FURTH IM BLITZLICHT

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GEMEINDE FURTH

BGM Alois Riegler

 

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GROSSBRAND IN EINEM WOHNHAUS -

MUTTER SCHWER VERLETZT

Freitag, der 26.2.2021

Schrecklicher Brand eines Wohnhauses in Furth - Familie mit Drillingen steht vor dem Nichts!

 

99 Feuerwehrkräfte und das Rote Kreuz 

  im Großeinsatz!

Bürgermeister Alois Riegler: "Wir müssen helfen, wo es geht. Zurzeit haben wir die Familie in einer Pension untergebracht und versuchen mit Hochdruck eine Wohnung für sie zu finden. Die Mutter wurde leider schwer verletzt, wir wünschen dass sie sich so schnell wie möglich wieder erholt und dass die restlichen Familie die aus dem Familienvater und zwei 9-jährigen Mädchen und ihrem Drillingsbruder besteht, den Schock möglichst rasch verarbeiten kann".

BERICHT UND FOTOS VON MARKUS HACKL -

FF-POTTENSTEIN:

Am Freitag, den 26. Februar 2021, um 17:34 Uhr, wurden die Feuerwehren Furth, Weissenbach, Altenmarkt, Nöstach, Pottenstein und Berndorf, von der Bezirksalarmzentrale Baden, zu einem "Dachstuhlbrand (Alarmstufe B3) in Furth" alarmiert.

Zuvor war es in einem Arbeiterwohnhaus des ortsansässigen Sägewerkes zu einem Brand gekommen. Das Feuer brach vermutlich im Dachgeschoß des Holzhauses, in dem eine Familie mit drei Kindern lebt, aus. Die Familie war zum Zeitpunkt des Brandes Zuhause und konnte das Haus in letzter Sekunde selbständig verlassen. Die Flammen breiteten sich rasend schnell in dem alten Gehölz aus. Ein Nachbar, der das Geschehen beobachtet hatte, alarmierte geistesgegenwärtig über den Notruf 122 die Einsatzkräfte der Feuerwehr.

Beim Eintreffen der ersten Tanklöschfahrzeuge stand das Obergeschoß bereits im Vollbrand. Im Schock war die Mutter weitere Male ins Haus gerannt, um einige Habseligkeiten zu retten. Der Einsatzleiter konnte die Frau davon abhalten. Da zu diesem Zeitpunkt durch ungenaue Angaben nicht klar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, durchsuchte ein Atemschutztrupp das Erdgeschoß, das inzwischen ebenfalls von den Flammen befallen war.

Da sich zum Glück keine Menschen mehr im brennenden Gebäude aufhielten, konnte der Schwerpunkt auf die Brandbekämpfung rund um das Objekt  gelegt werden. Nach und nach trafen immer mehr Feuerwehren ein, und so konnte mit dem Außen- und Innenangriff die  Flammen unter Kontrolle gebracht werden. 

Inzwischen kümmerten sich die Sanitäter des Roten Kreuzes medizinisch um die Familie. Der Vater und die drei Kinder wurden leicht verletzt und konnten in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.  Die Mutter musste vom Notarzt erstversorgt und mit dem Hubschrauber Christophorus 3 in eine Spezialklinik geflogen werden. 

Die Löscharbeiten erwiesen sich als schwierig, da in den Zwischenräumen der Holzriegelwände immer wieder versteckte Glutnester das Feuer entfachten. Mit Wärmebildkameras wurden diese lokalisiert und abgelöscht. Mittels Drehleiter und Krankorb musste auch teilweise die Dachdeckung geöffnet werden, um die glosende Wärmedämmung im Gwebälk zu löschen. Ein Schwerpunkt des Einsatzes war, die angrenzenden Nebengebäude sowie die nahestehende Halle des Sägewerks vor dem Übergreifen der Flammen zu schützen.  

Die schweißtreibenden Arbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden. Erst dann konnte vom Einsatzleiter der Befehl "Brand aus, zum Abmarsch fertig!" gegeben werden. 

Die eingesetzten Kräfte, bis auf eine bereitgestellte Brandwache, rückten in die Gerätehäuser ein. Insgesamt standen 99 Mann mit 18 Fahrzeugen aus sechs Feuerwehren im Einsatz.

Die Feuerwehr Pottenstein unterstützte den Einsatz mit der Errichtung und Versorgung des Atemschutzsammelplatzes, sowie der Löschwasserversorgung im Pendelverkehr und der Bereitstellung eines Atemschutztrupps.

Zur Brandursache bzw. dem entstandenen Sachschaden, können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden. 

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA 

SILVIA SEEWALD GEWINNT 

DEN 3. PLATZ

BEIM WEIHNACHTS-

WETTBEWERB VOM VEREIN

TRIDOK 

 

WIR GRATULIEREN HERZLICH !

BRUDER JOSEF FAILER -

VON WEISSRUSSLAND NACH FURTH 

Junger Ministrant lernt schwieriges Gerät 

Furth: Die Kirche in der Gemeinde Furth erfreut sich über einen sehr aktiven Pfarrer. Bruder Josef Failer ist durch seine offene Art beliebt und bekannt und versteht es, die Gläubigen für das Kirchengeschehen zu begeistern, wie auch den siebenjährigen Anton Buchart, der bereits seit seinem 5. Lebensjahr als Ministrant in der Further Pfarrer tätig ist und zwar sehr zuverlässig.

 

Siebenjähriger liebt Orgelmusik

Seit kurzem lernt der kleine Bub bei Musikschullehrer Robert Koizar Orgel spielen.

„Mir gefallen diese Klänge so gut und besonders in der Kirche, deshalb möchte ich das unbedingt selbst können“ meint Anton.

Pfarrer Josef Failer freut sich sehr, über das Engagement des jungen Burschen: „Der Anton ist seit seinem

5. Lebensjahr ein treuer Ministrant und es ist schon sehr schön, dass er sich für dieses schöne Instrument interessiert“

Gemeinschaft - Kreativität - Zusammenhalt. Das sind nur drei der vielen Wörter, die die Landjugend und genauer gesagt den Projektmarathon beschreiben. 

Am Wochenende vom 11.-13. September war es wieder soweit. Am Freitag Nachmittag überreichte uns die Lj NÖ gemeinsam mit der Gemeinde das Projekt, für dessen Umsetzung wir 42,195 Stunden Zeit hatten. Der Holzaufbau einer Brücke samt Geländer sowie die Renovierung der bestehenden Hausnummern-Schilder in Furth standen am Programm. Unter Berücksichtigung der Corona-Maßnahmen starteten wir tatkräftig und motiviert durch. Anfangs dachten wir, die Arbeiten wären in der vorgegebenen Zeit locker zu bewältigen. Gegen Ende hin kamen wir dann doch ganz schön ins Schwitzen. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es und konnten sogar noch einen Platz mit Bankerl zum Ausrasten bauen. Es war uns eine Freude, LA Christoph Kainz, Bgm. Ing. Alois Riegler, Vz-Bgm. Natascha Partl, Gemeinderäte, die Landesleiterin Kerstin Lechner sowie den Viertelsreferenten Christoph Nagl zur kleinen Projektabnahme unter dem Namen "Neue Schilder und a schene Brücke - de nächsten Projektmarathon-Erinnerungsstücke" bei uns begrüßen zu dürfen. Heuer konnte man erstmalig via Live-Übertragung bei der Präsentation dabei sein. 

Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen der Bevölkerung und sind stolz auf unsere Gemeinschaft!

CORONA BANKERL FÜR PILGER

Furth: Alt Bürgermeister Franz Seewald ließ sich bzgl. der Corona Krise etwas Besonderes einfallen. Der gelernte Tischler fertigte ein 4 Meter langes Coronabankerl wo man sich ausruhen und gleichzeitig den nötigen Abstand halten kann. Es steht am Promenadenweg in Maierhof am Wr. Wallfahrtsweg Via Sacra Richtung Mariazell und wird bereits gerne von Einheimischen wie auch Wallfahrer in Anspruch genommen. Der eingravierte Babyelefant zeigt auch genau den Sicherheitsabstand an.

Der Alt-Bürgermeister fertigte das Bankerl als Dan keschön für seine Ernennung zum Ehrenbürger von Furth.

GEMEINDERATSWAHLEN 2020

Silvia Gruber eröffnet Frisiersalon

Furth: Silvia Gruber feierte in Maierhof 101 die Eröffnung ihres Friseursalons mit zahlreichen Gratulanten.

Die rührige Friseurmeisterin setzt dabei ganz auf Natur und arbeitet dabei gänzlich ohne Chemie.

"Ich arbeite nur mit österreichischer, biozertifizierter Naturkosmetik, die frei von chemischen Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Farb- oder Duftstoffen sind. Das ist speziell für Allergiker, Menschen mit Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechten oder Neurodermitis geeignet.  Meine Kunden sollen natürlich schön sein und brauchen keine Angst haben, dass sie mit ungesunden Mitteln behandelt werden. Meine Devis ist, natürlich schön sein, ohne Belastung für Mensch und Umwelt", meint Gruber.

Davon überzeugte sich als einer der ersten Besucher auch Bürgermeister Alois Riegler, der von dem Konzept begeistert ist.

Feuerwehrfamilie spendet Feuerwehrwitwe großzügig !

"Die Feuerwehrfamilie hält immer zusammen", so der Kommandant des Feuerwehrabschnittes Pottenstein, Rudolf Hafellner, bei seinen kurzen, einleitenden Worten an die Familie des im Frühjahr verstorbenen Kameraden.

Bereits seit einigen Jahren veranstalten die Organisatoren  Michael Koberger, Martin Strubreiter sowie Dominik Pongracic, den sogenannten "Blaulicht Grand Prix", dessen Reinerlöse an karitative Zwecke im Umfeld von Blaulichtorganisationen übergeben wird. In diesem Jahr stand das GoKart-Rennen auf dem ÖAMTC-Testgelände in Teesdorf ganz im Zeichen des kürzlich bei einem tragischen Forstunfall verunglückten Feuerwehrkameraden aus Furth an der Triesting. 

Auch von Seiten des Bezirkes konnte eine einmalige Zahlung aus dem Unterstützungsfonds erwirkt werden. Und so durfte an diesem Tag der hinterbliebenen Ehefrau und dem kleinen Sohn Vinzent ein Betrag von insgesamt € 11.000,- offiziell überreicht werden.

"Auch wenn das Geld niemals einen Menschen ersetzen kann", so der Abschnittskommandant weiter, "soll es doch ein Lichtblick für die kommenden Monate sein und ein wenig die Sorgen des Alltages lindern!"

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA 

Pfarre Furth feierte

Fest der tausend Lichter 

Furth: Das Lichterfest der Pfarre Furth ist eines der schönsten und idyllisten Feste weit und breit.

Der Further Hauptplatz erstrahte im Glanz von tausenden von Lichtern   und zauberte einen besonderen Glanz in die Gesichter der Besucher.

Heuer fand  das Event der besonderen Art am Nationalfeiertag,  Samstag den 26. Oktober statt und begann  mit der heiligen Messe

Anschließend wurden die Besucher nicht nur mit einem Hauch von Mystik und Kulinarik verwöhnt, sondern auch mit einer traumhaften Kulisse des Further Hauptplatzes. .  

Pfarrer Josef Failer: "Eigentlich ist das Motto mit den 1000 Lichtern stark untertrieben.  Es wurden weit über 3000 Kerzen entzündet. Das Thema "Hauskirche - Gott in meinem Zuhause" wird von zahlreichen Schautafeln erklärt werden. Ein Teestand lud auch zum Austausch und Vertiefung ein. Die Aktion verstärkt die Dorfmission, die im Oktober letzten Jahres begonnen hat"

Video Anno Dazumal: Fest der tausend Lichter 2016

Dorfmission Furth

Seit Oktober lädt die Pfarre Furth ihre Gläubigen zur Dorfmission. Durch Vorträge von bekannten Priestern, z.B. P. Karl Wallner und P. Bernhard Vosicky aus dem Stift Heiligenkreuz können die Furthner ihren Glauben vertiefen. Außerdem pilgert eine Mutter-Gottes-Statue von Haus zu Haus und lädt zum Gebet ein. Einhundert Häuser hat sie schon besucht. Beim Dorffest wurde das Missionskreuz feierlich gesegnet und von der Feuerwehr zur Kirche getragen. Vorher schon hatte der Kamerad Christian Spörk das Kreuz liebevoll renoviert. Es stammt aus dem Jahr 1959, als die vorhergehende Mission abgehalten wurde. Für Dezember wünscht sich Pfarrer Br. josef Failer Sam. FLUHM ist die Weihe der Pfarre Furth an die Gottesmutter Maria.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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