RUBRIK: Wirtschaft / Tourismus

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Bosch baut auch in St. Veit

Berndorf/St. Veit: AURA´s Anton Bosch investiert erneut in St. Veit.
Bosch wird wohl als Grundsteinleger der Leobersdorfer Erfolgsstory in die Geschichte eingehen. Als einstiger Leobersdorfer Bürgermeister sorgte er für eine perfekte Entwicklung der Gemeinde, die nach Umsetzung von Boschs Planungen den Titel "Stadt" verdienen würde.

Der allgemeine Tenor lautet: "Bosch hat aus dem einstigen "Kuhdorf" eine moderne City gezaubert, wo vom Generationenpark bis zur Parkplatzsituation, Gastronomie und Geschäften im Zentrum alles durchdacht und dementsprechend strukturiert ist".

Die Ansiedelung zahlreicher Firmen in Leobersdorf sind der beste Beweis für das Vorankommen der Marktgemeinde Leobersdorf.
Auch St. Veit darf sich über neue Reihenhäuser an der B 18 freuen. Bosch baut zurzeit 16 Einfamilienhäuser, die jeden Traum eines Eigenheimes erfüllen. Ganz nach Boschs Manier ist in diesen 116 m² großen Häusern vom Keller bis zum Dach alles durchdacht. Von der Niedrigengergie Fußbodenheizung, einer Tiefenbohrung mit Sole-Wärmepumpe, einer Fotovoltaikanlage, einer kontrollieren Wohnraumlüftung bis zur  Vorbereitung eines Homeliftes (vom Keller bis in das Dachgeschoß) ist alles vorhanden, was ein Herz begehrt. Die Damenwelt wird wahrscheinlich besonders über die vorbereitete zentrale Staubsaugeranlage und über den Wäscheschacht, der die Schmutzwäsche direkt in den Keller befördert, entzückt sein.
"Ich möchte mich herzlich bei Bürgermeister Hermann Kozlik und dem Bauamt in Berndorf für die gute Zusammenarbeit bedanken", meint der Bauherr AURA – A.Bosch
Die geförderten Einfamilienhäuser sind noch dazu durchaus im Vergleich zu manchen Mieten leistbar. Mit Eigenmittel ab 35.000 Euro und einer monatlichen Zahlung von 750,-- Euros (zzgl. BK-Kosten) werden diese Ziegelmassivhäuser samt zwei Parkplätzen (eines mit Carport) bestimmt viele Interessenten finden.
Bosch hat in seinen über 30 Jahren mit der Fa. Aura an die rund 10.000 Wohnungen/Reihenhaus errichten, als ehemaliger Bürgermeister der Marktgemeinde Leobersdorf den Grundstock für eine erfolgreiche Zukunft gelegt und für durstige Herzen

sogar eine eigene Bierbrauerei Antoniusbräu ins Leben gerufen und wer beim Heiraten das ganz Besondere sucht – bucht das Event Center Leobersdorf und den Hochzeitspavillion.
So mancher Bürger würde sich so einen engagierten Bürgermeister wünschen, der mit Herz und Hirn  eine  schlafende Gemeinde wachzuküssen versteht

Kunstfotograf und Kunstschmied

Michael Panzenböck

Mit Leidenschaft übt Michael Panzenböck seine Arbeit als Kunstschmied aus und genau so leidenschaftlich fröhnt er auch sein Hobby als Kunstfotograf.

Für beide Steckenpferde braucht man eine künstlerische Gabe und die hat Panzenböck auf jeden Fall wie man bei all seinen Arbeiten sehen kann.

Zum Schmieden kam er praktisch durch den Betrieb seines Vaters, den er übernahm und mit großem Erfolg führt, während er zum Fotografieren durch einen Onkel kam, von dem er als Zwölfjähriger seine erste Kamera bekam.

"Die SR Exakta 500 aus der DDR war mein ganzer Stolz, mit der habe ich damals halt herumfotografiert, aber ich eignete mir so den Umgang mit der Technik an. Zur Kunstfotografie kam ich durch meine Lehrmeisterin Sophie Lesch die auch 2008 die Fotowerkstatt gründete, deren Gründungsmitglied ich auch bin.

Anlässlich unseres zehnjährigen Jubiläums gibt es bei uns im Cafe KunstWerk in St. Veit eine Fotoausstellung bis Freitag, den 27.7.2018. Mit unserer Fotowerkstatt stellte ich auch schon im Kunsthaus Baden, im Parlament, im Theater am Steg, in der Kulturszene Kottingbrunn und natürlich bei uns in der Kunstschmiede und jetzt im Cafe KunstWerk aus.  Meine Lieblingsmotive sind Menschen, außerdem widme ich mich in Zukunft der Reisefotografie", so Panzenböck.

Außer den Kunstfotografien des Hausherrn kann man im Cafe KunstWerk noch Exponate von Michael Drahonovsky, Berndt Exenberger, Toni Fischer, Roland Kousek, Martin Landler, Alfred Marschner, Carlo Obersteiner, Doris u. Thomas Smidek und der Leiterin der Fotowerkstatt Sophie Lesch bewundern.

St. Veiter Hittn startet durch

Am 29. Mai wurde das ehemalige

,,Zum kleinen Beisl,, im Besein vieler Stammgäste offiziell auf den Namen

"St. Veita Hittn,, umgetauft.

Michael Vyskocil hat vor längerer

Zeitdas Lokal übernommen und gestaltete es

geschmackvoll nostalgisch um.  Zu seinem Team gehören

GR Friedrich Vyskocil und die

fesche Kellnerin  Tanja Beller. Die

,,St. Veita Hittn,, hat sich in der Zwi_

schenzeit zu einem äußert beliebten

Treffpunkt entwickelt.

 

"Finkele" eröffnete in St. Veit

Am 25. und 26.5. eröffnete die gebürtige Kärntnerin Carmen Wallisch ihr Geschäft „Finkele – ollerhond söba gmochts“ in der St. Veiter Hauptstraße Nr. 2 .

 

Bereits an den beiden Eröffnungstagen konnte sich die frisch gebackene Ladenbesitzerin über zahlreiche Kunden freuen und auch der Berndorfer Bgm. Herman Kozlik und Stadtrat Erich Christian Rudolf besuchten die Neo-St. Veiterin.

 

"Neben dem von mir selbst gemachten Modeschmuck und Glückwunschkarten und selbst genähter Baby- und Kinderkleidung gibt es bei noch viele weitere handgemachte Sachen aus der Region und meiner alten Heimat Kärnten, wie Spezialitäten vom Kärntner Bauern, Deko für Haus und Garten, praktische Babyartikel, Honig, Zirbenprodukte, Seifen und Natursalben, Keramik und Filzprodukte, Zotter-Schokolade und selbstgemachte Holzspielsachen.

Ich werde ja oft gefragt, wie eine Kärtnerin auf die Idee kommt, so ein Geschäft in St. Veit zu eröffnen, das ist ganz einfach erklärt. Meine Mutter betreibt ein ähnliches in der Künstlerstadt Gmund in Kärnten. Mich hat die Liebe nach St. Veit gebracht wo ich mit meinen Mann und unseren beiden Söhnen wohne. Das Geschäft heisst deshalb "Finkele". weil mein ältester Sohn als Kleinkind zu Schmetterlingen immer "Finkele" gesagt hat, weshalb die Schmetterlinge auch die Auslage zieren", meint die rührige Inhaberin des neuen Geschäfts.

Neue Pächter im Bärenschlössel

Berndorf: Das "Bärenschlössl" blickt auf eine lange Tradition zurück und wurde ursprünglich von der Fabrikantenfamilie Krupp als Casino gegenüber der Margaretenkirche und den Schulen erbaut.

Später wurde es mit wechselnden Inhabern als Gasthaus betrieben.

Janina und Gabriela Folger eröffneten kürzlich das Lokal und auch die Frühstückspension mit insgesamt 18 Zimmern. Für die Stadtgemeinde Berndorf stellt das eine große Bereicherung dar.

Die zwei engagierten Damen bieten gepflegte Hausmannskost mit Schmankerltagen, Picknicks u. Menüs an und lassen aber auch Köstlichkeiten aller Herren Länder einfließen.

"Um auf unserer Speisekarte keine Langeweile aufkommen zu lassen, bieten wir auch immer wieder Gerichte aus fernen Ländern an, die sehr gerne von unseren Gästen angenommen werden."

Die zwei Damen sind in Berndorf bereits bestens als Kantinenbetreiber des Freizeitbades Centrelax bekannt. Mutter und Tochter legen sich auf jeden Fall mächtig mit mittlerweile 5 Angestellten ins Zeug, um dem ehemaligen Krupp Casino wieder Glanz zu verleihen.

Mukis Landleben eröffnete in Berndorf

Berndorf: Am 14. April eröffnete Claudia Prendinger (29 J.)   "Muckis Landleben"  ein Frühstückscafe & Abendbar in der Leobersdorferstraße 9. Das ehemalige Cafe Wanek blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück, fast kein Berndorf der es nicht kannte. Nach abwechselnden Betreibern legt sich jetzt Claudia Prendinger  mächtig mit viel Herz und Engagement ins Zeug, um den ehemaligen Glanz wieder aufleben zu lassen.

An Ideenreichtum mangelt es der jungen, feschen Blondine mit Sicherheit nicht.

Sie richtete im oberen Stock ein Mutter Kind Cafe ein und im Erdgeschoss ein schnuckliges Frühstückscafe wo man sich kulinarisch so richtig verwähnen lassen kann. Von Fischtagen,  Bauernbuffet bis zur Kesseldürre, die sie natürlich wie alle anderen Fleischwaren von der Fleischerei ihrer Eltern beziehen wird.  Für die Abendbummler gibt es eine Nachtbar, die z.B. an jedem Freitag sogar bis 2 Uhr Früh.  

Die gelernte Kindergärtnerin bringt sich auch bei allen Aktivitäten in Berndorf mit ein, wie beim ersten Berndorfer Stadtflohmarkt und beim von Verein TRIDOK  veranstalteten Schneiderkurs, wo sie den Damen Quartier bietet.

St. Patricks Day im Cafe Kunstwerk

St. Veit: Andrea Panzenböck, rührige Betreiberin des Cafe Kunstwerk, ist  leidenschaftlicher Fan irischer Musik. Deshalb nahm sie den zweiten Jahrestag ihres Cafehauses gleich zum Anlass mit entsprechender Musik und irischen Speisen den St. Patrick-Day zu feiern. Natürlich durfte irisches Bier und Cider nicht fehlen, wobei mit Sicherheit auch die Gruppe FOAK mit Lois Stipsich nicht nur die Besucher musikalisch verwöhnte, sondern das eine oder andere Gläschen davon verköstigte.

 

Sogar ihre St. Vogelfänger-  und die  Schauspielerkollegen von der Dorfbühne St. Veit kamen um zu gratulieren und mitzufeiern, auch LA Elvira Schmidt, GR Angelika Wille, STR Kurt Hoffer, STR Helmut Wiltschko, STR Franz Rumpler, GR Thomas Büchinger, STR Andreas Rottensteiner ließen sich mit irischen Köstlichkeiten verwöhnen.

Fetzenkammer - Berndorf

Die Familie Holzinger betreibt in Berndorf/NÖ (Leobersdorferstraße 5) einen Militariashop. Der Betrieb bietet alles rund um Militaria der verschiedensten Heere, Originale in Sachen Bekleidung, Survival,  Camping, Outdoor , wie auch Neuware von Bekleidung, Messer, Airsoft, Security,

Geöffnet ist immer von

Mittwoch bis Donnerstag 9-12 und 14h30-18Uhr

Freitag           9 - 18 Uhr

Samstag        9 - 17 Uhr

Kontakt: Tel. 0664/9126577 oder

Mail: berndorferfetzenkammer@gmx.at

Facebook: https://www.facebook.com/groups/411762898942466/

Die GEWOG - GESCHICHTE

Die Geschichte und Geschicke Berndorfs wurden nachhaltig von der Familie Krupp geprägt. Krupp waren nicht nur tausende Arbeitsplätze zu verdanken, sondern lange Zeit und teilweise bis heute auch die  gesamte Infrastruktur der Stadtgemeinde Berndorf.

So entstand auch die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft "GEWOG Arthur Krupp" die  seit damals tausenden Familien, meistens Angestellten und Arbeitern,  günstige Wohnungen zur Verfügung stellten.

Dieser sozialen Verantwortung sind sich auch die jetzigen Geschäftsführer der "GEWOG" 'Dr. Friedrich Klocker und Ing. Horst Eisenmenger bewusst und leben sie auch aus.  Tausende Berndorfer und Triestingtaler genießen den Vorzug  in noch leistbaren Wohnungen leben zu dürfen.

Doch auch die GEWOG selber hat schwere Zeiten hinter sich, nach der Privatisierung der "Berndorfer" übernahm der ehemalige Berndorfer Finanzstadtrat Heribert Prokop die verschuldete GEWOG als Geschäftsführer. Ihm standen nur einige Grundstücke zur Verfügung, die er entweder belehnen oder verkaufen konnte.

Prokop handelte umsichtig und clever und rettete die "GEWOG Arthur Krupp" über alle Schwierigkeiten hinweg. Auch der ehemalige Landeshauptmann Stellvertreter Ernst Höger brachte 1.400 Wohnungen gemeinsam mit der GEWOG nach Berndorf.

Im Jahr 1986 wurde die GEWOG dann in den Firmenverband der Gemeinnützigen Bau- u. Wohnungsgenossenschaft „Wien-Süd“ übernommen.

Ausgedampft hat der Gesetzgeber ...

 

Ausgedampft dürfte der Gesetzgeber zumindest in einem Bereich haben.

Ab 1. Oktober 2015 sollte das bereits beschlossene Gesetz in Kraft treten, dass E-Zigaretten und Liquids unter das Tabakmonopol fallen würden und deshalb lediglich in Trafiken verkauft werden dürften.

An die rund 50 Ladenbesitzer in Österreich hätten ihre Geschäfte und somit Existenzen verloren. Einer davon wäre der Hirtenberger Thomas Baburek gewesen, der selbst mittlerweile zwei E-Dampfzigarettengeschäfte betreibt und Obmann des Vereins "Fachhändler zur Förderung der elektrischen Dampfgeräte (VFFED)" ist.

Baburek stellte als Vereinsobmann mit fünfzehn seiner "Dampfkollegen"  stellten einen Individualantrag auf Gesetzesprüfung beim Verfassungsgerichtshof.  Der  VFFED scheute keine Kosten und Mühen um mit Unterstützung von Rechtsanwalt Kamen Sirakov gegen diese neue  Gesetz anzukämpfen.

Der Verfassungsgerichtshof  entschied tatsächlich dass die Ende Dezember 2014 beschlossene Neufassung des Tabakmonopolgesetzes, welche die Einbeziehung von Einweg E-Zigaretten und Liguids (mit oder ohne Tabak) in das Tabakmonopol. aufgehoben werden muss.

Große Erleichterung bei allen betroffenen Geschäftsinhabern die um ihre Lebenswerke bangen mussten.  

"Es geht ja nicht nur um uns Unternehmer, sonder auch um unsere Angestellten und vor allem Kunden", meint der rührige Vereinsobmann.

Für Baburek und seine Dampfkollegen war es auf jeden Fall Rettung in letzter Sekunde. Voller Elan eröffnete der Hirtenberger Unternehmer nun einen Shop in Graz.

 

eingestellt am 18.11.2015



Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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