RUBRIK :

ALTENMARKT IM BLITZLICHT

BGM LA Josef Balber

 

MARKTGEMEINDE ALTENMARKT:

 

KONTAKT:

 

Tel.: 02673/2200

Mail: marktgemeinde@altenmarkt-triesting.gv

 

www.altenmarkt-triesting.gv.at

SOMMERSCHULE IN DER

VS-ALTENMARKT

Altenmarkt: Unter dem Motto "Vielfalt - bunt sind wir stärker" ist in der Sommerschule der VS Altenmarkt ein Gemeinschaftsprojekt entstanden.

 

"Besonders gut gefallen hat mir, dass alle - Kinder, Lehrerinnen, Studentinnen und Schulwart wirklich motiviert waren und so viel Freude an dem Projekt hatten." Marisa Wiegele Schulleitung.

 

"Ich habe mich jeden Tag auf die Sommerschule gefreut und war immer neugierig, was wir heute spannendes machen." Jonas

 

Es wurden Geschichten erzählt, gelesen und geforscht, ein Theaterstück ist entstanden und wir haben täglich geturnt.

 

Auf dem Foto: Unser selbstgebautes Insektenhotel "Die Villa Vielfalt"

 

Marisa Wiegele Schulleitung, Otto Obermoser Schulwart, Clara Bintinger Studentin, Julia Hickelsberger Studentin, Nora, Livia, Clarissa, Amir, Sarah, Arina, Saya

Projektmarathon 2020: Projekte, die Wirkung zeigen.

LANDJUGEND ERRICHTET

ENERGIETANKSTELLE

Die Landjugend Kleinmariazell/Thenneberg und Hafnerberg-Nöstach errichteten gemeinsam unter dem Titel „Energietankstelle“ einen Rastplatz für Pilger und Radfahrer in Thenneberg Bernau.

 

Der Projektmarathon der Landjugend Niederösterreich ist ein fixer Bestandteil der gemeinnützigen Arbeit der Landjugendgruppen und zählt als Projektwettbewerb zu einer besonderen Herausforderung. Das Ziel „Gemeinsam ein Projekt im eigenen Ort umzusetzen“, verfolgen jährlich mehrere tausend Landjugendmitglieder. Auch die beiden Sprengel Kleinmariazell/Thenneberg sowie Hafnerberg-Nöstach stellten sich der Aufgabe und schufen so in 42,195 Stunden eine Rastmöglichkeit in Thenneberg Bernau. Besondere Highlights sind eine Liegeschaukel für 3-4 Personen, ein großer Bilderrahmen mit Blick aufs Hocheck, der zum Festhalten gemeinsamer Erinnerungen einlädt sowie eine Sitzgruppe zum Jausen. Außerdem kann nun über neu errichtete Stufen die Triesting zur Abkühlung genutzt werden. Die geschaffene Mülltrennstation soll besonders die kleinen Besucher dazu animieren, ihren Abfall fachgerecht zu entsorgen.

 

Corona-bedingt musste eine klassische Projektpräsentation leider ausfallen. Die „Energietankstelle“ kann allerdings ab sofort jederzeit von Groß und Klein besichtigt werden. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf den Aushängen in den Gasthäusern und Geschäften der Gemeinde sowie auf dem offiziellen Blog:

 

https://www.projektmarathon.at/gruppen-2020/industrieviertel/hafnerberg-noestach-klein-mariazell-thenneberg/blog

SCHATZKAMMER WALLFAHRTSKIRCHE HAFNERBERG 

Im Juli 2020 hätte man das 275-Jahr Jubiläum der großartig renovierten
Wallfahrtskirche Hafnerberg mit einem mehrtägigen Fest gefeiert, doch leider
mussten wegen der Corona-Pandemie die Feierlichkeiten abgesagt werden. Die
Verantwortlichen der Pfarre habe sich aber nicht betrübt zurückgezogen,
sondern planen nach Kirchen- und Orgelrenovierung ein neues Projekt. "Die
Wallfahrtskirche Hafnerberg verfügt über einen großen Reichtum an
Kunstschätzen, die bisher der Öffentlichkeit noch nicht hinreichend
präsentiert werden konnten. Mit der Schaffung eines kleinen Museums, der so
genannten "Schatzkammer", sollen die Kunstobjekte nun Besucherinnen und
Besuchern zugänglich gemacht werden!", erklärt der stellvertretende
Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Johann Mitterer. Martin Schindelar von
"KultourOT" unterstützt die Pfarre bei der Planung der Ausstellungsräume, in
deren Mittelpunkt ein alter barocker Sakristeischrank steht, der nun
renoviert werden soll. "Zu den besonderen Objekten der geplanten
Dauerausstellung zählen barocke Portraits der Stifter, die Hafnerberger
Prunkmonstranz, diverse Liturgie-Gewänder, eine barocke Ikone und
verschiedene Devotionalien, die bis jetzt im Verborgenen schlummerten",
freut sich Pfarrer Karl-Heinz Wiegand. Die Schatzkammer wäre ein weiterer
Mosaikstein in der Präsentation der einzigartigen Kulturdenkmäler der Region
im oberen Triestingtal (kulturelle Vernetzung mit der Araburg, Burg Neuhaus
und Altenmarkt), die unter der Marke "Mariazell im Wienerwald" bekannt
gemacht werden soll. Geplant ist, die neuen Ausstellungsräumlichkeiten 2021,
wenn das große Jubiläum nachgeholt werden soll, eröffnen zu können.


Bild:
Johann Mitterer, Andreas Bartl, Pfarrer Karl-Heinz Wiegand, Martin
Schindelar

NEUE NAHVERSORGERIN IN THENNEBERG

Thenneberg:

Nahversorgerin Daniela Offenzeller eröffnete kürzlich ein Geschäft mit Backshop, Tabakwaren und Lotto. Ab dem Sommer rundet sie ihr Angebot noch mit dem Land Café Thenneberg ab, wo man vom Frühstück bis zum Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt wird.

Die ehemalige Heurigenwirtin Gamp ist bereits ein Profi in Sachen Gastronomie und freut sich über ihre neue Aufgabe.

Ebenso erfreut ist auch Bürgermeister LA Josef Balber: „Für uns ist ein Nahversorger unbezahlbar. Fr. Offenzeller ist auf jeden Fall eine Bereicherung und wir wünschen ihr alles erdenklich Gute und viel Erfolg“

BALBER BÜRGERMEISTER

- WEIGL VIZE

Am Freitag dem 14. Februar fand die Konstituierende Sitzung des neu gewählten Gemeinderates der Marktgemeinde Altenmarkt, im schönen Rahmen des Markgraf-Leopoldsaal in Klein-Mariazell statt.

Erich Bettel eröffnete die Sitzung als ältestes Gemeinderatsmitglied die Sitzung, er führte die Angelobung der neu gewählten Gemeindevertreter durch und leitete die geheime Wahl des Bürgermeisters.

Josef Balber ÖVP wurde einstimmig von den Gemeinderäten aller Fraktionen wieder zum Bürgermeister gewählt.

Von da an übernahm der wieder gewählte Bürgermeister die weiteren, geheimen Wahlvorgänge.

Dabei wurden Erich Weigl, Georg Grandl, Lisa Straub, Anton Pechhacker und Christian Kapeller alle ÖVP einstimmig und - mit zwei Streichungen Manfred Hollenberger von der SPÖ - gewählt.

Erich Weigl wurde einstimmig zum ÖVP - Vizebürgermeister gekürt.

Ortsvorsteher für den Ortsteil Altenmarkt wurde Martin Steiner, Lisa Straub vertritt Thenneberg, Anton Pechhacker Klein-Marizell, Georg Grandl Nöstach und Christian Kapeller ist Ortsvorsteher von St. Corona alle ÖVP.

Obmann des Prüfungsausschusses wurde Manfred Hollenberger SPÖ.

Die weiteren Wahlen: Rebecca Weigl wurde Bildungsgemeinderätin, Anton Pechhacker Umweltgemeinderat und Elisabeth Ivancich  Jugendgemeinderätin alle ÖVP.

Bürgermeister, Landtagsabgeordneter Josef Balber dankte allen ausgeschiedenen Gemeinderäten, ganz besonders hob er dabei den bisherigen Vizebürgermeister Christian Haan sowie Andreas Bartl für die geleistete Arbeit in der vergangenen Perioden hervor und erklärte im Anschluss: „Ich freue mich schon auf die neuen Herausforderungen der kommenden Jahre, die ich und mein Team mit voller Kraft angehen wollen. Unsere Leutturmprojekte sind Glasfaserausbau bis zu den entlegenen Höfen, Straßenbezeichnungen, Verwertung der stillgelegten Bahntrasse und vieles mehr.“

Im Anschluss wurde bei Würstl mit Saft noch lange mit den „Neuen“ diskutiert.

Foto:   

Vorne: Rebecca Weigl, Christian Kapeller, Anton Pechhacker, Erich Weigl, Josef Balber, Lisa Straub, Georg Grandl alle ÖVP und Manfred Hollenberger SPÖ

Karl Fischer spendet 10.000,-- Euro

für Orgelrenovierung

Ein ganz besonderer Freund der Wallfahrtskirche am Hafnerberg, nämlich der ehemalige Gastwirt „Zum kleinen Semmering“ am Hafnerberg Karl Fischer, hat wieder einmal sein Herz und vor allem auch sein Portmonee geöffnet, um die Renovierung der Orgel und des Kircheninnraumes zu unterstützen. „Die Kirche ist mir seit Kindheitstagen ein großes Anliegen und ich habe dem legendären Pfarren Dollansky immer und oft geholfen. Daher will ich das auch jetzt für das Gotteshaus tun!“, beschreibt Karl Fischer seine Motivation, warum er bereits zum zweiten Male einen großen Geldbetrag spendet. Schon bei der Segnung der „Hubertuskapelle“, die von ihm errichtet wurde, spendete Karl Fischer fast € 4.000.- an die Pfarre. Nun hat Herr Fischer zum Gedenken an seine verstorbene Ehefrau Ute einen Bildstock auf seinem Grundstück errichtet und ihn anlässlich seines 85. Geburtstages im Rahmen einer Hl. Messe segnen lassen. „Karl bat darum, statt Geschenken einen Betrag zugunsten der Wallfahrtskirche zu spenden. Die zahlreichen Gratulanten am Festabend spendeten € 5.250.- und Karl Fischer versprach, diese Summe zu verdoppeln!“, erklärt der Pfarrer vom Hafnerberg Karl-Heinz Wiegand sichtlich erfreut. Außerdem lud er die Besucher nach der Messe zum Verweilen ein  und verköstigte alle mit kühlen Getränken und wunderbaren Schnitzerln. Nach einem gelungenen Abend, der auch durch die Unterstützung des Bauernbundes Nöstach zustande kam, konnten schließlich also € 10.500.- an die Pfarre übergeben werden.

 

Bild: Karl Fischer, Andreas Bartl, Pfarrer Karl-Heinz Wiegand, Johann Mitterer

 

Mariazell im Wienerwald

Wallfahrtskirche Mariazell im Wienerwald

Im Jahr 1136 wurden Kloster und Kirche durch Heinrich und Rapoto von Schwarzenburg-Nöstach und vom Babenberger Markgrafen Leopold III zur „Ehre Gottes und zur Verkündigung des Glaubens“ gegründet. Aus einem Flurheiligtum – einer "Zelle" mit Muttergottesstatue und einer kleinen Quelle, entstand das Benediktinerkloster "Cella Sancte Marie", das "Marienzelle" bedeutet. Heute zählt die Basilika Mariazell im Wienerwald zu den bedeuteten, barocken Kostbarkeiten Österreichs.

Nachdem 1782 das Kloster im Zuge der „josefinischen Reformen“ aufgehoben wurde, verfiel es langsam. So kam es schließlich im Jahr 1825 zur Versteigerung des Klosters und all seiner Güter. Es folgten mehrere Besitzer, die das Kloster als Schloss verwendeten und die ehemalige Stiftskirche wurde zur Pfarrkirche. Die größte Zerstörung des Klosters verursachte später jedoch der Abbruch des gesamten Komplexes südlich der Basilika in den Jahren 1964 bis 67 und nicht, wie oftmals angenommen, die Türkenkriege.
 

Im Jahr 1998 konnte nach einer Generalrenovierung, besonders durch die unermüdlichen Bemühungen des kürzlich verstorbenen Diakons Franz Eckert, die Kirche wieder ihrer Bestimmung übergeben und neu geweiht werden. Im Jahr 2007 wurde die Kirche durch Papst Benedikt XVI zur „Basilka minor“ erhoben.

 

Brüder Samariter

 

Seit 2005 beherbergen die renovierten Klostergebäude die Gemeinschaft der, einer polnischen Gründung entstammenden, „Brüder-Samariter der Flamme der Liebe des Unbefleckten Herzens Mariens“, einem Zweig der samaritanischen Bewegung Mariens. Mariazell im Wienerwald wurde seither zum Mittelpunkt des Glaubens im Triestingtal. 25 Brüder hauchen den alten Mauern Leben ein. Viele der jungen Brüder besuchen die philosophisch-theologische Hochschule in Heiligenkreuz und seit dem Jahr 2005 wurden bereits acht Brüder zu Priestern geweiht. Die Priester des Ordens betreuen die Pfarren Mariazell im Wienerwald, Altenmarkt – Thenneberg, Hafnerberg, Weissenbach, Pottenstein, St. Corona am Schöpfl und Retz in Niederösterreich, aber auch Hilariberg/Kramsach in Tirol.

Wallfahrtskirche Altenmarkt

Die „Johannes-Kirche“ bestand schon vor dem Jahr 1136. Sie ist damit die älteste Pfarre im oberen Triestingtal und beherbergt hier gleichzeitig die älteste Kirche. Ab dem 17. Jahrhundert wurde Altenmarkt zur Wallfahrt-Station an der "Via Sacra" ins steirische Mariazell. Aus dieser Wallfahrerzeit, insbesondere dem 17. und 18. Jahrhundert, stammen zahlreiche Bildstöcke in der Umgebung.

Die Kirche in Altenmarkt wirkt auf den ersten Blick zwar nicht ganz so spektakulär wie jene am Hafnerberg oder in Klein-Mariazell, doch ist sie für sich gesehen ebenfalls ein ganz besonderes Baujuwel mit einigen sehr bedeutsamen Kostbarkeiten.

1683 wurde die Kirche im Zuge des Türkeneinfalls vollkommen zerstört, jedoch wiederhergestellt.

Tragisches Detail: in den letzten Tagen des zweiten Weltkrieges wurde Pfarrer Leopold Wieshaupt erschossen in der Kirche aufgefunden. Heute noch ist eine Kugel zu sehen, die im Bild auf dem Hochaltar steckt. Neben dieser Besonderheit entdeckte man während der Renovierung im Jahr 2016 noch so einige, bisher verschollene Kostbarkeiten.

Wallfahrtskirche Thenneberg

Die Wallfahrtskirche Dornau-Thenneberg "Dornau" ist das Zentrum der Katastralgemeinde Thenneberg und wurde erstmals im Jahr 1154 urkundlich genannt. Die Kuppelkirche mit ihrer zweitürmigen Fassade ist dem „leidenden Heiland“ geweiht und wurde 1764 vom letzten Klein-Mariazeller Abt errichtet. Die Doppelturmfassade beeindruckt mit ihren Nischenfiguren und dem malerischen Schmuck. Die Fresken im Inneren der Kirche stammen von Johann Wenzel-Bergl sowie von Josef Ignaz Mildorfer.

Der Chorschluss zeigt Gottvater auf Wolken thronend mit Engeln an seiner Seite. Der ehemalige Bildstock "Schmerzensmann" stammt aus dem Jahr 1637. Die Kanzel wurde während des Rokoko um 1770 hinzugefügt. Pünktlich zum 250-jährigen Jubiläum im Jahr 2014 wurde die Kirche komplett renoviert.

 

Wallfahrtskirche St. Corona / Schöpfl

Wallfahrtskirche St. Corona/Schöpfl

Das malerische barocke Wallfahrtskirchlein wurde in den Jahren 1719 bis 1722 errichtet und gehörte damals ebenfalls zum Stift Mariazell im Wienerwald.

Bereits um das Jahr 1000 zogen Pilger in diese abgelegene, unbewohnte Gegend, die wegen der wundersamen Kräfte des dortigen heiligen Brunnens auch „Heiligenbrunn“ genannt wurde. Zahlreiche Besucher erfuhren hier Linderung und Heilung. Alte Krücken und Votivgaben von damals sind noch heute in der Kirche zu bestaunen.

Im Jahr 1444 wurde über der Quelle eine hölzerne Kapelle errichtet, die vom Passauer Bischof zu Ehren der heiligen Corona, dem heiligen Georg sowie der heiligen Anna geweiht wurde. St. Corona beherbergt heute somit das älteste Heiligtum der heiligen Corona in Niederösterreich.

Die heutige Pfarr- und Wallfahrtskirche wurde im Jahr 1722 vollendet und ebenfalls der heiligen Corona geweiht. Die Kirche wurde 1996 renoviert.

 

Wallfahrtskirche Hafnerberg

 

An der Via Sacra - dem Pilgerweg von Wien ins steirische Mariazell - am Übergang vom Wienerwald in das Triestingtal, liegt die kleine Ortschaft Nöstach-Hafnerberg. Am steil abfallenden Weg nach Altenmarkt, einer einst gefährlichen und gefürchteten Stelle, thront die mächtige Wallfahrtskirche "Unserer lieben Frau" geweiht und ist ein Prunkstück barocker Prachtentfaltung mit Anklängen an das Rokoko. Die reichliche Vergoldung und die Verwendung von Kunstmarmor sowie der tief räumliche Hochaltar geben der Kirche ihr prunkvolles Aussehen.

Die Chronik erwähnt, dass der Müllermeister Pankraz Reichhart aus Fischamend, anlässlich einer schweren Erkrankung seiner ersten Frau Susanne, die Errichtung einer Mariensäule in höchsten Tönen gelobt habe. Während einer Wallfahrt nach Mariazell seien seine Pferde auf dem steilen Weg über den Hafnerberg scheu geworden. Doch wie durch ein Wunder sei er unverletzt geblieben und habe sodann aus Dankbarkeit im Jahr 1653 eine Mariensäule auf dem Hafnerberg errichten lassen. Häufige Wallfahrer-Besuche an der Statue waren die Ursache, dass im Jahr 1716 eine kleine Kapelle und von 1729 bis 1745 eine Kirche an dieser Stelle errichtet wurde. So entstand die Gemeinde Hafnerberg, welche im Jahr 1782 zu einer Pfarre erhoben wurde.

Derzeit wird diese fünfte Altenmarkter Wallfahrtskirche umfassend renoviert und so erstrahlen „Altenmarkts fünf Wallfahrtskirchen“ im alten, neuen Glanz.
 

Neujahrsempfang in Klein Mariazell

Am Sonntag, dem 7. Jänner lud VP Bürgermeister Landtagsabgeordneter Josef Balber zum 19. Neujahrsempfang der Gemeinde Altenmarkt in den Markgraf Leopoldsaal in Mariazell im Wienerwald. VP Vizebürgermeister Christian Haan führte launig durch das Programm. Bürgermeister Balber Informierte über die Leistungen der vielen Vereine und Institutionen der Gemeinde ohne die vieles nicht möglich wäre wie ein Trinkbrunnen für die Radrast, ein neues Buswartehäuschen, eine Tribüne für den Fußballplatz, eine neue Stockbahn, Rundwanderwege und ein neuer Dorfwirt in St.Corona, ein neuer Festplatz mit Infrastruktur am Hafnerberg und vieles mehr. Zukunftsträchtig für das obere Triesting ist die Breitbandinitiative des Landes mit dem Spatenstich in Altenmarkt.

Franz Gartner: „Ich komme immer wieder sehr gerne zu meinem Freund Josef Balber, Bund, Land und Gemeinden müssen gemeinsam für die Bevölkerung Politik machen“.

 

VP Landesrat Stefan Pernkopf überbrachte die Grüße der Landeshauptfrau: „Ich freue mich, wenn Veranstaltungen wie diese mit einer heiligen Messe beginnen, wir müssen unsere Werte verteidigen“. Pernkpf betonte, dass Niederösterreich das „kaufkraftstärkste Bundesland“ geworden ist. Das sei der guten Zusammenarbeit aller zu verdanken, wir dürfen uns nicht krankjammern lassen.

Anschließend wurde gemeinsam ein Spanferkel verspeist und der neue „Mariazellerwein“ verkostet.

Text: Stephanie Pirkfellner

Leopolditag 2017

Bildstrecke

NATIONALRATSWAHLEN 2017

ohne Gewähr

 

ALTENMARKT:

gültige Stimmen:  1.148

 

SPÖ             214 Stimmen   18,64 %     - 3,04 %

ÖVP             462 Stimmen    40,24 %    + 1,70 %

FPÖ             325 Stimmen    28,31 %    + 7,41 %

Grüne           15 Stimmen      1,31%     - 5,89 %

Neos             36 Stimmen      3,14 %    + 0,15 %

Pilz                72 Stimmen      6,27 %

Sonstige       24 Stimmen      2,09 %    - 6,60 %

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

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