FURTH IM BLITZLICHT

http://www.furth-triesting.at

GEMEINDE FURTH

BGM Alois Riegler

 

Tel. 02674/88219

Fax: 02674/88219DW20

Mail:

gemeinde@furth-triesting.at

AUF PENDLER VERGESSEN !

Furth: Einigen ist der Autobusverkehr der VOR-Betriebe zu viel, andere wiederum
würden sich angepasstere Fahrzeiten wünschen, wie z.B. Alexander Hohenwarter
aus Furth. Um in die Arbeit zu gelangen, muss er von Furth nach Weissenbach mit
dem Bus zur Bahn fahren. Während der schulfreien Tage ist dies allerdings wegen
reduzierter Busfahrten der VOR-Betriebe nicht möglich.
AUF PENDLER VERGESSEN!
„Das stößt bei mir auf absolutes Unverständnis, da ich täglich von Furth nach
Weissenbach auf den Bus angewiesen bin, um zeitgerecht zur Arbeit zu gelangen.
Auch an schulfreien Tagen. Zuvor war es schon mühselig, aber nun tatsächlich
unzumutbar.
 
Ich bin nun gezwungen auf ein Auto umzusteigen, oder über eine Stunde zu Fuß zu
gehen. Zwar bin ich ein sportlicher Mensch und fahre im Sommer gerne mal mit dem
Fahrrad zum Bahnhof, aber diese Änderungen gehen nun wirklich nicht. In den
Wintermonaten einfach unzumutbar. Ein Taxi würde mir zusätzliche Kosten von 12,--
Euro verursachen.
 
Ich bin Besitzer des Klimatickets-Österreich und ich hatte bisher auch kein Problem
mit den Bussen zu fahren (auch wenn es manchmal mühselig war). Jedoch habe ich
jetzt bei Schlechtwetter, oder einem körperlichen Gebrechen, keinerlei akzeptable
Alternativen mehr, sofern nicht normaler Schulbetrieb ist.
Was ich an der Situation am meisten zu kritisieren habe, ist die Tatsache, dass die
VOR-Betriebe keinerlei Rücksicht auf Pendler nehmen. Diese zum Umstieg auf das
Auto zwingen und zusätzlich eigentlich kein bisschen zum Klimaschutz in dieser
Region beitragen!
 
Das niemand vom Auto auf den Bus umsteigen wird, ist wohl auch klar. Wer legt
schon Wert darauf, am Wochenende nirgends hinzukommen, ohne größere
Aufwände zu betreiben. Wer mag schon auf den Bus angewiesen sein, wenn
außerhalb der Schulzeit keine Busse mehr fahren?
 
Generell stehen unter der Woche nur zwei Busfahrten am Vormittag und erst ab
12:30 bzw. 13:00 Uhr wieder welche stündlich zur Verfügung.
 
Zusätzlich wurden die Fahrzeiten der meisten Busse um 17 Minuten nach vorne
verlegt, am Morgen. Nur der Bus um 07:07 Uhr, wo eine Änderung um 5 Minuten
nach vorne wirklich sinnvoll gewesen wäre, diese Abfahrtszeit wurde natürlich nicht
verändert! Dabei wäre dieser Bus gerade für Pendler sehr attraktiv.
Ich habe hierzu die VOR bereits kontaktiert. Seit 2 Wochen keine Rückmeldung. Das
Problem bei dieser Abfahrtszeit ist, dass der Bus genau am Bahnhof vorfährt, wenn
der Anschlusszug in Weissenbach abfährt.
Man ist dann gezwungen mit dem Bus bis Leobersdorf zu fahren. Eine sehr
mühselige Fahrt …“ äußert sich Hohenwarter verärgert.
Vor Pressesprecher Georg Huemer kontert: „Als Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
ist es unsere Aufgabe, den öffentlichen Verkehr in der Ostregion so zu gestalten,
dass von den eingesetzten (Steuer) Geldern möglichst viele Menschen profitieren.
Der öffentliche Linienverkehr, in dem relativ große Fahrzeuge nach einem fixen
Fahrplan verkehren, hat den Vorteil allen anderen Mobilitätsformen gegenüber, sehr

viele Menschen günstig, sicher und umweltfreundlich transportieren zu können.
Seine besonderen Stärken spielt der öffentliche Linienverkehr also dort aus, wo
zumindest mehrere Menschen regelmäßig ein deckungsgleiches Mobilitätsbedürfnis
haben. Gerade für Schüler und vielen Pendlern, die zur selben Zeit von A nach B
müssen, gibt es nichts Besseres als Bus bzw. Bahn, insbesondere im Sinne von
Umwelt und Klima.
 
Aber auch in vielen Relationen bzw. zu Zeiten, wo weniger Menschen unterwegs
sind, gestalten wir ein gewisses Grundangebot an öffentlichem Linienverkehr. Jedoch
können wir nicht jeden Mobilitätswunsch immer mittels 12m Linienbus erfüllen. Es
gibt Relationen, wo die regelmäßige Nachfrage derartig gering ist, dass wir es nicht
vertreten können, hier Linienbusse verkehren zulassen. Im vorliegenden Fall haben
wir zu Schulzeiten einige „Leerfahrten“ in den Linienbetrieb übernommen. Somit steht
hier für Schüler bzw. allen Fahrgästen zu Schulzeiten ein besseres Angebot zur
Verfügung. Im Gegenzug wurden Vormittagskurse an schulfreien Tagen aus dem
Angebot genommen, weil diese meist nicht bzw. äußerst sporadisch von einzelnen
Personen genutzt wurden. Ich bedaure sehr, dass wir für derartige unregelmäßige
Mobilitätsbedürfnisse einzelner Personen mit dem öffentlichen Linienverkehr nicht
immer eine passende Lösung anbieten können“

CHRISTBAUM AUS FURTH ZIERT LANDESHAUPTSTADT 

Christbaum aus Furth wird in St. Pölten erstrahlen
Furth: Voller Stolz feierte die rund 900 kleine Seelengemeinde den Abschied einer 26,2 Meter
hohen Fichte, die als Christbaum in der Landeshauptstadt St. Pölten glänzen wird.
Bürgermeister Alois Riegler (ÖVP): „Wir freuen uns sehr, ist es doch der erste Christbaum, der aus dem Industrieviertel die Landeshauptstadt schmücken darf. Unser Baum ist einfach perfekt, er ist Natur pur und es mussten auch keinerlei Äste eingebohrt werden. Wir werden selbstverständlich mit einer Delegation nach St. Pölten fahren, um unseren Baum zu
bewundern“
Gespendet hat den 4,6 Tonnen schweren, 75 Jahre alten Baum der Quellschutzforstbetrieb Harras, der im Besitz des Wasserleitungsverbandes Triestingtal ist.
Die Organisation der Baumspende übernahm Vizebürgermeisterin Natascha Partl (ÖVP), die wie immer ein Garant für einen reibungslosen Ablauf ist und deshalb auch alles wie am Schnürchen klappte: „Wir werden mit der Trachtenkapelle Furth und der Gitarrengruppe „Hoamatklang“ unserem Baum die Ehre erweisen“. Mitkoordiniert und -gearbeitet haben Karl Marchhart vom
Amt des NÖ Landesregierung, der Obmann des Wasserleitungsverbandes, der 3. Nationalratspräsident a.d Franz Gartner, Bürgermeister Alois Riegler, die Obfrau Stellvertreterin des Wasserleitungsverbandes Triestingtal, Birgitta Haltmeyer, Sabine Kahrer, Andreas Wieser,
Hofrat Hans Grundner, Alexandra Bertalan, Lukasz Sumera, Bernhard Weiss, Laszts Csepi, Zdravko Crnovcic, wobei den wichtigsten Part, nämlich den Baumumschnitt Prodrag Kusic
gekonnt vornahm. Mit dabei waren auch die Nachbarbürgermeister Josef Balber (ÖVP) aus
Altenmarkt, Johann Miedl (ÖVP) aus Weissenbach und Daniel Pongratz (SPÖ) aus Pottenstein.

42,195 Stunden für die Stromversorgung der öffentlichen Gebäude in Furth!

„Die neue Wehr gefällt der Forelle sehr.“ – das war das Motto unter dem die Landjugend Furth
an der Triesting innerhalb von 42,195 Stunden die alte Wehr der Gemeinde komplett
revitalisiert hat. Unglaubliche 40 Mitglieder haben das ganze Wochenende angepackt und
konnten so am Sonntag, dem 28. August der gesamten Bevölkerung ein tolles Ergebnis
präsentieren. Es entstand ein Projekt, von dem der Ort noch jahrelang profitieren wird, denn
durch die Wehr werden alle öffentlichen Gebäude der Gemeinde mit Strom versorgt.

HELGA LEITNERS ZAUBERGARTEN 

Nicht nur für Gartenfans ist die grüne Oase von Helga und Gerhard Leitner eine Augenweide, sondern einfach für alle, die Sinn für Romantik und Ästhetik haben.

So passiert es schon einmal, dass so mancher Wanderer vor dem Haus der beiden Further verweilt, um diesen Augenschmaus genießen zu können. Schon beim Eingang begrüßt einem ein Ensemble, dass jedes Gartenliebhaberherz schneller schlagen lässt.

Die Zauberin dieser Pracht ist Hausherrin Helga, die liebevollst ihre Blumen und Pflanzen hegt und pflegt. Auch sammelt sie mit Leidenschaft alte Dinge, die sie geschmackvoll und gekonnt  in ihre Gartenkreationen miteinfließen lässt. So findet man eine alte Kredenz, die mit Blumen dekoriert wird, oder auch alte Fenster, die gekonnt eingearbeitet wurden. Nicht selten sieht man die fleißige Gartengestalterin in lauen Sommernächten bis Mittnacht garteln, gestalten und werkeln und wird auch dementsprechend von ihrem Gerhard bewundert.

Die gelernte Gärtnerin und Floristin ist eine Meisterin ihres Faches und stellt das auch seit mittlerweile 32 Jahren bei der Fa. Gabesam in Pottenstein als Angestellte unter Beweis.

„Ohne Blumen kann ich nicht leben, es ist nicht nur mein Beruf, sondern einfach meine Berufung“, ist Helga Leitner überzeugt. 

BESTE LAUNE BEIM FURTHER DORFFEST

Trotz nicht so schönem Wetters, stellten sich hunderte Besucher  beim 30. Further Dorffest ein, Schön bei der Disco am Vorabend (10. September) tummelten sich bestens gelaunte Partygäste im idyllischen Dörfchen.

2014 gründete Alt Bürgermeister Franz Seewald das Dorffest und freut sich, dass es trotz zweijähriger, coronabedingter Pause noch immer Bestand hat und sich größter Beliebtheit erfreut.

Ein großes Hallo gab es bei der Kletterwand der FF-Furth, wo die kleinen Gäste ihren Mut beweisen konnten, oder der berühmt, berüchtigte Nagelstock, wo sogar manch Erwachsener zur Gaude der Zuschauer den Nagelkopf verfehlte.

Der ehemalige Bezirkshauptmann, Hofrat Richard Wanzenböck war vom Dorffest ebenso begeistert, wie seine Gattin Ines und die Landtagsabgeordneten Josef Balber (ÖVP) und Christoph Kainz (ÖVP), der Hernsteiner Vizebürgermeister Hubert Karl (ÖVP), Musikschuldirektor a.d. Andreas Enne, LEADER Managerin Anette Schawerda und der Weissenbacher Bürgermeister Johann Miedl (ÖVP).

 Bei der Eröffnung führte Vizebürgermeisterin Natascha Partl (ÖVP) charmant durchs Programm und begrüßte auch die Ehrengäste wie  Bezirkshauptmann a.d. Hofrat Richard Wanzenböck mit  seiner Gattin Ines, die Landtagsabgeordneten Josef Balber (ÖVP) und Christoph Kainz (ÖVP), den Hernsteiner Vizebürgermeister Hubert Karl (ÖVP), Musikschuldirektor a.d. Andreas Enne, LEADER Managerin Anette Schawerda, Pfarrer Josef Failer und dem Weissenbacher Bürgermeister Johann Miedl (ÖVP). Sein erstes Fest erlebte Priester Tobby, der aus Uganda kommt und einige Zeit Pfarrer Josef Failer zur Seite stehen wird.

Bürgermeister Alois Riegler (ÖVP) verlieh Obmann a.d. der Trachtenkapelle Furth, Karl Krenn die silberne Ehrennadel der Gemeinde Furth. Einer der Highlights der Festveranstaltung war der Auftritt der heimischen Trachtenkapelle und der Musikkapelle Pernitz.  

Die zahlreichen Standln mit köstlichen Schmankerln und Kunsthandwerk freuten sich ebenso über die vielen Besucher wie auch der Ortschef Alois Riegler: „Es war wirklich wieder ein großer Erfolg, ich bedanke mich bei allen Gästen und Teilnehmern“

FRANZ SINGER - DER VORALPENREBELL

Furth: Franz Singer ist im Triestingtal und weit darüber hinaus kein Unbekannter. Der Steinwandklamm Betreiber führt die romantische Klamm mit viel Hingabe und  ist für seine kritischen Äußerungen über die Politik bekannt und vielfach auch gefürchtet.

In letzter Zeit kann man auf den Kassenbons seiner Firma folgendes lesen:

„Liebe Besucher der Klamm, oder unserer Hütte!“

Der von dir bezahlte Betrag enthält 0 %, 10 %, 13 % oder 20 % Mehrwertsteuer und wenn er nicht wieder zur Gänze für Reparaturen, Investitionen, oder Wareneinkauf ausgegeben wird, 7,5 % Krankenkassenbeitrag, 25 bis 42 % Einkommenssteuer, damit unsere ReGIERenden, korrupten Versager weiterhin ihre ungerechtfertigten Bezüge und fetten Pensionen bezieht, Steuergeld verschwenden, unterschlagen, Großkonzerne steuerfrei verdienen lassen und Fäkalkünstler finanzieren können. Franz Singer

Was den Unmut des umtriebigen Unternehmers so herausfordert:

 

„Ein Herr Schelling als Geschäftsführer von Möbel Luz, zeigt seinem Arbeitgeber wie man das vertrottelte österreichische Steuergesetz ausnutzt, indem man seine

Gewinne in Steueroasen verschiebt und letztendlich max. 3% Einkommensteuer bezahlt, während der Normalbürger bis zu 48 % zu berappen hat und für die notwendige

Infrastruktur aufkommt, die auch andere Großkonzerne nutzen, die ebenfalls kaum Steuern zahlen.

      Dann aber als Finanzminister behandelt er jeden Kleingewerbetreibenden wie einen potentiellen Steuerhinterzieher und verdonnert ihn zur Rechnungslegungspflicht.

Nicht nur das, zu jedem Ticket für die Klamm muss auch noch eine Rechnung gedruckt werden. Ein Ticket, dass von einem Computer gedruckt wurde, der ständig mit dem Finanzamt verbunden ist.

      Als ich bei der Firma, die meine Programme betreut fragte, ob es nicht möglich sei, die Rechnung gleich auf das Ticket mit zu drucken? Technisch möglich, rechtlich nicht!

Hab dann zwei mal beim Finanzministerium angefragt und nur saublöde Antworten bekommen, weil sie selbst zu blöd waren und sich auf die zuständigen Minister ausgeredet haben.

      Seit dem gibts bei mir den Text auf den Rechnungen und die "Furzbox" in der ich die liegengelassenen Rechnungen sammle und am Jahresende dem Schelling schicke“ so der resolute Unternehmer.

AUFREGUNG WEGEN LEERFAHRTEN

Furth: Wie ein Schildbürgerstreich erscheint die Tatsache, dass der Linienbus VOR zig Mal
täglich von Weissenbach nach Furth Leerfahrten tätigt und ebenso umgekehrt, ärgert sich
Alexander Leitner:
„Das ist weder ökonomisch noch umweltfreundlich und ich frage mich, wo da der
Hausverstand bleibt“
 
Der Linienbus von VOR fährt vom Bahnhof Weissenbach/Neuhaus nach Furth an der
Triesting
Ortsmitte und zurück! Eine Darstellung des Linienfahrplans. {Linie 319 u. 315)
Richtung Furth mit Personentransport: um 12.30 um 13.50 um 14.20 um 15.50 um 16.12 um
17.50 um 17.58
Die Fahrten von Weissenbach nach Furth werden dreimal als Leerfahrten geführt damit der
Bus um 05.57 um 06.19 um 07.07 mit Personen zum Bahnhof Weissenbach fahren kann.
 
Der Fahrgast kann also Furth mit dem Bus frühestens ab 12.30 Uhr erreichen, obwohl der
Bus in der Früh dreimal leer durch die Gegend fährt!!!!!
 
Richtung Weissenbach Bahnhof mit Personentransport: Um 05.57 um 06.19 um 07.07 um
12.41 um 14.01 um 15.01 das heißt, der Bus fährt zwar um 16.12 um 17.50 um 17.58 nach
Furth wird aber dreimal als Leerfahrt Richtung Weissenbach geführt.

Daraus ergeben sich zum Beispiel folgende Situationen:
Der Fahrgast wohnt in Furth an der Triesting, ist Steuerzahler und besitzt eine Monatskarte von Furth nach Baden, der Fahrgast steht an der Haltestelle in Furth Ortsmitte, der Bus kommt um 16.12 um 17.50 um 17.58 in Furth an, dreht um und fährt als Leerfahrt zurück
ln der Früh, Richtung Furth zur Arbeit zu fahren (trotz Monatskarte) ist mit dem Bus unmöglich (obwohl der Bus fährt) !!! !!!!!
Zwischen Furth und Weissenbach befindet sich die
Fa.UNISTRAP & STARLINGER WERK 2
eine der größten Arbeitgeber (ca. 300 Arbeiter und Angestellte) der Region die und eine eigene Bushaltestelle (Prymhäuser) hat.
Arbeitsbeginn 06:00 Uhr. Eine Benützung des Linienbusses zur Arbeit ist unmöglich!
Der Bus vor 06:00 wird Richtung Furth als LEERFAHRT geführt und Richtung Weissenbach fährt der Bus um 05:57 ab. Ankunft bei der Fa. Unistrap {Prymhäuser 06:04 Uhr)
Unsinnige LEERFAHTEN gibt es noch zwischen Bahnhof Weisenbach und der Mittelschule.
z.B.: Fahrgäste aus Baden, die um 19:45 Uhr am BH Weissenbach mit dem Bus ankommen müssen aussteigen, obwohl sie weiterfahren möchten und der Bus fährt leer weiter zur Mittelschule.
 
Die Gemeinde Furth an der Triesting ist ein großes Wandergebiet. Viele
Wanderer verstehen die Welt nicht, wenn sie den Linienbus sehen, wie er in der Ortsmitte umdreht und zum Bahnhof Weissenbach fährt, aber niemanden mittnehmen darf!!!!
„Auf Anfrage bei der Servicestelle VOR wurde ich zur Fa. Blaguss verwiesen und zurück!
Auch Anfragen bei DI Ludwig Schleritzko Landesrat für Finanzen und Mobilität, ob man diese LEERFAHRTEN abschaffen könnte, blieben ohne Erfolg.
Anfragen bei Frau LAbg. Dr. Helga Krismer Landessprecherin der GRÜNEN blieben unbeantwortet!!!
Der Bus fährt an Schultagen 5 mal LEER von und nach Furth, das sind bei ca.190 Schultagen im Jahr, ca. 6840 Km, vom Steuerzahler finanziert, darf aber nicht mitfahren !l!“ ärgert sich Leitner.

VOR-Pressesprecher Georg Huemer nahm dazu Stellung: Der öffentliche Verkehr in dieser Region konnte zuletzt im Jahr 2020 massiv ausgebaut (Infos dazu unter: https://www.vor.at/aktuelles/news/erinnerung-neues-regionalbus-angebot-im-bezirk-baden) werden.
Dabei ging es nicht nur um ein Mehr an Busleistungen, sondern vor allem auch darum, die Fahrpläne dem Bedarf anzupassen. Schwerpunkt der Angebotsplanung im Bus- und Bahnbereich liegt natürlich darin, für Schüler und Pendler eine bestmögliche Mobilität zu ermöglichen. Daneben ist auch der Freizeitverkehr heute wesentlich besser bedient als dies früher der Fall war.
Daher fahren Busse zu besonders nachgefragten Zeiten eher in die eben stark nachgefragte Richtung (=Lastrichtung). In dem Fall in der Früh von Furth an der Triesting zur Bahn und weniger umgekehrt. Warum? Weil dies das Angebot ist, nach dem die meisten Fahrgäste besonders nachfragen. Ich kann nachvollziehen, dass die sogenannten Leerfahrten für einige Personen schwierig zu akzeptieren sind, bitte aber um Verständnis: Wir beauftragen hier ein privates Unternehmen, einen bestimmten Fahrplan zu fahren. Wie dieses Unternehmen den Bus zum „Start“ bringt, liegt in seiner unternehmerischen Verantwortung und ist möglicherweise auch nicht jeden Tag gleich. Die Leerfahrt ist mit der Hinfahrt eines Taxis zu vergleichen.
Wir werden aber natürlich nach dieser Rückmeldung die Situation analysieren und prüfen, ob hier eine Fahrplanadaption möglich ist.

DIE TRACHTENKAPELLE FURTH STELLT SICH VOR

Die Trachtenkapelle Furth wurde 1989 gegründet und konnte 1994 ins neu gebaute Musikerheim einziehen. Seitdem finden wöchentlich Proben statt, es wird gemeinsam musiziert, gelacht und auch das eine oder andere Mal gefeiert.

Aktuell besteht die Kapelle aus 26 aktiven Mitgliedern unter der Leitung von Kapellmeister Walter Pfeffer und Obmann Andreas Wieser.

„In Furth wird Tradition und Brauchtum großgeschrieben und auch im Musikverein ist es schön zu sehen, dass mehrere Generationen gemeinsam etwas Großartiges schaffen. Es ist die Musik und das Musizieren, das den Altersunterschied verschwinden lässt und Raum schafft für Freude, Freunde und gegenseitigen Respekt.

Nach einer Zwangspause durch Corona freuen sich jetzt wieder alle auf die bevorstehenden Auftritte. Das erste Frühschoppen wurde am 1. Mai beim Feuerwehrheurigen in Furth gespielt und es werden noch viele Auftritte in Furth und Umgebung stattfinden“ erzählt Obmann andreas Wieser.

Die Trachtenkapelle ist auch immer fixer Bestandteil bei kirchlichen Festen im Jahreskreis. 2019 wurde der Verein 30 Jahre alt und feierte dieses Jubiläum mit einem großen Zeltfest gemeinsam mit vielen Gastkapellen. Seit 2018 sind die Musikerinnen stolze Besitzerinnen eines neuen Dirndls, das das Erscheinungsbild der Trachtenkapelle besonders schön zur Geltung bringt. Wegen dem großartigen Erfolg von 2021 gibt es auch heuer wieder im Sommer die „Blasmusik on Tour“. Es wird jeweils am Freitagabend abwechselnd in den örtlichen Gasthäusern in Form einer öffentlichen Probe aufgespielt. Dieses Jahr im Herbst ist nach langer Zeit wieder ein Konzert geplant, wofür bereits eifrig ein neues Programm einstudiert wird.

Obmann: Andreas Wieser

Kapellmeister: Walter Pfeffer

Obmannstellvertreter: Sascha Hacker

Kassier: Marlene Reischer

Schriftführerin: Alexandra Reischer

14 Preise für Nachwuchsmusiker

Triestingtal: Voller Stolz und Motivation feierten die Schüler und Musikschullehrer am Freitag, dem 18. März im Berndorfer Stadtsaal ihre großen Erfolge beim Landeswettbewerb „prima la Musica 2022“
Gleich 14 Preise durften sich die jungen Musiker der Musikschule Triestingtal holen. Großartiger Erfolg für kleine Künstler.
Beim Landeswettbewerb 2022 der NÖ Musikschulen trafen sich auch
heuer wieder, unter erschwerten Bedingungen, Anfang März die besten

Nachwuchskünstler des Landes in der Landeshauptstadt St. Pölten zu
einem jährlich stattfindenden musikalischen Wettstreit. Die sechzehn
Teilnehmer der Musikschule Triestingtal kamen mit unglaublichen zwei Auszeichnungen in Gold und sagenhaften elf ersten Preisen, darunter ein erster Preis mit Auszeichnung, den Jurian Weißenböck erhielt, nach Hause. Auch zwei zweite Preise konnten erspielt werden. Cenk Bulanik erhielt nicht nur eine Auszeichnung in Gold mit seiner Gitarre, sondern sogar den Landesmeistertitel, er wird auch beim Bundeswettbewerb teilnehmen dürfen, wie auch Anna Urban, die ebenfalls eine Auszeichnung in Gold einheimsen konnte.
Den ersten Preis erzielten Annalina Raith, Anna Krenn, Laura Maria Evans, Kimberly Schramel, Enya Babicki, Lorin Örnek, Viktoria Pachler und Emilia Copnall. Geteilt ist diese Meisterschaft in solistische und kammermusikalische - Bewertungskriterien.
Der Obmann der Musikschule Triestingtal Franz Haigl, die
anwesenden Bürgermeister und Verbandsmitglieder, sowie Musikschuldirektor Andreas Enne gratulierten allen Schülern herzlich zu diesem tollen Erfolgen. Besonderen Dank sprach Enne auch den Eltern und Lehrern aus .
Als Dankeschön erhielten die kleinen Nachwuchsstars eine kleine Anerkennung.

HAUSBESETZUNG AM HOCHECK?

Pächter Malte Hardwiger
Furth: Plante man eine kleine Gipfeltour auf das Hocheck und stöberte
dazu auf der Homepage des Österr. Touristenklubs (ÖTK) fand man den
Eintrag, dass das Schutzhaus am Hocheck wegen „Hausbesetzung“
geschlossen wäre (vor einigen Tagen wurde es auf „Wintersperre“
geändert) und ab der Sommersaison 2022 ein neuer Pächter gesucht
wird. Zur selben Zeit trugen sich auf einigen anderen Internetplattforen
erstaunlich viele zufriedene Besucher des Schutzhauses ein, und das,
obwohl das Haus geschlossen angeblich geschlossen sei. Tatsache ist, der Pachtvertrag mit
Pächter Malte Hadwiger wurde mit 1. Oktober 2021 aufgelöst. Nachdem
in sozialen Netzwerken Fotos von Ravepartys am Hocheck auftauchten,
vermutete man seitens des ÖTK eine Hausbesetzung und informierte die
Besucher auf der Hüttenwebseite. Nach einem Ortsaugenschein stellte
sich heraus, dass der ehem. Pächter die Frist zur Räumung verstreichen
ließ und sich zusammen mit anderen Personen häuslich nieder ließ.

 

HÖCHSTE HAUSBESETZUNG IM BADENER BEZIRK

Nach ein paar glücklosen Pächtern war man erneut auf der Suche nach
einem Hüttenwirt. Diese gestaltete sich schon allein auf Grund der
Pandemie als sehr schwierig und auch wegen der Tatsache, dass die Küche nicht mehr den modernen Anforderungen entsprach. Man wurde
fündig und ein Pärchen aus der Umgebung träumte von der eigenen
Hütte. „Malte zog gleich mit seiner riesengroßen Schallplattensammlung
und einer Musikanlage ein, funktionierte den Gastraum zur Diskothek um
und verlegte die Küche kurzerhand auf die Terrasse. Die Gäste staunten
nicht schlecht, als sie zwischen Baustelle und Outdoorküche von einem
sichtlich bemühten Pächter mit Arbeitshandschuhen die Suppe serviert
bekamen“ erzählt der Geschäftsführer des ÖTK, Michael Platzer.
Anfangs tolerierten die Gäste das noch. Doch die Beschwerden nahmen
mit der Zeit zu und erreichten schließlich Ende September ihren
Höhepunkt. Immer mehr Wanderer sprachen von untragbaren
Zuständen, hygienischen Mängeln und Hühnern in der Schutzhütte.
Nachdem der Pächter noch dazu ohne Gewerbeanmeldung tätig war,
sah man sich gezwungen das Pachtverhältnis mit sofortiger Wirkung
zum 1.10.2021 aufzulösen.
 
Der Pächter verpflichtete sich das Haus winterfest zu machen und sollte
es am 31.10.2021 geräumt haben. Der verlor zwischenzeitlich seine
Wohnung und erklärte das Hocheck fortan zu seinem ständigen
Landsitz. Neben Hühner zogen auch Hunde ein und mit ihnen auch
 
Freunde des Pächters, die den Hausberg der Further zu ihrem
„Kraftplatz“ erklärten. Mittlerweile wurde auf Veranlassung
des ÖTK´s beim Bezirksgericht Baden eine Räumungsklage beantragt.
Bei der Zufahrt aufs Hocheck weist eine große Informationstafel
Besucher darauf hin, dass die Hütte geschlossen und die Straße im
Winter gesperrt ist. „Der ehem. Pächter ignoriert das Fahrverbot auf der
steilen und glatteisgefährdeten Forststraße und entfernte die
Hinweisschilder. Zwischenzeitig wurde auch Strafanzeige gegen den
ehem. Pächter eingebracht. „Einheimische gehen davon aus, dass der
eisige Winter die Hausbesetzung schnell beenden wird“, so Platzer.

Der ÖTK kontert, dass es neben einer Zentralheizung auch Bullerjan Öfen vorhanden wären. 

 

Der Further Bürgermeister Alois Riegler ist über die Situation bestürzt:
„Mir liegt das Hocheck sehr am Herzen und für unsere Gemeinde ist ein
Betrieb in der Schutzhütte natürlich sehr wichtig. Zur derzeitigen Lage
kann ich allerdings nichts Weiteres sagen, das ist Sache des ÖTK´s und
des Pächters. Ich hoffe allerdings auf eine baldige, friedliche Lösung im
Sinne Aller“

SILVIA SEEWALD GEWINNT 

DEN 3. PLATZ

BEIM WEIHNACHTS-

WETTBEWERB VOM VEREIN

TRIDOK 

 

WIR GRATULIEREN HERZLICH !

BRUDER JOSEF FAILER -

VON WEISSRUSSLAND NACH FURTH 

Junger Ministrant lernt schwieriges Gerät 

Furth: Die Kirche in der Gemeinde Furth erfreut sich über einen sehr aktiven Pfarrer. Bruder Josef Failer ist durch seine offene Art beliebt und bekannt und versteht es, die Gläubigen für das Kirchengeschehen zu begeistern, wie auch den siebenjährigen Anton Buchart, der bereits seit seinem 5. Lebensjahr als Ministrant in der Further Pfarrer tätig ist und zwar sehr zuverlässig.

 

Siebenjähriger liebt Orgelmusik

Seit kurzem lernt der kleine Bub bei Musikschullehrer Robert Koizar Orgel spielen.

„Mir gefallen diese Klänge so gut und besonders in der Kirche, deshalb möchte ich das unbedingt selbst können“ meint Anton.

Pfarrer Josef Failer freut sich sehr, über das Engagement des jungen Burschen: „Der Anton ist seit seinem

5. Lebensjahr ein treuer Ministrant und es ist schon sehr schön, dass er sich für dieses schöne Instrument interessiert“

Gemeinschaft - Kreativität - Zusammenhalt. Das sind nur drei der vielen Wörter, die die Landjugend und genauer gesagt den Projektmarathon beschreiben. 

Am Wochenende vom 11.-13. September war es wieder soweit. Am Freitag Nachmittag überreichte uns die Lj NÖ gemeinsam mit der Gemeinde das Projekt, für dessen Umsetzung wir 42,195 Stunden Zeit hatten. Der Holzaufbau einer Brücke samt Geländer sowie die Renovierung der bestehenden Hausnummern-Schilder in Furth standen am Programm. Unter Berücksichtigung der Corona-Maßnahmen starteten wir tatkräftig und motiviert durch. Anfangs dachten wir, die Arbeiten wären in der vorgegebenen Zeit locker zu bewältigen. Gegen Ende hin kamen wir dann doch ganz schön ins Schwitzen. Aber mit vereinten Kräften schafften wir es und konnten sogar noch einen Platz mit Bankerl zum Ausrasten bauen. Es war uns eine Freude, LA Christoph Kainz, Bgm. Ing. Alois Riegler, Vz-Bgm. Natascha Partl, Gemeinderäte, die Landesleiterin Kerstin Lechner sowie den Viertelsreferenten Christoph Nagl zur kleinen Projektabnahme unter dem Namen "Neue Schilder und a schene Brücke - de nächsten Projektmarathon-Erinnerungsstücke" bei uns begrüßen zu dürfen. Heuer konnte man erstmalig via Live-Übertragung bei der Präsentation dabei sein. 

Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen der Bevölkerung und sind stolz auf unsere Gemeinschaft!

CORONA BANKERL FÜR PILGER

Furth: Alt Bürgermeister Franz Seewald ließ sich bzgl. der Corona Krise etwas Besonderes einfallen. Der gelernte Tischler fertigte ein 4 Meter langes Coronabankerl wo man sich ausruhen und gleichzeitig den nötigen Abstand halten kann. Es steht am Promenadenweg in Maierhof am Wr. Wallfahrtsweg Via Sacra Richtung Mariazell und wird bereits gerne von Einheimischen wie auch Wallfahrer in Anspruch genommen. Der eingravierte Babyelefant zeigt auch genau den Sicherheitsabstand an.

Der Alt-Bürgermeister fertigte das Bankerl als Dan keschön für seine Ernennung zum Ehrenbürger von Furth.

GEMEINDERATSWAHLEN 2020

Silvia Gruber eröffnet Frisiersalon

Furth: Silvia Gruber feierte in Maierhof 101 die Eröffnung ihres Friseursalons mit zahlreichen Gratulanten.

Die rührige Friseurmeisterin setzt dabei ganz auf Natur und arbeitet dabei gänzlich ohne Chemie.

"Ich arbeite nur mit österreichischer, biozertifizierter Naturkosmetik, die frei von chemischen Emulgatoren, Konservierungsstoffen, Farb- oder Duftstoffen sind. Das ist speziell für Allergiker, Menschen mit Hautkrankheiten wie z. B. Schuppenflechten oder Neurodermitis geeignet.  Meine Kunden sollen natürlich schön sein und brauchen keine Angst haben, dass sie mit ungesunden Mitteln behandelt werden. Meine Devis ist, natürlich schön sein, ohne Belastung für Mensch und Umwelt", meint Gruber.

Davon überzeugte sich als einer der ersten Besucher auch Bürgermeister Alois Riegler, der von dem Konzept begeistert ist.

Feuerwehrfamilie spendet Feuerwehrwitwe großzügig !

"Die Feuerwehrfamilie hält immer zusammen", so der Kommandant des Feuerwehrabschnittes Pottenstein, Rudolf Hafellner, bei seinen kurzen, einleitenden Worten an die Familie des im Frühjahr verstorbenen Kameraden.

Bereits seit einigen Jahren veranstalten die Organisatoren  Michael Koberger, Martin Strubreiter sowie Dominik Pongracic, den sogenannten "Blaulicht Grand Prix", dessen Reinerlöse an karitative Zwecke im Umfeld von Blaulichtorganisationen übergeben wird. In diesem Jahr stand das GoKart-Rennen auf dem ÖAMTC-Testgelände in Teesdorf ganz im Zeichen des kürzlich bei einem tragischen Forstunfall verunglückten Feuerwehrkameraden aus Furth an der Triesting. 

Auch von Seiten des Bezirkes konnte eine einmalige Zahlung aus dem Unterstützungsfonds erwirkt werden. Und so durfte an diesem Tag der hinterbliebenen Ehefrau und dem kleinen Sohn Vinzent ein Betrag von insgesamt € 11.000,- offiziell überreicht werden.

"Auch wenn das Geld niemals einen Menschen ersetzen kann", so der Abschnittskommandant weiter, "soll es doch ein Lichtblick für die kommenden Monate sein und ein wenig die Sorgen des Alltages lindern!"

Bericht/Fotos: Markus Hackl, ASB ÖA 

Pfarre Furth feierte

Fest der tausend Lichter 

Furth: Das Lichterfest der Pfarre Furth ist eines der schönsten und idyllisten Feste weit und breit.

Der Further Hauptplatz erstrahte im Glanz von tausenden von Lichtern   und zauberte einen besonderen Glanz in die Gesichter der Besucher.

Heuer fand  das Event der besonderen Art am Nationalfeiertag,  Samstag den 26. Oktober statt und begann  mit der heiligen Messe

Anschließend wurden die Besucher nicht nur mit einem Hauch von Mystik und Kulinarik verwöhnt, sondern auch mit einer traumhaften Kulisse des Further Hauptplatzes. .  

Pfarrer Josef Failer: "Eigentlich ist das Motto mit den 1000 Lichtern stark untertrieben.  Es wurden weit über 3000 Kerzen entzündet. Das Thema "Hauskirche - Gott in meinem Zuhause" wird von zahlreichen Schautafeln erklärt werden. Ein Teestand lud auch zum Austausch und Vertiefung ein. Die Aktion verstärkt die Dorfmission, die im Oktober letzten Jahres begonnen hat"

Video Anno Dazumal: Fest der tausend Lichter 2016

Dorfmission Furth

Seit Oktober lädt die Pfarre Furth ihre Gläubigen zur Dorfmission. Durch Vorträge von bekannten Priestern, z.B. P. Karl Wallner und P. Bernhard Vosicky aus dem Stift Heiligenkreuz können die Furthner ihren Glauben vertiefen. Außerdem pilgert eine Mutter-Gottes-Statue von Haus zu Haus und lädt zum Gebet ein. Einhundert Häuser hat sie schon besucht. Beim Dorffest wurde das Missionskreuz feierlich gesegnet und von der Feuerwehr zur Kirche getragen. Vorher schon hatte der Kamerad Christian Spörk das Kreuz liebevoll renoviert. Es stammt aus dem Jahr 1959, als die vorhergehende Mission abgehalten wurde. Für Dezember wünscht sich Pfarrer Br. josef Failer Sam. FLUHM ist die Weihe der Pfarre Furth an die Gottesmutter Maria.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia-Leobersdorferstraße 5, 2560 Berndorf

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

Druckversion | Sitemap
© TRIDOK urheberrechtlich geschützt