RUBRIK: POTTENSTEIN IM BLITZLICHT

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POTTENSTEIN IM

BLITZLICHT

 

BÜRGERMEISTER

DANIEL PONGRATZ

 

Marktgemeinde Pottenstein
Hauptplatz 13

2563 Pottenstein

 
Telefon 02672 / 82 424 -0
Faxnummer 02672 / 82 424 -31
Web http://www.pottenstein.at
E-Mail gemeinde@pottenstein.at

Feuerwehr-Oldtimerausfahrt in Pottenstein

Nostalgie lag auch heuer wieder in der Luft, als sich der Konvoi aus historischen Feuerwehrfahrzeugen unterschiedlichster Epochen in Bewegung setzte und die Besucher in eine vergangene Zeit zurückversetzte.

 

Am Sonntag, den 28. Juni, war das Feuerwehrhaus Pottenstein erneut Treffpunkt für zahlreiche Oldtimer‑Enthusiasten und Liebhaber historischer Einsatzfahrzeuge. Die vom Verein „Feuerwehrhistoriker in Niederösterreich“ organisierte Ausfahrt startete traditionell in Pottenstein, wo bereits viele interessierte Besucher die liebevoll restaurierten und bis ins Detail gepflegten Fahrzeuge aus ganz Niederösterreich erwarteten.

 

Die Veranstaltung bot einmal mehr eine seltene Gelegenheit, eine derart vielfältige Sammlung historischer Feuerwehrfahrzeuge an einem Ort zu bestaunen – von Tanklöschfahrzeugen über Mannschafts- und Kommandofahrzeuge bis hin zur eindrucksvollen Drehleiter.

 

Die Besucher konnten Feuerwehrgeschichte hautnah erleben: von Fahrzeugen aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts bis hin zu jüngeren Klassikern. Auch wenn sich diese Oldtimer heute gemächlich fortbewegen, sind sie doch beeindruckende Zeugen dafür, wie rasant sich die Feuerwehrtechnik im Laufe der Jahrzehnte entwickelt hat. „Alle Fahrzeuge sind bestens in Schuss und vielfach noch einsatzfähig“, zeigte sich Organisator Robert Rudolf, Obmann des Oldtimerclubs Berndorf und Mitglied der Feuerwehr Pottenstein, erfreut über die rege Teilnahme.

 

Als begeisterter Oldtimerliebhaber ließ er es sich nicht nehmen, die Ausfahrt auch heuer wieder persönlich mit seinem Opel Blitz, Baujahr 1968, zu begleiten.

 

Bei bestem Wetter glänzten der rote Lack und die polierten Chromteile der Fahrzeuge im Sonnenlicht. Die stolzen Besitzer standen den zahlreichen Besuchern geduldig Rede und Antwort und gaben spannende Einblicke in die Geschichte ihrer Oldtimer.

 

Im Anschluss setzte sich der beeindruckende Konvoi von rund fünfzig historischen Feuerwehrfahrzeugen in Bewegung. Die gemeinsame Ausfahrt führte durch die malerische Landschaft mit einem Zwischenstopp in der Marktgemeinde Waldegg und weiter zur Feuerwehr Pernitz, die heuer ihr 140‑jähriges Bestandsjubiläum feierte. Dort präsentierten die Teilnehmer beim Festakt ihre Fahrzeuge und sorgten für großes Interesse bei den Besuchern.

Text und Fotos: Markus Hackl 

Großer Jubel im Poly Pottenstein

Bereits um 05.30 Uhr öffnete die Polytechnische Schule Pottenstein am Dienstag ihre Türen für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte, um gemeinsam das WM-Spiel der österreichischen Mannschaft gegen Jordanien zu verfolgen.

 

Trotz der frühen Uhrzeit war die Aula bestens gefüllt und die Vorfreude auf das Spiel deutlich spürbar. Von der ersten Minute an wurde mitgefiebert, angefeuert und gejubelt. Als schließlich der Sieg für Österreich feststand, kannte die Freude keine Grenzen mehr. Mit Fahnen, Applaus und großer Begeisterung feierten die Schülerinnen und Schüler den Erfolg der österreichischen Mannschaft.

 

Im Anschluss an das spannende Spiel stärkten sich alle bei einem gemeinsamen Frühstück. In gemütlicher Atmosphäre wurde der gelungene Morgen gemeinsam genossen. Die besondere Aktion sorgte für einen unvergesslichen Start in den Schultag.

Radltag am Hauptplatz in Pottenstein

Das mittlerweile fast schon traditionelle Hauptplatztreffen der Grünen Pottenstein-Fahrafeld lockte zahlreiche Radfahrer und Radfahrerinnen an.

 

Mobilität und Radfahren standen vergangenen Samstag beim Hauptplatzfest im Vordergrund – vom Rennrad samt Ultraradler bis zum E-Bike mit Hundeanhänger und Labrador Paula waren alle da!

 

Andreas Kiesl aus dem Berndorfer Bikeshop "Kavelo" führte mit seiner mobilen Servicestation kleine Reparaturen durch.

 

Kaffee und Kuchen aus dem Café „Gute Laune“ sowie die passenden Infos rund ums Rad haben den Hauptplatz auch heuer wieder zum Dorfzentrum gemacht. Grünen-Gemeinderat Florian Buchner betonte: „Die Marktgemeinde hat uns dankenswerterweise beim Hauptplatztag sehr unterstützt, was von den Pottensteinerinnen und Pottensteinern sehr positiv aufgenommen wurde.

 

Wir bedanken uns auch bei Andreas Kiesl und beim Café „Gute Laune' und natürlich bei unseren Besuchern für die netten Gespräche.“

Volles Haus beim Gulasch-Heurigen der FF-Pottenstein

FOTOS UND INFOS: MARKUS HACKL

Der alljährliche Gulasch Heurige fand heuer erstmals zu einem neuen Termin im April statt – und dieser Auftakt hätte kaum gelungener sein können.

 

Bei strahlendem Frühlingswetter strömten zahlreiche Besucher ins Feuerwehrhaus, um sich von dem FF-Küchenteam mit verschiedensten Gulasch‑Schmankerln verwöhnen zu lassen.

 

Vom klassischen Rindsgulasch bis zu besonderen würzigen Variationen war für jeden Geschmack etwas dabei. Ein kühles Bier rundete den Genuss perfekt ab. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Trachtenkapelle Furth, die mit ihren Klängen für eine besonders gemütliche Atmosphäre sorgte.

 

Auch der kurze Regenschauer am Nachmittag konnte der guten Stimmung nichts anhaben – im Gegenteil, im geschützten Bereich rückten die Gäste noch ein Stück näher zusammen.

 

Ein weiterer Höhepunkt war die beliebte Quizverlosung. Zahlreiche attraktive Geschenkkörbe, Sachpreise und Gutscheine fanden glückliche Gewinner.

 

Unter den Gästen fand sich unter anderem Landtagsabgeordneter Christoph Kainz (ÖVP) ein, wie auch Landtagsabgeordneter Peter Gerstner (FPÖ), Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ), Bürgermeisterin Natascha Partl (ÖVP) aus Furth und Abschnittsfeuerwehrkommandant Rudolf Hafellner.

 

„Wir bedanken uns herzlich bei allen Gästen, die durch ihren Besuch Wertschätzung zeigen und die Feuerwehr Pottenstein unterstützen. Ein großes Dankeschön gilt auch den Spenderinnen und Spendern der vielen schönen Quizpreise sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen unseres Events beigetragen haben. Die Feuerwehr Pottenstein freut sich schon auf euren Besuch bei unseren kommenden Veranstaltungen“ so Markus Hackl von der FF-Pottenstein.

Das ist Pottensteins Top-Blutspenderfamilie

Bei der Blutspender-Challenge muss man im Laufe eines Jahres so viele Blutspenden wie möglich abgeben. Die Familie Hackl hatte bereits dreimal den Sieg davongetragen, heuer verpassten sie ihn um nur einen Punkt. Insgesamt war die Familie 54 Mal im Vorjahr Blut spenden.

 

Bei der Blutspender-Challenge des Roten Kreuzes nimmt die Familie Hackl aus Pottenstein seit Jahren teil und das Familienoberhaupt Markus – ehrenamtlicher, sehr aktiver Floriani-Jünger – erklärt es dahingehend: „Ich hatte mein ganzes Leben lang große Angst vor Nadeln. Schon das Wort 'Spritze' hat gereicht, damit sich in mir alles zusammenzieht. Für mich war völlig unvorstellbar, dass sich jemand freiwillig eine Nadel in den Körper stechen lässt. In der Schule änderte sich das.“

Denn einer seiner Lehrer hatte ein kleines Kind, das an Leukämie erkrankt war. Er organisierte eine Blutspendeaktion und bat seine Schüler, ihm zu helfen. In diesem Moment war für Markus Hackl klar: „Wegschauen kommt nicht infrage.“

 

Viele aus der Klasse spendeten – und er wollte nicht derjenige sein, der sich wegen seiner Angst drückt. Also habe er sich überwunden. Er erinnert sich: „Zu meiner eigenen Überraschung habe ich es nicht nur überlebt – es tat auch bei weitem nicht so weh, wie ich es mir jahrelang ausgemalt hatte. Dieses Erlebnis hat etwas in mir verändert. Von da an bin ich immer wieder zur Blutspende gegangen: zuerst beim Bundesheer, später überall dort, wo sich die Gelegenheit bot.“

 

Und was das Beste am Blutspenden war: „Bei einer Blutspendeaktion in Pottenstein habe ich dann sogar meine spätere Frau Marion kennengelernt. Wir sind danach oft gemeinsam spenden gegangen und machen bis heute gerne Werbung dafür, dass sich Menschen trauen, Blut spenden zu gehen.“

 

Blut ist durch nichts ersetzbar

 

Denn Blut wird täglich gebraucht – für Krebspatientinnen und -patienten, nach Unfällen, bei Operationen und vielen Therapien. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Spenderinnen und Spender, während der Bedarf steigt.

 

Umso wichtiger sei es, die junge Generation zu motivieren, Verantwortung zu übernehmen. Darum macht es Hackl besonders stolz, dass auch seine Kinder bereits Blutspender sind.

 

Er berichtet: „Marion und ich sind inzwischen Komponentenspender. Alle zwei Wochen fahren wir nach Wien in die Blutspendezentrale, um Plasma und Thrombozyten zu spenden.“

 

Bei so einer Spende wird genau das aus dem Blut gefiltert, was gerade dringend benötigt wird. Hackl merkt an: „Ein besonders schönes Gefühl ist es, wenn man danach eine SMS vom Roten Kreuz bekommt, dass die Spende gerade an einen Patienten oder eine Patientin ausgeliefert wurde – und vielleicht sogar ein Leben gerettet hat. Für mich ist das jedes Mal die Bestätigung, dass es richtig war, meine Angst zu überwinden. Und dass jeder Einzelne von uns einen Unterschied machen kann.“

1. KLASSE VS-POTTENSTEIN 2025

CO-ALARM IN DACHGESCHOSSWOHNUNG 

Ein medizinischer Notfall in einem Mehrparteienhaus entwickelte sich am Freitagnachmittag zu einem Einsatz mit unerwartetem Gefahrenpotenzial.

 

Am Freitag, den 17. Oktober 2025, um 16:15 Uhr wurde die Feuerwehr Pottenstein durch die Bereichsalarmzentrale Baden zu einem "Schadstoffeinsatz (Alarmstufe S1) Austritt-Gas in der Hainfelderstraße" alarmiert.

 

Ein junger Bewohner einer Dachgeschosswohnung in einem Mehrparteienhaus klagte über starke Kopf- und Bauchschmerzen und verständigte die Rettungskräfte des Roten Kreuzes. Diese trafen rasch am Einsatzort ein und begannen mit der medizinischen Versorgung. Bereits beim Betreten der Wohnung schlug der mitgeführte CO-Warner Alarm – ein deutliches Zeichen für erhöhte Kohlenmonoxid Konzentration.

 

Sofort wurde der junge Mann aus dem Gefahrenbereich gebracht. Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb-, geruch- und geschmackloses Gas, das bei unvollständiger Verbrennung entsteht und bereits in geringen Mengen lebensgefährlich sein kann. Aufgrund der Gefährdungslage in einem Mehrfamilienhaus wurden umgehend weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie zusätzliche Rettungskräfte nachalarmiert.

 

Nach unserem Eintreffen wurden wir von den Sanitätern zur betroffenen Wohnung geführt. Der Patient war bereits medizinisch versorgt. Ein Atemschutztrupp rückte mit einem Gas-Messgerät zur Lageerkundung vor. Die Ursache für den CO-Alarm konnte rasch identifiziert werden: glühende Kohleanzünder einer Shisha-Pfeife hatten das giftige Gas freigesetzt. Durch gezieltes Lüften der Räumlichkeiten konnte die Kohlenmonoxid Konzentration schnell gesenkt werden. Die Messwerte fielen rasch wieder in den unbedenklichen Bereich.

 

Auch vermeintlich harmlose Rauchrituale können gefährlich werden – CO kennt keine Gnade! Nach Abschluss der Maßnahmen rückten wir mit „TANK-1“ und „TANK-2“ sowie insgesamt zehn Mann Besatzung ins Feuerwehrhaus ein, um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen. Bericht/Fotos: Markus Hackl, SB ÖA

Generationenwechsel beim Vet-Team Pottenstein

Tierärztin Viktoria Remer hat kürzlich im Vet-Team Pottenstein ihre Mutter Andrea Dobretsberger abgelöst.

 

Seit 28 Jahren betreiben Karin Strasser und Andrea Dobretsberger in Pottenstein eine erfolgreiche Tierarztpraxis, gemeinsam mit Ordinationsassistentin Johanna Schweighofer.

 

Nun zieht sich Andrea Dobretsberger ins Privatleben zurück und überlässt Tochter Viktoria das Feld in der beliebten Praxis - bedarfsweise Mitarbeit garantiert.

 

Tierliebe wurde Viktoria Remer bereits in die Wiege gelegt, haben sich doch beide Eltern einem Leben als Tierarzt - bzw. Ärztin verschrieben. Da liegt es ja schon fast auf der Hand, dass die Tochter in die Fußstapfen ihrer Eltern steigt, was sie mit großem Eifer tat.

Auch ihre Geschwister bleiben beruflich im gleichen Umfeld, Schwester Charlotte ist ebenfalls Tierärztin, ihr Bruder Vinzenz Hufschmied. Mit beiden Geschwistern wird gute Zusammenarbeit gepflegt.

 

Über Südafrika nach Pottenstein

 

Ursprünglich kommt die Familie aus Wien, wohnt aber bereits seit Viktorias viertem Lebensjahr in Niederösterreich.

 

Nach dem Diplomstudium der Veterinärmedizin in Wien absolvierte Viktoria ein Auslandssemester in Südafrika mit dem Schwerpunkt Kleintiere und Wildtiermedizin („Conservation Medicine“); 2022 promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und machte auch Zusatzausbildungen in Chirurgie, Zahn- und Kieferheilkunde. Die besten Voraussetzungen, um sich als Tierärztin selbstständig zu machen!

Was läge da näher auf der Hand, als die alteingesessene Praxis ihrer Mutter und Tierärztin Karin Strasser in Pottenstein zu übernehmen, während sich Mama Andrea beruhigt in die Pension begeben und ihren vielen Hobbys frönen kann. „Ich freue mich schon auf die neue Herausforderung und Zusammenarbeit mit Karin und Johanna in Pottenstein“, sagt Viktoria, die seit Kurzem in der Vierdamenpraxis selbstständig tätig ist.

Pottensteins Bürgermeister als starke Stimme der Gemeinden bestätigt

Gemeindevertreterverband setzt starkes Zeichen!

 

Bei der GVV-Vollversammlung in Pottendorf wurde Daniel Pongratz mit beeindruckenden 99,02 % als Bezirksvorsitzender des sozialdemokratischen Gemeindevertreterverbands (NÖ GVV) wiedergewählt.

 

Neben dem Rückblick auf die erfolgreiche Gemeinderatswahl mit Zugewinnen und Rückeroberung des Bürgermeistersitzes in Berndorf. Die SPÖ liegt im Bezirk nach der Wahl bei 35,66 % und ist mit Abstand die klare Nummer 1 im Bezirk. Dem Gemeindevertreterverband gehören aktuell 270 Gemeindemandatare (ein Plus von 9 Mandaten) an.

 

Bei der Konferenz waren die Gemeindefinanzen ein zentrales Thema. Sowohl Pongratz als auch GVV-Landespräsident Bgm. Andreas Kollross fordert faire Bedingungen und mehr Handlungsspielraum für die Kommunalpolitik. Spannende Impulse lieferte Prof. Dr. Lukas Haffert zur wachsenden Kluft zwischen Stadt und Land. Als bewegender Abschluss galt die Würdigung verdienter KommunalpolitikerInnen, deren langjähriges Engagement mit großem Applaus und Ehrenzeichen gewürdigt wurde.

 

Unter Ihnen ist Aloisia Baumann aus Pottendorf, die mit 55 Jahren im Gemeinderat die längste dienende Mandatarin in ganz Niederösterreich ist, sowie Franz Gartner für 45 Jahre. Beide erhielten das goldene Ehrenkreuz des GVV.

Neuer Gemeindevorstand in Pottenstein: 

Folgende Mandatare ziehen in den Pottensteiner Gemeinderat ein :

Sitzend: GGR Corinna Pernitsch, GGR Reinhard Datler, Vizebürgermeister Franz Lindenberg, GGR Gerhard Gorek, GGR Daniel Kaindl (alle SPÖ)

2. Reihe v.l.n.r.: Markus Dorner (ÖVP), Arno von Wimpffen (ÖVP), Corina Zver (SPÖ), Markus Grabenweger (SPÖ), Manfred Foissner (FPÖ), Florian Schramböck (SPÖ), Bürgermeister Daniel Pongratz (SPÖ), Raimund Huber (SPÖ), Romana Brutti (SPÖ), Magdalena Anzböck (SPÖ), Perica Kozzic (SPÖ), Regina Zott (SPÖ), Laura Fischbacher (SPÖ), Heinz Buchner (Grüne) Eva Schütz (Grüne) 

Sieg für SPÖ in Pottenstein! 

Mit 69,5 Prozentpunkten und 16 Mandaten wird die SPÖ wieder den Bürgermeister stellen können. Die ÖVP und die Grünen werden mit jeweils 2 Mandaten vertreten sein und die FPÖ mit einem Mandat.

 

Daniel Pongratz an der SPÖ-Spitze erreichte trotz einem kleinen Minus von drei Prozent wieder die absolute Mehrheit und freut sich dementsprechend: „Ich bin mehr als überwältigt von 765 Vorzugsstimmen Das bedeutet weit mehr persönliche Stimmen als die anderen Parteien zusammen bekommen haben! Ich freue mich über diesen enormen Zuspruch und kann nur versprechen, weiterhin mit ganzer Kraft für unsere schöne Gemeinde zu arbeiten! Vielen Dank für euer Vertrauen! Niemals hätten wir gedacht unser historisch bestes Ergebnis halten zu können!“

 

Den Verlust von einem Mandat musste die ÖVP mit Arno Wimpffen verschmerzen, die Volkspartei wird ab jetzt nur mehr mit zwei Mandaten vertreten sein.

 

Die Grünen konnten mit einem kleinen Zugewinn von 0,4 Prozentpunkten ihre zwei Mandate halten, während sich die FPÖ über einen Zugewinn von 5,4 Prozentpunkten freuen kann. Sie wird somit mit einem Mandat und insgesamt 8,7 Prozent der Stimmen ins Rathaus einziehen. FPÖ-Pottenstein feierte den Wiedereinzug in den Gemeinderat „Dieses Ergebnis ist ein großartiger Erfolg für unser Team und ein klares Zeichen, dass unsere Inhalte und unser Einsatz für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger geschätzt wird. Wir freuen uns darauf, mit frischem Schwung und Tatkraft im Gemeinderat aktiv mitzugestalten. Die FPÖ Pottenstein-Fahrafeld bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und sieht diesem neuen Kapitel mit Zuversicht entgegen“, sagt FPÖ-Spitzenkandidat Manfred Foissner.

 

Die Grünen werden mit zwei Mandaten vertreten sein. Spitzenkandidat Florian Buchners bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern:  "Erfolgreich nach mittlerweile 10 Jahren konstruktiver und erfüllender Arbeit in Pottenstein."

GR-Wahl 2025 - Gemeinde Pottenstein 

ERGEBNIS NATIONALRATSWAHL 2024

MARKTGEMEINDE POTTENSTEIN  

QUELLE: BUNDESMINISTERIUM INNERES 

Triestingtal-Infos auf www.JanusWeb.info

Kaum jemand investiert mehr Freizeit in die Präsentation des Triestingtals wie Andreas Grabenweger aus Pottenstein: „Eine sehr zeitaufwändige Liebhaberei“, lacht der 44-Jährige, der beruflich als technischer Redakteur arbeitet.

Eines Tages wurde ihm bewusst, dass bei den großen Suchmaschinen die Kleinregion Triestingtal oft untergeht: „Ich dachte mir, man müsste alle relevanten Infos aus unseren Gemeinden betreffend Ärzte, Vereine, Freizeitangebote, Geschäfte, Lokale, usw. auf einer Website bündeln, damit die Leute nicht hunderte Internetseiten durchsuchen müssen. So hab ich in die Hände gespuckt und bin es angegangen. Im JanusWeb ist nun wirklich alles Aktuelle und Wissenswerte über unser Tal und seine Nachbarregionen aufgelistet.“ Alle Altersgruppen von Jugendlichen bis zu Pensionisten finden so von Freizeitangeboten über Gaststätten und Händlern bis zu Handwerkern und anderen Betrieben alles, was sie im täglichen Leben brauchen. Durch die stets gleiche Anordnung der Infos findet man sich sofort in allen Gemeinden zurecht, sobald man die JanusWeb-Struktur der eigenen Heimatgemeinde kennt. Im Gegensatz zu den großen Suchmaschinen werden dabei garantiert keine Daten über die Nutzer gesammelt.

Durch seinen praktischen Aufbau lädt das JanusWeb außerdem zum Stöbern ein und kann wie ein Taschenbuch genutzt werden. Die Nutzer sind also nicht in ihren Suchblasen gefangen, sondern entdecken auf ihren Streifzügen durch das JanusWeb Dinge, nach denen sie niemals gesucht hätten. Das bestätigen Nutzer mit ihren Rückmeldungen, die übrigens das Herzstück des JanusWebs sind. Denn von ihnen kommen laufend Anregungen und Wünsche, welche Infos noch sinnvoll wären, die schnellstmöglich ergänzt werden. So gibt es eigene Listen, mit denen rasch z.B. die Hersteller von Motiv-Torten auffindbar sind, aber auch Pizzalieferanten, Ab-Hof-Verkäufer, Selbstbedienungsläden sowie Immobilien- und Stellenangebote. Gerade Selbstvermarkter, die selten gut beworben sind, hat man im JanusWeb direkt an den Fingerkuppen.

Triestingtal hat regional in jeder Hinsicht viel zu bieten

„Beim Zusammentragen regionaler Infos wurde mir erst bewusst, welches reichhaltige Angebot an Lebensmitteln existiert, das direkt im Triestingtal und seinen Nachbarregionen erzeugt wird.“

In nächster Umgebung findet man z. B. Eier von Wachteln, Enten, Hühnern, Gänsen, Straußen und Nandus. Aber auch Fleisch, Milchprodukte, Obst, Gemüse, Getreide, Teigwaren, Gewürze, Süßwaren, Honig, Öle, Säfte, Bier, Wein und Spirituosen. Mit den „Triestingtaler Hofgenüssen“ konnte sich sogar eine Regionalmarke etablieren. Das JanusWeb macht diese Schätze und ihre Produzenten sichtbar, aber auch die zahlreichen Dienstleister, die meist kein großes Werbebudget haben.

Grabenweger verspricht: „Die Aufnahme und Reihung der Infos ist nicht von finanziellen Interessen geprägt, denn das JanusWeb entsteht unbezahlt in meiner Freizeit. Sowohl die Verlinkung im JanusWeb, etwa zu Betrieben oder Vereinen, und die Nutzung des JanusWebs bleibt für immer und für alle kostenlos.“

FRAU LEHRERIN ALS KRAMPUSINE 

Pottenstein: Ihr ganzes Leben plagte die junge Volksschullehrerin Nicole Jainöcker ein großer Herzenswunsch, nämlich als echter Krampus ihr Unwesen treiben zu dürfen. Schon als Zweijährige traf sie das erste Mal den Heiligen Nikolaus in Begleitung eines Krampusses, der ihr allerdings keinerlei Angst bereitete, aber ihr

Interesse weckte. Seither steckt das Krampusfieber in ihr und lässt sie bis heute nicht mehr los.   
Ihre Karriere als „Krampusine“ begann bereits mit 4 ½ Jahren, wo sie die „schlimmen“ Menschen erschreckte und mit einer kleinen Rute bewaffnet, mehr Lacher als Schrecken erntete.
Seit sie zurückdenken kann, war sie auf jedem Perchten- u. Krampusläufen als Zuschauer dabei und als 13-Jährige versuchte sie als Percht bei den Berndorfer Perchten laufen zu dürfen, stieß aber auf heftigen Widerstand des Obmannes
Dietmar Holzinger. Bei dieser traditionellen Perchtengruppe durften nur Männer als Perchten vertreten sein.  
Nach langen Diskussionen ließ sich die fesche Blondine dann überreden, als Hexe das Böse zu vertreiben, was sie mit Leidenschaft auch tat. Sie war und ist aber auch
brauchtumsmäßig überall einsetzbar, fiel ein Teuferl aus, sprang Nicki ein und auch als Fahnenträgerin war sie eine regelrechte Augenweide.

EINZIGE PÄDAGOGIN ALS KRAMPUS
 

So viel bekannt ist, ist die Pottensteinerin die einzige Pädagogin, die als „Krampus“ unterwegs ist. Sie sieht es auch keinesfalls als Konflikt, dass sie als beliebte Lehrerin
in ihrer Freizeit als "Böse" unterwegs ist, ganz im Gegenteil. „Ich erkläre den Kindern den Sinn des Ganzen, um ihnen die Angst vor diesen Gestalten zu nehmen, die ja
während der Weihnachtszeit vielerorts unterwegs sind und man kann beobachten, dass sich die Kinder vor einem hässlichen Gesicht auch nicht fürchten. Angst wird ja
meistens anerzogen", so Jainöcker.  
 
Mittlerweile ist die Pädagogin während der Weihnachtszeit als waschechter, „gefürchteter“ Krampus bei der Krampusgruppe Night Devils vertreten und bei
zahlreichen Läufen zu bewundern. Mit ihrer einzigartigen, kunstvoll gestalteten Frauenmaske kann sie endlich ihren Kindheitstraum ausleben. Besonders freut sie
sich auf ihre Auftritte in Wr. Neustadt und Bad Fischau.

Die tollen Feuerstühle des Erich Marker

Pottenstein: Immer, wenn es die Zeit des umtriebigen Malermeisters Erich Marker zulässt, ist er auf
der Jagd nach historischen Fahrzeugen. Seit ungefähr vierzig Jahren sammelt „Erich, der Mann mit
Benzin im Blut“ alles, was knattert, raucht und zwei bzw. drei Räder hat. Auf ein Vehikel ist er
besonders stolz. Es ist nicht das Wertvollste, oder schönste Gefährt in seiner Sammlung, aber dieses
„Oldtimer-Kleinod“, ein Fahrrad mit Hilfsmotor, ein sogenanntes „Fuchsl“, erinnert ihm an seine
Lehrzeit beim Malermeister Wilhelm Keil, Anfang der 60er-Jahre in Berndorf. Dort stand das
Fahrzeug des Lehrherrn schon damals abgestellt, außer Betrieb mit beginnenden Rostanflug – Erich
Marker konnte es lange nach dem Tod seines Meisters erwerben und wieder in Stand setzen. Seine
Sammel-Leidenschaft begann mit einer alten Puch; es war ein echter Stadelfund, aber bei einer
Maschine dieser österreichischen Kultmarke sollte es nicht bleiben – ein paar Dutzend - PUCH`s -
kamen noch dazu. Raritäten wie die „P 500, Bj.1931“, oder die „P 250 Sport, Bj.1929“, befinden sich
in der Sammlung. Ein Prunkstück ist die „Titan 350 Sport“ im Originalzustand samt Kennzeichen (K-
83409), gebaut 1926 in Puntigam bei Graz. Was nicht jeder weiß, die italienische
Sportwagenschmiede MASERATI erzeugte in den 50er Jahren, nicht sehr erfolgreich Motorräder,
auch dieses Kraftrad ist bei „Erich“ vorhanden. In der sogenannten „Schrottkammer“ warten eine
Vielzahl an Raritäten wie ein „Le Grimpeur Motorcycles“ auf ihre Auferstehung.
Ein richtiger Hingucker, gleich beim Eingang rechts, ist die älteste Maschin, eine Diamant Bj 1904.
Von diesem Standpunkt kann man auch gleich die Reise in die „Motor-Vergangenheit“ beginnen,
vorbei an Zweiradmarken aus längst vergangenen Tagen, manche vergessen, manche haben bis
heute überlebt – eine österreichische Marke ist momentan besonders begehrt – PUCH - Made in
Graz.
Freitag, 22. Okt. 2022 war es dann so weit, die Marker-Motorradschau öffnete ihre Pforten – Bruder
Raphael Peterle segnete die alten Feuerstühle, Betreiber und Besucher. Erich Marker bedankte sich
für die Mithilfe bei seinen Vereinskollegen des OTC-Pottenstein und bei den zahlreichen Besuchern,
aus Politik, Wirtschaft und der Oldtimerszene, für ihr Interesse. Gesichtet wurden unter anderem
BGM Daniel Pongratz, VIZE. a.D. Reinhard Datler, Elisabeth Sonnleitner, Heinz Fiala, Rudi Mrak,
Leopold Braun, Werner Schwarz, Gerhard Sanz (Pottenstein), BGM Johann Miedl, Bernhard Trumler
(Weissenbach) BGM Franz Rumpler, GR Andreas Kronfellner (Berndorf), Richard Leithner (Fahrafeld),
BGM a. D. Franz Seewald (Furth), von den Kiwanis Dr. Harald Greiner, sowie Walter Steiner vom
Tatra-Museum Steinabrückl…
Das Museum am Hauptplatz 4 in Pottenstein ist nach Vereinbarung unter der Tel.0664/8517700 zu
besichtigen.

Hermine Ungerböck -

eine Künstlerin mit Herz

Hermine Ungerböck ist eine Künstlerin mit Herz und Geschmack, deren Bilder vielen Kennern gefallen.

Das Gerücht, dass einem viele Interessen jung halten, steht der Künstlerin buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

Die Malerin sieht mit ihren 68 Jahren noch blendend aus und drückt ihre positive Art auch in ihren Bildern aus.

Die ehemalige Ordinationsassistentin lebt ihre abstrakte Malerei nach div. Kursbesuchen wie u.a. in der Volkshochschule Baden und der Künstlerin Christina Wagner Videira am liebsten mit Acryl aus.

Bei zahlreichen Ausstellungen wie z. B. im Freizeittempel Wr. Neustadt, in der Straßengalerie Leutersdorf in der Erlöserkirche Wr. Neustadt und auch im Pottensteiner Herrenhaus waren sich die Besucher über ihr Können einig.

Die Werke der dreifachen Oma kann man auch nach tel. Vereinbarung (0664/73669198) bewundern.

Kindergarten Jahrgang 1964/65

Das Foto wurde von Monika Schreiner zur Vergügung gestellt -

herzlichen Dank

Kind

leider konnten nicht mehr alle Namen eruiert werden:

Hutter Ulli , Bauer Ingrid , Schlecht Franz ??, Zott Maria , Andi Dörflinger - , Stiefvater Peter , Strametz Kurt , Norzt Silvia , - , purkersdorfer Peter
2 Reihe: Ullrichshofer Judith , Grandl Margit und Heidi , Deutsch Gerhard , Ullrichshofer,,,Rehberger Inge ,
3 Reihe: Schwendwein Jutta , -- , Lenz Hanni , Lebinger Susi , Zehetbauer Edith-

alle Namensangaben ohne Gewähr

DER

FRIEDHOFSGUCKER

https://www.tridok.at/der-friedhofgucker/

ALLES ZUM BUCH

Alle Infos übers Triestingtal und weit darüber hinaus, auf: 

www.JanusWeb.info

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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