RUBRIK: Triestingtaler Vereinsleben und Institutionen

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Vermisster "Leopold" aufgefunden ?

Es wurde schon lange gemunkelt, dass in einem Stollensystem im Raum Berndorf eine 2 m große Wachfigur befindet.

Höhlenforscher Peter Walka gab dann an den Verein TRIDOK-Triestingtal Dokumentation den entscheidenden Hinweis, wo sich die Figur befinden könnte.

Nun machte sich das TRIDOK Team Thomas Braun und Dietmar Holzinger exklusiv für die NÖN auf Entdeckungstour und wurden tatsächlich fündig.

Am Ende einer ca. 300 m langen Bunkeranlage lugte unter einer Schuttmasse eine Hand samt Radarpistole heraus. Nach dem ersten Schrecken stellte man schnell fest, dass es sich um keine echte Hand, sondern um eine aus vermutlich Polyester handelt.

In unmittelbarer Nähe war auch der Rest eines lebensgroßen Polizisten aufzufinden.

Ob es sich bei der Figur um den vor rund 10 Jahren in Weissenbach gestohlenen Polizisten "Leopold" handelt, wird sich wahrscheinlich nicht mehr feststellen lassen.

"Leopold" wurde auf jeden Fall in Weissenbach gegen Raser aufgestellt und sogar im ORF vorgestellt. Der Polizist aus Polyester wurde deshalb "Leopold" getauft, weil er am Leopolditag erstmal seinen Dienst antrat. Der Friede dauerte allerdings nur einige Jahre, bis "Leopold" eines Nachts spurlos verschwand" meint Bürgermeister Johann Miedl.

Er erstattete damals Anzeige, aber auch die Polizei konnte ihren "Amtskollegen" nicht auf findig machen.

Die ca. 300 m lange Bunkeranlage befindet sich in Berndorf und wurde nie fertiggestellt, lockt aber trotzdem viele "Bunker- u. Höhlenforscher" und anscheinend auch "Leopold" Sammler an.

Hübsche Osterbasteleien in der

Pfarre St. Veit

St. Veit: Fleißig kreierte das Damenteam der Pfarre St.Veit  hübsche Pretiosen für den bereits traditionellen Ostermarkt im Pfarrhof St.Veit.

Wochenlang fertigten Elisabeth Kumanovich, Gerti Pölleritzer, Silvia Kronapeter und Gertraud Fürst gekonnt z.B. Ostergestecke, Osterkränze und  Palmbuschen und freuten sich über zahlreiche Abnehmer. Auch das köstliche Buffet fand reissenden Absatz.

"Wir bereiten uns auch schon auf den Weihnachtsmarkt vor, der heuer wieder am 23.u.24. November 2018 stattfindet. Herzlichen Dank all unseren Besuchern und natürlich allen Damen die immer so fleissig mitarbeiten", meint Pfarrgemeinderätin Gertraud Fürst.

Der Reinerlös der Veranstaltungen kommt der Orgel- u. Kirchenrenovierung zu Gute. 

POLY Pottenstein – WIR bilden die Zukunft!

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

Zur Software:

 

Die Software AutoCAD® ist sowohl im 2D als auch im 3D-Bereich eines der leistungsfähigsten und am weitesten verbreiteten Programme in den Bereichen Architektur, Engineering & Konstruktion. Die Programmstruktur ist so umfangreich, dass natürlich nur ein kleiner Ausschnitt für die Schulung unserer Jugendlichen verwendet werden kann. Trotzdem kommen sie recht rasch zu recht brauchbaren Ergebnissen, was ihre Motivation gewaltig vorantreibt.

 

Die Software ermöglicht die Konstruktion der Gegenstände am Bildschirm. Die entstandene Datei wird von einem Druckprogramm in tausende Einzelanweisungen umgewandelt, die der Druckerdüse, die in 3 Achsen frei beweglich ist, die genaue Position angibt, an der sie den Kunststoff abgeben soll.

 

Zum 3D-Druck

Beim 3D-Druck wird Kunststoff -das sogenannte Filament- erhitzt, verflüssigt und durch eine Düse auf ein beheiztes Grundblech in Schichten zu etwa 0,2 mm Stärke aufgetragen. Dort härtet es rasch aus und kann sofort nach dem Druck verwendet werden.

Die Genauigkeit der Drucke ist von Modell zu Modell unterschiedlich, liegt aber im Bereich von Hundertstel Millimeter!

Gedruckt werden neben Kunststoffen heute auch andere Materialien wie Holz, Metalle und sogar Lebensmittel!

Die Palette der Anwendungen ist endlos, entsprechende Konstruktionsunterlagen werden mittlerweile im Internet auf zahlreichen Plattformen auch kostenlos zum download angeboten.

 

Die Preise der Drucker sind auf Grund der gestiegenen Nachfrage deutlich gesunken. Ein Einstieg in die Welt des 3D-Drucks ist bereits ab knapp 300.- Euro möglich. Nach obenhin gibt es kaum Grenzen, denn Geräte für die industrielle Anwendung liegen durchaus im 5- bis 6-stelligen Bereich!

Mach Dich auf den Weg ...

Pilgern mit Freunden ...

Unter dem Motto „Pilgere auf Ostern zu. Dem Leben entgegen gehen” gibt es im Bezirk Baden die Möglichkeit, an Pilgerwanderungen teilzunehmen. Begleitet werden Sie von ausgebildeten PilgerbegleiterInnen. Eine von ihnen ist Angelika Miedl, passionierte Pilgerin und Kennerin vieler Wanderwege.

Österliches Pilgern erfuhr in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom. Mittlerweile wird es auch von Menschen, die grundsätzlich der Kirche nicht sehr nahestehen, gern als Weg zu sich, mit anderen, zur Einkehr oder einfach aus Freude am Gehen, angenommen.

Für viele ist Pilgern wie das wahre Leben. Man erlebt Großartiges in der Natur, dann wiederum kommen Strecken, die mühsam und anstrengend sein können. Beim Gehen in der Natur erlebt sich der Mensch als Teil der Schöpfung. In der heutigen Gesellschaft, in der so viele auf der Suche nach Sinn und Bestimmung sind, kann einen das einen Schritt näher zu Erkenntnissen bringen.

Angelika Miedl, Pilger-Begleiterin schildert ihren Weg: "Ich kam vor zehn Jahren, durch eine Buchpräsentation, zum Pilgern. Die ersten kleineren Pilgerwanderungen führten mich Schritt für Schritt zu den großen. Es folgte der Jakobsweg durch Spanien, Pilgerwege von Wien nach Feldkirch und Mariazell."

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen
Das stimmt laut Angelika Miedl zu 100%: "Die Herausforderung liegt darin, unsere Gewohnheiten und die Sicherheit des Alltages, unsere sogenannte Komfortzone, zu verlassen. Das persönliche Erfolgserlebnis ist, nach einem langen Tag bei oft widriger Witterung am Ziel anzukommen."

Die Pilger erleben die Welt während des Fußmarsches hautnah; oft als Gemeinschaftserfahrung in einer Gruppe. Oft spüren Teilnehmer, dass sie der gemeinsame Weg im Laufe des Tages verändert und neue Impulse gebracht hat.

Interessierte sind eingeladen, am 24.03.2018 oder/und 07.04.2018 an einer geführten Pilgerwanderung teilzunehmen und erste Erfahrungen zu sammeln.

Details und Anmeldung bei Angelika Miedl:  angelikamiedl@gmx.at

Versteigerung für verunfallten Buben

Berndorf: Hermann Wardian hat ein großes Herz für Kinder. Er erfuhr vom Verein TRIDOK von einem kleinen  Buben, der in ein Auto lief  und schwer verletzt in Donauspital in Wien auf der Intensivstation liegt.

Eine große Heruasforderung für die Eltern auch auf finanzieller Ebene, die jeden Tag zu ihren Buben von Hirtenberg ins Spital fahren müssen und finanzell nicht auf Rosen gebettet sind.

Wardian spendete eines seiner Werke aus Holz und ließ es am Wirtschaftsball in Berndorf versteigern und konnte die stolze Summe von über 400 Euro erzielen. Glücklicher Gewinner war Peter Rohrbacher der mit dem Kauf des gespendeten Holzschuhes nicht nur ein Schmuckstück erwerben wollte, sondern schlicht und einfach dem kleinen Buben und seiner Familie helfen wollte.

Die Stimmung bei der Versteigerung heizte sich so an, dass Wardian auch noch nach Beendigung der Versteigerung noch an die 1000 Euros an Spenden bekam und von der Fa.  Kirchdorfer Fertigteilholding der gesamte Betrag nochmals verdoppelt wurde.

Die Freude bei der Familie des Buben war dementsprechend groß.

Holzkünstler Hermann Wardian sammelte für den kleinen Leon zur großen Freude  der Familie Papa Kevin Fliegenfuss, Mama Jennifer Strommer und Schwesterchen  Leonie. Auch für Peter Rohrbacher war das Mitsteigern eine Selbstverständlichkeit

Neuer Volkshilfe-Vorstand gewählt ...

Bei der Hauptversammlung der Volkshilfe Berndorf wählten die Delegierten am 9. Jänner im Landespflegeheim „Haus Theaterpark“ einstimmig den Vorstand für die kommende Funktionsperiode von 5 Jahren.

Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich jetzt über weite Teile des Triestingtals, die Vorstandsmitglieder kommen aus den Gemeinden Berndorf, Hirtenberg, Pottenstein und Weissenbach.

Zum Vorsitzenden des Regionalvereins wurde erneut einstimmig Gemeinderat Andreas Rottensteiner gewählt.

Er und sein Team werden wieder ehrenamtlich und mit vollem Engagement für jene Menschen da sein, die Hilfe benötigen.

Neu in ihren Funktionen sind Yvonne Koch und Daniel Pongratz als stellvertretende Vorsitzende,  sowie Bettina Hackl und Verena Franger, die für die Kassa zuständig sein werden, und Gerald Gisperg und Danja Wanner als Schriftführer.

Als Rechnungsprüfer fungieren Regina Zott, Peter Steinhofer und Petra Hobl.

Neben dem Einsatz für ältere Menschen wird für die Volkshilfe in den nächsten Jahren vor allem der Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut im Vordergrund stehen.

Weltspartag in der Sparkasse Pottenstein

Es ist bereits für zahlreiche Kunden eine lieb gewordene Tradition, dass am Weltspartag ihre Bank besucht wird um den persönlichen Kontakt zu pflegen.

So konnte man auch heuer wieder zufriedene Bankkunden in der Sparkassa antreffen, unter ihnen auch Bürgermeister Hermann Kozlik und Gemeinderätin Christa Kratohwil.

Sparkasse spendet für NMS Berndorf

Im Schuljahr 2017/18 wird an der NMS Berndorf zum ersten Mal eine „iPad-Klasse“ geführt.

 

In dieser Klasse wird mit den iPads als wichtigem Unterrichtsbehelf gearbeitet.

Neben gewohnten Unterrichts- und Hausübungsformen bieten iPads einen idealen Einstieg in die digitale Welt.

So werden zum Beispiel alle Schulbücher auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt und es wird Apps für nahezu jeden Unterrichtsgegenstand geben.

Der Unterricht erfolgt im sogenannten 1:1 Setting, das heißt, jedes Kind erhält sein eigenes iPad, das von den Eltern gekauft wird.

 

Die „iPad-Klasse“ stellt ein Novum im Triestingtal dar und rundet die digitale Kernkompetenz der NMS Berndorf ab.

Neue Methoden im kollaborativen und sozialen Bereichen eröffnen Kindern beste Voraussetzungen für die Welt des 21. Jahrhunderts.

 

Ein engagiertes Lehrer / innenteam arbeitet bereits seit beinahe zwei Jahren an der Implementierung dieser Klasse. Auch die Mittelschulgemeinde und Partner aus der Wirtschaft unterstützen dieses Projekt.

 

Die Sparkasse Pottenstein N.Ö. hat im Rahmen dieses Projektes die Kosten für einen Video- und Datenprojektor übernommen, welcher Voraussetzung für die „iPad- Klasse“ ist.

Großer Erfolg auf der ÖVEBRIA 2017

Von Manfred Stadlmann, Schriftführer, 1. Triestingtaler Briefmarkensammler Verein Hirtenberg

 

Der 1. Triestingtaler Briefmarkensammlerverein Hirtenberg feierte im Jahr 2017 sein 50 jähriges Vereinsjubiläum. Höhepunkt in diesem Jubiläumsjahr war die Ausrichtung der ÖVEBRIA 2017, ( Österr. Verbands Briefmarken Ausstellung ) welche vom 6. bis. 8. Oktober in den Räumen des Kulturhauses Hirtenberg stattfand. Mit der der FEPA Anerkennung, ( Fédération Internationale de Philatélie ) des europäischen Verbandes, war dies die bedeutendste Veranstaltung in der Vereinsgeschichte. In über 400 Ausstellungsrahmen wurden den Besuchern philatelistische Exponate auf hohem Niveau präsentiert.

 

Beim feierlichen Festakt wurden, im Beisein zahlreicher Ehrengäste, zwei neuerschienene Briefmarken von der österr. Post präsentiert. Die musikalische Untermalung gestaltete der Kinderchor Thenneberg unter der Leitung von Verena Obermüller. Im Zuge dieses Festaktes fand auch die Siegerehrung des Zeichenwettbewerbes der 4. Klasse der Volksschule Hirtenberg statt. Von den drei besten Zeichnungen wurden von der österr. Post, personalisierte Briefmarken angefertigt und diese den Kindern überreicht. Mit launigen Worten eröffnete, in Vertretung der Landeshauptfrau von N.Ö. welche auch den Ehrenschutz der Veranstaltung übernommen hatte, der Landtagsabgeordnete ÖkR Josef Balber die Veranstaltung.

 

Neben der Österreichischen Post waren auch die Postverwaltungen der Vereinten Nationen, Deutschland und Ungarn mit Sonderpostämtern vertreten. Bei „Meine Marke Mobil“ konnten viele Besucher ihre persönliche Briefmarke anfertigen lassen. Die Führungen von Schülern der Volksschule Hirtenberg durch die Ausstellung und die vielen Informationen beim Jugendcorner fanden bei den Kindern reges Interesse. Bei den zahlreich anwesenden Fachhändlern aus dem In- und Ausland fanden die Besucher so manches interessantes Stück für Ihre Sammlung.

 

Am Samstag dem 7. Oktober fand der FISA (Fédération Internationale des Sociétés Aérophilatéliques ) Kongress 2017 statt.

 

Als Rahmenprogramm wurde, zum Oktober-Termin passend, eine Sonderschau zum Thema „Halloween – Hexen – Vampire“ eingerichtet. Diese kleine Schau, bei der neben philatelistischen Exponaten auch Objekte anderer Sammelgebiete zu diesem gruseligen Thema gezeigt wurden, begeisterte vor Allem die jugendlichen Besucher, welche sich mit Begeisterung, mit den als Hexen und Vampir kostümierten lebensgroßen Schaufensterpuppen, fotografieren ließen.

 

Als zusätzliche Attraktion bewunderten die zahleichen Besucher die Schiffsmodelle des Hirtenberger Modellbauers Wilhelm Slavik.

 

Die Ausstellung, welche zum 50. Jahrestag der Gründung des 1. Triestingtaler Briefmarkensammler Vereines Hirtenberg veranstaltet wurde, zeichnete sich durch ihre Internationalität und die hohe Qualität der gezeigten Exponate aus. ( Zitat aus dem Bericht der Jury )

Beim Palmares ( Siegerehrung ) wurde nach dem offiziellen Teil der Preisüberreichung, im gemütlichen Ambiente des Weingutes Schlossberg in Bad Vöslau noch lange fachgesimpelt und neue Freundschaften geschlossen.

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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