FURTH IM BLITZLICHT

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GEMEINDE FURTH

BGM Alois Riegler

 

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Gipfeltreffen am Hocheck

Das knapp unterhalb des Gipfels befindliche Schutzhaus Hocheck hat seine Pforten wieder geöffnet, und erfreut sich nun immer größerer Beliebtheit.
Neben den kürzlich renovierten Mehrbettzimmern, der bezaubernden Sonnenterrasse, sowie gemütlich gestalteten Essbereich, lädt auch die mit Liegestühlen ausgestattete Wiese zum Entspannen ein. Der neue Pächter „PV
Energie“ setzt auf Nachhaltigkeit, bezieht seine Zutaten ausschließlich aus der Region und rüstet das Traditionshaus mit einer neuen Photovoltaikanlage
aus.

Auch der ÖTK Triestingtal arbeitet gemeinsam mit dem ÖTK Österreich, der LEADER Region Triestingtal und den Vertretern der angrenzenden Gemeinden an der laufenden Verbesserung dieses sehenswerten Ausflugsziels.

Beim
Gipfeltreffen vom 6.7. wurden alle weiteren Schritte besprochen.

Nachwuchs bei den Marketenderinnen der

Trachtenkapelle Furth

Ganz aufgeregt fieberten Kristina Krenn und Nadine Schmidt ihren ersten Auftritt als Marketenderinnen der Trachtenkapelle Furth am Knödelheurigen der FF-Berndorf entgegen.

Kristine Krenn ist sowieso erblich schwer von der Trachtenkapelle Furth vorbelastet. "Mein Vater Karl ist ja Obmann unserer Traditionskapelle und ich wuchs praktisch damit auf. Selbstverständlich untersütze ich den Verein sehr gerne".

Ihre Freundin Nadine ist ebenfalls mit Feuereifer dabei: "Es ist wirklich sehr interessant, man lernt nette Leute kennen und kann ein bisschen Spaß haben. In unserem Verein gibt es außerdem einen schönen Zusammenhalt,  schon alleine deshalb gehört er unterstützt. Unser erster Auftritt in Berndorf war auf jeden Fall ein wirklich schönes Erlebnis".

Auf jeden Fall meisterten die zwei Ladys ihren ersten Auftritt mit Bravour und runden das Marketenderinnenteam rund um Ursula Köhler, Astrid u. Heidi Lechner und Nicole Reischer perfekt ab.

Neuer Pächter für die Hocheckstraße

Furth: Das ÖTK-Hocheck-Schutzhaus grenzt an die Gemeinden Furth und Altenmarkt, liegt in einer Höhe von 1.030 m und ist ein beliebtes Ausflugsziel zahlreicher Wanderer und Naturliebhaber. Die Schutzhütte darf sich jetzt auf ein äußerst motiviertes und mit einem tollen Konzept ausgestattetes Pächterteam freuen. Auch das leidige Thema mit der Mautstraße ist vom Tisch, sie ist wieder ab 28.4.2018  befahrbar.

Die PVengergie steht für  Photovoltaikanlagen und ließ sich etwas ganz Besonderes einfallen. Um die Anlagen anschaubar zu machen, entschloss sich die Firma die Traditionsschutzhütte am Hocheck nicht nur mit einer Photovoltaikanlage auszustatten, sondern sie auch gleich zu pachten. Thomas Strohschneider und seiner Tochter Denise Grosina wurde dafür die Koordination der Hüttenbetreibung übertragen und die zwei ließen sich dazu allerhand einfallen. Sie starten mit zahlreichen Ideen so richtig durch, geplant sind unter anderem Alpaccawanderungen, Rad- u. Mountinebikerennen, Schmankerlmärkte u.v.m. "Wir können locker 5 bis 6000 Leute auf unserem Berg mit Konzerten verwöhnen, sei es mit Klassik oder mit Veranstaltungen für die Jugend. Wir bringen den Berg nicht nur zum Beben, sondern sogar zum Rocken. Am 1. Mai bei der Waldpurgisnacht wird es ein Maifeuer geben, es gibt ja unzählige Möglichkeiten auf dieser Schutzhütte, wie z.B. auch einen Perchtenlauf. Natürlich soll die Schutzhütte  aber seinen ursprünglichen Charme und Sinn behalten und zwar die vielen Wanderer und Naturliebhaber zu versorgen aber auch dafür haben wir ein großartiges Konzept", meint Strohschneider lachend.

Ein gutes Serviceteam wird die Besucher mit gepflegter, gut bürgerlichen Hausmannskost verwöhnen und zwar ausschließlich mit regionalen, heimischen Produkten.

Für Energiesparer gibt es einen Photovoltaik-Wanderpark, wo man sich regelrecht vor Ort informieren kann.

Am  28.4.2018 findet ab 10 Uhr die Eröffnung der Hocheck-Schutzhütte statt. Die Trachtenkapelle Furth wird für musikalische Unterhaltung sorgen.

Priesterweihe von Br. Andreas Maria Ackermann Sam. FLUHM

 

Am 08. April 2018 weihte Kardinal Christoph Schönborn in der Basilika Klein-Mariazell Br. Andreas Maria Ackermann aus der Ordensgemeinschaft der Brüder Samariter FLUHM zum Priester.

In der überfüllten Basilika dankte er dem scheidenden Bischofsvikar für die Ordensleute Pater Michael Zacherl SJ und begrüßte den neuen Bischofsvikar Pater Gerwin Komma SJ als seinen Nachfolger.

Ein ausgefallenes Grußwort richtete er an den im November verstorbenen Diakon Dr. Franz Eckert, der die Ordensgemeinschaft zeitlebens gefördert hatte. Der Kardinal meinte schmunzelnd, dass dieser wohl vom Himmel aus der Weiheliturgie beiwohne.

Besonders grüßte er auch den leiblichen Priesterbruder des Neupriesters Br. Peter Ackermann mit seiner Familie und ausgehend von den Namen Andreas und Peter, sprach er über die ersten Apostel Andreas und Petrus, die Jesus nachgefolgt waren.

Der Primiziant, gebürtig aus Erfurt in Ostdeutschland, lernte in seiner Kindheit das kommunistische Regime kennen. Kardinal Schönborn hob in seiner Predigt hervor, wie die Jünger sich nach dem Kreuzestod Jesu vor Angst verschlossen hielten. So habe auch die Familie Zeiten der Glaubensverfolgung miterleben müssen.

In seiner Predigt wies er hin auf das besonders schöne Weihedatum:

Das Hochfest der göttlichen Barmherzigkeit, eingesetzt durch Papst Johannes Paul II im Jahr 2000.

Eingehend auf das Evangelium vom Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit (Joh. 20,19-31) nannte er drei Punkte, die er dem Weihekandidaten auf seinem priesterlichen Weg mitgeben wollte:

Zum einen die Barmherzigkeit: so wie Jesus den Aposteln nach seiner Auferstehung ohne Vorwürfe wegen ihres Versagens begegnete, solle auch der Primiziant die Barmherzigkeit Gottes den Menschen vermitteln.

Zum zweiten das Vertrauen: Jesus vertraute seinen Jüngern den priesterlichen Dienst an, wohl wissend um ihre menschlichen Schwächen. So solle auch der Primiziant ein inniges Vertrauen in die Kraft Gottes setzen, die durch ihn als Priester wirkt.

Zum dritten die Wunden Jesu: Jesus zeigt den Aposteln seine Wunden als Ausdruck Seiner Leiden und Seiner Liebe. Der Primiziant solle auf die Wunden der ihm anvertrauten Menschen achten und sich bewusst sein, dass auch er als Mensch Wunden habe.

Als Priester, so der Kardinal, soll der Primiziant die Barmherzigkeit Gottes durch sein Leben verkünden.

Der frischgebackene Priester über sich:

Ich bin Br. Andreas Maria Ackermann und bin in Erfurt/ Deutschland  am 16.01.1982 geboren. Hier bin ich aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach meinem Schulabschluss habe ich eine dreijährige Ausbildung als Maler und Lackierer gemacht. Danach folgte der Zivildienst den ich im schönen fränkischen Würzburg in der Missionsärztlichen Klinik absolvierte. Sechs weitere Jahre verbrachte ich in Würzburg und arbeitete in einem Familienbetrieb als Maler und Lackierer. In dieser Zeit konnte ich viele Jugendliche kennenlernen die sich in kleinen Gemeinschaften trafen um ihren Glauben zu leben und zu vertiefen. Dabei konnte ich erleben wie lebendig der Glaube sein kann wenn viele Jugendliche zusammenkommen um ihren Glauben zu feiern.

Im Jahr 2008 ging ich dann für ein Jahr als freiwilliger Helfer nach Peru um mich für die ärmsten der Armen einzusetzen. Ich arbeitete dort in einem Kinderheim das von einer Ordensgemeinschaft betreut wurde. Die tägliche Heilige Messe und die tägliche Anbetungsstunde wurden mir hier zu einer großen Kraftquelle und mein persönlicher Glaube konnte sich vertiefen.

Als ich wieder zurück nach Deutschland kam, fand ich gleich wieder Arbeit in Nürnberg. Hier blieb ich noch ein knappes Jahr.

2010 trat ich in die Gemeinschaft der Brüder Samariter FLUHM ein. Ich begann in Klein Mariazell mit dem Noviziat und konnte anschließend mit dem Theologiestudium in Heiligenkreuz beginnen. Seit Oktober 2016 bin ich nun in Pottenstein in Österreich in einer unserer Niederlassungen unserer Gemeinschaft.

Im Frühjahr 2017 beendete ich mein Studium der Theologie in Heiligenkreuz und wurde am 13. Mai in Klein Mariazell zum Diakon geweiht. Am 8. April 2018 werde ich zum Priester geweiht durch unseren Kardinal Christoph Schönborn.

Ich werde als Aushilfskaplan für die Pfarren Weissenbach/ Furth und Leobersdorf eingesetzt. Am 22. April diesen Jahres werde ich in Weissenbach eine Nachprimiz feiern und am 20. Mai in Furth. Dazu lade ich Sie ganz herzlich ein.

TRIDOK gratuliert Riccardo Rod

Ganz stolz ist Trainer und Vereinsobmann Hans Mühlgassner auf seinen Schützling Riccardo Rod, der seine erste Prüfung zum Buntgürtel in Teakwondo mit Bravour meisterte.

TRIDOK gratuliert dem jungen Talent.

Abschied von Manfred Hirschegger

Furth: Die kleine Gemeinde Furth trauert um Manfred Hirschegger, der nach einem kurzen Leiden im Alter von 75 Jahren an einem Organversagen verstarb.

Hirschegger kannte man als einen sehr liebenswerten und hilfsbereiten Zeitgenossen, der sich als "Hasenflüsterer" einen Namen machte. Der Verstorbene war nämlich Zeit seines Lebens leidenschaftlicher Kaninchenzüchter und war für seinen liebevollen Umgang mit den Tieren bekannt. Er war auch ein sehr aktives Mitglied des Vereines "N6 Leobersdorf"

Hirschegger hinterlässt eine große Trauergemeinde und seine tief trauernde Familie Gattin  Maria und Sohn Markus.

Der Verstorbene wurde auf seinen Wunsch in aller Stille beigesetzt.

Ergebnis Landtagswahl 2018

Gemeinde Furth a.d. Triesting 

Advent wie Früher ...

Furth: Der Further Stadladvent fand ganz nach dem Motto "Weihnachten wie es früher einmal war", statt.

Die Stadl-Adventgemeinschaft bot Kunsthandwerk; Selbstgebasteltes von Kindern und Schmankerl von heimischen Bauern.

Mitgearbeitet hat unter anderem

Helga Leitner, Helga Schöny, Raimund Horvath, Natascha Partl, Hans Krenn, Fam. Schaupp-Rochl, Fam. Karl Reischer u. v. m.

 

Organisatorin GGR Natascha Partl (ÖVP): "Es freut mich, dass es wieder gelungen ist, den Stadladvent mit ca. 20 Ausstellern zu veranstalten. Das Besondere auf diesem Markt ist das Miteinander der Bauernschaft, der Schüler und der Kunstschaffenden. Bei uns wird noch auf Tradition großen Wert gelegt und darauf sind wir auch sehr stolz."

Unter den vielen Besuchern fanden sich auch LA Josef Balber, Bürgermeister Johann Miedl aus Weissenbach, Bürgermeister Alois Riegler, Vizebürgermeister Josef Reischer, der Obmann der Blasmusikkapelle Furth Karl Krenn, der Obmann des SC-Weissenbach Karl Stockreiter

NATIONALRATSWAHLEN 2017

ohne Gewähr

 

FURTH:

gültige Stimmen:   535

 

SPÖ         65 Stimmen                 12,15 %        - 1,36 %

ÖVP        274 Stimmen                 51,22 %       + 2,42 %

FPÖ        131 Stimmen                 24,49 %       + 6,14 %

Grüne       11 Stimmen                   2,06 %      - 3,99 %

Neos         14 Stimmen                   2,62 %      - 1,21 %

Pilz            22 Stimmen                  4,11 %

Sonstige   18 Stimmen                   3,36 %      - 6,11 %

 

Fest der tausend Lichter

Die Pfarre Furth an der Triesting erstrahlte am 21. Oktober 2017 im Lichtermeer. Zum 7. Mal wurde dieses Fest in Furth veranstaltet. Auf dem gesamten Kirchenplatz und in der Kirche wurden circa 2700 Kerzen entzündet. Das diesjährige Thema war die Marienerscheinung von Fatima. Zahlreiche Besucher konnten bei diversen Stationen viel über dieses Geschehnis erfahren, und auch den Kindern wurde dieses Thema spielerisch nähergebracht. Nach einer Heiligen Messe wurde das Allerheiligste ausgesetzt und die Besucher wurden zur Anbetung eingeladen. Verschiedene Musikgruppen sorgten für einen musikalischen Rahmen, darunter die Geigengruppe der Musikschule Oberes Triestingtal.

Die Gäste konnten sich zwischendurch bei einer kleinen Agape stärken. Uns freute sehr, dass die Menschen weither aus den umliegenden Pfarren kamen: Bad Vöslau, Berndorf, Grillenberg, Hirtenberg, Kaumberg, Maria Raisenmarkt, Pottenstein, Sooß, Thenneberg und Weissenbach.

Text: Pfarrer Josef Failer, Fotos: Lorenz Lechner

Voller Erfolg am Further Bauernmarkt

Der Further Bauernmarkt konnte wieder einen vollen Erfolg verbuchen, zahlreiche Besucher tummelten sich um sich einen unterhaltsamen Tag im idyllischen Furth  zu gönnen.  

 

Mit großen Eifer gestalteten der Kulturausschuss, Verena Lechner, Petra Winkelmayer,

Johannes Buchart, Engelbert Heinz, Horvath Raimund, Vizebürgermeister Josef  Reischer und Julia Lechner die neue Werbelinie die sich durch das ganze Dorffest zog.

 

Großes Interesse zeigte man an der Rinderschau und und an den bäuerlichen Produkten.

Die Unterhaltung kam u.a. mit der Schuhplattlergruppe Puchberg, der VS-Furth, der Stubenmusik, den Lenkradldrahrern, dem Oldieabend, der Trachtenkapelle Furth, der Blasmusikkapelle Altenmarkt, den Kinderschuhplattlern und dem Rock im Dorf keinesfalls zu kurz.

 

Die präsentierte fesche Further Tracht in den Farben grün/rot fand besonders großen Gefallen, auch die Damen der heimischen Trachtenkapelle trug stolz ihr Further-Dirndl.

 

Geehrt wurden die beliebte Langzeitdirektorin der VS-Furth Anna Seewald die ihren Abschied nahm und Vroni Fischer als ehemalige Organistin & Chorleiterin.
 

 

"Ein wesentlicher Bestandteil des Further Dorffestes sind die freiwilligen Helfer sowie die Vereine, allen voran die Feuerwehr bei denen ich mich herzlich bedanken möchte", meint Bürgermeister Alois Riegler.
 

Silo Ballen zerstört

Furth: Mit Entsetzen entdecken die Familie Lechner,  dass 25 Stk. ihrer Silage Ballen in der Nacht vom 15.6. auf 16.6.2017 komplett zerschnitten waren und das fachkundig. 

 

Die Silage Ballen lagen auf einer Wiese neben der Straße Richtung Furth und dürften eigentlich während der 6 wöchigen Gärung nicht bewegt werden.

 

Die  aufgeschnittenen Ballen müssen allerdings alle bewegt worden sein, weil alle an der unteren Reihe und auch auf der Rückseite aufgeschnitten worden waren. So bald Luft dazu kommt, fängt das Futter zu schimmeln an und ist nicht mehr verwertbar.

 

Die Familie Lechner versucht nun alles um das Futter noch retten zu können und die Ballen neu zu wickeln, der finanzielle Schaden beläuft sich nur für den Materialaufwand bei  ca. 1000 Euro, der seelische um einiges mehr.

 

Der Sachschaden wurde bei der Polizei Weissenbach zur Anzeige angezeigt.

Furth am Triestingtsler Volksfest 2017

Der Auftritt von Vizebürgermeister Josef Reischer mit seiner kleinen Tochter Hannah rührte selbst hartgesottene Volksfestbesucher

Erfolgreiche Müll- u. Bachreinigung

FURTH: Die Further Bevölkerung ist Punkto Müllentsorgung sehr diszipliniert. Fünf Prozent von ihnen nahmen auch bei der Orts- und Bachreinigung teil.

Die Organisatorinnen Silvia Gruber von der Dorferneuerung und Umweltgemeinderätin Louisa Schauer konnten durchaus mit der großen Teilnehmerzahl zufrieden sein. An die dreißig Müllsäcke wurden von den fleißigen Furthern dabei eingesammelt

Auch viele Vereine nahmen an der Säuberungsaktion teil, wie u.a. die FF-Furth mit KO Gerald Lechner, die Schigemeinschaft Furth mit GGR  Natascha Partl, Rene Weiß von den Stockschützen. Auch Vizebürgermeister Josef Reischer und   Bürgermeister Alois Riegler halfen bei der Sammlung. Die  Umweltgemeinderätin Louisa Schauer sorgte mit einem Frühstück für das seelische Wohl ihrer „Müllsammler“

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