Vizebürgermeister Josef Ungerböck aus Weissenbach, (ÖVP) und der geschäftsführende Gemeinderat aus Enzesfeld-Lindabrunn Herbert Haderer (Liste Schneider).

Wasserverbands-Obmann Bürgermeister Andreas Ramharter
(Leobersdorf, Liste Zukunft) begrüßte die Gäste und präsentierte das Hochwasserprojekt einem sehr interessierten Publikum. Sein Dank galt
auch dem Bauleiter Anton Henle, Geschäftsführer der Fa. Alpinfra für die perfekte Durchführung des Jahrhundertbaues.

DAVID MARKER -

JUNGUNTERNEHMER ALS KIRCHENSANIERER

Pfarrer Tomo Cubela ist begeistert von der Arbeit von David Marker

Pottenstein/Hirtenberg: David Marker übernahm mit seinen 29 Jahren den Malerbetrieb

Marker GmbH & CoKG heuer von seinem Vater, Erich, der den Betrieb 1975 gründete und

mittlerweile 60 Mitarbeiter beschäftigt. David erlernte das Handwerk und die

Geschäftsführung im elterlichen Betrieb von der Pike auf. Auch auf zahlreichen anderen

Baustellen sieht man schon aus weiter Ferne die Werbeaufschrift mit dem Firmenlogo.

Zurzeit saniert der Malerbetrieb, der sich auch auf heikle Restaurierungen versteht, auch an

der Elisabethkirche in Hirtenberg mit Außen- und Innenarbeiten. Erfahrung konnte der

Betrieb nicht nur an sämtlichen Neu- u. Altbauten sammeln, sondern auch an zahlreichen

historischen Gebäuden. Auch Kirchen erstrahlten unter Markers Meisterhand wie zum Beispiel in Bad Vöslau, Altenmarkt, Hafnerberg, Waldegg, Pottenstein und die Margaretenkirche in Berndorf. Zurzeit wird an der Hirtenberger Elisabethkirche gearbeitet.

Die Elisabethkirche ließen Anton und Anna Keller, Inhaber der Fa. „Keller, Patronen-Zündhütchen & Camp. Metallwarenfabrik“ vormals „Keller & Camp“, 1898 zum 50-jährigen Regierungsjubiläum von Kaiser Franz Joseph errichten.

Die Kirche ist das Wahrzeichen der Marktgemeinde Hirtenberg und auch in dessen Beisitz. In den letzten Jahren entpuppte sie sich als großes Sorgenkind, weil sie bereits stark renovierungsbedürftig war. Pfarrer Tomo Cubela bekam einmal vom ehemaligen Bürgermeister Emil Schabl das Angebot, die Kirche der Pfarre um 1,-- Schilling zu überlassen. Voller Freude verkündigte der Pfarrer das seinem  Kardinal, der sogleich entsetzt rief: „Um Gottes Willen, viel zu teuer“ und er sollte recht behalten, die Sanierungskosten sind enorm (die Kostenvoranschläge belaufen sich auf 250.000,-- Euro).

Allein die Fa. Marker arbeitete bereits 400 Stunden innen und außen 6 -700 Stunden.

Außen erstrahlt die ehrwürdige Kirche bereits im vollen Glanz und neuem Dach, innen wird noch fleißig in schwindender Höhe daran gearbeitet.

SCHLÜSSELÜBERGABE VON 35 WOHNUNGEN

Pottenstein: Vergangene Woche fand in Pottenstein die Schlüsselübergabe für 35 neue Wohneinheiten am Areal der ehemaligen Lebenshilfe statt. Neben der Generalsanierung des ehemaligen Bezirksgerichts und Adaptierung der seit Jahren leerstehenden, alten Amtsräume in insgesamt 10 neue Wohnungen, entstand daneben „Begleitetes Wohnen“. „Alt werden in den eigenen vier Wänden und die notwendige Unterstützung zu erhalten, wenn man sie benötigt, ist enorm wichtig. Die 35 Wohnungen sind allesamt barrierefrei und entweder mit Garten oder Balkon ausgestattet. Verbunden mit dem ehemaligen Bezirksgericht durch einen Außenlift, finden man einen großen Gemeinschaftsraum samt Terrasse, bei denen die BewohnerInnen zusammenkommen können. Einmal pro Woche wird eine diplomierte Krankenschwester der Volkshilfe NÖ für Beratungen anwesend sein“, freut sich Bürgermeister Daniel Pongratz über die Fertigstellung dieses Projekts. In seiner Festrede dankte er den wichtigen Partnern, die zur Realisierung dieses Projekts notwendig sind. Einerseits der Wohnbaugenossenschaft GEWOG Arthur Krupp, dem Land NÖ – bei der Feier vertreten durch den in NÖ für Wohnbau zuständigen LR Martin Eichtinger für die Unterstützung in Form von Wohnbaugeldern und letztlich der Volkshilfe NÖ, die in der Gemeinde bereits in vielen anderen Bereichen, wie zB der schulischen Nachmittagsbetreuung ein verlässlicher Partner der Gemeinde ist. Die neuen Mieter wurden im Anschluss bei einer kleinen Feier herzlich in Pottenstein willkommen geheißen.

GEMEINDE POTTENSTEIN VERZICHTET AUF MIETERHÖHUNG

Pottenstein: Die Mieten werden alle 2 Jahre aufgrund des Richtwerts, den die Bundesregierung
festsetzt, angepasst und erhöht. Auch heuer ist es wieder soweit. Im Schnitt würden die Mieten je nach Wohnungsgröße um 20-50 Euro im Monat steigen. Grund genug für die Marktgemeinde Pottenstein auf diese gesetzliche Erhöhung zu verzichten.
Pongratz: Wir erleben eine unglaubliche Teuerungswelle und das in allen Bereichen. Das Leben ist für die Leute schon fast nicht mehr leistbar. Deshalb tun wir was in unserer Macht steht und wirken
hier entgegen“, sagt Bürgermeister Daniel Pongratz. „Eine Aktion der alle Fraktionen zugestimmt haben“, betont der Ortschef. „Es ist unsere oberste Pflicht hier entgegenzuwirken.
Wenn schon der Bund seine Pflicht nicht erfüllt, dann müssen sich die Menschen auf ihre Ortspolitiker verlassen können“.

Pottensteiner Entwicklungskonzept

geht in die finale Phase

Pottenstein: Im Oktober 2021 wurden von der Gemeindeführung, gemeinsam mit dem Ortsplaner die Pläne für die künftige Entwicklung der Gemeinde präsentiert. Danach gab es eine Bürgerbefragung zu eben diesen Plänen, bei der sich 761 Personen (knapp 33%) beteiligt hatten. Die Umfrageergebnisse haben ergeben, dass 90% dem Entwicklungskonzept und dadurch einer langfristigen Planung der Gemeinde zustimmen. Die Umlegung der Landesstraße vom Kremesberg kommend Richtung Berndorf wurde ebenfalls mit 70% angenommen.

Trotz aller Zustimmung gibt ein Großteil der Bürger an, die Gemeinde zwar weiter entwickeln zu wollen, aber unbedingt Grün- und Ackerböden weitgehend zu schützen. Das ist für den Bürgermeister und für seinen Vize Grund genug, viele Teile aus dem Untern Marktfeld zu streichen und nicht im örtlichen Entwicklungskonzept vorzusehen.

 

„Über den Bereich des Feldwegs, also das unter Marktfeld, als mögliche Entwicklungsflächen wird seit Jahrzehnten immer wieder von diversen Gemeindeführungen diskutiert. Wir sind die ersten die es tatsächlich in einen Plan gegossen haben und transparent mit der Bevölkerung diskutiert haben. Dass wir hierbei in ein Wespennest gestochen haben, war mir bereits im Vorhinein bewusst“, verweist der Bürgermeister auf die Bürgerinitiative „Rettet den Feldweg 3.0“. „Aber nichts desto trotz wollen wir alle gemeinsam unsere Gemeinde vorwärts bringen und auch die Ergebnisse der regionalen Leitplanung miteinbeziehen. Die Umfrage hat gezeigt, unser Weg ist der Richtige. Außer der Bereich der neuen Landesstraße und der Lückenschluss von Wohngebiet entlang der Hauptstraße und dieser neu geplanten Straße, sind alle anderen Flächen in diesem Bereich aus dem Örtlichen Entwicklungskonzept verschwunden. Dies ist auch im Einklang mit der ÖVP-Fraktion entstanden“ so der Ortschef. „Das gesamte Konzept in seiner ursprünglichen Form, hätten wir aufgrund unserer 2/3 Mehrheit leicht beschließen können, aber das ist weder unsere Art noch Sinn und Zweck. Wir sind niemandem außer unserer Bevölkerung verpflichtet, und wir wollen ein Konzept für unsere Gemeinde in dem sich möglichst alle wieder finden“, so Pongratz und Vizebürgermeister Franz Lindenberg, abschließend! „Der Weg kann hier nur gemeinsam bestritten werden, deshalb sind wir froh speziell mit der ÖVP sehr konstruktiv und zum Wohle unserer Gemeinde arbeiten zu können!“

Die Pläne werden bis Anfang März adaptiert und danach wieder der Bevölkerung präsentiert

 

4 Fotokredit: Bürgermeister Daniel Pongratz & Vize Franz Lindenberg mit den Plänen zum neuen Verkehrskonzept: Geplant ist die Umlegung der Landesstraße (l138) vom Kremesberg Richtung Kreisverkehr Berndorf. Danach kann die Hauptstraße bis zum Hauptplatz als Gemeindestraße eingemeindet werden. Das hat den positiven Effekt, dass Einfluss auf die Geschwindigkeitsbegrenzung genommen werden kann und der Hauptplatz, der jetzt durch diese Landesstraße halbiert ist, neu gestaltet werden kann.

 

ZWEI NEUE GEMEINDERÄTINNEN IM ORTSPARLAMENT

POTTENSTEIN: Sabine Landl (SPÖ) und Corinna Zver (SPÖ) folgen auf Stefan Rath (SPÖ) und Oliver Skopek (SPÖ). Beide haben aufgrund unterschiedlicher, persönlicher bzw. beruflicher Gründe ihre Gemeinderatsmandate zur Verfügung gestellt.

Somit wurden zwei neue Mandatare angelobt. Sabine Landl ist seit vielen Jahren aktiv bei den SPÖ Frauen aktiv und nachdem sie im vergangenen Jahr in ihrem Job als Betreuerin in der Lebenshilfe in Pension gegangen ist, hat sie nun mehr Zeit sich aktiv im Gemeindegeschehen einzubringen. Mit Corinna Zver zieht eine weitere engagierte Dame ins Ortsparlament. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern. Sie wird sich aufgrund ihrer Erfahrung in den Bereichen Kinder, Jugend und Generationen sowie Soziales und Gesundheit einbringen. Bürgermeister Daniel Pongratz dankt den ausgeschiedenen Mandataren für ihren wertvollen Beitrag in den letzten Jahren und freut sich über die beiden Neuzugänge und auf eine gute Zusammenarbeit. Besonders freut es mich, dass wir den Frauenanteil in unserem Gemeinderatsteam erhöhen konnten. "Mein Team besteht nun aus neun Männern und sieben Frauen und im gesamten Gemeinderat sind zehn der einundzwanzig Mitglieder weiblich", so der Ortschef abschließend!

VIERZIG WOHNUNGEN FÜR BETAGTE UND KRANKE MENSCHEN 

Pottenstein bekommt 40 Wohnungen für „Begleitetes Wohnen“
Pottenstein: Seit kurzem darf sich auch die Gemeinde Pottenstein über
„Begleitetes Wohnen“ freuen. Die GEWOG „Arthur Krupp“ errichtet im
ehemaligen Gerichtsgebäude 10 geförderte, barrierefreie Wohnungen,
im dahinterliegenden Neubau gibt es sogar 30 solcher gemütlichen
Wohnmöglichkeiten entweder mit Garten oder Balkon, zwischen 45 und
58 m² (Miete von 432,-- bis 550,-- Euro + Finanzierungsbeitrag von 9.102
bis 11.732, -- Euro).
Das Gebäude wird über eine biogene Fernwärme beheizt, ein Teil des
allgemeinen Strombedarfs wird über eine Photovoltaik-Anlage am Dach
gedeckt – das Flachdach ist sogar extensiv begrünt!
Immer mehr, vorwiegend ältere Menschen suchen leicht barrierefreie
Wohnungen, wo man sich auch um das Heizen nicht kümmern muss, um
sich das Leben im Alter zu erleichtern. Die „Arthur Krupp“ errichtete
bereits in Berndorf das „Ernst Höger Sozialzentrum“, das sich großer
Beliebtheit erfreut. Nach dem großen Bedarf entschloss man sich auch
in Pottenstein solch eine Einrichtung in Zusammenarbeit mit
Bürgermeister Daniel Pongratz und der Volkshilfe Triestingtal zu
errichten. Im Gemeinschaftsraum wird auch Rat und Tat von der
Volkshilfe angeboten.
 
Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ) weiß um den Bedarf solcher
Einrichtungen und ist dementsprechend glücklich darüber.
 
Die Übergabe der Wohnungen ist im Frühjahr 2022 geplant.
Geschäftsführer Roland Kreuter sind die Bedürfnisse der Menschen ein
Anliegen: "Mir als Geschäftsführer der AK ist besonders wichtig, dass die Älteren und bedürftigen Menschen ein tolles Zuhause haben, in denen sie nicht ausgegrenzt werden und der Zusammenhalt gepflegt wird.

Grosses Fest der Jubilare

Pottenstein: Bürgermeister Daniel Pongratz lud gemeinsam mit den Gemeindevorstandsmitgliedern alle Jubilare, die seit Ausbruch der Coronapandemie einen besonderen Ehrentag feierten zu einem gemeinsamen Fest auf der Schulwiese der Pottensteiner Schule ein.

Der Einladung folgten rund 60 Personen, die im vergangenen Jahr Jubiläen wie den 80. 85. 90 Geburtstag, die goldene oder diamantene Hochzeit gefeiert haben.

„Neben dem gesundheitlichen Aspekt, den die Pandemie mit sich gebracht hat, war es vor allem der persönliche Kontakt der verloren gegangen ist. Gerade die ältere Bevölkerung hat sehr darunter gelitten und deshalb war dieses Fest enorm wichtig“, ist sich Bürgermeister Pongratz sicher.

 

Das Fest fand großen Anklang in der Bevölkerung, da vor allem Personen des gleichen Jahrganges zusammen gekommen sind und sich untereinander austauschen konnten.

 

Während dem gemütlichen Beisammensein, bei dem selbstverständlich für Speis und Trank gesorgt wurde, überreichte der Bürgermeister gemeinsam mit den Vorstandsmitgliedern die Ehrengaben der Marktgemeinde Pottenstein.

Gefeiert wurde bis in die Abendstunden

PONGRATZ LÖST GARTNER AB

Foto: Bezirks SPÖ

Pottenstein: Die SP Gemeindevertreter des Bezirk Badens haben sich vergangenen Montag in Pottenstein zur Bezirkskonferenz des Gemeindevertreterverbandes versammelt. Nach 19 jähriger Tätigkeit als GVV-Vorsitzender im Bezirk Baden hat LAbg. aD. Vizebürgermeister Franz Gartner seine Funktion zurückgelegt. Mit einem fulminanten Ergebnis von 100% Zustimmung der Delegierten wurde der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz zum neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Der gesamte Vorstand wurde neue aufgestellt. Dem neuen Vorsitzenden stehen vier Stellvertreter zur Verfügung. Diese sind Traiskirchens Bürgermeister Andi Babler, der Mitterndorfer Ortschef Thomas Jechner, LAbg. Karin Scheele aus Enzesfeld und Bgm. Hans Trink aus Teesdorf. Bezirksparteivorsitzender NR Andreas Kollross dankte Franz Gartner für den jahrzehntelangen Einsatz an der Spitze des GVV, freut sich über den Generationenwechsel und wünscht Pongratz und dem gesamten neuen Team viel Erfolg in den neuen Funktionen. Der frisch gebackene Bezirkschef bedankt sich für das große Vertrauen und freut sich auf gute Zusammenarbeit mit den Funktionären. Der Fokus seiner Arbeit liegt jetzt auf einer Tour durch alle Gemeinden um alle 263 SP-Gemeindevertreter kennenzulernen und danach den Blick auf die bevorstehende Gemeinderatswahl 2025 zu legen um hier bestmöglich zu unterstützen.

„Ich bin überwältigt über 100% Zustimmung der Delegierten und nehme diese ehrenvolle Aufgabe für unsere Gemeinden und Gemeindevertreter im Bezirk Baden mit viel Freude und Demut an. Ein großer Dank gilt meinem Vorgänger Franz Gartner, der 19 Jahre lang die Geschicke bravourös gelenkt hat! Ich freue mich auf gute Zusammenarbeit mit allen KollegInnen in den 30 Ortsparlamenten“, so der frisch gekürte SP-Gemeindevertreter Daniel Pongratz.

Pongratz Vorgänger, Franz Gartner gratuliert: „Heute ist diese Aufgabe wesentlich schwieriger zu bewältigen als wir es früher hatten, weil die SPÖ im Bezirk die Mehrheit verloren hat. Ich bin mir aber sicher, dass Daniel mit neuen Ideen erfolgreich arbeiten wird“.

ORTSCHEF GEHT FÜR SEINE BÜRGER INS WASSER!

Pottenstein: Neulich konnte man den Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz an oder besser gesagt in der eiskalten Triesting auffinden. Der beste Beweis, dass Pongratz für seine Bürger buchstäblich sogar ins Wasser geht: „Die Triesting bietet nicht nur Abkühlung, Spaß und Erholung, sondern ist auch eine gute Gelegenheit sich mit unseren Bürgern auszutauschen. Man trifft so viele Menschen, die spazieren, radeln oder ihre Hunde ausführen und einen Abstecher bei der Wehr machen. Neben dem Sprung ins kühle Nass entstehen viele, interessante Gespräche in legerer und nicht-amtlicher Atmosphäre. Das gefällt mir sehr gut, weil es einen zugänglich macht und man vieles erfährt, was man hinter verschlossenen Rathaustüren niemals mitbekommen würde“ ist Pongratz überzeugt.

 

Umbau des „Alten Herrenhaus“ als Wirtschaftsmotor und ersten Schritt zur „Smart City“ 

Der Umbau des Herrenhauses wurde bereits 2019 als „LEADER-Projekt“ eingereicht, jedoch wurde es durch die Rathaussanierung im Jahr 2020 verschoben. Unverändert ist der Wunsch die Räumlichkeiten zeitgemäß und optimal zu gestalten und den wunderschönen Gartenbereich samt Pavillon zu den Veranstaltungsräumlichkeiten zu adaptieren. Folglich werden zwei kleine Räume zusammengeschlossen und mit einer mobilen Bühne, Akustikdecke, Gastrobereich und Garderobe ergänzt. Durch das Einsetzen von zwei französischen Fenstern schafft man den direkten Ausgang zum Pavillon und kann somit auch diesen Bereich für Veranstaltungen mitnutzen.

 

Mobile Arbeitsplätze im Herrenhaus

 

 „Wir wollen neben der zeitgemäßen Nutzung auch die Flexibilität und Vielseitigkeit der Nutzbarkeit ermöglichen. Gerade die Coronapandemie hat uns gezeigt, dass viele nicht genügend Platz oder Ruhe für beispielsweise „Home-Office“ haben, deshalb erneuern wir die Technik und installieren W-LAN Spots, um die Räumlichkeiten auch für mobile Arbeitsplätze verwenden zu können. Neben den bisherigen kulturellen Veranstaltungen wollen wir hier auch Jung und Alt zusammenbringen und den gegenseitigen Austausch, gerade im Hinblick auf Technologie ermöglichen. Das ist ein großer Schritt in Richtung „Smart City“, betont Bgm. Daniel Pongratz Geplant wird das Projekt mit Gesamtkosten von € 300.000,00 von DI Michael Maurer, der Triestingtaler Architekt, der sich auch schon für die Planung des Pottensteiner Rathauses verantwortlich zeigte.

 

Das Projekt wird erneut als Projekt der LEADER Region eingereicht und maximale Förderungen zu lukrieren.

„Die Neugestaltung des „Alten Herrenhauses“, vor allem auch mit der technischen Nutzung ist nicht nur eine Bereicherung für Pottenstein, sondern für das gesamte Tal. Gerade in Krisenzeiten, wo es mit den Gemeindefinanzen schlecht aussieht, freue ich mich auf die Realisierung dieses Projektes um als Wirtschaftsmotor für unsere regionalen Betriebe zu fungieren. Wie bei der Rathaussanierung sollen die Aufträge an unsere Firmen gehen, um die Wertschöpfung auch hier bei uns im Triestingtal zu belassen. So kann man der Krise selbst entgegensteuern“, freut sich der Pottensteiner Bürgermeister Daniel Pongratz. (SPÖ)

Start der Arbeiten: Sommer 2021

Pottenstein / Fahrafeld wird digital !

Wir freuen uns, dass es nun gelungen ist einen Schritt in Richtung Zukunft zu machen. Gerade die Coronazeit hat uns gezeigt, wie wichtig es ist neue Kanäle für den Informationsfluss zu schaffen und schnellst möglich alle Personen über den aktuellen Stand und Neuigkeiten zu informieren, berichtet Bgm. Daniel Pongratz.

Das frisch sanierte Rathaus ist nun mit sogenannten Infoscreens im Innenbereich ausgestattet, hier erhalten Sie während des Besuchs am Gemeindeamt laufend aktuelle Informationen. Zusätzlich wird es in der Einfahrt eine digitale Amtstafel geben, die ebenfalls den Zugang zu Informationen erleichtert. Das Highlight der „Pottensteiner-Digitalisierungs-Welle“ wird aber die „Pottenstein-App“ sein.

In der App finden Sie sämtliche aktuelle Informationen über unsere Gemeinde. Des Weiteren können Sie Funktionen, wie Erinnerung für Abfallentsorgungstermine, Bauhoföffnungszeiten, Veranstaltungen oder Terminbuchungen benützen.

Auch unsere Homepage wird gerade überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht. Künftig werden alle offiziellen Informationskanäle zentral über das Gemeindeamt gesteuert und aktualisiert.

Zuständig hierfür ist Nadine Neumüller, die am 17.08.2020 ihren Dienst auf der Gemeinde (Bürgerbüro/Sekretariat Bürgermeister) angetreten hat.

Betreutes Wohnen für Pottenstein

Grundsteinlegung für Betreutes Wohnen in Pottenstein

Im Beisein des 2. Präsidenten des NÖ Landtages Mag. Gerhard Karner (VP), Abg. z. NÖ Landtag Mag. Karin Scheele und Bgm. Daniel Pongratz (beide SP) fand am 09.08.2020 die feierliche Grundsteinlegung für „Betreutes Wohnen“ in Pottenstein statt. Am Areal der alten Lebenshilfe entsteht eine Wohnhausanlage mit 30 Wohneinheiten, die Frühjahr 2022 fertiggestellt werden soll. Das ehemalige Bezirksgericht wird generalsaniert und hier entstehen zusätzlich weitere 10 Wohneinheiten. Beide Objekte werden dann mit einem gemeinsamen Außenlift verbunden. Bauträger ist die WIEN-SÜD, die den Grund mittels Baurechtsvertrag von der Gemeinde übernommen hat.

Bgm. Daniel Pongratz: „Älter werden in den eigenen vier Wänden ist besonders wichtig und somit ist der Bau des betreuten Wohnens ein Schritt in die richtige Richtung. Pottenstein ist in den letzten Jahren zu einer Wohlfühlgemeinde für alle Generationen geworden, der Zuzug speziell von Jungfamilien hat dies gezeigt und ich freue mich, dass mit dem Bau dieser Wohnhausanlage auch die ältere Generation bestens bei uns versorgt wird und ein alt werden in der eigenen Gemeinde damit ermöglicht wird!“

NEUE EIGENTUMSWOHNUNGEN

IN POTTENSTEIN

Richard Zehetbauer lud zum feierlichen Spatenstich auf das Areal neben dem Pottensteiner Sportplatz.
Bis zum Jahresende stand dort noch seine Tischlerwerkstatt, die komplett weggerrissen wurde.
Zehetbauer entschied sich für den Einstieg ins Immobiliengeschäft. Gemeinsam mit Architekt Andreas K. Bohrn plante er den Bau von 3 Wohnblöcken mit Wohnungen in der Größe von 41 bis 105 m².
"Jede Wohnung hat einen Balkon, Gärten im Erdgeschoß sowie Terrassenwohnungen im obersten Stock", erklärt Zehetbauer bei einem Rundgang. Gebaut wird das Projekt von der Fa. Pongratz aus Graz.
Bürgermeister Daniel Pongratz freut sich, dass dringend benötigter Wohnraum geschaffen wird und gratuliert zum Porjekt. Die Parkplatzsituation in der Schießstättgasse ist zwar jetzt schon sehr angespannt, aber es wird sich eine Möglichkeit ergeben am Areal des Lagerhauses künftig Plätze zu schaffen. Gespräche laufen bereits, näheres kann ich zum derzeitigen Augenblick aber nicht sagen, betont der Bürgermeister zeigt sich aber zuversichtlich.
Auskünfte zu den Wohnungen gibt es direkt auf der Baustelle, dort steht ein Container mit Infomaterial sowie unter www.wohnpark.schiessstaettgasse@gmx.at oder 0664/3000 991. Fertiggstellung Frühsommer 2021

GEMEINDERATSWAHL 2020

Hermine Ungerböck -

eine Künstlerin mit Herz

Hermine Ungerböck ist eine Künstlerin mit Herz und Geschmack, deren Bilder vielen Kennern gefallen.

Das Gerücht, dass einem viele Interessen jung halten, steht der Künstlerin buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

Die Malerin sieht mit ihren 68 Jahren noch blendend aus und drückt ihre positive Art auch in ihren Bildern aus.

Die ehemalige Ordinationsassistentin lebt ihre abstrakte Malerei nach div. Kursbesuchen wie u.a. in der Volkshochschule Baden und der Künstlerin Christina Wagner Videira am liebsten mit Acryl aus.

Bei zahlreichen Ausstellungen wie z. B. im Freizeittempel Wr. Neustadt, in der Straßengalerie Leutersdorf in der Erlöserkirche Wr. Neustadt und auch im Pottensteiner Herrenhaus waren sich die Besucher über ihr Können einig.

Die Werke der dreifachen Oma kann man auch nach tel. Vereinbarung (0664/73669198) bewundern.

Sportgeräte für Pottenstein

Pottenstein: Kostenloser Freizeit Outdoor Spaß in Pottenstein Im Pottensteiner Raimundpark zieren seit einiger Zeit sogenannte „Free Gym“- Sportgeräte die Anlage. Sie wurden auf Initiative von Bürgermeister Daniel Pongratz aufgestellt, um die Bevölkerung für mehr Bewegung zu motivieren und vor allem die Möglichkeit zur kostenlosen Fitness zu geben. Zentral gelegen, treffen sich an dieser Stelle der Triestingtaler Radweg und die Berndorfer Laufstrecke. Neben einer Rastmöglichkeit stehen eben diese Geräte zur Verfügung, die regen Zuspruch finden. „Es ist eine Freude zu hören und zu beobachten welche unterschiedlichen Personenkreise diese Geräte verwenden. Kinder, Jugendliche und PensionistInnen toben sich dort aus und haben sich für ein wenig körperliche Ertüchtigung motivieren lassen“, freut sich Bürgermeister Daniel Pongratz, der die Idee solche Geräte aufstellen zu lassen, auf der Kommunalmesse im Rahmen des österreichischen Gemeindetages bereits vor einigen Jahren hatte. Als „Gesunde Gemeinde“ feiert die Marktgemeinde Pottenstein heuer bereits ihr 20-jähriges Jubiläum und ist immer bestrebt viele Initiativen für mehr sportliche Aktivitäten zu setzen. Deshalb wurde auch vom Raimundpark weg ein zusätzlicher „Tut-gut“-Schritteweg installiert, der zwei wunderschöne Strecken bietet. Die Geräte wurden neben Mitteln der Marktgemeinde Pottenstein in Kooperation mit LEADER und Wienerwald Tourismus finanziert.

Fertigstellung der Lagerhausbrücke !!!

DER POTTENSTEINER POET WALTER HACKER

Walter Hacker

Pottenstein: Kaum wird auf Facebook ein Kommentar veröffentlicht, findet man als Antwort Minuten später bereits ein passendes, unterhaltsames Gedicht von Walter Hacker dazu.

Der pensionierte Rauchfangkehrermeister ist auch in puncto Poesie ein Meister und sorgt mit seinen künstlerischen Ergüssen für Lachsalven und das nicht nur im Fasching.

Bereits vor Jahrzehnten fing der sympathische Pottensteiner zum Dichten an, Anfangs bei Feierlichkeiten und später bei jeder Gelegenheit.

"Es sprudelt einfach so aus mir heraus und jedes meiner Gedichte kommt von Herzen".

Besonders sein Enkerl Julian inspirierte ihm zu literarischen Höchstleistungen.

"Mir macht das Dichten einfach Spaß und wenn ich etwas ansprechendes  lese,  muss ich einfach meine Sprücherl dazu verfassen, die ja auch meistens für Heiterkeit sorgen", meint der immer bestens gelaunte Meister der Poesie.

Erinnerung an die Ersten Klassen

Volksschule 2013 - 2015

Romantisch in den Ehehimmel  im neuen Pavillon

Pottenstein: Wer würde nicht gerne in einem perfekten Rahmen in den siebenten Ehehimmel schweben. Die Marktgemeinde Pottenstein bietet jetzt für Heiratswillige einen traumhaften, südländisch anmutenden weißen Pavillion, wo man sich das Ja Wort geben können.

Der Pavillon trohnt in der Parkanlage des alten Herrenhauses und das Team des Standesamtenverbandes Pottenstein gestaltet mit viel Liebe eine  ganz persönliche Trauungszeremonie.

Errichtete wurde der Pavillon im August 2017 von der Pottensteiner Kommunalbetriebs GmbH&Co KG mit Unterstützung der Außendienstmitarbeiter der Marktgemeinde Pottenstein.

Der Pavillon samt 45 Rattanstühle kann aber auch für kleine Veranstaltungen,  musikalische Darbietungen oder Lesungen gemietet werden. Bei Interesse gibt gerne das Standesamt Pottenstein unter der Tel.Nr. 02672/8242DW11 oder DW13 Auskunft.

Volksschule Pottenstein 1990 mit Lehrerin Sonja Klima

Volksschule Pottenstein (90er, von links nach rechts) , Petra Seewald, Sabine Ebner , VS-Lehrerin Sonja Klima, Snezana ,Daniela Alimanovic, Kerstin Gröbner ,Belinda Seewald und Hülya Tonyali

Kindergarten Jahrgang 1964/65

Das Foto wurde von Monika Schreiner zur Vergügung gestellt -

herzlichen Dank

Kind

leider konnten nicht mehr alle Namen eruiert werden:

Hutter Ulli , Bauer Ingrid , Schlecht Franz ??, Zott Maria , Andi Dörflinger - , Stiefvater Peter , Strametz Kurt , Norzt Silvia , - , purkersdorfer Peter
2 Reihe: Ullrichshofer Judith , Grandl Margit und Heidi , Deutsch Gerhard , Ullrichshofer,,,Rehberger Inge ,
3 Reihe: Schwendwein Jutta , -- , Lenz Hanni , Lebinger Susi , Zehetbauer Edith-

alle Namensangaben ohne Gewähr

DER

FRIEDHOFSGUCKER

https://www.tridok.at/der-friedhofgucker/

ALLES ZUM BUCH

Alle Infos übers Triestingtal und weit darüber hinaus, auf: 

www.JanusWeb.info

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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