RUBRIK: Triestingtaler Tiergeschichten

Empfehlen Sie diese Seite auf:

Leobersdorferin züchtet seltene Hunderasse

Wenn man den Garten der Familie Panzenböck betritt, schauen einem sieben löwenähnliche, riesen große Geschöpfe entgegen und man vernimmt ein tiefes Bellen. Beim genaueren Hinsehen findet man traumhaft schöne Do Khyi, Tibet Mastiff, Tibet Doggen, die "Schoßhündchen" von Michaela Panzenböck, die als Einzige diese edle Hunderasse in Österreich züchtet. Niemand würde es wagen, den Garten oder das Haus der Dachdeckerfamilie "Felkl-Panzenböck" zu betreten. "Sie lassen vielleicht jemanden hinein, aber sicher niemanden mehr hinaus", meint die stolze Hundebesitzerin lachend. Tatsächlich ist diese einzigartige Hunderasse nicht nur eine imposante Erscheinung, sondern wird in seinem Heimatland Tibet tagsüber an Ketten vor den Klöstern angehängt und am Abend als Wächter auf die Straße gelassen, somit können die Tibeter beruhigt schlafen. Dabei sind es auch durchaus Familienhunde, die richtige Schmuser sein können.

Die Familie Panzenböck ist im Dauereinsatz, zumal zurzeit auch noch 8 Hundebabys ihr Unwesen treiben. "Die Welpen sind nicht einmal noch auf der Welt, sind sie schon alle vergeben und jeder auf einem Traumplatz. Einer kommt sogar zu einem Scheich nach Dubai", meint Panzenböck, die ihre Hunde als Kinder sieht und so werden sie auch gehalten. Auch die Mutter der rührigen Züchterin, Elfi Felkl, ist bei der Welpenaufzucht im Dauereinsatz: "Wir habe ja mit unseren Tieren einen echten Vogel, sie werden sogar mit Videos auf die Welt vorbereitet (sozialisiert) und das in verschiedene Sprachen, damit sich unsere Babys vor nichts fürchten, wenn wir sie weitergeben", meint die "Hundeoma". Der Do Khyi ist als Rasse erst seit 40 Jahren in Europa und Amerika bekannt. Wie sein Äußeres wurde auch das Naturell der Do Khyi durch die stille karge Landschaft mit ihren tiefgläubigen Menschen geprägt. Seine herausragensten Eigenschaften sind seine unerschütterliche Sturheit, sein phänomenales Gedächtnis, seine hervorragende Beobachtungsgabe und seine wache Zurückhaltung, denn seine Gunst verschenkt der Do Khyi nicht freizügig, sondern "wohl überlegt", aber dafür für immer. Die stattlichen Hunde legen schon mal an die 70 kg auf die Waage, wobei die Weibchen ein bisschen "zarter" sind. Unter dem Zwingernamen Günga Nima´s, (tibetisch) bedeutet "Wintersonne", züchtet Panzenböck diese imposanten Geschöpfe mit Hingabe und vor allem mit dem ganzen Herzen. Unnötig zu erwähnen, dass zahlreiche Auszeichnungen und Preise das "Hundezimmer" schmücken.

Mehr Informationen finden sie unter www.tibet-mastiff.at

Florianis retten Katze vom Dach

Jämmerliches Gejaule machte Savi Nada  in der Leobersdorferstraße auf eine am Dach sitzende Katze aufmerksam. Sofort holte sie Andreas Sames zu Hilfe, der die Feuerwehr Berndorf verständigte.

Blitzschnell waren sie zur Stelle um das Kätzchen aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Sie wurde zum Tierarzt gebracht der feststellte, dass sie pumperlgsund ist und eine Katzendame, wunderschön mit getigerten Fell und einem weißen Bauch.

Sie wurde bis zum Auffinden der Besitzer bei einer Familie untergebracht, Tel. 0664/9126577

Zahlreiche Tierliebhaber bei Kleintierzuchtausstellung

Berndorf: Der Kleintierzuchtverein N 30 Berndorf -Umgebung lud zur "Richard Zaller Gedenkschau" der sich jahrelang für den Kleintierverein einbrachte. 17 aussteller aus den verschiedensten Sparten präsentierten u.a. Tauben, Geflügel, Kaninchen und Vögel. Mit dabei war auch der Triestingtaler Aquariumverein, der Veitsauer Dorfverein und der Kunsthandwerker Heinz Winter aus Kaumberg.

Die Damen des Kleintiervereins sorgten für köstliche hausgemachte Mehlspeisen die allesamt verputzt wurden.

Unter den Tierliebhabern fanden sich auch Bürgermeister Hermann Kozlik, Vizebürgermeister Kurt Adler, Stadtrat Erich Christian Rudolf und Anton Teufel der NÖ-Landeszuchtwart für Kaninchen ein.

Charly Holzinger und die Unädigen

Der Britische Kurzhaarkater "Charly" liebt nicht nur das Fernsehen, sondern auch Facebook, wo er sogar eine eigene Seite eingerichtet hat.

In "Charly Holzinger und die Unädigen" findet man Alltagsgeschichten aus dem Leben des Katers, seiner Untertanin Nicole und den Unädigen. Das sind seine Weggefährten Luky, Jakob und Rocky, die Charly als komplett  "unnötig im Haushalt" lediglich duldet.

Charly darf sich bereits über 883 Mitglieder in seiner Gruppe freuen und fand sogar seine Verlobte via FB.

Heurigenhund "Elli"

LINDABRUNN: Freudig werden die Gäste des Urbanhofes nicht nur von der Weinhauerfamilie Stockreiter begrüßt, sondern seit einigen Wochen auch von Miss "Elli". Die äußerst freundliche 14 Wochen alte Hundelady freut sich über jeden Besuch und dementsprechend fällt schwanzwedelnd die Begrüßungszeremonie aus.

Die Hausherrin Antia Stockreiter wünschte sich unbedingt einen Hausgenossen, mit dem sich auch der Sohn der Winzerfamilie Christof beschäftigen kann und so entschloss man sich für den weiblichen Hundewelpen.

Der kohlrabenschwarze  Golden Retriever - Münsterländermischling mausert sich zum absoluten Liebling der Besucher, die Herzen seiner Wegbegleiter, der Familie Stockreiter hat er bereits im Sturm erobert. Elli selbst ist ein großer SKV-Anhänger, er schmückt sich auch gerne mit einem Fanschal und präsentiert ihn stolz den Gästen.

Empfehlen Sie diese Seite auf:

52.321 Unterschriften gegen das "Schächten" von Nutztieren wie Rinder, Kälber, Schafe, Ziegen etc.

Über 50.000 Unterschriften konnte vom "Berndorfer Tierstammtisch" bereits gegen das sogenannte "Schächten" von Nutztieren wie Ringer, Kälber, Ziegen, Schafe usw.  gesammelt werden.

Tierarzt Dr. Norbert Hess ist einer der vehement dagegen ankämpft und auch weiß wovon er spricht: "Früher gab es keine andere Möglichkeit zu schlachten, heute aber sehr wohl".

Prominente Unterstützung kam auch von der ehemaligen Bundeskanzlergattin Sonja Klima und  Prinzessin Maja von Hohenzollern.

Nicole Holzinger, die Initiatorin des Berndorfer Tierstammtisches: "Ich finde es so rührend von unseren vielen Unterstützern die uns beim Sammeln geholfen haben. Allen voran Fr. Artner die sogar mit dem Rollator Unterschriften sammeln war, oder der Walter Perner, die Sandra Kreger, die Fr. Pöltl, unsere Trafikanten  Johannes Kronschachner und  Doris Grasmann die so viele Unterschriften eingeholt haben. Vielen herzlichen Dank für die große Hilfe. Tierschutz darf nicht bei unseren Haustieren aufhören, wir müssen uns auch um unsere Nutztiere kümmern, kein  Tier hat so einen grausamen Tod  verdient. Es geht keinesfalls gegen irgend eine Religion oder Ideologie, sondern rein um Tierleid zu verhindern".

In vielen europäischen Ländern wurde das "Schächten" bereits verboten, wie zuletzt erst in Polen. In Österreich ist es seit 2002 gesetzlich erlaubt. Beim "Schächten" wird dem Tier vor einer Betäubung der Hals durchtrennt um es ausbluten zu lassen. Beim Halal Schächten lässt man das Tier sogar gänzlich ohne Betäubung ausbluten und diese Schlachtmethode wird ebenfalls häufig angewandt.

Sollte jemand die Unterschriftenaktion unterstützen wollen gibt es die Möglichkeit online zu unterschreiben unter: "Sofortiges Schächtverbot" oder bei Kontaktaufnahme: 0664/9126577

 

Fernsehkater Charly ...

Charly in Fernsehpose
irgendwo muss man die Riesenmaus doch rausholen können

Kater Charly liebt sein Frauchen und das Fernsehen. Der gebildete Kater sieht besonders gerne Universum und im speziellen Tierfilme, nimmt aber schon einmal auch mit einem Krimi vorlieb.

Sein Frauchen hat ihm eine eigene Katzen-DVD geschenkt, vor der Charly stundenlang sitzt und auch manchmal das Innenleben des Fernsehers erkunden will. Irgendwo müssen Maus, Vogerl und sein Lieblingstier, die Riesenmaus Wompat ja sein.

Kater Jakob und sein Bettchen

Seit eineinhalb Jahren lebt Kater Jakob nunmehr bei seinem Frauchen Nicole Holzinger und seinen Katzenfreunden Charly, Rocky und Lucky. Nach jedem Einkauf seinen Frauchens durchstöbert er mit Vorliebe die Einkaufstaschen und stieß eines Tages auf ein Puppenbett, dass seine Dosenöffnerin auf einem Flohmarkt erworben hat.

Sofort verliebte er sich in das Bett und nennt es seit dem sein Eigen. Beharrlich verteidigt er sein Bettchen wenn die drei anderen Stubentiger es auch nur annähernd wagen, es sich in seinem Bett bequem zu machen.

Alfi der Lebensretter

Ödlitz: Dem aufmerksamen Terriermischling Alfi ist es zu verdanken, dass bei einem Häuserbrand  kein Menschenleben   in Gefahr geriet.

Am 27.8.2015 um 01.50  weckte der 8-jährige Alfi sein Herrchen mit Murren, Bellen und nervösen hin und her Laufen.

Jürgen Rak kennt seinen Liebling und weiß dass Alfi für solches Verhalten einen Grund haben muss. Er ging ans Fenster und vernahm ein lautes Krachen und einen Feuerschein von einem benachbarten Haus. Er reagierte sofort richtig, läutete  seine Nachbarn raus , drückte bei der gegenüberliegenden Feuerwehr auf den Außensirenendrucker und verständigte den Notruf.

Verursacher des Brandes war ein im Vollbrand stehender Mistkübel, der an der Hauswand des Nachbarhauses stand. Das Feuer griff auf das Haus über und verursachte einen beträchtlichen Schaden.

Aber Dank Alfi und seinem Herrchen wurde niemand verletzt.  Nicht umsonst war Alfi 4 Jahre lang Rettungshund beim Roten Kreuz, wo sein Herrchen ehrenamtliches Mitglied ist, genauso wie bei der FF-Ödlitz.

eingestellt am 3.9.2015

Miez, Maunz und Wuffi am

"Ersten Berndorfer Tierstammtisch"

Maria Pölleritzer mit ihrer geliebten Uschi
Die Initiatorin des Tierstammtisches Nicole Holzinger mit Maskottchen Lotti

BERNDORF: Miez, Maunz und Wuffis wurden zum zweiten Mal beim "Ersten Berndorfer Tierstammtisch" hoch gehalten. Gleichzeitig wurde auch das offizielle Maskottchen der Tierfreunde, es lässt sich nicht genau definieren ob es sich um ein Pferd oder einen Esel handelt, auf den Namen „Lotti“ getauft.

Die Initiatorin des Tierstammtisches Nicole Holzinger taufte den Namen von "Katzenstammtisch" auf "Tierstammtisch" um, weil die Nachfrage von so vielen Tierhaltern einfach zu groß war, um es auf Kätzchen zu beschränken.

Dementsprechend war auch das Echo der Tierfreunde, so kam zum Beispiel die neunzig jährige Anni Faber die früher mit ihrer Dackelhündin "Uschi" viele Goldpreise von zahlreichen Hundeausstellungen nach Berndorf brachte. Angeregt erzählten auch Maria Pölleritzer, die in Veitsau sämtliche vierbeinige Strawanzer füttert und sich rührend um sie kümmert, oder GR Günther Bader dessen verwaister Nachbarskater ihn als neuen Dosenöffner auserkor. Auch STR Helmut Wiltschko brachte Fotos von seinem blinden Kater Felix sowie die Familie Rottensteiner, die seit zwei Wochen nach ihrer geliebten Katze „Mimmi“ in Pottenstein sucht, die aus der Wohnung ausgebüchst ist. GR Gerhard Ullrich (FP) kam sogar eigens mit seinem „Kampfhund“ Niki einem Pekinesen zum Stammtisch und Engerlmalerin Heidemarie Prinz erzählte von ihrem Kater Lauser, der darauf besteht mit seinem Frauchen pünktlich um neun Uhr mit ihr schlafen zu gehen.

Waren es beim ersten Stammtisch an die 20 Teilnehmer, konnte sich Holzinger beim zweiten bereits über 35 Stammtischfreunde freuen die lange miteinander im Theaterparkcafe Lisi plauderten.

Der nächste „Erste Berndorfer Tierstammtisch“ findet am 25.4.2015 um 19 Uhr im Gasthaus „Zum guten Hirten“ in Veitsau/Berndorf statt.

Der Schlangenflüsterer aus Enzesfeld

Ein nicht alltägliches Hobby frönt Norbert Gutmann und seine Familie. Ihre große Leidenschaft sind Reptilien, speziell Schlangen, die Norbert Gutmann seit seiner Kindheit züchtet, hegt und pflegt.

Zur Zeit beherbergt er seinen Liebling Joe, eine 2 1/2 m lange Boa Constrictor mit stattlichen 12 Kg und ein zweites Boa Männchen, namens Adam mit 2m Länge und ca. 12 kg. Schlangendame Eva musste leider kürzlich im Alter von 18 Jahren aus Krankheitsgründen eingeschläfert werden. Sie erreichte eine Länge von 3 1/2 m und war wie alle Gutmann Tiere handzahm

unter strenger Aufsicht dürfen die Tiere auch ein Sonnenbad nehmen, Boas sind nachtaktiv und am Tag sehr träge
zwei der Jungtiere

Kurze Zeit vorher schenkte Eva noch 23 Jungtieren das Leben, allerdings dürfte sie ihrem Adam fremd gegangen sein, die jungen Boas sind allesamt von Joe, der sich aber um den Nachwuchs wie alle Schlangenväter gar nicht kümmert. Boas sind lebendgebärend und auch die Muttertiere versorgen ihre Jungen max. 2 - 3 Tage, ab dann sind sie absolut selbstständig.

 

Die Babys sind zur Zeit noch zu haben und werden gerne an gute Plätze vergeben. Der sympatische Schlangenkenner: "Jeder Schlangenhalter, wie bei allen Tieren, muss sich über die große Verantwortung dem Tier, aber auch seinem eigenen Umfeld gegenüber bewusst sein. Alle Tiere müssen unbedingt artgerecht gehalten werden, man braucht für Boas viel Platz und ein genügend großes Terrarium. Und man muss wissen, dass diese Schlangen ein stattliches Alter von bis zu 25 Jahre erreichen können. Auch braucht man eine Familie, die zu 100 % zu dieser Leidenschaft steht und selbstverständlich sind diese Tiere alle meldepflichtig"

der 24. jährige Leopardgecko "Metha"

Die Fam. Gutmann beherbergt aber nicht nur diese Abgottschlangen, wie die Boas auch genannt werden, sondern viele andere Tiere. Hunde, Katzen fühlen sich genau so wohl wie die Wachteln u. die Streifenhörnchen, die auch um einen Unkostenbeitrag erworben werden können. Alle bestens gehalten, geliebt und verpflegt.

 

Ein ganz besonderer Hausgenosse wohnt auch bei der tierliebenden Familie, Metha, der 24- jährige Leopardgecko der zur gleichen Zeit wie Norbert Gutmans Sohn Daniel, das Licht der Welt erblickte.

 

Sollte jemand Gefallen an einer Boa, den Wachteln oder den herzigen Streifenhörnchen gefunden haben und sich eines nach Hause holen wollen, Norbert Gutmann gibt sie gerne gegen einen kleinen Unkostenbeitrag weiter und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Tel. 0650/5514151

 

eingestellt am 7.7.2014

 

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

Druckversion Druckversion | Sitemap
© TRIDOK urheberrechtlich geschützt