FURTH IM BLITZLICHT

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GEMEINDE FURTH

BGM Alois Riegler

 

Tel. 02674/88219

Fax: 02674/88219DW20

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DIE TRACHTENKAPELLE FURTH STELLT SICH VOR

Die Trachtenkapelle Furth wurde 1989 gegründet und konnte 1994 ins neu gebaute Musikerheim einziehen. Seitdem finden wöchentlich Proben statt, es wird gemeinsam musiziert, gelacht und auch das eine oder andere Mal gefeiert.

Aktuell besteht die Kapelle aus 26 aktiven Mitgliedern unter der Leitung von Kapellmeister Walter Pfeffer und Obmann Andreas Wieser.

„In Furth wird Tradition und Brauchtum großgeschrieben und auch im Musikverein ist es schön zu sehen, dass mehrere Generationen gemeinsam etwas Großartiges schaffen. Es ist die Musik und das Musizieren, das den Altersunterschied verschwinden lässt und Raum schafft für Freude, Freunde und gegenseitigen Respekt.

Nach einer Zwangspause durch Corona freuen sich jetzt wieder alle auf die bevorstehenden Auftritte. Das erste Frühschoppen wurde am 1. Mai beim Feuerwehrheurigen in Furth gespielt und es werden noch viele Auftritte in Furth und Umgebung stattfinden“ erzählt Obmann andreas Wieser.

Die Trachtenkapelle ist auch immer fixer Bestandteil bei kirchlichen Festen im Jahreskreis. 2019 wurde der Verein 30 Jahre alt und feierte dieses Jubiläum mit einem großen Zeltfest gemeinsam mit vielen Gastkapellen. Seit 2018 sind die Musikerinnen stolze Besitzerinnen eines neuen Dirndls, das das Erscheinungsbild der Trachtenkapelle besonders schön zur Geltung bringt. Wegen dem großartigen Erfolg von 2021 gibt es auch heuer wieder im Sommer die „Blasmusik on Tour“. Es wird jeweils am Freitagabend abwechselnd in den örtlichen Gasthäusern in Form einer öffentlichen Probe aufgespielt. Dieses Jahr im Herbst ist nach langer Zeit wieder ein Konzert geplant, wofür bereits eifrig ein neues Programm einstudiert wird.

Obmann: Andreas Wieser

Kapellmeister: Walter Pfeffer

Obmannstellvertreter: Sascha Hacker

Kassier: Marlene Reischer

Schriftführerin: Alexandra Reischer

14 Preise für Nachwuchsmusiker

Triestingtal: Voller Stolz und Motivation feierten die Schüler und Musikschullehrer am Freitag, dem 18. März im Berndorfer Stadtsaal ihre großen Erfolge beim Landeswettbewerb „prima la Musica 2022“
Gleich 14 Preise durften sich die jungen Musiker der Musikschule Triestingtal holen. Großartiger Erfolg für kleine Künstler.
Beim Landeswettbewerb 2022 der NÖ Musikschulen trafen sich auch
heuer wieder, unter erschwerten Bedingungen, Anfang März die besten

Nachwuchskünstler des Landes in der Landeshauptstadt St. Pölten zu
einem jährlich stattfindenden musikalischen Wettstreit. Die sechzehn
Teilnehmer der Musikschule Triestingtal kamen mit unglaublichen zwei Auszeichnungen in Gold und sagenhaften elf ersten Preisen, darunter ein erster Preis mit Auszeichnung, den Jurian Weißenböck erhielt, nach Hause. Auch zwei zweite Preise konnten erspielt werden. Cenk Bulanik erhielt nicht nur eine Auszeichnung in Gold mit seiner Gitarre, sondern sogar den Landesmeistertitel, er wird auch beim Bundeswettbewerb teilnehmen dürfen, wie auch Anna Urban, die ebenfalls eine Auszeichnung in Gold einheimsen konnte.
Den ersten Preis erzielten Annalina Raith, Anna Krenn, Laura Maria Evans, Kimberly Schramel, Enya Babicki, Lorin Örnek, Viktoria Pachler und Emilia Copnall. Geteilt ist diese Meisterschaft in solistische und kammermusikalische - Bewertungskriterien.
Der Obmann der Musikschule Triestingtal Franz Haigl, die
anwesenden Bürgermeister und Verbandsmitglieder, sowie Musikschuldirektor Andreas Enne gratulierten allen Schülern herzlich zu diesem tollen Erfolgen. Besonderen Dank sprach Enne auch den Eltern und Lehrern aus .
Als Dankeschön erhielten die kleinen Nachwuchsstars eine kleine Anerkennung.

HAUSBESETZUNG AM HOCHECK?

Pächter Malte Hardwiger
Furth: Plante man eine kleine Gipfeltour auf das Hocheck und stöberte
dazu auf der Homepage des Österr. Touristenklubs (ÖTK) fand man den
Eintrag, dass das Schutzhaus am Hocheck wegen „Hausbesetzung“
geschlossen wäre (vor einigen Tagen wurde es auf „Wintersperre“
geändert) und ab der Sommersaison 2022 ein neuer Pächter gesucht
wird. Zur selben Zeit trugen sich auf einigen anderen Internetplattforen
erstaunlich viele zufriedene Besucher des Schutzhauses ein, und das,
obwohl das Haus geschlossen angeblich geschlossen sei. Tatsache ist, der Pachtvertrag mit
Pächter Malte Hadwiger wurde mit 1. Oktober 2021 aufgelöst. Nachdem
in sozialen Netzwerken Fotos von Ravepartys am Hocheck auftauchten,
vermutete man seitens des ÖTK eine Hausbesetzung und informierte die
Besucher auf der Hüttenwebseite. Nach einem Ortsaugenschein stellte
sich heraus, dass der ehem. Pächter die Frist zur Räumung verstreichen
ließ und sich zusammen mit anderen Personen häuslich nieder ließ.

 

HÖCHSTE HAUSBESETZUNG IM BADENER BEZIRK

Nach ein paar glücklosen Pächtern war man erneut auf der Suche nach
einem Hüttenwirt. Diese gestaltete sich schon allein auf Grund der
Pandemie als sehr schwierig und auch wegen der Tatsache, dass die Küche nicht mehr den modernen Anforderungen entsprach. Man wurde
fündig und ein Pärchen aus der Umgebung träumte von der eigenen
Hütte. „Malte zog gleich mit seiner riesengroßen Schallplattensammlung
und einer Musikanlage ein, funktionierte den Gastraum zur Diskothek um
und verlegte die Küche kurzerhand auf die Terrasse. Die Gäste staunten
nicht schlecht, als sie zwischen Baustelle und Outdoorküche von einem
sichtlich bemühten Pächter mit Arbeitshandschuhen die Suppe serviert
bekamen“ erzählt der Geschäftsführer des ÖTK, Michael Platzer.
Anfangs tolerierten die Gäste das noch. Doch die Beschwerden nahmen
mit der Zeit zu und erreichten schließlich Ende September ihren
Höhepunkt. Immer mehr Wanderer sprachen von untragbaren
Zuständen, hygienischen Mängeln und Hühnern in der Schutzhütte.
Nachdem der Pächter noch dazu ohne Gewerbeanmeldung tätig war,
sah man sich gezwungen das Pachtverhältnis mit sofortiger Wirkung
zum 1.10.2021 aufzulösen.
 
Der Pächter verpflichtete sich das Haus winterfest zu machen und sollte
es am 31.10.2021 geräumt haben. Der verlor zwischenzeitlich seine
Wohnung und erklärte das Hocheck fortan zu seinem ständigen
Landsitz. Neben Hühner zogen auch Hunde ein und mit ihnen auch
 
Freunde des Pächters, die den Hausberg der Further zu ihrem
„Kraftplatz“ erklärten. Mittlerweile wurde auf Veranlassung
des ÖTK´s beim Bezirksgericht Baden eine Räumungsklage beantragt.
Bei der Zufahrt aufs Hocheck weist eine große Informationstafel
Besucher darauf hin, dass die Hütte geschlossen und die Straße im
Winter gesperrt ist. „Der ehem. Pächter ignoriert das Fahrverbot auf der
steilen und glatteisgefährdeten Forststraße und entfernte die
Hinweisschilder. Zwischenzeitig wurde auch Strafanzeige gegen den
ehem. Pächter eingebracht. „Einheimische gehen davon aus, dass der
eisige Winter die Hausbesetzung schnell beenden wird“, so Platzer.

Der ÖTK kontert, dass es neben einer Zentralheizung auch Bullerjan Öfen vorhanden wären. 

 

Der Further Bürgermeister Alois Riegler ist über die Situation bestürzt:
„Mir liegt das Hocheck sehr am Herzen und für unsere Gemeinde ist ein
Betrieb in der Schutzhütte natürlich sehr wichtig. Zur derzeitigen Lage
kann ich allerdings nichts Weiteres sagen, das ist Sache des ÖTK´s und
des Pächters. Ich hoffe allerdings auf eine baldige, friedliche Lösung im
Sinne Aller“

SILVIA SEEWALD GEWINNT 

DEN 3. PLATZ

BEIM WEIHNACHTS-

WETTBEWERB VOM VEREIN

TRIDOK 

 

WIR GRATULIEREN HERZLICH !

BRUDER JOSEF FAILER -

VON WEISSRUSSLAND NACH FURTH 

Junger Ministrant lernt schwieriges Gerät 

Furth: Die Kirche in der Gemeinde Furth erfreut sich über einen sehr aktiven Pfarrer. Bruder Josef Failer ist durch seine offene Art beliebt und bekannt und versteht es, die Gläubigen für das Kirchengeschehen zu begeistern, wie auch den siebenjährigen Anton Buchart, der bereits seit seinem 5. Lebensjahr als Ministrant in der Further Pfarrer tätig ist und zwar sehr zuverlässig.

 

Siebenjähriger liebt Orgelmusik

Seit kurzem lernt der kleine Bub bei Musikschullehrer Robert Koizar Orgel spielen.

„Mir gefallen diese Klänge so gut und besonders in der Kirche, deshalb möchte ich das unbedingt selbst können“ meint Anton.

Pfarrer Josef Failer freut sich sehr, über das Engagement des jungen Burschen: „Der Anton ist seit seinem

5. Lebensjahr ein treuer Ministrant und es ist schon sehr schön, dass er sich für dieses schöne Instrument interessiert“

Gemeinschaft - Kreativität - Zusammenhalt. Das sind nur drei der vielen Wörter, die die Landjugend und genauer gesagt den Projektmarathon beschreiben. 

Am Wochenende vom 11.-13. September war es wieder soweit. Am Freitag Nachmittag überreichte uns die Lj NÖ gemeinsam mit der Gemeinde das Projekt, für dessen Umsetzung wir 42,195 Stunden Zeit hatten. Der Holzaufbau einer Brücke samt Geländer sowie die Renovierung der bestehenden Hausnummern-Schilder in Furth standen am Programm. Unter Berücksichtigung der Corona-Maßnahmen starteten wir tatkräftig und motiviert durch. Anfangs dachten wir, die Arbeiten wären in der vorgegebenen Zeit locker zu bewältigen. Gegen Ende hin kamen wir dann doch ganz schön ins Schwitzen. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es und konnten sogar noch einen Platz mit Bankerl zum Ausrasten bauen. Es war uns eine Freude, LA Christoph Kainz, Bgm. Ing. Alois Riegler, Vz-Bgm. Natascha Partl, Gemeinderäte, die Landesleiterin Kerstin Lechner sowie den Viertelsreferenten Christoph Nagl zur kleinen Projektabnahme unter dem Namen "Neue Schilder und a schene Brücke - de nächsten Projektmarathon-Erinnerungsstücke" bei uns begrüßen zu dürfen. Heuer konnte man erstmalig via Live-Übertragung bei der Präsentation dabei sein. 

Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen der Bevölkerung und sind stolz auf unsere Gemeinschaft!

CORONA BANKERL FÜR PILGER

Furth: Alt Bürgermeister Franz Seewald ließ sich bzgl. der Corona Krise etwas Besonderes einfallen. Der gelernte Tischler fertigte ein 4 Meter langes Coronabankerl wo man sich ausruhen und gleichzeitig den nötigen Abstand halten kann. Es steht am Promenadenweg in Maierhof am Wr. Wallfahrtsweg Via Sacra Richtung Mariazell und wird bereits gerne von Einheimischen wie auch Wallfahrer in Anspruch genommen. Der eingravierte Babyelefant zeigt auch genau den Sicherheitsabstand an.

Der Alt-Bürgermeister fertigte das Bankerl als Dan keschön für seine Ernennung zum Ehrenbürger von Furth.

GEMEINDERATSWAHLEN 2020

Silvia Gruber eröffnet Frisiersalon

Furth: Silvia Gruber feierte in Maierhof 101 die Eröffnung ihres Friseursalons mit zahlreichen Gratulanten.

Die rührige Friseurmeisterin setzt dabei ganz auf Natur und arbeitet dabei gänzlich ohne Chemie.

"Ich arbeite nur mit österreichischer, biozertifizierter Naturkosmetik, die frei von chemischen Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Farb- oder Duftstoffen sind. Das ist speziell für Allergiker, Menschen mit Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechten oder Neurodermitis geeignet.  Meine Kunden sollen natürlich schön sein und brauchen keine Angst haben, dass sie mit ungesunden Mitteln behandelt werden. Meine Devis ist, natürlich schön sein, ohne Belastung für Mensch und Umwelt", meint Gruber.

Davon überzeugte sich als einer der ersten Besucher auch Bürgermeister Alois Riegler, der von dem Konzept begeistert ist.

Feuerwehrfamilie spendet Feuerwehrwitwe großzügig !

"Die Feuerwehrfamilie hält immer zusammen", so der Kommandant des Feuerwehrabschnittes Pottenstein, Rudolf Hafellner, bei seinen kurzen, einleitenden Worten an die Familie des im Frühjahr verstorbenen Kameraden.

Bereits seit einigen Jahren veranstalten die Organisatoren  Michael Koberger, Martin Strubreiter sowie Dominik Pongracic, den sogenannten "Blaulicht Grand Prix", dessen Reinerlöse an karitative Zwecke im Umfeld von Blaulichtorganisationen übergeben wird. In diesem Jahr stand das GoKart-Rennen auf dem ÖAMTC-Testgelände in Teesdorf ganz im Zeichen des kürzlich bei einem tragischen Forstunfall verunglückten Feuerwehrkameraden aus Furth an der Triesting. 

Auch von Seiten des Bezirkes konnte eine einmalige Zahlung aus dem Unterstützungsfonds erwirkt werden. Und so durfte an diesem Tag der hinterbliebenen Ehefrau und dem kleinen Sohn Vinzent ein Betrag von insgesamt € 11.000,- offiziell überreicht werden.

"Auch wenn das Geld niemals einen Menschen ersetzen kann", so der Abschnittskommandant weiter, "soll es doch ein Lichtblick für die kommenden Monate sein und ein wenig die Sorgen des Alltages lindern!"

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA 

Pfarre Furth feierte

Fest der tausend Lichter 

Furth: Das Lichterfest der Pfarre Furth ist eines der schönsten und idyllisten Feste weit und breit.

Der Further Hauptplatz erstrahte im Glanz von tausenden von Lichtern   und zauberte einen besonderen Glanz in die Gesichter der Besucher.

Heuer fand  das Event der besonderen Art am Nationalfeiertag,  Samstag den 26. Oktober statt und begann  mit der heiligen Messe

Anschließend wurden die Besucher nicht nur mit einem Hauch von Mystik und Kulinarik verwöhnt, sondern auch mit einer traumhaften Kulisse des Further Hauptplatzes. .  

Pfarrer Josef Failer: "Eigentlich ist das Motto mit den 1000 Lichtern stark untertrieben.  Es wurden weit über 3000 Kerzen entzündet. Das Thema "Hauskirche - Gott in meinem Zuhause" wird von zahlreichen Schautafeln erklärt werden. Ein Teestand lud auch zum Austausch und Vertiefung ein. Die Aktion verstärkt die Dorfmission, die im Oktober letzten Jahres begonnen hat"

Video Anno Dazumal: Fest der tausend Lichter 2016

Dorfmission Furth

Seit Oktober lädt die Pfarre Furth ihre Gläubigen zur Dorfmission. Durch Vorträge von bekannten Priestern, z.B. P. Karl Wallner und P. Bernhard Vosicky aus dem Stift Heiligenkreuz können die Furthner ihren Glauben vertiefen. Außerdem pilgert eine Mutter-Gottes-Statue von Haus zu Haus und lädt zum Gebet ein. Einhundert Häuser hat sie schon besucht. Beim Dorffest wurde das Missionskreuz feierlich gesegnet und von der Feuerwehr zur Kirche getragen. Vorher schon hatte der Kamerad Christian Spörk das Kreuz liebevoll renoviert. Es stammt aus dem Jahr 1959, als die vorhergehende Mission abgehalten wurde. Für Dezember wünscht sich Pfarrer Br. josef Failer Sam. FLUHM ist die Weihe der Pfarre Furth an die Gottesmutter Maria.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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