TRIDOK FREUT SICH ÜBER DEN

4 MILLIONSTEN KLICK

UND BEDANKT SICH VON HERZEN BEI DER 

MARKTGEMEINDE HERNSTEIN

FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG UND GUTE ZUSAMMENARBEIT!!!

RUBRIK:

HERNSTEIN IM BLITZLICHT

BGM Leopold Nebel

MARKTGEMEINDE HERNSTEIN

 

BÜRGERMEISTER

LEOPOLD NEBEL

 

KONTAKT:

Tel.: 02633/47205

 

Mail: marktgemeinde@hernstein.gv.at

www.hernstein.gv.at

Lange Nacht der Wirtschaft im

Schloß Hernstein

Die Gastgeber der WKO - Jarko Ribarsky, Andreas Marquardt und Sabine Wolfram

Zum bereits elften Mal veranstalten die Bezirksstellen der Wirtschaftskammer Niederösterreich zeitgleich die Lange Nacht der Wirtschaft. Die Bezirksstelle Baden tourt dabei quer durch den , Bezirk und machte diesmal Station im Schloss Hernstein. Rund 270 Gewerbetreibende und Vertreter von Politik und Institutionen nahmen an der beliebten Netzwerkveranstaltung teil.

Im Zuge der Eröffnung wurde diesmal das Motto „Unsere Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen“ beleuchtet. Obmann Jarko Ribarski, Leiter Andreas Marquardt und Frau in der Wirtschaft-Bezirksvertreterin Sabine Wolfram führten dazu interessante Interviews mit dem Lehrbetrieb Johannes Leitner aus Hernstein samt Lehrling Julia Kiesl, Direktor Wolfgang Zeiler vom Poly Pottenstein, Direktorin Evelyne Platschka von der Landesberufsschule Baden, WKNÖ-Lehrstellenberater Rainer Anhammer sowie Lehrling Marc Van der Pol. Den musikalischen Rahmen gestaltete Raimund „Raimondo“ Krizik.

Unter den Gästen unter anderem: NAbg. Carmen Jeitler-Cincelli , LAbg. Bgm. Josef Balber, Spartenobmann KommR Wolfgang Ecker, Bezirkshauptfrau Verena Sonnleitner, Bgm. Leopold Nebel, Bgm. Natascha Matousek, Vzbgm. Michaela Schneidhofer, Vzbgm. Gregor Burger, Finanzamtschefin HR Helga Kölndorfer, AK-Leiterin Danja Wanner, Leader Region Triestingtal-Geschäftsführerin Annette Schawerda

Lehrling Julia Kiesl

Das Thema Berufsausbildung ist der Wirtschaftskammer NÖ ein großes Anliegen. Von der rechtlichen und finanziellen Unterstützung sowie Auszeichnungen von Lehrbetrieben über Kooperationen mit regionalen Schulen bis zum Begabungskompass, bei dem flächendeckend die Begabungen der Kinder der 7. Schulstufe herausgefiltert und individuell beraten wird. Die Aktion „Let’s walz“ ermöglicht wiederum Lehrlingen, für vier Wochen Erfahrungen bei Betrieben im Ausland zu machen.

Im Bezirk Baden werden aktuell 1.700 Lehrlinge in 360 Betrieben ausgebildet. Niederösterreich hat laut neuesten Untersuchungen den größten Zuwachs an Lehrlingen sowie die geringste Quote an Lehrabbrechern. Eine gemeinsame Umfrage von WKNÖ und AKNÖ hat ergeben, dass 96 Prozent aller Lehrlinge sehr zufrieden mit ihrer Berufswahl sowie ihrem Lehrbetrieb sind.

EU-Wahl 2019

Wahlergebnis Marktgemeinde Hernstein

Quelle: BH-Baden (ohne Wahlkarten)

Dorfkastl goes around the world!

Im ‚Hernsteiner Dorfkastl‘, einem Regal aus Weißföhre, dass in der Fleischerei Hoppel in Hernstein und im Seminarhotel Schloss Hernstein steht finden sich qualitativ hochwertige, Produkte, die in der Marktgemeinde Hernstein erzeugt, erfunden, musiziert oder geschrieben werden. Die Auswahl ist vielfältig. Säfte, Schnäpse, Marmeladen, Sugos, Chutneys oder Wurstwaren werden ebenso angeboten, wie spannende Thriller, CDs oder Pechersalben und –seifen.

Heuer lädt das ‚Hernsteiner Dorfkastl‘ zu einem Gewinnspiel ein, das so funktioniert: Nehmen Sie  entweder ein Produkt des Dorfkastls oder eine ‚Dorfkastl-goes-around-the-world Fahne‘ mit in ihren Urlaub. Ganz egal ob sie ihre Ferien fernab von zu Hause verbringen  oder ob sie eine kleine Wanderung ganz in der Nähe unternehmen – posten Sie dann  ihr Foto mit dem Dorfkastl Produkt oder der Fahne zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2019 auf der facebook Seite des ‚Hernsteiner Dorfkastls‘ oder mailen Sie das Foto an marktgemeinde@hernstein.gv.at. Bitte schreiben Sie bitte den Ort dazu, an dem es entstanden ist. Die kreativsten Fotos haben die Chance auf tolle Preise!

„Uns ist es ein großes Anliegen, unsere heimischen Betriebe zu unterstützen. Die großartigen Produkte können sich sehen lassen, deshalb wollen wir sie in diesem Gewinnspiel – mit einem Augenzwinkern – rund um die Welt schicken. Wir freuen uns sehr, wenn viele mitmachen und vor allem das ein oder andere Produkt mit nach Hause nehmen oder verschenken“, so Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer.

Weitere Informationen und Fahnen,… gibt’s in der Marktgemeinde Hernstein 02633/41205 oder bei den Produzenten des ‚Hernsteiner Dorfkastls‘ oder auf der facebook Seite ‚Hernsteiner Dorfkastl‘.

Hernsteiner Ratschenkinder - anno dazumal

Herzlichen Dank an Alfred Steiner für die Zurverfügungstellung des Fotos

Faschingsdienstag mi den Bettelleuten

Grillenberg: An die zwanzig Grillenberger versammeln sich jedes Jahr am Faschingsdienstag um sich mit seit Jahrzehnten zusammengetragenen "Lumpen" zu kleiden um sich durch den Ort "durchzubetteln". Treffpunkt ist beim Kirchenwirten, der sogar seinen heiligen Ruhetag opfert und auch als Unterlage eine Eierspeise für die strapaziöse Bettelei kredenzt.

DIE GRILLENBERGER BETTELLEUT ZIEHEN SO VON HAUS ZU HAUS UM MIT HEITEREN STANZERL SPEIS UND TRANK ZU ERGATTERN, WOBEI ES AUCH DURCHAUS VORKOMMEN KANN, DASS DAS EINE ODER ANDERE SCHNAPSERL SEINE UNSCHULD VERLIERT. AM SPÄTEN ABEND KEHREN DIE BETTELLEUT MIT IHRER BEUTE WIEDER BEIM KIRCHENWIRTEN EIN, WO SICH DER GANZE ORT TRIFFT UM SICH AN DEN ERBETTELTEN KÖSTLICHKEITEN ZU LAABEN.

Für Bürgermeister Leopold Nebel ist es eine Ehrensache dabei zu sein: "Für mich ist die Tradition ein Zeichen für Zusammengehörigkeit und Gemütlichkeit. Es freut mich, dass das Brauchtum auch von der Jugend gepflegt wird".

Rauschende Ballnacht mit der

ÖVP-Hernstein

Alkersdorf: Mit wunderschönen Ballroben bezauberten zahlreiche Besucherinnen die Herren der Schöpfung am 59. ÖVP-Ball Hernstein, der am 16.2.2019 im Gasthaus "Zur Blutalm" am stattfand.

Eine einladende Balldeko und zahlreiche Quiz Preise taten ihr Übriges, um den Traditionsball mit Erfolg zu krönen.

Die junge ÖVP eröffnete den Ball im Dreivierteltakt, dass es sogar die hartgesottensten Nichttänzer aufs Tanzparkett lockte.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde mit Bürgermeister Leopold Nebel, Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer, Dr. Johannes Leitner, Karin Steiner, Gerhard Stoiber, Michaela Postl, Karl Ganneshofer und Landtagsabgeordneten Josef Balber zu feiern.

Vinzenzimesse in Hernstein

Eine lange Tradition hat in Hernstein die Vinzenzimesse. Der Heilige Vinzenz ist der Schutzpatron der Pecher und Waldarbeiter. Seit Jahrzehnten wird deshalb am Samstag rund um den Namenstag des Hl. Vinzenz (der ist am 22. Jänner) gefeiert.

Die Arbeit im Wald war seit jeher herausfordernd und gefährlich. Der Heilige Vinzenz sollte als Schutzpatron dabei helfen, dass die Pecher und Waldarbeiter gesund und unfallfrei durch das Jahr kommen. Nach der Heiligen Messe wurde ausgiebig gefeiert – Der Vinzenzitag war ein Feiertag für die Menschen in der Gemeinde, der oft erst in den Morgenstunden des nächsten Tages endete.

Aus dieser langen Tradition heraus lud das Doppelquartett ‚Almbleaml‘ auch heuer zur Vinzenzimesse in die Pfarrkirche Hernstein ein. Bei der feierlichen Messe, die Pfarrer Christian Lechner zelebrierte, war die Kirche praktisch voll. Als Ministranten waren ehemalige Pecher und Waldarbeiter tätig. Unter anderem war Altbürgermeister Leopold Schneidhofer ‚Oberministrant‘. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Doppelquartett Almbleaml, das – dem Anlass entsprechend – die „Waldlermesse“ sang. Auch der gesellige Teil durfte natürlich nicht zu kurz kommen! Die Sänger organisierten deshalb im Anschluss eine Agape am Kirchenplatz – ganz klassisch mit Schmalz- und Bratlfettnbroten, Tee und Glühwein. Danach feierten die Gäste in der „Mostschenke Steiner“ bei einer geschmackvollen Vinzenzijausn weiter.

Schön, dass dieses besondere Fest in Hernstein auch heute noch mit so vielen Gästen aus der Gemeinde und der Umgebung gefeiert wird!

Eine lange Tradition hat in Hernstein die Vinzenzimesse. Der Heilige Vinzenz ist der Schutzpatron der Pecher und Waldarbeiter. Seit Jahrzehnten wird deshalb am Samstag rund um den Namenstag des Hl. Vinzenz (der ist am 22. Jänner) gefeiert.

Die Arbeit im Wald war seit jeher herausfordernd und gefährlich. Der Heilige Vinzenz sollte als Schutzpatron dabei helfen, dass die Pecher und Waldarbeiter gesund und unfallfrei durch das Jahr kommen. Nach der Heiligen Messe wurde ausgiebig gefeiert – Der Vinzenzitag war ein Feiertag für die Menschen in der Gemeinde, der oft erst in den Morgenstunden des nächsten Tages endete.

Aus dieser langen Tradition heraus lud das Doppelquartett ‚Almbleaml‘ auch heuer zur Vinzenzimesse in die Pfarrkirche Hernstein ein. Bei der feierlichen Messe, die Pfarrer Christian Lechner zelebrierte, war die Kirche praktisch voll. Als Ministranten waren ehemalige Pecher und Waldarbeiter tätig. Unter anderem war Altbürgermeister Leopold Schneidhofer ‚Oberministrant‘. Musikalisch umrahmt wurde die Messe vom Doppelquartett Almbleaml, das – dem Anlass entsprechend – die „Waldlermesse“ sang. Auch der gesellige Teil durfte natürlich nicht zu kurz kommen! Die Sänger organisierten deshalb im Anschluss eine Agape am Kirchenplatz – ganz klassisch mit Schmalz- und Bratlfettnbroten, Tee und Glühwein. Danach feierten die Gäste in der „Mostschenke Steiner“ bei einer geschmackvollen Vinzenzijausn weiter.

Schön, dass dieses besondere Fest in Hernstein auch heute noch mit so vielen Gästen aus der Gemeinde und der Umgebung gefeiert wird!

Fotos und Infos: Florian Steiner 

 

Bürgermeister lud zur gemütlichen Dienstleisterfeier

Alle Jahre ladet die Marktgemeinde Hernstein zu einer Dienstleister-Weihnachtsfeier, heuer zum Kirchenwirt in Grillenberg. Der netten Geste des Hernsteiner Bürgermeisters Leopold Nebel und seiner Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer folgten heuer an die knapp 100 Besucher.

Der Bürgermeister bedankte sich bei den Gästen wie z.B. der Polizei, dem Roten Kreuz Triestingtal, der EVN, dem Wasserleitungsverband, der Post, A1, der Straßenmeisterei und vielen anderen Institutionen für die ganzjährige gute Zusammenarbeit.

Abschied von Brigadier

Roman Schlauss

Parte: Bestattung Birbamer
Brigadier Roman Schlauss

Seinen 100. Geburtstag  feierte Brigadier Roman Schlauss noch mit den launigen Worten:  "Ich bin  noch am Leben weil ich das Liegen nicht so mag".

Jetzt, drei Jahre später schloss Brigadier Roman Schlauss am Samstag, den 27. Oktober 2018 für immer seine  Augen.

Roman Schlauss war nicht nur in der Marktgemeinde Hernstein eine höchst angesehene Persönlichkeit, sondern weit übr seine Grenzen hinaus.

Der Träger von Ehrenzeichen der Republik Österreich, sowie in- u. ausländischen Kriegs- u. Friedensauszeichnungen, Gründungs- u. Ehrenpräsident der österr. Gesellschaft für Kulturgüterschutz  war auch noch aktiver Ehrenobmann des NÖ Seniorenbundes.

Den ersten Weltkrieg erlebte der verstorbene Brigadier  noch als Kleinkind, beim  Zweiten war er als Luftbildner und Fotograf im Einsatz, wurde in Afrika schwer verwundet und auch gefangen genommen.

Nach dem Krieg begann er als Verwalter der Bundeserziehungsanstalt Graz Lubenau. Ab 1956 begann seine Bilderbuchkarriere beim Bundesheer bis zum  Offizier im Generalstabes. 

Schlauss erreichte, dass Österreich für das Unesco Kulturerbe geöffnet wurde. Er war auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der öffentlichen Bediensteten und lange Zeit beim Kameradschaftsbund.

Am 17. Juli 2018 war er mit seiner Gattin Hedwig 70 Jahre verheiratet und feierte mit ihr die Gnadenhochzeit.

Briadier Roman Schlauss wurde  am Montag, den 5. November 2018 in Pfarre Grillenberg feierlich verabschiedet.

Kids sammelten stolze 3.150,-- Euro für

"Ein Stück Ferien"

Im Rahmen der Aktion „EIN STÜCK FERIEN“ der Bezirkshauptmannschaft Baden haben die  Hernsteiner  Jugendlichen

€ 3.150,-- gesammelt. Bezirkshauptfrau Mag. Verena Sonnleitner kam persönlich in der Gemeinde vorbei und bedankte sich bei den Jugendlichen und der Bevölkerung herzlich für diesen Einsatz. Die Marktgemeinde lud die fleissigen Kids  als kleines Dankeschön auf ein gemeinsames Beisammensein im Sitzungssaal mit Speis und Trank ein.

 

Die Aktion dient ausschließlich Kindern, die in sozial benachteiligten Verhältnissen aufwachsen und in unserem Bezirk wohnhaft sind.

 

Die Aktion hängt nicht nur damit zusammen, welche Höhe an Geldbetrag den Initiatoren des Bezirkes übergeben wird.

In den meisten Gemeinden wird ein Betrag des Budgets zur Verfügung gestellt.

 

"In unserer Gemeinde haben sich Kinder zur Verfügung gestellt, sind mit großen Ehrgeiz und Engagement  zur Bevölkerung gegangen, um Spenden für dieses Projekt zu bitten.

 

Die Bevölkerung kennt diese Aktion schon sehr gut und ist immer bereit, mit einer finanziellen Hilfe zur Verfügung zu stehen. Ein großer Dank an alle Helfer und Spender", meint Bürgermeister Leopold Nebel

Erinnerung an die

Erste Klasse Volksschule 2013-2015

Diebe räumten Bauhof aus

Hernstein: Dreiste Diebe trieben in der Marktgemeinde Hernstein ihr Unwesen.
Die Hernsteiner Gemeindearbeiter staunten nicht schlecht, als sie vor Arbeitsbeginn die Maschinen aus dem Bauhof holen wollten. Sie fanden eine aufgebrochene Tür dafür keiner Arbeitsgeräte vor.
Freche Einbrecher hatten in der Nacht vom 2. auf 3. Oktober 2018 den Bauhof der Marktgemeinde Hernstein ratze putz ausgeräumt und sogar die VW-Pritsche mitgenommen.
Sämtliche Maschinen, ein Computer, ein Elektrofahrzeug waren den Kriminellen zum Opfer gefallen. Der Schaden beziffert sich mit ca. 30.000 Euro.
Lt. Bürgermeister Leopold Nebel dürfte die VW Pritsche in Ungarn gefunden worden sein.

Talenteschmiede Hernstein –

Angebote für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Morgen

Mit vielen Experimenten und Vorträgen für Kinder und Jugendliche wurde beim zweiten Talentefest Hernstein am 9. September das zweite Jahr der Talenteschmiede Hernstein eingeleitet. Am Talentecampus in Hernstein werden zahlreiche Workshops zu verstärkt, aber nicht ausschließlich, naturwissenschaftlichen Themen angeboten. „Jedes Kind verfügt in einem Bereich über Stärken, Talente, und mit unserem Angebot wollen wir allen Kindern ermöglichen diese zu entdecken und zu entwickeln“, sagt Johannes Leitner, Koordinator der Talenteschmiede Hernstein. Er war es auch der für die Talenteschmieden NÖ das neue Juniorstudium „science & technology“ entwickelt hat und in ganz Niederösterreich Workshops zu diesen Themen mit seinem Team anbietet. Nach der Absolvierung werden die Kinder und Jugendlichen zu „junior scientists“. Hintergrund für das Studium ist es eine möglichst kontinuierliche Weiterentwicklung der Kompetenzen der Kinder zu ermöglichen. Einblicke in die Angebote der Talenteschmiede Hernstein finden sich auf den Websiten der NÖ Talenteschmieden unter www.noe-begabtenakademie.at und auch unter www.sci-e-s.com.

Hernstein feierte 25. Marktfest

Am 02.09.2018 fand das Marktfest bereits zum 25. Mal statt.

Um 9.00 Uhr hielt Herr Pater Christoph Böck und Pfarrer Christian Lechner die Festmesse mit anschließender Ansprache durch Herrn Bürgermeister Leopold Nebel gemeinsam mit Frau Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer statt. Dabei wurde Frau Melanie Postl der Wappenteller für ihr langjähriges Engagement beim Ferienspiel in Grillenberg überreicht.

Eröffnet wurde das Marktfest von der Nationalratsabgeordneten Frau Mag. Carmen Jeitler-Cincelli, BA, vertretend für die Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Nach der Messe wurde der neu errichtete Trinkbrunnen in Hernstein vom Traiskirchner Vizebürgermeister Franz Gartner, an die Marktgemeinde übergeben.

Feierlich wurde dieser Brunnen von ihm, Nationalrätin Carmen Jeitler-Cincelli, Nationalrat Peter Gerstner, Bürgermeister Leopold Nebel, Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer und den Gemeinderäten der Marktgemeinde Hernstein eingeweiht.

Nach dem Festakt wurde der Frühschoppen durch den Musikverein Piesting eingeleitet. Die Aussteller konnten sich trotz des schlechten Wetters einiger Besucher erfreuen, die eine sonnige Stimmung mitbrachten.

Am späten Vormittag kam es zum Auftritt der begabten Instrumentalmusiker der Musikschule Triestingtal, die ihr musikalisches Talent den Besuchern näherbringen konnten.

Der traditionelle Auftritt der Volkstanzgruppe Hernstein wurde von den Besuchern mit Begeisterung angenommen, wie auch der Auftritt der Tänzerinnen und Tänzer des Klubs „Show and Dance Triestingtal“

Wöhrer kehrt der FPÖ den Rücken

Markus Wöhrer trat bei den letzten Gemeinderatswahlen für die Freiheitlichen in der Marktgemeinde Hernstein an und erzielte prompt auch ein Mandat.

Somit war auch sein Einzug in den Gemeinderat gesichert und konnte auch seine Meinung einbringen und auch Sympathisanten dazugewinnen, wie viele Mails und Nachrichten an ihn beweisen.

Nach dem Einzug der Freiheitlichen in die Regierungsbänke ist der berufliche Werbeberater und selbst. Schriftsteller und Journalist allerdings so gar nicht mit seinen "Freiheitlichen" zufrieden und legte seine Mitgliedschaft bei der FPÖ zurück, sein Mandat als Gemeinderat wird er künftig als "Wilder" weiterhin innehaben.

Der stellvertretende Bezirksobmann der Freiheitlichen Werner Rogner zu seinem verloren gegangen Schäfchen: "Wir nehmen zur Kenntnis das der Gemeinderat Markus Wöhrer aus persönlichen Gründen unsere Gesinnung nicht mehr als seine ansieht und die FPÖ verlässt.

Bedenklich und verwunderlich ist, dass Herr Wöhrer sein Gemeinderatsmandat, dass er durch und mit Unterstützung der FPÖ erhalten hat, behält.

Unser Bedauern hält sich in Grenzen, da unsere Planung für die Zukunft bereits ohne Herrn Wöhrer stattgefunden hat".

 

"Ich möchte mich noch in den Spiegel schauen können. Die Freiheitlichen haben ganz und gar auf ihre Wahlversprechen vergessen. Sei es, wenn es um das Thema Pensionen, Schächten, bei den Sozialleistungen und so vielen mehr geht. Sie scheinen auch nicht zu merken, dass ihnen die ÖVP den Boden unter den Füßen wegzieht. Das kann es nicht sein und mich sprechen sehr viele ehemaligen FPÖ-Wähler darauf an, sie sind einfach unzufrieden und fühlen sich verraten, genau wie ich auch.

Leider kommt Kritik in der FPÖ gar nicht gut an, aber es geht mir um das Prinzip. Auch wenn ich jetzt ein "Wilder" bin, werde ich versuchen die Geschicke unserer Marktgemeinde im positiven Sinn mitzugestalten", so Wöhrer.

Doppelquartett "Almbleaml"

Pfarrer Böck feierte 40ig jähriges Priesterjubiläum

P. Christoph Böck, Pfarrer von Grillenberg feierte am Sonntag, den 24. Juni sein 40jähriges Priesterjubiläum.

Vize-Bürgermeisterin Michaela Schneidhofer gratulierte zu diesem Jubiläum und dankte P. Christoph für seine schon mehr
als 30 jährige Betreuung der Pfarre Grillenberg als Pfarrer und vor allem dankte sie in einer sehr persönlichen Laudatio für die kath. Bildung,
welche sie als ehem. Schülerin der Volksschule in Grillenberg durch ihn erfahren durfte!

Sonderausstellung "Hernstein am Meer" im Pechermuseum Hernstein

Alt Bürgermeister Leopold Schneidhofer gründete das Museum

Mit einer interessanten Sonderausstellung ging das Hernsteiner Pechermuseum in die heurige Museumssaison.

"Hernstein am Meer" bietet eine ausgewählte Sammlung an Gesteinen und Fossilien aus der Region, die das Herz jedes Kenners höher schlagen lässt.

Die Marktgemeinde Hernstein konnte das Museum um drei Räume vergrößern und ist jetzt eines der bestens ausgestatteten Museen im Triestingtal.

Bei der Eröffnung am 1. Mai fanden sich dementsprechend viele interessierte Besucher ein, wie der anerkannte Geologe Prof. Godfrid Wessely, Prof. Leopold Krystyn vom Institut f. Paläontologie und Geologie,  Managerin Anette Schawerda, der Hausherr Bürgermeister Leopold Nebel und seine Vizebürgermeisterin Michaela Schneidhofer, Dr. Johannes Leitner, vom Berndorfer Krupp-Museum Susanne Schmider - Haslinger, der Direktor der Musikschule Triestingtal Andreas Enne, Fossiliensammler- u. Kenner Rudolf Knöppel und selbstverständlich Gerald Simon der die Sonderausstellung bestückt und katalogisiert hat.

Das Museum ist jeweils an Sonn- u. Feiertagen (10-12 Uhr) zu besichtigen oder gegen Voranmeldung.

Landtagswahl 2018

Ergebnis Marktgemeinde Hernstein 

mit 472 Vorzugsstimmen für Vizebürgermeisterin

Michaela Schneidhofer

Neuerscheinung der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager "SAUGLÜCK"

verspricht ein Bestseller zu werden

Die Erfolgsgeschichte der Hernsteiner Schriftstellerin Veronika A. Grager scheint kein Ende zu nehmen, auch ihr neuester Krimi "Sauglück" schein ein Bestseller zu werden:


"Wer mordet schon in Niederösterreich", krimineller Freizeitführer. 11 Kurzgeschichten und 125 Freizeittipps. Gmeiner Verlag
"Schlossteichleich", Krimi, der 3. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag
"Sautanz", Krimi, der 2. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Saupech", Krimi, der 1. Fall für Dorli & Lupo, Emons Verlag

"Nanobots", Thriller, p. machinery Verlag
"Tote nur nach Voranmeldung", 19 Kurzgeschichten, Kral Verlag

 

Lesetermine 2017:
 

20. Mai 2017: A Mörda Frühling, Schauspielhaus, Porzellangasse 19, 1090 Wien

17. Juni 2017, 19:00; Pottenstein, Altes Herrenhaus

13. Oktober 2017, 19:30 Uhr: Schloß Katzelsdorf

19. Oktober 2017, 19:00 Uhr: Österreich liest, Bücherei Wimpassing

4. August 2018, 19 Uhr: Bücherei Seyring

 

Interview:

TRIDOK:  Veronika, soeben ist ein neues Buch von dir erschienen. Kannst du uns ein wenig darüber erzählen?

V(eronika): Gerne. Es heißt „Sauglück“ und ist der 4. Krimi der Reihe um Dorli & Lupo, erschienen bei Emons. Es ist ein Regionalkrimi, der in der Region um Hernstein spielt. Diesmal müssen meine zwei Protagonisten weit in die Vergangenheit zurückgehen, um den Fall um die ehemaligen Pflegekinder der Bauernfamilie zu lösen.

TRIDOK: Pflegekinder?

V: In der Nachkriegszeit war es in Wien aber auch anderen Städten üblich, dass die Fürsorge den ledigen Müttern die Kinder entzogen hat und sie dann gerne entweder in Heimen oder bäuerlichen Großfamilien mit oft bis zu 15 Pflegekindern untergebracht hat. Das sollte dem Kindeswohl dienen – was aber in den seltensten Fällen so war. Die Kinder wurden misshandelt, missbraucht, oft kaum besser als das Vieh gehalten, bekamen keine Berufsausbildung, mussten aber die Arbeit von Knechten und Mägden leisten, und der ganze Themenkomplex ist eigentlich bis heute nicht wirklich aufgearbeitet. Vor diesem Hintergrund spielt mein Krimi mit den fiktiven Pflegekindern.

TRIDOK: Eine eher düstere Story, oder?

V: Allerdings. Diesmal ist der Krimi auch nicht ganz so heiter und locker vom Hocker wie die Vorgänger. Das hätte einfach nicht zum Thema gepasst. Wer gerne etwas leichtere Kost möchte, dem könnte ich „Wer mordet schon in Niederösterreich?“ empfehlen, gemeinsam mit Jennifer B. Wind verfasst, erschienen bei Gmeiner. Hier gibt es 11 Kurzkrimis und 125 Freizeittipps und alles spielt im Industrieviertel. Hier finden die Leser alles, von Ausflugstipp über Sportmöglichkeiten, kulturelle Schmankerln bis zu Gasthäusern mit speziellem Ambiente.

TRIDOK:  Du hast mir verraten, dass dieses „Sauglück“ dein 11. Roman ist. Sag, wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen?

V: Geschrieben hab ich immer schon, kam aber nie auf die Idee, dass sich auch andere Leute für mein Geschreibsel interessieren könnten. Das hat sich ein wenig geändert, als ich fast 10 Jahre lang zweimonatlich eine Firmenzeitung für zirka 500 Mitarbeiter herausgebracht hab. Als ich dann in Pension ging, war es eigentlich nur mehr ein kleiner Schritt zum ersten Buch. Robert Ivancich gab mir als erster im Kral-Verlag eine Chance und verlegte Kurzgeschichten von mir (Tote nur nach Voranmeldung). In diesem Buch erblickten Dorli und Lupo sozusagen das Licht der Krimiwelt. Allerdings hat hier jeder noch seine eigene Geschichte. Dann spannte ich die beiden zusammen und dann ging es eigentlich Schlag auf Schlag. „Saupech“, der 1. gemeinsame Krimi mit ihnen, wurde sofort ein Erfolg. Ich war nur sehr erstaunt, dass ein großer deutscher Verlag meine Bücher verlegen wollte, sind doch die Dialoge großteils im Dialekt geschrieben.

TRIDOK:  Gibt es weitere Pläne?

V: Derzeit arbeite ich an einem Thriller um einen internationalen Betrugsfall mit vielen Toten, der von Kriminalbeamten aus Wien und München geklärt wird. Falls die Ermittler den Lesern gefallen, könnte daraus auch wieder eine Serie werden. Exposees dafür hab ich schon in der Lade.
Zudem möchte ich noch eine Reihe bereits vorhandener Kurzgeschichten herausbringen, die zum Teil genreübergreifen sind, also SF- und Krimi, Fantasy, Horror, etc. Wenn ich daneben noch ein wenig Zeit irgendwo finde, möchte ich einen Blog schaffen, wo ich eigene Geschichten vorlese, und zwar welche für Kinder und andere für Erwachsene. Sozusagen das Sandmännchen für Groß und Klein.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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