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GESELLSCHAFTLICH/LEUTE UND TRIESTINGTALER

ORIGINALE TEIL II

Michael Steiner wurde neuer

ÖVP-Parteiobmann

Am 25. August 2021 ging der Stadtparteitag der „ÖVP Berndorf – Wir für Berndorf“ im Beisein von Fr. LR Mag. Christiane Teschl-Hofmeister, die ein höchst informatives Referat über ihre Ressortbereiche „Bildung“ und „Pflege“ hielt und von den beiden OVP Landtagsabgeordneten Bgm. Christoph Kainz und Bgm. Josef Balber, die nochmals zur gelungenen Gemeinderatswahl gratulierten im Heurigenlokal Barbara und Franz Rumpler über die Bühne.

Der Erfolg bei der Gemeinderatswahl 2020 führte dazu, dass die „ÖVP Berndorf – Wir für Berndorf“ mit Franz Rumpler den Bürgermeister der Stadtgemeinde Berndorf stellt und danach im Parteivorstand Überlegungen über eine Umstrukturierung angestellt wurden. Am Parteitag wurden diese Vorschläge den zahlreich erschienenen Parteimitgliedern präsentiert und zur Wahl gestellt. Diese führte einstimmig zu folgendem Ergebnis:

Obmann – GR Michael Steiner, Obmann-Stellvertreter Bgm. Franz Rumpler und STR Dr. Birgitta Haltmeyer, Kassier – Ing. Johann Gram, Kassier-Stellvertreter – Mag. Doris Oboril, Schriftführer – GR Joseph Miedl MBA, Schriftführer-Stellvertreter – Franz Haigl MBA, Kassaprüfung – Andreas Herzog, Mag. Michaela Zadrazil, Sebastian Zauner

Weitere Vorstandsmitglieder – STR Helga Hejduk, GR Bmstr. Ing. Eduard Dusek, GR Maria Garherr, GR Silvia Hromadka, GR Jakob Stummvoll

Michael Steiner (1964) als Obmann wird mit seiner ruhigen, besonnenen Art mit Sicherheit sein Bestes geben.

Er ist im oberen Triestingtal aufgewachsen, besuchte das BORG Wr. Neustadt, die PÄDAK in Baden, war Lehrer in der Hauptschule Hirtenberg und in der Sportmittelschule Bad Vöslau. Mittlerweile ist er beliebter Schulleiter der NÖMS/PTS Ost Oberes Schwarzatal in Reichenaus und Payerbach.

Mit seiner Familie lebt er seit 1988 in Berndorf und engagiert sich seit 2010 im Gemeindegeschehen.

„In meiner Funktion als Schulleiter sehe ich mich mit allen Teammitgliedern in einem Boot, dass kräftig in eine Richtung rudert und deren Taktgeber bzw. Kapitän ich bin. Die Funktion des Stadtparteiobmannes sehe ich ähnlich, da die Realisierung von Zielen für eine Einzelperson unmöglich erscheint. Aus diesem Grund wird Teambildung in den Fraktionssitzungen bzw. in Rahmen von Klausuren ein ständiger Begleiter sein.

Gemeinsam wird der neu gewählte Vorstand bei diversen Veranstaltungen in Berndorf, St. Veit, Veitsau und Ödlitz präsent sein. Lieb gewonnene Events wie den Pflanzenmarkt, dem Ferienspiel, der Adventfahrt, dem Theater der Landjugend, usw. wird es weiterhin geben und schon jetzt lade ich alle Bürgerinnen und Bürger dazu herzlich ein.

Die VP Berndorf befindet sich in einer 4er-Regierungskoalition mit LZB, FPÖ und UBV. Dadurch wird es permanent wichtig sein, damit sich jedes der 21 Mitglieder wertgeschätzt fühlt, dass das Miteinander aller vier Fraktionen im Zentrum dieser Zusammenarbeit zu stehen hat.

Für unsere Regierung unter der Leitung von Bürgermeister Franz Rumpler ist es mir ein zentraler Wunsch, dass die Stadträte der Koalition und jene der SPÖ, die durch die Definition der Ausschüsse ihre Aufgaben zugeordnet bekommen haben, diese gemeinsam mit den Gemeinderäten aller Parteien ungestört und ziel- und ergebnisorientiert für die Berndorfer Bevölkerung bearbeiten können.“

SILBERNE HOCHZEIT VON BÜRGERMEISTER FRANZ RUMPLER UND SEINER BARBARA

Berndorf/St. Veit: Mit großem Hallo wurde im Weingut des Bürgermeisters Franz Rumpler und seiner Barbara die „Silberne Hochzeit“ des Paares gefeiert. Auch eine Segnung mit Pfarrer Adalbero Weichselbaum wurde gehalten, der das Paar auch vor 25 Jahren getraut hat.

Die 25 Jahre waren mit Sicherheit nicht immer einfach. Aus einem Kuchlheurigen ein erfolgreiches Weingut zu machen, verlangte auch dem Bürgermeisterpaar einiges an Energie und Entbehrungen ab. Aber sie haben es gemeinsam gemeistert und noch dazu ihre Kinder Anna, Martin und Eva groß gezogen. Viele Wegbegleiter, Freunde und Verwandte stellten sich bei den Feierlichkeiten mit Glückwünschen ein, und auch der eine oder andere Scherz blieb dem Paar nicht erspart.

THOMAS AIGNER -

EIN GESCHICHTLICHER TAUSENSASSER

Altenmarkt: Dr. Thomas Aigner ist vom Triestingtal kaum wegzudenken und schon gar nicht von deren Geschichte- u. Kulturszene.

Dem gebürtigen Altenmarkter faszinierten bereits in seiner Ministranten Zeit alte Bilder, Statuen und historische Gebäude. Die logische Konsequenz aus all dem war der Gang an die Uni und das Studium der Geschichte und Archivwissenschaft. So begann seine wissenschaftliche Laufbahn und einer Traumkarriere stand nichts mehr im Wege.

Im Zuge dieser Studien wurde ihm immer mehr bewusst, welch bedeutende Rolle das ehem. Benediktinerkloster in Klein-Mariazell für die ganze Region von Leobersdorf bis Kaumberg hinauf einst spielte, welch wichtiger Player in Politik und Wirtschaft dieses über seine geistliche Funktion hinaus war.

Aigner wollte das alte Kloster wieder beleben und seine einstige Bedeutung sichtbar machen. Neben der Matura schrieb der zu diesem Thema „Auf den Spuren von Mariazell in Österreich.

1995 bestellte ihn die Diözese St. Pölten zum Diözesanarchivar. Trotz dieser Herausforderung ließ ihn „sein“ Kloster Klein-Mariazell nicht los. So entdeckte er in alten Schachteln völlig unbekannte Akten über die Geschichte des Klosters, die eigentlich im Wiener Diözesanarchiv sein sollten. Und so wurde seine Dissertation mittels dieses Materials zur frühneuzeitlichen Geschichte von (Klein-) Mariazell geschrieben.

Im Zuge seiner Tätigkeit als Diözesanarchivar wurde ihm die Bedeutung der Digitalisierung immer mehr bewusst. So wurde das Portal www.monasterium.net. geschaffen, in dem bereits 700.000 Klosterurkunden aus ganz Europa zu finden sind.

Aus den teilnehmenden Archiven hat sich eines wichtigsten europäischen Archiv-Netzwerke gebildet, das International Centre for Archival Research (www.icar-us.eu), dessen Präsident Aigner seit seiner Gründung im Jahr 2008 ist.

Ahnenforschung digital

„Ganz wichtig für uns war das Projekt der Digitalisierung der Matrikenbücher. Es sind bereits fast ganz Österreich und weite Teile Deutschlands mit seinen Matriken (Pfarrbücher) online (www.matricula-online.eu). So kann jeder ganz bequem online nach seinen Ahnen forschen.

Zurzeit arbeitet Aigner als Vizepräsident an einer Time Machine (www.timemachine.eu) gearbeitet, eines auf künstlicher Intelligenz basiertes Systems, das historische Daten automatisiert erfasst, verarbeitet und visualisiert.

„Seit einigen Jahren hat mich mein Weg wieder in meine Heimat geführt. Als ehrenamtlicher Präsident des Vereins „Mariazell im Wienerwald“ (www.mariazell-wienerwald.at) ist es mir nicht nur ein Anliegen, die letzten Rätsel der Klostergeschichte zu lösen, sondern vor allem das kulturelle Erbe des ehem. Stifts in Klein-Mariazell zu erhalten, zu pflegen und einer größeren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Im Rahmen des Vereins hat sich ein engagiertes Team gebildet, mit dem schon einige Projekte im Bereich Kulturvermittlung und Tourismus umgesetzt wurden. In den nächsten Jahren sollen aber echte Meilensteine gesetzt werden, die der Region auch wirtschaftlich nachhaltige Impulse verleihen. Dazu gehört die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen der Kultur-Natur-Region Mariazell im Wienerwald, wie auch die Errichtung eines einzigartigen Museums und Besucherzentrums in Klein-Mariazell mit angeschlossenen Highlights wie einer Schatzkammer am Hafnerberg, eines Wallfahrtsmuseums in Thenneberg, oder den Burgen in Neuhaus oder Araburg. Gemeinsam mit meinen Mitstreitern ist mir ein Herzensanliegen, für das ich meine Energie und Kraft in den nächsten Jahren sehr gerne einsetze“, so Aigner

DER POTTENSTEINER POET WALTER HACKER

Der Pottensteiner Poet Walter Hacker

Pottenstein: Kaum wird auf Facebook ein Kommentar veröffentlicht, findet man als Antwort Minuten später bereits ein passendes, unterhaltsames Gedicht von Walter Hacker dazu.

Der pensionierte Rauchfangkehrermeister ist auch in puncto Poesie ein Meister und sorgt mit seinen künstlerischen Ergüssen für Lachsalven und das nicht nur im Fasching.

Bereits vor Jahrzehnten fing der sympathische Pottensteiner zum Dichten an, Anfangs bei Feierlichkeiten und später bei jeder Gelegenheit.

"Es sprudelt einfach so aus mir heraus und jedes meiner Gedichte kommt von Herzen".

Besonders sein Enkerl Julian inspirierte ihm zu literarischen Höchstleistungen.

"Mir macht das Dichten einfach Spaß und wenn ich etwas ansprechendes  lese,  muss ich einfach meine Sprücherl dazu verfassen, die ja auch meistens für Heiterkeit sorgen", meint der immer bestens gelaunte Meister der Poesie.

Des Kaisers "heimliche" Kapelle -

Peter Kaiser erfüllt sich einen Lebenstraum

Kleinfeld: Einen Lebenstraum verwirklichte sich die Familie Kaiser mitten in der kleinen Ortschaft „Kleinfeld“ Im Triestingtal.

Allen voran das Familienoberhaupt Peter Kaiser, gebürtiger Kleinfelder, beruflicher Baumeister und leidenschaftlicher Heurigenbetreiber und dies in einem echten Baujuwel in Kleinfeld, das sogar mit dem NÖ Dorferneuerungspreis ausgezeichnet wurde und die Aufmerksamkeit zig Medienvertreter und sogar des ORF´s auf sich zog.

Kaiser´s Heuriger ist weit und breit bekannt und verwöhnt nicht nur den Gaumen, sondern vor allem auch das Auge zahlreicher Besucher.

Nach Vollendung dieses architektonischen Meisterwerkes lockten den Baumeister allerdings neue Herausforderungen, die er in Form eines Gewölbe- oder Kuppelbaus umsetzen wollte.

So sollte im Eckpunkt im Gartenbereich des Heurigenanwesens etwas Besonderes entstehen, ein Ort der Stille, der Besinnung und der Möglichkeit sich zurückziehen zu können.

Allerdings wurde die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Eine so absurde Idee konnte nur von einem „Zuagrasten“ kommen und im Übrigen lag der Garten im Grüngürtel. Also somit auch keine Chance auch nur im Entferntesten an ein Bauwerk zu denken.

Aber für Kaiser war genau diese Ablehnung ein besonderer Ansporn und es fand sich bald der geeignete Platz, der auch seine Genehmigung fand. Ein Lagerraum wo einst alte Futtersilos standen, wurde für das Bauvorhaben herangezogen.

So entstand in Kleinfeld die „heimliche“ Kapelle, wie sie von Kaiser genannt wird. „Heimlich“ deshalb, weil sie wirklich still und ohne Aufsehen erbaut werden sollte.

Es wurde getüftelt und geplant, die ganze Familie beteiligte sich in der Ausführung. “, wo alleine schon das Baufundament eine enorme Kunst darstellt. Gewölbe zu planen und vor allem zu bauen, wie es die alten Meister schafften, verlangt auch für einen Baumeister einiges an Können ab.

Tochter Viktoria entwarf die Ornamentik, alle drei Kinder malten die wunderschönen Lichtkuppeln

Die Bautätigkeiten blieben allerdings nicht lange im Verborgenen und erregten selbstverständlich ganz besonders das Interesse der Anrainer und Heurigenbesucher.  

Schon bald trudelten von Nachbarn und Besuchern sakrale Kleinode ein und Kaiser erwarb auch wahre historische Schätze, die in der Kapelle allesamt einen würdigen Platz erhielten.

So findet man auch ein 300 Jahre altes Kirchenfahnenbild, dass Kaiser als kleiner Ministrant in der Grillenberger Kirche vor dem Entsorgungstod rettete und einrahmen ließ. Dargestellt ist darauf die Mariazeller Madonna mit dem Jesus Kind und die Mariazeller Kirche vor der

Barockisierung. Zu finden sind nicht nur äußert seltene Hostieneisen, sondern unter anderem auch historische Gebetbücher aller Glaubensrichtungen, Wachsstöcken, Monstranzen und sogar Messgewänder vom Feinsten.

Bewundern kann man die „heimliche“ Kapelle beim nächsten Heurigenbesuch am 21 – 30. Juli 2017, und den ganzen Werdegang des Baujuwels kann man auch in Peter Kaiser´s Buch „Die heimliche Kapelle“

In Kleinfeld/Berndorf (Kral Verlag) nachlesen.

Bruder Josef Failer -

über Weißrussland ins Triestingtal

Bruder Josef Failer ist in seinen Pfarrgemeinden sehr beliebt

WEISSENBACH/FURTH:  Einen weiten, nicht immer leichten Weg ging Pfarrer Josef Failer bis er im Triestingtal zwei Pfarren übernahm.  

Als  Bruder Josef  als Bub im kleinen Bayerndorf Erlingshofen (bayrischen Schwabenland)  zu ministrieren begann dachte er wohl noch nicht, dass ihn der liebe Gott einmal auf eine weite Reise schicken würde. Und doch sollte es so kommen.

Bruder Failer wuchs in der rund 1000 Seelengemeinde in Bayern mit 8 Geschwistern als ältester Sohn wohlbehütet und sehr gläubig auf.  Der Vater war Lagerhalter und die Mutter im vollen Einsatz mit Gatten und neun Kindern.

Der stets Mathematik- u. physikbegeisterte Josef begann nach der Grundschule dementsprechende Studien  und erzielte auch Bestnoten.  Das Einzige was ihn bei diesen Gegenständen allerdings  störte war die Erkenntnis, dass alle Erfindungen zum Guten aber auch zum Bösen benutzt werden können. Beim Priesteramt hingegen wäre dies nicht der Fall, ein Priester kann seine Fähigkeiten zum Guten und nicht zum Bösen verwenden. „Der Priester soll die Menschen so führen, dass sie ihre Fähigkeiten und Möglichkeiten zum Guten verwenden. Somit war der berufliche Werdegang,  oder besser gesagt,  Bruder Failers Berufung, besiegelt.  Angst hatte er allerdings vor den Predigten, vor jedem Referat hatte er nämlich schlaflose Nächte. "Nach der Priesterweihe fühlte ich großen Beistand des Heiligen Geistes und hatte die Angst vor einer Rede gänzlich verloren", meint der sympathische Pfarrer  lachend .

Bedenken hatte er auch davor, ob das Theologiestudium nicht zu trocken wäre und auch ob er das Zölibat einhalten können wird.

Mit 22 Jahren lernte Failer die Gemeinschaft der Brüder Samariter FLUHM bei der Wallfahrtskirche Maria Feldblume in der Nähe von Ulm kennen und verspürte, dass er in dieser Gemeinschaft  seinen Platz im Leben finden wird.  Der FLUHM Orden übersiedelte nach Rom, wo Failer auch seine Studien Philosophie, Theologie und Recht absolvierte.

Failers Kirche in Weißrussland

"Rom war eine schöne, erlebnisreiche Zeit", meint Bruder Failer.  Nach dem Abschluss und einer kleinen Zwischenstation als Hilfspriester sollte für den jungen Mann ein gänzlich neuer Lebensabschnitt beginnen.

Er wurde von seinem Ordens nach der Perestroika einberufen, um als Missionar eine Niederlassung in Deretschin in Weißrussland  aufzubauen. Eine große Herausforderung für einen Priester ohne Russischkenntnisse und einer Bevölkerung die den Deutschen sehr skeptisch entgegenstand. Failer erlernte rasch die Sprache und konnte sehr schnell auch den Respekt und das Vertrauen der Bevölkerung erlangen. Große Hochachtung erlangte Failer durch seine umfangreichen humanitären Maßnahmen, so organisierte er den Transport und die Verteilung von vielen Tonnen  Bekleidung, Lebensmittel, Nähmaschinen, Spielzeug, Ferienaufenthalte, Kreuze, Kerzen und sogar von 3000 Fahrrädern die von Österreich, Deutschland und Italien gespendet wurden. Failer erbaute auch eine Kirche in Weißrussland, wo er 40 Dörfer mit 700 Katholiken betreute.

Nach 10 Jahren in seiner weißrussischen Heimat sollte sich Ende Juli 2004  das Blatt für Bruder Failer auf Geheiß seines Ordens  wenden, er wurde abberufen. Nicht nur bei der Bevölkerung war der Abschied mit Tränen verbunden,  auch Failer nahm nicht gerne Abschied.

 

Bruder Josef Failer bei einem Treffen mit Papst Paul Johannes II
Bruder Failer ist ein sehr weltoffener Pfarrer - hier bei der Schutzengerlausstellung mit dem offiziellen Triestingtaler Schutzengerl 2014/15 "Iris I."

Nach einem kurzen Abstecher in Krakau verschlug es Bruder Failer im Jänner 2006 nach Klein-Mariazell, den Stammsitz des FLUHM Ordens, wo er den damals erkrankten Pfarrer Rudi Fleck vertrat. 

Auf seiner Lebensreise lernte Br. Josef viele Sprachen: Englisch in der Schule, Polnisch in der Gemeinschaft, Italienisch beim Studium in Rom, dazu noch Latein; Russisch und Weißrussisch auf seiner Mission und Spanisch für seine Wallfahrten nach Mexiko.


 

Im September 2007 übernahm Bruder Failer die Pfarren  Weissenbach und Furth.

2010 kehrte Unruhe in seine mittlerweile wieder beschauliche Welt: sein Orden erlaubte ihm, nach Weißrussland in seine einstigen Pfarrgemeinden zurückzukehren -  zur Freude der dortigen Bevölkerung . Das dürfte aber der weißrussischen Regierung ein Dorn im Auge gewesen sein, FLUHM bekam keine Aufenthaltsgenehmigung und kam somit wieder ins Triestingtal zurück. (weil der von BGM Miedl gespendete Jausenkorb zu klein war, das nur ein Scherz)

Bruder Josef  wird in seinen Pfarren Weissenbach und Furth als weltoffener,   sympathischer  Priester sehr geschätzt. Zur Zeit freut er sich schon auf die Fertigstellung des neuen Weissenbacher Pfarrheimes, das am 10. April um 11 Uhr von Bischofsvikar Rupert Stadler gesegnet und eröffnet wird.

Züricher Schnitzerl aus der Casa Italia

Die Fetzenkammer findet man auf FB unter

"Erste Berndorfer Fetzenkammer"

KATER LAUSER

IST EIN EIFRIGER  LESER

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