RUBRIK: Triestingtaler Vereinsleben und Institutionen

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Berndorf im Runtasticfieber

Michaela Rumpler tut es, Andrea und Michael Panzenböck tun es, Berni Palzer tut es und auch zahlreiche andere Berndorfer tun es.  Sie alle strampeln sich bei der NÖ Challenge Runtastic für Berndorf ab.

Dahinter steckt ein Sportwettbewerb zwischen den Gemeinden, wobei sich jeder Bürger beteiligen und sich  für seine Gemeinde sportlich einbringen kann, und zwar in den verschiedensten Sportarten und sogar auch beim Wandern.

In Berndorf haben sich an die knapp 40 Sportbegeisterte für die NÖ-Challenge angemeldet und sportln für ihre Stadt,  wobei wirklich jeder Schritt für Berndorf wichtig ist und zählt. Am 30. September läuft die Challenge aus.

"Es ist ganz einfach, man braucht sich übers Handy oder dem PC unter Runtastic nur registrieren und es geht schon los. Je mehr Mitstreiter dabei sind, um so motivierter sind wir ja auch alle. Wir treffen uns auch regelmäßig bei uns im Cafe KunstWerk, um uns gemütlich auszutauschen", so Andrea Panzenböck, die bereits das Ihrige für Berndorf beigetragen hat und noch immer tut.

" Diese NÖ Challenge ist wirkliche ein sehr interessanter Bewerb. Als zuständiger Stadtrat freue ich mich wirklich über die vielen Berndorfinnen und Berndorfer die mit ihren tollen Leistungen unserer Stadt die Chance geben, sich wieder im Spitzenfeld zu platzieren.Zurzeit sind wir auf Platz vier, ich hoffe aber, dass sich noch mehr Sportbegeisterte dazugesellen um einen Stockerlplatz zu erreichen." meint Stadtrat Kurt Hoffer

Leader - Ladys brachten Förderungen ins Tal

Triestingtal: Dass ein neuer Besen gut kehrt, ist nicht nur ein Sprichwort, sondern einfach eine Tatsache.

Mit Anette Schawerda als neue LEADER Managerin kam frischer Wind ins Triestingtal, der sich bereits als angenehmes Lüfterl bemerkbar macht.

Förderungsansuchen sind für den Durchschnittsbürger ein oft nicht durchdringender Tschungel, den man beherrschen muss um EU-Gelder ins Triestingtal für Ideen oder Vorhaben auftreiben zu können. Genau das ist die Aufgabe des LEADER Teams Anette Schawerda, Amina Kristen und Marika Pinther die ihr Büro im St. Veiter RIZ aufgeschlagen haben. Alle drei Damen sind mit viel Herz und Engagement bei der Sache und man kann sich mit Ideen oder Vorhaben jederzeit vertrauensvoll an sie wenden.

Für 25 wichtige Projekte konnte das Team bereits Förderungen auftreiben. Eines davon ist die TEAM Österreich Tafel des Roten Kreuzes, wo Menschen denen es finanziell nicht gut geht, Lebensmittel gratis ausgegeben werden. "Ohne der Hilfe der kompetenten LEADER Damen hätten wir vieles für die Tafel und somit für unsere Triestingtaler nicht umsetzen können", meint der Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Berndorf/St.Veit Christian Raith dankbar.

Auch der Burg Neuhaus wurde von den LEADER Ladys kräftig unter die Arme gegriffen und EU Gelder nach Neuhaus geholt wie auch z. B. der Pfadfindergruppe Berndorf mit Förderungen zum Umbau ihres Pfadiheimes.

Das Triestingtal ist eine LEADER Region – was bringt das?

"Brüssel und die Politik der Europäischen Union geraten immer wieder in die Kritik der Bevölkerung. Dabei gibt es vor der eigenen Haustür viele positive Beispiele für die Vorteile der Mitgliedschaft bei der EU.

Eine davon ist das EU-Förderprogramm LEADER. Es soll speziell den ländlichen Raum im aktuellen Förderzeitraum von 2014 bis 2020 nachhaltig stärken und die Lebensqualität verbessern. Auch das Triestingtal mit seinen rund 35.000 Einwohnern ist eine LEADER Region. Insgesamt liegen knapp € 2,8 Mio an Fördergeldern für unsere Region bereit, die es bis 2020 abzuholen gilt.

Bis zum Ende der Förderperiode im Jahr 2020 sind noch ca. € 975.000 an Fördermitteln zu vergeben.

"Unsere Aufgabe ist es, die Förderwerber zu beraten, zu betreuen und selbst Projekte umzusetzen. Das ist eine Herausforderung. Durch unsere intensiven Vorbereitungen wurde bis jetzt kein einziges der eingereichten Projekte von der Förderstelle abgelehnt", schildert Anette Schawerda.

Die Menschen, die in ihren Gemeinden leben, wissen oft sehr genau, was ihrer Region guttut, was noch fehlt und woran noch gearbeitet werden muss. Wir wollen Bürger oder Vereine unterstützen, ihre Ideen umzusetzen.

Auch kleinere Vorhaben (sog. Kleinprojekte) können von LEADER mit bis zu 80% gefördert werden. Dies ist vor allem für gemeinnützige Vereine und Privatpersonen interessant, wie z.B. die Schauschmiede in Weissenbach. Sollten Sie also Ideen haben, melden Sie sich bei uns, damit wir Ihnen helfen können, ihre Vorhaben für unser schönes Tal umzusetzen", so Schawerda - office@triestingtal.at.

 

Förderverein sammelt für Orgelrenovierung !

In großen Schritten schreitet die Orgel- und Kirchenrenovierung in der Wallfahrtskirche Hafnerberg voran. Während der Altarbereich bereits in neuem Glanz erstrahlt, sind die Seitenaltäre in den Sommermonaten restauriert worden und werden in Kürze fertig sein. „Auch die Kanzel und die Figurengruppe des Hl. Franz von Xaver werden noch gereinigt und restauriert, denn wenn man die ganze Kirche herrichtet, darf man auf diesen beiden prägenden Elemente der Kirche nicht vergessen!“, stellt eine der treibenden Kräfte des Projektes Johann Mitterer fest.

Im Herbst kehrt dann endlich die Orgel von seinem „Reha“-Aufenthalt in Bayern zurück, wo Orgelbaumeister Linder das Instrument in akribischer Arbeit in seinen Originalzustand von 1767 zurückversetzte. Spätestens zu Weihnachten sollte man den neuen (alten) Klang wieder hören können, worauf sich vor allem der Organist und Obmann des Fördervereines Vizebürgermeister Christian Haan freut: „Ich bin schon wirklich gespannt, wie die Orgel klingt und sehne den Moment herbei, wo ich das erste Mal die Tasten des neuen Orgelspieltisches drücken darf!“ Durch zahlreiche Aktivitäten, wie Konzerte, Benefizveranstaltungen, CD- und Buchverkäufe und vor allem großzügige Spenden konnte schon eine unglaubliche Summe für die Restaurierungsarbeiten aufgebracht werden, dennoch fehlen noch ca. € 100.000.-, die die kleine Pfarre aufbringen muss, aber wenn es wer schafft, dann die Hafnerberger, denen ihre Kirche so unglaublich wichtig ist. „Wir wissen, welchen Kunstschatz wir hier am Hafnerberg haben, deshalb unterstützt auch die Marktgemeinde Altenmarkt dieses Projekt, so wie wir das auch schon in Thenneberg, Klein-Mariazell, Altenmarkt und St. Corona getan haben“, dazu Bürgermeister Josef Balber.

Diebstahl beim Hirtenberger

Reit- u. Fahrverein

Symbolfoto - auf der Unterseite sind die Buchstaben R+Fv versehen

Mit viel Engagement und Herzblut leitet Obmann Manfred Wöhrer den Hirtenberger Reit- u. Fahrverein.

Am Donnerstag, den 26.7.2018 traf ihn fast der Schlag, als er von der Vereinskassiererin Gertrude Köröcz verständigt wurde, dass bei der Vereinshütte anscheinend eingebrochen worden ist.

Insgesamt fehlen fünfzehn Heurigengarnituren, vier Kühlschränke, eine Kühlvitrine und ein Rasenmäher.

"Ich finde das Ganze traurig, dass wir in Österreich nicht mehr sicher leben können. Früher konnte man sorgenfrei alles offen lassen und heute muss man alles verbarrikadieren. Man kann sich überhaupt nicht mehr sicher fühlen, meiner Meinung nach gehören die Grenzen wieder dicht gemacht und überwacht. Es trifft ja immer nur uns kleinen Leute, wenn bei Politikern eingebrochen werden würde, wär der Teufel los".

Der Diebstahl wurde angezeigt und die Polizei Hirtenberg arbeitet mit Hochdruck, um die Täter dingfest zu machen.

Im Übrigen sind die Tische und Bänke auf der Unterseite mit den Buchstaben  „R + Fv" (schwarze Schrift) versehen. Der Hirtenberger Reit- u. Fahrverein würde sich über Hinweise freuen.

Dr. Johannes Leitner leitet die Talenteschmiede

Kinder und Jugendliche aufgepasst! Im Herbst startet die NÖ Talenteschmiede Hernstein in das zweite Jahr und damit in den Vollbetrieb. Nachdem bereits im ersten Jahr mehre Workshops zu Naturwissenschaften und Technik in Hernstein stattfanden, freut sich der Koordinator der Talenteschmiede Hernstein Dr. Johannes Leitner schon sehr auf das neue Jahr: „Im letzten Jahr ist es uns nicht nur gelungen dank der Leaderregion Triestingtal einen eigenen Campus als Heimat für die Talenteschmiede einzurichten, wir freuen uns auch schon sehr darauf, ab Herbst viele neue Workshops zu den unterschiedlichsten Themen in unserer Region anbieten können“.

Das Highlight ist dabei sicherlich das neue Juniorstudium für Naturwissenschaften „science and technology“, welches allen interessierten Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 13 Jahren die Gelegenheit bietet durch Experimente und Workshops tief in die naturwissenschaftliche Materie einzutauchen. „Astronomie, Physik und Chemie, aber auch ein Musicalworkshop und Workshops, die in die vergangenen Epochen der Römer oder in die Steinzeit zurückblicken und vieles mehr soll dabei allen Kindern motivierende und kreative Zugänge bieten um ihre bestehenden Talente zu entfalten und neue Interessen zu entdecken.“

Die NÖ Talenteschmiede Hernstein mit ihren Partnern versteht sich dabei als eine zentrale Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen in der Region, in der die individuellen Stärken junger Menschen wertgeschätzt und gefördert werden sollen, möchte die Eltern aber auch dabei unterstützen das richtige Angebot für ihre Kinder zu finden. „Die meisten Talentförderangebote laufen in 4-stündigenWorkshops ab, für einige Themen bieten wir neben durchgehenden Wochenendworkshops und einem Sommercamp zu Astronomie und Astrophysik aber auch Kurse an, die 14-tägig schulische Inhalte in Mathematik und Physik vertiefen. Dabei handelt es sich aber um keine Nachhilfe, sondern um eine ausdrückliche Vertiefung, die den Kindern und Jugendlichen, die sich im Mathematik- oder Physikunterricht vielleicht etwas unterfordert fühlen, neue Herausforderungen bieten möchte.

Die Marktgemeinde Hernstein ist mit Bürgermeister Leopold Nebel nicht nur ein wichtiger Partner der NÖ Talenteschmiede Hernstein, sondern auch stolz darauf, dass Hernstein zu einem Zentrum der Talente- und Begabtenförderung in NÖ geworden ist: „Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen in der gesamten Region viel Freude in Hernstein und hoffe, dass ihr viele neue Interessen entdeckt. Ihr seid unsere Zukunft!“. Und bis zum ersten Entdecken dauert es gar nicht mehr lange. Am 9.September findet in Hernstein das zweite Talentefest statt und wie im letzten Jahr haben die Kinder einen ganzen Tag lang Zeit in den einen oder anderen Workshop hinzuschnuppern und bei spannenden Experimenten selbst Hand anzulegen.

Die Berndorfer Pfadis sanieren ihr neues Heim

Krämer & Krämer, die Brüder arbeiten fleißig an der Pfadi Baustelle
Obmann Rudi Mayerhofer-Sebera

Berndorf: "Es ist einfach unglaublich, wie unsere Pfadis fleißig beim Umbau unseres neuen Pfadfinderheimes mitarbeiten. Sie betonieren, sägen, schleppen, stemmen und packen überall mit an, wo Not am Mann oder an der Frau ist. Besonders unsere Jugend ist extrem aktiv, denn ohne diese Eigenleistungen würde es einfach nicht gehen. Ich möchte mich ganz besonders bei meinem Stellvertreter Karl Parich bedanken, der die Bauleitung des Projektes übernommen hat" meint Pfadi-Obmann Rudolf Mayerhofer-Sebera, der sich mit den Pfadfindern über ein gewagtes Projekt getraut hat.

 

Die Berndorfer Pfadfinder standen lange vor dem großen Problem, ohne Quartier dazustehen. Ihr ursprüngliches Heim in der Harrlesstraße ist im Eigentum der Pfarre St. Margareta und sollte einem Wohnprojekt weichen, da die Pfarre selbst keinen Verwendungszweck mehr hatte. Die verzweifelte Suche der Pfadis nach leistbaren Alternativen scheiterte. Nach langen und zähen Verhandlungen mit der Pfarre und der Erzdiazöse Wien konnte dann doch ein Generalmietvertrag für 30 Jahre für das ganze Areal mit dem ehemaligen Pfarrheim unterschrieben werden.

Die erste Hürde war geschafft, allerdings stellte die Renovierung des Gebäudes die Pfadis vor eine große organisatorische und finanzielle Herausforderung. Bei einer geschätzten Gesamtinvestition von ca. 290.000,-- Euro standen auch dem Vorstand der Pfadfinder die Schweißperlen auf der Stirn.

Allerdings wo ein Wille, auch ein Weg. Man reichte bei der LEADER Region Triestingtal und bei der Stadtgemeinde Berndorf um Fördermittel ein, die auch genehmigt wurden. Die Pfadfindergruppe selbst wird um die 100.000 Euro selbst beisteuern und freut sich über jede Unterstützung und bittet auch darum. IBAN: AT94 2024 5005 0005 3657.

Zurzeit ist das Gebäude noch in eine komplette Baustelle, das große Ziel ist aber bereits für den 29. Juni (ab 18 Uhr) eine Abschlussgrillerei mit Baustellführung, wo man sich von der Leistung der Pfadis überzeugen kann. Sollte alles klappen wird mit dem Eröffnungsfest des Pfadijahres am 9. September der Heimbetrieb wieder voll aufgenommen.

"Der Saal und der Außenbereiches wird ja auch extern vermietet und es haben bereits zig Vereine und Institutionen Interesse bekundet. Kurz gesagt: Unser Projekt dient nicht nur der Pfadfindergruppe Berndorf, sondern der ganzen Gemeinde Berndorf und Umgebung, in erster Linie aber der Jugend! Durch die Nutzung von auswärtigen Gruppen bringt es auch Vorteile für den Tourismus und somit die Wirtschaft im Triestingtal. Auf jeden Fall können wir nach der Fertigstellung unsere an die 100 Kinder und Jugendliche wieder ordentlich betreuen und mit ihnen arbeiten" so Obmann Mayerhofer-Sebera.

Großer Erfolg beim Großtauschtag

Kürzlich fand der bereits traditionelle Großtauschtag Hirtenberg der 1. Triestingtaler Briefmarkensammler Verein Hirtenberg statt.

Zahlreiche Briefmarken-, Ansichtskarten-, Ganzstock-, Belege- u. Münzensammler  tummelten sich im Kulturhaus Hirtenberg um sich das eine oder andere "Zuckerl" mit nach Hause nehmen zu können.

Auch der Verkaufsstand der österr. Post AG mit ihrem Philatelietag durfte sich über viele Interessenten freuen.

Bei einer kleinen Stärkung  wurde ordentlich gefachsimpelt und getauscht, die jungen Besucher bekamen sogar ein kleines Geschenk.

"Unsere Vereinsmitglieder legen sich immer mächtig ins Zeug, dass wir Interessante Aussteller auftreiben können und auch möglichst viele Besucher dafür begeistern können. Wir bedanken uns auch bei allen Helfern und Besuchern", meint Manfred Stadlmann, einer der guten Geister des Vereines.

Viele Besucher beim Maibaumumschnitt

Den St. Veiter Hauptplatz zierte ein riesiger Maibaum des Musikvereins St. Veit. Am Samstag, den 2. Mai war es so weit und der stolze Baum fiel während des dazugehörigen Maibaumumschnittes mit einem großen Tamtam  den Sägen zum Opfer.

Der Prunkbaum wurde von den St. Veiter Urgesteinen Hubert Artner und Roland Wagner fachgerecht zur Strecke gebracht und zwar milimetergenau.

Währenddessen gab es ein großes Rätselraten um die Höhe des 13,68 Meter hohen Baumes, wobei Michael Reithofer mit seiner Schätzung von 13,65 Meter als glücklicher Sieger hervorging. Ihm knapp auf der Spur kam Fritz Pertl mit einer Schätzung von 13,75 Meter und als Dritter im Bunde Markus Fürst der den Baum auf 13,86 Meter schätzte.

Zahlreiche St. Veiter nahmen an der Festveranstaltung teil, worüber sich der Obmann des Musikvereins St. Veit mächtig freute.

"Ich finde es super, dass  sich auch so viele junge Besucher einstellten. Das Maibaumaufstellen hat bei uns einen großen Stellenwert und wird gerne gepflegt. Wir bedanken uns auf jeden Fall herzlich bei allen Besuchern, dass sie so zahlreich erschienen sind", meint Obmann Paul Schermann.

Unter den Brauchtumsbegeisterten stellten sich auch Vizebürgermeister Kurt Adler und Stadtrat Franz Rumpler samt dem Hernsteiner Bürgermeister Leopold Nebel ein.

Berndorfer Gymnasium feiert

120jähriges Jubiläum

die Direktorin der Vorzeigeschule Maria Reitgruber begrüßte die Gäste

Das Berndorfer Gymansium feiert ihren 120zigsten Geburtstag mit einigen Festivitäten, unter anderem mit einem Festakt am 24. Mai 2018 in der Aula des Berndorfer Gymnasiums.

 

Die Direktorin der Vorzeigeschule Maria Reitgruber begrüßte die Gäste und lud auch gleichzeitig sehr herzlich zum Schulfest am 27.Juni und zum Absolvententreffen am 22. September.

 

Zahlreiche Ehrengäste fanden sich ein wie der Vorstand der Berndorf AG Dr. Peter Pichler, der Hersteiner Bürgermeister Leopold Nebel, der Bürgermeister aus Weissenbach Johann Miedl, Landeschulinspektor Univ.-Doz. HR Mag. Dr. Fritz Losek, Dir. Mag. Otto König, Dir. Maria Kornfeld, Dir.Mag. Sigrid Fritsch und Dr. Andreas Fritsch, Sparkassendirektor Peter Hayden, Pfarrer Mag. Christian Lechner und der Berndorfer Bürgermeister Hermann Kozlik der bei seiner schwungvollen Ansprache auch auf die Geschichte des Gymnasiums einging.

Der Vorstand der Berndorf AG, Dr. Peter Pichler meinte: "Schule ist das, was wir daraus machen! Für die gute Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Berndorf bedanke ich mich sehr herzlich. Es ist immer wieder erfreulich, die Erfolge von schulischen Kooperationsprojekten, die auch mit Unterstützung der Berndorfer Privatstiftung ermöglicht wurden, zu sehen. In der Berndorf AG definieren wir "Bildung" nicht nur fachlich-technisch, sondern auch kultur- und wertorientiert!"

 

Sebastian Aster, einer der ehemaligen Vorzeigeabsolventen der angesehenen Schule und jetziger ORF-Sportmoderator, führte gekonnt und witzig durch das Programm.

 

Die Schülerinnen der 6A Lea Plepelits und Daniela Simlinger präsentierten die Geschichte der Schule charmant und auch bildlich.

Das Blasorchester des Gymnasiums unter der Leitung von Mag. Elisabeth Lander, das sich aus Schülern, Lehrern, Eltern und Absolventen zusammensetzt, brillierte mit ihrer musikalischen Umrahmung.

Nach dem Festakt ließen sich die Besucher von den Schülern mit einem köstlichen Buffet verwöhnen.

Vermisster "Leopold" aufgefunden ?

Es wurde schon lange gemunkelt, dass in einem Stollensystem im Raum Berndorf eine 2 m große Wachfigur befindet.

Höhlenforscher Peter Walka gab dann an den Verein TRIDOK-Triestingtal Dokumentation den entscheidenden Hinweis, wo sich die Figur befinden könnte.

Nun machte sich das TRIDOK Team Thomas Braun und Dietmar Holzinger exklusiv für die NÖN auf Entdeckungstour und wurden tatsächlich fündig.

Am Ende einer ca. 300 m langen Bunkeranlage lugte unter einer Schuttmasse eine Hand samt Radarpistole heraus. Nach dem ersten Schrecken stellte man schnell fest, dass es sich um keine echte Hand, sondern um eine aus vermutlich Polyester handelt.

In unmittelbarer Nähe war auch der Rest eines lebensgroßen Polizisten aufzufinden.

Ob es sich bei der Figur um den vor rund 10 Jahren in Weissenbach gestohlenen Polizisten "Leopold" handelt, wird sich wahrscheinlich nicht mehr feststellen lassen.

"Leopold" wurde auf jeden Fall in Weissenbach gegen Raser aufgestellt und sogar im ORF vorgestellt. Der Polizist aus Polyester wurde deshalb "Leopold" getauft, weil er am Leopolditag erstmal seinen Dienst antrat. Der Friede dauerte allerdings nur einige Jahre, bis "Leopold" eines Nachts spurlos verschwand" meint Bürgermeister Johann Miedl.

Er erstattete damals Anzeige, aber auch die Polizei konnte ihren "Amtskollegen" nicht auf findig machen.

Die ca. 300 m lange Bunkeranlage befindet sich in Berndorf und wurde nie fertiggestellt, lockt aber trotzdem viele "Bunker- u. Höhlenforscher" und anscheinend auch "Leopold" Sammler an.

POLY Pottenstein – WIR bilden die Zukunft!

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

Zur Software:

 

Die Software AutoCAD® ist sowohl im 2D als auch im 3D-Bereich eines der leistungsfähigsten und am weitesten verbreiteten Programme in den Bereichen Architektur, Engineering & Konstruktion. Die Programmstruktur ist so umfangreich, dass natürlich nur ein kleiner Ausschnitt für die Schulung unserer Jugendlichen verwendet werden kann. Trotzdem kommen sie recht rasch zu recht brauchbaren Ergebnissen, was ihre Motivation gewaltig vorantreibt.

 

Die Software ermöglicht die Konstruktion der Gegenstände am Bildschirm. Die entstandene Datei wird von einem Druckprogramm in tausende Einzelanweisungen umgewandelt, die der Druckerdüse, die in 3 Achsen frei beweglich ist, die genaue Position angibt, an der sie den Kunststoff abgeben soll.

 

Zum 3D-Druck

Beim 3D-Druck wird Kunststoff -das sogenannte Filament- erhitzt, verflüssigt und durch eine Düse auf ein beheiztes Grundblech in Schichten zu etwa 0,2 mm Stärke aufgetragen. Dort härtet es rasch aus und kann sofort nach dem Druck verwendet werden.

Die Genauigkeit der Drucke ist von Modell zu Modell unterschiedlich, liegt aber im Bereich von Hundertstel Millimeter!

Gedruckt werden neben Kunststoffen heute auch andere Materialien wie Holz, Metalle und sogar Lebensmittel!

Die Palette der Anwendungen ist endlos, entsprechende Konstruktionsunterlagen werden mittlerweile im Internet auf zahlreichen Plattformen auch kostenlos zum download angeboten.

 

Die Preise der Drucker sind auf Grund der gestiegenen Nachfrage deutlich gesunken. Ein Einstieg in die Welt des 3D-Drucks ist bereits ab knapp 300.- Euro möglich. Nach obenhin gibt es kaum Grenzen, denn Geräte für die industrielle Anwendung liegen durchaus im 5- bis 6-stelligen Bereich!

LIEBER LESER!

TRIDOK (Triestingtal Dokumentation) ist ein gemeinnütziger Verein. Jede noch so kleine Spende würde uns beim Weitermachen sehr helfen:

Raika

IBAN:

AT71 3293 0000 0004 0618

BIC: RLNWATWWWEB

HERZLICHEN DANK!

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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