RUBRIK: Wirtschaft / Tourismus

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Neuer Vorstandsdirektor bei Sparkasse

Das Sparkassenvorstandsduo Mag. Dieter Steffl und Peter Hayden startet neu durch

Nach der erfolgreichen Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen im Jahr 2019 befindet sich die Bank auf gutem Kurs. Das neue Vorstandsduo Peter Hayden und Dieter Steffl schaut optimistisch in die Zukunft und sieht das Institut als verlässlichen und stabilen Partner für die lokale Wirtschaft und die örtlichen Kunden in der Corona-Zeit.

Die Sparkasse Pottenstein hat im Jahr 2019 ordentlich umgebaut. Ein Bündel an Verbesserungsmaßnahmen wurde umgesetzt, um das Institut zukunftssicher aufzustellen. So wurde die Vertriebsarbeit intensiviert, die Bankorganisation verbessert und der Personalstand reduziert. Trotz hoher Restrukturierungsaufwendungen konnte die Bank ausgeglichen bilanzieren.

„Wir haben sehr viel voran gebracht und ein gutes Fundament für das heurige Jahr gelegt. Darauf wollen wir schrittweise aufbauen, unsere Kundennähe nutzen, neue Vertriebswege vor allem im Online-Bereich erschließen und unsere vielen Kunden bestmöglich betreuen und zufriedenstellen.“, resümiert Vorstandsvorsitzender Peter Hayden zufrieden die Arbeit der letzten Monate.

Unlängst wurde auch noch im Vorstand umgebaut. Nach dem Rückzug von Alois Wanzenböck aus persönlichen Gründen übernahm Mag. Dieter Steffl mit 1. Mai als neues Vorstandsmitglied.  Steffl leitete die letzten Jahre eine Regionalbank in Kärnten und bringt breites Bank- und Management-Know-how in den Betrieb ein.

Die Corona-Krise stellt die gesamte Wirtschaft und weite Bevölkerungsteile vor enorme wirtschaftliche Herausforderungen. Die Sparkasse Pottenstein sieht sich besonders in der Krise gefordert.

„Wo immer es möglich und wirtschaftlich darstellbar ist, wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden Brücken über Täler bauen und sehen darin unseren Beitrag als verlässlicher lokaler Finanzdienstleister auch in der Krise.“,  erklärt Steffl die aktuelle Zielrichtung in herausfordernden Zeiten.

Im Jahr 2020 strebt die Bank eine deutliche Ergebnisverbesserung im operativen Geschäft an.

NEUES FAHRRADFACHGESCHÄFT

IN BERNDORF

"Der Radler in Berndorf" eröffnete kürzlich in der Hainfelderstraße 7, 2560 Berndorf ein Fahrradfachgeschäft.

Der Inhaber Andreas Kiesl bietet mit Leid und Seele alles rund ums Fahrrad, vom Verkauf bis zum modernsten Service und bester Beratung.

Alle Infos dazu findet man unter:

WWW.RADLER.CO.AT

Tel.Nr. 0660/1257870

Mail: BERNDORF@RADLER.CO.AT

Neunzehn neue Arbeitsplätze für Berndorf

St. Veit:  Über neunzehn neue Arbeitsplätze darf sich die Stadtgemeinde Berndorf freuen.

Die Firma Ludwig Schokolade  eröffnete im ehemaligen Neufeld- Areal  ein Bürogebäude der Sonderklasse, das sich perfekt an den renovierten  alten Wasserturm  anpasst.  Der Wasserturm des Neuhirtenberger Kupferhammers wurde Mitte des 19. Jahrhundert als romantischer Wehrturm über der Einfahrt zum Fabriksareal von Neufeld-Fabrik samt einem Herrenhaus erbaut. Das Herrenhaus wurde 1990 demoliert. Jetzt wurde im Wasserturm ein Büro errichtet.

Fast jeder Österreicher hat sich schon einmal an einer Ludwig Schokolade erfreut. Die Firma erzeugt unter anderem seit 25 Jahren die bekannten Markenprodukte wie Schogetten, Fritt Kaustreifen oder Trumpf Pralinen.

Die Firma Ludwig Schokolade ist ein Teil des weltweit führenden Lebensmittelunternehmens Krüger Group, die nun die neue Österreich Zentrale in Berndorf/St. Veit eröffnete. Künftig tritt Ludwig Schokolade als Krüger Austria auf und vertreibt zwei neue Produktlinien in den Bereichen Healthy Snacking und Fitnessfood im einheimischen Handel.

Die Geschäftsführer Dr. Guido Colsmann und Thomas Gerdenitsch gegrüßten die Besucher bei der Eröffnung wie z.B. Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav, Bezirkshauptfrau Mag. Verena Sonnleitner, Bürgermeister Hermann Kozlik, Stadtrat Franz Rumpler und Gemeinderätin Silvia Hromatka und die E³Architekten Robert Mago, Klaus Pristounig und Thomas Zenger, die für das architektonische Meisterwerk verantwortlich sind.  

Zum Einstand wurde das Rote Kreuz und die Lebenshilfe mit jeweils 1000 Euro und mit Ludwig Süßigkeiten verwöhnt.

Silvia Gruber eröffnete Frisiersalon

Furth: Silvia Gruber feierte in Maierhof 101 die Eröffnung ihres Friseursalons mit zahlreichen Gratulanten.

Die rührige Friseurmeisterin setzt dabei ganz auf Natur und arbeitet dabei gänzlich ohne Chemie.

"Ich arbeite nur mit österreichischer, biozertifizierter Naturkosmetik, die frei von chemischen Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Farb- oder Duftstoffen sind. Das ist speziell für Allergiker, Menschen mit Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechten oder Neurodermitis geeignet.  Meine Kunden sollen natürlich schön sein und brauchen keine Angst haben, dass sie mit ungesunden Mitteln behandelt werden. Meine Devis ist, natürlich schön sein, ohne Belastung für Mensch und Umwelt", meint Gruber.

Davon überzeugte sich als einer der ersten Besucher auch Bürgermeister Alois Riegler, der von dem Konzept begeistert ist.

Raika spendet für Hilfsorganisationen

Die Raika Oberes Triestingtal ließ sich zum Weltspartag etwas ganz Besonderes einfallen. Sie spendete jeweils 500,-- Euro an das Hilfswerk Triestingtal, das Rote Kreuz Weissenbach und an das Rote Kreuz Kaumberg.

"Wir helfen unseren Hilfsorganisationen immer gerne und denken, dass es im Zeichen  des Weltspartages eine sinnvolle Aktion ist", meint Direktor Eduard Kocher.

Weinlesehelfer  aus Deutschland

Seit zwanzig Jahren  kommt Ernst Steiger extra von Landshut aus Deutschland zur Weinlese bei der Winzerfamilie Rumpler nach St. Veit und arbeitet tatkräftig und ehrenamtlich mit.

Die Weinhauerfamilie  Franz Rumpler lernte den rüstigen Achtzigjährigen  über eine befreundete Familie kennen und schätzen. Seit dem besteht eine tiefe und innige Freundschaft.

Der Lesehelfer aus Landshut feierte sogar seinen 80-zigsten Geburtstag mit einer Weisswurstparty beim Heruigen Rumpler und freut sich jedes Jahr auf die Weinlese. "Für mich  ist das eine super Abwechslung, ich schätze die Familie Rumpler sehr und auch das Endprodukt", meint er lachend.

Für die Familie Rumpler ist  die Unterstützung  von Ernst Steiger eine große Hilfe: "Es hat sich wirklich eine innige Freundschaft ergeben und wir sind  unseren rüstigen Erntehelfer sehr dankbar", meint Rumpler.

Verstärkung für Dr. Philipp!

Berndorf: Dr. Peter Philipp ist in Berndorf nicht nur ein angesehener Allgemeinmediziner, sondern eine Institution die auf Vertrauen aufgebaut ist.

Bei einer Patientenschar mit 150 bis 200 Kranken täglich, geht man auch als Arzt schon einmal an seine Grenzen. Deshalb holte sich Dr. Philipp mit der jungen Ärztin Katja Huschek Schützenhilfe in die Ordination.

"Katja ist eine große Bereicherung, nicht nur am medizinischen, sondern mit ihrer direkten, unkomplizierten Art auch am menschlichen Sektor"

1992 übernahm Dr. Philipp die Ordination in der Mühlgasse von seinem Vater Medizinalrat Dr. Heinz Philipp und ist seit dem praktisch im Dauereinsatz.

Abgesehen von der gründlichen medizinischen Versorgung, bis zum Hausbesuch und Sorgenfresser wird von Dr. Philipp alles geboten, was ein Patientenherz begehrt. Umso nachvollziehbarer ist auch die Freude, über professionelle Unterstützung, die er durch die junge Ärztin jetzt hat.

Dr. Katja Huschek lernte Dr. Philipp durch ihren Schwager, dem ehemaligen Stadtrat Andreas Rottensteiner kennen. Sie bringt Erfahrung als Arbeits--, Sportmedizinern und Notfallärztin ein.

 

"Die Chemie hat sofort gestimmt und ich kann ihr mit gutem Gewissen unsere Patienten anvertrauen. Ich liebäugle ja auch schon ein bisschen mit einer Übergabe in ein paar Jahren. Die Zeit bleibt ja nicht stehen und mein Pensionsalter rückt näher", lacht der humorige Doktor.

Lange Nacht der Wirtschaft im

Schloß Hernstein

Zum bereits elften Mal veranstalten die Bezirksstellen der Wirtschaftskammer Niederösterreich zeitgleich die Lange Nacht der Wirtschaft. Die Bezirksstelle Baden tourt dabei quer durch den Bezirk und machte diesmal Station im Schloss Hernstein. Rund 270 Gewerbetreibende und Vertreter von Politik und Institutionen nahmen an der beliebten Netzwerkveranstaltung teil.

Im Zuge der Eröffnung wurde diesmal das Motto „Unsere Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen“ beleuchtet. Obmann Jarko Ribarski, Leiter Andreas Marquardt und Frau in der Wirtschaft-Bezirksvertreterin Sabine Wolfram führten dazu interessante Interviews mit dem Lehrbetrieb Johannes Leitner aus Hernstein samt Lehrling Julia Kiesl, Direktor Wolfgang Zeiler vom Poly Pottenstein, Direktorin Evelyne Platschka von der Landesberufsschule Baden, WKNÖ-Lehrstellenberater Rainer Anhammer sowie Lehrling Marc Van der Pol. Den musikalischen Rahmen gestaltete Raimund „Raimondo“ Krizik.

Unter den Gästen unter anderem: NAbg. Carmen Jeitler-Cincelli , LAbg. Bgm. Josef Balber, Spartenobmann KommR Wolfgang Ecker, Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner, Bgm. Leopold Nebel, Bgm. Natascha Matousek, Vzbgm. Michaela Schneidhofer, Vzbgm. Gregor Burger, Finanzamtschefin HR Helga Kölndorfer, AK-Leiterin Danja Wanner, Leader Region Triestingtal-Geschäftsführerin Annette Schawerda

Das Thema Berufsausbildung ist der Wirtschaftskammer NÖ ein großes Anliegen. Von der rechtlichen und finanziellen Unterstützung sowie Auszeichnungen von Lehrbetrieben über Kooperationen mit regionalen Schulen bis zum Begabungskompass, bei dem flächendeckend die Begabungen der Kinder der 7. Schulstufe herausgefiltert und individuell beraten wird. Die Aktion „Let’s walz“ ermöglicht wiederum Lehrlingen, für vier Wochen Erfahrungen bei Betrieben im Ausland zu machen.

Im Bezirk Baden werden aktuell 1.700 Lehrlinge in 360 Betrieben ausgebildet. Niederösterreich hat laut neuesten Untersuchungen den größten Zuwachs an Lehrlingen sowie die geringste Quote an Lehrabbrechern. Eine gemeinsame Umfrage von WKNÖ und AKNÖ hat ergeben, dass 96 Prozent aller Lehrlinge sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl sowie ihrem Lehrbetrieb sind.

Preisgekrönter Lehrling bei Marker

Dominik Dall ging in der Berufschule als Maler und Bodenleger als Klassenbester hervor und bekam auch bereits zahlreiche Auszeichnungen bei Landes- und Bundeslehrlingswettbewerben.

Der Musterlehrling (1999) aus Hirtenberg ist bei der Fa. Marker beschäftigt und absolviert eine Doppellehre.

Die Firma Erich Marker GesmbH & Co.KG bildete seit ihrer Gründung 1975 bereits unzählbare Lehrlinge zu Meister ihres Faches aus. Zurzeit sind acht Lehrlinge in Ausbildung.

David Marker ist stolz auf seine jungen Mitarbeiter und fördert sie, wo es geht: "Unsere Lehrlinge sind unsere Zukunft und wir brauchen gut ausgebildete Mitarbeiter in unserem Fachgebiet als Maler/Beschichtungstechniker und Bodenleger. Wir freuen uns ganz besonders über die großen Erfolge von unserem Dominik".

Dessen Ziel ist auf jeden Fall die Facharbeiterprüfung: "Ich bin froh, dass ich bei der Firma Marker lernen kann, ich möchte auf alle Fälle als Bodenleger weiter arbeiten".

Bei den guten Lernerfolgen wird die Facharbeiterprüfung bestimmt kein Hindernis darstellen.

"UNIKATERIA" ERÖFFNETE

IN ENZESFELD

Enzelfeld: Nicole Kohlhauser und Thomas Lechner fanden nicht nur liebesmäßig zueinander, sondern auch geschäftlich. Sie gründeten ihre Firme Lego OG und produzieren bereits seit einiger Zeit einzigartige Eckstücke aus Keramik, Holz und Metall. Außerdem werden noch Maßmöbel wie Küchen, Kästen, Regale, Türen und vieles mehr angeboten. Seit kurzem gibt es die Produkte in der Enzesfelder Schimmelgasse 2 in der neu eröffneten "Unikateria" zu bewundern und erwerben. "Wir achten beim Kauf unseres Angebotes auf nachhaltige Produktion. Unsere zugekauften Metalldekos stammen z.B. aus Bayern. Wir bieten auch Workshops für Kinder und Erwachsene für Keramik und Holzarbeiten an. In unserem hauseigenen Keramikbrennofen kann jeder Hobbybastler seine erzeugten Werke auch direkt brennen lassen", meinen die zwei Jungunternehmer. Auch Handwerk aus der Region von Carmen Wallischs Finkele, Franziska Beke und Barbara Lottermoser findet in der Unikateria großen Gefallen. Dem Ganzen aber nicht genug, bekommt man in dem heimeligen Geschäft auch alles, was das kulinarische Herz begehrt und zwar mit ausgewählten Produkten aus der Region. So kann man sich über Apfelmost, Chutneys, Marmeladen und Sirupe von der Mostschenke Steiner aus Hernstein sowie köstliche Säfte vom Grossreither Hof aus Kaumberg freuen. Ferner werden noch Erzeugnisse vom Ab-Hof Laden Krenn-Kreuzbauer, Balbinas Milchprodukte und Weine vom Weingut Mayer und Weingut Gehmayer angeboten.

Bosch baut auch in St. Veit

Berndorf/St. Veit: AURA´s Anton Bosch investiert erneut in St. Veit.
Bosch wird wohl als Grundsteinleger der Leobersdorfer Erfolgsstory in die Geschichte eingehen. Als einstiger Leobersdorfer Bürgermeister sorgte er für eine perfekte Entwicklung der Gemeinde, die nach Umsetzung von Boschs Planungen den Titel "Stadt" verdienen würde.

Der allgemeine Tenor lautet: "Bosch hat aus dem einstigen "Kuhdorf" eine moderne City gezaubert, wo vom Generationenpark bis zur Parkplatzsituation, Gastronomie und Geschäften im Zentrum alles durchdacht und dementsprechend strukturiert ist".

Die Ansiedelung zahlreicher Firmen in Leobersdorf sind der beste Beweis für das Vorankommen der Marktgemeinde Leobersdorf.
Auch St. Veit darf sich über neue Reihenhäuser an der B 18 freuen. Bosch baut zurzeit 16 Einfamilienhäuser, die jeden Traum eines Eigenheimes erfüllen. Ganz nach Boschs Manier ist in diesen 116 m² großen Häusern vom Keller bis zum Dach alles durchdacht. Von der Niedrigengergie Fußbodenheizung, einer Tiefenbohrung mit Sole-Wärmepumpe, einer Fotovoltaikanlage, einer kontrollieren Wohnraumlüftung bis zur  Vorbereitung eines Homeliftes (vom Keller bis in das Dachgeschoß) ist alles vorhanden, was ein Herz begehrt. Die Damenwelt wird wahrscheinlich besonders über die vorbereitete zentrale Staubsaugeranlage und über den Wäscheschacht, der die Schmutzwäsche direkt in den Keller befördert, entzückt sein.
"Ich möchte mich herzlich bei Bürgermeister Hermann Kozlik und dem Bauamt in Berndorf für die gute Zusammenarbeit bedanken", meint der Bauherr AURA – A.Bosch
Die geförderten Einfamilienhäuser sind noch dazu durchaus im Vergleich zu manchen Mieten leistbar. Mit Eigenmittel ab 35.000 Euro und einer monatlichen Zahlung von 750,-- Euros (zzgl. BK-Kosten) werden diese Ziegelmassivhäuser samt zwei Parkplätzen (eines mit Carport) bestimmt viele Interessenten finden.
Bosch hat in seinen über 30 Jahren mit der Fa. Aura an die rund 10.000 Wohnungen/Reihenhaus errichten, als ehemaliger Bürgermeister der Marktgemeinde Leobersdorf den Grundstock für eine erfolgreiche Zukunft gelegt und für durstige Herzen

sogar eine eigene Bierbrauerei Antoniusbräu ins Leben gerufen und wer beim Heiraten das ganz Besondere sucht – bucht das Event Center Leobersdorf und den Hochzeitspavillion.
So mancher Bürger würde sich so einen engagierten Bürgermeister wünschen, der mit Herz und Hirn  eine  schlafende Gemeinde wachzuküssen versteht

Kunstfotograf und Kunstschmied

Michael Panzenböck

Mit Leidenschaft übt Michael Panzenböck seine Arbeit als Kunstschmied aus und genau so leidenschaftlich fröhnt er auch sein Hobby als Kunstfotograf.

Für beide Steckenpferde braucht man eine künstlerische Gabe und die hat Panzenböck auf jeden Fall wie man bei all seinen Arbeiten sehen kann.

Zum Schmieden kam er praktisch durch den Betrieb seines Vaters, den er übernahm und mit großem Erfolg führt, während er zum Fotografieren durch einen Onkel kam, von dem er als Zwölfjähriger seine erste Kamera bekam.

"Die SR Exakta 500 aus der DDR war mein ganzer Stolz, mit der habe ich damals halt herumfotografiert, aber ich eignete mir so den Umgang mit der Technik an. Zur Kunstfotografie kam ich durch meine Lehrmeisterin Sophie Lesch die auch 2008 die Fotowerkstatt gründete, deren Gründungsmitglied ich auch bin.

Anlässlich unseres zehnjährigen Jubiläums gibt es bei uns im Cafe KunstWerk in St. Veit eine Fotoausstellung bis Freitag, den 27.7.2018. Mit unserer Fotowerkstatt stellte ich auch schon im Kunsthaus Baden, im Parlament, im Theater am Steg, in der Kulturszene Kottingbrunn und natürlich bei uns in der Kunstschmiede und jetzt im Cafe KunstWerk aus.  Meine Lieblingsmotive sind Menschen, außerdem widme ich mich in Zukunft der Reisefotografie", so Panzenböck.

Außer den Kunstfotografien des Hausherrn kann man im Cafe KunstWerk noch Exponate von Michael Drahonovsky, Berndt Exenberger, Toni Fischer, Roland Kousek, Martin Landler, Alfred Marschner, Carlo Obersteiner, Doris u. Thomas Smidek und der Leiterin der Fotowerkstatt Sophie Lesch bewundern.

St. Veiter Hittn startet durch

Am 29. Mai wurde das ehemalige

,,Zum kleinen Beisl,, im Besein vieler Stammgäste offiziell auf den Namen

"St. Veita Hittn,, umgetauft.

Michael Vyskocil hat vor längerer

Zeitdas Lokal übernommen und gestaltete es

geschmackvoll nostalgisch um.  Zu seinem Team gehören

GR Friedrich Vyskocil und die

fesche Kellnerin  Tanja Beller. Die

,,St. Veita Hittn,, hat sich in der Zwi_

schenzeit zu einem äußert beliebten

Treffpunkt entwickelt.

 

Fetzenkammer - Berndorf

Die Familie Holzinger betreibt in Berndorf/NÖ (Leobersdorferstraße 5) einen Militariashop. Der Betrieb bietet alles rund um Militaria der verschiedensten Heere, Originale in Sachen Bekleidung, Survival,  Camping, Outdoor , wie auch Neuware von Bekleidung, Messer, Airsoft, Security,

Geöffnet ist immer von

Mittwoch bis Donnerstag 9-12 und 14h30-18Uhr

Freitag           9 - 18 Uhr

Samstag        9 - 17 Uhr

Kontakt: Tel. 0664/9126577 oder

Mail: berndorferfetzenkammer@gmx.at

Facebook: https://www.facebook.com/groups/411762898942466/

Die GEWOG - GESCHICHTE

Die Geschichte und Geschicke Berndorfs wurden nachhaltig von der Familie Krupp geprägt. Krupp waren nicht nur tausende Arbeitsplätze zu verdanken, sondern lange Zeit und teilweise bis heute auch die  gesamte Infrastruktur der Stadtgemeinde Berndorf.

So entstand auch die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "GEWOG Arthur Krupp" die  seit damals tausenden Familien, meistens Angestellten und Arbeitern,  günstige Wohnungen zur Verfügung stellten.

Dieser sozialen Verantwortung sind sich auch die jetzigen Geschäftsführer der "GEWOG" 'Dr. Friedrich Klocker und Ing. Horst Eisenmenger bewusst und leben sie auch aus.  Tausende Berndorfer und Triestingtaler genießen den Vorzug  in noch leistbaren Wohnungen leben zu dürfen.

Doch auch die GEWOG selber hat schwere Zeiten hinter sich, nach der Privatisierung der "Berndorfer" übernahm der ehemalige Berndorfer Finanzstadtrat Heribert Prokop die verschuldete GEWOG als Geschäftsführer. Ihm standen nur einige Grundstücke zur Verfügung, die er entweder belehnen oder verkaufen konnte.

Prokop handelte umsichtig und clever und rettete die "GEWOG Arthur Krupp" über alle Schwierigkeiten hinweg. Auch der ehemalige Landeshauptmann Stellvertreter Ernst Höger brachte 1.400 Wohnungen gemeinsam mit der GEWOG nach Berndorf.

Im Jahr 1986 wurde die GEWOG dann in den Firmenverband der Gemeinnützigen Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“ übernommen.



Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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