RUBRIK: Wirtschaft / Tourismus

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"Sport als Motor der Wirtschaft"

Interessanter Vortrag des wirtschaftsforums Triestingtal in der Sportschule Lindabrunn

LINDABRUNN: Über prominente Diskussionsteilnehmer durfte sich das Wirtschaftsforum Triestingtal (WTT) bei ihrer Podiumsdiskussion "Wirtschaftsmotor Sport" freuen.

Nicht nur die Olympia- u. Weltmeisterin Michaela Dorfmeister, sondern auch der ehemalige Profifußballer Toni Pfeffer u. Landesrätin Petra Bohuslav beteiligten sich an der Diskussion rege.

Obmann Joseph Miedl durfte als Diskutanten auch Sparkassendirektor Peter Hayden, dem Obmann des SC Berndorfs Michael Pöschl, Bürgermeister Franz Schneider und den Präsident des NÖFV BGM Johann Gartner, dem Eigentümer von Bobby´s Sport Bobby Agboatwala, vom Wirtschaftsbund Baden Mag. Carmen Jeitler und den EU Konsulenten Dr. Johannes Ausserladscheider in der Sportschule Lindabrunn begrüßen.

Besprochen wurde die Wichtigkeit des Sports in Punkto Gesundheit, aber auch in Punkto Wirtschaft und Tourismus, wobei Fußballlegende Toni Pfeffer scherzhaft meinte, Schifahren wäre keine Weltsportart – Fußball aber schon“. Ein großes Thema war auch das Sponsoring, wobei der Pottensteiner Sparkassendirektor Peter Hayden vermerkte, dass die Sparkasse  im mehrjährigen Durchschnitt rund € 70.000,- jährlich für Zwecke der Gemeinnützigkeit spendete. Der Sport – und da v.a. die Jugend- und Nachwuchsförderung- erhielt davon jährlich zwischen 25% bis 30%. Es gibt sogar eine Sponsorenvereinbarung mit dem heimischen Fußballverein, die den Namen SC-Sparkasse Pottenstein trägt. Großes Thema war auch wie man Kinder und Jugendliche zu mehr Sport bewegen könne. Mag. Carmen Jeitler meinte, man müsse den Kindern das einfach vorleben und die Kinder sind einer Reizüberflutung an neuen Sportarten ausgesetzt.

Bobby Agboatwala vermerkte die Wichtigkeit des wirtschaftlichen Faktors des Sportes während  der Obmann des SC-Berndorfs Michael Pöschl den Sport als  gesellschaftlichen Treffpunkt sieht .der auch das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. sieht. Der SC-Berndorf beschäftigt zurzeit 17 Trainer und kümmert sich um 170 Kinder die mit Begeisterung bei der Sache sind.

Moderation Mag. Aleksandra Izdebska führte durchs Programm das mit einem Buffet im Sporthotel ausklang.

Die GEWOG - GESCHICHTE

Die Geschichte und Geschicke Berndorfs wurden nachhaltig von der Familie Krupp geprägt. Krupp waren nicht nur tausende Arbeitsplätze zu verdanken, sondern lange Zeit und teilweise bis heute auch die  gesamte Infrastruktur der Stadtgemeinde Berndorf.

So entstand auch die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "GEWOG Arthur Krupp" die  seit damals tausenden Familien, meistens Angestellten und Arbeitern,  günstige Wohnungen zur Verfügung stellten.

Dieser sozialen Verantwortung sind sich auch die jetzigen Geschäftsführer der "GEWOG" 'Dr. Friedrich Klocker und Ing. Horst Eisenmenger bewusst und leben sie auch aus.  Tausende Berndorfer und Triestingtaler genießen den Vorzug  in noch leistbaren Wohnungen leben zu dürfen.

Doch auch die GEWOG selber hat schwere Zeiten hinter sich, nach der Privatisierung der "Berndorfer" übernahm der ehemalige Berndorfer Finanzstadtrat Heribert Prokop die verschuldete GEWOG als Geschäftsführer. Ihm standen nur einige Grundstücke zur Verfügung, die er entweder belehnen oder verkaufen konnte.

Prokop handelte umsichtig und clever und rettete die "GEWOG Arthur Krupp" über alle Schwierigkeiten hinweg. Auch der ehemalige Landeshauptmann Stellvertreter Ernst Höger brachte 1.400 Wohnungen gemeinsam mit der GEWOG nach Berndorf.

Im Jahr 1986 wurde die GEWOG dann in den Firmenverband der Gemeinnützigen Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“ übernommen.

Eröffnung der Greisslerei 2.0 in St. Veit

St. Veit darf sich über einen neuen wichtigen Nahversorger und Kommunikationstreff freuen. Direkt  an der Hauptstraße 7 hat Jutta Janik ihre Greisslerei 2.0 kürzlich eröffnet und es wird dort alles geboten, was man für den täglichen Bedarf gebrauchen kann.

Täglich frisches Gebäck von der Bäckerei Bruckner, Wurstspezialitäten von der Fleischerei Pepperl Hoppel, ein großes Sortiment an Milchprodukten, Freilandeiser, Schuljause, Nudel- u. Honigspezialitäten, feine Öle und Biomehl findet man in reichlicher Auswahl. Außerdem kann man auch in einem gemütlichen kleinen Rahmen ein  reichhaltiges Frühstück oder einen kleinen Imbiss zu sich nehmen.

Geboten werden auch Papier- u. Schreibwaren, die bestimmt bei den Schülern der nahe gelegenen  Volksschule reißenden Absatz finden werden.

Die engagierte und höchst motivierte Greisslerin kommt aus einem Gastronomiebetrieb, ihre Eltern betrieben eine Frühstückspension, wo auch ein Cafe- u. Restaurantbetrieb dabei waren.

Zu finden ist die Greisslerei 2.0 in St. Veit in der Hauptstraße 7, Öffnungszeiten: MO-FR 6 - 14 Uhr und SA von 7 - 11 Uhr

Spatenstich für Projekt

„Leistbares Wohnen“

Am Freitag, 17. März 2017 erfolgte der feierliche Spatenstich für das seit längerer Zeit in Hirtenberg geplante Projekt „Leistbares Wohnen“.  

Auf Initiative von Bürgermeisterin Gisela Strobl verzichtete die Marktgemeinde Hirtenberg  auf den Verkauf frei gewordener  Grundstücke in der Schulgasse an Private und stellte diese für das  Wohnungsprojekt zur Verfügung. Strobl: “Uns ist wichtig, dass junge Hirtenbergerinnen und Hirtenberger im Ort leistbare Wohnungen vorfinden und so in ihrer Heimatgemeinde bleiben können.“

Direktor Dr. Friedrich Klocker von der Gewog  „Arthur Krupp“ GmbH stellte die Wohnanlage vor. Das zweigeschossige Niedrigenergie - Wohnhaus ist eine gedämmte Holz/Riegelkostruktion und hat acht Wohneinheiten in zwei verschiedenen Größen. Beheizt wird das Gebäude zentral über eine Biogas – Heizanlage. Nebenräume und Flächen wie Müllplatz, Fahrradraum, Spielplatz und 10 Kfz-Stellplätze ergänzen die Anlage.

Die Gesamtbaukosten liegen bei rund 1,1 Mio. Euro. Wie LAbg. Christoph Kainz in seiner Ansprache betonte, wird das Bauvorhaben unter maximaler Ausnutzung der Wohnbauförderung des Landes NÖ sowie zusätzlicher Förderpunkte finanziert.

Die Bauarbeiten beginnen Anfang April, Fertigstellung und Schlüsselübergabe soll im Frühjahr 2018 sein.

Musikalisch umrahmt wurde die Spatenstichfeier vom Musikverein Hirtenberg. Familie Gehmayer versorgte die Festgäste mit Heurigenschmankerln und Getränken.

Fleischerei Hoppel schloss in Weissenbach seine Pforten

WEISSENBACH: Wiederum musste in der kleinen Marktgemeinde Weissenbach ein Geschäft, um nicht zu sagen eine Institution aus wirtschaftlichen Gründen seine Pforten schließen.

Die Fleischerei Johann Hoppel versorgte rund ein Jahrzehnt die Weissenbacher mit qualitativ hochwertigen Produkten zu einem vernünftigen Preis. Ein Betrieb der auch so human wie möglich schlachtet und bei dem Tiere nicht nur als ein Geldprodukt gesehen werden. Ein Nahversorger vom Feinsten mit einer super freundlichen Angestellten, die selbstverständlich bei der Fleischerei Hoppel weiterbeschäftigt wird.

Der Firmeninhaber Johann Hoppel möchte sich auf jeden Fall bei seinen Weissenbacher Kunden herzlich für die Treue bedanken und hofft sie in einer der anderen Filialen begrüßen zu dürfen.

Der Betrieb hinterlässt in Weissenbach auf jeden Fall eine große Lücke die nicht leicht zu schließen sein wird. Zu viele Vorschriften, zur viele Hürden, zu wenig Kundenfrequenz.

Davon weiß auch der Weissenbacher Bürgermeister Johann Miedl der mit Hochdruck einen Nachfolger sucht. "Ich werde alles daransetzen, wieder einen Betrieb in das Geschäftslokal bringen zu können. Die Lage ist ja für jede Branche optimal nutzbar" meint Miedl

Das Gebäude in der Hauptstraße 13 steht aus ländlicher Sicht in einer Top Lage und wurde 1591 erstmals als Weberei und Lodenerzeugung urkundlich erwähnt. 

Seit 1721 war in dem Gebäude eine Fleischerei untergebracht. 2007 erwarb die Marktgemeinde Weissenbach das Gebäude um es als modernes Wohn- und Geschäftszentrum umzubauen und zu etablieren. 

Mitprojektinitiator Heinz Angerer: "Ich finde es sehr schade, dass dieser Platz schön langsam auszusterben scheint. Für mich war damals der Grundgedanke, dass wir ein lebendiges Zentrum samt genügend Wohnungen haben, leider passiert auf diesem Sektor gar nichts und ich befürchte, dass auch das Überleben der übrigen Geschäfte immer schwieriger wird.

Ausgedampft hat der Gesetzgeber ...

 

Ausgedampft dürfte der Gesetzgeber zumindest in einem Bereich haben.

Ab 1. Oktober 2015 sollte das bereits beschlossene Gesetz in Kraft treten, dass E-Zigaretten und Liquids unter das Tabakmonopol fallen würden und deshalb lediglich in Trafiken verkauft werden dürften.

An die rund 50 Ladenbesitzer in Österreich hätten ihre Geschäfte und somit Existenzen verloren. Einer davon wäre der Hirtenberger Thomas Baburek gewesen, der selbst mittlerweile zwei E-Dampfzigarettengeschäfte betreibt und Obmann des Vereins "Fachhändler zur Förderung der elektrischen Dampfgeräte (VFFED)" ist.

Baburek stellte als Vereinsobmann mit fünfzehn seiner "Dampfkollegen"  stellten einen Individualantrag auf Gesetzesprüfung beim Verfassungsgerichtshof.  Der  VFFED scheute keine Kosten und Mühen um mit Unterstützung von Rechtsanwalt Kamen Sirakov gegen diese neue  Gesetz anzukämpfen.

Der Verfassungsgerichtshof  entschied tatsächlich dass die Ende Dezember 2014 beschlossene Neufassung des Tabakmonopolgesetzes, welche die Einbeziehung von Einweg E-Zigaretten und Liguids (mit oder ohne Tabak) in das Tabakmonopol. aufgehoben werden muss.

Große Erleichterung bei allen betroffenen Geschäftsinhabern die um ihre Lebenswerke bangen mussten.  

"Es geht ja nicht nur um uns Unternehmer, sonder auch um unsere Angestellten und vor allem Kunden", meint der rührige Vereinsobmann.

Für Baburek und seine Dampfkollegen war es auf jeden Fall Rettung in letzter Sekunde. Voller Elan eröffnete der Hirtenberger Unternehmer nun einen Shop in Graz.

 

eingestellt am 18.11.2015

Klavierhaus St. Veit

so werden im Klavierhaus Saiten gesponnen

Schon beim Eintreten des geschichtsträchtigen Geschäftslokales in St.Veit fühlt man das Flair von hochwertigem Qualitätshandwerk und doch auch einen modernen Touch. Das Geschäftslokal "Klavierhaus St.Veit" alleine ist schon eine Sehenswürdigkeit.Es harmoniert perfekt mit den edlen Klavieren und Harmonien die der Klavierbauer anbietet.

Thomas Hayden ist wohl im Bezirk Baden das einzige Klavierhaus, er sieht seine Tätigkeit nicht nur als Beruf, sondern auch als Berufung und das merkt man wenn man ihm beim Arbeiten an seinen Tasteninstrumenten zusieht. Liebevoll werden wenn benötigt sogar die Saiten auf einer uralten Maschine neu gesponnen.Gekonnt werden die Töne neu gestimmt, oder die Gehäuse mit enormen Zeitaufwand bis zur Schellack-Politur restauriert Aber die Resultate können sich dementsprechend sehen lassen, stolz stehen sie in Reih und Glied im Geschäft und bieten ein Klangerlebnis der Extraklasse. Vom wertvollen Bösendorfer mit feinster Stickerei auf der Schutzhülle bis zum lässigen Vintage-Harmonium, findet jeder Pianist ob neu oder gebraucht alles was sein Herz begehrt und für die weniger musisch Begabten, einfach tolle Dekostücke.

Wie er gerade aufs Klaviermachen kommt, ist bei Hayden schnell erklärt. Als leidenschaftlicher Musiker wollte der gebürtige Pottensteiner auch beruflich etwas mit Musik zu tun haben, deshalb lernte er anfangs das Handwerk des Orgelbauers und Harmonium-Machers und übte diese Berufsparte bis 1998 aus. Um sein Repertoire zu erweitern erlernte er auch den Beruf des Klaviermachers und betreibt sein "Klavierhaus St.Veit" seit nunmehr drei Jahren und das nicht nur aus familiären Gründen, sondern auch aus Verbundenheit zum Triestingtal. Dienstleistungen wie Ankaufbesichtigungen für Private, Klaviertransporte, Übersiedlungen. Vermietung, Verleih, Konzertbetreuung, bis hin zur professionellen Entsorgung wird von Hayden angeboten.

"Warum eine Reparatur von alten oder historischen Instrumenten, wenn Neuinstrumente od.
E-Pianos mitunter günstiger sind?
Das Bewahren und Wiederentdecken des alten Wissens und der Techniken im Klavierbau ist mir ein Anliegen. Einhergehend mit Oberflächenreparatur , Instandsetzen von Einlegearbeiten, Intarsien, Schellackoberflächen etc.
Der Handel mit vergleichsweise günstigen Neuklavieren und E‑Pianos(Flügel) hat natürlich seine Berechtigung. Stichworte: Anschaffungspreis (manchmal mit Qualitätseinbußen erkauft) , schlichte Gehäuseoptik, Servicekosten (jährliche Stimmung) entfallen bei Digitalklavieren, Sound Vielfalt. usw.  

Auch die persönliche Klangerwartung an ein Instrument ist entscheidend.
Oft bieten dieses Klangerlebnis überraschenderweise die „alten“ Klaviere.
Beides bietet das Klavierhaus St. Veit.
Mit meiner Arbeit möchte ich auch bewirken, dass noch zukünftige Generationen sich an alten Familienerbstücken erfreuen können und Traditionshandwerk erhalten bleibt.

Musizieren ist Freude, Leidenschaft, Emotion!
Musik hat , wie wir alle wissen, Kraft und Feuer!

Das Klavierhaus St. Veit möchte dieses Feuer schüren und am Brennen erhalten", so der rührige Klavierbauer.

 

Ein besonderes Highlight sind die Musikabende im Klavierhaus St. Veit, wobei der nächste am 25.4.2015 stattfinden wird. 

 

Wo einst die Kaiserin nächtigte

KAUMBERG:  Inmitten der idyllischen Marktgemeinde Kaumberg/NÖ steht stolz und erhaben das "Cafe Maria Theresia" und scheint sich seiner geschichtsträchtigen Vergangenheit sehr wohl bewusst bewusst zu sein und das nicht ohne Grund.

1764 nächtigte einst die Kaiserin Maria Theresia mit ihrem Gefolge höchstpersönlich im damaligen Einkehrgasthof  "Zum Goldenen Kreuz"  und prägte mit ihrem Besuch nachhaltig das ehrwürdige Gebäude bis heute, wo es noch  zu Ehren der Kaiserin ein "Zimmer" der Extraklasse beherbergt.

Das sogenannte "Kaiserzimmer" wurde zum Andenken an den hohen Besuch vom damaligen Besitzer Andreas Stark,  mit einem herrlichen Stuckplafond ausgestattet.

Das Gasthaus wurde viele Jahrzehnte nicht  genutzt und schien dem Verfall preisgegeben zu sein, bis 1987 Michael  Singraber die Liegenschaft erwarb und sie in mühevoller und aufwändigster Kleinarbeit originalgetreu restaurieren  ließ.

Das Resultat kann sich wirklich sehen lassen, aus dem  ehemaligen Gasthaus "Zum goldenen Kreuz" wurde das "Cafe Maria Theresia", bietet nicht nur Lebensmittel für den täglichen Bedarf, sondern birgt auch neben einer Bäckerei mit einem Caféhaus  vom Feinsten und ist in der Gemeinde ein wichtiges Kommunikationszentrum.

aus dem Gasthaus "Zum goldenen Kreuz" wurde das "Maria Theresia Cafe"
BGM Michael Singraber ließ die einstige Kaiserin-Herberge im neuen Glanz erstrahlen

Zu einem wahren Publikumshit hat sich der jeden Montag stattfindende, bereits zur Tradition gewordene „Fünf-Uhr-Tee“ herauskristallisiert. Jung und alt trifft sich im Cafe bei herrlichem Ambiente, um gemeinsam ein paar schöne Stunden zu verbringen. Viele Prominente statteten dem Cafe bereits einen Besuch ab: Nationalräte, Landesräte, zahlreiche Landtagsabgeordnete, der GVV-Präsident Alfred Riedl, Ex-Minister u. jetziger Landeshauptmann von Tirol Günther Platter, der Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten Matthias Stadler sowie die Bürgermeister der Region, Harry Prünster,Sepp Forcher sowie zahlreiche Wallfahrer, Wanderer und Radfahrer. 

Das "Maria Theresia Zimmer" kann nicht nur  jederzeit besichtigt werden, sondern steht auch für kleine Festlichkeiten zur Verfügung. Es hat von seinem kaiserlichen Flair bis heute nichts eingebüßt und bietet sich für viele Anlässe direkt an, um unvergessliche Stunden darin zu verbringen.

http://www.cafe-maria-theresia.at

VOM BÜCHERWURM ZUM BUCHVERLEGER...

Robert Ivancich, von vielen einfach "Kral Robert" genannt, ist wohl das lebendige Beispiel, dass man auch mit einer Lehre im Handel ein Firmenimperium aufbauen kann.

FOTO: Holzinger-Presse 2010

Niemand hätte sich wohl gedacht, dass einmal aus dem einstigen "Nöstacher Buchhändlerlehrbuam" der Firma Kral, die auch heute noch der Stammsitz der Handelskette ist, ein stolzer Besitzer von mittlerweile 7 Filialen werden wird.

Mit Fachwissen und bestens sortierten Warenangeboten wie u.a. von Schul-, Papier-, Geschenkartikel bis zum Buchhandel trotzt er bislang sämtlicher übermächtiger Konkurrenz der "Großen". Auch als Verleger zahlreicher Literatur hat sich der "Kral Verlag" einen verdienten Namen gemacht.



Pulay Katalog 2017 !

Bühne Berndorf 2017

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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