RUBRIK: Wirtschaft / Tourismus

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"Der Mann" feierte Eröffnung

Berndorf: Groß gefeiert wurde die Eröffnung der Bäckerei „Der Mann“ die ins ehemalige AMS Gebäude einzog. Die Feierlichkeiten dauerten gleich mehrere Tage, wobei an einem der Eröffnungstage das gesamte Ensemble der Festspiele Berndorf sogar als Kellner fungierten.

Am nächsten Tag gaben sich der Further Bürgermeister Alois Riegler (ÖVP), aus Berndorf Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) , Vizebürgermeister Kurt Hoffer (LZB), Stadtrat Erich Christian Rudolf (SPÖ) und Stadträtin Helga Hejduk (ÖVP) ein

Stelldichein mit Juniorchef Michael Mann.

40 JAHRE BLUMEN TURK

Alexander und Ursula Turk feierten mit ihrem Blumen-; Gemüse-  und Obstladen ihr 40ig jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass wurde auch ihr Geschäft in der Alexanderstraße vergrößert.

Jeden Tag bietet das fleißige Pärchen die frischesten Köstlichkeiten und Blumen an.  

Bürgermeister Franz Rumpler und Finanzstadtrat Christoph Prendinger stellten sich mit Glückwünschen ein.

Die UBV plant Rodelstrecke in Berndorf

Die UBV plant Rodelstrecke in Berndorf

Die UBV liefert nicht nur Ideen, sondern auch Konzepte die Berndorf touristisch aufwerten sollen

Berndorf: Ein starkes Lebenszeichen zeigt die UBV (Unser Berndorf verändern) mit Finanzstadtrat Christoph Prendinger, den Gemeinderäten Gerald Aster und Andreas Kronfellner.

Im Zuge der Stadtentwicklung ließ Prendinger bereits mit einem Verschönerungskonzept für den Stadtkern aufhorchen, den Verhandlungen für den Ankauf von Liegenschaften, einer kompletten Neuausschreibung der LED Straßenbeleuchtung und noch einiges mehr. Jetzt wird an einem Tourismuskonzept zur Stärkung der Wirtschaft und Schaffung von Arbeitsplätzen gearbeitet.

Angedacht ist die Umsetzung einer Rodelbahn für den Sommer- und Winterbetrieb.

Die Rodelbahn mit einer Streckenlänge von 1.500 Metern und 160 m Höhenunterschied vom Start bis zum Ziel soll die längste Strecke im Umkreis von Wien werden, 360 Personen können pro Stunde mit in der idyllischen Waldstrecke transportieren werden kann.

Großen Wert legt die UBV aber auch darauf, so Natur-schonend wie möglich die Strecke zu gestalten und auch ohne großflächige Rodungen.

Los geht die Himmelsfahrt auf den Guglzipf mit einem Seilschleppsystem in der Rodelgondel vom Skaterplatz weg bis zum Guglzipf Turm um dann mit der Rodelbahn mit bis zu 40km/h Richtung Stadt zu gleiten, wo bereits ein Motorik-Park samt einer wunderschönen Stadt mit bestens dafür ausgerichteter Gastronomie und Geschäftswelt auf ihre Besucher wartet.

An der Parkplatzsituation wird ebenfalls noch gefeilt und getüftelt.

Die SPÖ zeigt sich vorsichtig, könnte aber dem Vorhaben selbst durchaus etwas abgewinnen, wie ihr Pressesprecher Karl Borowy vermerkt: „Grundsätzlich begrüßen wir jede Aktivität welche Berndorf auch für Touristen wieder attraktiv macht.

Nur wie schon so oft zeigt sich, dass die bunte Koalition leider nur aus Überschriften und Selbstinszenierung besteht!

Sollen das die Ergebnisse der Bürgergespräche sein?

Die Berndorfer mit unfinanzierbaren Fantastereien hinzuhalten zeigt, dass es schon nach etwas mehr als einem Jahr keine Einigung mehr in der Stadtregierung gibt.

Wir warten weiterhin auf vernünftige, realisierbare und nicht zuletzt finanzierbare Konzepte, welche wir gerne tatkräftig unterstützen werden“.

Manuela Henrich von der Gruppe „Mut“: „Im Moment gibt es ja nur die Ankündigung über die Postwurfsendung. Wir wissen zu wenig darüber, erst wenn es genauere Informationen dazu gibt, kann man eine seriöse Stellungnahme abgeben“.

 

„Wir als Gemeinde können keine Geschäfte eröffnen, aber wir können die Rahmenbedingungen in Berndorf so verändern und verbessern, dass viele interessierte Unternehmer Lust haben, ihre Geschäftstätigkeit in Berndorf zu starten oder zu erweitern. Nach einem Gespräch mit einem jungen Berndorf Unternehmer „WARUM ER SONNTAGS GESCHLOSSEN HAT“ kam nur die Antwort: Zu wenig Gäste um die Kosten für eine Öffnung am Sonntag zu decken“.

Mit der Schaffung von neuen Attraktionen kommen Gäste in unsere Stadt und beleben die Wirtschaft.

Warum eine Rodelbahn als Tourismus Attraktion? Berndorf hat ein sehr umfangreiches und gutes Kulturprogramm, welches jährlich erweitert wird und unsere aktiven Stadträte und fleißigen Mitarbeiter sehr befeuert. Berndorf benötigt zu seinem kulturellen Gut einen touristischen Kontrast, um vermehrt Familien in unsere Stadt zu bringen die hier Ihren Tag verbringen“ ist Prendinger überzeugt.

 

Die Liste Zukunft Berndorf (LZB) möchte sich mit einer Downhill-Strecke am Guglzipf anschließen und tüftelt dahingehend an einem mach- und finanzierbaren Konzept.

Alles in allem braucht die Krupp Stadt Tourismus dringend, um Arbeitsplätze zu schaffen und Geld von Draußen zu lukrieren, um damit die Kaufkraft zu stärken. Mit den bereits vorhanden Radstrecken und den geplanten Aufwertungen des Klosters Klein Mariazell und den Burgen Neuhaus und der Araburg, wäre es für die ganze Region eine enorme Bereicherung.

Jubiläum-275 Jahre Wallfahrtskirche Hafnerberg

Hafnerberg: Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten an der der Orgel, dem Kircheninnenraum und den Glockenstühlen feiert die Pfarre Hafnerberg am 24. & 25.7.2021 das Jubiläum „275 Jahr Wallfahrtskirche Hafnerberg“ mit einem großen Fest. Am Samstag, dem 24.7., um 19.30 Uhr, präsentiert der Förderverein der Wallfahrtskirche die erste CD, welche vom international gefragten Organisten Wolfgang Kogert an der neu renovierten Orgel aufgenommen wurde. Am Sonntag begeht man um 10.00 Uhr, dem Anlass entsprechend, das Jubiläum mit einer Festmesse, die von Abt Maximilian Heim von Stift Heiligenkreuz zelebriert und vom Kirchenchor Hafnerberg mit der „Kleinen Orgelsolo-Messe“ von Joseph Haydn musikalisch gestaltet wird. „Wir sind so froh, dass wir dieses Riesenprojekt, welches ca. € 800.000.- kostete, so positiv zum Abschluss bringen konnten und freuen uns alle auf diese Festtage und viele Gäste“, meint ein sichtlich stolzer stellvertretender Pfarrgemeindesratsobmann Johann Mitterer, ohne dessen Engagement vieles nicht möglich gewesen wäre. Nach der Messe wird bei einem Festakt im Arkadenhof nochmals auf das Geleistete und auf die Historie der Kirche zurückgeblickt sowie den vielen Spendern und Unterstützern gedankt. Danach geht es zünftig weiter mit einem Frühschoppen, der von der Blasmusikkapelle Altenmarkt musikalische begleitet wird. „Die Musikerinnen und Musiker der Blasmusikkapelle freuen sich sehr, nach so langer Zeit wieder einen Frühschoppen spielen zu dürfen! Möglichst viele sollten kommen!“, lädt die Musikerin Franziska Ivancich zum gemütlichen Beisammensein herzlich ein. Um 15.00 Uhr stellt dann Andreas Bartl sein zweites Anekdoten-Buch „Andere Dorfgeschichten“ vor, dessen Reingewinn wieder der Kostenabdeckung der Renovierungen zugutekommt. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen!

NEUÜBERNAHME DES TERRASSENCAFE´S

Berndorf: Nach Beendigung des Lockdowns startet Beate Eicher mit der Übernahme des Terrassencafés in der Hochstraße durch.

Als Nachfolgerin von Margarete Weber und ehemalige Angestellte des beliebten Treffpunkts kennt sie bereits ihre Gäste und bietet ihnen auch allerhand an. In „Beates Terrassencafé“ gibt es von Montag bis Freitag Mittagsmenüs, die von Brigitte Gruber gezaubert werden. Grubers Küche ist weit und breit bekannt und beliebt.

Weine, Most und Schnäpse gibt es von regionalen Anbietern.

Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP), Gemeinderat Gerald Wolf (FPÖ) und Vizebürgermeister Kurt Hoffer (LZB) stellten sich bei der Eröffnung am 19. Mai mit Glückwünschen ein.

Neues Handy-Geschäft in der Berndorfer FUZO

Berndorf: Am 15. April eröffnete Marina Vuckovic in der Fußgängerzone (Alexanderstraße 3) die Fa. Austrotel. Die engagierte Inhaberin bietet dort nicht nur Handys samt Zubehör und Reparaturen an, sondern auch ein Kopier-, Fax- u. Scanservice.

Besonderen Wert legt die Inhaberin aber auf Beratung: „Mir ist ein Vertrauensverhältnis zu den Kunden besonders wichtig, dazu gehört vor allem Zeit, die ich mir gerne für meine Kunden nehmen werde“, so Vuckovic.

Zur Eröffnung fanden sich auch Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP) und Stadtrat Gerhard Ullrich (FPÖ) ein. 

BÄCKEREI GAZI ERÖFFNETE IN DER

EHEMALIGEN "BERNDORFER" 

Berndorf: Kürzlich eröffnete die Bäckerei GAZI in der ehemaligen Filiale der Berndorfer in der Hainfelderstraße. Fleißig renovierte die Familie Hodaj monatelang, um aus dem ehemaligen Traditionsgeschäft eine modernste Bäckerei zu gestalten, wo der Chef höchstpersönlich bäckt. Geboten wird in dem Familienunternehmen alles an verschiedenen Brot- und Gebäcksorten, wie auch feinste Mehlspeisen in großer Auswahl.

Besonders die verschiedenen Burek Sorten dürften es auch vielen angetan haben, das Geschäft wurde regelrecht danach gestürmt.

Zur Eröffnung stellten sich auch honorige Gratulanten ein, wie Bürgermeister Franz Rumpler (ÖVP), der Badener ÖVP-Gemeinderat Bujari Nisret, Wirtschaftsbundobmann Andreas Herzog und von der Wirtschaftskammer Baden Geschäftsstellenleiter Andreas Marquardt und Obmann Peter Bosezky.

Foto: Gazmend Hodaj, Farije und der Juniorchef Lian, Franz Rumpler (ÖVP), der Badener ÖVP-Gemeinderat Bujari Nisret, Wirtschaftsbundobmann Andreas Herzog und von der Wirtschaftskammer Baden Geschäftsstellenleiter Andreas Marquardt und Obmann Peter Bosezky 

Neue GEWOG Geschäftsführer -

Architekt Christian Anderle und

Baumeister Roland Kreuter im Gespräch

Bei der Wohnungsgesellschaft GEWOG Arthur Krupp steht „Zufriedenheit der Bewohner“ an erster Stelle und das weiß und schätzt man auch im Tal. Sämtliche GEWOG-Mitarbeiter kümmern sich mit Rat und Tat sehr menschlich und kompetent um ihre Mieter.

Auch die neuen Geschäftsführer, Architekt Christof Anderle und Baumeister Roland Kreuter führen die GEWOG nach dieser Devise.

„Wir schaffen nicht nur Wohnraum, sondern Lebensraum“

meint Architekt Christof Anderle und erklärt voller Euphorie die neuen Techniken und Gestaltungsmöglichkeiten des neuen Wohnbaues. Vor allem begrünte Dächer, kindgerechte Spielflächen und Bäume rücken wieder in den Fokus der neuen Wohnhäuser.

„Grüne Dächer, Pflanzen  und Bäume sind natürliche Ressourcen, die man nützen muss“, ist auch Baumeister Roland Kreuter überzeugt, der seine ersten drei Lebensjahre in Berndorf verbracht hat. „Die große Herausforderung die wir auch zu meistern haben, ist die Wohnungen und Häuser so günstig und trotzdem effizient wie möglich zu gestalten und da sind wir gemeinsam auf einen guten Weg und wir bringen auch genügend Erfahrung mit. Tatsächlich feierte Kreuter bereits sein 25-jähriges Firmenjubiläum bei der Wien-Süd, der Muttergesellschaft  der GEWOG-Arthur Krupp und auch Anderle ist nach 20 jähriger Bauerfahrung ein Fachmann auf seinem Gebiet.

„Bei uns steht auf jeden Fall der Mensch im Mittelpunkt, wie auch bei unserem Vorgänger Friedrich Glocker. Unser Konsulent Harry Prokop ist ja noch immer der gute Geist im Hintergrund  unsere Philosophie wäre auch im Interesse unseres leider schon verstorbenen Ernst Höger, der unsere Projekte als ehemaliger Landeshauptmannstellvertreter immer unterstützt hat und  dessen Andenken wir in Ehren halten werden“ meint Kreuter.

Zurzeit sind zahlreiche Projekte im ganzen Triestingtal in Umsetzung, wie z. B. am Berndorfer Wasserturm, oder in Pottenstein, wo sich an der B18 ein Wohnhaus samt Apotheke vor der Fertigstellung befindet.

DIE GEWOG BAUT

10 WOHNEINHEITEN IN ST. VEIT

Die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft „Arthur Krupp“ GesmbH
(GEWOG) ist in der Krupp Stadt wichtigster Wohnungsgeber und für ihr
soziales und menschliches Engagement bekannt und beliebt.
Die GEWOG prägt seit Jahrzehnten mit ihren wunderschön renovierten
Alt- und modernsten Neubauten das liebliche Stadtbild von Berndorf.
Auch in St. Veit baut die GEWOG ab August 2020 fünf Doppelhäuser
mit 10 Wohneinheiten auf 2.909 m², wovon 1.084,60 m² als Nutzfläche zu
verzeichnen sind. Die familiengerechten Häuser in Holzriegelbauweise
sind mit 4 Zimmern, Fußbodenheizung, Photovoltaikanlage,
elektrischen Außenrollläden und einer Vollwärmeschutzfassade
ausgestattet (108 m²), um nur einiges zu nennen.
Dementsprechend groß wird das Interesse an den hübschen Gebäuden
in der Helga-Raith Straße sein, man rechnet mit der Fertigstellung im
Herbst 2021.
Beim feierlichen Spatenstich tummelten sich neben den GEWOG
Geschäftsführern Christof Anderle und und Baumeister Roland Kreuter
als Ehrengäste Landeshauptfraustellvertreter Franz Schnabl, der 2.

Landtagspräsident Gerhard Karner in Vertretung von Landeshauptfrau
Johanna Mikl-Leitner, , Bürgermeister Franz Rumpler,
Vizebürgermeister Kurt Hoffer, Stadtrat Kurt Adler und Josef Gruber
von der Firma Variobau.
Musikalisch wurde der Festakt vom Jazz Trio Cuvée begleitet.

Neuer Vorstandsdirektor bei Sparkasse

Das Sparkassenvorstandsduo Mag. Dieter Steffl und Peter Hayden startet neu durch

Nach der erfolgreichen Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen im Jahr 2019 befindet sich die Bank auf gutem Kurs. Das neue Vorstandsduo Peter Hayden und Dieter Steffl schaut optimistisch in die Zukunft und sieht das Institut als verlässlichen und stabilen Partner für die lokale Wirtschaft und die örtlichen Kunden in der Corona-Zeit.

Die Sparkasse Pottenstein hat im Jahr 2019 ordentlich umgebaut. Ein Bündel an Verbesserungsmaßnahmen wurde umgesetzt, um das Institut zukunftssicher aufzustellen. So wurde die Vertriebsarbeit intensiviert, die Bankorganisation verbessert und der Personalstand reduziert. Trotz hoher Restrukturierungsaufwendungen konnte die Bank ausgeglichen bilanzieren.

„Wir haben sehr viel voran gebracht und ein gutes Fundament für das heurige Jahr gelegt. Darauf wollen wir schrittweise aufbauen, unsere Kundennähe nutzen, neue Vertriebswege vor allem im Online-Bereich erschließen und unsere vielen Kunden bestmöglich betreuen und zufriedenstellen.“, resümiert Vorstandsvorsitzender Peter Hayden zufrieden die Arbeit der letzten Monate.

Unlängst wurde auch noch im Vorstand umgebaut. Nach dem Rückzug von Alois Wanzenböck aus persönlichen Gründen übernahm Mag. Dieter Steffl mit 1. Mai als neues Vorstandsmitglied.  Steffl leitete die letzten Jahre eine Regionalbank in Kärnten und bringt breites Bank- und Management-Know-how in den Betrieb ein.

Die Corona-Krise stellt die gesamte Wirtschaft und weite Bevölkerungsteile vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen. Die Sparkasse Pottenstein sieht sich besonders in der Krise gefordert.

„Wo immer es möglich und wirtschaftlich darstellbar ist, wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden Brücken über Täler bauen und sehen darin unseren Beitrag als verlässlicher lokaler Finanzdienstleister auch in der Krise.“,  erklärt Steffl die aktuelle Zielrichtung in herausfordernden Zeiten.

Im Jahr 2020 strebt die Bank eine deutliche Ergebnisverbesserung im operativen Geschäft an.

NEUES FAHRRADFACHGESCHÄFT

IN BERNDORF

"Der Radler in Berndorf" eröffnete kürzlich in der Hainfelderstraße 7, 2560 Berndorf ein Fahrradfachgeschäft.

Der Inhaber Andreas Kiesl bietet mit Leid und Seele alles rund ums Fahrrad, vom Verkauf bis zum modernsten Service und bester Beratung.

Alle Infos dazu findet man unter:

WWW.RADLER.CO.AT

Tel.Nr. 0660/1257870

Mail: BERNDORF@RADLER.CO.AT

Neunzehn neue Arbeitsplätze für Berndorf

St. Veit:  Über neunzehn neue Arbeitsplätze darf sich die Stadtgemeinde Berndorf freuen.

Die Firma Ludwig Schokolade  eröffnete im ehemaligen Neufeld- Areal  ein Bürogebäude der Sonderklasse, das sich perfekt an den renovierten  alten Wasserturm  anpasst.  Der Wasserturm des Neuhirtenberger Kupferhammers wurde Mitte des 19. Jahrhundert als romantischer Wehrturm über der Einfahrt zum Fabriksareal von Neufeld-Fabrik samt einem Herrenhaus erbaut. Das Herrenhaus wurde 1990 demoliert. Jetzt wurde im Wasserturm ein Büro errichtet.

Fast jeder Österreicher hat sich schon einmal an einer Ludwig Schokolade erfreut. Die Firma erzeugt unter anderem seit 25 Jahren die bekannten Markenprodukte wie Schogetten, Fritt Kaustreifen oder Trumpf Pralinen.

Die Firma Ludwig Schokolade ist ein Teil des weltweit führenden Lebensmittelunternehmens Krüger Group, die nun die neue Österreich Zentrale in Berndorf/St. Veit eröffnete. Künftig tritt Ludwig Schokolade als Krüger Austria auf und vertreibt zwei neue Produktlinien in den Bereichen Healthy Snacking und Fitnessfood im einheimischen Handel.

Die Geschäftsführer Dr. Guido Colsmann und Thomas Gerdenitsch gegrüßten die Besucher bei der Eröffnung wie z.B. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, Bezirkshauptfrau Mag. Verena Sonnleitner, Bürgermeister Hermann Kozlik, Stadtrat Franz Rumpler und Gemeinderätin Silvia Hromatka und die E³Architekten Robert Mago, Klaus Pristounig und Thomas Zenger, die für das architektonische Meisterwerk verantwortlich sind.  

Zum Einstand wurde das Rote Kreuz und die Lebenshilfe mit jeweils 1000 Euro und mit Ludwig Süßigkeiten verwöhnt.

Silvia Gruber eröffnete Frisiersalon

Furth: Silvia Gruber feierte in Maierhof 101 die Eröffnung ihres Friseursalons mit zahlreichen Gratulanten.

Die rührige Friseurmeisterin setzt dabei ganz auf Natur und arbeitet dabei gänzlich ohne Chemie.

"Ich arbeite nur mit österreichischer, biozertifizierter Naturkosmetik, die frei von chemischen Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Farb- oder Duftstoffen sind. Das ist speziell für Allergiker, Menschen mit Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechten oder Neurodermitis geeignet.  Meine Kunden sollen natürlich schön sein und brauchen keine Angst haben, dass sie mit ungesunden Mitteln behandelt werden. Meine Devis ist, natürlich schön sein, ohne Belastung für Mensch und Umwelt", meint Gruber.

Davon überzeugte sich als einer der ersten Besucher auch Bürgermeister Alois Riegler, der von dem Konzept begeistert ist.

Weinlesehelfer  aus Deutschland

Seit zwanzig Jahren  kommt Ernst Steiger extra von Landshut aus Deutschland zur Weinlese bei der Winzerfamilie Rumpler nach St. Veit und arbeitet tatkräftig und ehrenamtlich mit.

Die Weinhauerfamilie  Franz Rumpler lernte den rüstigen Achtzigjährigen  über eine befreundete Familie kennen und schätzen. Seit dem besteht eine tiefe und innige Freundschaft.

Der Lesehelfer aus Landshut feierte sogar seinen 80-zigsten Geburtstag mit einer Weisswurstparty beim Heruigen Rumpler und freut sich jedes Jahr auf die Weinlese. "Für mich  ist das eine super Abwechslung, ich schätze die Familie Rumpler sehr und auch das Endprodukt", meint er lachend.

Für die Familie Rumpler ist  die Unterstützung  von Ernst Steiger eine große Hilfe: "Es hat sich wirklich eine innige Freundschaft ergeben und wir sind  unseren rüstigen Erntehelfer sehr dankbar", meint Rumpler.

Verstärkung für Dr. Philipp!

Berndorf: Dr. Peter Philipp ist in Berndorf nicht nur ein angesehener Allgemeinmediziner, sondern eine Institution die auf Vertrauen aufgebaut ist.

Bei einer Patientenschar mit 150 bis 200 Kranken täglich, geht man auch als Arzt schon einmal an seine Grenzen. Deshalb holte sich Dr. Philipp mit der jungen Ärztin Katja Huschek Schützenhilfe in die Ordination.

"Katja ist eine große Bereicherung, nicht nur am medizinischen, sondern mit ihrer direkten, unkomplizierten Art auch am menschlichen Sektor"

1992 übernahm Dr. Philipp die Ordination in der Mühlgasse von seinem Vater Medizinalrat Dr. Heinz Philipp und ist seit dem praktisch im Dauereinsatz.

Abgesehen von der gründlichen medizinischen Versorgung, bis zum Hausbesuch und Sorgenfresser wird von Dr. Philipp alles geboten, was ein Patientenherz begehrt. Umso nachvollziehbarer ist auch die Freude, über professionelle Unterstützung, die er durch die junge Ärztin jetzt hat.

Dr. Katja Huschek lernte Dr. Philipp durch ihren Schwager, dem ehemaligen Stadtrat Andreas Rottensteiner kennen. Sie bringt Erfahrung als Arbeits--, Sportmedizinern und Notfallärztin ein.

 

"Die Chemie hat sofort gestimmt und ich kann ihr mit gutem Gewissen unsere Patienten anvertrauen. Ich liebäugle ja auch schon ein bisschen mit einer Übergabe in ein paar Jahren. Die Zeit bleibt ja nicht stehen und mein Pensionsalter rückt näher", lacht der humorige Doktor.

Preisgekrönter Lehrling bei Marker

Dominik Dall ging in der Berufschule als Maler und Bodenleger als Klassenbester hervor und bekam auch bereits zahlreiche Auszeichnungen bei Landes- und Bundeslehrlingswettbewerben.

Der Musterlehrling (1999) aus Hirtenberg ist bei der Fa. Marker beschäftigt und absolviert eine Doppellehre.

Die Firma Erich Marker GesmbH & Co.KG bildete seit ihrer Gründung 1975 bereits unzählbare Lehrlinge zu Meister ihres Faches aus. Zurzeit sind acht Lehrlinge in Ausbildung.

David Marker ist stolz auf seine jungen Mitarbeiter und fördert sie, wo es geht: "Unsere Lehrlinge sind unsere Zukunft und wir brauchen gut ausgebildete Mitarbeiter in unserem Fachgebiet als Maler/Beschichtungstechniker und Bodenleger. Wir freuen uns ganz besonders über die großen Erfolge von unserem Dominik".

Dessen Ziel ist auf jeden Fall die Facharbeiterprüfung: "Ich bin froh, dass ich bei der Firma Marker lernen kann, ich möchte auf alle Fälle als Bodenleger weiter arbeiten".

Bei den guten Lernerfolgen wird die Facharbeiterprüfung bestimmt kein Hindernis darstellen.

"UNIKATERIA" ERÖFFNETE

IN ENZESFELD

Enzelfeld: Nicole Kohlhauser und Thomas Lechner fanden nicht nur liebesmäßig zueinander, sondern auch geschäftlich. Sie gründeten ihre Firme Lego OG und produzieren bereits seit einiger Zeit einzigartige Eckstücke aus Keramik, Holz und Metall. Außerdem werden noch Maßmöbel wie Küchen, Kästen, Regale, Türen und vieles mehr angeboten. Seit kurzem gibt es die Produkte in der Enzesfelder Schimmelgasse 2 in der neu eröffneten "Unikateria" zu bewundern und erwerben. "Wir achten beim Kauf unseres Angebotes auf nachhaltige Produktion. Unsere zugekauften Metalldekos stammen z.B. aus Bayern. Wir bieten auch Workshops für Kinder und Erwachsene für Keramik und Holzarbeiten an. In unserem hauseigenen Keramikbrennofen kann jeder Hobbybastler seine erzeugten Werke auch direkt brennen lassen", meinen die zwei Jungunternehmer. Auch Handwerk aus der Region von Carmen Wallischs Finkele, Franziska Beke und Barbara Lottermoser findet in der Unikateria großen Gefallen. Dem Ganzen aber nicht genug, bekommt man in dem heimeligen Geschäft auch alles, was das kulinarische Herz begehrt und zwar mit ausgewählten Produkten aus der Region. So kann man sich über Apfelmost, Chutneys, Marmeladen und Sirupe von der Mostschenke Steiner aus Hernstein sowie köstliche Säfte vom Grossreither Hof aus Kaumberg freuen. Ferner werden noch Erzeugnisse vom Ab-Hof Laden Krenn-Kreuzbauer, Balbinas Milchprodukte und Weine vom Weingut Mayer und Weingut Gehmayer angeboten.

Bosch baut auch in St. Veit

Berndorf/St. Veit: AURA´s Anton Bosch investiert erneut in St. Veit.
Bosch wird wohl als Grundsteinleger der Leobersdorfer Erfolgsstory in die Geschichte eingehen. Als einstiger Leobersdorfer Bürgermeister sorgte er für eine perfekte Entwicklung der Gemeinde, die nach Umsetzung von Boschs Planungen den Titel "Stadt" verdienen würde.

Der allgemeine Tenor lautet: "Bosch hat aus dem einstigen "Kuhdorf" eine moderne City gezaubert, wo vom Generationenpark bis zur Parkplatzsituation, Gastronomie und Geschäften im Zentrum alles durchdacht und dementsprechend strukturiert ist".

Die Ansiedelung zahlreicher Firmen in Leobersdorf sind der beste Beweis für das Vorankommen der Marktgemeinde Leobersdorf.
Auch St. Veit darf sich über neue Reihenhäuser an der B 18 freuen. Bosch baut zurzeit 16 Einfamilienhäuser, die jeden Traum eines Eigenheimes erfüllen. Ganz nach Boschs Manier ist in diesen 116 m² großen Häusern vom Keller bis zum Dach alles durchdacht. Von der Niedrigengergie Fußbodenheizung, einer Tiefenbohrung mit Sole-Wärmepumpe, einer Fotovoltaikanlage, einer kontrollieren Wohnraumlüftung bis zur  Vorbereitung eines Homeliftes (vom Keller bis in das Dachgeschoß) ist alles vorhanden, was ein Herz begehrt. Die Damenwelt wird wahrscheinlich besonders über die vorbereitete zentrale Staubsaugeranlage und über den Wäscheschacht, der die Schmutzwäsche direkt in den Keller befördert, entzückt sein.
"Ich möchte mich herzlich bei Bürgermeister Hermann Kozlik und dem Bauamt in Berndorf für die gute Zusammenarbeit bedanken", meint der Bauherr AURA – A.Bosch
Die geförderten Einfamilienhäuser sind noch dazu durchaus im Vergleich zu manchen Mieten leistbar. Mit Eigenmittel ab 35.000 Euro und einer monatlichen Zahlung von 750,-- Euros (zzgl. BK-Kosten) werden diese Ziegelmassivhäuser samt zwei Parkplätzen (eines mit Carport) bestimmt viele Interessenten finden.
Bosch hat in seinen über 30 Jahren mit der Fa. Aura an die rund 10.000 Wohnungen/Reihenhaus errichten, als ehemaliger Bürgermeister der Marktgemeinde Leobersdorf den Grundstock für eine erfolgreiche Zukunft gelegt und für durstige Herzen

sogar eine eigene Bierbrauerei Antoniusbräu ins Leben gerufen und wer beim Heiraten das ganz Besondere sucht – bucht das Event Center Leobersdorf und den Hochzeitspavillion.
So mancher Bürger würde sich so einen engagierten Bürgermeister wünschen, der mit Herz und Hirn  eine  schlafende Gemeinde wachzuküssen versteht

Fetzenkammer - Berndorf

Die Familie Holzinger betreibt in Berndorf/NÖ (Leobersdorferstraße 5) einen Militariashop. Der Betrieb bietet alles rund um Militaria der verschiedensten Heere, Originale in Sachen Bekleidung, Survival,  Camping, Outdoor , wie auch Neuware von Bekleidung, Messer, Airsoft, Security,

Geöffnet ist immer von

Mittwoch bis Donnerstag 9-12 und 14h30-18Uhr

Freitag           9 - 18 Uhr

Samstag        9 - 17 Uhr

Kontakt: Tel. 0664/9126577 oder

Mail: berndorferfetzenkammer@gmx.at

Facebook: https://www.facebook.com/groups/411762898942466/

Die GEWOG - GESCHICHTE

Die Geschichte und Geschicke Berndorfs wurden nachhaltig von der Familie Krupp geprägt. Krupp waren nicht nur tausende Arbeitsplätze zu verdanken, sondern lange Zeit und teilweise bis heute auch die  gesamte Infrastruktur der Stadtgemeinde Berndorf.

So entstand auch die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "GEWOG Arthur Krupp" die  seit damals tausenden Familien, meistens Angestellten und Arbeitern,  günstige Wohnungen zur Verfügung stellten.

Dieser sozialen Verantwortung sind sich auch die jetzigen Geschäftsführer der "GEWOG" 'Dr. Friedrich Klocker und Ing. Horst Eisenmenger bewusst und leben sie auch aus.  Tausende Berndorfer und Triestingtaler genießen den Vorzug  in noch leistbaren Wohnungen leben zu dürfen.

Doch auch die GEWOG selber hat schwere Zeiten hinter sich, nach der Privatisierung der "Berndorfer" übernahm der ehemalige Berndorfer Finanzstadtrat Heribert Prokop die verschuldete GEWOG als Geschäftsführer. Ihm standen nur einige Grundstücke zur Verfügung, die er entweder belehnen oder verkaufen konnte.

Prokop handelte umsichtig und clever und rettete die "GEWOG Arthur Krupp" über alle Schwierigkeiten hinweg. Auch der ehemalige Landeshauptmann Stellvertreter Ernst Höger brachte 1.400 Wohnungen gemeinsam mit der GEWOG nach Berndorf.

Im Jahr 1986 wurde die GEWOG dann in den Firmenverband der Gemeinnützigen Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“ übernommen.



Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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