RUBRIK: Triestingtaler Vereinsleben und Institutionen

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1. GENUSSGALERIE der Triestingtaler Hofgenüsse

13.10, ab 14 Uhr, Weinhalle Rumpler

 

Die „Triestingtaler Hofgenüsse“ sind eine Initiative von 16 ambitionierten Bäuerinnen und Bauern, die sich unter dieser Marke am 13.10.2019 erstmals gemeinsam präsentieren. „Hofgenüsse bedeutet für mich gemeinsam gutes schaffen. Besonders wichtig ist mir dabei unsere Kunden so einfach wie möglich mit hochwertigen Köstlichkeiten aus dem Triestingtal zu versorgen. Um gemeinsam Gutes genießen zu können“ beschreibt Alexandra Balber aus Thenneberg die gemeinsame Motivation der teilnehmenden Betriebe. Unter anderem werden Käse, Milch- und Fleischprodukte bis zu Säften, Wein, Chutneys und vieles mehr angeboten. „Es freut mich sehr, dass aus einer gemeinsamen Vernetzungsveranstaltung mit der Bezirksbauernkammer diese großartige Initiative entstanden ist“ so die Geschäftsführerin der LEADER Region Anette Schawerda

Unter dem Motto „Gemeinsam Gutes genießen“ sind alle Interessierten am 13.10 ab 14 Uhr herzlichst zur „GenussGalerie“ in die Weinhalle Rumpler nach Berndorf/St. Veit eingeladen.

 

Foto v.l.n.r.: Josef Schuh, Lisa Hermann, David Reischer, Bettina Zuber, Bernadette Obermaier, Christian Dorner

Im Pflegeheim wird auch gebastelt

Berndorf: In Pflegeheimen sind Männer eindeutig in der Minderheit. Damit sie mit ihren Bedürfnissen nicht ins Hintertreffen geraten, wurde im Pflege- und Betreuungszentrum Berndorf die Heimwerkerrunde gegründet. Seit 2017 gibt es eine mobile Hobelbank mit deren Hilfe kreative Werkstücke verschiedenster Art entstehen. Die Pflegeassistentin Silvia Astleitner hat sich in ihren Betreuungseinsätzen auf die Männergruppe spezialisiert. Harald Kerschbaumer unterstützt sie dabei. Man kann den Männern die Freude über handwerkliche Tätigkeiten ansehen – es macht einfach Freude kreativ zu sein und „etwas“ zu produzieren.

„Wir wollen in unseren Betreuungstätigkeiten Themen aufgreifen, die unsere alten Menschen interessieren und die eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit herstellen – außerdem schafft das Ausleben handwerklicher Fähigkeiten Selbstwert und macht außerdem riesigen Spaß“ – meint Direktor Herzog und ist erfreut über das Engagement seiner Mitarbeiter.

Greiszlerei im Pensiheim

Berndorf: Im PBZ Berndorf gibt es seit Kurzem eine liebevoll gestaltete „Greiszlerei“, die sich in der Aula des Hauses befindet. Ein alter Kasten wurde renoviert und innen mit Regalen ausgestattet. Monatlich öffnet er nun seine Tore und mit Schilling als Währung, welches sich die Bewohnerinnen durch kleine Tätigkeiten und besonderes Engagement selbst verdient haben, können sie in der „Greiszlerei“ einkaufen. „Göd regiert die Wöd“, meinte dazu lachend Elfriede Staribacher, eine der Heimbewohnerinnen, die von ihrer hauseigenen "Greiszlerei" ganz begeistert ist und bereits zu den Stammkunden gehört.

„Kleine Gebrauchsartikel und Knabbereien warten darauf, von den Bewohnern erstanden zu werden. Diese neueste Errungenschaft weckt Erinnerungen und fördert die Selbstbestimmung bei unseren Senioren und ganz ehrlich, besonders die Damen nehmen die Einrichtung gerne in Anspruch. Es ist sogar ein kleiner Treffpunkt für ein gemütliches Tratscherl“, freut sich Direktor Gregor Herzog.

125 Jahre Raika !!!

125 Jahre Raiffeisenbank in Weissenbach

Vor 125 Jahren, exakt am 1. Juli, wurde die Raiffeisenbank in Weissenbach gegründet. Sie wurde im Jahre 1894 als Spar- und Darlehenskassenverein Weissenbach und Umgebung in das Genossenschaftsregister des k. u. k. Kreis- und Handelsgericht Wiener Neustadt eingetragen.

Die Bank ist somit seit 125 Jahren, mit nur kurzen Unterbrechungen in Weltkriegszeiten, zum Wohle Ihrer Mitglieder und der gesamten Bevölkerung in ihrem Genossenschaftsgebiet tätig.

Im Laufe der Jahre ist durch Zusammenschluss mit den Raiffeisenkassen Kaumberg und Altenmarkt die Raiffeisenbank Oberes Triestingtal hervorgegangen.

Heute beschäftigt die Raiffeisenbank Oberes Oberes Triestingtal 19 Mitarbeiter und betreut rund 6.000 Kunden im Triestingtal und Umgebung.

Zum runden Geburtstag stellt sich der Bürgermeister der Marktgemeinde Weissenbach, Johann Miedl mit Glückwünschen ein.

(Das Bild zeigt den Bürgermeister Johann Miedl mit den beiden Direktoren Hans Fließenschuh und Eduard Kocher mit der Original Gründungsurkunde aus dem Jahr 1894)

Für Bürgermeister Johann Miedl ist die Raika ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: „Vor 125 Jahren wurde die Raika für kleine Sparer gegründet, dass sich daraus eine Erfolgsgeschichte entwickeln wird, ahnte damals wohl niemand. Umso erfreulicher ist für uns dieses Jubiläum, wozu ich herzlich gratuliere“.

Grand Prix der Sparkasse Pottenstein in Berndorf

Foto: ZVg

Im Zuge der HÖLLENTAL-CLASSIC 2019 am 28. Juni wurde auch in diesem Jahr wieder der "GRAND-PRIX DER SPARKASSE POTTENSTEIN" rund um das Stadttheater Berndorf durchgeführt.

Die Berndorfer Stadträte KURT HOFFER und ERICH-CHRISTIAN RUDOLF sowie Gemeinderat GÜNTER BADER begrüßten die Teams der mehr als 60 historischen Fahrzeuge sowie natürlich auch die Organisatoren der Veranstaltung Fritz JIROWSKY und Michael BERGER.

Den Sieg bei dieser speziellen Sonderprüfung erreichten die späteren Gesamtsieger Marc und Othmar SCHLAGER mit der Startnummer 4 auf  TOYOTA CELICA mit einer Gesamtabweichung von 0,16 Sekunden bei 4 Mess-Stellen. Michael BERGER ermöglichte Stadtrat RUDOLF mit ihm eine Proberunde, außer Konkurrenz in dieser SP zu drehen, dabei erreichten sie eine Gesamtzeit von 0,09 Sekunden, was zweifelsohne für die beifahrerischen Qualitäten von Erich-Christian RUDOLF spricht.

Der Aufenthalt in Berndorf im Zuge der Höllental Classic Rallye mit der Sonderprüfung rund um das Berndorfer Stadttheater war wieder eine tolle Kulisse für unsere Rallye Freunde und auch Kaffee und Kuchen, sehr freundlich dargeboten vom Pensionisten Verband Berndorf-Hernstein unter der Leitung von Traude HOFFER , waren echt lecker und das wurde auch von den Teilnehmern der Rallye wiederholt sehr gelobt.

Für den Rallye Tross war es auch heuer wieder eine große Freude in Berndorf Station gemacht zu haben und so freundlich aufgenommen worden zu sein ..... dafür ein herzliches DANKESCHÖN seitens der Veranstalter und der Teilnehmer!

SPATENSTICH FÜR GESUNDHEITSZENTRUM

IN POTTENSTEIN

Pottenstein: Am 3.4 fand der feierliche Spatenstich für das Pottensteiner Gesundheitszentrum mit zusätzlich 9 geförderten Wohneinheiten statt. Bgm. Daniel Pongratz begrüßte die anwesenden Gäste, allen voran LR Ludwig Schleritzko der in Vertretung von LH Johanna Mikl-Leitner kam. Pongratz betonte wie wichtig dieses Gesundheitszentrum nicht nur für Pottenstein sondern für die gesamte Region ist. Jetzt gilt es Fachärzte für die drei Ordinationen zu finden. Der besondere Dank galt aber für die bereitgestellte Summe an Wohnbauförderungsmitteln, mit denen nicht nur dieses sondern viele weitere Projekte in Pottenstein vorangetrieben wird und der Wohnbau sehr forciert wird. Auch der Geschäftsführer der GEWOG Fritz Klocker zeigte sich sichtlich erleichtert und zufrieden, dass nach 3 jähriger Planungsphase nun endlich der Bau starten wird. Finanzlandesrat Schleritzko führte in seiner Festrede aus, dass das Arbeitsprogramm der Landesregierung aus vier Schwerpunkten besteht. Arbeit, Familie, Mobilität und Gesundheit. All diese vier Schwerpunkte finden sich im Bau dieses Zentrums wieder und auch er hoffe, dass durch die Arztpraxen ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der ärztlichen Situation im Triestingtal erfolgt. Baubeginn ist für Mai 2019 vorgesehen und nach einer hoffentlich erfolgreichen Bautätigkeit, bei der vor allem regionale Betriebe profitieren, ist die Fertigstellung für Herbst 2020 anvisiert.

Jazz Trio Cuvee: Thomas Geusch, Max Höller und Gerhard Hrubes

2. Christoph Anderle, Horst Eisenmengel, Friedrich Klocker, Daniel Pongratz, Ludwig Schleritzo, Josef Balber

3. Das Apothekerpaar  Johanna und Walter Sztacek freuen sich schon auf das neue Geschäftslokal

RED WHITE EAGLES -

ÖFB TEAMFANCLUB

Berndorf: „VIRIBUS UNITIS - Mit vereinten Kräften“ lautet der Leitspruch der Red White Eagles. Schon seit mehr als 10 Jahren unterstützt der ÖFB Team Fanclub aus Berndorf die österreichische Fußball Nationalmannschaft, dass Frauen Nationalteam und die ÖFB Youngsters.
Vor der Heim-EM 2008 in Österreich und der Schweiz wurden die Red White Eagles gegründet. Im Vorjahr feierte der Fanclub bereits sein 10-jähriges Jubiläum und besteht aktuell aus rund 60 aktiven Mitgliedern, vorwiegend aus dem Triestingtal. Organisiert werden sowohl vergünstigte Tickets für die Fankurve, sowie gemeinsame Fanclub-Fahrten im Reisebus zu den Heimspielen des ÖFB. Aber auch Auswärtsspiele werden geplant und gemeinsam durchgeführt.
Highlights waren etwa Reisen nach München zum WM-Qualifikationsspiel 2014 gegen Deutschland, nach Stockholm zum entscheidenden EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden 2015, die Teilnahme an allen Gruppenspielen bei der EM 2016 in Frankreich, das WM-Qualifikationsspiel 2017 in Dublin gegen Irland, die EM 2017 in den Niederlanden mit den Frauen Nationalteam oder zuletzt die Reise zum Nations League Spiel nach Belfast in Nordirland.
ÖFB Teamspielerin Lisa MAKAS aus Weissenbach/Triesting ist seit 2018 EHRENMITGLIED der Red White Eagles.
Mit März startet für das ÖFB Nationalteam und für die Red White Eagles die EM Qualifikation 2020 mit Spielen und Auswärtsreisen gegen/nach Polen, Israel, Lettland, Slowenien und Nordmazedonien. Ein Highlight wird sicher auch die Teilnahme an der U21 EM-Endrunde in Italien im Juni mit den ÖFB Youngsters.

Bei der ordentlichen Generalversammlung 2019 wurde der Vorstand der Red White Eagles neu gewählt. Gründungsmitglied und langjähriger Obmann Markus SALINGER (2008 - 2019) hat sein Amt zurückgelegt und an den neuen Obmann Wolfgang SLAVIK übergeben. Markus SALINGER wurde zum Dank und als Anerkennung zum EHRENOBMANN ernannt.
Interessierte Fußballfans, die gerne die ÖFB Nationalteams unterstützen möchten, sind bei den Red White Eagles herzlich willkommen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 30,- Euro pro Jahr.

 

Anmeldung und weitere Infos unter: www.redwhiteeagles.at bzw. office@redwhiteeagles.at

 

VIRIBUS UNITIS! Obmann: Wolfgang SLAVIK Obmann Stv.: Michael GEBHART Schriftführer: Mario WOTKE Schriftführer Stv.: Michael SETKA Kassier: Adrian WOZNY Kassier Stv.: Stefan GRABNER

 

FOTOS:  Gerhard Breitschopf, Bernd Tschakert und TRIDOK

Großer Erfolg für die

"Boot-Berndorf" -

Ausstellung

Berndorf: Stadtrat Gerhard Ullrich (FPÖ) belebt immer das leer stehende Geschäftsgebäude in der Hernsteinerstraße mit kleinen Aktivitäten und Präsentationen.

 

Kürzlich organisierte er mit der "Freien aktiven Jugend" eine Modellbau-Bootsausstellung gekoppelt mit einer Bilderpräsentation mit Werken Rudolf Gritsch und einen Flohmarkt zu Gunsten der Tierretterin Elisabeth Heuberger.

 

Nicht nur die Herren der Schöpfung waren von den Modellschiffen der beiden Modellbauer Helmut Stiedl und Johann Reithofer begeistert, sondern auch die zahlreichen Besucherinnen. Weiters konnte man auch Schiffe von Michael Bednar, Walter Stiedl, Georg Becker, Ralph Höbinger, Rudi Hinterleitner und Günther Sobola bewundern.

 

Begeisterte Besucher waren Nationalrat Peter Gerstner, Bürgermeister Hermann Kozlik, der Weissenbacher Gemeinderat Werner Rogner und Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger.

Ein "Engl" für Pottenstein !

Pottenstein: Zu einem wahren Kulturmagneten mauserte sich der Pottensteiner Verein für Kultur und Fremdenverkehr Pottenstein/Fahrafeld und verdankt den bisherigen Erfolg hauptsächlich der Familie Engl-Wilner.

Fritz Engl zog mit seiner Gattin Magdalena Engl-Wilner vor dreieinhalb Jahren in die kleine Marktgemeinde Pottenstein.

WO EHRENAMT NOCH EHRENAMT IST!!

Das Ehepaar war begeisterte Kulturliebhaber und vor allem auch Kenner und brachten so ihr Wissen und einen enormen Arbeitseinsatz ins Pottensteiner Herrenhaus mit um dort die Kulturszene zu beleben. Seit dem gibt es in jedem Monat einen kulturellen Leckerbissen, der sich sehen und hören lassen kann. Von der Welt der Literatur bis zur Oper wird alles geboten, was die Herzen begehren.

 

Nach dem tragischen Tod von Fritz Engl Ende letzten Jahres, befürchtete man schon, dass das auch das Aus der Pottensteiner Kultur wäre. Da hat man aber ganz gewaltig die Einsatzfreude von seiner Witwe Magdalena, von ihren Freunden liebevoll "Mecki" genannt, unterschätzt. Sie legt sich mächtig ins Zeug und hat bereits für 2019 ein volles Programm im Angebot.

"In Pottenstein hat sich mein Lebenstraum erfüllt. Ich wollte schon immer aus der Stadt auf´s Land ziehen, musste aber 62 Jahre darauf warten.

Schon bevor wir nach Pottenstein gezogen sind, hat uns der frühere Obmann des Vereins für Kultur und Fremdenverkehr Pottenstein/Fahrafeld, im Jahr 2016, als Mitarbeiter in den Vorstand gerufen und nach der schweren Erkrankung des Obmanns Herrn Josef Maierhofer, habe ich die “Obfrauschaft“ des Vereins im April 2017 übernommen. Ich versuche mit einem möglichst abwechslungsreichen Programm im Herrnhaus in Pottenstein, jedes Monates einmal, für kulturinteressierte Gäste Unterhaltung und Information zu bringen. Alle Veranstaltungen finden bei Eintritt mit freier Spende und einem Pausenbuffet ebenfalls mit freier Spende, statt.

Die nächste Veranstaltung gehört der Welt der Oper. Am 23. März um 19:00 Uhr im Herrnhaus haben wir einen „Ausflug in die Welt der Oper“ geplant:

Martina KÖNIG - sie hat schon vor drei Jahren einmal einen Auftritt im Herrnhaus absolviert - bringt uns heuer internationale Gäste mit. Sie selbst ist eine Tirolerin, ihr Gesangespartner ist ein Argentinier und die Pianistin kommt aus dem asiatischen Raum.

Die Veranstaltung danach am 6. April 2019 19:00 Uhr ist eine Multimediashow, ein Bericht von einer Reise mit meinem Mann zu „Marokko´s Königsstädten“. Am 18. Mai 2019 19:00Uhr bringen wir das Hallenstein-Ensemble mit einem „Muttertags/Frühlingskonzert“. Die beiden ehemaligen Volksopern- und Stadttheater Baden-Sänger machen mit uns eine Reise in die Welt der Operette und das erste Halbjahr schließen wir mit einem Abend mit dem Wiener Helmut Schneeweiß am 8. Juni 2019 19:00 Uhr. Sein Thema für diesen Abend: „Wienerschmäh auf der Harmonika“.

Ein weiterer Teil unseres Vereins betrifft das Betreuen von ca. 80 Bankerln an den verschiedensten Wegen in und um Pottenstein. Die Patenschaft für die Bänke wurden von Privatpersonen und Firmen übernommen und wir halten für einen geringen Patenschaftsbeitrag die Bänke in Ordnung.

Außerdem betreue ich noch die „Topothek Pottenstein-Fahrafeld“. Das heißt, auf einer Internetseite wird die Geschichte des Ortes mit Hilfe von Privatbildern, Dokumenten, Geschichten aus der Bevölkerung dargestellt. Die Pflege der Topothek und auch die gesamte Tätigkeit in unserem Verein erfolgt von den Vorstandsmitgliedern und mir absolut ehrenamtlich. Über unsere Aktivitäten können sich die interessierten Leser auf unserer Homepage: www.kultur-pottenstein.at informieren.“

Beste Laune am Berndorfer Faschingsumzug

Mit Bangen wurde von der Ersten Berndorfer Faschingsgilde der Wetterbericht verfolgt.

Monatelange Vorbereitungszeit drohte buchstäblich im Wasser zu ertrinken. So schlimm sollte es dann aber doch nicht kommen und es tummelten  sich unter Schirmen  zahlreiche Besucher beim Faschingsumzug in der Landesnarrenhausstadt.

Liebevollst gestaltete Faschingswägen zierten den Umzug durch Berndorf. Da fand man z.B. Stadtrat Gerhard Ullrich als Burgherrn, ein Gemeinderat Günther Bader als strammen Soldaten, ein Stadtrat Kurt Hoffer als feurigen Musketier mit wallendem Haar und der ehemalige Stadtrat Helmut Wiltschko als St. Veiter Vogelfänger mit seinem ehemaligen Amtskollegen Stadtrat Franz Rumpler.

Der Umzug endete im großen Festzelt am Centrelaxparkplatz wo bis in die frühen Morgenstunden ausgiebig gefeiert wurde.

Begeisterte Kinder bei Vortrag

"Hundesprache richtig verstehen"

mit Roland Stumfoll

Rettungshundeführer Roland Stumfoll hielt den Vortrag vor begeisterten Kindern

Die Berndorfer Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger organisierte einen Vortrag mit Rettungshundeführer Roland Stumfoll "Hundesprache verstehen und deuten".

"Viele Unfälle mit Hunden wären bestimmt vermeidbar, wenn wir Menschen die Hunde richtig verstehen könnten und uns dementsprechend verhalten würden", meint Holzinger

Die Berndorf AG feierte

zwei Jubiläen

Der Vorstand der Berndorf AG feierte mit ihren Mitarbeitern

Berndorfs Paradefirma feierte gleich zwei Jubiläen!

Berndorf AG - 30 Jahre Privatisierung und 175 Jahre Werksgründung!

BERNDORF: Keine Firma prägte die Stadtgemeinde Berndorf so nachhaltig wie ihre geliebte "Berndorfer", die seit 16. September 1843 bis heute für mittlerweile Tausende von Mitarbeitern wertvoller Arbeitergeber war und ist.

Als die Unternehmer Alexander Schoeller und Alfred Krupp im Jahr 1843 den Grundstein für die damaligen Berndorfer Besteckerzeugung legten, wagte wohl keiner der beiden Herren zu hoffen, dass die Firma trotz zahlreicher Tiefen 175 Jahre Bestand haben wird.

Als vor 30 Jahren der Mehrheitseigentümer Norbert Zimmermann von dem damaligen Unternehmen Berndorf Metallwaren Aktiengesellschaft einen Scherbenhaufen übernahm, wagte er wohl ebenso wenig zu hoffen, dass dieses Risiko Früchte tragen wird. Aber mit viel Herzblut und Unternehmensgeschick stellte Zimmermann dies unter Beweis. Mit Peter Pichler, Franz Viehböck und Dietmar Müller holte man Persönlichkeiten in den Vorstand, die ebenfalls ein goldenes Händchen in puncto Unternehmensführung aufweisen können.

Die Berndorf AG umfasst zurzeit neben dem Stammunternehmen der Berndorf AG noch 14 Tochterunternehmen.

Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 3000 Mitarbeiter und konnte im vorigen Jahr mit ihren Firmengeflechten einen stolzen Jahresumsatz 2017 von 660 Millionen Euro verzeichnen. Einen wesentlichen Beitrag trägt ein hochmotiviertes Angestellten- und Arbeiterteam, die sich mit dem Werk nicht nur identifizieren, sondern es auch lieben.

Fest von Mitarbeitern für Mitarbeitern!

Solche Anlässe wie diese zwei Jubiläen, eben "175 Jahre Werksgründung" und "30 Jahre Privatisierung" gehören natürlich gebührend gefeiert und schon alleine das riesengroße Zelt, ganz in violett gehalten, ließ darauf schließen. Die Feier war ausschließlich den Mitarbeitern der Berndorf Gruppe vorbehalten, wozu auch an die 732 Mitarbeiter von aller Herren Länder angereist waren, um mit ihren Kollegen aus Österreich ausgelassen zu feiern. Viele Mitarbeiter waren das erste Mal in Berndorf zu Besuch und waren schlichtweg begeistert von der Stadt, die noch immer nach der einstigen Unternehmerfamilie "Krupp" benannt wird.

"Wir haben uns sehr gefreut, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns im Triestingtal, in Berndorf begrüßen zu dürfen und mit ihnen unser 175-jähriges Jubiläum zu feiern."

meint das Organisationsteam Andrea Gruber und Elisabeth Matejka.

Jahresfest der Berndorfer Pfadis

Am 8. und 9. September feierten die Berndorfer Pfadfinder im Beisein zahlreicher Besucher ihre Jahreseröffnung und präsentierten gleichzeitig stolz den Baufortschritt ihres Pfadiheimes.

Monatelanges Rackern zahlte sich sichtbar aus, die bereits fast fertige Festsaal, die neuen Toilettenanlagen und die übrigen Räumlichkeiten zeigen deutliche Spuren von fleißigen Pfadihänden.

Wie die NÖN bereits berichtete wird von den Pfadis das ehemalige Pfarrheim komplett saniert, und zwar mit viel Fleiß und Liebe.

Heuer gab es auch einen ganz besonderen Anlass, die Gilde Berndorf feierte ihr 30ig jähriges Jubiläum, wozu sich auch viele Gildenmitglieder einfanden, um in alten Erinnerungen zu schwelgen. Unter den Besuchern fand sich aber auch Rosa Kauz ein, die bereits seit 67 Jahren Mitglied bei der Berndorfer Pfadfindern ist.

 

Nach der ökonomischen Festmesse mit Pfarrer Christian Lechner und Otmar Knoll ging es an ausgelassenes Feiern unter anderem im Beisein des Bundesgeschäftsführer der Pfadfinder Österreichs Markus Höckner, Bürgermeister Hermann Kozlik, Vizebürgermeister Kurt Adler, Stadtrat Heribert Prokop, STR Erich Christian Rudolf, STR Kurt Hoffer, Jugendgemeinderätin Nicole Holzinger und Gemeinderat Günther Bader.

Das gesamte Pfadi Team möchte sich bei allen Helfern, Besuchern und Spendern herzlich bedanken.

Berndorf im Runtasticfieber

Michaela Rumpler tut es, Andrea und Michael Panzenböck tun es, Berni Palzer tut es und auch zahlreiche andere Berndorfer tun es.  Sie alle strampeln sich bei der NÖ Challenge Runtastic für Berndorf ab.

Dahinter steckt ein Sportwettbewerb zwischen den Gemeinden, wobei sich jeder Bürger beteiligen und sich  für seine Gemeinde sportlich einbringen kann, und zwar in den verschiedensten Sportarten und sogar auch beim Wandern.

In Berndorf haben sich an die knapp 40 Sportbegeisterte für die NÖ-Challenge angemeldet und sportln für ihre Stadt,  wobei wirklich jeder Schritt für Berndorf wichtig ist und zählt. Am 30. September läuft die Challenge aus.

"Es ist ganz einfach, man braucht sich übers Handy oder dem PC unter Runtastic nur registrieren und es geht schon los. Je mehr Mitstreiter dabei sind, um so motivierter sind wir ja auch alle. Wir treffen uns auch regelmäßig bei uns im Cafe KunstWerk, um uns gemütlich auszutauschen", so Andrea Panzenböck, die bereits das Ihrige für Berndorf beigetragen hat und noch immer tut.

" Diese NÖ Challenge ist wirkliche ein sehr interessanter Bewerb. Als zuständiger Stadtrat freue ich mich wirklich über die vielen Berndorfinnen und Berndorfer die mit ihren tollen Leistungen unserer Stadt die Chance geben, sich wieder im Spitzenfeld zu platzieren.Zurzeit sind wir auf Platz vier, ich hoffe aber, dass sich noch mehr Sportbegeisterte dazugesellen um einen Stockerlplatz zu erreichen." meint Stadtrat Kurt Hoffer

Förderverein sammelt für Orgelrenovierung !

In großen Schritten schreitet die Orgel- und Kirchenrenovierung in der Wallfahrtskirche Hafnerberg voran. Während der Altarbereich bereits in neuem Glanz erstrahlt, sind die Seitenaltäre in den Sommermonaten restauriert worden und werden in Kürze fertig sein. „Auch die Kanzel und die Figurengruppe des Hl. Franz von Xaver werden noch gereinigt und restauriert, denn wenn man die ganze Kirche herrichtet, darf man auf diesen beiden prägenden Elemente der Kirche nicht vergessen!“, stellt eine der treibenden Kräfte des Projektes Johann Mitterer fest.

Im Herbst kehrt dann endlich die Orgel von seinem „Reha“-Aufenthalt in Bayern zurück, wo Orgelbaumeister Linder das Instrument in akribischer Arbeit in seinen Originalzustand von 1767 zurückversetzte. Spätestens zu Weihnachten sollte man den neuen (alten) Klang wieder hören können, worauf sich vor allem der Organist und Obmann des Fördervereines Vizebürgermeister Christian Haan freut: „Ich bin schon wirklich gespannt, wie die Orgel klingt und sehne den Moment herbei, wo ich das erste Mal die Tasten des neuen Orgelspieltisches drücken darf!“ Durch zahlreiche Aktivitäten, wie Konzerte, Benefizveranstaltungen, CD- und Buchverkäufe und vor allem großzügige Spenden konnte schon eine unglaubliche Summe für die Restaurierungsarbeiten aufgebracht werden, dennoch fehlen noch ca. € 100.000.-, die die kleine Pfarre aufbringen muss, aber wenn es wer schafft, dann die Hafnerberger, denen ihre Kirche so unglaublich wichtig ist. „Wir wissen, welchen Kunstschatz wir hier am Hafnerberg haben, deshalb unterstützt auch die Marktgemeinde Altenmarkt dieses Projekt, so wie wir das auch schon in Thenneberg, Klein-Mariazell, Altenmarkt und St. Corona getan haben“, dazu Bürgermeister Josef Balber.

Diebstahl beim Hirtenberger

Reit- u. Fahrverein

Symbolfoto - auf der Unterseite sind die Buchstaben R+Fv versehen

Mit viel Engagement und Herzblut leitet Obmann Manfred Wöhrer den Hirtenberger Reit- u. Fahrverein.

Am Donnerstag, den 26.7.2018 traf ihn fast der Schlag, als er von der Vereinskassiererin Gertrude Köröcz verständigt wurde, dass bei der Vereinshütte anscheinend eingebrochen worden ist.

Insgesamt fehlen fünfzehn Heurigengarnituren, vier Kühlschränke, eine Kühlvitrine und ein Rasenmäher.

"Ich finde das Ganze traurig, dass wir in Österreich nicht mehr sicher leben können. Früher konnte man sorgenfrei alles offen lassen und heute muss man alles verbarrikadieren. Man kann sich überhaupt nicht mehr sicher fühlen, meiner Meinung nach gehören die Grenzen wieder dicht gemacht und überwacht. Es trifft ja immer nur uns kleinen Leute, wenn bei Politikern eingebrochen werden würde, wär der Teufel los".

Der Diebstahl wurde angezeigt und die Polizei Hirtenberg arbeitet mit Hochdruck, um die Täter dingfest zu machen.

Im Übrigen sind die Tische und Bänke auf der Unterseite mit den Buchstaben  „R + Fv" (schwarze Schrift) versehen. Der Hirtenberger Reit- u. Fahrverein würde sich über Hinweise freuen.

Vermisster "Leopold" aufgefunden ?

Es wurde schon lange gemunkelt, dass in einem Stollensystem im Raum Berndorf eine 2 m große Wachfigur befindet.

Höhlenforscher Peter Walka gab dann an den Verein TRIDOK-Triestingtal Dokumentation den entscheidenden Hinweis, wo sich die Figur befinden könnte.

Nun machte sich das TRIDOK Team Thomas Braun und Dietmar Holzinger exklusiv für die NÖN auf Entdeckungstour und wurden tatsächlich fündig.

Am Ende einer ca. 300 m langen Bunkeranlage lugte unter einer Schuttmasse eine Hand samt Radarpistole heraus. Nach dem ersten Schrecken stellte man schnell fest, dass es sich um keine echte Hand, sondern um eine aus vermutlich Polyester handelt.

In unmittelbarer Nähe war auch der Rest eines lebensgroßen Polizisten aufzufinden.

Ob es sich bei der Figur um den vor rund 10 Jahren in Weissenbach gestohlenen Polizisten "Leopold" handelt, wird sich wahrscheinlich nicht mehr feststellen lassen.

"Leopold" wurde auf jeden Fall in Weissenbach gegen Raser aufgestellt und sogar im ORF vorgestellt. Der Polizist aus Polyester wurde deshalb "Leopold" getauft, weil er am Leopolditag erstmal seinen Dienst antrat. Der Friede dauerte allerdings nur einige Jahre, bis "Leopold" eines Nachts spurlos verschwand" meint Bürgermeister Johann Miedl.

Er erstattete damals Anzeige, aber auch die Polizei konnte ihren "Amtskollegen" nicht auf findig machen.

Die ca. 300 m lange Bunkeranlage befindet sich in Berndorf und wurde nie fertiggestellt, lockt aber trotzdem viele "Bunker- u. Höhlenforscher" und anscheinend auch "Leopold" Sammler an.

POLY Pottenstein – WIR bilden die Zukunft!

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

„Als berufsvorbereitende Schule haben wir einen klar definierten Aufgabenbereich: unsere Jugendlichen möglichst optimal auf ihren Übertritt in die Arbeitswelt vorzubereiten!“ antwortet Dir. Wolfgang Zeiler vom PTS Pottenstein auf die Frage, warum gerade neue Technologien wie CAD (computer aided design) und 3D-Druck in seiner Schule angeboten werden.

 

„In der Berufswelt von morgen zählen die Technologien von übermorgen, sicher nicht die von gestern. Deshalb ist es auch in der Ausbildung notwendig, möglichst frühzeitig Trends zu erkennen und darauf zu reagieren. Nicht zuletzt deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Ideen und Inhalten, die wir unseren Schülern zu Gute kommen lassen. Denn es geht dabei um ihre Zukunft und ihre Chancen in einer immer härter werdenden Arbeitswelt“

 

Bereits im Schuljahr 2015/16 haben einige Lehrer der PTS Pottenstein eine Ausbildung für die Software AutoCAD® begonnen. Mit dem heurigen Schuljahr erfolgte die Aufnahme des Gegenstands in das reguläre Fächerangebot der Schule.

 

Alle technischen Fachbereiche haben diesen Gegenstand als Wahlpflichtgegenstand, der bei den Schülern sehr gut ankommt und sich großer Beliebtheit erfreut. Selten arbeiten die Schüler so konzentriert und bereitwillig wie in diesem Fach.

Zur Software:

 

Die Software AutoCAD® ist sowohl im 2D als auch im 3D-Bereich eines der leistungsfähigsten und am weitesten verbreiteten Programme in den Bereichen Architektur, Engineering & Konstruktion. Die Programmstruktur ist so umfangreich, dass natürlich nur ein kleiner Ausschnitt für die Schulung unserer Jugendlichen verwendet werden kann. Trotzdem kommen sie recht rasch zu recht brauchbaren Ergebnissen, was ihre Motivation gewaltig vorantreibt.

 

Die Software ermöglicht die Konstruktion der Gegenstände am Bildschirm. Die entstandene Datei wird von einem Druckprogramm in tausende Einzelanweisungen umgewandelt, die der Druckerdüse, die in 3 Achsen frei beweglich ist, die genaue Position angibt, an der sie den Kunststoff abgeben soll.

 

Zum 3D-Druck

Beim 3D-Druck wird Kunststoff -das sogenannte Filament- erhitzt, verflüssigt und durch eine Düse auf ein beheiztes Grundblech in Schichten zu etwa 0,2 mm Stärke aufgetragen. Dort härtet es rasch aus und kann sofort nach dem Druck verwendet werden.

Die Genauigkeit der Drucke ist von Modell zu Modell unterschiedlich, liegt aber im Bereich von Hundertstel Millimeter!

Gedruckt werden neben Kunststoffen heute auch andere Materialien wie Holz, Metalle und sogar Lebensmittel!

Die Palette der Anwendungen ist endlos, entsprechende Konstruktionsunterlagen werden mittlerweile im Internet auf zahlreichen Plattformen auch kostenlos zum download angeboten.

 

Die Preise der Drucker sind auf Grund der gestiegenen Nachfrage deutlich gesunken. Ein Einstieg in die Welt des 3D-Drucks ist bereits ab knapp 300.- Euro möglich. Nach obenhin gibt es kaum Grenzen, denn Geräte für die industrielle Anwendung liegen durchaus im 5- bis 6-stelligen Bereich!

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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