RUBRIK:

HERNSTEIN IM BLITZLICHT

BGM Leopold Nebel

MARKTGEMEINDE HERNSTEIN

 

BÜRGERMEISTER

LEOPOLD NEBEL

 

KONTAKT:

Tel.: 02633/47205

 

Mail: marktgemeinde@hernstein.gv.at

www.hernstein.gv.at

Gespielt wird:
Freitag, 16.11.2018 um 19:00 Uhr
Samstag, 17.11.2018 um 19:00 Uhr

Sonntag, 18.11.2018 um 17:00 Uhr

im Gasthaus Blutalm - die Genussalm in Alkersdorf.

um telefonische Reservierung wird gebeten unter 0676/3086897

Abschied von Brigadier

Roman Schlauss

Parte: Bestattung Birbamer
Brigadier Roman Schlauss

Seinen 100. Geburtstag  feierte Brigadier Roman Schlauss noch mit den launigen Worten:  "Ich bin  noch am Leben weil ich das Liegen nicht so mag".

Jetzt, drei Jahre später schloss Brigadier Roman Schlauss am Samstag, den 27. Oktober 2018 für immer seine  Augen.

Roman Schlauss war nicht nur in der Marktgemeinde Hernstein eine höchst angesehene Persönlichkeit, sondern weit übr seine Grenzen hinaus.

Der Träger von Ehrenzeichen der Republik Österreich, sowie in- u. ausländischen Kriegs- u. Friedensauszeichnungen, Gründungs- u. Ehrenpräsident der österr. Gesellschaft für Kulturgüterschutz  war auch noch aktiver Ehrenobmann des NÖ Seniorenbundes.

Den ersten Weltkrieg erlebte der verstorbene Brigadier  noch als Kleinkind, beim  Zweiten war er als Luftbildner und Fotograf im Einsatz, wurde in Afrika schwer verwundet und auch gefangen genommen.

Nach dem Krieg begann er als Verwalter der Bundeserziehungsanstalt Graz Lubenau. Ab 1956 begann seine Bilderbuchkarriere beim Bundesheer bis zum  Offizier im Generalstabes. 

Schlauss erreichte, dass Österreich für das Unesco Kulturerbe geöffnet wurde. Er war auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der öffentlichen Bediensteten und lange Zeit beim Kameradschaftsbund.

Am 17. Juli 2018 war er mit seiner Gattin Hedwig 70 Jahre verheiratet und feierte mit ihr die Gnadenhochzeit.

Briadier Roman Schlauss wurde  am Montag, den 5. November 2018 in Pfarre Grillenberg feierlich verabschiedet.

Kids sammelten stolze 3.150,-- Euro für

"Ein Stück Ferien"

Im Rahmen der Aktion „EIN STÜCK FERIEN“ der Bezirkshauptmannschaft Baden haben die  Hernsteiner  Jugendlichen

€ 3.150,-- gesammelt. Bezirkshauptfrau Mag. Verena Sonnleitner kam persönlich in der Gemeinde vorbei und bedankte sich bei den Jugendlichen und der Bevölkerung herzlich für diesen Einsatz. Die Marktgemeinde lud die fleissigen Kids  als kleines Dankeschön auf ein gemeinsames Beisammensein im Sitzungssaal mit Speis und Trank ein.

 

Die Aktion dient ausschließlich Kindern, die in sozial benachteiligten Verhältnissen aufwachsen und in unserem Bezirk wohnhaft sind.

 

Die Aktion hängt nicht nur damit zusammen, welche Höhe an Geldbetrag den Initiatoren des Bezirkes übergeben wird.

In den meisten Gemeinden wird ein Betrag des Budgets zur Verfügung gestellt.

 

"In unserer Gemeinde haben sich Kinder zur Verfügung gestellt, sind mit großen Ehrgeiz und Engagement  zur Bevölkerung gegangen, um Spenden für dieses Projekt zu bitten.

 

Die Bevölkerung kennt diese Aktion schon sehr gut und ist immer bereit, mit einer finanziellen Hilfe zur Verfügung zu stehen. Ein großer Dank an alle Helfer und Spender", meint Bürgermeister Leopold Nebel

Erinnerung an die

Erste Klasse Volksschule 2013-2015

Diebe räumten Bauhof aus

Hernstein: Dreiste Diebe trieben in der Marktgemeinde Hernstein ihr Unwesen.
Die Hernsteiner Gemeindearbeiter staunten nicht schlecht, als sie vor Arbeitsbeginn die Maschinen aus dem Bauhof holen wollten. Sie fanden eine aufgebrochene Tür dafür keiner Arbeitsgeräte vor.
Freche Einbrecher hatten in der Nacht vom 2. auf 3. Oktober 2018 den Bauhof der Marktgemeinde Hernstein ratze putz ausgeräumt und sogar die VW-Pritsche mitgenommen.
Sämtliche Maschinen, ein Computer, ein Elektrofahrzeug waren den Kriminellen zum Opfer gefallen. Der Schaden beziffert sich mit ca. 30.000 Euro.
Lt. Bürgermeister Leopold Nebel dürfte die VW Pritsche in Ungarn gefunden worden sein.

Talenteschmiede Hernstein –

Angebote für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Morgen

Mit vielen Experimenten und Vorträgen für Kinder und Jugendliche wurde beim zweiten Talentefest Hernstein am 9. September das zweite Jahr der Talenteschmiede Hernstein eingeleitet. Am Talentecampus in Hernstein werden zahlreiche Workshops zu verstärkt, aber nicht ausschließlich, naturwissenschaftlichen Themen angeboten. „Jedes Kind verfügt in einem Bereich über Stärken, Talente, und mit unserem Angebot wollen wir allen Kindern ermöglichen diese zu entdecken und zu entwickeln“, sagt Johannes Leitner, Koordinator der Talenteschmiede Hernstein. Er war es auch der für die Talenteschmieden NÖ das neue Juniorstudium „science & technology“ entwickelt hat und in ganz Niederösterreich Workshops zu diesen Themen mit seinem Team anbietet. Nach der Absolvierung werden die Kinder und Jugendlichen zu „junior scientists“. Hintergrund für das Studium ist es eine möglichst kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen der Kinder zu ermöglichen. Einblicke in die Angebote der Talenteschmiede Hernstein finden sich auf den Websiten der NÖ Talenteschmieden unter www.noe-begabtenakademie.at und auch unter www.sci-e-s.com.

Kral wird Postpartner

Bürgermeister Hermann Kozlik und Bürgermeister Leopold Nebel kämpften für den Verbleib der Post

Große Debatten gab es im Frühjahr 2017 rund um die geplante Postschließung der Berndorf Filiale, die auch für die Marktgemeinde Hernstein zuständig ist.

Jetzt ist es traurige Gewissheit, die Post Filiale die mit der BAWAG gemeinsam ihr Quartier in am John-F. Kennedy Platz innehat, schließt. Auch der Verbleib der BAWAG scheint ungewiss, wie die ausweichenden Aussagen der BAWAG Pressesprecherin Henriette Mußnig vermuten lassen.

Der Berndorfer Bürgermeister Hermann Kozlik bemühte sich umsichtiger weise bereits im Vorjahr um einen geeigneten Postpartner und konnte Robert Ivancich, Betreiber der Buchhandlung Kral, ins Boot holen

 

"Für mich ist es eine große Herausforderung und ich verspreche mir eine Belebung unseres Geschäftes. Per 8. Oktober 2018 ist es so weit, da geht praktisch in unserer Buchhandlung bereits die Post ab„, so Ivancich,

Die POST-Filiale bleibt jedoch vorerst bis in das erste Quartal 2019 bestehen. Wo Briefe und Pakete bis zur Schließung dann abzuholen sind, steht auf dem jeweiligen Benachrichtigungsschein.

Sauer reagiert der Hernsteiner Bürgermeister Leopold Nebel, der sich massiv für den Verbleib der Post einsetzte: "Ich weiß, dass jede Firma gewinnorientiert geführt werden muss, das ist gut so. Die Post AG erwirtschaftet satte Gewinne, die jedes Jahr an die Aktionäre (Mehrheitsaktionär ist der Bund) ausgeschüttet werden.

Für die BürgerInnen und für mich ist das aber eine Firma und diese „gesamte“ Firma verdient gut, daher ist für eine Schließung des Postamtes kein Verständnis vorhanden. Die Postämter sind nur ein Bereich, der durch die innere – willkürliche - Struktur der Post AG so gestaltet wurde, dass damit kein Gewinn erwirtschaftet werden kann. Die Post AG hat aber die Aufgabe, den Universaldienst – im Sinne der postalischen Grundversorgung Österreichs- auch in den ländlichen Regionen für die Bevölkerung sicher zu stellen.

 

Ein Postpartner wird die Agenden der Postämter in den ländlichen Regionen nachhaltig auch nicht erfüllen. Warum soll der Postpartner diesen von der Post AG „filetierten“ Bereich wirtschaftlich positiv bewältigen können? Die Kosten werden auf die Postpartner – mehrheitlich die Gemeinden – abgewälzt. Trotzdem bin ich sehr froh, dass sich die Firma Kral bereits erklärt hat, die Postpartnerschaft zu übernehmen. Bei der Fa. Kral weiß ich sie in den besten Händen.

 

Es ist sicher auch die Politik verantwortlich, denn der österreichische Staat besitzt 52,8 % der Aktien. Er ist Mehrheitseigentümer und er muss auch für die „Politik der Post AG“ den BürgerInnen gegenüber Rechenschaft ablegen. Die oben erwähnte Verpflichtung der Grundversorgung erfüllt die Post AG mit der Schließung des Postamtes nicht. Leider versagt hier die Politik, im Besonderen die Bundesregierung.

Die ÖBIB verwaltet rund 53 % der Aktien, ~ 17 % besitzen private und institutionelle Investoren in Österreich, das bedeutet - wir Österreicher, mehrheitlich die öffentliche Hand und einige private Aktionäre, können unsere Post AG weiter gestalten. Die Bevölkerung braucht das Postamt und das Schaltermanagement.

Die ÖBIB verwaltet rund 53 % der Aktien, ~ 17 % besitzen private und institutionelle Investoren in Österreich, das bedeutet - wir Österreicher, mehrheitlich die öffentliche Hand und einige private Aktionäre, können unsere Post AG weiter gestalten. Die Bevölkerung braucht das Postamt und das Schaltermanagement.

Hernstein feierte 25. Marktfest

Am 02.09.2018 fand das Marktfest bereits zum 25. Mal statt.

Um 9.00 Uhr hielt Herr Pater Christoph Böck und Pfarrer Christian Lechner die Festmesse mit anschließender Ansprache durch Herrn Bürgermeister Leopold Nebel gemeinsam mit Frau Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer statt. Dabei wurde Frau Melanie Postl der Wappenteller für ihr langjähriges Engagement beim Ferienspiel in Grillenberg überreicht.

Eröffnet wurde das Marktfest von der Nationalratsabgeordneten Frau Mag. Carmen Jeitler-Cincelli, BA, vertretend für die Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Nach der Messe wurde der neu errichtete Trinkbrunnen in Hernstein vom Traiskirchner Vizebürgermeister Franz Gartner, an die Marktgemeinde übergeben.

Feierlich wurde dieser Brunnen von ihm, Nationalrätin Carmen Jeitler-Cincelli, Nationalrat Peter Gerstner, Bürgermeister Leopold Nebel, Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer und den Gemeinderäten der Marktgemeinde Hernstein eingeweiht.

Nach dem Festakt wurde der Frühschoppen durch den Musikverein Piesting eingeleitet. Die Aussteller konnten sich trotz des schlechten Wetters einiger Besucher erfreuen, die eine sonnige Stimmung mitbrachten.

Am späten Vormittag kam es zum Auftritt der begabten Instrumentalmusiker der Musikschule Triestingtal, die ihr musikalisches Talent den Besuchern näherbringen konnten.

Der traditionelle Auftritt der Volkstanzgruppe Hernstein wurde von den Besuchern mit Begeisterung angenommen, wie auch der Auftritt der Tänzerinnen und Tänzer des Klubs „Show and Dance Triestingtal“

Wöhrer kehrt der FPÖ den Rücken

Markus Wöhrer trat bei den letzten Gemeinderatswahlen für die Freiheitlichen in der Marktgemeinde Hernstein an und erzielte prompt auch ein Mandat.

Somit war auch sein Einzug in den Gemeinderat gesichert und konnte auch seine Meinung einbringen und auch Sympathisanten dazugewinnen, wie viele Mails und Nachrichten an ihn beweisen.

Nach dem Einzug der Freiheitlichen in die Regierungsbänke ist der berufliche Werbeberater und selbst. Schriftsteller und Journalist allerdings so gar nicht mit seinen "Freiheitlichen" zufrieden und legte seine Mitgliedschaft bei der FPÖ zurück, sein Mandat als Gemeinderat wird er künftig als "Wilder" weiterhin innehaben.

Der stellvertretende Bezirksobmann der Freiheitlichen Werner Rogner zu seinem verloren gegangen Schäfchen: "Wir nehmen zur Kenntnis das der Gemeinderat Markus Wöhrer aus persönlichen Gründen unsere Gesinnung nicht mehr als seine ansieht und die FPÖ verlässt.

Bedenklich und verwunderlich ist, dass Herr Wöhrer sein Gemeinderatsmandat, dass er durch und mit Unterstützung der FPÖ erhalten hat, behält.

Unser Bedauern hält sich in Grenzen, da unsere Planung für die Zukunft bereits ohne Herrn Wöhrer stattgefunden hat".

 

"Ich möchte mich noch in den Spiegel schauen können. Die Freiheitlichen haben ganz und gar auf ihre Wahlversprechen vergessen. Sei es, wenn es um das Thema Pensionen, Schächten, bei den Sozialleistungen und so vielen mehr geht. Sie scheinen auch nicht zu merken, dass ihnen die ÖVP den Boden unter den Füßen wegzieht. Das kann es nicht sein und mich sprechen sehr viele ehemaligen FPÖ-Wähler darauf an, sie sind einfach unzufrieden und fühlen sich verraten, genau wie ich auch.

Leider kommt Kritik in der FPÖ gar nicht gut an, aber es geht mir um das Prinzip. Auch wenn ich jetzt ein "Wilder" bin, werde ich versuchen die Geschicke unserer Marktgemeinde im positiven Sinn mitzugestalten", so Wöhrer.

Talenteschmiede Hernstein

startet durch

Kinder und Jugendliche aufgepasst! Im Herbst startet die NÖ Talenteschmiede Hernstein in das zweite Jahr und damit in den Vollbetrieb. Nachdem bereits im ersten Jahr mehre Workshops zu Naturwissenschaften und Technik in Hernstein stattfanden, freut sich der Koordinator der Talenteschmiede Hernstein Dr. Johannes Leitner schon sehr auf das neue Jahr: „Im letzten Jahr ist es uns nicht nur gelungen dank der Leaderregion Triestingtal einen eigenen Campus als Heimat für die Talenteschmiede einzurichten, wir freuen uns auch schon sehr darauf, ab Herbst viele neue Workshops zu den unterschiedlichsten Themen in unserer Region anbieten können“.

Das Highlight ist dabei sicherlich das neue Juniorstudium für Naturwissenschaften „science and technology“, welches allen interessierten Kindern und Jugendlichen zwischen 8 und 13 Jahren die Gelegenheit bietet durch Experimente und Workshops tief in die naturwissenschaftliche Materie einzutauchen. „Astronomie, Physik und Chemie, aber auch ein Musicalworkshop und Workshops, die in die vergangenen Epochen der Römer oder in die Steinzeit zurückblicken und vieles mehr soll dabei allen Kindern motivierende und kreative Zugänge bieten um ihre bestehenden Talente zu entfalten und neue Interessen zu entdecken.“

Die NÖ Talenteschmiede Hernstein mit ihren Partnern versteht sich dabei als eine zentrale Anlaufstelle für alle Kinder und Jugendlichen in der Region, in der die individuellen Stärken junger Menschen wertgeschätzt und gefördert werden sollen, möchte die Eltern aber auch dabei unterstützen das richtige Angebot für ihre Kinder zu finden. „Die meisten Talentförderangebote laufen in 4-stündigenWorkshops ab, für einige Themen bieten wir neben durchgehenden Wochenendworkshops und einem Sommercamp zu Astronomie und Astrophysik aber auch Kurse an, die 14-tägig schulische Inhalte in Mathematik und Physik vertiefen. Dabei handelt es sich aber um keine Nachhilfe, sondern um eine ausdrückliche Vertiefung, die den Kindern und Jugendlichen, die sich im Mathematik- oder Physikunterricht vielleicht etwas unterfordert fühlen, neue Herausforderungen bieten möchte.

Die Marktgemeinde Hernstein ist mit Bürgermeister Leopold Nebel nicht nur ein wichtiger Partner der NÖ Talenteschmiede Hernstein, sondern auch stolz darauf, dass Hernstein zu einem Zentrum der Talente- und Begabtenförderung in NÖ geworden ist: „Ich wünsche allen Kindern und Jugendlichen in der gesamten Region viel Freude in Hernstein und hoffe, dass ihr viele neue Interessen entdeckt. Ihr seid unsere Zukunft!“. Und bis zum ersten Entdecken dauert es gar nicht mehr lange. Am 9.September findet in Hernstein das zweite Talentefest statt und wie im letzten Jahr haben die Kinder einen ganzen Tag lang Zeit in den einen oder anderen Workshop hinzuschnuppern und bei spannenden Experimenten selbst Hand anzulegen.

Doppelquartett "Almbleaml"

Pfarrer Böck feierte 40ig jähriges Priesterjubiläum

P. Christoph Böck, Pfarrer von Grillenberg feierte am Sonntag, den 24. Juni sein 40jähriges Priesterjubiläum.

Vize-Bürgermeisterin Michaela Schneidhofer gratulierte zu diesem Jubiläum und dankte P. Christoph für seine schon mehr
als 30 jährige Betreuung der Pfarre Grillenberg als Pfarrer und vor allem dankte sie in einer sehr persönlichen Laudatio für die kath. Bildung,
welche sie als ehem. Schülerin der Volksschule in Grillenberg durch ihn erfahren durfte!

Junior-WissenschaftlerIn“ werden in der TALENTE.SCHMIEDE.HERNSTEIN

„Im Herbst 2018 ist es endlich soweit und das neue Juniorstudium für Kinder der 3.-6. Schulstufe in Physik und Astronomie startet“ erklärt Dr. Johannes Leitner, Koordinator der Talenteschmiede Hernstein der NÖ Begabtenakademie.

 

Im Rahmen dieses außerschulischen Angebotes können interessierte Kinder und Jugendliche selbstständig einfache wissenschaftliche Experimente durchführen, mit Teleskopen den Nachthimmel erforschen oder mit Hilfe der Mathematik knifflige physikalische Fragestellungen lösen. Doch auch der Blick in die reale Welt der Wissenschaften steht auf dem Programm und immer wieder werden Exkursion zu verschiedenen Forschungseinrichtungen angeboten. Egal, ob die Kinder eher praktisch oder mehr theoretisch interessiert sind, es ist für jeden etwas dabei. Und es geht auch fast wie bei einem echten Studium zu, mehrere Semester dauert das Förderprogramm und am Ende winkt auch eine feierliche landesweite Sponsion für die erfolgreichen Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler.

Dr. Leitner, der dieses Studium für die NÖ Begabtenakademie entwickelt hat und jetzt koordiniert, freut sich schon sehr und ist stolz darauf, dass auch in der Talenteschmiede Hernstein dieses neue Förderprogramm umgesetzt werden kann. Die Talenteschmiede Hernstein verfügt über einen ausgeprägten naturwissenschaftlichen Schwerpunkt und bietet für alle Kinder und Jugendlichen zahlreiche Workshop an, um tiefer in die Natur und die Wissenschaft einzutauchen. Meistens handelt es sich dabei um halbtägige Workshops, doch es gibt auch Angebote für junge Talente in Mathematik und Physik, die regelmäßig stattfinden und es den Kindern und Jugendlichen erlauben sollen, die in der Schule erlernten Fähigkeiten weiter zu vertiefen und anzuwenden.

„Der feierliche Auftakt in das neue Programm steht auch schon fest“, erklärt Dr. Johannes Leitner und „ich möchte auch gleich alle interessierten Kinder, Jugendliche und ihre Eltern zu unserem zweiten Talentefest Hernstein am 9. September 2018 einladen“.

Für alle die nicht mehr so lange warten können, vom 18.-25. August finden in der Talenteschmiede Hernstein der diesjährige Talentesommer zum Thema „Fremde Welten, ferne Sterne und geheimnisvolle Galaxien“ statt. Dabei können die Kinder nicht nur in die unendlichen Weiten des Alls eintauchen, mit Camping, Lagerfeuer und abendlichen astronomischen Beobachtungen kommen auch garantiert Abenteuer und Spaß nicht zu kurz.

 

Nähere Informationen zu den Angeboten der Talenteschmiede Hernstein der NÖ Begabtenakademie finden Sie unter www.sci-e-s.com und www.noe-begabtenakademie.at.

Sonderausstellung "Hernstein am Meer" im Pechermuseum Hernstein

Alt Bürgermeister Leopold Schneidhofer gründete das Museum

Mit einer interessanten Sonderausstellung ging das Hernsteiner Pechermuseum in die heurige Museumssaison.

"Hernstein am Meer" bietet eine ausgewählte Sammlung an Gesteinen und Fossilien aus der Region, die das Herz jedes Kenners höher schlagen lässt.

Die Marktgemeinde Hernstein konnte das Museum um drei Räume vergrößern und ist jetzt eines der bestens ausgestatteten Museen im Triestingtal.

Bei der Eröffnung am 1. Mai fanden sich dementsprechend viele interessierte Besucher ein, wie der anerkannte Geologe Prof. Godfrid Wessely, Prof. Leopold Krystyn vom Institut f. Paläontologie und Geologie,  Managerin Anette Schawerda, der Hausherr Bürgermeister Leopold Nebel und seine Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer, Dr. Johannes Leitner, vom Berndorfer Krupp-Museum Susanne Schmider - Haslinger, der Direktor der Musikschule Triestingtal Andreas Enne, Fossiliensammler- u. Kenner Rudolf Knöppel und selbstverständlich Gerald Simon der die Sonderausstellung bestückt und katalogisiert hat.

Das Museum ist jeweils an Sonn- u. Feiertagen (10-12 Uhr) zu besichtigen oder gegen Voranmeldung.

Bettelleut in Grillenberg

An die zwanzig Grillenberger versammeln sich beim Kirchenwirten um sich so richtig ausgelassen zu schmücken und zwar mit seit Jahren gesammelten Lumpen. Treffpunkt ist beim Kirchenwirten, der sogar seinen heiligen Ruhetag opfert und auch als Unterlage eine Eierspeise kredenzt.

Die Grillenberger Bettelleut ziehen so von Haus zu Haus um Speis und Trank zu „betteln„, wobei das eine oder andere Schnapserl seine Unschuld verliert. Am späten Abend kehren sie dann wieder beim Kirchenwirten ein, wo sich der ganze Ort trifft um gemeinsam zu feiern.

Beste Laune am ÖVP-Ball

Alkersdorf: Am Samstag, den 27.1.2017 fand der 57. ÖVP-Ball im Gasthaus zur Blutalm in Alkersdorf statt. Zahlreiche Gäste tummelten sich am Tanzparkett nach der Musik des „Duos Nastja und Martin“.

Das Empfangskomitee mit Walter Mayrhofer, Michaela Postl und Hannes Leitner verwöhnte die Gäste mit einem Glückskeks und zur seelischen Stärkung mit einem Pflaumenwein.

Melanie Postl studierte mit der Jungen ÖVP den Eröffnungswalzer ein, der auch sämtliche übrigen Gäste auf die Tanzfläche zog, unter ihnen auch u.a. Peter Bosezky aus Leobersdorf, Karin und Franziska Steiner, Gerhard Stoiber, Alexander Schermann, Carina Fischbacher, Hannerl und Karl Ganneshofer, Bürgermeister Leopold Nebel und Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer.

Bis in die Morgenstunden wurden gefeiert und getanzt.

Welturaufführung in Alkersdorf/Hernstein

Autorin Sabine Wöhrer

Alkersdorf: Am vergangenen Wochenende fand wie alle Jahre das Theater der JVP Hernstein im Gasthaus "Blutalm" in Alkersdorf statt. Dieses Jahr gab es  sogar eine Uraufführung, da das Mitglied Sabine Wöhrer das Theaterstück in 3 Akten "Liebe, Schnaps und Heiratsg'schichten" selbst geschrieben hat und es das erste Mal aufgeführt wurde. Das Theaterstück war ein follger Erfolg und bestens besucht, unter anderem auch mit Bürgermeister Leopold Nebel und Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer

Landtagswahl 2018

Ergebnis Marktgemeinde Hernstein 

mit 472 Vorzugsstimmen für Vizebürgermeisterin

Michaela Schneidhofer

Bürgermeister lud zur Weihnachtsfeier

Hernstein : Eine lieb gewordene Tradition hegt die Marktgemeinde Hernstein. Als kleines Dankeschön an all jene, die für die Großgemeinde das ganze Jahr über aktiv tätig sind, lädt die Marktgemeinde mit Bürgermeister Leopold Nebel zu einer Weihnachtsfeier und zwar jedes Jahr in einem anderen Gasthaus der Marktgemeinde. Dieses Jahr verwöhnte das Gasthaus Penninger in Grillenberg die Gäste kulinarisch aufs Feinste.

 

Ganz besonders nett ist die Geste, dass nicht nur die jeweiligen Chefs geladen sind, sondern auch diejenigen, die wirklich an der Basis arbeiten, sprich die Arbeiter, Beamten und Angestellten, z.B. von der EVN, vom Wasserleitungsverband, von der Post und Polizei, dem Roten Kreuz u.v.a.

Mitgefeiert haben unter anderem Bezirksstellenkommandantin Michaela Dotzauer vom Roten Kreuz, Postenkommandant Thomas Hochreiter von der Polizei, Martina Schönleitner vom Abwasserverband, Gernot Seiter von A1 und Wolfgang Hiltl vom Wasserleitungsverband.

Romantische Weihnachten

im Schloss ...

Im Triestingtal weiß man gar nicht, auf welchen Christkindlmarkt man als Erstes gehen soll. Es gibt fast in jeder Ortschaft einen und einer ist schöner als der andere.

Einer der allerschönsten ist aber der in Hernstein, wo alleine schon das Schloss Hernstein ein Juwel der Sonderklasse ist und das perfekte Quartier für den Christkindlmarkt ist.

Rund um das Schloss gibt es zig Standeln mit Kulinarik, während im Schloss wunderschönes Kunsthandwerk ausgestellt wurde. Vom Christbaumschmuck bis zu edlen, handgefertigten Porzellanpuppen von Brigitte Fichtinger wurde alles geboten, was das romantische Weihnachtsherz  begehrt.

Pater Christoph -

30 Jahre Pfarrer in Grillenberg,

70. Geburtstag

Am Sonntag, 26.11.2017 durfte die Marktgemeinde Hernstein und ganz besonders die Pfarre Grillenberg ein besonderes Fest feiern: Pater Christoph Böck feierte seinen 70. Geburtstag und gleichzeitig sein Pfarrjubiläum: Seit 30 Jahren ist er Pfarrer in Grillenberg, zu der auch Veitsau gehört. In diesen Jahren hat er viele Menschen in der Pfarre in schönen und auch schwierigen Zeiten mit viel Herz und einem festen Glauben durch das Leben begleitet. Ganz besonders wichtig sind ihm dabei immer die Kinder. Viele Jahre hat Pater Christoph in der Volksschule Grillenberg Religion unterrichtet und dabei immer mit großer Freude mit den Kindern gesungen und gearbeitet und so den christlichen Glauben vermittelt. Den Erstkommunionsunterricht gestaltet er nach wie vor selbst – gerade die Erstkommunionsfeste lassen einen spüren, mit wie viel Leidenschaft er die Kinder begeistern kann. Aber auch bei allen Festen der Gemeinde, der Feuerwehren oder der Vereine ist Pater Christoph ein Begleiter und Freund. Anlässlich seines Jubiläums, zu welchem auch der Altabt von Stift Melk, Burkhard Ellegast gekommen war nutzte der Bürgermeister von Hernstein, Leopold Nebel, die Gelegenheit ein aufrichtiges Danke für all dieses wertvolle Tun zu sagen. Pater Christoph, der auch Ehrenbürger der Marktgemeinde Hernstein ist, hat die Pfarre Grillenberg unverwechselbar geprägt. Auch der Bürgermeister der Stadtgemeinde Berndorf, Hermann Kozlik, die Pfarrgemeinderäte von Grillenberg, Hernstein und Berndorf sowie die Freiwilligen Feuerwehren Grillenberg, Kleinfeld, Neusiedl und Veitsau gratulierten. Ein besonderer Höhepunkt war die Gratulation der Ministranten und der Volksschulkinder mit Frau Direktor Susanne Gutmann und ihren Lehrerinnen, die laut und kräftig ein Geburtstagslied sangen. Die Freude darüber war bei Pater Christoph besonders groß. Bürgermeister Leopold Nebel, freute sich in seiner Ansprache ganz besonders, dass Pater Christoph noch weiter die Pfarre in Grillenberg betreuen wird, und wünschte ihm noch viele gesunde und zufriedene Jahre im Kreise seiner Pfarrfamilie.

Text: Michaela Schneidhofer

"Rosalia Hardt" bei Berndorfer Buchausstellung

Aigen: Zur Berndorfer Buchausstellung kam auch Autorin Gerda Paravicini, die sich mit dem Pseudonym  Rosalia Hardt mit ihrem Buch "Ein Tag sagt es dem anderen" in einer exquisiten Leserschicht einen Namen machte.

Hardt wurde 1942 in Wien geboren und ihre Natur- u. Tierliebe zog sie nach Niederösterreich. Seit jeher irritieren sie die Medien, wenn sie die Kriminalität in der Gesellschaft als Unterhaltungsinstrument missbrauchen, meint die Autorin, deshalb ist ihr Buch fern von jeder Gewalt,  entspannend und trotzdem unterhaltsam.

Das Buch ist in jedem gut sortierten Fachhandel zu erhalten und natürlich auch in den Buchhandlungen Kral.

NATIONALRATSWAHL 2017

ohne Gewähr

HERNSTEIN:

gültige Stimmen:    1.025

SPÖ            207   Stimmen         20,20 %            -  2,13 %

ÖVP          456 Stimmen        44,49 %         + 2,18 %

FPÖ          225 Stimmen         21,95 %        + 7,07%

Grüne         18 Stimmen           1,76 %        -  4,77 %

Neos           52 Stimmen           5,07 %        + 1,-- %

Pilz              49 Stimmen           4,78 %

Sonstige     18 Stimmen           1,76 %        - 8,13 %

Spatenstich FF Haus Hernstein

Am Samstag lud die Freiwillige Feuerwehr Hernstein bei strahlendem Sonnenschein zum Spatenstich für den Neubau des Feuerwehrhauses ein. Da das alte Feuerwehrhaus im Ortszentrum nicht mehr den Anforderungen genügt, zu klein geworden ist und auch eine sinnvolle Erweiterung nicht möglich war, hat der Gemeinderat einstimmig einen Neubau beschlossen.

 „Nach einer sehr intensiven Planungsphase, in der alle Feuerwehrkameraden eingebunden waren, ist ein zweckmäßiges und auf die Bedürfnisse der Feuerwehr zugeschnittenes Projekt entstanden. In enger Abstimmung zwischen der Feuerwehr, der Gemeinde und der Firma Lux Bau wird das Projekt nun umgesetzt. Dabei freut es mich ganz besonders, dass die Feuerwehr zahlreiche Arbeiten selbständig durchführen wird. Nur dank dieses großen persönlichen Einsatzes ist es möglich, dieses wichtige Gebäude zu erbauen. Dafür möchte ich mich ganz besonders herzlich bei Kommandant Roman Retzl und seinen Kameraden bedanken“, so Bürgermeister Leopold Nebel.

 „ Ich wünsche der FF Hernstein viel Kraft, Energie und Zusammenhalt und vor allem eine unfallfreie Bauzeit“, so Nebel weiter. Danach übergaben Bgm. Leopold Nebel und Vzbgm. Michaela Schneidhofer eine erste Ausstattung für die Baustelle.

Eröffnung - Talenteschmiede Hernstein

Mehr als 300 Besucherinnen und Besucher aus ganz NÖ machten das TALENTE.FEST.HERNSTEIN als feierliche Auftaktveranstaltung der TALENTE.SCHMIEDE.HERNSTEIN der NÖ Begabtenakademie zu einem Riesenerfolg. Nach dem feierlichen Festakt

starteten die Workshops für die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Plätzen in Hernstein, und es war für jedem etwas dabei. Sei es das Experimentieren mit Trockeneis oder die Frage nach außerirdischem Leben oder den Grundlagen der Genetik.

Aber auch Boote wurden selbst gebaut und am Schlossteich Hernstein einem Härtetest unterzogen, den Spuren der Indianer gefolgt oder der Natur vom Licht von natürlichen oder künstlichen Quellen auf den Grund gegangen.

 

Die Kinder waren begeistert bis waren bis zum Abend mit großem Elan beim selbstständigen Forschen und Experimentieren.

 

Mit der Auftaktveranstaltung nimmt die TALENTE.SCHMIEDE.HERNSTEIN (eine Kooperation der Marktgemeinde Hernstein, vom Schloss Hernstein, SCI.E.S.COM (Dr. Johannes Leitner) und er Volksschule Hernstein-Grillenberg) auch ihren offiziellen Betrieb auf und schon ab Mitte Oktober starten in Hernstein die ersten Talentförderangebote für Kinder und Jugendlichen der Region, aber auch aus den umliegenden Bezirken.

"Ich freue mich sich schon sehr auf die großen Herausforderungen. Die Bedeutung der gezielten Förderung von Kindern und Jugendlichen hinsichtlich ihrer Stärken und dessen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort NÖ ist sehr wichtig. Denn die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder in den Forschungslabors, sondern bei der gezielten Förderung unser Kinder und Jugendlichen", meint Dr. Johannes Leitner .

Unter den vielen Gästen waren auch Bürgermeister Leopold Nebel, der Obmann der Wirtschaftskammer Jarko Ribarski, der Projektleiter der NÖ-Begabtenakademie Dr. Martin Peter, der Geschäftsführer der Kultur.Region.NÖ Martin Lammerhuber und in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Landtagsabgeordneter Christoph Kainz

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Treue Besucher am Hernsteiner Marktfest

Bei starkem Regenwetter startete der Marktfesttag mit einer heiligen Messe in der Pfarrkirche Hernstein, zelebriert von Herrn Pfarrer Christian Lechner.

Es war eine besondere Auszeichnung, dass Frau Landesrätin Barbara Schwarz der Gemeinde einen Besuch abstattete.

Auf Grund der Wetterlage wurde das Marktfest in der Pfarrkirche eröffnet. Herr Bürgermeister bedankte sich bei allen Vereinen für die aktive Tätigkeit.

An Herrn Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Zimper und Frau Mag. Stockreiter Susanne der Bezirkshauptmannschaft Baden konnte die stolze Summe von € 3.200,-- für die „Kinderferienaktion“ übergeben werden.

Frau Landesrätin, Herr Bezirkshauptmann und Herr Bürgermeister sprachen den Dank an die fleißigen Sammler, alles Kinder aus der Marktgemeinde Hernstein die für die gute Sache in Aktion waren, aus.

 

Ein Dank ging auch an die Leiterin des Ferienspieles Grillenberg, Frau Melanie Postl. Es wurden heuer neunzig Kinder an zwei Wochen, auch aus den umliegenden Gemeinden, betreut.

 

Nach einer wirklich zu Herzen gehenden Rede der Frau Landesrätin wurde das Marktfest eröffnet.

Frau Landesrätin besuchte mit den anderen Ehrengästen die Stände der Aussteller und auch das Pechermuseum. Im Museum gab es ein kleines Geschenk für die Besucher „ein siaßa Pechbam“, gestaltet von Kaiser Leo und Johann.

 

Das Frühschoppen mit dem Musikverein St. Veit war ein Höhepunkt des Festes.

 

Zum Glück der Veranstalter besserte sich das Wetter. Die Volkstanz Kinder begeisterten die Besucher mit tollen Volkstänzen.

 

Die Kinder des Schülertreff Hernstein sangen mit ihrer Leiterin Martina Riegler Auszüge aus dem Abschlusskonzert, besonders begeistert.

 

 

Obwohl es der Wettergott nicht gut mit dem Marktfest der Marktgemeinde Hernstein meinte, ließen es sich zahlreiche Besucher nicht nehmen, es zu besuchen.

Die Kinder des Ferienspiels konnten ebenfalls auf der Bühne mit einem Gesangstück bewundert werden.

 

Bei der Siegerehrung des Tennisturniers vom Ferienspiel wurden 21 Pokale an aktive Kinder verliehen.

 

Der Klub „Show and Dance Triestingtal“ kreierte unter der Leitung von Rupprecht Christina einen Tanz und verzauberte die Zuschauer.

 

Die  „Hernsteiner Kreativlingen“ boten in der Mostschenke Steiner Christoph ihre Werke zum Verkauf an. Sie gestalteten auch die Willkommens Tafeln des Marktfestes.

 

Am Stockplatz Hernstein fand das alljährliche „ Pecherturnier“ mit zahlreichen Gruppen aus Nah und Fern statt.

 

Die Aussteller bemühten sich sehr, die Gäste mit schmackhaften Speisen und Getränken zu verwöhnen.

 

Im Pechermuseum fanden die Fotoaufnahmen des Dirndlnähkurses statt. Ganz toll genähte Dirndln – auch drei Hernstein Dirndl – wurden aufgenommen.

 

Ein stimmungsvolles, letztendlich sehr gut besuchtes vierundzwanzigstes Marktfest ist zu sehr später Stunde zu Ende gegangen.

Ferienspiel Grillenberg

Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder das Grillenberger Ferienspiel von 31. Juli – 11. August statt. Es ist eine zweiwöchige Ferienbetreuung für Kinder von 4-14 Jahre. Außerdem gab es jeden Tag eine Tennisstunde, wo für das Turnier trainiert wird. Rund 90 Kinder waren auch heuer wieder dabei. Es ist nicht nur bei den Kindern der Marktgemeinde Hernstein beliebt, sondern auch zahlreiche Kinder aus den Nachbargemeinden sind dabei. Am Samstag, den 19.August wurde das Ferienspiel wieder mit einem Abschlussfest bei dem es Spielstationen für die Familien gibt, beendet.
Die Betreuer waren:
Florian Egger, Sabina Puchholzer,Hannah Weidinger,
Christoph Korec, Nicolas Zwickl, Johanna Holzbauer,
Lisa Holzbauer, Mario Postl und Melanie Postl

Jungflorianis üben Ernstfall - Jugendfeuerwehr Aigen zeigt ihr Können - Feuerwehrübung /AF204

Saisoneröffnung des Perchtermuseums Hernstein mit

Sonderausstellung

"Naturschönheiten in der Marktgemeinde Hernstein"

Fotos und Infos von Florian Steiner

Gestartet wurde mit Prämierung der besten, im Rahmen des Fotowettbewerbes
"Naturschönheiten in der Marktgemeinde Hernstein" eingereichten Beiträgen.

Beim Fotowettbewerb wurden 229 Bilder von 53 Personen übermittelt.

Sehr viele Besucher verbrachten gemütliche Stunden bei ausgezeichneter Stimmung
und guten Getränken, Broten, Kaffee und Kuchen im Museum.

Danke für Ihren / Deinen Besuch und die zahlreiche Beteiligung beim Fotowettbewerb.

Die Öffnungszeiten im Museum sind jeden Sonn- und Feiertag von 10.00 bis 12.00 Uhr - zu einer anderen Zeit - nach telefonischer Voranmeldung in der Gemeinde.

Besuch der 3. Klasse Volksschule

Fotos und Infos von Florian Steiner

Am Mittwoch, dem 17.05.2017, hat die 3. Klasse der VS-Grillenberg, den Pecherlehrpfad, das Pechermuseum sowie das Gemeindeamt besucht.

Die Schülerinnen und Schüler waren sehr interessiert und hatten so manche Fragen zu diversen Themen rund um die Pecherei, als auch über die Marktgemeinde Hernstein.

Danke für euren Besuch, es war ein wunderschöner Tag mit euch, meint Bürgermeister Leopold Nebel.

Neuerscheinung der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager "SAUGLÜCK"

verspricht ein Bestseller zu werden

Die Erfolgsgeschichte der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager scheint kein Ende zu nehmen, auch ihr neuester Krimi "Sauglück" schein ein Bestseller zu werden:


"Wer mordet schon in Niederösterreich", krimineller Freizeitführer. 11 Kurzgeschichten und 125 Freizeittipps. Gmeiner Verlag
"Schlossteichleich", Krimi, der 3. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag
"Sautanz", Krimi, der 2. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Saupech", Krimi, der 1. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Nanobots", Thriller, p. machinery Verlag
"Tote nur nach Voranmeldung", 19 Kurzgeschichten, Kral Verlag

 

Lesetermine 2017:
 

20. Mai 2017: A Mörda Frühling, Schauspielhaus, Porzellangasse 19, 1090 Wien

17. Juni 2017, 19:00; Pottenstein, Altes Herrenhaus

13. Oktober 2017, 19:30 Uhr: Schloß Katzelsdorf

19. Oktober 2017, 19:00 Uhr: Österreich liest, Bücherei Wimpassing

4. August 2018, 19 Uhr: Bücherei Seyring

 

Interview:

TRIDOK:  Veronika, soeben ist ein neues Buch von dir erschienen. Kannst du uns ein wenig darüber erzählen?

V(eronika): Gerne. Es heißt „Sauglück“ und ist der 4. Krimi der Reihe um Dorli & Lupo, erschienen bei Emons. Es ist ein Regionalkrimi, der in der Region um Hernstein spielt. Diesmal müssen meine zwei Protagonisten weit in die Vergangenheit zurückgehen, um den Fall um die ehemaligen Pflegekinder der Bauernfamilie zu lösen.

TRIDOK: Pflegekinder?

V: In der Nachkriegszeit war es in Wien aber auch anderen Städten üblich, dass die Fürsorge den ledigen Müttern die Kinder entzogen hat und sie dann gerne entweder in Heimen oder bäuerlichen Großfamilien mit oft bis zu 15 Pflegekindern untergebracht hat. Das sollte dem Kindeswohl dienen – was aber in den seltensten Fällen so war. Die Kinder wurden misshandelt, missbraucht, oft kaum besser als das Vieh gehalten, bekamen keine Berufsausbildung, mussten aber die Arbeit von Knechten und Mägden leisten, und der ganze Themenkomplex ist eigentlich bis heute nicht wirklich aufgearbeitet. Vor diesem Hintergrund spielt mein Krimi mit den fiktiven Pflegekindern.

TRIDOK: Eine eher düstere Story, oder?

V: Allerdings. Diesmal ist der Krimi auch nicht ganz so heiter und locker vom Hocker wie die Vorgänger. Das hätte einfach nicht zum Thema gepasst. Wer gerne etwas leichtere Kost möchte, dem könnte ich „Wer mordet schon in Niederösterreich?“ empfehlen, gemeinsam mit Jennifer B. Wind verfasst, erschienen bei Gmeiner. Hier gibt es 11 Kurzkrimis und 125 Freizeittipps und alles spielt im Industrieviertel. Hier finden die Leser alles, von Ausflugstipp über Sportmöglichkeiten, kulturelle Schmankerln bis zu Gasthäusern mit speziellem Ambiente.

TRIDOK:  Du hast mir verraten, dass dieses „Sauglück“ dein 11. Roman ist. Sag, wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen?

V: Geschrieben hab ich immer schon, kam aber nie auf die Idee, dass sich auch andere Leute für mein Geschreibsel interessieren könnten. Das hat sich ein wenig geändert, als ich fast 10 Jahre lang zweimonatlich eine Firmenzeitung für zirka 500 Mitarbeiter herausgebracht hab. Als ich dann in Pension ging, war es eigentlich nur mehr ein kleiner Schritt zum ersten Buch. Robert Ivancich gab mir als erster im Kral-Verlag eine Chance und verlegte Kurzgeschichten von mir (Tote nur nach Voranmeldung). In diesem Buch erblickten Dorli und Lupo sozusagen das Licht der Krimiwelt. Allerdings hat hier jeder noch seine eigene Geschichte. Dann spannte ich die beiden zusammen und dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. „Saupech“, der 1. gemeinsame Krimi mit ihnen, wurde sofort ein Erfolg. Ich war nur sehr erstaunt, dass ein großer deutscher Verlag meine Bücher verlegen wollte, sind doch die Dialoge großteils im Dialekt geschrieben.

TRIDOK:  Gibt es weitere Pläne?

V: Derzeit arbeite ich an einem Thriller um einen internationalen Betrugsfall mit vielen Toten, der von Kriminalbeamten aus Wien und München geklärt wird. Falls die Ermittler den Lesern gefallen, könnte daraus auch wieder eine Serie werden. Exposees dafür hab ich schon in der Lade.
Zudem möchte ich noch eine Reihe bereits vorhandener Kurzgeschichten herausbringen, die zum Teil genreübergreifen sind, also SF- und Krimi, Fantasy, Horror, etc. Wenn ich daneben noch ein wenig Zeit irgendwo finde, möchte ich einen Blog schaffen, wo ich eigene Geschichten vorlese, und zwar welche für Kinder und andere für Erwachsene. Sozusagen das Sandmännchen für Groß und Klein.

Prof. Gruber in Hernstein ..

Trotz heftiger Schneefälle fanden sich zum Vortrag "Der perfekte Schweinsbraten, Gulasch, allgemein Physik des Kochens" mit Prof. Gruber an die 100 Besucher ein.

Der neue Obmann des Wirtschaftsbundes Hernstein Dr. Johannes Leitner lud zur Veranstaltung ins Schloss Hernstein zu Gunsten der Volksschule Hernstein-Grillenberg. Leitner bedankt sich herzlich bei Prof. Gruber dass er auf die Gage verzichtet hat und beim Management des Schlosses Hernstein, das die Räumlichkeit gratis zur Verfügung gestellt hat.

NEBEL KÄMPFT GEGEN POSTSCHLIESSUNG

Große Aufregung herrscht ja um die geplante Postschließung im Großraum Berndorf/Hernstein dass sich der Hernsteiner Bürgermeister und Leadersprecher Leopold Nebel bemüßigt sah, einen Beschwerdebrief an das Postmanagement zu schreiben.

"Die Postfiliale betreut rund 10.000 Kunden, die man nicht im Regen stehen lassen kann. Die Kundenfrequenz ist so hoch, dass die Kunden meist Wartezeiten berücksichtigen müssen!!!  Und die Post hat ja auch eine Versorgungspflicht, meinte Nebel in dem Schreiben, wie solle ein Postpartner das Kundenaufkommen bewältigen und positiv führen können, wenn das nicht einmal die Post selber kann.

Der Tenor des Briefes allerdings ließ Nebel die Wände hoch gehen, der Brief wurde vom Postmanagement an die Filiale Berndorf mit der Bitte um Erledigung weitergeleitet.

Jetzt stellt sich Nebel die große Frage, was die Filialmitarbeiter, die selbst davon betroffen sind, erledigen können, nämlich gar nichts, obwohl das in ihrem eigensten Interesse wäre.

Nebel fühlt sich von der Postdirektion nicht nur im Stich gelassen, sondern auch gefrotzelt. Der Bundesstaat Österreich hat bei weitem die Aktienmehrheit der Post AG und die Bundesregierung als „Mehrheitseigentümer“ ist der österreichischen Bevölkerung verantwortlich, dass der Postdienst flächendeckend, aber vor allem bürgernah durchgeführt wird.

Die Regulierungsbehörde in Absprache mit der Regierung entscheidet letztendlich über die Schließung. Die voraussichtlich hohe Gewinnausschüttung von ~ 80 Millionen Euro der gesamten Gesellschaft müsste auch als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden, nicht nur die Bilanz einer Post-Schalter-Managementfiliale, bei der die konzerninterne Abrechnung so gestaltet wird, dass diese Postämter meist negativ bilanzieren müssen, obwohl die Kundenfrequenz sehr hoch ist. Hohe Einnahmen z. B. aus dem Paketdienst werden nicht mit dem Postamt abgerechnet – früher war das üblich.

Der engagierte Hernsteiner Bürgermeister will sich das  keinesfalls gefallen lassen. Es werden fleißig Unterschriften gesammelt und auch die zuständigen Ministerien kontaktiert. Das erste Gespräch führte Nebel bereits mit der Familienministerin Sophie Karmasin bei ihrem Besuch in Pottenstein. Sie versprach, sich für die Weiterführung einzusetzen, weil dies ein wichtiger Faktor für eine familienfreundliche Region darstellt.

 

Markus Wöhrer -

Freiheitlicher Gemeinderat als Buchautor

HERNSTEIN: Seine Leidenschaft für Literatur lebt der Hernsteiner FPÖ Gemeinderat Markus Wöhrer nicht nur in Form von Lesen aus, sondern auch im Verfassen und Schreiben von Büchern.

Seit seiner Kindheit liebt und sammelt Wöhrer Fabeln, Mythen und Legenden aus der ganzen Welt. In seinem neuesten Werk "Ein Weg zum Träumen" (34 Kapitel) werden die Lieblingsstücke des Autors aus seiner Sammlung veröffentlicht, sowie auch von Wöhrer selbst verfasste Fabeln.

Darin werden aber auch viele Triestingtaler Fabelwesen wie z.B. der Moormürmler, der Wuderer und Fabelwesen der Berndorfer Perchten-u. Brauchtumsgruppe veröffentlicht.  

Wöhrer hat auch bereits ein Kochbuch bei einem Verlag eingereicht, darin werden traditionelle Rezepte aus Österreich präsentiert, viele davon von seiner Familie die teilweise über Generationen weitergegeben wurden.  

Das Buch wird unter "Recipes ex Amore -Alte traditionelle Rezepte aus Österreich" in jedem gut sortierten Buchhandel zu erwerben sein.

Derzeit recherchiert der Autor bereits an einer Chronik über Hernstein, um mehr über die Geschichte seiner Heimatgemeinde zu erfahren und würde sich über dahingehende Informationen sehr freuen.

HERNSTEIN AM BERNDORFER

FASCHINGSUMZUG (2017)

Beschwingter ÖVP-Ball auf

"Der Blutalm"

HERNSTEIN/ALKERSDORF: Einen beschwingten Ball feierte die ÖVP Hernstein auf der Blutalm in Alkersdorf. Das Duo Amarillos unterhielt die Gäste musikalisch während für die Tanzeinlagen die Junge ÖVP sorgte.

Unter den Gästen fanden sich Bürgermeister Leopold Nebel, Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer,  sämtliche ÖVP Granden, Dr. Johannes Leitner und von der Gemeinde Enzesfeld/Linabrunn GGR Alexander Schermann (ÖVP) von den örtlichen Feuerwehren Stefan Wöhrer, Roman Retzl und Karl Hubert und von der Opposition Gerhard Stoiber (SPÖ) ein

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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