RUBRIK:

HERNSTEIN IM BLITZLICHT

BGM Leopold Nebel

MARKTGEMEINDE HERNSTEIN

 

BÜRGERMEISTER

LEOPOLD NEBEL

 

KONTAKT:

Tel.: 02633/47205

 

Mail: marktgemeinde@hernstein.gv.at

www.hernstein.gv.at

Einladung zum Schutzengerlkirtag 2017

am 7.u.8. Oktober 2017

in Berndorf

Treue Besucher am Hernsteiner Marktfest

Bei starkem Regenwetter startete der Marktfesttag mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche Hernstein, zelebriert von Herrn Pfarrer Christian Lechner.

Es war eine besondere Auszeichnung, dass Frau Landesrätin Barbara Schwarz der Gemeinde einen Besuch abstattete.

Auf Grund der Wetterlage wurde das Marktfest in der Pfarrkirche eröffnet. Herr Bürgermeister bedankte sich bei allen Vereinen für die aktive Tätigkeit.

An Herrn Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Zimper und Frau Mag. Stockreiter Susanne der Bezirkshauptmannschaft Baden konnte die stolze Summe von € 3.200,-- für die „Kinderferienaktion“ übergeben werden.

Frau Landesrätin, Herr Bezirkshauptmann und Herr Bürgermeister sprachen den Dank an die fleißigen Sammler, alles Kinder aus der Marktgemeinde Hernstein die für die gute Sache in Aktion waren, aus.

 

Ein Dank ging auch an die Leiterin des Ferienspieles Grillenberg, Frau Melanie Postl. Es wurden heuer neunzig Kinder an zwei Wochen, auch aus den umliegenden Gemeinden, betreut.

 

Nach einer wirklich zu Herzen gehenden Rede der Frau Landesrätin wurde das Marktfest eröffnet.

Frau Landesrätin besuchte mit den anderen Ehrengästen die Stände der Aussteller und auch das Pechermuseum. Im Museum gab es ein kleines Geschenk für die Besucher „ein siaßa Pechbam“, gestaltet von Kaiser Leo und Johann.

 

Das Frühschoppen mit dem Musikverein St. Veit war ein Höhepunkt des Festes.

 

Zum Glück der Veranstalter besserte sich das Wetter. Die Volkstanz Kinder begeisterten die Besucher mit tollen Volkstänzen.

 

Die Kinder des Schülertreff Hernstein sangen mit ihrer Leiterin Martina Riegler Auszüge aus dem Abschlusskonzert, besonders begeistert.

 

 

Obwohl es der Wettergott nicht gut mit dem Marktfest der Marktgemeinde Hernstein meinte, ließen es sich zahlreiche Besucher nicht nehmen, es zu besuchen.

Die Kinder des Ferienspiels konnten ebenfalls auf der Bühne mit einem Gesangstück bewundert werden.

 

Bei der Siegerehrung des Tennisturniers vom Ferienspiel wurden 21 Pokale an aktive Kinder verliehen.

 

Der Klub „Show and Dance Triestingtal“ kreierte unter der Leitung von Rupprecht Christina einen Tanz und verzauberte die Zuschauer.

 

Die  „Hernsteiner Kreativlingen“ boten in der Mostschenke Steiner Christoph ihre Werke zum Verkauf an. Sie gestalteten auch die Willkommens Tafeln des Marktfestes.

 

Am Stockplatz Hernstein fand das alljährliche „ Pecherturnier“ mit zahlreichen Gruppen aus Nah und Fern statt.

 

Die Aussteller bemühten sich sehr, die Gäste mit schmackhaften Speisen und Getränken zu verwöhnen.

 

Im Pechermuseum fanden die Fotoaufnahmen des Dirndlnähkurses statt. Ganz toll genähte Dirndln – auch drei Hernstein Dirndl – wurden aufgenommen.

 

Ein stimmungsvolles, letztendlich sehr gut besuchtes vierundzwanzigstes Marktfest ist zu sehr später Stunde zu Ende gegangen.

Ferienspiel Grillenberg

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder das Grillenberger Ferienspiel von 31. Juli – 11. August statt. Es ist eine zweiwöchige Ferienbetreuung für Kinder von 4-14 Jahre. Außerdem gab es jeden Tag eine Tennisstunde, wo für das Turnier trainiert wird. Rund 90 Kinder waren auch heuer wieder dabei. Es ist nicht nur bei den Kindern der Marktgemeinde Hernstein beliebt, sondern auch zahlreiche Kinder aus den Nachbargemeinden sind dabei. Am Samstag, den 19.August wurde das Ferienspiel wieder mit einem Abschlussfest bei dem es Spielstationen für die Familien gibt, beendet.
Die Betreuer waren:
Florian Egger, Sabina Puchholzer,Hannah Weidinger,
Christoph Korec, Nicolas Zwickl, Johanna Holzbauer,
Lisa Holzbauer, Mario Postl und Melanie Postl

Jungflorianis üben Ernstfall - Jugendfeuerwehr Aigen zeigt ihr Können - Feuerwehrübung /AF204

Hernstein wird Talenteschmiede

HERNSTEIN: Die rund 1870 Seelengemeinde Hernstein darf sich freuen, denn ab Herbst ist sie eines der neuen Zentren für Begabtenförderung in NÖ. Der Astrophysiker Dr. Johannes Leitner brachte mit seinem Unternehmen SCI.E.S.COM und gemeinsam mit der Marktgemeinde Hernstein, der Volksschule Grillenberg und dem Schloss Hernstein eine "Talenteschmiede der NÖ Begabtenakademie„ in die idyllische Marktgemeinde. Leitner, der auch als Koordinator der Talenteschmiede Hernstein fungiert, hat gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen ein Programm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt, dass Hernstein nicht nur zur ersten Talenteschmiedegemeinde in NÖ, sondern darüber hinaus auch zur größten Talenteschmiede in NÖ macht.

Das Grundkonzept der Talenteschmiede Hernstein fokussiert auf die Talenteförderung der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen acht und 18 Jahren im naturwissenschaftlichen Bereich. Die außerschulischen Workshopangebote der Talenteschmiede umfassen dabei verschiedenste Themen und reichen von der Entstehung des Universums und der Erforschung des Weltraums, über Physik, Chemie, Biologie und Genetik bis hin zu Technik, Geschichte und Kultur. Im ersten Jahr wird es 46 Workshops geben, die zwischen einigen Stunden und zwei Tagen dauern. Die Workshops bedienen sich verschiedenster didaktischer Elemente und reichen von Experimenten, astronomischen Beobachtungen und verschiedenen Problemlösungsaufgaben bis hin zu theoretischen Inputs, die auf spannende Art und Weise vermittelt werden. „Naturwissenschaften und Technik als Triebfedern für Innovation sind für unsere Entwicklung als Region, als Bundesland, aber auch als Land als Ganzes von größter Bedeutung und nur durch gezielte Förder- und Bildungsmaßnahmen können wir sicherstellen, den Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte gewachsen zu sein“ meint Dr. Johannes Leitner, selbst leidenschaftlicher Naturwissenschaftler, dem die Nachwuchsförderung ganz besonders am Herzen liegt. Anmelden zu den Workshops kann man sich ab September unter www.noe-begabtenakademie.at, wo auch die Detailprogramme zu finden sein werden.

Am 24. September findet in Hernstein eine große Auftaktveranstaltung der Talenteschmiede NÖ statt, wozu ich alle sehr herzlich einladen möchte, erzählt Leitner. Viele verschiedene Schnupperworkshops, aber auch Information für Eltern über die Förderung der Kinder und Jugendlichen werden an diesem Tag für alle kostenlos in Hernstein angeboten. Details zur Auftaktveranstaltung sind ab Ende Juli unter www.sci-e-s.com/talenteschmiede.htm zu finden.

Talentesommer Hernstein - Fremde Welten, ferne Sterne und geheimnisvolle Galaxien

Bereits zum zweiten Mal findet in Hernstein der Talentesommer der NÖ Begabtenakademie  zum Thema „Fremde Welten, ferne Sterne und geheimnisvolle Galaxien“ statt. Dabei begeben sich Kinder aus ganz NÖ unter der Leitung des Astrophysikers und Astrobiologen Dr. Johannes Leitner (SCI.E.S.COM Hernstein) eine Woche lang auf die Suche nach Leben im All, erforschen die Entstehung von Entwicklung von Sternen und Planeten und denken über die Zukunft der Menschheit  - den meisten Kindern nach im All – nach. Experimente, interaktive Vorträge und Gruppenaufgaben machen den Kindern dabei Lust auf mehr und fast alle träumen davon selbst einmal einen Ausflug in die endlosen Weiten des Weltraums machen zu können.

Im August 2017 gibt es in der letzten Ferienwoche nochmals die Gelegenheit tief in das All hinein zu schnuppern. Eine Anmeldung dazu ist unter http://noe-begabtenakademie.at möglich. Ein großer Dank gilt auch noch den Unternehmen RUAG Space, Schaeffler GmbH,  der Berndorf Privatstiftung und der WKO und IV NÖ, ohne deren Unterstützung diese Veranstaltung nicht möglich wäre, sagt Dr. Leitner.

Saisoneröffnung des Perchtermuseums Hernstein mit

Sonderausstellung

"Naturschönheiten in der Marktgemeinde Hernstein"

Fotos und Infos von Florian Steiner

Gestartet wurde mit Prämierung der besten, im Rahmen des Fotowettbewerbes
"Naturschönheiten in der Marktgemeinde Hernstein" eingereichten Beiträgen.

Beim Fotowettbewerb wurden 229 Bilder von 53 Personen übermittelt.

Sehr viele Besucher verbrachten gemütliche Stunden bei ausgezeichneter Stimmung
und guten Getränken, Broten, Kaffee und Kuchen im Museum.

Danke für Ihren / Deinen Besuch und die zahlreiche Beteiligung beim Fotowettbewerb.

Die Öffnungszeiten im Museum sind jeden Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 12.00 Uhr - zu einer anderen Zeit - nach telefonischer Voranmeldung in der Gemeinde.

Besuch der 3. Klasse Volksschule

Fotos und Infos von Florian Steiner

Am Mittwoch, dem 17.05.2017, hat die 3. Klasse der VS-Grillenberg, den Pecherlehrpfad, das Pechermuseum sowie das Gemeindeamt besucht.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert und hatten so manche Fragen zu diversen Themen rund um die Pecherei, als auch über die Marktgemeinde Hernstein.

Danke für euren Besuch, es war ein wunderschöner Tag mit euch, meint Bürgermeister Leopold Nebel.

Neuerscheinung der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager "SAUGLÜCK"

verspricht ein Bestseller zu werden

Die Erfolgsgeschichte der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager scheint kein Ende zu nehmen, auch ihr neuester Krimi "Sauglück" schein ein Bestseller zu werden:


"Wer mordet schon in Niederösterreich", krimineller Freizeitführer. 11 Kurzgeschichten und 125 Freizeittipps. Gmeiner Verlag
"Schlossteichleich", Krimi, der 3. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag
"Sautanz", Krimi, der 2. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Saupech", Krimi, der 1. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Nanobots", Thriller, p. machinery Verlag
"Tote nur nach Voranmeldung", 19 Kurzgeschichten, Kral Verlag

 

Lesetermine 2017:
 

20. Mai 2017: A Mörda Frühling, Schauspielhaus, Porzellangasse 19, 1090 Wien

17. Juni 2017, 19:00; Pottenstein, Altes Herrenhaus

13. Oktober 2017, 19:30 Uhr: Schloß Katzelsdorf

19. Oktober 2017, 19:00 Uhr: Österreich liest, Bücherei Wimpassing

4. August 2018, 19 Uhr: Bücherei Seyring

 

Interview:

TRIDOK:  Veronika, soeben ist ein neues Buch von dir erschienen. Kannst du uns ein wenig darüber erzählen?

V(eronika): Gerne. Es heißt „Sauglück“ und ist der 4. Krimi der Reihe um Dorli & Lupo, erschienen bei Emons. Es ist ein Regionalkrimi, der in der Region um Hernstein spielt. Diesmal müssen meine zwei Protagonisten weit in die Vergangenheit zurückgehen, um den Fall um die ehemaligen Pflegekinder der Bauernfamilie zu lösen.

TRIDOK: Pflegekinder?

V: In der Nachkriegszeit war es in Wien aber auch anderen Städten üblich, dass die Fürsorge den ledigen Müttern die Kinder entzogen hat und sie dann gerne entweder in Heimen oder bäuerlichen Großfamilien mit oft bis zu 15 Pflegekindern untergebracht hat. Das sollte dem Kindeswohl dienen – was aber in den seltensten Fällen so war. Die Kinder wurden misshandelt, missbraucht, oft kaum besser als das Vieh gehalten, bekamen keine Berufsausbildung, mussten aber die Arbeit von Knechten und Mägden leisten, und der ganze Themenkomplex ist eigentlich bis heute nicht wirklich aufgearbeitet. Vor diesem Hintergrund spielt mein Krimi mit den fiktiven Pflegekindern.

TRIDOK: Eine eher düstere Story, oder?

V: Allerdings. Diesmal ist der Krimi auch nicht ganz so heiter und locker vom Hocker wie die Vorgänger. Das hätte einfach nicht zum Thema gepasst. Wer gerne etwas leichtere Kost möchte, dem könnte ich „Wer mordet schon in Niederösterreich?“ empfehlen, gemeinsam mit Jennifer B. Wind verfasst, erschienen bei Gmeiner. Hier gibt es 11 Kurzkrimis und 125 Freizeittipps und alles spielt im Industrieviertel. Hier finden die Leser alles, von Ausflugstipp über Sportmöglichkeiten, kulturelle Schmankerln bis zu Gasthäusern mit speziellem Ambiente.

TRIDOK:  Du hast mir verraten, dass dieses „Sauglück“ dein 11. Roman ist. Sag, wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen?

V: Geschrieben hab ich immer schon, kam aber nie auf die Idee, dass sich auch andere Leute für mein Geschreibsel interessieren könnten. Das hat sich ein wenig geändert, als ich fast 10 Jahre lang zweimonatlich eine Firmenzeitung für zirka 500 Mitarbeiter herausgebracht hab. Als ich dann in Pension ging, war es eigentlich nur mehr ein kleiner Schritt zum ersten Buch. Robert Ivancich gab mir als erster im Kral-Verlag eine Chance und verlegte Kurzgeschichten von mir (Tote nur nach Voranmeldung). In diesem Buch erblickten Dorli und Lupo sozusagen das Licht der Krimiwelt. Allerdings hat hier jeder noch seine eigene Geschichte. Dann spannte ich die beiden zusammen und dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. „Saupech“, der 1. gemeinsame Krimi mit ihnen, wurde sofort ein Erfolg. Ich war nur sehr erstaunt, dass ein großer deutscher Verlag meine Bücher verlegen wollte, sind doch die Dialoge großteils im Dialekt geschrieben.

TRIDOK:  Gibt es weitere Pläne?

V: Derzeit arbeite ich an einem Thriller um einen internationalen Betrugsfall mit vielen Toten, der von Kriminalbeamten aus Wien und München geklärt wird. Falls die Ermittler den Lesern gefallen, könnte daraus auch wieder eine Serie werden. Exposees dafür hab ich schon in der Lade.
Zudem möchte ich noch eine Reihe bereits vorhandener Kurzgeschichten herausbringen, die zum Teil genreübergreifen sind, also SF- und Krimi, Fantasy, Horror, etc. Wenn ich daneben noch ein wenig Zeit irgendwo finde, möchte ich einen Blog schaffen, wo ich eigene Geschichten vorlese, und zwar welche für Kinder und andere für Erwachsene. Sozusagen das Sandmännchen für Groß und Klein.

Prof. Gruber in Hernstein ..

Trotz heftiger Schneefälle fanden sich zum Vortrag "Der perfekte Schweinsbraten, Gulasch, allgemein Physik des Kochens" mit Prof. Gruber an die 100 Besucher ein.

Der neue Obmann des Wirtschaftsbundes Hernstein Dr. Johannes Leitner lud zur Veranstaltung ins Schloss Hernstein zu Gunsten der Volksschule Hernstein-Grillenberg. Leitner bedankt sich herzlich bei Prof. Gruber dass er auf die Gage verzichtet hat und beim Management des Schlosses Hernstein, das die Räumlichkeit gratis zur Verfügung gestellt hat.

NEBEL KÄMPFT GEGEN POSTSCHLIESSUNG

Große Aufregung herrscht ja um die geplante Postschließung im Großraum Berndorf/Hernstein dass sich der Hernsteiner Bürgermeister und Leadersprecher Leopold Nebel bemüßigt sah, einen Beschwerdebrief an das Postmanagement zu schreiben.

"Die Postfiliale betreut rund 10.000 Kunden, die man nicht im Regen stehen lassen kann. Die Kundenfrequenz ist so hoch, dass die Kunden meist Wartezeiten berücksichtigen müssen!!!  Und die Post hat ja auch eine Versorgungspflicht, meinte Nebel in dem Schreiben, wie solle ein Postpartner das Kundenaufkommen bewältigen und positiv führen können, wenn das nicht einmal die Post selber kann.

Der Tenor des Briefes allerdings ließ Nebel die Wände hoch gehen, der Brief wurde vom Postmanagement an die Filiale Berndorf mit der Bitte um Erledigung weitergeleitet.

Jetzt stellt sich Nebel die große Frage, was die Filialmitarbeiter, die selbst davon betroffen sind, erledigen können, nämlich gar nichts, obwohl das in ihrem eigensten Interesse wäre.

Nebel fühlt sich von der Postdirektion nicht nur im Stich gelassen, sondern auch gefrotzelt. Der Bundesstaat Österreich hat bei weitem die Aktienmehrheit der Post AG und die Bundesregierung als „Mehrheitseigentümer“ ist der österreichischen Bevölkerung verantwortlich, dass der Postdienst flächendeckend, aber vor allem bürgernah durchgeführt wird.

Die Regulierungsbehörde in Absprache mit der Regierung entscheidet letztendlich über die Schließung. Die voraussichtlich hohe Gewinnausschüttung von ~ 80 Millionen Euro der gesamten Gesellschaft müsste auch als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, nicht nur die Bilanz einer Post-Schalter-Managementfiliale, bei der die konzerninterne Abrechnung so gestaltet wird, dass diese Postämter meist negativ bilanzieren müssen, obwohl die Kundenfrequenz sehr hoch ist. Hohe Einnahmen z. B. aus dem Paketdienst werden nicht mit dem Postamt abgerechnet – früher war das üblich.

Der engagierte Hernsteiner Bürgermeister will sich das  keinesfalls gefallen lassen. Es werden fleißig Unterschriften gesammelt und auch die zuständigen Ministerien kontaktiert. Das erste Gespräch führte Nebel bereits mit der Familienministerin Sophie Karmasin bei ihrem Besuch in Pottenstein. Sie versprach, sich für die Weiterführung einzusetzen, weil dies ein wichtiger Faktor für eine familienfreundliche Region darstellt.

 

Markus Wöhrer -

Freiheitlicher Gemeinderat als Buchautor

HERNSTEIN: Seine Leidenschaft für Literatur lebt der Hernsteiner FPÖ Gemeinderat Markus Wöhrer nicht nur in Form von Lesen aus, sondern auch im Verfassen und Schreiben von Büchern.

Seit seiner Kindheit liebt und sammelt Wöhrer Fabeln, Mythen und Legenden aus der ganzen Welt. In seinem neuesten Werk "Ein Weg zum Träumen" (34 Kapitel) werden die Lieblingsstücke des Autors aus seiner Sammlung veröffentlicht, sowie auch von Wöhrer selbst verfasste Fabeln.

Darin werden aber auch viele Triestingtaler Fabelwesen wie z.B. der Moormürmler, der Wuderer und Fabelwesen der Berndorfer Perchten-u. Brauchtumsgruppe veröffentlicht.  

Wöhrer hat auch bereits ein Kochbuch bei einem Verlag eingereicht, darin werden traditionelle Rezepte aus Österreich präsentiert, viele davon von seiner Familie die teilweise über Generationen weitergegeben wurden.  

Das Buch wird unter "Recipes ex Amore -Alte traditionelle Rezepte aus Österreich" in jedem gut sortierten Buchhandel zu erwerben sein.

Derzeit recherchiert der Autor bereits an einer Chronik über Hernstein, um mehr über die Geschichte seiner Heimatgemeinde zu erfahren und würde sich über dahingehende Informationen sehr freuen.

HERNSTEIN AM BERNDORFER

FASCHINGSUMZUG (2017)

Beschwingter ÖVP-Ball auf

"Der Blutalm"

HERNSTEIN/ALKERSDORF: Einen beschwingten Ball feierte die ÖVP Hernstein auf der Blutalm in Alkersdorf. Das Duo Amarillos unterhielt die Gäste musikalisch während für die Tanzeinlagen die Junge ÖVP sorgte.

Unter den Gästen fanden sich Bürgermeister Leopold Nebel, Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer,  sämtliche ÖVP Granden, Dr. Johannes Leitner und von der Gemeinde Enzesfeld/Linabrunn GGR Alexander Schermann (ÖVP) von den örtlichen Feuerwehren Stefan Wöhrer, Roman Retzl und Karl Hubert und von der Opposition Gerhard Stoiber (SPÖ) ein

Pulay Katalog 2017 !

Bühne Berndorf 2017

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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